Gewerkschaftsbewegung
Die Lohnverhältnisse bei der Deutschen Bank. Wir berichteten vor einiger Zeit über Klagen der Kaffenboten
Firma entweder dem Mechaniker einen Berdienst von 2,20 M. 1917 gu berivenden. Im§ 38 des Kriegssteuergeseßes war für
die Stunde zugesteht oder den Abkehrschein ausstellt. seinerzeit bestimmt worden, daß die Kriegsabgabe ausIn der letzten Sigung wurde der erste Fall erledigt, wonach schließlich zur Abminderung der Reichsschuld verwendet den Arbeitern, die infolge direkten oder indirekten Roblenmangels werden könne, soweit, sie nicht nach dem Reichshaushaltetat audiezen müssen, eine Entschädigung zusteht. Es handelt sich um für das Rechnungsjahr 1916 zum Ausgleich des Ausfalles der Deutschen Bank über unzureichende Bezahlung. Inzwischen hat die Eisengießerei von G. Hier konnten die Maschinenformer schon für das Rechnungsjahr 1916 zum Ausgleich des Ausfalles fich die Direktion veranlaßt gelesen, einige Aufbesserungen eintreten feit mehreren Wochen wegen Eisenmangels häufig nicht arbeiten. bei anderen Einnahmekapiteln erforderlich sei. Ein Ausfall zu laffen. Im Mai 1917 wurden fämtliche bisher gewährten Da Eisenmangel, wenn er auf Koblenmangel zurückzuführen ist, war nämlich mit Rücksicht darauf zu erwarten, daß bei dem festen und unbestimmten Bezüge( Tantieme, Teuerungszulagen, auch mit unter diese Bestimmung fällt, erfolgte eine Verständigung Etat gemeinhin die Anfäße des letzten Friedensjahres zuSeleibergelb ufw.) in Lohn umgewandelt und der Lohn der Aushilfs- dabin, daß die Arbeiter mit der Betriebsleitung auf Grund der aus grunde gelegt wurden, ihre Beträge jedoch, z. B. bei den faffenboten auf 45 m. pro Woche festgesetzt. Nachdem im Auguft auf fallenden Arbeitsstunden sich ausrechnen sollen, was nach der neuesten Böllen , praktisch nicht erreicht werden konnten. Da nun für Grund des Hilfsdienstgefeges ein Arbeiterausschuß gewählt wurde, Bestimmung des Bundesrats den Arbeitern an Entschädigung zu 1917 die Verhältnisse ähnlich liegen, so ist auch hier ein Aushat dieser durch Verhandlungen mit der Direktion eine Erhöhung zahlen ist. Die Barteien waren sich darüber einig, dementiprechend diefes Lohnes auf 50 m. pro Woche rückwirkend vom 1. Dftober zu verfahren, doch fügte der Kriegsausschuß hinzu, daß, wenn legten gleich erforderlich, der gleich wie im Vorjahre durch die Kriegssteuerergebnisse geschaffen werden soll. Des weiteren 1917 ab erreicht. Ferner erhielten alle mindestens ein Jahr Be- Endes doch noch Schwierigkeiten entstehen sollten, den Arbeitern der Kriegssteuerergebnisse geschaffen werden soll. Des weiteren enthält der Entwurf die Bestimmung, daß, soweit die zur schäftigten eine Weihnachtsgratifitation von 100 Mart und diejenigen Abkehrschein zuficht. mit türzerer Beschäftigungsdauer einen prozentualen Anteil davon. Dedung eines Fehlbetrages aus der Kriegsabgabe erforderAuch eine Regelung der Ueberstundenbezahlung trat ein, indem ein lichen Beträge in Stücken der Kriegsanleihe entrichtet fester Ueberfiundenlohn von 1 M. pro Stunde bewilligt wurde werden, ein gleicher Betrag dem Anleihesoll und der Desgleichen wurden die Löhne des Buchbindereiperionals erhöht, Anleiheermächtigung für das Rechnungsjahr 1918 hinzutreten und zwar der Lohn der männlichen Buchbinder im April von 34 auf foll. 40 M. und am 1. Dttober von 40 auf 50 M. pro Woche, der Lohn der weiblichen Arbeitskräfte im April von 25 auf 30 und am 1. Oktober von 80 auf 87,50 9. pro Woche. Außerdem wurden Teuerungs. aulagen gezahlt im März und August, und zwar an weibliche Sträfte 50 und 100 M., an männliche 75 und 175 M. An Weißnachtsgratifitationen wurden 60 und 100 M. gezahlt. Am 16. Februar fand eine gut bejuchte Versammlung der fest angestellten und Aushilfstaffenboten statt, in welcher beschloffen wurde, den Arbeiterausichuß zu beauftragen, mit der Direktion dahingehend au ber
handeln, daß auch in diefem Jahre sämtliche Kaffenboten bei der Verteilung der Tantieme berüdfichtigt werden und daß auch den fest angestellten Boten die Bezahlung der Ueberstunde mit 1 M. gewährt wird.
