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Gewerkschaftsbewegung

Die Herren Metallindustriellen haben die schlechte Gewohnheit] Desgleichen ist die Lohnbewegung für bie Handelsbilfsarbeiter angenommen, bei direkten Verhandlungen längst notwendig ge- in den Berliner   Apothekenbetrieben abgeschlossen. Zarife find wordene Anpassungen an die Teuerung mit allem möglichen und ebenfalls dort erhältlich. unmöglichen Gründen abzulehnen. Daß der Anteil der Der Fehlschlag der Preissenkung. Löhne an den Fertigfabritaten heute erheblich niedriger Die Reichsregierung hat mit unzureichenden Mitteln versucht, ist, als vor einem Jahr und weit unter dem Friedens. die von den gewerkschaftlichen Spikenorganisationen und der Sozial- niveau liegt, wissen die Herren selbstverständlich ganz genau. demokratie seit Jahr und Tag geforderte Markstabilisierung durchzu. Der Hinweis auf die außenpolitische und wirtschaftliche Lage und führen. Sie versuchte diese Stabilisierung nach dem bekannten Re- auf die Kleinhandelspreise ist weiter nichts als eine faule Ausrede. Aber darüber wird noch zu reden sein. zept, den Belz zu waschen, ohne ihn naß zu machen.

gestellten.

Achtung, Metallarbeiter! Donnerstag abend 7 Uhr in den Sophien- Sälen( großer Saal), Sophienstr. 16/17: Fraffions- Versammlung

sämtlicher Funktionäre des DMV., soweit sie auf dem Boden der BSPD. stehen. Tagesordnung: Stellungnahme zur Generalversammlung. Das Erscheinen sämtlicher Kollegen

ist Pflicht. Mitgliedsbuch der Gewerkschaft und Partei legitimiert!

Der Fraktionsvorstand. J. A.: Friz Thiele.

Keine durchgreifende Maßnahme gegen die Spekulation und die Hamsterung von Devisen. Keine Maßnahme gegen die Bucherpreise Der Verkehrsbund zur Maifeier. der Schwerindustrie und des Zwischenhandels. Dagegen Anweisung Die Maifeier bildete den Hauptpunkt der Tagesordnung einer an die Schlichtungsausschüsse und Demobilmachungsfommiffare, überfüllten Funktionärberiammlung des Deutschen Verkehrsbundes feinen allgemeinen Lohnerhöhungen, zuzustimmen. Bei der infolge am Montagabend im Gewerkschaftshaus. Vor Eintritt in die Sattler  , Tapezierer und Portefeuiller! der scharfen Geldentwertung ungeheuren Distanz zwischen Preisen Tagesordnung forderte Genosse ride zu stärferem Besuch der Betriebsräteschule auf. Am Mittwoch in der Zeit von 8 bis 7 Uhr werden die und Löhnen bedeutete die Maßnahme der Regierung eine Mart= Hierauf teilte Drtmann mit, daß die Fensterpuzer Delegierten zum Verbandstag gewählt. Die Kan stabilisierung auf Kosten der Arbeiter und Anfeitadt Tagen im Streit stehen. wo einichlägige Arbeit didaten der Amsterdamer Richtung sind die Kollegen August Blume, erforderlich fei, möge man einen Ausweis verlangen, daß die aus- Richard Ehrhoff, Franz Leud, Alwin Lillig, Wilhelm Diten und Die Preise können nur gefenft werden, wenn die Löhne nicht führende Firma bewilligt habe. Adolf Opig. Es ist Pflicht aller Verbandsmitglieder, die nicht meiter steigen, sagte die Reichsregierung. Wie steht es nun mit Zur Maifeierfrage übergebend betonte der Redner, daß die Organi wollen, daß die Kommunistische Partei   die Gewerkschaften der Preissenkung? Nach der Großhandelsziffer des Statistischen fation in Handel, Transport und Verkehr gegliedert sei und daß, soweit terrorisiert, ihrer Wahlpflicht zu genügen und für die Amsterdamer Reichsamts sind die Großhandelspreise im Durchschnitt des Monats das Transportgewerbe in Frage fomme, die Beteiligung Richtung einzutreten. März gegenüber Februar um 12,5 Pro 3. zurückgegangen, der an der Maifeier fast restlos ſein werde. Das Handelsgewerbe Dollarfurs jedoch um 24 Proz. Während die Einfuhrwaren habe man mehr Schwierigkeiten zu überwinden. Aber diese schaftsunterkommission des 15. Verwaltungsbezirks treffen sich am sei etwas anders gelagert; bier, wie auch im Verkehrsgewerbe Unferfommiffion Oberschöneweide. Die Delegierten der Gewerk aber um 22,5 Proz. fanken, gingen die im Inlande erzeugten wierigkeiten müßten überwunden werden. Es gelte 1. Mai um 9 Uhr am Bahnhofsplaz in Niederschöneweide  , uni Waren nur um 8,9 Proz. zurück. Am geringsten war der Rückgang in diesem Jahre nicht bloß, den 1. Mai als den Feiertag des als Ordner zu fungieren. Rote Armbinde hat jeder mitzubringen. bei den im Inland erzeugten Industrierohstoffen; Proletariats der ganzen Welt zu begeben, sondern insbesondere Der Dbmann: F. Bomte. er betrug nur 2,3 Proz. Was hat die Reichsregierung getan, um gegen diesen Syndikatswucher vorzugehen?

