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Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Wed, 28 Jan 2026 14:29:06 +0100
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<title>Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft</title>

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=3D"0" leftmargin=3D"0" topmargin=3D"0">
<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/s=
pac.gif" height=3D"20" width=3D"20"></td><td width=3D"23%" class=3D"platz">=
&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" colspan=3D"3"><p>CHRISTIANE WANDSCHE=
R:<br>
      Internationaler Terrorismus und Selbstverteidigungsrecht<br>
      <br>
    </p>
    </td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=3D"right"><br>=
=20
&nbsp;</td></tr>=20
<tr>
  <td class=3D"text">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
  <td class=3D"text">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top"><span class=3D"Stil1"><b>Heft 3/2007</=
b></span></td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
</tr>
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
<td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
 <tr>
   <td class=3D"text">&nbsp;</td>
   <td colspan=3D"3" valign=3D"top" class=3D"unter Stil1">Berlin 2006<br>
    Duncker &amp; Humblot, 340 S.</td>
 </tr>
 <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top" cols=
pan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"4">=20
      <p class=3D"Stil1">Nicht zuletzt durch die Anschl=E4ge vom 11. Septem=
ber erlebte die internationale
        Terrorismus-Diskussion eine Art Wiedergeburt. Allein die Anzahl der=
 seitdem
        ver=F6ffentlichten Publikationen zum Thema ist ins Un=FCberschaubar=
e angestiegen.
        W=E4hrend das Wort =BBTerrorismus=AB im allgemeinen Sprachgebrauch =
inzwischen        =E4hnlich inflation=E4r verwendet wird wie der Begriff de=
r =BBRevolution=AB, gibt es sowohl
        in der Politik als auch in der Wissenschaft nach wie vor lebhafte D=
ebatten
        dar=FCber, was unter Terrorismus zu verstehen und wie er zu bek=E4m=
pfen sei. Es sind
        insbesondere die Vertreter der Geisteswissenschaften, die sich der =
Thematik annehmen,
        und wenngleich sie teils unterschiedliche Herangehensweisen bevorzu=
gen,        =E4hneln sich deren Untersuchungsergebnisse im Grunde sehr.<br>
        <br>
        Das Buch von Christiane Wandscher scheint auf den ersten Blick nur =
eines von
        vielen B=FCchern zu sein, die auf der Welle des allgemeinen Terrori=
smus-Interesses
        und der Sensibilisierung der Bev=F6lkerung schwimmen. Es unterschei=
det sich jedoch
        dadurch, dass es sich eines v=F6lkerrechtlichen Zugangs bedient mit=
 dem Ziel,
        zu untersuchen, wie mit terroristischen Anschl=E4gen =BBumgegangen =
werden muss,
        welche Antworten sich aus dem bestehenden System kollektiver Sicher=
heit ergeben
        und an welchen Stellen m=F6glicherweise die Notwendigkeit zur Anpas=
sung an die
        neuen Bedrohungsszenarien besteht=AB (S. 23). Fragen, die auch ande=
re schon gestellt
        haben =96 die aber selten in einer solch detaillierten Untersuchung=
 gegebener
        v=F6lkerrechtlicher Grundlagen zu beantworten versucht wurden.<br>
        <br>
        Die Autorin ist ausgebildete Juristin und hat sich auf die Themenbe=
reiche
        Terrorismus(-Bek=E4mpfung) und Vereinte Nationen spezialisiert. =BB=
Internationaler
        Terrorismus und Selbstverteidigungsrecht=AB ist Wandschers Disserta=
tionsschrift.<br>
        Als wissenschaftliche Arbeit ist das Buch streng methodisch aufgeba=
ut. Der erste
        Teil befasst sich mit der definitorischen Ann=E4herung an den Terro=
rismusbegriff,
        der zweite Teil behandelt die =BBRechtfertigungsans=E4tze f=FCr mil=
it=E4risches Vorgehen
      gegen internationalen Terrorismus=AB. <br>
      <br>
      Allein die definitorische Ann=E4herung an den Begriff =BBTerrorismus=
