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Gewerkschaftsbewegung

Wozu ist die Polizei notwendig?

Die neuen Schlachtviehpreise.

Nach einer Bekanntmachung des Reidsministers für Ernährung und Landwirtschaft darf am 11. August d. J. beim Verkauf von Schlachtvieh durch den Viehhalter der Preis für 50 Kilogramm Lebendgewicht nicht übersteigen:

I. Bei Rindern

Gehaltserhöhungen im Kohlengroßhandel. deren Preisgebiete um die Zuschläge, die für alle Getreidearten Nachdem die Arbeitgeber am 26. Juli 1920 die Verhandlungen der neuen Grnte mit Rücksicht auf die Fracht- usw. Unterschiede abgebrochen hatten, fahen fie fich doch durch den Drud der An- festgesetzt sind. Die Bestände alten Safers sind bis zum 20. August 1920 beim gestellten- Organisation veranlaßt, die Verhandlungen wieder auf­Streit der Frankfurter Gasarbeiter. Die Arbeiter des Gaswerts in Frankfurt a. D., vertreten durch zunehmen. Es wurden nunmehr für die Angestellten der Gruppe Kommunalverband des Lagerortes und, wenn sie sich gerade auf I folgende Säke feftgelegt: Nach vollendetem 18. Lebensjahre 500 dem Transport befinden, nach Eingang am Bestimmungsort bei ihre Organisation, den Verband der Gemeinde. und Staatsarbeiter, Mart, steigend bis 980 m. monatlich im 25. Lebensjahre Lehr- dem für diesen zuständigen Kommunalverband von demjenigen, stehen seit Anfang Juni in Verhandlungen mit der Verwaltung linge erhalten 140, 180 und 225 M. monatlich in den einzelnen der den Hafer in Gewahrsam hat, anzumelden, und der alte betreffs Abschluß eines Tarifvertrages. Gine Ginigung in der Behrjahren. Die Kinderzulage wurde von 20 M. auf 30 M. er- Safer muß, soweit nicht eine andere Verwendung in der oben Lohnfrage tonnte nicht erzielt werden. Da die Verwaltung Mit höht. Im übrigen sollen die Bestimmungen des Tarifvertrages schon geschilderten Weise erlaubt ist, an die Reichsgetreide. glied des Allgemeinen Arbeitg berberbandes für Frankfurt ist, so unverändert bleiben. Die neuen Gehälter werden ab 1. August it elle abgeliefert werden. hat sie deffen Entscheidung beantragt. Der Arbeitgeberverband 1920 gezahlt. Eine Anrechnung der im Monat Juni gewährten at in seiner Vollversammlung vom 17. Juni beschlossen, daß die Vorschüsse oder Wirtschaftsbeihilfe findet nicht statt. In einer Ver­zurzeit bestehenden Lohnfäße nicht weiter erhöht werden dürfen sammlung der Angestellten des Berliner Kohlengroßhandels wurden und daß es auch bei den bis jetzt üblichen Urlaubszeiten sein Be- die Vorschläge der Arbeitgeber angenommen. menden haben soll. Aus diesen Gründen konnte die Verwaltung die unter Vorbehalt eingeräumten Zugeständnisse nicht aufrecht erhalten. Die Parteien einigten sich, einen Schiedsspruch des Der Verband der Gastwirlsgehilfen schreibt uns: Am Sonn­Schlichtungsausschusses herbeizuführen. Nach diesem Spruch betra- tag, den 8. d. M., wurden in Potěbam vom Verband der Gastwirts, gen die Stundenlöhne für Arbeiterinnen 2,10 M., für Arbeiter gehilfen Flugblätter verteilt. Darin wurde das Publikum aufge. 3,65 bis 4,05 M. Auf eine Urlaubsfestsehung für das Jahr 1920 forbert, nur solche Botale zu besuchen, die den Tarifvertrag aner­wird verzichtet, doch soll im Jahre 1921 eine für die Arbeitnehmer kannt haben und deren Inhaber nicht mehr von den Gästen 10 Pro­günstigere Urlaubsreglung stattfinden. Die Organisation unterwarf hatten 5 in Botsdam beschäftigte Kellner, die sich von diesen 10 Pro­sich diesem Schiedsspruch. Nicht so die Verwaltung bzw. der Allge- gent nicht trennen tönnen, sowie einzelne Arbeitgeber einige Tage meine Arbeitgeberberband. Begründend führte er aus, daß eine vorher Wind befommen. Diese edle Gemeinschaft machte nun an Bohnerhöhung für die Arbeiter der Gasanstalt nicht notwendie zuständige Behörde eine Gingabe, die Flugblattberteiler ver­dig set, weil die Lebensmittel auf Gebrauchsgegenstände teine haften zu lassen. In der Tat waren am Sonntag in Potsdam meitere Steigerung erfahren haben. Im Gegenteil soll sogar ein sämtliche Kriminalbeamten sowie Sicherheitspolizei und die blaue merklicher Preisnachlaß eingetreten fein. Dieser Ansicht schloß sich Bolizei auf den Beinen. Ist es zulässig, daß die ganze Staats­gemalt aufgeboten wird, damit einzelne Unternehmer das Publi natürlich auch die Veripaltung des Gaswerks an. fum schröpfen fönnen? Wir stehen auf dem Standpunkt, daß die In einer am Montag abgehaltenen Versammlung der Gas- Polizeiorgane in der gegenwärtigen Zeit andere Aufgaben zu er­mertsarbeiter trurde beschlossen, in den Streit einzufüllen hätten, als fich in legale Kämpfe der Arbeiter einzumischen. treten, ihn aber so lange zu vertagen, bis der Entscheid Es ist zu erwarten, daß die vorgesetzte Behörde sich nicht einseitig über die beantragte Verbindlichkeit des Schiedsspruches vorliegt. im Interesse des Unternehmertume informieren läßt und thren untergeordneten Beamten ein nächstes Mal Anweisung gibt, dort ihre Kräfte anzuwenden, wo sie notwendiger find, nämlich bei Schleichhändlern und sonstigem lichtscheuen Gesindel.