auch. den Unternehmern die Straft und Geschlossenheit des arbeitenden Boltes zu zeigen, zu demonstrieren und zu protestieren gegen Troß der Herabfegung der Kohlensteuer ist eine Preissenkung, die Auswucherung, gegen die unzureichende Unterſtügung der Är­wie sie der Rüdgang des Dollarkurses und die Verbilligung der beitelofen, gegen alle auf Berlängerung der Arbeit Kohlen nach sich ziehen müßte, nicht eingetreten. Im Gegenteil, den Schuß der Arbeitskraft, für gerechte Verteilung der Steuer­geit gerichteten Bestrebungen der Unternehmer, für die Preise begannen auch vor dem Einbruch der Spekulation in lasten und für Völkerfrieden und Völkerverbrüderung. Im Inter­die" stabilisierte Mark wieder zu flettern. Vom 24. März zum effe der ganzen Arbeiterbewegung sei es bringend erforderlich, daß 5. April stiegen die Lebensmittelpreise um 8,4 Pro 3. jeder Arbeiter am 1. Mai feinen Mann stehe.( Lebhafter Beifall.) Waren es etwa die Löhne, die diese skandalöse Preistreiberei ver- Die Aussprache gestaltete sich zu einer einmütigen Kundgebuna ursacht haben? Seitdem sind die Preise weitergeflettert, bevor für die Maifeier. Kein Redner sprach sich gegen die Feier oder noch die Mark durch die vereinigte Anstrengung der Spekulanten für eine Beichränkung aus. Die Ausführungen Ortmanns im Handel und in der Industrie wieder ins Rutschen fam. Die Re- wurden allgemein als richtig anerkannt.- In seinem Schlußwort gierung aber fah tatenlos zu und förderte diese Ausplünderung des erinnerte Drtmann an die ichweren Kämpfe, die vor Jahren von Boltes noch durch die angekündigte Aufhebung des Umlageverfahrens der Arbeiterschaft um die Maifeier geführt und die Opfer, die das in der Getreidewirtschaft. mals infolge der Feier gebracht werden mußten. Die bevor einander näher bringen und ihren Willen sowie ihre Entschlossen­Stebende Demonstration werde die Proletarier der ganzen Welt heit befunden, die Zukunft für sich zu gewinnen.

