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Aus Groß- Berlin.

Die Mehrung der Altersrentner.

Die für den Anspruch auf Altersrente zugestandene Herabsetzung der Altersgrenze von 70 Jahre auf 65 Jahre hat, wie zu erwarten war, bei den Landesversicherungsanstalten eine außerordentliche Mehrung der Rentenanträge bewirkt. Bei der Landesversicherungsanstalt Berlin , wo sonst die Zahl der neu erhobenen Anträge auf Altersrente sich auf rund 400 oder wenig mehr im ganzen Jahr belief und auch für die ersten sechs Monate von 1916 nur 37, 61, 34, 36, 44, 57, zusammen 269 gezählt wurden, brachte der Juli 601, der August gar 1261 und der September noch 1222 neue An­träge. Die Zahl der Bewilligungen von Altersrenten fonnte begreiflicherweise sich nicht ebenso rasch steigern, doch ist auch hier vom Juli ab eine sehr bedeutende Zunahme festzustellen. Während auf die ersten sechs Monate von 1916 nur 12, 70, 38, 27, 42, 29, zusammen 228 Bewilligungen entfielen, wurden im Juli 192, im August 683, im September 903 Altersrenten bewilligt. Die Antragsflut wird, sobald die meisten der in­folge Herabfegung der Altersgrenze jest plötzlich fällig ge­wordenen Rentenansprüche befriedigt sind, ähnlich schnell wieder nachlassen. Aber auch nachdem die Zahl der neu ein laufenden Anträge wieder auf ihren regelrechten Stand zurück­gegangen sein wird, ist fortan eine höhere Zahl als früher zu erwarten.

I dementiere mir.

Dieses schöne Wort des alten Wrangel feiert in diesen Tagen eine Auferstehung um die andere. Wir reden gar nicht von den

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Kriegsbementis, denn nach einem anderen klassischen Wort wird ja taum jemals so viel nicht erweislich wahres gesprochen als in einem Kriege. Aber auch in unserem täglichen Berliner Leben spielt jetzt das Dementi eine große und nicht immer völlig shm­pathische Rolle. So erfreulich es zum Beispiel ist, wenn die Nach­richt von einem schweren Grubenunglück in Oberschlesien am näch­ſten Tage amtlich für falsch erklärt wird, so angenehm es ferner für einen großen Teil von uns Hinterländlern", Heimkrieger wie Friedliebende, ist, es schwarz auf weiß zu haben, daß die Zigarren nicht beschlagnahmt werden, so unerquicklich ist es, daß wir nun unserer Hoffnung auf den allgemeinen und gleichen Käse wieder entsagen sollen. Erst hat man die kleineren Familien angeregt,

sich den fehlenden vierten Teilhaber für die Erlangung des ver­heißenen Viertelpfundes Käse zu suchen, und jetzt erklärt man feier lich, daß es mit dem besagten Käse Essig ist. Wenn man es fagt, lich, daß es mit dem besagten Käse Giftig ist. Wenn man es sagt, wird es schon so sein, obschon in manchen Speisehäusern immer noch ganz erkledliche Stäseportionen, freilich meist von 60 Pf. aufwärts, zu haben sind. Wir werden eben täselos weiterleben müssen aber in manchem Gemüt keimt der Zweifel, wozu man denn erst Versprechungen macht, wenn man nicht die Mündelsicherheit hat, ste nachher auch einlösen zu können.

Eine Stätte der Not.

-11.

Die Bärmehallen in Berlin sind am Montag wieder eröffnet worden. Juft zu rechter Zeit taten fie ihre Pforten für die frierenden Arbeits- und Obdachlosen auf, die der schneidende Ost­wind bis in das Mark durchschauerte.

der sich im vorletzten Winter noch auf 2352 Taffen belief die Stadtverwaltung ihr Möglichstes tun wird, um die bisherige im legten Winter unterbleiben mußte. Gestiegen ist die Fleischmenge weiter geben zu können. Ebenso herrscht in der Pro­Nachfrage nach Staffee und Suppe auf 70 254 Tassen und vinz Brandenburg eine allgemeine Fleischknappheit. 35 662 Portionen, gegenüber nur 37 228 Tassen und 23 683 Portionen|