Neue Lohnfeftjehung im Malergewerbe. Unter dem Drud spontaner Streifs, die vor kurzem in Berlin und anderen Orten ausgebrochen waren, trat dieser Tage das Haupttarifamt des Malergewerbes zusammen, um über Anträge auf Lohnerhöhung, die aus verschiedenen Orten vorlagen, zu ents scheiden.

met.

Zentralverband der Fleischer. Versammlung der Betriebsräte und Obleute der Fleischereibetriebe, Donnerstag, deu 12. Auquit, abends 7 Uhr, im Rofenthaler of, Nosenthaler Str. 11. Seftion Darma. Säutes und Fettbranche. Die Bersammlung am Freitag, den 13. August, findet nicht bei Böter eberstr. 17, sondern im Pazenhofer, Landsberger Alee 24, abends 7 Uhr, statt.

Die Teilnehmer an den Verhandlungen des Haupttarifamis erstatteten am Dienstag in einer Versammlung der Berliner Filiale des Malerberbandes Bericht. Dieser gibt im allgemeinen Zentralverband der Hausangestellten. Donnerstag, ben 12. Auguft, folgendes Bild. Die Arbeitgeber beantragten für das ganze Reich Versammlung der Reinemachefrauen der Schulen abends 7 Uhr im Ge eine Herabsehung der Löhne mit der Begründung, die werkschaftshaus, Engelufer 15. Bund der technischen Angeftebten und Beamten. Mitglieder­Kosten der Lebenshaltung feien zurüdgegangen. Diese Annahme murde von seiten der Arbeitervertreter als durchaus irrig bezeich- bersammlung Often I im Restaurant Hochbahn, Stralauer Allee 48, am Donnerstag. den 12. d. Mts., abends 7, Uhr. Mitgliederversammlung Den Arbeitgebern wurde vorgehalten, daß sie eine Lohn- Südwesten im Reft. Zur Bierglode, Belfe- Aliancestr. 106( am Halleschen erhöhung bewilligen könnten, ohne daß ihr Geschäftsgewinn ber- Tor) am Donnerstag, den 12. d. Mts. Mitgliederversammlung mindert werde, denn sie forderten immer noch dieselben Preise, Norden III im Reit. Hagenbed, Müller-, Gde Seestraße, am Freitag, den cbgleich das Material wesentlich billiger getrorden sei. In den 13, b. mts. Mitgliederversammlung Reinickendorf im Rotal Schulz. stundenlangen Verhandlungen wurde dann, wie in längstvergange. Bittenau( Nordbahn) am Bahnhof, am Freitag, den 13. d. Mets., abends Mitgliederversammlung Siemensstadt im Rest. Schloßklause, nen Betten, um Pfennige gefeilscht, ohne daß eine Verständigung 7%, Uhr. erzielt werden konnte. Auch die Mitglieder des Tarifamts konnten Nonnendamm- Allee, am Freitag, den 13. d. Mis., abends 7, Uhr. am Freitag, den 13. d. Mis.

