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Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Wed, 28 Jan 2026 14:34:05 +0100
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<title>Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft</title>

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=3D"0" leftmargin=3D"0" topmargin=3D"0">
<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/s=
pac.gif" height=3D"20" width=3D"20"></td><td width=3D"23%" class=3D"platz">=
&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" colspan=3D"3"><p>LEONARDO MAUGERI:<b=
r>
      The Age of Oil, The Mythology, History, and Future<br>
      of the World=92s Most Controversial Resource<br>
      <br>
    </p>
    </td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=3D"right"><br>=
=20
&nbsp;</td></tr>=20
<tr>
  <td class=3D"text">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
  <td class=3D"text">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top"><span class=3D"Stil1"><b>Heft 3/2007</=
b></span></td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
</tr>
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
<td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
 <tr>
   <td class=3D"text">&nbsp;</td>
   <td colspan=3D"3" valign=3D"top" class=3D"unter Stil1">Westport, London =
2006<br>
    Praeger Publishers, 340 S.</td>
 </tr>
 <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top" cols=
pan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"4">=20
      <p class=3D"Stil1">Zur Zeit gibt es wieder ein verst=E4rktes Interess=
e an =BBPeak Oil=AB und seinen Implikationen.
      Insbesondere dann, wenn die =D6lpreise ansteigen, taucht der Begriff =
in der Debatte um die Verf=FCgbarkeit von Erd=F6l auf. Dabei geht es um die
      Frage, wann der Gipfel der F=F6rderung erreicht ist, so dass die Verf=
=FCgbarkeit des      =BBschwarzen Goldes=AB tendenziell sinkt und sich sein=
 Zeitalter unausweichlich dem
      Ende n=E4hert.<br>
      <br>
      In den f=FCnfziger Jahren, kurz nachdem Erd=F6l insbesondere im Weste=
n zum
      zentralen Brennstoff wurde, entwickelte der Geologe Marion King Hubbe=
rt sein      =BBPeak Oil=AB-Modell. Die Erd=F6lproduktion folgt demnach der=
 typischen glockenf=F6rmigen
      Kurve, die statistischen Modellen zugrunde liegt. F=FCr die USA war e=
r
      damit relativ erfolgreich =96 eine =DCbertragung auf =D6lreserven der=
 Welt hat zu einigen
      Fehleinsch=E4tzungen und Neujustierungen gef=FChrt.
      <br>
      <br>
      Leonardo Maugeri hat dies im Blick, wenn er in seinem Buch =BBThe Age=
 of
      Oil=AB die Geschichte und die gegenw=E4rtige Situation der =D6lindust=
rie reflektiert.
      Die Diskussion um ein Ende der verf=FCgbaren Reserven begleitet sie s=
eit ihren Urspr=FCngen
      im 19. Jahrhundert. Entsprechend wenig sollte man laut Maugeri auch
      heute auf die Ger=FCchte =FCber ein baldiges Ende des =D6lzeitalters =
geben. Noch immer
      seien die Voraussetzungen f=FCr eine globale Anwendung des =BBPeak Oi=
l=AB-
      Modells nicht gegeben =96 die geologische Beschaffenheit der Erde und=
 die erratischen
      Gesetze von Politik, Wirtschaft und Technologieentwicklung seien
      keinesfalls so bekannt, dass sie als operationalisierbare Variablen f=
=FCr ein statistisches
      Modell dienen k=F6nnten. Daraus erkl=E4rten sich die falschen Warnung=
en der
      Vergangenheit und die ungerechtfertigten Panikreaktionen der Gegenwar=
t. Eingedenk
      dieser Irrt=FCmer und der massiv vorhandenen nichtkonventionellen Vor=
kommen
      gibt es Maugeri zufolge auf absehbare Zeit genug =D6l f=FCr alle.<br>
      <br>
      Diese mehr oder weniger beruhigende Botschaft spiegelt sich auch in s=
einer
      zweiten These wider: Die =D6lwirtschaft ist keinesfalls so zentralisi=