des vorlegten Winters. Wie die Milch. so sind auch die Schrippen, Teuerungsbewegung in der Elektrizitätsindustric. Die kauf­wovon um vorlegten Winter noch 13 088 trockene und nur 105 be- männischen und technischen Angestellten der Firmen: Allgemeine ſtrichene verkauft wurden. ganz weggefallen. Dafür stieg im letzten Glektrizitäts- Gesellschaft, Siemens- Schudert- Werke, Siemens u. Winter der Verkauf von Stullen auf 49 594 trockene und 14 953 be- Halske A.-G., Neue Automobil- Gesellschaft und Bergmann Elektri­vorlegten Binters. Nach Schlemmerei sieht diese Verbrauchsstatistik bewegung eingetreten, um eine Erhöhung der bisherigen Teue­strichene, gegenüber 16 694 trodenen und 13 369 bestrichenen des zitäts- Werte sind neuerdings in eine gemeinschaftliche Teuerungs­nicht aus bei einer Befuchszahl von vermutlich 120 0001 Der rungszulagen zu verlangen. Zunächst haben die sämtlichen Verbände Bericht erklärt die Verbrauchssteigerung, die angesichts des Besuchs- der kaufmännischen, techischen, Bureau- Angestellten und Werkmeister rückganges auffällt, aus, größerer Kauffraft" der Besucher, wenigstens be- für Freitag, den 24. November, abends 8% Uhr, eine gemein­züglich der Steigerung des Staffee- und Suppenverbrauchs Eher möchten fame Betriebsversammlung für alle Angestellten der erwähnten wir annehmen, daß die Erklärung in der jezigen Lebensmittelteuerung Werte nach den Germania- Sälen", Chausseestr. 110, einberufen, au fuchen ist. Größe und Preis der Portionen wurden in den in der die Reichstagsabgeordneten Giebel und Marquart refe­nicht geändert, während man allerdings bei den Zutaten zu Eriazz Wärmehallen trop Snappheit und Teuerung der Lebensmittel rieren werden. greifen mußte. Suppe für 5 Pf., Kaffee für 4 Pf., eine bestrichene Smule für 4 Pf., eine trockene für 2 Pf., wie man sie hier erhält, find anderswo nicht zu haben. Hervorgehoben sei, daß nach wie vor auch die gänzlich Zahlungsunfähigen durch unentgeltliche Vers abreichung von Speise und Getränk berücksichtigt wurden.

Diefer Bericht über die Wärmeballen kann alle Zweifler be= lehren, daß in Berlin solche Zufluchtsstätten leider noch lange nicht überflüssig sind. Die Frage, ob es denn überhaupt noch Not und lend genug gibt, wird durch ihn in sehr unerfreulicher Weise

beantwortet.

Haustragödie. Der 2½jährige Pflegejohn einer Frau in Weißensee stieg, als die Pflegemutter gerade Milch holte, aus dem Bett, holte sich die Zündhölzer aus der Küche und fiel der Flamme zum Opfer, die die kelnen Kinderfinger entzündet hatten

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im

Spiel! Nur eine Notiz aus dem Tagesbericht der Zeitung. Aber sie erschüttert uns auch in einer Zeit, in der mancher lange Ariegs­bericht von großen Kämpfen erzählt. Daran haben wir uns ge­wöhnt so furchtbar es für die Menschheit ist, daß sie sich daran hat gewöhnen müssen.

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Aber das Unglück der Kleinen, die der Pflege und der steten Bewachung entbehren müssen, der unsagbare Schmerz der Mutter. die doch weggehen muß, das Unentbehrliche zu holen, und die dabei immer von der Sorge gequält ist, was daheim passieren mag. In Fall reicht hin, um die Unruhe in unzählige Herzen zu säen. den allermeisten Fällen passiert nichts- aber ein einziger solcher

Wir erleben heute, daß so vieles Wirklichkeit wird, was einst Satiriker vom Schlage Eugen Richters als Zerrbilder zukunfts­staatlichen Lebens an die Wand gemalt haben. Nun, so werden wir auch noch zu Richters Massenkinderkrippe für aufsichtslose Mensch­lein fommen müssen.

-11.

Teilweise Herabfehung der Fleischration auf 200 Gramm. In zahlreichen Berliner Vororten werden von jetzt ab bis auf weiteres nicht mehr 250, sondern nur noch 200 Gramm Fleisch oder Fett verabreicht. Diese Maßnahme ist darauf zurückzuführen, daß den betreffenden Vororten von den Kreisen Teltow und Nieder­ barnim so wenig Fleisch überwiesen worden ist, daß die bisherige Nation nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte. Schuld an diesem Vorgang sollen die viel zu geringen Lieferungen der Vieh­verbände sein. Auch der Stadt Berlin ist es kaum noch möglich, allen Einwohnern die 250 Gramm Fleisch zuzusprechen, wenngleich

Deutscher Holzarbeiter- Verband

Verwaltung Berlin.