Bur fünftigen Gestaltung der Beiträge und der Unterstützungen im Berband der Tapezierer veröffentlicht der Borstand und Ausschuß des Verbandes eine gemeiniame Vorlage. Ende März soll eine Städtekonferenz hierzu Stellung nehmen, um der Vorlage die endgültige Faffung zu geben, über die dann eine Urabstimmung der gefamten Mitglieder entscheiden soll. Für männliche Mitglieder ist ein Beitrag von 80 Pf. und 1 m. angelegt, für weibliche von 40 und 60 f.; nur Halbinvalide oder in ihrer Erwerbsfähigkeit befchränkte männliche Mitglieder sollen mit Zustimmung des Hauptvorstandes in die zweite Beitragstlaffe zahlen können. Die Arbeitslosenunterstügung wird entsprechend der Beitragssteigerung wesentlich erhöht. Die Bezugsberechtigung beginnt nach wie vor nach Leistung von 52 Wochenbeiträgen. Die wöchentliche Unterstützung beträgt in der 40- Bi- Klasse 4,20 m, und steigt bis auf 7,80 m. nach Leistung von 520 Beiträgen; in der 60- Bf.- laise beginnt sie mit 6 M. und steigt bis 10,80 m.; in der 80- Pf. Klasse beginnt fie mit 7,50. und steigt bis auf 15 M; in der 1-.- klaffe beginnt fie mit 9 M. und steigt bis auf 18 wt. wödientlich. Die Unterstützung auf der Reife beträgt in den vier Klassen 75 3f., 1 97., 1,25 M. und 1,50 m. täglich.
Die Krankenunterstügung beträgt 3 M., 4,50 M., 6 M. und 7,50 die Woche auf die Dauer von 10 Wochen.
Die Unterſtügung in Sterbefällen beginnt in der 1. Klasse nach 52 Beitragswochen mit 25 W., steigend bis zu 61 W.; in der 2. Klasse mit 30 M., steigend bis 84 M.; in der 8. Klaffe mit 35 M., steigend bis 107 m, und in der 4. Klaffe mit 46 m., steigend bis 130 M.; die Streifunterstützung wird nach folgenden Säßen neu geregelt: in der 1. Klasse 7,50 M., steigend bis 45 M.; beginnend mit der 14. Beitragswoche bis zur 520. steigend; in der 2. Klasse 9 M., steigend bis 16,50.; in der 3. Klasse 12 M.. steigend bis 19,50 M.; in der 4. Slaffe 13,50 M., steigend bis 21 M. Für ledige itglieder sind die Unterstügungen um 1,50 2. geringer, auch erhalten verheiratete Mitglieder für jedes Kind 1,50 M. Extraunterstügung. Die Umzugsunterstützung bleibt wie bisher bestehen.
Die Wahl der Beitragsflaffe foll, mit den oben vermerkten Einschränkungen, jedem Mitglied freistehen, ebenso der Uebertritt aus einer niederen in eine höhere Beitragsklasse und umgekehrt. Aus dem Kriegsausschus für die Metallbetriebe Groß- Berlins.
