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Gewerkschaftsbewegung

ist, denn die Firma Sittenfeld hot so viel Aufträge, daß fie r- mit intern Kinderzulagen im Betrage bon 720 M. Bis 1080 m. beiten on hiesige und auswärtige Druckereien vergibt. Das Per- joärlich für jedes Ainb je nach dem Alter des Kindes. Für das sonal erklärt, dar, es bereit ist, an der Beseitigung von Schwierigs Weitbestimmungstedt jind die gesetzlichen Bestimmungen maß­Einigung mitzuarbeiten. Die mahren Ursachen der Stillegung glaubt man gefeßt. Die Vergütung für Ueberfiunden regelt sich nach Brozent zwischen Rätezentrale und Gewerkschafts- feiten, die der Fortführung des Betriebes entgegenstehen, tatkräftig gebend. Die raine Arbeitszeit ist auf 43 Stunden wöchentlich fest­kommiſſion. darin erblicken zu können, daß die Deutsche Bank zur Erweiterung fäßen des Jahreseinkommens, die zwischen 0,425 bis 0,5 vom Montag fam es zwischen der Berliner Gewerkschaftskommission ihrer Geschäftsräume das Sittenfeldsche Haus ankaufen will. Da Tausend schwanken. Ferner ist für Angestellte, die länger als und der Nätezentrale zu einer endgültigen Vereinbarung, die dahin auch die Maschinen und sonstigen Betriebseinrichtungen der Druce. 12 Jahre sich im Dienste einer Bank befinden, die Kündbarkeit rei gegenwärtig zu ungekeuren Preijen verfauft werden können, für die Dauer eines Jahres beschränkt. Ter Tarifvertrag soll am geht, daß die in den einzelnen Industriegruppen zusammengefaßten in würde die Firma Sittenfeld mit dem Verkauf von Haus, Ma- 1. August 1920 beginnen und eritmalig zum 31. Dezember 1920 Betriebsräte die Delegierten zu einer Generalversammlung wählen. schinen, Einrichtung usw. mit einem Schlage einen riesigen Ge- fündbar sein. Von besonderem Interesse dürfte sein, daß im Dicje Delegierten müssen eine enjährige gewerkschaftliche Schulung winn erzielen. Dadurch würden aber gleichzeitig einige hundert Schiedspruch eine Bestimmung enthalten ist, wonach im Falle befizen. Die Anzahl der auf die einzelnen Industriegruppen ent- Arbeitnehmer brotios gemacht und für längere Zeit einem ver- feiner Annahme fich die Parteien verpflichten, die allgemeine Ver­fallenden Delegierten ergibt sich aus der Anzahl der in der Haupt- fchärften wirtschaftlichen Elend ausgesetzt werden. Doch für den ministerium zu beantragen. Der Schiedsjpruch ist mit den Stimmen bindlichkeitserklärung für das ganze Reich beim Reichsarbeits gruppe beschäftigten Arbeiter, Arbeiterinnen und Angestellten. Auf Unternehmer ist ein solches Geschäft rentabler wie die Fortführung der drei Unparteiischen und der drei Arbeitnehmerbeifizer zustande je 1500 Beschäftigte entfällt ein Delegierter. Es wird ferner eine des Betriebes. Sentrale gebildet, welcher drei Mitglider der Berliner Gewerf. Eine Reihe von Behörden haben ihre umfangreichen Drud­schaftskommission, ein Vertreter der Afa, ein Vertreter der sozialarbeiten bisher bei Sittenfeld anfertigen lassen. Vielleicht finden demokratischen Betriebsrätcorganisation, drei der Rätezentrale und sie Mittel und Mege den guten Willen vorausgesetzt, um das ein Vertreter der Kommunistischen Rätevereinigung angehören. Denn irgendwo müssen doch die Arbeiten auch ferner angefertigt zur Entlassung fommende Personal wo anders unterzubringen; Es ist geplant, jeßt den unlängst beschlossenen Betriebsrätefongreß werden. einzuberufen, um die in den einzelnen Industrierebieren und Län­dern getroffenen Abfommen zu vereinheitlichen.

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Die Rätezentrale der Münzstraße hat nach diesen Verein­barungen scheinbar noch einen Erfolg zu verzeichnen; wir glauben indessen, daß diese Ginigung die Vorstufe eines weiteren Gejun­dungsprozesses auf dem Wege zu den Richtlinien des A. D. G. B. ist. In dem Maße, wie die noch vor Jahresfrist um die Vormacht in den Gewerkschaften kämpfenden 11.5.P.- Vertreter heute bereits zu den bewährten gewerkschaftlichen Kampfmethoden zurückgekehrt sind, werden auch die Heißsporne der Rätezentrale auf den Boden der realen Tatsachen zurüdgeführt werden.

