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Das Bertrauen der Arbeitnehmer zur Gesezgebung, sagt der Bericht weiter, ist im letzten Jahre schwer erschüttert worden. Rein Fortschritt auf dem Gebiete der Bezirkswirt schaftsräte; feine Berabschiedung der Gefeße über die Arbeits­lofenversicherung, das Arbeitszeitgefeß, das Hausgehilfen­gefeß! Auf allen Gebieten des Arbeitsrechts und der So zialfürsorge sei man bestrebt, die Revolutions verordnungen der Revolutionszeit durch Derschlechterte Gefeße abzulösen. So sei der Entwurf eines Gesetzes über den Abbruch und die Stillegung gewerblicher Betriebe und über die Streckung der Arbeit ( Stilegungsgefeg) ein überaus magerer Aufguß, eine Ber­Schlechterung der Berordnung vom 12. Februar und 8. No­vember 1920. Das Arbeitsnachweisgefeh sei ohne Ber­mittlungszwang für den Unternehmer verfehlt.

In Deutschland ist die Lage in diesem Augenblid etwas verworren. Aber Herr v. Rosenberg fann fie heute noch mit ein paar Worten retten!

PF

Unnatürliche Paarung.

ten zu viel gegenüber den Facharbeitern und diese wieder der Parteien, die zwischen Boftspartei und Sozialdemokratie gewiesen habe, daß Stresemann eine viel gemäßigtere und positivers zu viel gegenüber den Angestellten und Beauten. Inzwischen fizen, haben geglaubt, den Reichsaußenminister mehr oder Rede gehalten habe als Rosenberg. Die Erläuterungen, die er zu aber ist die Lohn rate aller Lohn- und Gehaltsempfänger weniger vorbehaltlos unterstügen zu müssen und haben ihre den Erklärungen des Ministers des Aeußeren gegeben hätte, wären so gesunten, daß sie nur noch das nackte Leben fristen Haltung der feinen angepaßt. 3weifellos mit Billigung der Regierung erfolgt. tönnen." Die Üleberwachungsstelle der Lebensmittel Was ergibt sich daraus? Erstens daß Gozialdemokratie fommissionen habe den guten Willen bekundet, die Aus- und Deutsche Boltspartei fich über die Lösung des Konflitts wüchse im Handel und Gewerbe zu unterbinden, doch mußten Gedanken machen, die sich die Regierung nicht macht oder die rechtlichen Befugnisse der Kontrolleure erweitert werden. noch nicht machen will, zweitens, daß zwischen den Parteien der Dem Arbeiter fehle als Käufer noch das Bewußtsein Arbeitsgemeinschaft teine volle Uebereinstimmung besteht, Zum Reichsschulgesetz im Reichstagsausschuß. seiner Macht, die der genossenschaftliche 3ufam drittens daß die Regierung in diesem Augenblick die Führung ten, Bolksparteilern, Zentrum und Bayerischer Bolkspartei Die fulturpolitisch unnatürliche Paarung von Demokra­menschluß für ihn bedeutet. Auch auf dem Gebiete des nicht so fest in der Hand hat, wie es in der gegenwärtigen ist äußerst fruchtbar im Gestalten von Deißgeburten. Raum Wohnungsbaues und des Mieterichuzes gibt es fritischen Situation sein müßte. Es ist zwar nicht so, wie die hatten sich die Demokraten mit der christlichen Ge für die Kammer noch viele Arbeit. Kreuzzeitung " fagt, daß alle bürgerlichen Redner ein neues meinschaftsschule" fompromittiert und dadurch die Bezüglich der Abgrenzung des Gebietes für einen Be- Angebot ablehnten und nur Stresemann sich der zirkswirtschaftsrat hat sich die Kammer für ein Wirt- bürgerlichen Koalition versagt, und auch der ganze freiheitlich gesinnte Lehrerschaft und den eige­chaftsgebiet Weser Ems" mit den angrenzenden Ausruf der Deutschen Zeitung":" Go erfüllungsschwand dieser Antrag auf Beranlassung der Demokraten nen Parteiausschuß gegen fich aufgebracht, so ver­Gebieten Hannovers erflärt, was im Bericht näher begründet bereit wie Herr Stresemann war im ganzen in den Berhandlungen der Kompromißparteien und machte wird. Die Unternehmer wenden sich gegen eine Zusammen Reichstag feiner!" enthält eine gewisse Uebertreibung. einem neuen Antrag Blag, der zwar nicht ausdrücklich die legung mit großen Wirtschaftszentren, weil sonst höhere Löhne Die bürgerlichen Mittelparteien stehen