Der Rohrleger 2. bei der Firma H. will einen Abkehrschein, da ihm der Weg von seiner Boanung zur Arbeitsstelle zu weit ist ( Stegliz- Borfigwalde). Es erfolgt eine Verständigung auf der Grundlage, daß der Rohrleger morgens eine Stunde später als zum üblichen Beginn der Arbeitszeit zur Arbeit erscheint.
Der Dreher M. von der Firma Schw. in 2. möchte einen Abfebrichein haben, da er nach seiner Heimat in Essen zurück will, um dort bei der Firma Krupp in Arbeit zu treten. Die Firma Schw ist bereit, dem Dreher M. den Abfebrichein zu geben, wenn ihr ein Dreber aus Essen zur Verfügung gestellt wird, der aus Berlin Stammt, so daß also gewissermaßen ein Austausch vor sich geht. Der Fall wird um so leichter zu erledigen sein, als bei Krupp in Gifen eine ganze Anzahl in Berlin beheimateter Dreher beschäftigt find, die zweifellos gern in ihrer Heimat Beschäftigung annehmen würden. Damit der Dreher von Schw. auch wirklich bei Strupp anfängt und der Dreher von Krupp bei der Firma Schw. in Berlin , würde in diesem Fall beiden nur ein sogenannter bedingter Abkehr fchein gegeben werden können. Der Einrichter B. von der Firma E. Sp. k. will seinen Abfehr hein, weil er herz- und lungentrant ist, er möchte nach feiner hin, daß die Firma, die mit Einrichtern in großer Berlegenheit Heimat, wo er beffere Pflege bat. Der Kriegsausschuß entscheidet ist, fic innerhalb 4 Wochen nach einem anderen Einrichter bes müben soll. Wenn die Firma nach Ablauf diefer 4 Wochen noch teinen anderen Einrichter hat, steht B. ohne weiteres der Abkehrschein zu.
Die Bestimmung, daß die Kriegssteuer in Kriegsanleihe gezahlt werden kann, hatte den Zweck, den Anleihemarkt zu entlasten und zugleich die Tilgung von Reichsschuld durch die Kriegsabgabe aufs sinnfälligste zum Ausdruck zu bringen. Wenn jest für die eingelieferte neue Kriegsanleihe ausgegeben werden soll, so wird dieser Zwed illusorisch und die lebung bedeutet nicht mehr als eine berstedte Serabfebung der Seriegssteuer, da die Steuerträger die Steuerfumme nicht mit dem Kurswert, sondern dem Nennwert der Kriegsanleihe bezahlen!
Die Gustav Genschow u. Co. A.-G. in Berlin schlägt eine Dividende von wieder 4% Proz. auf die Vorzugsaktien und eine Gine Beitragserhöhung um 10 Pf. in allen lassen schlägt der Dividende von 18 Proz. auf die Stammattien vor. Damit wird Borstand des Allgemeinen Deutschen Gärtnervereins die Vorjahrsdividende um 4 Proz. überschritten, die seinerzeit auf den Mitgliedern vor. Die Gründe, die in fast allen Organisationen Beschluß der Generalversammlung entgegen dem Vorschlage der 3 einer Beitragserhöhung geführt haben, bestehen auch für den Verwaltung von 12 auf 14 Proz. erhöht wurde. Die AbschreibunAllgemeinen Deutschen Gärtnerverein. Letzterer dürfte übrigens wohl von allen freigewertschaftlichen Organisationen am meisten fahrtsfonds 30 705( 18 607), der Neuvortrag 21 362 M.( 16 684). gen betragen 387 564.( 268 775), Zuweisungen an den Wohlunter den Kriegswirtungen gelitten haben. Sind doch von seinen Der Generalversammlung am 12. März wird ferner vorgeschlagen Mitgliedern nicht weniger als 92 Prozent einberufen. Erklärlich ist dieser hobe Prozentjag infofern, als die Organisation der Gärtner Derben, mit Rücksicht auf den stark erweiterten Umfang der Gefaft nur Mitglieder in militärpflichtigem Alter befigt. Gleichwohl schäfte und die Notwendigkeit dauernder Neuaufwendungen da 3 hält der Vorstand die Kaffenverhältnisse der Organisation nicht für tientapital um 950 000 M. auf 3% Millionen besorgniserregend; lediglich um den gewaltigen Aufgaben nach Mart zu erhöhen. Die jungen Aftien mit Dividendenberech Friedensschlug in bezug auf Wiederaufbau des Verbandes, Unter- tigung ab 1. Januar 1918 sollen den Stammattionären im Verfügung der Arbeitslosen und Kranten, wirtschaftliche Rämpfe uim. hältnis von 3: 1 zum Surfe von 167 Proz. zum Bezuge angeboten gewachsen zu sein, sei die Neuregelung des Verbandsbeitrages er werden. Der überschießende Betrag von 200 000 m. jungen Aftien
forderlich.
