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Gewerkschaftsbewegung

fifa

Gewerkschaftskommiffion

Betriebsräte.

Bur Frage der Organasierung der Betriebsräte nahm am Don­nerstag abend eine vom Ortstartell der Afa einberufene, sehr ftact besuchte Versammlung der der Arbeitsge­meinschaft freier Angestelltenberbände angehören­ben Betriebsräte Stellung. Der Gegenfab, der hinsichtlich der Be­triebsräte zwischen der Afa und der Gewerkschaftskommission zur zeit besteht, bildetete den Mittelpunkt der ausgedehnten Grörte­

rungen.

flaffe gemeinsam mit den Arbeiterverrätern aus den Harmonie. Giner dieser Briefe tam in die Hände der Direktion der Haupt­verbänden zu führen, welche die Münzstraße in ihre Organisation verwaltung und furz darauf schied der erste Vorsitzende des Be­aufnimmt. triebsrates mit einer Abfindungssumme von Mart 12 000,- aus dem Betriebe, dem 2. Mitgliede stellte man anheim, Zeitungsauss schnitte zu sortieren, nachdem der Betreffende bis bahin als Re­ferent der Verkaufsabteilung tätig war und zipang ihn jomit, eben­falls auszuscheiden, was auch bald geschah und zwar mit einer 5- findungssumme von Mark 10 000,- Den zweiten Borsisenden des Betrieberates verstand man unter Umgebung der gejeblichen Vor­schriften, wie durch einen Spruch des Schlichtungsausschusses fejt­gestellt, in einer anderen Dienststelle unterzubringen.

Gine so zusammengesette Kampftruppe fönne nicht mit Erfolg für die Arbeiterinteressen fämpfen. Wenn die Münzstraße mit den Söldnern des Kapitals gehen will, dann Das schließt nicht aus, daß wir im geben wir allein. laffenkampf Schulter an Sajulter mit den Arbeitern stehen. Die Versammlung ftimmie mit großer Mehrheit der am 22. d. M. von einer Betriebsräteversammlung der Afa angenom menen Resolution zu, die in der Morgenausgabe des Vorwärts" vom 24. d. 1. abgedruckt ist. Sie erkennt die vom Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund aufgestellten Richtlinien an und lehnt jedes Zusammengehen mit der Betriebsrätezentrale in der Münzstraße ab.

Darum auf zur Wahl! Keiner fehle!

Sandelt es sich um eine Verbesserung der Röhne, so ist selbst unter Mithilfe des statistischen Leiters Herrn Bernide nicks zu er­Co versteht es dicje fein will, find fofort Mark 22 000,- übrig. reichen; für Mitglieder bes Betriebsrates aber, die man schnell les Firma, sich willfährige Betriebsräte zu schaffen.

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Wirtschaft

Ermäßigung der Eisenpreise.