nun etwas perdust chriftliche Gemeinschaftsschule festlegt, dennoch aber seinen Be­gezahlt werden müßten. Sie frohlodten schon jeht, daß die zwischen Rosenberg und Stresemann und wissen nicht recht, Stimmungen nach ebenso reaktionär ist wie der Undurchführbarkeit der Bezirkswirtschaftsräte" erwiesen fei. mit wem fie gehen sollen. Dennoch bleiben Untlarheiten und Baritätische Kammern( ein Hineinpfropfen der Arbeiter in Unstimmigkeiten, die nicht lange getragen werden können. frühere. die Handels- und Gewerbefammern) bezeichnet der Bericht Zwar versicherten die Demofraten, daß die religiös- fitt­Die Regierung tann diesen Untlarheiten liche Grundlage und die Pflege der aus dem Christentum er­als unzweckmäßig. Die Wirtschaftstammern seien Interessen- ein Endemachen, indem sie erklärt, fie fei zu einem Ber - wafenen Werte, die sie für den Geist der Gemeinschaftsschule vertretungen, deren Gedeihen von der Mitarbeit der von handlungsangebot bereit, und indem sie dieser Er- fordern, ohne jeden dogmatischen Unterton" gemeint lei, doch ihnen vertretenen Wirtschaftskreise abhängt. Bei Errichtung flärung die entsprechende Tat folgen läßt. Sie wird dann wachsenen Werte, die sie für den Geist der Gemeinschaftsschule paritätischer Rammern würden Handel, Industrie, Gewerbe den Reichstag mit Ausschluß der äußersten Rechten und der nicht ohne Christentum denten und verlangen, daß der und Landwirtschaft sofort das Schwergewicht ihrer Inter - äußersten Linfen für sich haben. Verträgt sich ein solcher Be Lehrer an der Gemeinschaftsschule wenigstens gotte effenvertretung in die Wirtschaftsbünde, Induftrieverbände schluß mit Rosenbergs Rede? Ueber diese Frage foll man sich gläubig(!) fei. und ähnliche Organisationen legen. Die Arbeitnehmer wür eine grauen Haare wachsen lassen. Erstens ist diese Rede. fchweigt sich troh mehrfacher Anfragen von sozialdemo Das fluge 3entrum dagegen den nicht anders handeln. Wir hätten jo in den paritä mie der Verlauf der Debatte gezeigt hat, sehr interpretations Pratifcher Seite über den Sinn des neuen Rompromißantrages tischen Rammern tote Wirtschaftsgebilde. fähig, zweitens aber bleibt der Grundsay bestehen, daß eine im Vertrauen auf die ihnen gefügigen Schulbehör Veränderung der Lage eine Beränderung der Taktik erfordert. Den bedeutsam aus. Eine Beränderung der Lage ist innerpolitisch durch die Rede Stresemanns, außenpolitisch durch die Ausarbeitung eines schule feinerlei Gicherheit gegen den frömmeln­Vor allem ist aber dem Lehrer an der Gemeinschafts­französisch- belgischen Blanes eingetreten. Regierungen von Baris und Brüssel fümmern sich wenig um geben. In der Gestaltung der Ronfeffionsschule, wie sie der Die ben Eifer der Kirche und der Religionsgemeinschaft ge­den Widerspruch, der darin zu liegen scheint, daß fie vor ein neue Rompromißantrag vorsieht, schwelgt das Zentrum ge­paar Tagen Deutschland die Pflicht zu neuen Vorschlägen zu radezu in der Durchsetzung aller feiner Biele. Es begnügt schoben, heute aber selber an ihre Ausarbeitung gehen. Sie sich nicht damit, daß der Unterricht im Geifte des Be­tun damit, ohne übertriebene Ronfequenzenmacherei, was die fenntnisses sein soll, sondern der Lehrer muß auch im Geiste Stunde in ihrem Interesse zu fordern scheint. Dieses Bekenntnisses erziehen, und mehe ihm, menn er nicht auch ein vorbildliches firchliches Leben außerhalb der Schule führt, wenn er nicht häufig genug die Kirche be sucht, nicht alle Gebräuche und Sitten seiner Kirche heilig hält, Günftige Aufnahme in Frankreich . oder wenn er es gar wagen sollte, eine Frau aus einer ande Selbstverständlich ist der bremische Versuch, Arbeits- Paris, 18. April. ( Eca.) Die gestrige Rede Stresemanns ben die Demokraten mitunterzeichnet haben, ren Ronfeffion zu heiraten!