From: <Saved by Blink>
Snapshot-Content-Location: https://library.fes.de/fulltext/managerkreis/00189.htm
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Date: Wed, 7 May 2025 01:54:35 +0200
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<title>00189.htm </title></head>
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<p>
</p><table width=3D"100%" noborder=3D"">
<tbody><tr>
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=3D"TITELINFO"></center><br><br>
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<!-- END BEGIN1 -->
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<!-- START BEGIN2 -->
</font>
<br><br>
<center><img src=3D"https://library.fes.de/images/digbib/d_inhalt.gif" alt=
=3D"INHALT"></center><br><br>
<!-- END BEGIN2 -->

<p>
</p><ul>
<li>
<font size=3D"+1">
<a href=3D"https://library.fes.de/fulltext/managerkreis/00189.htm#E9E1">1. =
Einleitung</a><br></font>
</li><li>
<font size=3D"+1">
<a href=3D"https://library.fes.de/fulltext/managerkreis/00189.htm#E9E2">2. =
Zur Systematik einer nachhaltigen Wirtschaft</a><br></font>
<ul>
<li>
<a href=3D"https://library.fes.de/fulltext/managerkreis/00189.htm#E10E1">2.=
1 Betriebliche Effizienzsteigerung</a><br>
</li><li>
<a href=3D"https://library.fes.de/fulltext/managerkreis/00189.htm#E10E2">2.=
2. Betriebliche Zukunftssicherung</a><br>
</li><li>
<a href=3D"https://library.fes.de/fulltext/managerkreis/00189.htm#E10E3">2.=
3. Betriebliche Umsetzungsinstrumente</a><br>
</li><li>
<a href=3D"https://library.fes.de/fulltext/managerkreis/00189.htm#E10E4">2.=
4. Staatliche Rahmenbedingungen</a><br></li></ul>
</li><li>
<font size=3D"+1">
<a href=3D"https://library.fes.de/fulltext/managerkreis/00189.htm#E9E3">3. =
Wettbewerbsvorteile durch =D6kologie - Beispiele, die sich rechnen</a><br><=
/font></li></ul>
<br><br>
<p><b>WETTBEWERBSVORTEILE DURCH =D6KOLOGIE=97BEISPIELE, </b><b>DIE SICH REC=
HNEN</b>
</p><p>Diese Thesen wurden erarbeitet von
</p><p>MICHAEL DOMITRA
<br>WERNER ENGELHARDT
<br>PETER HOFELICH
<br>MARTIN H=DCFNER
<br>HANS-HELMUT KOTZ
<br>FRITJOF MIETSCH
<br>ULRICH PFEIFFER
<br>VOLKER RIEGGER
<br>ANDREAS SCHLEEF
<br>DIETHARD B. SIMMERT
<br>JOCHEN STEMPLEWSKI
<br>PETER TURKOWSKI
<br>Unter Federf=FChrung von HARALD M=DCLLER-WITT
</p><p>SEPTEMBER 1995
<br><br></p><p align=3D"CENTER"><a href=3D"https://library.fes.de/fulltext/=
managerkreis/00189.htm#I0"><img src=3D"https://library.fes.de/images/digbib=
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ght=3D"15" border=3D"0" alt=3D"Next Item"></a>

<a name=3D"E9E1"></a>
</p><p>
<font size=3D"+2">1. Einleitung</font>
<br><br>
</p><p>"Es gilt, die Bed=FCrfnisse der Lebenden zu decken, ohne zuk=FCnftig=
en Generationen die Grundlage f=FCr ihre Bed=FCrfnisbefriedigung zu nehmen"=
. Auf diese einfache Formel hat die Brundland-Kommission ihr Leitbild von e=
iner <i>"nachhaltigen Entwicklung" </i>(Sustainable Development) verdichtet=
.
</p><p>"Eine nachhaltige Gesellschaft ist technisch und wirtschaftlich m=F6=
glich. Sie k=F6nnte weitaus erstrebenswerter sein als eine Gesellschaft, di=
e ihre Probleme mit st=E4ndiger Expansion zu l=F6sen sucht. Der Weg dorthin=
 erfordert das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Akteure" (D. Meadows=
, 1992). Den Unternehmen w=E4chst damit eine neue, intergenerative und gese=
llschaftliche Verantwortung zu, der sie sich zu stellen haben. Doch was k=
=F6nnen sie tun ?
