Str. 312 37.Jahrgang
Groß- Berlin
Kabinett Fehrenbach.
Gott sei gelobt! Die Blähung drohte faft Michels Unterleib zu sprengen. Rein Kabinett... Die Winde drängen... Beinahe kam der Kerl zu Tode.
Er stürzt wie finnlos auf die Nundung. Zwei Jahre Angst sind im Verflüchten. Herrn Fehrenbachs Moralgeschichten verheißen ihm- hm, hm!- Gesundung.
Ein Tröpflein an der Nasenspitze, hört er das alte traute Prahlen. Im holden Duft von dunnemalen berträumt er still auf seinem Size.
Der Abgrund gähnt. Hast du verwunden?
Nun ruhe sanft, du doofe Seele... Kaum, daß ich deine Tage zähle,
tut's einen Bums und du liegst unten!
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Der gewisse Herr Krause.
Beilage des Vorwärts
Paulsen.
Es war ein gewiffer Herr Krauſe. Wie, der Name tommt Ihnen bekannt vor? Nein, der ist es nicht. Bleiben wir bei der Sache.
Er stand auf dem Hinterballon der Linie 114. Aeußeren brauche ich nicht zu reden. Apoll ist anderes. nebenbei.
Von seinem Doch das Er berlantbarte Bolitit. An alle. Teelöffelweise.( Bor Gebrauch kräftig zu schütteln!)
Hallesches Tor. Db das vielleicht so weiter gehen könnte?" Anhalter Bahnhof . Das war noch schlimmer als früher." Potsdamer Platz . Biel zu lau. Keine Tatkraft. Das wollte eine Regierung sein!"
Brandenburger Tor .„ Da hilft nichts anderes, als eine starte
Gewalt. Anders muß es werden!"
Karlsplag. Quatsch, Vernunft..."
Lehrter Bahnhof . Das konnte so nicht weiter gehen.". Kriminalgericht. Zote hat's immer gegeben. Im Striege hat es viel mehr Tote gegeben."
Kleiner Tiergarten. Wie komme ich dazu. Ich denke garnicht daran. Mögen sie doch sehen, wie sie weiterkommen." Schade, daß die 114 auf der Beusselstraße ihre Endstation hat. Es war sehr interessant.
Preisfrage: Welche Ueberzeugung hat Herr Kraufe und welcher Partei gehört er an. Tausend Preise a eine Mart gegen Boreinsendung des Portos!
Der gewisse Herr Krause darf sich ruhig daran beteiligen. Er wird es selbst nicht wissen. Tröste er sich mit dem Kraftgefühl des Bewußtseins, daß er und feinesgleichen den Erdball beböltert und an allem Blödsinn schuld ist, der auf dieser gesegneten& rufte sich tut.
Wahlkampf- Nachklänge.
a. z.
Die geistigen Waffen" der U. S. P. D. Man schreibt uns: Da zu den Gemeindewahlen die Wagen der städtischen Straßenbahn wieder mit den Plakaten der 11. S. P. D. verziert waren, was ja der Vorwärts" in der Sonn
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Segen der Erde.
Dann spannte sich fat selbst vor und probierte die Maschine. Das war gerade der große Augenblick. Deshalb wollte er zuerst im Verborgenen mit der Maschine bleiben und auch sein eigenes Pferd sein.
Denn wie, wen nnu die Maschine falsch zu fammengesett war und ihre Arbeit nicht berrichtete, sondern mit einem Anall zerfprang? Aber das geschah nicht, die Maschine mähte Gras. Das würde auch gerade noch fehlen! fat hatte hier in tiefes Studium versunken stundenlang geftanden, die Sonne mar indessen untergegangen. Wieder spannt er fich vor und probiert, die Maschine mäht Gras. Das fehlt auch gerade noch!
Als gleich nach dem heißen Tag der Tau fiel und die beiden Brüder, jeder mit seiner Sense auf der Wiese standen, um für den nächsten Tag zu mähen, tauchte Jiaf bei den Säusern auf und sagte:„ Hängt eure Sensen heut abend nur wieder hinein. Ihr könnt das neue Pferd anschirren und mit hinüber an den Wald kommen."
Damit ging aber fat nicht ins Haus hinein, um sein Abendbrot zu essen, was die andern schon getan hatten, sonbern er drehte auf dem Hofplatz gleich wieder um und ging aufs neue dahin, worher er gekommen war.
nach.