*

Eine Delegiertenversammlung des Ortskartells der Afa beschäftigte sich nach Entgegennahme der Berichte über die Geschäfts­und Kaßenführung mit agitatorischen und innenorganisatorischen Fragen und nahm sodann nochmals Stellung zur Betriebs­rätefrage. Was die Plenarversammlung der Berliner Gewert schaftskommission für die Berliner Arbeitergewerkschaften darstellt, bedeutet die Delegiertenversammlung des Ortsfarteüs für die Afa­Verbände. Sie hatte also auf Grund der letzten Beschlüsse der Berliner Gewerkschaftskommission die Pflicht, auch ihrerseits nochmals die Angelegenheit der Zusammenfassung der Betriebsräte zu prüfen. Die Delegiertenversammlung zeigte in diesem Punkte der Tages ordnung ein völlig einheitliches Bild und nahm widerspruchslos einstimmig folgende Resolution an:

Die Delegiertenversammlung des Ortsfartells Groß- Berlin der Afa erklärt sich mit der Haltung einverstanden, welche Kol. lege Nörpel als Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses der Afa in der Plenarversammlung der Gemertschaftsfommission Berlins und Umgegend am 22. Juli in der Frage der Einigung mit der Münzstraße eingenommen hat, und lehnt die Beteiligung an der zu bildenden Kommission ab.

Die Verjammlung steht nach wie vor auf dem Boden der Richtlinien des A. D. G. B. und der Afa und ist jederzeit bereit, mit der Berliner Gewerkschaftskommission auf dem Boden dieser Richtlinien die gemeinsame Arbeit aufzunehmen.

Betriebsstillegung.

Tie befannte, feit einem Jahrhundert bestehende Buchdruckerei von Julius Sittenfeld, Mouerstr. 43/44, soll am 31. August eingehen. Dieses Ereignis erregt unter dem Personal der Firma Sittenfeld begreifliche Erregung und bange Sorge, denn es Tandelt sich um die Vernichtung der Existenz von einigen Hundert Arbeitern. Der Betriebsrat der Firma Sittenfeld hat alles versucht, mas in seinen Kräften stand, um die Schließung des Be­triebes abzuwenden, aber es ist ihm nicht gelungen, in dieser Hin­ficht etwas zu erreichen.

Wie uns aus den Kreisen des mit Arbeitslosigkeit bedrohten Sittenfeldschen Berfonals mitgeteilt wird, find vor furzem 80 Ar­beitnehmer mit Zustimmung des Betriebsrats entlassen worden, da­mit die Wirtschaftlichkeit des Betriebes nicht in Frage gestellt werde. Unmittelbar darauf wurde dem Betriebsrat mitgeteilt, daß die Buchdruckerei von Julius Sittenfeld am 31. August auf gelöst und in den Besitz der Firma Paß u. Garlepp übergeleitet merde. Die gesamten Räume der Buch bruderei Sittenfeld feien an eine Bant vermietet. Ein Teil des Sittenfeldschen Personals solle von Paz u. Garlepp über­nommen werden.

Der Streif an der Nord- Südbahn .

gekommen.

Wirtschaft

Die Schweizer 150- Millionen- Anleihe in Amerifa zu 9 Ptoz. Der Züricher Sonderkorrespondent der Telegraphen- Union berichtet:

