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Groß- Berliner Parteinachrichten.

Laufwis. Mitgliederversammlung am Sonntag, den 20. Januar, nachmittags 8 Uhr, im Lokal von Dohn, Kaiser- Wilhelm- Straße 34: Vortrag des Genossen Bartels über: Frieden, Freiheit,

Zur Reichstagserfahwahl in Niederbarnim . Der Termin für die Wahl ist noch nicht festgesetzt, die eigent, gleiches Recht.

Aus aller Welt.

Eutgleisung eines Urlauberzuges.

25 Tote und ebensoviel Verwundete.

Aus Saarbrüden wird unterm 16. gemeldet: Der Urlauber­

möglichkeiten. Zur Begünstigung der Kindererzeugung dürfe man das vielumstrittene Frauenstimmrecht nur ver Heirateten Frauen geben, und nur benen, die zwei oder drei Kinder geboren und aufgezogen haben. Die Mütter sind es, die den Staat retten sollen!" mahnte Baginsky. Von einer Belohnung auch für die unehelichen Mütter, die sich an der Staats- liche Wahlarbeit hat noch nicht begonnen. Trotzdem ist jetzt schon rettung durch Kindermehrung ebenso wirksam beteiligen, fagte er für diejenigen, die die Wahl unseres Genossen Rudolf Wiffell nichts. Der Redner sprach dann über die Maßregeln zum Schu fördern wollen, die Zeit da, ihre Vorbereitungen zu treffen. Für des Nachwuchses von den Säuglingen bis zu den Schulents den Ausfall der Wahl wird die Verbreitung des Vor­lassenen und über die Zusammenfaffung der Fürsorgeeinrichtungen wärts" im Wahlkreise von größter Bedeutung sein. Taufend neue in Jugendämtern. Dem Jugendamt der Stadt Berlin , das demnächst seine Arbeit beginnen will, scheint er einiges Mig- Vorwärts"-Refer bedeuten mindestens fünfmal so viel Wissell­trauen entgegenzubringen. Er beklagte, daß in Berlin ein gewisser Wähler mehr. städtischer Chauvinismus existiert". Wo die Stadt die Mittel gibt, Der Ausgang der Wahl wird in hohem Maße mit davon ab, 8ug 243 ist heute morgen bei Ri rn infolge Dammrutsches wolle sie entscheiden. Sie dürfe aber die freie Liebestätig hängen, wieviel Zefer der Vorwärts" im Monat Februar im Kreise entgreift. Maschine, Packwagen und drei Personenwagen stürzten in die Nahe. Etwa 25 Personen wurden Ieit alter und bewährter Vereine nicht unterdrücken. Zum baben wird, nicht weniger natürlich auch von der Stärfe unserer getötet und ebenjobiel verlegt. Schluß rügte Baginsky, daß in Berlin das Jugendamt sich Organisation. Wer unfere Organisation stärkt und den orfehr auf der Nahebahn ist unterbrochen. ohne Arzt behelfen wolle. Ohne Arzt sei das Jugendamt wärts" verbreiten hilft, hilft damit die Einheit der Arbeiter­ eine Fehlgeburt". Fräulein Dittmer berichtete über ihre den Jugendlichen und gewidmete Fürsorgearbeit bewegung gegen schädliche Zersplitterungstendenzen Enüpfte daran einige Wünsche für das Jugendamt. Die Tage, die uns von dem nächsten Monatswechsel 8 um Schutz der schützen. gefährdeten Jugend müsse das Jugendamt eine Hilfs ftelle trennen, find darum wichtige Vorbereitungstage für die Wahl und haben, wie sie beim Polizeipräsidium Berlin unter Leitung von müssen als solche ausgenügt werden. Mögen die Leser des Vor Fel. Dittmer besteht, und Heime bereit halten. In der Be- wärts" im Kreise Niederbarnim in diesem Sinne tätig sein! sprechung verwarf Dr. Schwalbe den Vorschlag bezüglich des Frauenstimmrechts, weil dieses Mittel wirkungslos bleiben würde, und empfahl gegen den Geburtenrückgang foziale Maßregeln, z. B. Kinderzulagen für Beamte. Eine von ihm beantragte Erklärung, die für das Jugendamt Berlin einen in der Jugendfürsorge vor­züglich erfahrenen Arzt in leitender Stellung" forderte, wurde als jetzt feinen Erfolg mehr versprechend bekämpft und fand dann feine Mehrheit. Einig aber war man darin, daß im Jugendamt

ein Arzt nötig sei.