Der erste Seferent Nörpel sprach die Ermazlung aus, daß biese Versammlung sich ebenso wie brei frühere Afa- Bersammlun gen auf den Standpunt stellen werbe: Die freien Gewerkschaften Achtung, Mitglieder des Buchbinder- Werbandes! müssen die freigewerkschaftlichen Betriebsräte zusammenfassen. Was die Betriebsrätezentrale in der Münzstraße will, Zusammen. Veranlaßt durch bie wüste Agitation der revolutionären fassung aller Betriebsräte einschließlich der armonieber- ate", welche bei der morgen Sonnabend stattfindenden Wahl bändler, Unorganisierten und Gelben, tann die der Angestellten für die Ortsverwaltung die beiden letzten Mit. Affa unter feinen Umständen billigen. Deshalb fann fie auch der glieder der S.P.D., den Kollegen Bytomski und die Kollegin Arsciel Bereinbarung der Gemertschaftskommiffion mit der Münzstraße niat, herauswählen wollen, fordern wir alle diejenigen, denen an Der Roheisenausschuß des Eisenwirtschaftsbundes hat be­nicht beitreten. Diese Ginigung ist eine Ginigung. einer ruhigen Fortentwidlung unseres Verbandes sowie schlossen, die Roheisenpreise wie folgt zu ermäßigen: Haematit Un den Verhandlungen der Gewerkschaftskommission mit der Münz an einer guten kassenführung gelegen ist, auf, mur die alten und Cuarmes Stahleifen um 240,50 M., Gießerei- Roheisen 1 und ftraße hat man uns nicht beteiligt. Jeht, nachdem der Bau fertig bewährten Stollegen Bytomiti und Töpfer sowie die Stollegin 3 um 80,50 D., Eiegerländer Stahleisen um 16 M., Temper i will man auch die Afa als einen Stein einfügen. Man hat uns Stacielnial zu wählen Dieselben haben in jahrelanger- Roheisen um 240 M., 50prozentiges Ferro- Wangan um 625 M., einen Sih in der provisorische Betriebsrätezentrale eingeräumt, aber wir haben ihn abgelehnt. In der provisorischen tigkeit bewiesen, daß sie des Vertrauens der Mitglieder würdig 10prozentiges Ferro- Silicium um 275 M. Die neuen Grund. preise ab Werk stellen sich mithin wie folgt: Haematit 1910 M., Zentrale figen nur drei Leute, die flar wissen was sie wollen und sind. Alle anderen müssen gestrichen werden. Cuarmes Stahleifen 1899 M., Gießerei- Roheisen 1 1660 M., fonsequent ihren Weg gehen. Das sind die Vertreter der Gießerei- Roheisen 3 1659 M., Siegerländer Stahleisen 1610 M., Münzstraße, die nach wie vor die besondere Organisation der Temper- Roheisen 1930., 50prozentiges Ferro- Mangan 5655 M, Betriebsräte wollen. Die anderen Mitglieder der Betriebsräte­Afa- Beifiter des Schlichtungsausschusses. 10prozentiges Ferro- Silicium 2690 M. Die bisherigen Preise für zentrale sind nur Statisten. Montag, den 2. Auguft, abends 7 Uhr, findet im Börsensaal" Spiegeleisen und 30prozentiges Ferro- Mangan bleiben bestehen. des Musiker- Vereinshauses, Kaiser- Wilhelmstraße Nr. 31, eine Ver. Die neuen Preise sollen bis auf weiteres, mindestens aber 5ia fammlung der Beisiger des Schlichtungsausschusses statt, die in Afa- 81. Oftober 1920 Gültigkeit haben. Sollte während der Gültig­Verbänden organisiert sind. In dieser Versammlung soll über die teitsdauer der neuen Preise eine Erhöhung der Kofspreise ein­jeßige Schlichtungsordnung und den bekannten Entwurf zu einer treten, so soll eine bis zu 25. betragende Rofspreiserhöhung neuen gesprochen werden, wie auch über besondere Angelegenheiten, die Roheisenpreise nicht ändern. Für den über 25 M. für die die die Zusammensetzung der Kammern und die Unterweisung der Tonne, hinausgehenden Teil einer eventuellen Rotspreiserhöhung Beifiber betreffen. Es wird auch über die vorliegenden brei Anträge tritt eine entsprechende Erhöhung der Roheisenpreise ein. beraten, melche den Borsib im Schlichtungsmusschuß regeln sollen und über die in einer Blenarversammlung aller ständigen Beisiger am Donnerstag, den 5. August, abgestimmt werden soll. Die Tages­oronung ist so überaus wichtig, daß kein Afa- Beisitzer fehlen darf. Teuerungszulage für Portiers und Hausreinigerinnen in Wohnhäusern.

Die Einigung ist ein Sieg der Münzstraße,

ein Sieg der selbständigen Betriebsräteorganisation. Auch wir in Der Afa vertreten einen flaren Standpunkt. Unser Ziel in der Be. triebsrätefrage ist ein anderes als das der Münzstraße. Deshalb tönnen wir nicht mit den Vertretern der Münzstraße zusammen­geben. Wenn wir fest bleiben, werden wir in furzer Zeit zur Bu fammenarbeit aller Hand und Kopfarbeiter fommen. Die Ber­fammlungen der Betriebsräte, die auf Grund der Einigungs. bestimmungen zusammentreten, werden sich in Fraktionen spalten und schließlich wird alles wieder auseinanderlaufen, mie es vor einem Jahr in den Versammlungen der Arbeiterräte geschehen ist. Die Gewerkschaftskommission und die Genossen von

ber S.P.D.- Zentrale haben sich auf einen faulen Bergleid eingelassen. Die jest geschaffene Organisation der Betriebs­räte wird zusammenbrechen. Dann werden wir mit den Arbeiter­gewerbschaften zusammen eine Organisation auf freige wert. schaftlichem Boden bilden.

wirkend vom 15. Februar 1920.