=AB nimmt      =FCber ein Drittel des gesamten Buches ein. Zun=E4chst unter=
sucht Wandscher, wie
      sich der Begriff des Terrorismus im Laufe der Zeit sowohl auf regiona=
ler als auch
      auf internationaler Ebene entwickelt hat, geht dabei auf verschiedene=
 UN-Abkommen ein =96 wie das im Zusammenhang bedeutsame =DCbereinkommen zur
      Bek=E4mpfung der Finanzierung des Terrorismus =96 und arbeitet daran =
anschlie=DFend
      die einzelnen Merkmale der behandelten Definitionen heraus. Zwar beto=
nt sie,
      dass allen Definitionen gemein ist, =BBdass der Tatbestand des Terror=
ismus zwei
      Elemente erfordert, n=E4mlich ein subjektives und ein objektives=AB (=
S. 90). Gleichzeitig
      weist Wandscher aber darauf hin, dass es aufgrund der unterschiedlich=
en
      Staatenpraxis und -vorstellungen stets auch verschiedene Ausnahmerege=
lungen
      gibt. Ihre letztendliche Arbeitsdefinition, das Ergebnis der vorangeg=
angenen
      Analyse, sieht eine Ber=FCcksichtigung des objektiven sowie des subje=
ktiven Elements
      vor, d. h. =BBeine Tathandlung, die den Tod oder eine schwere K=F6rpe=
rverletzung
      einer Person oder eine schwere Besch=E4digung =F6ffentlichen oder pri=
vaten
      Eigentums herbeif=FChrt=AB (S. 120) und als Tatintention die Einsch=
=FCchterung der
      Bev=F6lkerung bzw. Veranlassung einer Regierung oder Organisation zu =
einer bestimmten
      Handlung. Der Kreis der T=E4ter ist nicht eingeschr=E4nkt, ausgenomme=
n
      ist nur die Arbeit der Streitkr=E4fte w=E4hrend eines milit=E4rischen=
 Konflikts im Rahmen
      der v=F6lkerrechtlichen Grenzen.
      <br>
      <br>
      Mit dieser Arbeitsdefinition schlie=DFt der erste Teil des Buches ab.=
 Der darauf
      folgende Hauptteil gliedert sich in eine Untersuchung der Tatbest=E4n=
de bez=FCglich
      der Rechtfertigungsans=E4tze f=FCr milit=E4risches Vorgehen vor und n=
ach dem 11. September
      2001, was insofern sinnvoll ist, als die Vereinigten Staaten von Amer=
ika
      nach den Anschl=E4gen ihre eigene Form der Rechtfertigung des gewalts=
amen Eingreifens
      in den Irak praktizierten. Wandscher betont, dass vor 9/11 die =BBVor=
aussetzungen
      des Selbstverteidigungsrechtes [bei terroristischen Anschl=E4gen] nic=
ht v=F6llig
      eindeutig=AB (S. 178) und eine milit=E4rische Antwort nur in sehr beg=
renztem
      Rahmen m=F6glich waren. Dazu musste der Anschlag einem Staat zugerech=
net
      werden k=F6nnen; notwendig war =96 in Anlehnung an die Vorgaben des I=
nternationalen
      Gerichtshofs =96 eine strenge Kontrolle.<br>
      <br>
      Sehr detailliert und konsequent methodisch aufgebaut geht Wandscher i=
m
      Folgenden auf die Staatenpraxis nach 9/11 ein. Sie kommt zu dem Schlu=
ss, dass
      sich trotz der neuen Bewertung der Voraussetzungen des Selbstverteidi=
gungsrechts
      die Staatenpraxis nicht wesentlich ver=E4ndert hat. Nach wie vor gilt=
 Art. 51 der
      UN-Charta und damit die Rechenschaftspflicht vor dem UN-Sicherheitsra=
t sowie
      die eingeschr=E4nkte Handlungsm=F6glichkeit angegriffener Staaten. Ne=
u hinzugekommen
      sind lediglich das Verst=E4ndnis der Gegenw=E4rtigkeit und die Ver=E4=
nderung
      des Intensit=E4tserfordernisses: =BBDie Gegenw=E4rtigkeit eines bewaf=
fneten Angriffs ist
      in Bezug auf terroristische Anschl=E4ge im Unterschied zur alten Rech=
tslage auch
      dann anzunehmen, wenn bereits begangene und noch bevorstehende Anschl=
=E4ge
      von der selben Quelle herr=FChren, sich gegen denselben Staat richten=
 und die nochbevorstehenden Anschl=E4ge mit an Sicherheit grenzender Wahrsc=
heinlichkeit zu
      erwarten sind=AB (S. 283). Im Gegensatz zum vormals geltenden Standpu=
nkt, dass      =BBterroristische Anschl=E4ge geringerer Intensit=E4t nicht =
aus[reichen], um einen bewaffneten<br>
      Angriff zu begr=FCnden=AB (S. 179), hei=DFt das auch, dass mehrere =
=BBkleine=AB
      Anschl=E4ge zusammengefasst gen=FCgen, um eine (milit=E4rische) Reakt=
ion auszul=F6sen.