</p><p>Wenn wir uns als Managerkreis dieser Thematik stellen, dann nicht, u=
m eine Strategie f=FCr den Weg in eine nachhaltige Wirtschaft zu entwickeln=
. An dieser Stelle haben Stephan Schmidheiny und das Business Council f=FCr=
 Sustainable Development 1992 ja bereits exzellente Vorarbeiten geliefert. =
Uns geht es vielmehr darum, f=FCr uns selbst und unsere Managementkollegen,=
 die wir in verantwortlichen Positionen stehen:
</p><p>a) eine Systematik zu entwickeln, die uns hilft, unsere t=E4glichen =
Entscheidungen im Sinne nachhaltiger Entwicklung zu pr=FCfen;
<br>b) konkrete Beispiele zu benennen, die sich rechnen, die also Mut mache=
n und zur Nachahmung anregen sollen.
</p><p>Entsprechend ist das vorliegende Papier strukturiert.
</p><p>Im nachstehenden zweiten Teil besch=E4ftigen wir uns mit dem Versuch=
 einer Systematik. Dabei beginnen wir in 2.1 mit dem, was zum Herzst=FCck e=
iner jeden Unternehmensstrategie in einer zukunftsorientierten Wettbewerbsw=
irtschaft werden mu=DF, der <b>Effizienzsteigerung.</b>
</p><p>Von der K=E4rrnerarbeit in Produktion und Entwicklung kommend, wende=
n wir in 2.2 den Blick dann auf die strategische Ebene, dorthin, wo es um d=
ie Zukunftssicherung der Betriebe und Unternehmen geht. Nachdem die Ziele b=
eleuchtet wurden, ist der Schritt zu den Instrumenten in 2.3 mit denen eine=
 nachhaltige Unternehmenspolitik gesteuert und gemessen werden kann, logisc=
h zwingend.
</p><p>Effizienzsteigerung, Zukunftssicherung und Steuerungsinstrumentarium=
 stellen auf Unternehmensseite die drei strategischen Stellgr=F6=DFen dar, =
mit deren Hilfe sich Wettbewerbsvorteile durch und im Sinne von =D6kologie =
herausarbeiten lassen. Die drei Stellgr=F6=DFen allein reichen nicht aus. U=
m eine Dynamik in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln zu k=F6nnen, m=FCssen =
sie durch staatliche Rahmensetzung flankiert werden. Dieser Frage wenden wi=
r uns unter 2.4 zu.
</p><p>Der abschlie=DFende dritte Teil besch=E4ftigt sich mit dem Positivbe=
ispiel der guten Tat. Die darin aufgef=FChrten F=E4lle und Firmen erheben k=
einen Anspruch auf Vollst=E4ndigkeit und k=F6nnen individuell nach Belieben=
 erg=E4nzt werden. Da aber nichts erfolgreicher ist als der Erfolg, sehen w=
ir mit gro=DFer Erwartung der Diskussion entgegen.
<br><br></p><p align=3D"CENTER">
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t=3D"15" border=3D"0" alt=3D"Page Top"></a>

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ght=3D"15" border=3D"0" alt=3D"Next Item"></a>

<a name=3D"E9E2"></a>
</p><p>
<font size=3D"+2">2. Zur Systematik einer nachhaltigen Wirtschaft</font>
<br><br>
<br></p><p align=3D"CENTER">
<a name=3D"E10E1"></a>
</p><p>
<font size=3D"+1">2.1 Betriebliche Effizienzsteigerung</font>
<br>
</p><p>Vergangen sind die Zeiten, in denen =D6konomen, die die Endlichkeit =
und drohende Ersch=F6pfung der Ressourcen thematisierten, als gr=FCne Minde=
rheit von den Entscheidungstr=E4gern in den Unternehmen bel=E4chelt wurden.=
 L=E4ngst haben Unternehmen, die sich einer Globalisierung der Absatz- und =
Beschaffungsm=E4rkte und damit wachsendem Konkurrenzdruck ausgesetzt sehen,=
 <b>Einsparungen auf der Inputseite (z.B. bei Roh</b><b>-</b><b>, Hilfsstof=
fen und Energie) </b>als eine der zentralen Steuerungsgr=F6=DFen zur system=
atischen Ertragsverbesserung entdeckt. Dieser Sinneswandel wird durch n=FCc=
hterne Kalkulation beschleunigt. Ziel eines jeden Unternehmens ist es, Gewi=
nn zu machen. Unterstellt man eine Gewinnspanne von 5% nach Steuern, so ist=
 es f=FCr das Unternehmen einerlei, ob es:
<br>a) effizienzbedingte Einsparungen in H=F6he von 50.000,- DM (z.B. bei d=
en Energiekosten) realisiert, bzw.