„ Sollen wir den Wagen anspannen?" rief ihm Sivert
Nein," antwortete der Vater und ging weiter. Er ftrotte förmlich von Geheimnis främerei und war gang übermütig, bei jedem Schritt wiegte er fich in den Snien, so nachdrücklich schritt er dahin. Ging es dem Tod und Untergang entgegen, fo war er jedenfalls ein mutiger Mann, et trug nichts in den Händen, mit dem er sich hätte berteidigen fönnen.
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Dienstag, 22. Juni 192
abenbausgabe schon feststellte, so wollte auch ich die Klagen einer gungsschreiben ist wegen der großen Anzahl der Abstimmung weiteren Verschönerung mit den S. P. D. Blataten unter- berechtigten nicht möglich. ziehen. Was dem einen recht ist, ist dem anderen billig. Leider hatte ich die Rechnung ohne unsere Klaſſengenossen von links gemacht. Auf
Jedes Plakat von unserer Seite wurde abgerissen. Großbant verübt. Eine Fabrik, die bei der Bant ein größeres Nor den Hinweis daß die anderen Plakate dann hatte, erhielt wie üblich regelmäßig die Staffelauszüge über G auch entfernt werden müßten, wurde mir prompt und Auszahlungen in gewissen Zeiträumen. Durch den legten erwidert: Die bleiben leben". Den Höhepunkt bildete zug sah sie fich nun auf ihrem Konto mit 200000 Mart aber der Vorgang, welchen ich 3.45 Uhr an der Endstation Buchholz- lastet, für die es bei ihr selbst an jedem Ausweis fehlte. e Kirche mit dem Schaffner des Betriebwagens erlebte. Als ich dort reklamierte, aber die Bant verlangte Zahlung, weil alles in O unser Platat befestigen wollte, stürzte der Schaffner auf mich zu, nung zu sein schien. Die 200 000 Mt. waren auf einen Sched riß das Plakat ab, und zum Schluß, als ich ihm fagte, daß die Firma gezahlt worden. Beim Vergleich der Nummern und Bu Straßenbahn feiner Partei dienstbar fei, brangen Schaffner und staben jedoch ergab sich, daß der Sched mit der Nummer, auf Weichensteller drohend auf mich ein. So sehen die geistigen Waffen gezahlt worden war, sich noch im Scheckbuch der Firma befand. der U. S. P. D. aus. Auseinandersetzungen zwischen der Bank und der Fabrik führte.. endlich zu einer Anzeige bei der Kriminalpolizei, und jetzt ergaben die Ermittelungen, daß die Nummer einem alten Schedbud entnommen war, das vor einiger Zeit ein früherer Kunde der Bun abgegeben hatte. Durch Rasuren und dergleichen war der Sched mit dem der Fabrit in Nummer und Buchstabe in Einklang ge bracht worden. Die Unterschriften waren gut gefälscht, so daß der Scheck an der Kaffe der Bank nicht beanstandet werden tonnte. Wo das Geld geblieben ist, weiß man noch nicht.
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Was sagt übrigens die Direktion zu diesem Tun und Treiben? Einer, dem es feine Bartei recht machen fonnte, weil er offens bar an einem unergründlichen Magen litt, dichtete sich selbst einen Stimmzettel, der in einem Umschlag des 14. Wahlbezirks, Lichten berg, borgefunden wurde:
Meine Wahlparole.