Seit dem 26. Juni befinden sich die Zimmerer und seit dem" Der hohe Binsfuß von 9,1 Pros.. zu dem die Eidgenossen­28. Juni die Arbeiter, Maichinisten und Schmiedearbeiter bei der schaft eine Anleise in den Vereinigten Staaten aufgenommen hat, Nord- Südbahn im Streit, weil der im Baugewerbe festgefeßte Tarif ruft in der Schweiz allenthalben ergernis und Verwun­lohn nicht gezahlt wird. Alle Bemühungen der Organisation fine derung hervor. Der Präsident der sozialdemokratischen an dem Starrjinn der Unternehmer gescheitert. Der Magistrat von Nationalratfrattion stellte eine Anfrage, ob nicht im Hinblick auf die Berlin bat seinerseits den Lobnauschlag fofort bewilligt, aber die große Tragweite der Bundesanleihe in Amerifa eine außerordent Unternehmer verharren auf ihrem ablehnenden Standpunkt. lice Bundesversammlung einzuberufen sei. Man befürchtet, daß gefest worden trop der großen Gefahr und Berfebrestocking der haben und eine Verteuerung des Preises aller importierten An der Weidendammer Brücke ist die Baugrube unter Wasser der hohe Binsfuz unverzüglich seine Rüdwirtung auf die Kurse Schiffahrt, welche daselbst durch eigens dazu angenommene Schlepp- Güter mit sich bringen wird, und vertritt die Ansicht, daß die An­dampfer( die sicher soviel fosten, wie die Lohnzulage ausmacht) be- leihe von schweizerischen Kapitalisten zum Binsfuß von 5 bis werkstelligt werden müssen. Die größte Gefahr besteht bei der Unter- 6 Pro3. hätte gezeichnet werden sollen. Gold und Kapitalmarkt 12 Wieter tief. Das Verfagen einer einzigen Steife fann Gäufer Der offizielle Disfontojah der Schweizer Nationalbank beträgt seit führung der Intergrundbahn Mohrenstraße. Dort ist die Baugrube weisen in der Schwiz niedrigere Säße auf als im Ausland. einstürzungen sowie Verkehrsstodungen zur Folge haben. Außerdem längerer Zeit 5 Broj, während in Italien und Frankreich 6 Proz.. ist der Bohlenbelag der Brücke io erneuerungsbedürftig, daß Fuhr- in London und New York 7 Proz. als Bantrafe gezahlt wird. Die werfe und Fußgänger sie nur mit Lebensgefahr paifieren fönnen. Privatiäße sind dor: jogar noch erheblich höher. Auch für Stanio­gimmerer anerkannt hat, Ihnen die Tiefbauunternehmer mit der inem Emissionsturs bis zu 96,5. Seit Beginn des Jahres findet Einen Schlichtungsspruch, welcher die tariflichen Forderungen der male Anleihen betrug 1919 der Eas noch 5 Bros., allerdings bet man aber nur 5% Proz. und sogar 6 Proz. Kantonale Gngiffionen Begründung ab, die Löhne müßten abgebaut werden. Sinsfuß nicht dem auf dem Markte herrschenden Verhältnis zwi bei nicht befriedigendem Resultat. Das tommt aber daher, daß der schen dem Angebot und der Nachfrage entspricht. Geht man mit dem 3ins fuß herauf, ist die Nachfrage jofort da.

wird. bat die Stadt den Tariflohn bewilligt, und es fonnte nach In Neukölln, wo gleichfalls eine Untergrundbahn gebaut zwei Tagen Streit weiter gearbeitet werden. Tie Stadt Berlin ist nicht imstande, die Unternehmer zur Anerkennung der Arbeiter forderungen zu zwingen; wäre es in diesem Falle nicht Aufgabe auszuführen? der Bauberwaltung von Berlin , die Arbeiten ohne Unternehmer jetzt folgende Verluste: Die Stadt Berlin hat infolge des Stilliegens der Arbeiten bis

Bedienung der Bumpen durch die Technische Nothilfe pro Tag 3400 M., das macht pro Woche 23 800 W., während des vierwöchigen Streifs.

2. Dampfer pro Woche 2000. X 4. Städtisches Baubureau pro Tag 2000 M., pro Woche 12 000 M., X 4

Pumpen an der Weidendammer Brüde pro Tag 1000 W., in 14 Tagen Steuerausfall pro Woche 300 m. x 30 .3090002, 9000 92.,

in 4 Wochen.

48.000

" 1

Um aber im Sande den Zinsfuz möglichst niedrig zu halten, um die an den inländischen Kapitalmarft zu stellenden Ansprüche mit Rüdsicht auf die noch zu erfüllenden weiteren Kapitalbedürf­niffe des Bundes möglichst einzuschränken und die Erööhung des Einflusses, die notgedrungen doch eintreten muß, in möglichst be. scheidenen Grenzen au balten, wurde der Weg der Auslands. anleihe betreten. Die Verteuerung des Binsfuses ist eine 95 200 M. natürliche Folge der enormen Erhöhung der Löhne und der 8.000 48- Stundenvode. Auf die Dauer werden sich deshalb die Maße nahmen aur Ricbrighaltung des 3insfußes nicht aufrecht. erhalten fassen. Per selbstverständliche Ausgleich in Bar Verteilung des Probuftionsertrages an Kapital und Arbeit läht sich durch solche fümitlichen Maßnahmen nur zeitweise aufhalten. Durch den Krieg ist außerdem in der Schmeis das Kapital je hr jeften geworden, und der M.liardenbesitz der Schweiz im Auss lande ist durch die Entwertung der Boluten start zusammenge­ihmolzen War früber die Kopfquote des Schweizer Volksber mögens größer als in den angrenzenden Sändern und überffieg das schweizerride Stapitel im Auslande das fremde Kapital im Jus lands um Warden front, so darf heute gejagt werden: Lie Schweiz ist arm an Rapitalien! Der Sparerlaß des Bundesrats war nur allzu berechtigt."