<br>b) zus=E4tzlich Waren und/oder Dienstleistungen in H=F6he von 1 Mio DM =
verkauft.
</p><p>F=FCr die Umwelt jedoch ist der Unterschied gewaltig. W=E4hrend die =
erste Variante sowohl den Druck auf die nichtregenerativen Ressourcen minde=
rt als auch die emissionsseitige Belastung, verh=E4lt es sich im zweiten Fa=
ll genau umgekehrt.
</p><p>Da=DF sich die Steigerung der <b>Nutzungseffizienz </b>betriebswirts=
chaftlich rechnet, zeigt das Beispiel derjenigen Energieversorgungsunterneh=
men, die in den 20 US-Bundesstaaten operieren, die <b>Least</b><b>-</b><b>C=
ost</b><b>-</b><b>Planning</b> vorschreiben<b>. </b>Dabei mu=DF das Versorg=
ungsunternehmen im Falle geplanter Kapazit=E4tserweiterungen nachweisen, da=
=DF der Zubau kosteng=FCnstiger ist als alternative Ma=DFnahmen (z.B. W=E4r=
med=E4mmung). Bisher jedoch erwiesen sich stets die Einsparprogramme, bezog=
en auf die Bereitstellung der Energiedienstleistung, als weniger kapitalint=
ensive und damit profitablere Investition.
</p><p>Was in der Stromwirtschaft das "Nega-Watt" (A.Lovins), ist in der =
=FCbrigen Industrie das <b>Nega</b><b>-</b><b>Produkt. </b>Darunter versteh=
t man ein Produkt und/oder eine Dienstleistung, das/die von vornherein gar =
nicht erstellt worden ist, bei dessen "Nichterstellung" jedoch weder der Pr=
oduzent einen =F6konomischen Nachteil, noch der Konsument eine Nutzeneinbu=
=DFe erlitten hat. Nega-Produkte "entstehen" =FCberall den, wo es den Unter=
nehmen gelingt, die verkauften Mengen zur=FCckzufahren, zumindest jedoch un=
terproportional wachsen zu lassen, den =F6kologischen Faktoreinsatz jedoch =
=FCberproportional zu reduzieren, wodurch das geringere oder gar negative U=
msatzwachstum kostenseitig =FCberkompensiert und die Ertragssituation unter=
m Strich verbessert wird. Betriebswirtschaftlich gesprochen sind Nega-Produ=
kte Produktivit=E4tsgewinne, die nicht =FCber die klassischen Stellgr=F6=DF=
en Arbeits- und Kapitalproduktivit=E4t realisiert wurden, sondern =FCber di=
e neue Stellgr=F6=DFe <b>=D6ko</b><b>-</b><b>Produktivit=E4t.</b>
</p><p>Die Steigerung der =D6ko-Produktivit=E4t l=E4=DFt sich =FCber die Bi=
ldung von Kennziffern darstellen und kontrollieren. Aussagekr=E4ftige Kennz=
ahlen sind z.B.
</p><p>
<img src=3D"https://library.fes.de/images/digbib/00189001.gif" alt=3D"Undis=
played Graphic">
</p><p>W=E4hrend Energie- und Rohstoffeffizienz Indikatoren zur Messung der=
 Steigerung der =D6ko-Produktivit=E4t auf der Faktor-Inputseite sind, l=E4=
=DFt sich mit Hilfe von Abfallkennzahlen die <b>Ef</b><b>fizienz auf der Ou=
tputseite, </b>bei den unerw=FCnschten Kuppel- bzw. Beiprodukten, verbesser=
n.