      Pr=E4emptive sowie antizipatorische Selbstverteidigung aber seien nic=
ht, bzw. nur<br>
      in sehr engen Grenzen, akzeptabel.<br>
      <br>
      In ihren Schlussbetrachtungen besinnt sich Wandscher auf ihre eingang=
s gestellten
      Untersuchungsfragen und kommt zu dem Ergebnis, dass die Charta der
      UN ausreiche, um der terroristischen Bedrohung zumindest im milit=E4r=
ischen Bereich
      hinreichend begegnen zu k=F6nnen. Reformma=DFnahmen seien dennoch von=
n=F6ten,
      gelten zurzeit aber politisch als schwer umsetzbar. Wandscher begr=FC=
=DFt den
      Vorschlag des ehemaligen UN-Generalsekret=E4rs Kofi Annan, =BBeine Si=
cherheitsratsresolution
      zu verabschieden, in der die Grenzen des Gewaltverbots und des
      Selbstverteidigungsrechtes hinsichtlich aller angesprochenen Streitpu=
nkte festgelegt
      werden=AB (S. 319). Milit=E4rische Gewalt m=FCsse jedoch stets als da=
s letzte aller
      m=F6glichen Mittel behandelt werden.<br>
      <br>
      Das Buch ist f=FCr fachfremde Leser nur bedingt zu empfehlen. Das lie=
gt nicht
      nur daran, dass die Ergebnisse trotz der akribischen Recherche unspek=
takul=E4r sind
      und nichts wesentlich Neues zur Debatte um die terroristische Bedrohu=
ng und
      den Umgang mit ihr beitragen. Schon beim Aufschlagen des Buches an ei=
ner beliebigen
      Stelle f=E4llt auf, dass es mit einer Unmenge an Fu=DFnoten versehen =
ist =96 es
      kommt nicht selten vor, dass die Fu=DFnoten mal die H=E4lfte, mal sog=
ar mehr Platz
      auf der Seite einnehmen als der Flie=DFtext. Man steht bei jedem Umbl=
=E4ttern vor der
      Entscheidung, die Fu=DFnoten zu ignorieren und damit z=FCgig und flie=
=DFend den Text
      zu lesen, dabei aber wom=F6glich wichtige Informationen zu verpassen,=
 oder jede
      Fu=DFnote in die Lekt=FCre einzubeziehen, damit aber den =BBFaden=AB =
zu verlieren.
      Rein sprachlich ist das Buch gut zu verstehen, der klare Aufbau ist l=
obenswert.
      Nichtsdestotrotz fragt man sich an mancher Stelle, warum man den Text=
 eigentlich
      liest =96 die detaillierte Untersuchung bestehender v=F6lkerrechtlich=
er Grundlagen
      hat zur Folge, dass die Ausgangsfragen, d. h. der Anlass der Analyse,=
 aus
      den Augen verloren gehen.<br>
      <br>
      Wandschers Dissertationsschrift zeichnet sich durch akribische Flei=
=DFarbeit aus,
      allerdings erhofft man sich als Leser mehr von ihr als die g=E4ngigen=
 Resultate und
      Beurteilungen. Uneingeschr=E4nkt zu empfehlen ist das Buch als Nachsc=
hlagewerk
      f=FCr die Entwicklung des Terrorismusbegriffs in der V=F6lkerrechtssp=
rechung und als
      intelligente =DCbersicht =FCber die Diskussionen auf insbesondere int=
ernationaler
      Ebene =FCber den rechtlichen Umgang mit der terroristischen Bedrohung=
.
      Wer sich =FCber den internationalen Terrorismus mit praktischen Beisp=
ielen informieren
      will, dem seien an dieser Stelle diverse Publikationen von Kai Hirsch=
mann,
      beispielsweise =BBDas Terrorismus-Lexikon=AB, empfohlen.</p>
      <p align=3D"right" class=3D"Stil1"><em><br>
        Sonja Rick,<br>
        Marburg</em></p>
    </td>
</tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top"=
>&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unte=
r" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" colspan=3D"3">&lt;&lt; <b><a href=3D"https://www.fe=
s.de/ipg/arc_07_d/03_07_d/re_03_07.htm" target=3D"_self">zur=FCck=20
      Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td>
  </tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich-Ebert-Stiftung</td><td class=3D"unte=
r">&nbsp;</td>
          <td class=3D"unter">Redaktion/net edition:  | 8/2007</td>
          <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"ht=
tps://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.d=
e/ipg/arc_07_d/03_07_d/r_3_07_3.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


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