Der Zugver

Arbeiter Samariterbund. Kolonne Groß- Berlin. Sonntag, ben 20. Januar, nachmittags 3 Uhr: Generalversammlung bei Schulz, Königsgraben 2. Tagesordnung: Kassenbericht und Vorstandswahl. Nach dieser: abends 6 Uhr: Gemütliches Zusammensein. Montag, den 21. Januar, abends 8%, Uhr: Lehrstunde, Vortrag und Uebung. Gäste haben einmaligen freien Zutritt. Mitglieder und Zeilnehmer werden ge­beten, pünktlich zu erscheinen.

Briefkasten der Redaktion.

1875 Alfred. Nur wenn Sie zu 66% Proz. erwerbsunfähig erachtet find, tönnten Sie Anspruch auf Invalidenrente erheben. Mt. 50.

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Lichterfelde . Ungefähr 200 Berfonen hatten sich am Dienstag in der von der sozialdemokratischen Bezirksleitung einberufenen Ver­fammlung eingefunden. Genosse Groger sprach über das Thema: Waldow- Reuföln- Lichterfelde." Ausgehend von der Tatsache der nun einmal bestehenden Nahrungsmittelknappheit, den unhaltbaren Zu­ständen auf dem Gebiet der Lebensmittelversorgung ging Redner 1 Nein, da die Reichsgerichtsentscheidung auf Ihren Fall feine Anwendung über zu einer harten Kritik an der zwiefachen Schreckensherrschaft finden fann, denn der Kaufvertrag wurde von Ihnen bei der ersten Be­des Herrn v. Waldow: als Lebensmitteldiftator und als Rächer des sichtigung nicht abgeschloffen, eine Steigerung ist also nicht innerhalb des Ausgabe der neuen Gewerbefohlenkarten. verlegten Nechtes der Höchstpreise. Es sei leider bedauer Bertrages eingetreten. 2. Nein, jede selage erscheint uns aussichtslos. Die Ausgabe der für Februar und März gültigen Gewerbe- lich, daß in Groß- Berlin nur zwei Gemeinde K. S. 77. 1. Es empfiehlt sich, bei der Berufsgenossenschaft, bei ber der behörden, Neukölln und Lichterfelde , den Mut tohlenfarten zum Kohlenbezug für Bäckereien, Schlächtereien, Gast bei aßen, dem Kriegsernährungsamt ohne Rüd­wirtschaften, Gärtnereien, Badeanstalten und ähnlichen Betrieben, sicht die Wahrheit zu fagen. soweit fie dem täglichen Bedarf der Bevölkerung dienen, und in An den mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag Inüpfte sonstigen Betrieben mit einem monatlichen Kohlenberbrauch unter sich keine Aussprache. Dagegen fand folgende Entschließung ein 10 Zonnen erfolgt vom 21. Januar bis 2. Februar für die einzelnen stimmige Annahme: gewerblichen Verbraucher durch die gleichen Stellen, bei denen im Oktober 1917 die Anmeldung des Betriebes und die Ausgabe der alten Gewerbefohlenfarten erfolgt ist.

Wandkalender 1918. Die rege Nachfrage nach Kalendern ver­anlaßte die Vorwärts- Expedition zur Herausgabe eines Wand­talenders. Er ist handlichen Formats, auf fräftigen Starton ge­druckt, enthält Raum für Notizen und kostet nur 15 Pf. Bestellungen wolle man umgehend an unsere Austrägerinnen richten.

feinem derzeitigten Leiter getätigte Ernährungspolitik, die nur ein Die Versammlung verwirft die vom Kriegsernährungsamt und System der Halbheiten ist und die Schichten der Erzeuger und des Handels begünstigt, während es die Verbraucher zugrunde gehen läßt.