</p><p>
<img src=3D"https://library.fes.de/images/digbib/00189002.gif" alt=3D"Undis=
played Graphic">
</p><p>H=E4ufig zeigt sich, da=DF allein durch die erstmalige und systemati=
sche Erfassung von Art und Menge der Abfallstr=F6me Einsparpotentiale sicht=
bar werden, die sich mit geringem Aufwand, evtl. gar durch Unterlassen real=
isieren lassen. Das Eigeninteresse der Hersteller wird zus=E4tzlich befl=FC=
gelt durch das neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallbeseitigungsgesetz, wel=
ches 1996 bundesweit in Kraft tritt. Die darin kodifizierten Handlungsgrund=
s=E4tze, etwa
</p><p>- die nicht delegierbare Verantwortung des Produzenten im Hinblick a=
uf Herstellung, Nutzung, Entwertung und Entsorgung seiner Produkte,
</p><p>- ein vorrangiges Vermeidungsgebot,
</p><p>- ein verbindliches Verwertungsgebot,
</p><p>- die Orientierung an =D6ko- und Stoffbilanzen f=FCr Produkte und Ve=
rfahren zur Kl=E4rung des optimalen Entsorgungsweges,
</p><p>- die generelle Festlegung der R=FCcknahmepflichten,
</p><p>- eine Kennzeichnungspflicht hinsichtlich umweltrelevanter Eigenscha=
ften und Wiederverwertbarkeit
</p><p>- ein drastisches Ansteigen der Entsorgungskosten (Deponie-, Vermeid=
ungsabgaben)
</p><p>zwingen in Zukunft jedes Unternehmen dazu, seine Produktionsverfahre=
n m=F6glichst rasch und umfassend in Richtung <b>Minimierung der anfallende=
n Reststoffe </b>sowie Identifikation<b> </b>und Elimination aller umweltbe=
lastenden Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu organisieren und seine <b>Prod=
ukte im Hinblick auf Demontage und Recyclierfreundlichkeit </b><b>sowie Wie=
der</b><b>verwertbarkeit zu konstruieren.</b>
</p><p>Die an Pilotanlagen zur Demontage von Automobilen oder Computern gew=
onnenen Erfahrungen zeigen zweierlei:
</p><p>a) bereits geringf=FCgiger Mehraufwand in den Bereichen Konstruktion=
 und Produktion kann zu erheblichen Verringerungen bei den Entsorgungskoste=
n f=FChren;
</p><p>b) der Anteil der mehrfach verwendbaren Fraktionen (Systemkomponente=
n, Bauteile, sortenreine Schreddermaterialien) mu=DF systematisch nach oben=
 getrieben werden, um Erl=F6se zu erzielen, die die =FCbrigen Demontage- un=
d Entsorgungskosten kompensieren helfen.
</p><p>Auf <b>Konstruktion und Entwicklung </b>kommen somit neue Anforderun=
gen zu, wie etwa:
</p><p>- demontagefreundliches Konstruieren,
</p><p>- Mitber=FCcksichtigung von Wiederverwertbarkeit (Vermeidung umweltb=
elastender Materialkombinationen oder Materialien),
</p><p>- Auswahl und Einsatz sortenreiner Materialien,
</p><p>- Kennzeichnung von Werkstoffen (incl. Mitf=FChren der Information),
</p><p>- Einsatz von Altmaterialien (d.h. Verwendung von Modulen und Kompon=
enten, deren eigene Lebensdauer gr=F6=DFer ist, als der Lebenszyklus ihres =
Erstprodukts),
</p><p>- Modularit=E4t und Einhaltung von Standards.