Preisermäßigungen in der Eisenindustrie.

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Der

In letter Zeit sind folgende Preisermäßigungen eingetreten: Die Bereinigung der Fabrikanten für das Bau­gewerbe hat die Verkaufsaufschläge wie folgt ermäßigt: Ladierte ware auf 500 Broz. Aufschlag, verzinkte Ware auf 600 Broz.- Der Türschloßberband, Gruppe Einsteckschlösser", Endlich nach viermonatigem Warten ist am 28. Juli der Verkaufsaufschlag für Ginsted- Schubschlösser auf 800 Pro3.; für die Schiedsspruch des Schlichtungsausschusses vom 23. April 1920 vom übrigen Einsted- Zimmer- und Haustürschlösser Aufschlag auf Demobilmachungskommissar für verbindlich erklärt. Der Schieds- 1000 roz. auf die vierfachen Grundpreise ermäßigt. spruch besagt, daß auf den Tarifvertrag vom 17. Juli 1919, welcher Eisen- und Stahlwarenindustrieberband, die ver­mit dem Bund der Berliner Grundbesißervereine( auch in den Vor- einigten Gehängefabriten, haben Verkaufsaufschlag auf orten) und dem Deutschen Portierverband, Sektion 7 des Deutschen 225 Broz. zurückgejeßt. Der Deutsche Riegelverband Transportarbeiterverbandes, abgeschlossen worden ist, 20 Brogent Verkaufsaufschlag auf 1000 Broz. ermäßigt. Der Verband Teuerungszulage sowie für jedes unterhaltungspflichtige Kind eine deutscher Sängeschloßfabrikanten Verkaufsaufschlag Kinderzulage von 6 M. pro Woche zu zahlen ist, und zwar rüd auf 1000 bis 1120 Pro3., je nach nach Menge, festgesetzt.- Die Verkaufsstelle deutscher Solzschraubenfabrikan. Für die Schöneberger und Charlottenburger ist jedoch diese ten für Holzschrauben um 7% bis 10 Proz Der Verein Teuerungs. und Kinderzulage nur vom 15. Februar 1920 bis zum deutscher Stahlformgießereien Stahlformgußstüde um 1. Mai 1920 zu zahlen, soweit die Hausbesiker nicht dem Bund 10 Broz. Der Verband deutscher Tempergieße. der Berliner Grundbesißervereine angehören. reien Preise um 85 Proz. Herabgesetzt. Grundpreis 1365 M. für den Doppelzentner gegen bisher 1450 M. Die Vereinigung deutscher Rettenfabrikanten Preise für Ketten um 10 bis 12% Broz. ermäßigt. Der Bund der Eisenwaren. großhändler Deutschlands bei Lagerverkäufen Aufschlag von 2200 Proz. auf 1980 Bros. herabgesezt. Der Kupfer= blech verband Preise um 200 m. auf 2865 M. per Kilogramm. Der Verein deutscher Gifengießereien empfiehlt Verlaufspreise für allgemeinen Rohmaschinenbau- und Handels­miß um 10 Broz. zu ermäßigen. Preise für Kernschrot 500 m. pro Tonne frei Wert. Mon rechnet auf weitere Preisrüd­gänge, namentlich mit Rücksicht auf den Weltmarkt.

Der zweite Referent Sabath sprach als Vertreter der Ge­werkschaftsfommission. Er wies den Vorwurf zurück, daß in der provisorischen Zentrale außer den Vertretern der Münzstraße nur Statisten siken. Auch die Vertreter der Gewerkschaftskommission haben einen blaren Blick und wissen sehr gut, wie sie den Stand punkt der Gewerkschaften zu vertreten haben. Wenn die Betriebs­Läteorganisation einen Weg gehen sollte, der zum Schaden der Ge. werkschaften führt, dann werden wir unsere Mandatgeber um ihre Meinung fragen.( Buruf: Dann ist es zu spät!) Wir nicht warten, bis es zu spät ist. Grundsäßlich stehe auch ich und die Mehrheit der Gewerkschaftskommission auf dem Standpunkt, daß die Betriebsräte innerhalb der Gewerkschaften zusammenzu- Wir fordern die Kollegen und Kolleginnen auf, die Teuerungs­faffen find. Wenn wir uns mit der Münzstraße geeinigt haben, und Kinderzulage von dem Eigentümer sofort zu verlangen. Die so deshalb, unt dem Bruderkampf in der Arbeiterschaft ein Ende Teuerungs- und Kinderzulage, melche mit dem Bund der Berliner zu machen und endlich zur praktischen Arbeit zu kommen. Hätten Grundbesitzervereine und dem Gelben Verband( Berliner Portiers wir uns nicht geeinigt, dann würde es zu einer selbständigen Be- und Berufsgenossen und Umgegend) abgeschlossen ist, welche 10 Pro­triebsräteorganisation im ganzen Reiche gekommen sein. Die Beszent und für das Kind 3 M. pro Woche und zwar nur für Pos. I renten des Borrebners gegen die Ginigungsbedingungen sind un borsieht, ersuchen wir abzulehnen. begründet. Nur im Zusammengehen von Hand und Mopfarbeitern fann praktische Arbeit geleistet werden.