Die Arbeitsgemeinschaft der Bergarbeiterverbände Oberschlesiens
hat, ähnlich wie die des Ruhrgebiets, den Arbeiterausschüssen in Oberschlesien empfohlen, den Wertsverwaltungen eine Reihe Forderungen zur Berücksichtigung zu unterbreiten. In Anbetracht der andauernden großen Teuerung, der Lebensmittel und aller übrigen Bedarfsartikel halten die in Frage kommenden Berufsorganisationen eine weitere Steigerung der Löhne für dringend notwendig.
Industrie und Handel.
soll für die Gesellschaft bestmöglichst verwertet werden.
Die Frig Andree u. Co. Akt.- Ges. in Berlin- Tempelhof weift einen Betriebsüberschuß von 302 553 M. aus. Nach Dedung der Generalunkosten von 160 386 M. und Vornahme von Abschreibungen von 93 781 M. und einer Rückstellung auf die Beteiligung Ge brüder Körting von 18 073 2. verbleibt ein Reingewinn von 49 139 M., aus dem 6. Proz. Dividende zur Ausschüttung kommen sollen.
Die Nichard Blumenfeld Beltener Ofenfabrit Aft.- Gef. weift für 1917 nach Abschreibungen von 17 124 M.( 1916: 19 619) einen Jahresgewinn von 84 318 M.( 66 291) aus. Während der vorjährige Gewinn aber bis auf 1572 M. zur Deckung des Berluftvortrages aus 1915 von 64 719 m. verwendet werden mußte, erhöht sich diesmal der Reingewinn durch den Gewinnvortrag aus 1916 auf 85 891 M. Die Verwaltung schlägt nach mehreren dividendenloſen Jahren eine Dividende von 10 Broz. vor. Auch für das neue Geschäftsjahr hofft die Verwaltung, ein günstiges Ergebnis vorlegen gu tönnen.
Die verfehlte Finanzpolitik Deutschlands . Die deutsche Finanzpolitik ist schon seit langem der Gegenstand heftiger und berechtigter Angriffe aller, die nicht in der Erhaltung der patriotischen Stimmung der Kriegsgewinnler die Hauptaufgabe des Reichsschaamtes sehen. Die Berliner Jutespinnerei und Weberei erzielte im Jahre Während England rücksichtslos alle Leistungsfähigen 1917 ein Roherträgnis von 478 004 M.( Juli- Dezember 1916: heranzieht und nicht nur für den Schuldendienst reichlich 183 694 9.). Die Handlungsyntoften erforderten u. a. 144 859 2. steuerliche Dedung aufbringt, sondern sogar einen nicht un-( 37 502). Die Abschreibungen werden auf 40 112 M.( 21 702) bc= beträchtlichen Teil der Kriegskosten durch Abgaben aufbringt, messen. Aus dem verfügbaren lleberschuß von 225 847 Mt.( 101 798) werden in Deutschland die fräftigsten Verdiener mit Samit- follen, wie schon gemeldet, 6 Proz. Dividende( 3) ausgeschüttet, Pfötchen angefaßt. Dem Reichstag wird nun zum viertenmal 15 000 m.( 7000) dem Reservefonds überwiesen und 41 707 M. ein sogenannter Staatshaushalt vorgelegt, der auf den( 10 228) auf neue Rechnung vorgetragen werden. Ueber die AusZiffern des letzten Friedensjahres beruht, also eine groteste fichten spricht sich die Verwaltung wie folgt aus:„ Der Aufsichtsrat Die Affordarbeiter der Firma S. u. Co. in E. haben Diffe iftion ist. Eine große Zahl von Einnahmen aus Zöllen ist zu der Auffassung gekommen, daß es richtiger ist, den Betrieb renzen, da die Firma dem Verlangen auf Erhöhung ihrer Verdienste und indirekten Abgaben