- Nach diesem famosen Entwurf, fammern auf einem beschränkten Gebiete zu errichten, durch im Reichstag wird von einem Teil der Berliner Rorrespondenten sollen die herkömmlichen religiösen lebungen und aus zu begrüßen. Und wenn die bremische Arbeiterschaft sich ber franzöfifchen Blätter außerordentlich günstig beurteilt. gegen die Sabotage diefer ersten sozialpolitischen Maßnahme Rorrespondent des Petit Baristen" erflärt, es sei aufgefallen, daß fie dürfen nur den Unterricht im ganzen nicht beeinträchtigen; Der Gebräuche 3 wangsweise in der Schule gepflegt werden, großen Stiles mehrt, so handelt sie damit gleichzeitig im Inter - die Rede Stresemanns besonders von den Sozialdemokraten freund Lehrpläne und Lehrbücher sollen den Bedürf effe der gesamten deutschen Arbeiterklasse. Nach der Revo- lich aufgenommen worden sei. Der Korrespondent des Echo de nissen der Kirche angepaẞt werden; und die einzel­lution find leider sehr viele der Probleme ungeloft geblieben, Baris" schreibt, die Rede Stresemanns bebeute einen leinen nen Lehrfächer find nicht etwa fachwissenschaftlich die von den Arbeitern als wichtig und als unausweichlich an- Fortschritt. Seine Ausführungen hätten jedoch mehr Wert selbständig, sondern nur lehrplanmäßig, gfehen wurden. Es ist deshalb zu wünschen, daß, folange das gehabt, wenn sie Herr v. Rosenberg gemacht hätte. Jedoch d. h. fie müffen als gesonderte Lehrfächer gegeben werden, Reich sich nicht zu einer einheitlichen Gesetzgebung auf dränge sich die Bemerkung auf, daß die Meinungen, die die Führer fönnen aber sonst durchaus von den Ansprüchen der Kirche diesem Gebiete aufschwingen fann, die einzelnen Länder der Sozialdemokraten, Demokraten und Boltsparteiler im Reichstag diffiert werden. Die Ausbildung der Lehrer für die Kon ihm mit gutem Beispiel vorangehen. Und so dürfen wir der geäußert hätten, in den wichtigsten Buntten von den feffionsschulen ist fonfeffionell, wenn man auch mit Rücksicht bremischen Rammer der Arbeit wünschen, daß fie in burch Curno oder Rosenberg geäußerten Gedanten abweichen. auf die Reichsverfassung hinzugefügt hat unbeschadet der der Geschichte der deutschen Sozialpolitik fich einen guten Das Kabinett Cuna verirete anscheinend nicht mehr die Meinung Einheitlichkeit der Lehrerbildung". Namen als Anfang in dem großen Netz der organisatorischen der parlamentarischen Kreise der Mitte. Es sei dies eine Feststellung, Den tonfeffionellen Schülern follen reichsgefeßlich be= Vertretung der Arbeiterinteressen sichert. die in den kommenden Wochen voraussichtlich immer mehr zutage fondere Bertretungen in den Schulbeputationen und Schul­treten werde. Die Führer der Sozialisten, Demokraten und Bolts vorständen gesichert werden, und die Schulaufsichtsstellen parteiler hätten in ihren Reden darauf hingewiesen, daß die augen- follen fonfeffionell besetzt werden. Auf Befchwerde der Er­blidliche Politik geändert werden müsse. Aber es würde ihnen ziehungsberechtigten oder der Religionsgesellschaften muß eine Die Reichstagsdebatte über die auswärtige Politik wird durch Worte allein nicht gelingen, eine Neuorientierung Unterfuchung eingeleitet werden, ob der Behrer noch diesen heute zu Ende gehen, wie es bisher erscheint, leiber ohne der Bolitit herbeizuführen. weitgehenden Ansprüchen der Kirche genügt. Die Schulauf ein flares Ergebnis. Die Frage, ob Deutschland einen Der Berliner Korrespondent des Journal" schreibt: Strese fichtsbehörde ist verpflichtet, für Abhilfe zu forgen. bestimmten Vorschlag zur Lösung des Konflitts mit mann hat sich geschickter und höflicher ausgedrückt als Wer wüßte nicht, was das für den armen Lehrer be­Frankreich machen solle oder nicht, steht im Vordergrund. Wie Rosenberg, aber seine Rede hat alle diejenigen enttäuft, die deutet! Mill er sich nicht der Berfegung oder der Disziplinie­ift fie beantwortet worden? Von Rosenberg mit einem nicht hofften, baß er darauf verzichten würde, eine unfruchtbare Bolemit rung ausfegen, so ist er ohne jeben