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Subject: Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft
Date: Wed, 28 Jan 2026 14:36:13 +0100
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<title>Zeitschrift: Internationale Politik und Gesellschaft</title>

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=3D"0" leftmargin=3D"0" topmargin=3D"0">
<table width=3D"97%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tbo=
dy><tr> <td width=3D"2%" class=3D"platz" height=3D"20"><img src=3D"https://=
www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/spac.gif" height=3D"20" width=3D"15"></td><td wi=
dth=3D"2%" class=3D"platz"><img src=3D"https://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/s=
pac.gif" height=3D"20" width=3D"20"></td><td width=3D"23%" class=3D"platz">=
&nbsp;<a name=3D"anf"></a></td><td width=3D"45%" class=3D"platz">&nbsp;</td=
><td width=3D"25%" class=3D"platz">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" colspan=3D"3"><p>VALI NASR:<br>
      The Shia Revival. How Conflicts within Islam Will Shape the Future<br=
>
    </p>
    </td>
    <td class=3D"ueber" valign=3D"top" rowspan=3D"6" align=3D"right"><br>=
=20
&nbsp;</td></tr>=20
<tr>
  <td class=3D"text">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
  <td class=3D"text">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top"><span class=3D"Stil1"><b>Heft 3/2007</=
b></span></td>
  <td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
</tr>
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>
<td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=20
 <tr>
   <td class=3D"text">&nbsp;</td>
   <td colspan=3D"3" valign=3D"top" class=3D"unter Stil1">New York 2006<br>
    Norton &amp; Company, 304 S.</td>
 </tr>
 <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top" cols=
pan=3D"3">&nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" valign=3D"top" colspan=3D"4">=20
      <p class=3D"Stil1">Die Sehnsucht nach m=F6glichst einfachen Erkl=E4ru=
ngsmustern f=FCr die schwelenden
        Krisen im Nahen und Mittleren Osten ist gro=DF. Anstelle der alten =
Schlagworte,
        darunter =BBModernisierung, Demokratie, Fundamentalismus und s=E4ku=
larer
        Nationalismus=AB, die nicht mehr zum Verst=E4ndnis der Region ausre=
ichen, ist es
        laut Vali Nasr in seinem Buch =BBThe Shia Revival=AB nun eher der =
=BBalte Gegensatz
        zwischen Schiiten und Sunniten, der Ansichten pr=E4gt, Vorurteile d=
efiniert und
        politische Grenzlinien zieht=AB (S. 82).<br>
        <br>
        Auch die Politik verlangt, um handlungsf=E4hig zu bleiben, nach ein=
fachen Erkl=E4rungen.
        So geschehen vor dem Irakkrieg, als Pr=E4sident Bush im Januar 2002=
 in
      der =BBRede zur Lage der Nation=AB den Irak in die Achse des B=F6sen =
einreihte und      der gr=F6=DFtenteils autokratisch regierten Region die V=
ision eines befreiten Irak als
      Geburtsstunde eines neuen, demokratischen Nahen Osten verordnete. Obw=
ohl
      auch zahlreiche Experten in den usa vor den unkalkulierbaren Folgen e=
iner Invasion
      warnten, ignorierte die us-Administration die schwierige Gemengelage =
im
      Irak. Der Krieg im Irak schuf so tats=E4chlich einen neuen Nahen Oste=
n, der zum
      Alptraum des us-Pr=E4sidenten wurde: Die terroristische Bedrohung ist=
 rasant angestiegen,
      Islamisten jeglicher Couleur befinden sich im Auftrieb, der Irak vers=
inkt
      im B=FCrgerkrieg und ein weiteres Mitglied der =BBAchse des B=F6sen=
=AB ist zum
      gr=F6=DFten regionalen Gewinner aufgestiegen: der Iran.<br>
      <br>
      Vali Nasr analysiert in seinem Buch =FCber die schiitische Widergebur=
t (=BBThe
      Shia Revival=AB) die neue Dynamik, die der Irakkrieg freigesetzt hat =
und seiner
      Meinung nach die nahe Zukunft der gesamten Region pr=E4gen wird: Im Z=
entrum
      steht der in j=FCngster Zeit auch in den Medien allerorten beschworen=
e schiitischsunnitische
      Gegensatz. =BBIn den n=E4chsten Jahren=AB, so Nasr, =BBwerden Schiite=
n und
      Sunniten um die Macht konkurrieren, erst in Irak, aber schlie=DFlich =
in der ganzen
      Region=AB (S. 24). Dass nach Jahrzehnten sunnitischer Herrschaft der =
Baath-Partei
      jetzt schiitische Parteien und die schiitische Bev=F6lkerungsmehrheit=
 die Politik im
      Irak dominieren, bewertet er als tiefen und folgenreichen Einschnitt.=
<br>
      <br>
      Dabei ruft Nasr, Islamexperte, Politikprofessor an der Naval Postgrad=
uate
      School und au=DFenpolitischer Berater, zun=E4chst in Erinnerung, dass=
 die us-Politik
      traditionell auf sunnitische Verb=FCndete gesetzt hat, darunter zutie=
fst problematische:
      Mit der Unterst=FCtzung der fundamentalistischen Mudschahidin in Afgh=
anistan
      wurde die Grundlage f=FCr die St=E4rke der Taliban und Al-Qaida geleg=
t, die
      r=FCckw=E4rtsgewandte und gewaltsame Versionen der sunnitischen Lehre=
 vertreten.