1. gering genährten Rindern, einschließlich gering genährten Fressern( Klaffe D).

180 M.

240 M.

800 M.

340 M.

2. angefleischten Rindern( laiſe C) 3. fleischigen Rindern( Klasse B) 4. vollfleischigen Rindern( Klasse A). Für ausgemästete oder vollfleischige Rinder höchsten Schlacht­werts( laje AI ) fann nach näherer Anweisung der Landeszentral­behörden ein Zuschlag bis zu 40 M. für 50 flogramm Lebend­gewicht bezahlt werden. II. Bei Kälbern.

5. Schlachtkälbern im Alter unter 3 Monaten. 350 M. III. Bei Schweinen. 6. Schlachtschweinen( ausgenommen bei Vertrags­mast).. VI. Bei Schafen

7. minderwertigen und abgemagerten Schafen ( Klasse D)

8. mageren und gering genährten Schafen sowie Buchtböden( Stlaffe C)

350 M.

200 M.

260.

9. bollfleischigen und fetten Mastichafen fowie fleisch gen Lämmern und Jährlingen( lafie B) 310 W. 10. bollfleischigen Lämmern und Jährlingen, Ham­

meln und ungelammten Scharen( lasse A).. 300 27. Die Landeszentralbehörden oder die von ihnen bestimmten Stellen fönnen mit Zustimmung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft Abweichungen von den Preisen für ihren Be­girt oder Teile ihres Bezirkes vorschreiben.

Zum hohen Petroleumpreis.

Den P. P. N. wird von zuständiger Stelle geschrieben:

fich nicht auf bestimmte Lohnfäße einigen, so daß schließlich durch Mitgliederversammlung Tegel im Café Hohenzollern, Straßenbahnendstat., gestiegen, wenn auch nicht so sehr wie der Benzinpreis. Aber

die Entscheidung des unparteiischen Bersihenden ein Schieds. spruch zustande tam, der für eine Reihe von Orten Erhöhungen des Stundenlohns von 10 bis 30 f. festfekt. Nur in Berlin ( außerdem noch in Mainz und Weißenfels ) soll der Bohn m 40 f. erhöht werben. Die Lohnerhöhungen sollen boat 9. Auguft ab gelben. Der Berliner Lohn erhöht sich demnach von 5,50 auf 5,90 m. und bleibt weit zurüd hin.er der Forderung der Maler, 6,80 m. die eine Gleichstellung mit dem Sohn der Maurer berlangt hatten. Trotzdem haben die Berliner Arbeitgeber nach Bekanntgabe des Schiedsspruchs erklärt, sie fönnten bie 40 Bf. nicht zahlen. Da der Schiedsspruch eine für die Tarifparteien endgül­tige Entscheidung ist, werden die Arbeitgeber zahlen müssen, und es wird sich geigen, daß sie es auch können.

Wirtschaft

Zur Unterbringung von Bergarbeitern.