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Und wie sieht es mit der angekündigten Preissenfung im Einzel­handel aus? Der Einzelhandel versteht es ausgezeichnet, sich dem Dollarkurs anzupassen, wenn er nach oben geht. Bei der um­gefehrten Bewegung hat man es mit dem Wiederbeschaffungspreis  " ft å ndige Arbeitsruhe am 1. Mai. nicht so eilig. Statt der angefündigten Preissenfung trat auch im März eine weitere Steigerung der Lebenshaltungs­fosten um 8 Proz. ein. Die Preissenfungsaktion der Re­gierung ist also ein glattes Fiasto.

Die Abstimmung ergab einmütig den Beschluß auf voll

Dieser Ausgang war unvermeidlich, weil die Regierung, ftatt mit den ihr zur Verfügung stehenden Machtmitteln einen ent­sprechenden Druck auf die Kartelle und Syndikate auszuüben, sich darauf beschränkte, an die innere Umstellung" der Kapitalisten zu appellieren. Die Löhne und Gehälter aber suchte man auf einem unmöglichen, unerträglichen, volkswirtschaftlich in jeder Beziehung verderblichen Hungerniveau zu stabilisieren. Das unvermeidliche Resultat ist eine Berschärfung der Wirtschaftsfrise, ein erschreckender Rückgang des Beschäftigungsgrades. Welche Maßnahmen hat die Regierung unternommen, um die Vergebung von Arbeiten des Reiches, der Länder und Gemeinden zu organisieren? In dieser Beziehung ist bisher gar nichts geschehen.

Nachdem die Regierung bei der Anpassung der Preise an die Löhne versagt hat, werden die Gewerkschaften, unbeschadet ihrer mit Nachdruck vertretenen Forderung auf durchgreifende Maßnahmen gegen den Preiswucher der Syndikate und Kartelle, die Anpassung der Löhne an die Preise durchsetzen. Die Arbeiterschaft aber wird gut tun, jetzt wie ein Mann zusammenzustehen und taub zu sein gegenüber fommunistischen Quertreibereien, die schließlich nur den 11nternehmern nügen.

Lohnbewegung der Metallarbeiter.

Lohnkämpfe der Glaser.

Betriebsräteschule.

Donnerstag beginnen folgende Aurse, an denen noch neue Hörer teil­

nehmen tönnen:

Das Finanzkapital, fein Einfluß auf das Wirtſchaftsleben unserer Beit( 8 uhr). rung in die moderne Bolkswirtschaft( 8 Uhr, Zimmer 201). lismus( 6 Uhr, Simmer 18); Praktische Fälle aus dem Arbeitsrecht( 6 Uhr, Südosten, Leibniz- Gymnasium, Mariannenplag: Einführung in den Sozia Bimmer 17); Die Führung von Arbeitsstreitigkeiten vor Schlichtungsausschüssen, Gerichten und anderen Behörden( 8 Uhr, Zimmer 17). Often, Tertilfachschule, Warschauer Plaz 6-8: Allgemeiner Einführungs­turfus( 48 Uhr, Zimmer 117). Hörerfarten zum Preise von 500 Mark( für Kurzarbeiter git 250 Mart, für Arbeitslose unentgeltlich) find im Bureau der Betriebsräteschule, Engelufer 24/25, 2. Hof, I, erhältlich. Außerdem können die Kollegen die Kurse dirett aufsuchen und den Hörerbeitrag dort an den Bertrauensmann zahlen. Nicht nur Betriebsräte, sondern alle freigewerkschaftlich organisierten Arbeiter und Angestellten können die Kurse besuchen. Freigewerkschaftliche Betriebsräteschule.