      Erst nach dem 11. September stieg Usama Bin Laden, der alte Verb=FCnd=
ete, zum
      neuen Feindbild =BBNummer eins=AB auf. Nach dem Sturz der Taliban 200=
1 r=FCckte
      Saddam Hussein in den Mittelpunkt, ein weiterer ehemals verb=FCndeter=
 Sunnit,
      dessen eigentlich s=E4kular ausgerichteter Baath-Diktatur von Seiten =
der USA jetzt
      Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Qaida vorgeworfen wurden.
      <br>
      <br>
      Mit seiner Beseitigung schlug die Stunde der im Irak unterdr=FCckten =
Schia;
      und auch die internationale Politik, so die Schlussfolgerung von Vali=
 Nasr, muss
      darauf reagieren. Er h=E4lt die Schiiten aufgrund ihrer spezifischen =
Traditionen in
      Zukunft f=FCr wichtige Dialogpartner, w=E4hrend er bei den Sunniten =
=BBMilitanz und
      Gewalt=AB auf dem Vormarsch sieht. Nasr, der auch schon im pers=F6nli=
chen Gespr=E4ch
      US-Pr=E4sident Bush den Unterschied zwischen Schiiten und Sunniten zu
      erl=E4utern versuchte, fordert deshalb von den usa =BBbreitere und ti=
efere Beziehungen
      mit den Schiiten=AB, die in vielen L=E4ndern der Region zu den benach=
teiligten
      Minderheiten z=E4hlen (S. 27). Ein solcher Paradigmenwechsel hat sich=
 bisher nicht
      vollzogen: Die us-Administration hat vielmehr den schiitischen Iran z=
um zentralen
      Feindbild in der Region erhoben und versucht, ein B=FCndnis der sogen=
annten      =BBmoderaten=AB sunnitischen Staaten zu schmieden, um den Iran =
einzud=E4mmen.      =BBModerat=AB bezieht sich dabei einzig und allein auf =
die Haltung im arabisch-israelischen Konflikt, womit Jordanien, =C4gypten u=
nd seit der Vorlage der von der Arabischen
      Liga angenommenen =BBsaudischen Friedensinitiative=AB auch das K=F6ni=
greich
      Saudi-Arabien gemeint sind =96 ausgerechnet die traditionelle Schutzm=
acht
      der sunnitischen Extremisten.<br>
      <br>
      Von der angestrebten Demokratisierung der Region hat sich die US-Admi=
nistration
      ohnehin verabschiedet, denn von =C4gypten bis Pakistan drohen bei wir=
klich
      freien Wahlen (sunnitische) islamistische Parteien an die Macht zu ko=
mmen.