ert, wie es Behauptungen      =FCber die Macht der opec und der ubiquit=E4r=
en =D6lmultis glauben machen
      wollen. Der Wettbewerb lebt, und dies sichert die Versorgung mit =D6l=
 weiter
      ab. Auch das ist nicht neu: Die Geschichte des Erd=F6ls als Ressource=
 ist eine Geschichte
      der (gescheiterten) Versuche, den Zugang zu ihr vollst=E4ndig zu kont=
rollieren.<br>
      <br>
      Man sollte wissen, dass Maugeri in leitender Position f=FCr den itali=
enischen
      Energiekonzern Eni t=E4tig ist, das sechstgr=F6=DFte notierte =D6lunt=
ernehmen. Es w=E4re
      unfair, daraus zu schlie=DFen, er sei voreingenommen. Aber es erkl=E4=
rt die generelle
      Ausrichtung dieses Buches und mindert die Verwunderung =FCber das, wa=
s der
      Autor leider ausgelassen hat.<br>
      <br>
      =BBThe Age of Oil=AB gliedert sich in zwei Teile, von denen der erste=
, =BBA History
      of an Unreliable Market=AB, den weitaus gr=F6=DFeren Raum einnimmt. M=
augeri skizziert
      darin die faszinierende Entwicklung der =D6lindustrie von ihrem Begin=
n in
      den 1860er Jahren bis heute. Immer wieder bezieht er sich vor allem a=
uf die USA
      als Ursprungsland der =D6lwirtschaft und weltweit gr=F6=DFte =D6konom=
ie. Fesselnd reflektiert
      er den rasanten Aufstieg der Ressource, in deren Windschatten sich po=
litische
      und wirtschaftliche Umw=E4lzungen vollzogen.<br>
      <br>
      In seinem Standardwerk =BBThe Prize=AB (1991) hat Daniel Yergin knapp=
e 800 Seiten
      f=FCr das ben=F6tigt, was Maugeri deutlich oberfl=E4chlicher in wenig=
er als 200 Seiten
      abhandelt. Seinen Kernthesen entsprechend liegt der Schwerpunkt der D=
arstellung
      auf den immer wieder auftauchenden Alarmmeldungen =FCber ein baldiges
      Ende des =D6lzeitalters sowie auf den Monopolisierungs- und Zentralis=
ierungsversuchen,
      die stets scheiterten =96 ob sie von Rockefellers Standard-Oil-Imperi=
um
      (das 1911 zerschlagen wurde), von den =BBSeven Sisters=AB (den sieben=
 westlichen      =D6lunternehmen, die am Beginn des 20. Jahrhunderts die na=
h=F6stlichen Reserven
      unter sich aufteilten) oder von der opec (die nie den Einfluss und di=
e Einigkeit
      besa=DF, die ihr zugeschrieben wurden) ausgingen.<br>
      <br>
      Maugeri ignoriert in seiner Darstellung keinesfalls die Problematik d=
er Abh=E4ngigkeit
      vom Erd=F6l und erw=E4hnt auch die Verbrechen, die inszenierten und
      gef=F6rderten Putsche, die begangen wurden, um die Versorgung sicherz=
ustellen.
      Der Sturz des iranischen Premierministers Mohammad Mossadegh durch di=
e cia
      im Jahr 1953 stellt einen brutalen H=F6hepunkt dar.
      <br>
      <br>
      Der zweite Teil, =BBMisperceptions and Problems ahead=AB, wirkt dageg=
en wie
      eine Sammlung von Essays, die sich lose um die These gruppiert, dass =
das Ende
      des =D6lzeitalters noch nicht gekommen sei. Maugeri reflektiert aktue=
lle Entwicklungen,
      wie die wachsende Nachfrage aus China und Indien und das vermehrte
      Aufkommen staatlicher =D6lunternehmen aus Schwellenl=E4ndern, die die=
 private
      Energiewirtschaft unter Druck setzen. In diesem Abschnitt kommt die S=
chw=E4che
      des Buches am st=E4rksten zur Geltung: das Beharren auf der Unersetzl=
ichkeit von
      Erd=F6l und der Unwillen, ein Ende des =D6lzeitalters als realistisch=
es politisches Ziel
      zu akzeptieren.<br>
      <br>
      So fertigt Maugeri das Potenzial erneuerbarer Energien auf mittlere S=
icht als      =BBwishful thinking=AB ab, weil die technischen Voraussetzung=
en noch nicht gegeben
      seien. Dies geschieht in einem Nebensatz; die energiepolitische Disku=
ssion h=E4tte
      jedoch mehr verdient. Daran, dass die F=F6rderung unkonventioneller =
=D6lvorkommen
      technisch m=F6glich, rentabel und w=FCnschenswert sei, l=E4sst er =FC=
brigens keinen
      Zweifel.