Zentrum, Sophien- Lyzeum, Weinmeisterstr  . 16-17: Die ökonomischen Lehren des Margismus( 6 Uhr); Wirtschaftspolitische Beit- und Streitfragen( 8 Uhr); Nordwesten, Friedrich- Werdersades Gymnasium, Bochumer Str. 8b: Einfüh

8igaretten- Industrie. Freitag 25 Uhr bei Schrader Gigung fümtlicher Ber­trauenspersonen der Sigaretten- Industrie. Betreffs der Alagejache gegen Gar baty möchte ich alle beteiligten Kolleginnen und Rollegen ersuchen, sich am Donnerstag 4 Uhr auf dem Bureau, Münzfte. 24, 3 Tt., zu melden. Der Kartellvorstand. Bentralverband ber Angestellten. Metallindustrie. Donnerstag abend 7 Uhr Mitgliederversammlung Sophien- Realgymnasium( Aula), Weinmeisterstr  . 15. Zentralverband der Schuhmacher. Donnerstag abend 6% Uhr Generalver­airt Neutöln. Donnerstag abend 7 Uhr im Karlsgarten, Neutöln, Rarlsgarten­fammlung im Gewerkschaftshaus, Eaal 4, Engelufer 24-25. Berband der Gemeinde- und Staatsarbeiter. Filiale Groß- Berlin. 14. Be. ftraße.

Sierza 1 Beilage.

Die der Baugewertschaft angeschlossenen Glaser hielten am ab, in der von Purfürst über die Ergebnisse der bisherigen Montag im Gewerkschaftshaus eine start besuchte Versammlung Lohnverhandlungen berichtet wurde. Der Arbeitgeberverband des Großhandels hat die von der Tariffommission gestellte Forderung Berantwortlich für den redakt. Teil: Bieter Schiff, Berlin  ; für Anzeigen: auf Erhöhung des Stundenlohnes der Hilfsarbeiter im Th. Glode, Berlin  . Berlag Borwärts- Berlag 6. m. b. S.. Berlin  . Drud: Blasergewerbe um 225 M. mit der Begründung abgelehnt, die Borwärts- Buchdruckerei u. Berlagsanstalt Baul Ginger u. Co.. Berlin  , Lindenftr. 3 für die Hilfsarbeiter beträgt zurzeit 1175 M. Die Arbeitgeber schlechte Geschäftslage erlaube feine Erhöhung. Der Höchstlohn haben vorgeschlagen, das bestehende Abkommen zu verlängern. Auch die Bilderglaser haben eine Erhöhung ihrer Löhne, und zwar um 20 Proz. verlangt. Der Schlichtungsausschuß hat ihnen auf den bisherigen Lohn von 1376 m. eine Zulage in Höhe von 10 Proz. zugesprochen. Wie die Arbeitgeber sich zu diesem Spruch gestellt haben, ist noch nicht bekannt.

der ab 12. April einen Stundenlohn von 1725 M. vorsieht, ist von Der Spruch des Schlichtungsausschusses für die Bauglaser, den Arbeitgebern abgelehnt worden. Die Tariftommission hat sich sofort mit dem Demobilmachungskommissar in Verbindung ge­feht, um die Berbindlichkeit des Spruches herbeizuführen. Der Redner machte schließlich den Vorschlag, um alle Verhandlungs­möglichkeiten zu erschöpfen, die Entscheidung des" Demo" abzu warten und dann in einer neuen Versammlung über die notwendi­gen Schritte Beschluß zu fassen.

In der folgenden Aussprache fam die Stimmung der Ber­fammlung für eine sofortige Streiferflärung start zum Aus­brud. nachdem mehrere Redner das Verhalten der Arbeitgeber einer scharfen Kritit unterzogen hatten. Schließlich wurde der Vorschlag angenommen, erst die Entscheidung des" Demo" abzuwarten.