Mancher, der's besser hat, wird vielleicht fragen, ob denn heute Wärmehallen wirklich noch so sehr nötig sind. Gibt's denn überhaupt noch Elend in Berlin , das folcher Hilfe bedarf? Gewip, so greifbar, wie Not und Elend der Erwerbslosen sonst dem Beobachter sich auf­drängten, treten sie ihm heute nicht entgegen. Millionen Männer sind zum Heeresdienst einberufen, so daß auf dem Arbeits­markt das Angebot von Arbeitskräften, das vor dem Kriege reichlich genug war, sich sehr fühlbar verringert hat. Den dabeim Ge- Tel.- Amt Moritplat 10623, 3578. bliebenen bietet die Herstellung von Kriegsbedarf die erwünschte Möglichkeit, leichter als sonst Beschäftigung und Verdienst zu finden, auch vielen, die zu anderen Zeiten faum ein Unternehmer einstellen wollte. Leider liegen aber die Dinge doch nicht so günstig, wie es hiernach scheinen könnte. Rein, an Arbeits- und Obdachloien fehlt es noch lange nicht in Berlin trotz allem Umichwung des Verhält­nisses von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt.

Der soeben veröffentlichte Jahresbericht über den Betrieb der Berliner Wärmehallen zeigt, daß noch immer die Inanspruch­nahme dieier Hilfseinrichtung nicht gering ist. Richtig ist, daß der Besuch im ersten Kriegswinter nachgelassen und im zweiten, dem Winter 1915/16, noch weiter abgeflaut bat. Er war schließlich kaum noch ein Drittel so start wie in dem Winter vor dem Kriege, und gegenüber den vier in Friedenszeiten benutzten Wärmehallen wurden jezt nur noch zwei besezt. über bei den von Zeit zu Zeit aus­geführten Zählungen der Wärmehallengäste wurden auch im letzten Winter an manchen Tagen in den Morgenstunden 200, 250 und sogar 800 Gäste vorgefunden. Daß am Beihnachts- und am Neujahrsmorgen die Zahl bis auf 350 stieg, möge hier außer Betracht bleiben, weil die besonderen Darbietungen solcher Tage den Besuch zu steigern pflegen. An gewöhnlichen Tagen war für die Zeit 8 Uhr morgens, soweit Ermittelungen gemacht wurden, 300 die höchste Besuchszahl, die z. B. Mitte Januar festgestellt wurde. Jm vorhergehenden Winter ermittelte man für diese Morgenstunde um Mitte Januar die Zahl 400, die, immer abgesehen von Weihnachten und Neujahr, die höchste der in dem Winter beobachteten war. Um 12 Uhr mittags, wo gleichfalls gezählt wurde, war der Besuch meist Die geringsten Be­geringer, gelegentlich aber auch stärker. fuchszahlen brachte die 4- Uhr- Zählung, was der Bericht daraus erklärt, daß in der Kriegszeit mannigfache Wohlfahrts­und Unterstützungseinrichtungen warme Getränke und Suppen ver­abreichen und die Aiyle zu früherer Stunde geöffnet werden. Gine Grmittlung der Gesamtzahl aller Wärmehallenbesucher für die ganze Zeit des vom 15. November bis zum 15. März dauernden Betriebes ist unterblieben. Schäßen wir den Tagesbesuch vom Morgen bis zum Abend durchschnittlich auf 1000, fo hätten wir bei vier Monaten mit 120000 Besuchen zu rechnen. Zu der Be­fuchsminderung gegenüber den Vorjahren führt der Bericht aus, daß Arbeitsgelegenheit leicht zu finden gewesen fei und Zuzug bon außerhalb gefehlt habe. Die Wärmehallen besucher des legten Winters Waren hauptsächlich ältere Personen und von jungen Männern die arbeitsunfähigen also Leute, für die auch bei einer Besserung des Arbeitsmarktes nicht viel zu holen ist. Bericht flagt, daß in den Wärmehallen die anhaltende Nachfrage nach Arbeitern nicht immer befriedigt werden fonnte, weil passende Sträfte trotz bober Löhne nicht immer vorhanden waren". Einiger­maßen brauchbare jüngere Männer standen in der Front", fügte er hinzu. Eiwähnt wird, daß unter den Besuchern der Wärmehallen manche Kriegsinvaliden waren und daß aus den Reihen der früheren Stammgäste auch mancher jetzt als beurlaubter Krieger fam, um von seinen Erlebnissen zu erzählen.

-

Der

Bureau: Rungestraße 30.

Ordentliche General- Versammlung

Freitag, den 24. November, abends 8 Uhr,

im Gewerkschaftshaus, Engelufer 15, großer Saal. Tagesordnung:

1. Bericht der Verwaltung.

2. Kaffenbericht.

3. Bericht der Arbeitsvermittler und des Bibliothekars. 4. Anträge.

5. Wahl eines Mitgliedes zur Breßiommission.

Branchen- Versammlung der Kistenmacher

Montag, den 27. November 1916, abends 8% Uhr, in den Andreas- Festsälen, Andreasstr. 21.