</p><p>Da=DF heute bereits M=E4rkte f=FCr Produkte mit derartigen Eigenscha=
ften vorhanden sind, zeigen Erfahrungen in der Elektronikbranche. Die Servi=
ceabteilungen gro=DFer Computerhersteller r=E4umen den Kunden im Wartungs- =
bzw. Reparaturfall, wo immer m=F6glich, die Wahlfreiheit zwischen billigen =
Alt- oder teureren Neukomponenten ein. Bei Kopierger=E4ten hat die Firma Ra=
nk Xerox eine Linie auf den Markt gebracht, bei der zu einem erheblichen An=
teil Altkomponenten verwendet wurden. Der Makel, der derartigen Produkten b=
islang noch anhaftet, wird durch Garantiezusagen, Preisvorteile und das gew=
achsene <b>=D6ko</b><b>-</b><b>Bewu=DFtsein der Verbrau</b><b>cher</b> mehr=
 als wettgemacht.
</p><p>So wie das =D6ko Bewu=DFtsein der Verbraucher hilft, neue Produktlin=
en einzuf=FChren bzw. wenig sachgem=E4=DFe Entsorgungswege zu vereiteln (Ta=
nkstellenboykott bei Shell im Zusammenhang mit der geplanten Versenkung der=
 F=F6rderplattform Brent Spar), so bef=F6rdert die =F6kologische Effizienzr=
evolution in den Unternehmen die <b>Motivation der Mitarbeiter </b>und dami=
t ihr Engagement f=FCr das Unternehmen.
<br></p><p align=3D"CENTER">
<a name=3D"E10E2"></a>
</p><p>
<font size=3D"+1">2.2. Betriebliche Zukunftssicherung</font>
<br>
</p><p>Wenn sich Unternehmen aus freien St=FCcken (oder gezwungenerma=DFen)=
 auf den Weg in eine nachhaltigere Wirtschaftsweise begeben, dann k=F6nnen =
sie sich dadurch Vorteile erarbeiten, die den betrieblichen Produktivit=E4t=
sschub durch besser motivierte Mitarbeiter bei weitem in den Schatten stell=
en.
</p><p>Paradebeispiel ist immer noch die Firma ERDAL. Erst nachdem zwei ihr=
er Gesch=E4ftsf=FChrer im sogenannten Ledersprayurteil rechtskr=E4ftig veru=
rteilt wurden, nahm man die =F6kologische Herausforderung ernst und schalte=
te konsequent um. Die im Zuge der Neuorientierung entwickelte =D6ko-Produkt=
linie "Frosch" wurde binnen k=FCrzester Frist zur erfolgreichsten Haushalts=
reinigungsserie. Der Marktanteil der Firma scho=DF binnen Monaten von einig=
en wenigen auf knapp 40 Prozent.
</p><p>So wie <b>neue Produkte </b>entwickelt werden, entwickeln sich auch =
<b>neue M=E4rkte: </b>im Abfallrecycling, bei der Demontage ebenso wie in d=
er Chemieindustrie. Als Ausflu=DF einer konsequenten Umsetzung des Responsi=
ble-Care-Programms vertreibt die Firma Ciba-Geigy beispielsweise neuerdings=
 Engineering- und Entsorgungsdienstleistungen rund um die eigenen Kernprodu=
kte herum.
</p><p>Ohne eine fr=FChzeitige und konsequente Elimination der Asbestfasern=
 aus ihren Produkten w=E4re die Firma Eternit heute kaum lebensf=E4hig. So =
jedoch hat sie mit alternativen Faserplatten aus =F6kologisch vertr=E4glich=
en Materialien, die obendrein im Herstellungsproze=DF g=FCnstiger sind, ihr=
e Marktf=FChrerschaft verteidigen k=F6nnen.
</p><p>Die Sorge um die Zukunftsf=E4higkeit ihres Unternehmens treibt Manag=
er zunehmend dazu, die Risiken ihres Unternehmens mittels <b>Risikomanageme=
nt </b>systematisch zu ermitteln und zu kontrollieren. Dabei wird Risikoman=
agement in einem umfassenden Sinn verstanden als Vorsorge gegen unerwartete=
 Vorkommnisse, seien sie
<br>- verfahrenstechnischer,
<br>- umweltbedingter,
<br>- sicherheitstechnischer,
<br>- organisationsbedingter
<br>Art, aus laufendem, vergangenem und zuk=FCnftigem Betrieb, unter normal=
en -, abnormalen -oder gar St=F6rfallbedingungen.