Das wählen ist jetzt eine Bein, Wählt rechts man, fällt man gründlich rein. Mit links ist auch nicht viel zu spaßen, Sie berzapfen zu viel Seifenblasen. Mit der Demokratie ist's fo'ne Sache, Die fallen um beim ersten Krache. Drum fann ich euch nur eines ratent
Der Schwindler in Jodentradht, über den wir fürzlich berich beben, fonnte jetzt verhaftet werden. Er versprach jungen Burschen, denen er die Laufbahn eines Jockeys in den glänzendsten Farben schilderte, fie in die Lehre nehmen zu wollen, loďte fie unter dem Vorgeben, daß die Fahrt nach dem Nennstall angetreten werden solle, nach dem Bahnhof und verschwand dort mit ihrer ganzen
wählt eine Bartei, die forgt für billigen Schweinebraten. Sabe. Der Schindler entpuppte fich als ein 33 Jahre alter BauVorbei ist aller Wahlgeftant,
führer Paul Schlank, der unter dem Namen Stallmeister Rastenberger in der Langestraße urangemelbet wohnte. Der Schwindler erinnert sich augenblicklich noch an 18 Fälle, gibt aber zu, daß die Wenn es auch nicht schön ist, sich heut so materiell an gebärden, Bahl seiner Opfer noch größer sein müsse. Die Betrogenen tönnen fo reimt es sich doch zur Not. fich im Zimmer 103 des Polizeipräsidiums melden,
Der Zuschlag zur Friedensmiete. Das Ministerium für Voltewohlfahrt beilt mit: Nach den Bestimmungen der Höchstmietenanordnung(§ 3) foll das Mieteinigungsamt in den Fällen, wo der Vermieter den Beweis erbracht hat, daß der für den 1. Juli 1914 vereinbart gewesene Mietzins außerordentlich niedrig gewesen ist, den für ben 1. Juli 1914 ortsüblich gewefenen Mietzins festieben. Diese Vorschrift hat den Zwed, unnötige Härten zu vermeiden. Wenn nun nach mehrfachen Meldungen von den Hausbefizerorganisationen jest vielfach der Versuch gemacht wird, auf Grund dieses Paragraphen eine allgemenie Heraufsetzung des Mietzinses vom 1. Juli 1914 zu ereichen, so ist darauf hinzuweisen, daß die Anwendung dieser Vorschrift eine Ausnahme bleiben soll. Eine Serauffezung des Mietzinses vom 1. Juli 1914 foll nur dann erfolgen, wenn der Nachweis erbracht wird, daß der für den niebrig war. Auch muß verlangt werden, daß in den Ent1. Juli 1914 vereinbart gewesene Mietzins a ußerordentlich außergewöhnlich niedrigen Mietzinses ab 1. Juli 1914 näher schließungsgründen des Mieteinigungsantes das Borliegen eines erläutert wird.
Zur Volksabstimmung in Oftpreußen.
Die Obstkuchenbäckerei erlaubt. Der Berliner Magistrat hat die Obsttuchenbäderei freigegeben, allerdings von den Bädern berlangt, daß sie nicht rationiertes Weizen., Roggen. oder Gerstenmehl verbrauchen, sondern sich der im freien Handel erhältlichen Mehle bedienen.
Der Steuerabzug bei Hansangestellten darf, in Berücksichtigung des Verpflegungswertes, bis zu 20 Broz. bes Gelblohns betragen.
Die Kriegsgefangenenheimkehr Berlin veranstaltet am Donners. fag, 7 Uhr, in der Philharmonie eine Begrüßungsfeier unter Mitwirkung des Philharmonischen Drchefters und weiterer erster Sträfte. Jeber Berliner Striegsgefangene erhält hierzu in der Geschäftsstelle, Schloßplak 1, L, 2 Starten und einen Gutschein zum Empfang einer Erinnerungsgabe. Die Hochgebirge der Erbe lautet das Thema bes Lichtbilder Vortrages, den Herr Prof. D. Baschin am Mittwoch, 7%, Uhr, im großen Hörsaal der Treptom Sternwarte, hält.
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Die Einwohnerwehr als Bürgerschreck. unheimliche Vertvirrung angerichtet, so daß es notwendig war, Die Kapp- Tage hatten bekanntlich auch in Friedenau einen Ausschuß aus der Gemeindevertretung heraus mit der Klä rung der Vorkommnisse zu beauftragen. Das Ergebnis der Untersuchungen wurde in der Ießten Gemeindevertretera Bei der Bezirksstelle Charlottenburg des Bundes heimat- fitung bekanntgegeben. Obwohl das aus 23 Sizungen zusam treuer Ostpreußen in Charlottenburg , Kaiser- Friedrich- mengestellte Protokoll Belastungsmaterial genügend ergab, wußte Straße 82, ist ein großer Teil der Benachrichtigungsschreiben über man auch diesesmal wieder bank der demokratischen Drehscheibe die Eintragung in der Abstimmungsliste des Geburtsorbes einge- die Sache so zu schaubeln", daß lekten Endes die Einwohnergeangen; sie fönnen sofort abgeholt werden, auch von solchen Ab- tehr noch obendrein durch Beschluß den Dank für ihr tapferes ftimmungsberechtigten, die sich direkt in Carlshof bei Raftenburg Berhalten einstecken durfte. Ein Mißtrauensvotum, daß die bgt. bei einer anderen als dieser Bezirksstelle gemeldet haben und S.