      <br>
      <br>
      Auch die aktuellen Fehltritte der =D6lindustrie behandelt Maugeri nur=
 sehr peripher.
      Die Diskussionen um das Brent-Spar-Debakel (in all seiner Ambivalenz)
      und die Verstrickungen von Shell in Nigeria seien als nur zwei Beispi=
ele genannt,
      die in =BBThe Age of Oil=AB unber=FCcksichtigt bleiben. Die =D6lindus=
trie ist so heftig in
      die Kritik geraten, dass ihr zumindest aus Sicht der Industrienatione=
n nicht nur
      durch =BBPeak Oil=AB, sondern auch durch den Wunsch, auf =F6kologisch=
 und politisch
      sauberere Energieformen zur=FCckzugreifen, auf lange Sicht der Garaus=
 droht.<br>
      <br>
      Schwach bleibt ebenso Maugeris sehr kurze Erl=E4uterung, warum amerik=
anische      =D6lfirmen kein Interesse am Irak-Krieg gehabt h=E4tten. Sein =
Argument ist,
      dass die Konzessionen zur F=F6rderung nach dem Krieg neu verteilt wer=
den und
      die Infrastruktur neu aufgebaut werden m=FCsse. Dies sei nicht im Int=
eresse der =D6lwirtschaft.
      Aber ist das wirklich wahr? Das Ende Saddam Husseins bedeutet immerhi=
n auch das Ende jeglicher Embargos und schafft die Gelegenheit, die =D6lind=
ustrie
      im Irak voll zu entwickeln (unter der Voraussetzung von Sicherheit un=
d
      politischer Stabilit=E4t). Maugeri provoziert mit dieser recht unausg=
egorenen Argumentation
      mehr Fragen, als dass er Antworten zu geben wei=DF.<br>
      <br>
      Auch seine Kritik am Ziel der Unabh=E4ngigkeit von =D6limporten, wie =
sie j=FCngst
      von us-Pr=E4sident Bush artikuliert wurde, greift zu kurz. Es ist ric=
htig, dass derartige
      Bekenntnisse ohne konkrete Ma=DFnahmen (insbesondere eine =BBCarbon
      Tax=AB) wenig Sinn machen. Aber im Vergleich zu Nixon, der 32 Jahre z=
uvor =E4hnliche
      Ziele verk=FCndete, hat die Diskussion vor dem Hintergrund des Klimaw=
andels
      und des durch =D6lgelder finanzierten islamischen Terrorismus eine ne=
ue Qualit=E4t
      erreicht, die Maugeri nicht ausreichend reflektiert. Er erkennt zwar =
an, dass
      der =D6lverbrauch in den Industrienationen sinken wird, aber insgesam=
t ist seine
      Perspektive zu stark durch die historische Best=E4ndigkeit der =D6lve=
rsorgung gepr=E4gt,
      als dass sie die politischen Implikationen dieser Entwicklung voll er=
fassen
      m=F6chte.<br>
      <br>
      Es ist sehr zu begr=FC=DFen, dass Maugeri seine durch die Energiewirt=
schaft gepr=E4gte
      Perspektive in so geb=FCndelter und hervorragend zu lesender Form mit=
teilt.
      Dieses Buch erg=E4nzt die Debatte um =BBthe world=92s most controvers=
ial ressource=AB
      in hervorragender Weise und ist sowohl als geschichtliche Darstellung=
 als auch als
      deutliche Artikulation eines kontroversen Standpunktes zu empfehlen, =
wenn
      auch mit politischer Vorsicht zu genie=DFen.</p>
      <p align=3D"right" class=3D"Stil1"><em><br>
        Thomas M=E4ttig,<br>
        Monterey Institute of International Studies,<br>
        Monterey (Kalifornien)</em></p>
    </td>
</tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top"=
>&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unte=
r" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" colspan=3D"3">&lt;&lt; <b><a href=3D"https://www.fe=
s.de/ipg/arc_07_d/03_07_d/re_03_07.htm" target=3D"_self">zur=FCck=20
      Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td>
  </tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich-Ebert-Stiftung</td><td class=3D"unte=
r">&nbsp;</td>
          <td class=3D"unter">Redaktion/net edition:  | 8/2007</td>
          <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"ht=
tps://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.d=
e/ipg/arc_07_d/03_07_d/r_3_07_5.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


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