Tagesordnung:

1. Bericht von der Generalversammlung. 2. Sonstige wichtige Branchenangelegenheiten.

CARDINAL

Die Ortsverwaltung.

ZIGARETTEN sind Qualitätsmarken

FOVEAUX

Zentrum 1964.

Aus Industrie und Handel.

Aus dem Berliner Wirtschaftsleben.

Die Glühlampen- und Maschinenfabrik Julius Pintsch teilt mit, daß sich die Dividende im neuen Geschäftsjahr auf alter Höhe( 8 Proz.) halten werde, da Auslandsverluste abzu­

schreiben und die Gewinne aus laufenden, früher abgeschlossenen Verträgen durch die Rohstoffteuerung geschmälert seien.

Die Papier - und Zellstoffwerke Akt.- Ges. Feldmühle in Berlin will ihr Aktienkapital von 8 Millionen Mark um höchstens Millionen Mark erhöhen. Vor einigen Monaten hieß es, daß die Gesellschaft in Cosel zwecks Verwertung ihrer Ablaugen eine alkoholfabrik baue. Möglicherweise soll diese Abwässerungsver­wertung weiter ausgedehnt werden.

Zwischen den Elbschiffahrtsgesellschaften und den Habeldampferbefibern unter Führung des Berliner Lloyds schweben Verhandlungen über einen engeren Zusammenschluß, die aber nicht vom Flecke rücken wollen. In einigen Tagen finden in Hamburg neue Verhandlungen statt. Es handelt sich darum, daß die Elbschiffahrtsgesellschaften den Haveldampfern das Schleppgeschäft von Hamburg nach Berlin gänzlich überlassen oder daß sie die Haveldampfer zum Schleppen nach Magdeburg und Dresden bzw. Böhmen zulassen. Der Berliner Lloyd, bei dem die Entscheidung ruht, verfügte 1914 über eine Flotte von 34 Gilfrachtdampfern, 8 Schleppdampfern 5. Bugsterdampfern, 7 Motorbooten, 61 Frachtkähnen.

Aus aller Welt.

Brennend im Hafen eingelaufen.( W. T. B.) Amsterdam , 21. November. Nach einer Lloydmeldung aus London ist der holländische Dampfer Rioum" auf der Reise von Batavia nach Amsterdam mit Feuer im Schiffsraum in Alexandrien eingelaufen.

Wetternachrichten für das mittlere Norddeutschland bis Diens tagmittag. Zunächst mild, jedoch vorwiegend trübe, mit weiteren im Norden, besonders an der Küste vielfach starken, im Süden schwä­cheren Regenfällen. Später nordwärts fortschreitende vorüber­gehende Aufheiterung und Abkühlung.

Deutscher Metallarbeiter- Verband

Verwaltungsstelle Berlin. Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Kollege, der Gürtler

Ferdinand Wähler

Goẞlerstr. 17, am 19. d. M. ge­storben ist.

Die Beerdigung findet am Donnerstag den 23. d. M., nach­mittags 3 Uhr, vom Trauerhause aus nach dem Parochialkirchhof. Borhagener Straße, statt. Rege Beteiligung erwartet Die Ortsverwaltung.

Nachruf.

Den Kollegen ferner zur Nach­richt, daß unserstollege, derSchloffer Karl Leitner

am 13. d. M. gestorben ist. Ehre ihrem Andenken! Die Ortsverwaltung.

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Die Wärmehallen haben nicht nur den Zwed, im Winter den Arbeits- und Obdachlosen und übrigens auch jedem auf der Straße feinem Erwerb nachgehenden Arbeiter, der sie benutzen will eine schüßende Stätte zu bieten. Denen, die seit langem in Arbeits- und Erwerbslosigkeit versunken und der Arbeit fast entwöhnt sind, soll die Arbeitsvermittelung eine Hilfe zur Wieder­aufrichtung sein. Der Kampf gegen die Trunkfucht, die nach den in den Wärmehallen gemachten Beobachtungen, wie der Bericht ver­fichert, sich wieder gesteigert" hat, wird unterstützt durch Aus­schließung von Angetrunkenen und gewohnheitsmäßigen Trinfern, aber auch durch persönliche Beeinflussung und Fürforge. Der Berkauf alkoholfreier Getränke hat leider unter den Erickwerungen Der Kriegszeit insofern gelitten, als der Verkauf von Milch, Verantwortlicher Redakteur: Hermann Müller , Tempelhof . Für den Inferatenteil verantwo.: Th. Glocke, Berlin . Drud u. Berlag: Borwärts Buchdruckerei und Verlagsanstalt Paul Singer& Co., Berlin SW. 63.

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