- P.- D.- Fraktion gegen das Oberhaupt der Gemeinde, Bürgerim Bereich der Bezirksstelle wohnen, wozu Charlottenburg meister Walger, gestellt hatte, fand natürlich keine Annahme. mit Westend und Berlin Westen gehören. Wer bereits Wenn Friedenau jemals den Beweis reaktionärer Spießbürgerei im Besiz des Benachrichtigungsschreibens ist, muß sich zum Emp- geliefert hat, so trat das hier gerade in dieser Sigung Har zutage. fang des Freifahrtscheines an die Zentralstelle in Berlin SW. 11, Auf die Anfrage eines Gemeindeverordneten, ob denn auch wirt. Hallesches Ufer 24, wenden. Eine Zusendung der Benachrichti-| lich alle Waffen beschlagnahmt seien und namentlich auch solche,
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,, Da steht, daß du dich auf den Siz sezen sollst, Bater, Wunderwerk hin, fie umdrängen es. O, wie mächtig fat jezt dann geht die Maschine ruhiger," sagt er.- ,, So," bersegte ist und richtig stolz; frei auf der Maschine droben fist er, im der Vater. Ja, das weiß ich wohl," fügte er hinzu, ich habe Sonntagsgewand, in vollem Staat, in Rock und Sut, obgleich alles genau studiert." Gr fegt sich auf den Siz und fährt ihm der Schweiß von der Stirne tropft! Er fährt in vier wieder, nun geht es ruhig. Aber plötzlich mäht die Maschine großen Winkeln über ein passendes Wiesenstück, schwingt um, nicht mehr, nein, alle Messer stehen auf einmal still. Ho! fährt, mäht, fommt an den Frauen vorüber, die wie aus den Was nun? Der Vater springt vom Siz herunter, aber jetzt Wolfen gefallen sind, fie begreifen es nicht, und Brr! sagt die ist er nicht mehr übermütig, sondern beugt sein fummervolles, Maschine. fragendes Geficht über die Maschine. Vater und Söhne starren diese an; etwas ist verkehrt, Eleseus hat die Gebrauchsanweisung in der Hand. Da liegt ein kleiner Bolzen!" jagt Sivert, indem er ihn vom Boden aufhebt.- Ach so, es ist gut, daß du ihn gefunden hast," sagt der Vater, als wäre das alles, was er brauchte, um die Maschine wieder in Ordnung zu bringen. Aber nun konnten sie das Loch nicht finden; wo zum Kudud war das Loch zu dem Bolzen? ,, Da," sagt Eleseus und deutet mit dem Finger.
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Und jetzt mußte fich Elefeus wohl der Sache etwas gewachsen fühlen, seine Fähigkeit, ein Gebrauchsanweisung zu erforschen, war hier unverkennbar; er deutete überflüssig lange auf das Loch und sagte:„ Nach der Illustration zu berstehen, muß der Bolzen hier hinein!" hinein," sagte auch der Vater, da hatte ich ihn ja eingesezt!" und um seine Autorität wiederherzustellen, befahl er Sivert, nach noch weiteren Bolzen im Gras zu suchen.„ Es muß noch einer da sein," sagte er mit ungeheuer wichtiger Miene, wie wenn er alles im Kopf hätte. Findest du keinen mehr? Na, dann figt er wohl noch in seinem Bochy!"
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Dann wollte der Vater wieder fahren. ,, Aber das ist falsch!" ruft Eleseus. O, Eleseus steht mit der Zeichnung in der Hand, mit dem Gesez in der Hand da, ihn darf man nicht auf die Seite schieben.„ Diese Feder hier muß außen sein!" a?" fragt der Bater.Jawohl, aber jetzt ist sie unten, du hast sie unten hingesezt. 3 ist eine Stahlfeder, die muß außen sein, sonst springt der Bolzen wieder heraus, und dann stehen alle Meessr still. Hier steht es auf der Abbildung!"" Ich habe meine Brille nicht bei mir, deshalb tann ich die Beichnung nicht deutlich sehen," sagt der Bater fleinlauter. Hier, du haft beffere Augen, schraube du die Feder ein. Aber mach' es nun richtig. Wenn es nicht so weit wäre, würde ich meine Brille holen."