Nährlocks

REZEPT

Apfel- Nährflocks

NR. 8

Von 3 Tassen zer­riebener Nährflocks,

I lasse Zucker, etwas Butter und ein wenig Wasser rührt man einen Teig an, den man in eine Back orm füllt. Dann legt man 3 geschälte, in dünne Scheiben geschnittene Aepfel darauf, überzuckert das Ganze noch einmal und bäckt es bei mäßigem Feuer etwa 20 Mi­nuten. Diese wundervolle süße Nachspeise schmeckt noch ganz be­sonders fein, wenn man sie mit Milch oder Vanillensauce serviert.

Entzückende Bequemlichkelt und erfreulichste Billigkeit sind zwei Hauptvorzüge der Nährflocks. Jede Hausfrau kann mit den goldbraunen knusp rigen Nähr flocks, die man tischbereit, d. h. eßfertig geröstet, dem Paket entnimmt, im Nu für beliebig viel Personen eine nahr­kräftige, wohlschmeckende, leichtverdauliche und dabei wenig kostende Mahlzeit herstellen, und zwar in abwechslungsreichster Form. Man hat deshalb die Nährflocks schon Das neue Küchenwunder" genannt. Zu haben in allen einschläg gen Geschäften. Preis ab heute 1050.- pro Paket.

Gestern fanden zwischen dem Verbande Berliner   Metallindus strieller und der Ortsverwaltung Berlin   des Deutschen Metall­arbeiterverbandes Verbandlungen wegen Anpassung der Löhne an die Teuerung statt. Die Unternehmer erklärten u a., daß die Lohnbewegung in den Apotheken und der Berbandmittelbranche. gegenwärtige wirtschaftliche und außenpolitische Lage so unüber- Die Lohnbewegung des Deutichen Verkehrsbundes mit dem Arbeit­sichtlich sei, daß sie unter feinen Umständen sich auf längere Zeit geber- Verband der Verbandmittelhersteller Groß- Berlins verzögerte festlegen fönnten und daß sie demzufolge auch keine Zugeftändnisse sich, weil die Parteien sich verpflichteten, die gleichen Prozentiäße, in bezug auf die Löhne machen tönnen. Sie erklärten auch, daß wie sie im Chemifalien- Großhandel festgelegt werden, für sich als fie jede Verantwortung für die Preistreiberei im Einzelbandel ab- verbindlich anzuerkennen. Durch die ablehnende Haltung des lehnen und daß sie diesen Standpunkt auch der Regierung gegen- Chemifalien- Großhandels war es erst jest möglich, endgültig die über vertreten hätten. Löhne festauießen. Die Lohnzulage für den Monat März beträgt bemnach 18,5 Proz, für den Monat April 27,5 Proz. Ge- Dr. Hoffbauers ges. gesch. Entfettungs- Tabletten brudte Tarife des neuen Zobnablommens find im Bureau des ein vollkommen unschädliches und erfolgreiches Mittel ohne Einhalten einer Deutschen   Verkehrsbundes Engelufer 24/25, Bimmer 31 2 r., Diät. Keine Schilddrüse. Kein Abführmittel. Ausführliche Broschüre gratis. gegen Vorlegung des Mitgliedsbuches zu haben. Elefanten- Apotheke BERLIN   SW. Leipziger

Nachdem die direkten Verhandlungen gescheitert find, hat der Deutiche Metallarbeiterverband das Reichsarbeitsministerium ange­Die Verhandlungen im Reichsarbeitsministerium werden

rufen.

voraussichtlich Ende dieser Woche stattfinden.

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72 Uhr:

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und 6592 bis 6595. Hente, Mittwoch, 25. April, abends 6Uhr, inaliems Feftfälen, Hafenheide

Mittwoch, den 25. April, nachm. 2 Uhr Branchenversammlung

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Bruno Kastner  Arnold Riek Kutzner, Flink u.a Darstelleı

der Rohrleger, Helfer und Bau­flempner.

Mas Tagesordnung wird in der Bersammlung bekanntgegeben. Varieté- Spielplan! Das Erscheinen aller Kollegen ist notwendig

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Anerkannte Brozeßabteilung. 9-6