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Betrieb verfichert ist, um Erteilung eines Rentenbeicheides zu manen. 2. Rein. 3. und 4. Nein, die Militärzeit rechnet als geleistete Beiträge. 5. Beim Umtausch der Invalidenfarte werden diese Wochen von der Polizei müßten die volle Wiete nachbezahlen. Bescheinigt. R. P. N. Der alte Vertrag ist weiter in Gültigkeit; Sie Anspruch auf Unterſtüßung bis Ende Januar. F. 2. 20. Ihre Frau hätte tohl Beschwerde ist bein Regierungspräsidenten einzulegen. N. 8. 59. 1. Nur wenn Be­Unterstützung für den Sohn bezogen haben. dürftigkeit vorliegt, d. 5. in diesem Falle, wenn die Eltern auch son 2. An das Ersabbataillon des Truppenteils, zu dem der Sohn eingezogen ist. 8. V. 100. der Entlassung verlangt werden, es sei denn, Sie haben Bermögen, Zahlung und Nachzahlung der Alimente wird von Ihnen erst nach das zur Sicherheit dafür in Anspruch genommen werden fant. S. 5. 10. Nein, nur der Marine. 2. Ja. A. R. 45. Wenn nicht besonders zwingende Gründe vorliegen, hat ein solches Urlaubsgesuch feinen 3wed. Es ist event. an den Stompagnieführer einzureichen. W. Fr. Die Kündigung ist zwar nicht an die Zeit bis 12 Uhr mittags gebunden, sie war also noch um 7%, Uhr abends zulässig, bei monatlicher Mietszahlung aber konnten Sie doch nur zum 1. Februar am 15. Januar fündigen. Die Wirtin berlangt also mit Recht Zahlung bis 1. II. G. F. 20. 23. G. 70. Gehört mit zum Einkommen und ist steuerpflichtig. Angaben noch etwa 20 Marten fehlen. Es würden Ihnen zum Bezuge der Altersrente nach Sbren Unter Vorlegung Ihrer Karten müßte aber doch lieber noch eine genaue Nachprüfung erfolgen. Friedrichsfelde 22. Die Steuern sind bis Ende 1917 zu zahlen. tönnen Marten der niedrigsten Klasse geklebt werden, um die Anwartschaft P. S. 12. 1. Wenn es fich um einen Mietsvertrag handelt, ja, wenn um einen Dienstvertrag, nein. 2. Auf keinen Fall. 3. Ja. 4. Ja, es aufrechtzuerhalten.

Die Versammlung verlangt, daß alle Nahrungsmittel für die gwede der öffentlichen Bewirtschaftung erfaßt und von den Reichs bezw. Staatsstellen beschlagnahmt werden; erst dann kann unter Würdigung aller Schwierigkeiten, die durch die Kriegsverhältnisse Bund der Kriegsbeschädigten und Baterlandspartei. Der Bund entstanden sind, eine den Verhältnissen entsprechende ausreichende Ser Kriegsbeschädigten und ehemaligen Striegsteilnehmer veranstaltet und gleichmäßige Ernährung des Volkes ermöglicht werden. Unter der gegenwärtigen politischen Herrichaft in Preußen am Sonntag, den 20., mittags 12 Uhr, erneut eine große Mit- Deutschland, in der Adel, Bureaukratie und Finanzkapital den staat­gliederversammlung im Lehrervereinshaus am Alexanderplatz . Die lichen Verwaltungsapparat und die Gesetzgebung in Händen haben Tagesordnung lautet: 1. Die Vorkommnisse auf der Versammlung und in ihrem Klasseninteresse benutzen, besteht feine Aussicht, daß der Baterlandspartei, Referent Bundesvorsitzender Kuttner. 2. Das durchgreifende Maßnahmen für eine amedmäßige Ernährungspolitik Wahlrecht der Kriegsteilnehmer, Referenten die Kameraden Sivko­vich M. d. N. und Davidsohn M. d. M. Die vom Polizeipräsidium Energie für die Demokratie und für eine demokratische Verfassung ergriffen werden. Die Versammelten verpflichten sich, mit zäher bemängelten Unterlassungen, die am vergangenen Sonntag zum Ver- ihre ganze Kraft einzufeßen, die allein die Gewähr dafür gibt, daß bot der Versammlung führten, find nachgeholt worden, so daß mit die Interessen des Bolles in wirksamer Weise wahrgenommen cinem Stattfinden der Versammlung bestimmt zu rechnen ist. Die Wetterausfchten für das mittlere Norddeutschland bis Kameraden, namentlich die Kriegsbeschädigten, werden um vollstän­Zwanzig Bersammlungsteilnehmer erklärten Sonnabend mittag. Teilweise beiter, jedoch vorwiegend windig, öfter diges Erscheinen gebeten. Mitgliedsausweis ist mitzubringen. Bei ihren Beitritt zur Sozialdemokratischen Partei. Niederschläge. Temperatur: um den Gefrierpunkt schwankend. trittserklärungen fönnen wochentäglich von 8-8 Uhr( Sonnabends bis 4 Uhr) auf der Geschäftsstelle des Bundes, Lindenstr. 114 III, mündlich oder schriftlich, ferner auch am Eingang des Versammlungs­lolals abgegeben werden.