      Die Hartn=E4ckigkeit, mit der beispielsweise dabei der in freien Wahl=
en zustande
      gekommene demokratische Sieg der Hamas boykottiert wurde, hat den Gla=
ubw=FCrdigkeitsverlust
      westlicher Politik in der Region beschleunigt. Nur im Irak
      arbeitet die Besatzungsmacht usa eng mit schiitischen Parteien zusamm=
en, und
      hier ausgerechnet mit radikalen Parteien wie der Dawa-Partei und dem =
Irantreuen
      Supreme Islamic Iraqi Council (siic), dessen Badr-Milizen massive
      ethnische S=E4uberungen vorgeworfen werden.<br>
      <br>
      In neun Kapiteln beschreibt Nasr schiitische Traditionen, die Geschic=
hte und
      spezifische Herkunft der Schia. Dabei beschreibt er zun=E4chst die re=
ligi=F6se Herkunft
      der =BBGemeinschaft Alis=AB (arab. =BBSchiat Ali=AB), des vierten Kal=
ifen, dessen
      Nachfolger, die Imame, die Schiiten als rechtm=E4=DFige Nachfolger Mu=
hammads
      betrachten. Seit dem Tod seines Sohnes Hussain auf dem Schlachtfeld v=
on Kerbala
      gegen die sunnitische Mehrheit, die Ali nicht anerkannte, zelebrieren=
 Schiiten
      weltweit mit blutigen Passionsspielen ihre Trauer und haben =FCber Ja=
hrhunderte
      ihre eigene Theologie entwickelt. Im Mittelpunkt steht die =DCberzeug=
ung, dass
      die Imame die rechtm=E4=DFigen Nachfolger des Propheten und die Besch=
=FCtzer des
      wahren islamischen Glaubens sind. Da der zw=F6lfte Imam Muhammad al-M=
ahdi
      nach ihrem Glauben von Gott =BBverborgen=AB wurde und spurlos verschw=
and, warten
      seitdem die Schiiten auf seine R=FCckkehr, was der Schia einen spezif=
ischen
      messianischen Charakter verleiht. Nicht zuletzt deshalb zieht Nasr me=
hrfach Parallelen
      zwischen dem Christentum, insbesondere dem Katholizismus und der
      Schia: Auch die Passionsspiele, der Hang zur Mystik und Versenkung un=
d die
      hierarchische Ordnung des Klerus geben dazu Anlass. Die Schiiten unte=
rscheiden
      sich durch eigene Rechtstraditionen, eigene Riten und Festlichkeiten,=
 eine Verehrung
      islamischer =BBHeiliger=AB und die Orientierung an religi=F6sen Autor=
it=E4ten
      deutlich von der sunnitischen Tradition.<br>
      <br>
      Nasr beschreibt die politische Geburt der Schia unter der safawidisch=
en Herrschaft
      im Iran im 16. Jahrhundert und den Beginn des politischen Gegensatzes
      zum sunnitischen osmanischen Reich. Im Zeitalter des Nationalismus, i=
nsbesondere
      nach dem Ersten Weltkrieg, bekannten sich auch die Schiiten zur natio=
nalen
      Idee, blieben aber in den meist sunnitisch dominierten arabischen L=
=E4ndern ausgegrenzt.
      Im Zuge des aggressiven sunnitischen Fundamentalismus seit den
      1970er Jahren, der meist wahabitische und explizit anti-schiitische A=
usma=DFe annahm,
      radikalisierte und politisierte sich auch die Schia. F=FChrer wie Mus=
a as-Sadr
      im Libanon und Khomeini im Iran stiegen zu politischen F=FChrern der =
Schiiten      auf, die sich neben den klassischen, auf die Religion beschr=
=E4nkten schiitischen
      Gelehrten etablierten. Khomeinis im Iran etabliertes System der =BBHe=
rrschaft des
      Rechtsgelehrten=AB (Velayate Faqih) wurde und wird von vielen schiiti=
schen Gelehrten
      mit Misstrauen betrachtet, konnte sich aber dennoch im Iran fest etab=
lieren.
      Seitdem ist der Iran zumindest das unbestrittene politische Zentrum d=
er
      Schiiten.<br>
      <br>
      Aufgrund der zunehmenden politischen Aufladung des schiitisch-sunni t=
ischen
      Gegensatzes, die Nasr selbst beschreibt, werden auch seine Analyse ka=
tegorien
      unscharf, denn die theologischen Differenzen zwischen Sunniten und Sc=
hiiten
      treten hinter den politischen bzw. ethnischen Gegens=E4tzen zur=FCck.=
 Es stellt sich
      die Frage, ob der von Nasr betonte Gegensatz nicht eher auf eine Riva=
lit=E4t zwischen
      der schiitischen Regionalmacht Iran und den arabischen Staaten hinaus=
l=E4uft
      als auf eine innerislamische Spaltung. Seine These der kulturell-reli=
gi=F6sen
      Trennlinien, die zu zuk=FCnftigen schiitisch-sunnitischen Konflikten =
f=FChren werden,
      erinnert so in gewisser Weise an Huntingtons =BBKampf der Kulturen=AB=
. Allerdings
      betont Nasr mehrfach, dass in Schiiten und Sunniten keine monolithisc=
hen
      Bl=F6cke zu sehen seien, und relativiert damit selbst die Starrheit d=
ieser Trennlinien.