Die Entscheidung ergeht auf Grund von§ 23 53m.§ 26 der Verordnung vom 3. September 1919( Reichs- Gejesblatt S. 1500). Sie ist endgültig und fann durch Rechtsmittel nicht angefochten werden. Weitere Auskunft im Verbandsbureau der Sektionsleitung des Deutschen Portierverbandes, Berlin, Bayreuther Str. 31.

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Auf Beschluß der Berfammlung waren Richard Müller umb Brandler als Vertreter der Münzstraße zugelaffen. Sie er hielten als erste Diskussionsredner das Wort und vertraten im te= fentlichen den Gedanken: In der Organisation der Betriebsräte müsse fich das Proletariat ein Instrument für die Durchfeßung Der Berbandstag deutscher Schlofferinnungen. Die am 4. und Feimer Alaffenforderungen schaffen. Bu diefer Organisation würden 5. Juni in Bayreuth abgehaltene Tagung brachte eine Einigung Die frühere Hauptverwaltung der Reichsbetriebe, jest Deutsche des gesamten deutschen Solofferhandwerks. Der Verband, ale Angestellten und Arbeiter gebraucht. Dem Vorhalt, daß die Münzstraße auch die Gelben und die Sarmonieverbändler heran- Werke M.-G., Bellevuestr., spart mit Geldmitteln nicht, wenn es sich, der in Leipzig feinen Eig bat, umfaßt etwa 8000 deutsche Schlosserei ziehe, glaubte Richard Müller dadurch begegnen zu können, wie aus einer Zuschrift des Transportarbeiterverbandes hervor- betriebe. In Bayreuth wurden auf genossenschaftlicem daß er fagte, er betrachte auch die Gelben und die Andersorgani- geht, darum handelt, Mitglieder des Betriebsrats aus dem Unter- Gebiet wichtige Zentralisation bestrebungen eingehend erörtert fierten als seine Brüder und wolle fie von ihren jebigen Führern nehmen zu entfernen. und günstig aufgenommen. Einheitliche Verkaufs- und Die unter obengenanntem Namen zusammengefaßten Betriebe, Lieferungsbedingungen im ganzen Deutschen Reich, Ioslösen. Es handle fich hier nicht um einen Kampf um Organi welche im ganzen Reiche berteilt liegen, stellen eines der größten maßgebeud für das deutsche Schlofferhandwerk, wurden einmütig fationsfragen, sondern um das Schicksal der sozialen Revolution. In der Hauptverwaltung Schröder und Fris Schmidt sprachen im Sinne des Unternehmungen Deutschlands dar. erften Steferenten. Smidt betonte, 3 jei eine Lüge, wenn laufen alle Fäden des weitverzweigten, vielseitigen Unternehmens angenommen. Einheitliche Richtlinien für das Lehrlingswesen im zusammen. Der hiesige Betriebsrat forderte durch ein Schreiben Elofferhandwerk fanden nach eingehender Besprechung einstimmige in der Münzstraße behauptet werde, die Afa wolle nicht mit den Sie Betriebsräte aller Betriebe der deutschen Werte des Reiches zum Arbeitern zusammengehen. Es seien Beweise dafür da, Busammenschluß und zu gemeinsamer Arbeit auf, mit dem Ziel, in daß die Afa Schulter an Schulter mit den Arbeitern gekämpft habe, Sinne des Betriebsrätegefeßes für bie bestmöglichste Wirtschaftlich­fie lehne es aber ab, den Kampf für die Befreiung der Arbeiter. teit des Betriebs Gorge zu tragen.

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