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Heizkugeln" und ,, Dauerbrand"-Pulver. Vor den von gewissen­Losen Gewerbetreibenden in den Handel gebrachten eiz fugeln" warnt das Polizeipräsidium. Dieie sollen den Zwed haben, Heizstoffe zu erfparen, fönnen aber im günstigsten Falle nur ctwa so wirken, wie die Wände eines Kachelofens, indem sie einen Teil der vom Feuer erzeugten Wärme aufspeichern und langjam wieder ausstrahlen. Selber erzeugen sie feine Wärme und können auch feine Ersparnis an Heizstoffen herbeiführen. Aehnlich vers hält es sich mit einem Bulver, das unter dem Namen Dauer­brand" angeboten wird. Es soll, mit faltem Wasser angerührt und auf Kohlen oder Brifetts gegossen, die Glut lange unterhalten. Auch hier handelt es sich um eine wertlose Schwindelware, vor deren Ankauf dringend gewarnt werden muß.

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Bestrafter Kohlenwucher. Der Kohlenhändler Johann Trendel Wallner- Theater- Straße 18, tar vom Striegstucheramt tegen Ueberschreitung der Kohlenrichtpreise verwarnt worden. Er beachtete die Verwarnung nicht, sondern machte sich weiter der Preistreiberei fchuldig. Insbesondere verkaufte er Kohlenanzünder mit einem Berdienste von 200 Proz. Das Kriegewucheramt hat ihm nunmehr den Handel mit Gegenständen des täglichen Bedarfs, besonders mit Heiz- und Leuchtstoffen untersagt.

Die ist richtig!" betitelt fich die neue Gesangspoffe des National Theaters in der Covenicer Straße. Den Text dazu hat Dr. Artur Lippschütz, die Couplets W. Steinberg und die Musik der Direktor Walter Bromme gemacht. Die Richtige" ist ein echtes Berliner Kind, die Tochter eines empor­gekommenen Bädermeisters, die es sich in den Stopf gefeßt bat, famt ihrer Schwester recht schnell unter die Haube zu kommen. Wie es aber gewöhnlich bei Heiratsgeschichten zu sein pflegt, fuchte Sie resp. die Alten", einen möglichst vornehmen Eindruck zu erweden und die Herren Schwiegersöhne" natürlich nicht minder. Erst als die Heiraten perfett werden sollen, sagt man sich gegenseitig, daß fein Moos vorhanden sei. Sie friegen sich aber doch, und inso­fern könnte das Stück auf alle Heiratslustigen eine erzieherische Wirkung ausüben, aber es zeigt, wie man es nicht machen soll. Um die gman sich besonders verdient die Damen Glis, Anni Wenthaus und Marie Grimm­Einödshofer und die Herren Wessel, Brosig und Saal. Das ausverkaufte Haus belohnte diefe Leistungen mit so stürmischen Beifallskundgebungen, daß man der Novität eine lange Lebensdauer im Spielplan voraussagen darf.

Lichtspiele Tauenzien- Palast. Es werde Licht" II. Zeil gelangt Heute zur öffentlichen Uraufführung. Das Wert, das aus der Feder von E. A. Dupont und Richard Oswald stammt, enthält im Rahmen eines spannenden Romans eine fulturelle Tendenz, die durch die Unterstüßung der ärztlichen Gesellschaft für Segualwissenschaft in ihrer wissenschaftlichen Eraktheit verbürgt ist.

Zugzusammenstoß auf dem Nordring. Mittwoch abend gegen 734 Uhr fuhr zwischen den Stationen Jungfernheide und Westend ein Bersonenzug des Nordrings auf einen dort haltenden anderen Nordringzug auf, der noch teine Einfahrt in die Station Westend hatte. Der Zusammenprall war so erheblich, daß einer der Wagen vollständig zertrümmert wurde. Von den Jusassen des Zuges erlitten zehn Personen zum Teil schwere Berlegungen.

Kreis Teltow. Ausdehnung der Zuckerzulage für Kinder. Die Kreisverwaltung beabsichtigt, die Zuckerzulage für Kinder auszu­dehnen und zwar in der Weise, daß vom 1. Februar ab den Kindern im ersten Lebensjahre Pfund, den Kindern im zweiten Lebens­jabre 1 Pfund, den Kindern vom dritten bis zum Schluß des Siebenten Lebensjahres 1, Bfund über die ihnen auf grund der all­gemeinen Suderfarte zustehenden Menge hinaus gewährt wird. Die Drtsbehörden des Kreises sind im Hinblick hierauf ersucht worden, dem Zeltower Streisausschuß so schnell wie mögli anzuzeigen, wie­viel Kinder für jede dieser drei Altersklassen in Frage fommen.

werden."