Nach dem Verlust der Bechelbronner Oelquellen und bei den geringen Zufuhren aus Polen ist Deutschland hinsichtlich seiner Petroleumversorgung fast ausschließlich auf Amerita ange wiesen. Der Jnlandspreis für das aus Amerika bezogene Petroleum beruht auf dem amerikanischen Oelerportpreis, der See fracht und der See versicherung und wird außerdem natur­gemäß von dem Stande unserer Valuta bestimmt. Der New Yorter Petroleumpreis ist im Laufe des letzten Jahres erheblich noch mehr als die Verteuerung des Deles fällt die Verteuerung der Seefrachten ins Gewicht. Die Seefrachten betragen jetzt etroa 260 Schillinge die Tonne. Bei diesen Verhältnissen würde, penn unsere Währung sich nicht beträchtlich bessert, der Petro­Ieumpreis pro Biter im nächsten Winter etwa 5. betragen. Dies bedeutet für diejenigen, die auf Petroleum als einziges Beleuchtungsmittel angewiesen sind, also in der Haupt­sache die min berbemittelte Bevölkerung, eine schwere Be­faftung. Der ungeheure Preis des Petroleums fönnte indessen um mehr als 1 M. pro Liter gesenkt werden, wenn das im September 1919 vom Obersten Rat gegebene formelle Versprechen, die abgelieferten neuen deutschen Tantdampfer zu verhältniss mäßig niedrigen Säben für zwei Reifen zur Verfügung au stellen, eingelöst werden würde; die neuen Tantdampfer haben bis vor kurzem unbenut in England gelegen und werden jest im Verkehr zwischen Amerika und Europa benutzt. Die Repa­rationsfommission verhält sich indeffen bisher gegenüber allen Be­mühungen Deutschlands , fie zur Einlösung ihres Verspredens zu beranlaffen, ablehnend. Gs wird irbeffen noch gehofft, daß die Entente ein Einsehen haben und die Interessen der armen Be­er- bölterung Deutschlands nicht durch Vorenthaltung der Schiffe aufs schwerste schädigen wird.

Der teure Preis des Petroleums wird übrigens zur Folge haben, daß der Verbrauch an Petroleum in Deutschland weiter finken und die Organisationen der Petroleum- Vertriebsgesell schaften, also in erster Reihe der Deutsch - Amerikanischen Betroleum­Gesellschaft, mehr und mehr an Wert verlieren wird.