      Dennoch =FCbersch=E4tzt er wohl insgesamt die Folgen der =BBschiitisc=
hen Wiedergeburt      =AB: Viel zu unterschiedlich sind die religi=F6sen, s=
ozialen und ethnischen Kompositionen
      der schiitischen Gemeinden in Saudi-Arabien, im post-sowjetischen
      Aserbaidschan, im Iran und sogar innerhalb des Iraks. Dass er pauscha=
l sunnitische
      Organisationen =96 die Muslimbr=FCder eingeschlossen =96 als =BBzuk=
=FCnftige Gefahr      =AB und Tr=E4ger eines militanten Islam einsch=E4tzt,=
 wird Reformprozessen, wie
      sie z. B. moderate sunnitische Islamisten durchgehen, ebenfalls nicht=
 gerecht.<br>
      <br>
      Die Empfehlung des Autors an die Adresse der us-Administration, im Si=
nne
      einer Demokratisierung st=E4rker auf schiitische Minderheiten einzuge=
hen, reicht
      allein nicht. Wichtiger als wechselnde B=FCndnisse und ein einseitige=
r Bezug auf
      den schiitisch-sunnitischen Konflikt, der diesen wiederum nur zu vers=
t=E4rken
      droht, w=E4re eine nachhaltige Strategie gegen=FCber den moderaten is=
lamistischen
      Bewegungen, seien sie sunnitischer oder schiitischer Herkunft. Verbin=
dendes
      sollte betont, Ausgleichendes gef=F6rdert werden, denn ein ethnischer=
 Gro=DFkonflikt
      zwischen Schiiten und Sunniten in der gesamten Region, wie ihn Nasr a=
ls
      reale M=F6glichkeit beschreibt, w=E4re in der Tat eine Katastrophe. R=
ichtig ist aber,
      dass die meisten Schiiten, vor allem auch der Iran, ein Interesse an =
der Eind=E4mmung
      fanatischer sunnitischer Extremisten haben, denn f=FCr diese sind die=
 Schiiten
      ebenso als =BBUngl=E4ubige=AB zu bek=E4mpfen wie der gesamte Westen.<=
br>
      <br>
      Vali Nasrs Buch ist dennoch eine gute Einf=FChrung in die Komplexit=
=E4t des
      Ph=E4nomens sunnitisch-schiitischer Gegens=E4tze. Es zeigt auch, dass=
, wer die komplexen
      Konflikte in der Region verstehen will, damit leben muss, dass es bis=
 auf
      weiteres keine einfachen Antworten und Erkl=E4rungsmuster geben wird:=
 Die Etiketten      =BBmoderater=AB und =BBradikaler=AB, aber auch =BBsunni=
tischer=AB und =BBschiitischer=AB
      Bewegungen sind unscharf und taugen ebenso wie andere Begriffe nur be=
grenzt als Analysekategorien. Als vorschnelle Grundlage politischer Handlun=
gsans=E4tze
      sind sie besonders mit Vorsicht zu genie=DFen. </p>
      <p align=3D"right" class=3D"Stil1"><em><br>
        Ren=E9 Wildangel,<br>
        Berlin</em></p>
    </td>
</tr> <tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top"=
>&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unte=
r" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp=
; </td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" va=
lign=3D"top">&nbsp;</td><td class=3D"unter" valign=3D"top">&nbsp;</td></tr>=
=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text">&nbsp;</td><td class=3D"text">&nbsp;</td>
    <td class=3D"unter" colspan=3D"3">&lt;&lt; <b><a href=3D"https://www.fe=
s.de/ipg/arc_07_d/03_07_d/re_03_07.htm" target=3D"_self">zur=FCck=20
      Rezensionen/ =DCbersicht</a></b></td>
  </tr>=20
<tr> <td class=3D"platz" height=3D"6" colspan=3D"5">&nbsp;</td></tr> <tr> <=
td class=3D"text" height=3D"25">&nbsp;</td><td class=3D"unter" height=3D"25=
" colspan=3D"4">=20
<table width=3D"100%" border=3D"0" cellspacing=3D"0" cellpadding=3D"0"> <tb=
ody><tr> <td class=3D"unter" colspan=3D"5" bgcolor=3D"#111100"><img src=3D"=
https://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/spac.gif" width=3D"2" height=3D"1"></td>=
</tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td clas=
s=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter">&=
nbsp;</td></tr>=20
<tr> <td class=3D"unter">=A9 Friedrich-Ebert-Stiftung</td><td class=3D"unte=
r">&nbsp;</td>
          <td class=3D"unter">Redaktion/net edition:  | 8/2007</td>
          <td class=3D"unter">&nbsp;</td><td class=3D"unter"><img src=3D"ht=
tps://www.fes.de/ipg/arc_07_d/hg/pfeil.gif"><b><a href=3D"https://www.fes.d=
e/ipg/arc_07_d/03_07_d/r_3_07_6.htm#anf">=20
Top</a></b></td></tr> </tbody></table><br> </td></tr> </tbody></table>


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