Deutscher

N

Metallarbeiter Verband. Verwaltungsstelle Berlin . Den Mitgliedern zur Nach­richt, daß unser Kollege, der Mechaniker

Oskar Hauke

Samoaftr. 13,

am 13. Januar gestorben ist.

Die Beerdigung findet am Freitag, den 18. d. Mits., nachmittags 3, Uhr, von der Leichenhalle des St. Thomas Kirchhofes, Her­mannstraße, aus statt.

Rege Beteiligung wird er­wartet.

Den Mitgliedern ferner zur Nachricht, daß unser Kollege, der Metallarbeiter

Hermann Reupsch

Stalizer Str. 63/64, am 12. Januar gestorben ist.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 17. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, von der Leichenhalle des Emmaus­Kirchhofes in Neukölln, Hermannstraße, aus statt. Rege Beteiligung wird er­wartet.

Nachrufe.

Den Mitgliedern ferner zur Nachricht, daß unser Kollege, Der Klempner

Otto Lindner

Rüdersdorfer Str. 25, am 9. Samuar gestorben ist.

Den Mitgliedern ferner zur Nachricht, daß unser Stollege, der Mechaniker Paul Zabel

Neukölln, Staiser- Friedrich­Straße 196,

am 5. Januar gestorben ist.

Ehre ihrem Andenken! 221/18 Die Ortsverwaltung.

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Dr. med. Wockenfuß, Friedrichst. 125( Oranienb T.), fürSyphilis, Harn- u. Frauenleiden Ehrlich- Hata- Kur( Dauer 10T.), Blutuntersuch. Schnelle, sichere schmerzl. Heilung ohne Berufs­störung. Teilzahlung. 252/ 12* Sprechstund.: 11-1 u. 6-8.

Deutscher Transportarbeiterverband.

Bezirksverwalt. Groß- Berlin

Den Mitgliedern zur Nach­richt, daß unser Kollege, der Kohlenarbeiter

Fritz Löwe

am 12. b. M. im Alter von 55 Jahren verstorben ist.

Die Beerdigung findet am Freitag, den 18. d. M., nachmittags 2 Uhr, von der Zeichenhalle des Neuköllner Gemeinde- Friedhofes, Ma­riendorfer Weg, aus ftatt.

Ferner starb unser Kollege, der Bodenarbeiter

Wilhelm Stöbsand

von der Firma Berl. Spedi teurverein, Laufiger Straße, am 16. d. M. im Mter von 38 Jahren. 11/20

Die Beerdigung findet am Montag, den 21. d. M., nach miltags 3 Uhr, von der Leichenballe des Thomas­Stirchbofes in Neukölln, Her­mannstraße, aus statt. Ehre ihrem Andenken! Um rege Beteiligung wird ersucht

Die Bezirksve rwaltung.

Allen Freunden und Be­fannten die schmerzerfüllte Nachricht, daß unsere innigst­geliebte, herzensgute Tochter

Berta Ballerstedt am 15. Januar, nachmittags 4 Uhr, infolge Herzschlag plöglich fanst entsalafen ist. Jim tiefsten Schmerz

Die trauernden Eltern und Geschwister. Die Beerdigung findet am Freitag, den 18. Januar, nach mittags 22 Uhr, von der Salle des Heilig- Kreuz- Kirch­Hofes Mariendorf, Eisenacher Straße aus statt.

Gegründet 1876.

Allen Freunden und Be­tannten die traurige Mit­teilung, daß mein lieber Mann, unfer guter Bater, Bruder und Schwager, der Ladierer

Otto Dunker

am 15. Januar nach turzer Strankheit im 54. Lebens­jahre verstorben ist.

Beerdigung: Sonnabend, den 19. Januar, um 2, Uhr, von der Leichenhalle ber Auferstehungs Gemeinde, Weißenfee.

Um stille Teilnahme bitten Die tiefbetrübte Gattin Ella Dunker nebst Kindern, Richard Dunker, als Sohn, Petersburger Str. 84.

Am 15. Januar verschied nach langem schwerem Leiden im Lazarett in Mariendorf mein inniggeliebter Gatte, der treusorgende Bater seiner Kinder, Sohn, Schwieger­sohn, Bruder, Schwager und Dntel, der Landfturmmann

August Telge

im 36. Lebensjahre. 1356b Dies zeigt im Namen der trauernden Hinter bliebenen an

Martha Telge als Gattin nebst Kindern.

Die Beerdigung findet am Sonnabend, den 19. Januar, 3 Uhr, auf dem Garnison­Stirchhof, Hasenheide, statt. Röntgental, den 17. 1. 18.

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