</p><p>Durch die <b>Versch=E4rfung des Haftungs</b><b>-</b><b> und Strafrec=
hts </b>und durch den Tatbestand des <b>Organisationsverschuldens </b><b>ge=
m. =A752a BImSchG liegt es im Interesse </b>von Unternehmensleitung und Eig=
ent=FCmern, die Verantwortlichkeiten klar zu definieren, potentielle Risike=
n einzugrenzen und nach bestem Wissen und mit aller Kraft zu eliminieren. A=
ls "Lohn" derartig betriebener Zukunftssicherung winken <b>Reduzierungen be=
i den Haftungspr=E4mien der </b>Schadensversicherer und <b>erleichterter Zu=
gang zu Bankkrediten.</b>
</p><p>Zur Zukunftssicherung des eigenen Unternehmens am Standort geh=F6rt =
auch die <b>offene Dia</b><b>logbereitschaft </b>mit der =D6ffentlichkeit. =
Dieser Dialog kann unmittelbar gef=FChrt werden, bspw. indem man eine Umwel=
terkl=E4rung ver=F6ffentlicht, zumindest jedoch sollte er mittelbar, d.h. =
=FCber die Beh=F6rde gef=FChrt werden. Im Falle von Betriebserweiterungen, =
wesentlichen Verfahrens=E4nderungen oder gar bei St=F6rf=E4llen ist eine of=
fene Dialogbereitschaft im Vorfeld eine wesentliche Voraussetzung, um eine =
Glaubw=FCrdigkeitsl=FCcke, in die z.B. die Hoechst AG, aber auch die Shell =
hineingeraten sind, erst gar nicht entstehen zu lassen.
<br></p><p align=3D"CENTER">
<a name=3D"E10E3"></a>
</p><p>
<font size=3D"+1">2.3. Betriebliche Umsetzungsinstrumente</font>
<br>
</p><p>Eine Unternehmensstrategie, die auf nachhaltige Entwicklung angelegt=
 ist, bedarf zu ihrer Umsetzung einer Reihe von Instrumenten.
</p><p>An vorderster Stelle sind hier <b>Umwelt</b><b>-</b><b>Management=96=
Systeme </b>zu nennen. Gleich, ob diese Systeme nach EWG 1836/93 (=D6ko-Aud=
it Verordnung), nach BS 7750 oder nach ISO 14000 aufgebaut sind, stets ziel=
en sie auf eine systematische Identifikation und Elimination =F6kologischer=
 Schwachstellen im Betrieb. Durch die vorgegebene Systematik (Handbuch, Ver=
fahrens=96 und Arbeitsanweisungen), die Verpflichtung zu einem kontinuierli=
chen Verbesserungsproze=DF und die periodische =DCberpr=FCfung des betriebl=
ichen Systems sowohl durch unabh=E4ngige, externe Gutachter als auch durch =
eigenes Fachpersonal werden die teilnehmenden Unternehmen, ihre Prozesse un=
d Produkte, im Zeitablauf immer umweltvertr=E4glicher. Das Management verf=
=FCgt damit nicht nur =FCber ein =E4u=DFerst pr=E4zises Kontrollinstrument =
f=FCr die umwelt-relevanten Prozesse im eigenen Unternehmen, sondern erf=E4=
hrt, bedingt durch die Umwelterkl=E4rung, gleichzeitig etwas =FCber die rel=
ative Position des eigenen Unternehmens im Wettbewerb.
</p><p>Ein Subsystem, welches im Umwelt-Management-System aufgehen bzw. es =
erg=E4nzen kann, stellt das <b>=D6ko</b><b>-</b><b>Controlling </b>dar. Dar=
unter versteht man alle Formen betrieblicher =D6ko=96Kennzahlen, einschlie=
=DFlich der betrieblichen Erfassung der Stoff- und Energiestr=F6me und eine=
r Bewertung der =F6kologischen Situation im Rahmen der =F6kologischen Bilan=
zierung, als da sind:
</p><p>- die Betriebsbilanz,
</p><p>- die Proze=DFbilanz,
</p><p>- die Produktbilanz.