Schuh dem frommen ganz flaren Nein, von Müller mit einem flaren Ja, von gegen Poincaré zu führen." Der Rorrespondent des Matin" be. Eifer" der Geistlichen oder der Gläubigen seiner Religions­Stresemann mit einem beinahe ganz klaren Ja. Die Sprecher mertt, baß man in Berliner politischen Kreisen vielfach darauf hin- gesellschaft ausgefegt. Und bei Berfegung hat er nicht ein­Wert, der Dichtung unterordnet. Eine solche Bescheidenheit, ver-| merstil ist darum unmodern, auf die Dauer tötet er die Nerven, Der neue Leiter der Volksbühne. bunden mit wirklichem fünstlerischen Feingefühl und wahrhaftem er überpubert fie mit zu viel Goldftaub und Lavendel. Stein Seitdem es feststand, daß Kayßler aus der Bolfsbühne aus. Rönnen, ist aber das, was den wirklich großen Theaterleiter macht. 3weifel, daß nicht lange erlaubt fein darf, was einen Augenblic scheidet, haben sich Berwaltung und fünstlerischer Ausschuß der Zweifellos ist Berlin ein anderer Boben als Stuttgart . Holl recht wohl gefiel. Beltsbühne eifrig mit der Frage seiner Nachfolgerschaft beschäftigt. wird alle Sträfte anspannen müffen, um sich in Berlin durchzusetzen. Hungerblodabe und Körpermaße. Daß die furchtbaren Zeiten Die Wahl ist jetzt gefallen: Fri holl, ter bisherige Oberspiel. Er wird viel Stepfis zu überwinden haben gerade bei denjenigen, ber umgerblodade während des Krieges für unser Bolf wiederzu leiter am Stuttgarter Landestheater, wurde berufen und wird in der die in der Presse andere Kandidaten empfahlen. Er wird im wesent- tehren beginnen, ist eine Tatsache, auf die weitsichtige Aerzte immer neuen Saison feine Tätigkeit eröffnen. lichen mit einem Bersonal zu arbeiten haben, das bereits von seinem nachbrüdlicher aufmerksam machen. Einen Beweis für diese traurige Friz Holl wurde breiteren Streifen zunächst in den letzteren Jahren Vorgänger engagiert wurde. Ein Theater, das sich auf eine Bolts. Erscheinung bilden die in großem Umfang und mit höchster Genauig feit durchgeführten Messungen bes Arztes der Gothaer Lebensver vor dem Kriege als Regisseur des Düsseldorfer Schauspielhauses unter bühnengemeinde ftüßt, soll nach Möglichkeit Ausdrud, Widerspiegesicherungsbant, Dr. Franz Fischer, über die er in der Klinischen Luise Dumont befannt. Nachdem dort nach der Revolution Luife Das macht jene enge Zusammenarbeit mit den Bereinsinstanzen, die Maß- und Gewichtszahlen auf ihre Bedeutung für die Boltsernäh lung der besonderen fulturellen Interessen dieser Gemeinschaft sein. Bochenschrift" berichtet. Er hat die an den Bersicherten gewonnenen Dumont vorübergehend die Leitung niedergelegt hatte, übernahm er bas Bertrauen der Mitglieder berief, zur absoluten Notwendigkeit. rung hin untersucht. Es zeigte sich, daß die Maße und Gewichte zufammen mit Baul Hendels die Direktion des Theaters und verstand Friedrich Ranßler hatte für diese Notwendigkeit augenscheinlich nicht es, dabei sein Ansehen in der künstlerischen Welt womöglich noch zu das genügende Verständnis. Hoffentlich verwirklicht Holl das, was erhöhen. Bon Düsseldorf wurde Frih Holl dann nach Stuttgart be­rufen. Hier leitete er als Oberregisseur unter dem Intendanten man hier von ihm erwarten muß, zum Segen der Runst und ber Boltsbühne. Rehm, der sich vornehmlich der Oper mitmete, ben Schauspielbetrieb. Nach allem, was darüber bekannt geworden ist, hat er damals Un­gewöhnliches geleistet. In zäher Arbeit gelang es ihm, einen Spiel­plan durchzuführen, der völlig auf das seichte Unterhaltungsstüd ver­zichtet. Die neue Art der Holschen Inszenierungen gab den Stutt garter Schauspielvorstellungen eine Anziehungskraft wie nur in menigen anderen deutschen Städten. Nach allem, was man über Holl weiß, barf man also wohl annehmen, daß er ein zielbewußter und start begabter Theaterleiter ist. Ob er den Posten, den er hier in Berlin bekleiden soll, voll auszufüllen imftande sein wird, muß sich