stehen nur auf dem Papier. Umge- teilweise nach Baugen zu verlegen. Wir haben zu diesem nicht entsprechen will. Bet den Verhandlungen im Betriebe hatte kehrt sind alle Heeres- und Marineausgaben auf den Kriegs- 3wede ein größeres Terrain erworben, anschließend an die Bauze die Firma fich bereit erklärt, allen Arbeitern und Arbeiterinnen, die fonds abgeschoben worden, so daß durch diese Transaktionen, ner Fabrik, und haben die Absicht, diese entsprechend zu vergrößern, im Lohn arbeiten, eine Zulage zu geben, jedoch nicht den Arfordim Lohn arbeiten, eine Zulage zu geben, jedoch nicht den Arfordarbeitern. Die Firma ist ber Meinung, daß die Altordarbeiter für die der Berliner das Wort Schiebungen" hat, der und die in Stralau befindlichen Maschinen nach und nach dem ohnedies mehr wie die Zobnarbeiter verdienen, und außerdem aus alljährliche Fehlbetrag künstlich herabgedrückt wird. Schon Baußener Unternehmen zu überweisen. Wir glauben, mit diesen ben Alfordfägen noch mehr als bisher an Verdiensten herauszuholen das geschieht aus blasser Furcht, sich mit dem Finanzproblem Maßnahmen unser gesamtes Unternehmen wesentlich ertragreicher ist. Da eine Verständigung nicht möglich, fällt der Kriegsausichuß wirklich auseinandersetzen zu müssen. Aber das genügt dem einen Schiedsspruch dahin, daß auf die gesamten Atfordsäge ein Reichsschabamt noch nicht. Es will die Kriegssteuer, Muffchlag von 7 Broa. erfolgt. die ihrer Natur nach zur Herabminderung der Reichsschuld Der Schloffer. bei der Firma B. erhält nur 1,50 M. Lohn dienen sollte und dafür auch bestimmt war, zur Dedung von für die Stunde. Da die Firma nicht bereit ist, dem Schlosser Fehlbeträgen verwenden, die sich aus der unzureichenden Ereinen höheren Lohn zu zahlen, wird diesem der Abkehrschein zu- ichließung neuer laufender Steuern ergeben. Wie das BerDer Mechaniker 3. von der Firma F. V. G. will mehr 2ohn, liner Tageblatt" meldet, sieht ein dem Reichstag foeben zu da sein bisheriges Einkommen, 2,05 M. für die Stunde, im allge- gegangener Entwurf eines Gesetzes zur Abänderung des meinen auf Grund seiner Leistungen nicht als angemessen betrachtet Striegssteuergesetzes zunächst die Möglichkeit vor, die Steuerwerden könne. Der Kriegsausschuß entscheidet dahin, daß die erträgnisse auch für die Fehlbeträge des Etatsjahresi
gesprochen.
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gestalten zu können."
Die R. Sted. Go. Spiralbohrer, Werkzeug- und Maschinenfabrik Att.- Ges. in Berlin hat ihre Generalversammlung abgehalten, die die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 1816/17 genehmigte und die Dividende auf 25 Broz. feftfeste.
Berantwortlich für Politik: Erich Kuttner , Berlin ; für den übrigen Teil des Blattes: Alfred Scholz, Neukölln; jür Anzeigen: Theodor Glode, Berlin . bruderei und Berlagsanstalt Baul Ginger u. Co. in Berlin , Lindenstraße 3. Berlag: Vorwärts- Verlag 6. m. b. H., Berlin . Drud: Borwärts- BuchHierzu 1 Bellage und Unterhaftungsblatt
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