M

14.000.

36 000

14

Summa 201 200 w. Würde der Tariffon gegabit, fo eniftände eine Gesamtausgabe bon 300 X7-2100 7. X6 12 600 M., in 4 Wochen 50 400 m., das ergibt einen Werluft von 150 800 m. pro Baustelle. Da aber bekanntlich drei Baustellen sind, so erhöht sich obige Summe um das dreifache.

Bum Tarifvertrag im Bankgewerbe.

Schütt najere Produktionsmittel!

Die Lage, die sich hier herausgebildet hat, illustriert in höchst Der vor einigen Zogen verfündete Siebsspruch zur Schaffung schaft durch die widerfireitenden privatfapitalistischen und Gesamte intereffanter Weise die widersinnigen Zustände, in die die Wirt­einca Reichstarifs im Baufgewerbe enthält u. a. folgende Bejtim interessen hineingetrieben wird. Die nach der Schweiz ent mangen über die Einkommensregelung, die Arbeitsgeit, die Bemi chenen deutschen Milliarden, die, geschüst vor den 3u. zahlung der Ueberstunden, das Lehrlingswesen und über den griffen des deutschen Steuerfistus, den Schweizer Banten zur laub: Die faufmännischen Angestellten find in drei Klaffen ein Berfügung stehen, find an dem Steigen des dortigen Zinsfuges geteilt, Angestellte ohne banktechnische Lehrzeit( Bankgehilfen), Au lebhaft interessiert. gestellte mit banktechnischer Lehrzeit( Banfangestellte) und Bank­angestellte für qualifizierte Arbeiten. Banfgehilfen betragen im 20. Lebensjahr 9120 M.. jährlich steigend sollen, um ibre Befiber zu ermitteln. Es ist bewunderungswürdig, Die Einkommensfähe der michts, auch nichts davon. daß die Steuererklärungen beeidet werden Bon der Erfassung diefer geflüchteten Milliarden hört man in 20 Berufsjahren auf 13 800 m., für Banfangestellte beginnend wie man die Kapitalisten und Großschieber zu schonen weiß. im 20. Bebensjahr mit 10 020 er. und steigend in 20 Berufsjabren normal auf 16 500 M.. bei Bantangeftelten für höhere Arbeiten bis auf 18 000 Mt. Die Einkommensiäße der gewerblichen An­Der Betriebsrat wandte sich an den Demobilmachungstom gestellten( wozu insbesondere die Kassenboten gehören) betragen miffar; es fand eine Verhandlung statt mit dem Ergebnis, es jolle im 20. Lebensjahr 8100 M. und steigen nach 30 Dienstjahren auf durch Sachverständige geprüft werden, ob sich die Stillegung des Be- 13 800 M. Für Bureauburfen find im 14. Lebensjahr 3600 m., triebes nicht bermeiden lasse, wenigftens jolle sie hinausgeschoben jährlich steigend bis zum 20, Lebensjahr auf 6600 m. feftgeicht. werden. Es wurde aber feine Prüfung vorgenommen, sondern Die in den vorstehenden Ginfommensfäben enthaltene jährliche zwei Wochen nach der Verhandlung ein neuer Termin beim Demobil- Teuerungszulage beträgt 4800 m., jedoch nicht mehr als die Hälfte machungskommissar abgehalten und ein Vergleichsvorschlag des Un des Mindestjahreseinkommens. Bei weiblichen Angestellten er ternehmers vorgelegt, der an der Stillegung zum 31. August nichts mäßigt sich die Teuerungszulage um jährlich 1200 M., während ändert, sondern nur eine Abfindung für die Entlassenen vorsicht, im übrigen ihre Bezüge bie gleichen wie bei den männlichen An­die für den Einzelnen kaum die Höhe eines Wochenlohnes erreicht. gestellten find, sodaß ihr Mindestjahresgesamteinkommen um 1200 Dieser Vergleich wurde vom Gesamtpersonal einstimmig ab Mart hinter dem ihrer männlichen Kollegen zurüdbleibt. Zu den gelehnt. Das Personal ist fest davon überzeugt, daß eine Stiflegung Mindestjahreseinfommen treten noch bei den verheirateten männ­des Betriebes wegen Unwirtschaftlichkeit desselben nicht notwendig lichen Angestellten Jahreszuschläge von 1800 M. und bei solchen wärts.Pudbruderci u. Berlagsanstalt Baul Singer u. Co.. Perlia. Birdenstr. 3. Th. Glocke, Berlin . Verlag: Borivärts- Verlag G. m. b. 5., Berlin . Drud: Bor

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