Nach Stresemanns Rede.

notürlich noch erweisen.

Da es sich bei dem Theater am Bülowplag um eine Bühne von ganz einzigartiger Einstellung im deutschen Kulturleben handelt, da hier ein Theaterleiter ganz andere Möglichkeiten für ein fünstlerisches Schaffen aufweisen muß als irgendwo sonst, so hat die Frage der Nachfolge Frietrich Kayßlers ertiärlicherweise außerordentlich leb. hafte Debatten in d Deffentlichkeit hervorgerufen.

-US

m. h.

von 1915 an langfam finten und allmählich immer stärker herabgehen bis zu bem Höhepunkt von 1918. Bon da beginnt bis zum Anfang 1922, bis wohin die Untersuchung nur reicht, ein allmähliches Auf­steigen. Jedoch ist zu Beginn des 4. Friebensjahres" 1922 noch nicht ber Stand bes Jahres 1915 erreicht. Diese Abwärtsbewegung bis Menuett und Jafrige. Damit Gerechtigkeit geschehe: Die Russen 1918, die Erholung bis 1921 wird dann für das Jahr 1922 von einem haben sich doch ein Spaltlein nach dem Zukunftstheater eröffnet, neuerlichen Abfall gefolgt. Die Brust und Bauchzahlen bewegen fich indem sie das Theater vom Berstande befreiten. Ohne Tabel fei in derselben Richtung wie die Gewichtszahlen. Dabei ist es inter­das festgestellt. Sie schaffen das Theater als moralische Anstalt ab. effant, bak von 1917 ab der Rüdgang ber Baudymaße starter ist als Sie beseitigen das Theater der These, fie drängen zum Theater des der der Brustmaße. 1919, bas nach langer, fast feitloser Beit zum Bhantafiespiels. Und die Schartete der Scribefchen Abrienne ersten Male wieder Auslandsjett brachte, zeigt fofort eine mäßige Lecouvreur" bient ihnen als Gerüft, an dem sie hübscher und unter. Besserung. Bon 1919 bis 1921 bleibt der Bruftumfang derfelbe. Die haltender als bisher ihre Kletterfunststüde zeigten. Da ist eine Brust ist nunmehr durch Knochen und Mustulatur in ihrer Form Theatergarderobe zu sehen, und der Kulissenmaler hat auf einer firiert und hält ihr Maß ziemlich feft. Die Reaktionen erfoinen Sodel aus buntesten Brettern einen Heiligen gefeht. Es ist Har- überhaupt an der Brust viel langsamer als am Bauch. Der Er­lefin, wiederum aus buntesten Lappen zusammengestoppelt. Samos nährungsrüdgang 1922 erfaßt Bruft fowohl wie Bauch und bringt fie Hanswurst regiert. Man lacht ins Fäuftchen, trozdem gleitet auf das Niveau von 1918 zurüt. Bei den hohen Minuswerten, die ein wenig Nachdenklichkeit ins Blut und ins Gehirn. sich hier für die Ernährung ergeben, ist zu berücksichtigen, daß die ge Diefe ruffischen Menschen werden fehr leidyt zu romanijahen messenen Berfonen, bie in die Lebensversicherung aufgenommen Menschen: in Anidjen, im Berschränken und Deffnen der Arine, der Ernährung, der hier statistisch festgestellt ist, muß nun in der wurden, ein ausgesucht gutes Material barstellen. Der Rüdgang im Tragen des entzückenden Schäfer und Grandenkostüms, im Folgezeit die schwersten Einwirkungen auf die Gesundheit haben, Geziere des Mumbes. Es liegt auf allem und jedem ein zaubernementlich die Tuberkuloje fördern, ba besonders bas