Der Abgeordnete Löffler( S. 3. D.) hat im Reichstage die An frage an die Regierung gerichtet, ob sie bereit sei, mit der Entente in Verbandlungen zu treten, daß im Interesse der Koblenförderung bie nach Forderung der Entente niederzulegenden Flugpläge und Unterkunftsräume der Festungen, soweit fie in der Nähe der Stoblenbezirke liegen, aur Unterbringung von Bergarbeitern stehen bleiben können. Das Koblenabkommen von Spa verpflichte den Bergbau zur höchsten Leistung, welche nur durch eine Die deutschen Gewerkschaften in der Tschecho- Slovakei. Bermehrung der Arbeiter erzielt werden fönne. Für die Beleg Der von der Landesgewertschaftskommission der deutschen Ge- fchaftsvermehrung fehlt es aber an Unterkunftsräumen und Woh wertschaften in der Tschecho- Slowakei erstattete Bericht zeigt die nungen. Unferes Erachtens müßte die deutsche Regierung der Entente erfreuliche Tatsache eines starten Wachstums aller Verbände feit Dem Berfall des alten Defterreichs. Bis Ende des Jahres 1919 nabelegen, daß gerade Bauverte, die in der Nähe der Kohlenbe­zirfe liegen, bei der heute in der Kohlenindustrie im Vordergrund waren 22 Verbände aufgebaut, bie insgesamt 1481 Ortsgruppen stehenden Unterbringungsfrage schon im Interesse der Entente unb 299 091 Mitglieder gällten. Im ersten Bierteljahr des laufenstehenden den Jahres ist noch ein weiterer Verband, der Verband der Mu- balten und unter keinen Umständen abgebrochen werden sollten. fifer, dazugekommen, der am 31. März 901 Mitglieder zählte. Ins. gesamt ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres die Mitglieder. Die Bewirtschaftung des Hafers alter Ernte. zahl der in der Bandesgewerkschaftstommiffion vereinigten Ver Nachdem Ende voriger Woche bie abschließenden Beratungen bände auf 852 608 gestiegen. Außer der mühevollen Arbeit, die mit dem andel, der Landwirtschaft und der Indu beim Aufbau der neuen Verbände zu leisten gewesen ist, nahmen strie über die Regelung des Ueberganges aus der freien Hafer­bie immer wiederkehrenden Lohnbewegungen die Vertrauensleute wirtschaft in die durch die Reichsgetreibeordnung vorgeschriebene aller Berufe start in Anspruch. Sind doch davon im Jahre 1919 gebundene Wirtschaft abgeschlossen worden sind, werden nicht weniger als 1979 durchgeführt worden, deren Ergebnis 1442 nunmehr im Reichsanzeiger" die Uebergangsbestimmungen ver­Bohn- und Arbeitsverträge bilden. In 104 Fällen mußten die öffentlicht. Es wird dem Tierhalter die Verfütterung Arbeiter durch Einstellung der Arbeit ihren Forderungen Nach des bei ihm befindlichen alten Safers unbeschränkt erlaubt und der brud geben, ehe fich die Unternehmer bereit fanden, Entgegen Handel ermächtigt, feine Vorräte bis zum 25. August zu verkaufen tommen zu zeigen. Der Mitgliederstand in den einzelnen Ver- und bis zum 2. September zu liefern. Außerdem können Band­bänden am 31. März war folgender: Textilarbeiter 88 065, Metall- wirte ihren alten Safer zur Verwendung im eigenen Betriebe ver­arbeiter 44 956, Bergarbeiter 34 248, Cijenbahner 27 485, Bauarbeiten. Für gewerbliche Betriebe ist die Berarbeitung zu Safer arbeiter 25 886, chemische Arbeiter 19 232, Band- und Forstwirt erzeugniffen zuzulaffen. Bis zum 15. Oftober 1920 mit Bustim schaftliche Arbeiter 13 788, Seramarbeiter 13 472, Wertmeister und mung der Reichsgetreibestelle. Industriebeamte 12 800, Glasarbeiter 12 100, Holzarbeiter 11 726, Der Preis für safer alter Grnte ist vom 16. Auguft Angestellte in Industies, Handel und Verkehr 9520, Sanbels. und 1920 dem neuer Ernte gleichgefeht, boch gilt der Höchstpreis nicht Transportarbeiter 8249, abafarbeiter 5069, Belleibungsarbeiter für bie bis zum 25. August zugelassenen Berkäufe. Ferner ist die 4978, Staats, Bandes und Gemeindeangeftelte 4742, ostler Reichsgetreidestelle ermächtigt worden, im Hinblick auf die viel­4227, Lebens. und Genußmittelarbeiter 8207, Bergbau- und Süt fach höheren Einstandspreise und auf den derzeitigen Marktpreis tenangestellte 3200, Gastgewerbe- und Hautsangestellte 2029, Gra- des alten Safers für aften Safer, der ihr bis zum 25. August an phische Arbeiter 1764, Gärtner 1016, Mufifer 901. Die beutschen geboten und bis zum 2. September 1920 geliefert wird, einen Berantwortlich für den rebattionellen Teil:$. Lepère- Hermsdorf; für Anzeigen: Gewerkschaften in der Tschecho- Slowakei haben also thren Neuauf- heren Preis zu bewilligen. Dieser beträgt für bas niedrigste 2. Glode, Berlin , Berlag: Borwärts- Verlag G. m. b. 5., Berlin . Drud: Bor­bou in einer Art vollzogen, mit der sie zufrieden sein dürfen. reisgebiet 2200 Mart für die Tonne und erhöht sich für die an- wärts- Buchdruckerei u. Berlagsanstalt Baul Singer u. Co., Berlin , Bindenstr. 3.

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