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Dann hält at an und steigt ab. Seht, er sehnt sich gewißlich danach, zu hören, was die andern nun sagen werden! Er hört leise Ausrufe, die Menschen wollen ihn auf seinem großen Posten nicht stören, aber sie stellen ängstliche Fragen aneinander, und diese Fragen hört hat. Und jetzt, um ein freundliches väterliches Oberhaupt für alle zu sein, muntert sak sie auf, indem er sagt: Ja, ja, ich mähe nun diese3 Wiesenstück, dann könnt ihr das Heu morgen ausbreiten." Du hast wohl gar keine Zeit, hereinzukommen und zu essen?" fragt Inger überwältigt.„ Nein, ich hab' jetzt anderes zu tun," erwidert er.
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deren zu verstehen, daß es sich hier um eigentliche Wissenschaft Dann ölt er die Maschine noch einmal und gibt den anhandle. Dann fährt er wieder und mäht weiter. Schließlich gehen die Frauenzimmer wieder hinein.
Glücklicher Jak! Glückliche Menschen auf Sellanraa! Fiat erwartet sehr bald, die Nachbarn bon brunten an fommen zu sehen. Arel Ström hat sehr viel Intereffe, er tommt vielleicht schon morgen. Aber Brede von Breidablick ist imftande und kommt noch heute nacht. Hat hätte gar nichts dagegen, ihnen die Mähmaschine zu erklären und darzutum, wie gut er fie in allem regieren kann. Er will darauf hinweisen, daß man mit der Sense unmöglich so glatt und gleichmäßig mähen könne. Aber was eine solche erstklassige blau und rote Mähmaschine kostet, das ist auch gar nicht zu sagen! Glüdlicher Hat!
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Aber als er die Maschine zum drittenmal anhält und Die Jungen famen mit dem Pferd nach, jetzt faben sie wieder ölt, fällt ihm wahrhaftig die Brille aus der Tasche. Und die Maschine, und sie hielten jäh an. Das war die erfte das schlimmste ist, daß seine Söhne es gesehen haben. Mähmaschine hier im Dedland, die erste auch im Dorfe, rot eine höhere Macht dabei im Spiel, war es eine Ermahnung, und blau, prachtvoll anzusehen. Der Bater, das Oberhaupt etwas meniger hochmütig zu sein? Er hatte ja schon oft die aller, rief gleichgültig und ganz wie sonst: Kommt her und Brille aufgehabt und auch die Gebrauchsanweisung auf dem spannt das Pferd vor diese Mähmaschine!" Die Söhne Jezt ist alles in Ordnung, und der Vater fist auf. Seimweg studiert, fie aber eben nicht verstanden, da hatte spannten ein. Eleseus ruft ihm nach:„ Und dann mußt du ein bißchen Eleseus eintreten müssen. Ach Gott im Simmel, ja, Renntschnell fahren, dann schneiden die Meffer beffer! Sier nisse sind etwas Gutes! Und um sich selbst zu demütigen, will steht es!" Jat es num aufgeben, Elefeus zum Landmann zu machen, er wollte nicht davon reden. Nicht, daß die Jungen aus dem Mißgeschid mit der Brille eine große Sache gemacht hätten; o nein, im Gegenteil, der Spaßbogel Sibert fonnte nicht an sich halten, nein, das fonnte er nicht, er zupfte Eleseus am Aermel und sagte:„ Komm, jezt gehen wir hinein und verbrennen unfere Sensen; Bater mäht für uns!"- Dieser Scherz fam im rechten Augenblid.
Dann fuhren fie, der Vater fuhr. Brr! sagte die Maschine und mähte das Gras nieder. Die Söhne hinterher, ohne etwas in den Händen, ohne zu arbeiten, lächelnd. Jezt fat fährt und fährt, und alles geht gut, und Ber! fagt hielt der Baber an und fah zurücna, es fönnte beffer die Maschine. Sie hinterläßt einen breiten Weg von gemähgemäht sein. Er schraubte an ein paar Stellen, um die tem Gras, in einer schönen Linie liegt es da, fertig zum Messer näher an den Boden zu legen, und probierte wieder. Ausbreiten. Jetzt kann man fat vom Hause aus sehen, und Nein, so wird ungleich gemäht, uneben gemäht. Die Scheide, alle Frauenzimmer eilen heraus. Inger trägt die kleine Stean der alle Meffer find, madelt ein wenig auf und nieder. beffa auf dem Arm, obgleich die fleine Rebeffa längst laufen Bater und Söhne wechselten ein paar Worte. Eleseus hat tann. Aber jetzt kommen fie daher, bier Frauenzimmer im bie Gebrauchsantpeifung hervorgeholt und left barin gangen, und fie eilen mit meitaufgerissenen Augen an dem
Wortf. folgt.)