Wadystum der 23atteau Schönheitspflästerchen. Alle möglichen Theaterleute wurden für den Boften empfohlen. memoiren, bie fich olympisch ausstaffieren, obwohl ich nichts als Brust gefährdet iſt. und Schlaftammer Für einige von ihnen wurde in einer gewissen Breffe dabei eine so bie unteren Regionen des Lebens, die Nabelwelt und niemals die ungewöhnliche Propaganda entfaltet, daß sie geradezu peinlich wirken lleberwelt enthüllen. Das Mestauer Rammertheater with Freitas, alsme wiederholen. Das Galibiel wirb serlängert bis Sonntan. Sonnabend: mußte. Wenn jetzt weder Karlheinz Martin noch der Darmstädter Gewiß, es gibt auch aus diesen Bezirken einen Ausweg insoris son adfen", Genntag: Bringelfin Brambilla". Intendant Hartung von den leitenden Stellen des Bereins Bolts- Göttliche, aber es ist ungeheuer schwierig, die Blumenbrüde, über Wilhelm Burtwängler hat von der Berliner Staatsober einen An bühne berufen wurden, fo mag das für manche eine Ueberraschung die er führt, mit Geistesduftigtett und nicht nur mit Papierblumen- trag als Generalmusiidirefier erhalten; damit felte auch die Leitung der bedeuten. Die Boltsbühne hat aber dabei wahrscheinlich nicht übel duft zu überschütten. Ja, diefes Liefere, dieses Tragischere, dieses Sinfoniekonzerte der Staatskapelle serbunden fein. Um die Annahme gehandelt. Zweifellos haben Martin, Hartung und auch andere der Menschlichere fehlt überall. Wenn das bie Zukunft des Theaters diefes Antrages zu ermöglichen, wären die zuständigen Stellen bereit ge wesen, die Konzerte der Staatskapelle und die Philharmonischen Stonzerte genannten Kandidaten eine starke fünstlerische Bedeutung. Aber sie und feine Entfeffelung ist, diefes Gemisch aus tänzelndem Menuett in eine einzige and gu legen. Andessen Tebnie surimängler ab, da et find ausgesprochene Bertreter einer bestimmten Richtung. Sie neigen und tändelnder Intrige, bann werden wir sehr arm fein, noch das stommen mit feinen Verpflichtungen als Dirigent der Leipziger Ge­zu lebersteigerungen eines gewissen Stiles, zum Sensationellen. Es ärmer als bei der Herrschaft des Raffleftils. Bei Raffle handelt wandhaus- Stonzerte nicht vereinbar hielt. es sich doch ab und zu um das Problem: wieviel Ropf brauche ich, wäre die Frage, ob gerade ein Boltsbühnentheater für sie der richtige um am besten meinen Nebenmenschen zu betrügen. Bei den Mos. Boden sein kann. Bon Holl muß man nach allem, was von ihm be- fomiter Rammerspielern handelt es sich nur um das Problem: wie fannt geworden ist, annehmen, daß auch er eine persönliche Note piel Amut brauche ich dazu, um am nettesten meinen Nebenmen­hat. Aber man darf bei ihm mehr erwarten, daß er er sich dem fchen zu beschlafen, Raffleftil ist darum Zeitftil, Mostowiter Rom.

haftes

Technischen Soichule der Leiter der Deutschen Versuchsanstalt für Luft. Eine Brofessur für Luftschiffahrt übernimmt an der Berliner fahrt, Dr. Ing. Bilhelm Hoff.

Die Münchener Runflafademie nimmt wegen Ueberfung" in Bulunjt feine Ausländer mehr auf.