</p><p>Als Teilelemente des =D6ko-Controlling lassen sich dar=FCber hinaus =
verschiedene Bewertungsverfahren begreifen bzw. darstellen wie etwa die
</p><p>- Produktfolgeabsch=E4tzung,
</p><p>- Produktlinienalyse (PLA),
</p><p>- Umweltvenr=E4glichkeitspr=FCfung (UVP),
</p><p>- Lebenszyklus-Analyse (LCA).
</p><p>Letztere l=E4=DFt sich mindestens ebensogut unter dem Stichwort <b>E=
ntsorgungslogistik </b>subsumieren, denn mit der Verantwortung eines Untern=
ehmens f=FCr sein Produkt von der "Wiege bis zur Bahre" ist man wieder bei =
der Kreislaufwirtschaft angelangt. Ein Derivat der Lebenszyklus=96Analyse (=
LCA) stellt das Konzept des Product Stewardship dar, f=FCr das sich bislang=
 noch kein deutscher Begriff gefunden hat. Unter <b>Product Stewardship, </=
b>am ehesten noch mit Nutzungskonzept zu umschreiben, versteht man ein Dien=
stleistungskonzept, mittels dessen der Hersteller eines Produkts (bspw. ein=
es Sch=E4dlingsbek=E4mpfungsmittels) lediglich den Nutzen, nicht jedoch das=
 Produkt selbst verkauft.
</p><p>W=FCrde in der chemischen Industrie das Konzept des Product Stewards=
hip angewandt, dann w=FCrden z.B. die Hersteller von Fungiziden, Insektizid=
en oder Pestiziden mit den Landwirten eine Art Versicherungsvertrag gegen E=
rnteausf=E4lle abschlie=DFen. Die Hersteller w=FCrden dazu =FCbergehen, in =
landwirtschaftlich genutzten Gegenden Pflanzenschutzzentren einzurichten. S=
ie h=E4tten die Aufgabe, den agrarischen Reifeprozess zu =FCberwachen und g=
gf. den Sch=E4dlingsbefall zu bek=E4mpfen. Da die Vertragseinnahmen planbar=
 sind, l=E4ge es im Interesse der Zentren und damit des Herstellers, den Ve=
rbrauch an Pestiziden, Insektiziden und Fungiziden zu minimieren. Denn je h=
=F6her der Verbrauch, desto geringer die Profitabilit=E4t des Zentrums, sch=
lie=DFlich stellen sie Betriebsausgaben dar. Chemiefirmen, die diesen Weg e=
inschlagen w=FCrden, h=E4tten einen dreifachen Gewinn:
</p><p>- sie geraten aus einem der hei=DFesten Schu=DFfelder der Chemiepoli=
tik;
</p><p>- sie k=F6nnten das Pflanzenschutzkonzept, ggf. mit Teilen ihrer Gen=
forschungsergebnisse, zu einer v=F6llig neuen Art von Agro-Service-Business=
 ausbauen;
</p><p>- sie k=F6nnten sich langfristig dem Druck billiger "Me Too-Produzen=
ten" auf dem Agrochemikalienmarkt entziehen.
</p><p>Derartige Nutzungskonzepte vertreibt etwa die Bayer AG mit ihrem Gau=
cho-Programm, bei dem statt der Pestizidausbringung mittels Spr=FChflugzeug=
en in Lateinamerika das Saatkorn vor der Ausbringung behandelt wird. Ca. 1 =
% der urspr=FCnglichen Pestizidmenge reichen aus, um eine gleichwohl h=F6he=
re Wertsch=F6pfung zu realisieren.
</p><p>Die Mobil AG m=F6chte das tradierte Heiz=F6lgesch=E4ft durch den Ver=
kauf eines W=E4rme=96Dienstleistungspakets ersetzen, bei dem sich der Konze=
rn vom Ersatz alter Brenner in Mehrfamilienh=E4usern, =FCber das Heiz=F6l b=
is hin zur Endverbrauchsabrechnung um alles k=FCmmert.
<br></p><p align=3D"CENTER">
<a name=3D"E10E4"></a>
</p><p>
<font size=3D"+1">2.4. Staatliche Rahmenbedingungen</font>
<br>
</p><p>Nachhaltige Entwicklung bedarf der Flankierung durch staatliche Rahm=
ensetzung. Dabei kommt der <b>=F6kologischen </b><b>Steuerreform </b>die ze=
ntrale Lenkungsaufgabe schlechthin zu. Der Managerkreis hat sich bereits im=
 M=E4rz '94 hierzu ge=E4u=DFert. Auch und gerade f=FCr eine nachhaltige Wir=
tschaftsentwicklung gilt:
</p><p>"Wenn die Preise die =F6kologische Wahrheit sagen sollen, so kommt a=
ls eine marktkonforme L=F6sung der aufkommensneutrale =F6kologische Umbau u=
nseres Steuersystems in Betracht. Wenn jegliche Form von Naturinanspruchnah=
me, von der Rohstoffentnahme angefangen bis zur genehmigten Emissionsabgabe=
, durch eine allumfassende und im Zeitverlauf m=E4=DFig, aber stetig steige=
nde Abgabe k=FCnstlich verteuert wird, dann haben es B=FCrger und Unternehm=
er gleicherma=DFen in der Hand, durch umweltbewu=DFte Kauf- bzw. Produktion=
sentscheidungen nicht nur Geld zu sparen, sondern auch die Umwelt zu schone=
n. Die steuerliche Gesamtbelastung der Wirtschaft darf durch den =F6kologis=
chen Umbau des Steuersystems nicht erh=F6ht werden. Vielmehr m=FCssen Mehrb=
elastungen in einzelnen, unerw=FCnschten Bereichen mit einer Entlastung ins=
besondere des Faktors Arbeit einhergehen."
</p><p>Die =F6kologische Steuerreform ist eine notwendige, gleichwohl nicht=
 hinreichende Bedingung. Von elementarer Bedeutung ist dar=FCberhinaus eine=
 <b>Umschichtung im Subventionshaushalt. </b>Dabei kommt es darauf an, die =
Erhaltungssubventionen zugunsten von Forschungs- und Markteinf=FChrungssubv=
entionen (z.B. f=FCr Solarenergie, bestimmte ressourcen- und energiesparend=
e Formen der Gentechnologie) umzuschichten. Hilfreich k=F6nnen hier unter U=
mst=E4nden auch <b>Pfandsysteme </b>wirken, z.B. ein Entsorgungspfand beim =
Kauf bestimmter, langlebiger Konsumprodukte.
</p><p>Flankierend m=FCssen internationale =DCbereinkommen zur F=F6rderung =
einer nachhaltigen Wirtschaftsweise geschlossen werden. Andernfalls drohen =
die guten Ans=E4tze unter dem Druck von =D6ko-Dumping zu scheitern.
<br><br></p><p align=3D"CENTER">
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ght=3D"15" border=3D"0" alt=3D"Previous Item"></a>
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src=3D"https://library.fes.de/images/digbib/d_oben.gif" width=3D"160" heigh=
t=3D"15" border=3D"0" alt=3D"Page Top"></a>

<a name=3D"E9E3"></a>
</p><p>
<font size=3D"+2">3. Wettbewerbsvorteile durch =D6kologie - Beispiele, die =
sich rechnen</font>
<br><br>
</p><p><a href=3D"https://library.fes.de/images/digbib/00189003.gif">Tabell=
e Seite 9</a>
</p><p><a href=3D"https://library.fes.de/images/digbib/00189004.gif">Tabell=
e Seite 10</a>
</p></td></tr>
<tr>
<td valign=3D"bottom">
<img src=3D"https://library.fes.de/fes-icons/fes-log1.gif">
</td>
<td>
<hr>
<font face=3D"arial, helvetica" size=3D"-2">
=A9<a href=3D"mailto:wwwadm@www-fes.gmd.de">Friedrich Ebert Stiftung</a>
| <a href=3D"https://library.fes.de/support.html">technical support</a> | n=
et edition=20
<a href=3D"mailto:walter.wimmer@fes.de">fes-library</a> | November 1998=20
<br>
</font></td>
</tr>
</tbody></table>



</body></html>
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