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Gewerkschaftsbewegung

Gefährlicher Lohnabbau.

Nach den von uns mitgeteilten Meßziffern der Industrie- und Handelszeitung" betrug die Teuerung in den letzten Apriltagen das 3224fache gegenüber Juli 1914. Seitdem hat die Teuerung weitere Fortschritte gemacht, so daß fie gegenwärtig sicherlich das 3300fache beträgt. Nimmt man den Stundenlohn eines gelernten Arbeiters in Berlin im Juli 1914 nur mit 60 Pf. an, dann müßte der Teuerung entsprechend der Stundenlohn gegenwärtig rund 2000 m. betragen. Dabei wäre aber noch zu berücksichtigen, daß der Reallohn infolge des Achtstundentages niedriger sein würde als der Reallohn bei einem Stundenlohn von 60 Pf. vor dem Kriege. Wohl gab es auch schon vor dem Kriege einige Berufe, wo die achtstündige Arbeitszeit ein­geführt war, aber in diesen Berufen war auch der Mindestlohn ein bedeutend höherer. Einen Mindestlohn von 2000 m. gibt es aber gegenwärtig in Berlin überhaupt nicht. Nach dem letzten Schiedsspruch soll der Spizenlohn der Berliner Metallarbeiter auf 1440 m. die Stunde festgesetzt werden. Auch wenn man bei einem verheirateten Arbeiter die Sozialzulagen rechnet, so bleibt man noch weit entfernt von einem Stundenlohn von 2000 m. Die höchsten tariflichen Stundenlöhne in Berlin betragen gegenwärtig

Wir weisen auf das

baben eine Sonderzufage von 2 Prog., beantragten die Bertreter der schaffsleben immer mehr ein, wie man ja bei der Breisberechnung Gehilfenschaft beim Reichsarbeitsministerium die Rechtsverbind- längst den Dollar zugrunde legt. Die Arbeiter merden aber mit liteit des Schiedsspruchs. Die darauf vom Reichsarbeits- Papiermark abgespeist. Mit dieser ruinösen Doppelwährung muß minifterium angeordneten Einigungsverhandlungen scheiterten an Schluß gemacht werden. dem Widerstande der Unternehmer, die nur eine Lohnerhöhung von Urabstimmung der Berliner Metallarbeiler. Nach Ablehnung 7% Broz. zugestehen und auch an der Sonderzulage Abstriche vor- des Schiedsspruches durch die Funktionäre, werden nunmehr die nehmen wollten. Nunmehr hat das Reichsarbeitsministerium das Wort, um den Berliner Mitglieder des Deutschen Metallarbeiterverbandes in Frieben im deutschen Buchdrudgewerbe aufrechtzuerhalten. Durch Urabstimmung selbst zu entscheiden haben. die Leuerungswelle der legten Boche ist der Schiedsspruch bereits ausführliche Inserat über den Inhalt des Schiedsspruches hin. überholt. Die Haltung der Unternehmer, die einst mit ihrer wirt- Berschärfung des, Bergarbeiterftreits im Saargebiet. Die jüngste schaftlichen Einsicht prunften, ist die beschränkter Scharfmacher. Wie Verordnung der Regierungskommission auf Aufhebung des Koa­wir erfahren, ist die Entscheidung des Reichsarbeitsministeriums in litionsrechtes mit Verbot des Streifpoftenstehens hat die beabsichtigte Kürze zu erwarten. Wir nehmen ohne weiteres an, daß sie den vom Wirkung, unter den streifenden Bergarbeitern Zersplitterung hervor­28. April bis 11. Mai gültigen Schiedsspruch für rechtsverbindlich er zurufen, nicht gehabt. Die Regierungskommission hoffte mit ihrer flären wird. Ein Kampf im Buchdrudgewerbe muß jetzt unbedingt Verordnung, die von französischer Seite ins Leben gerufenen Orga­nisationen zur Untergrabung der alten Gewerkschaftsverbände zu vermieden werden. kräftigen und damit den Widerstand der streitenden Bergarbeiter Streik der Maßschuhmacher. zu schwächen. Das Gegenteil davon ist eingetreten. Nach ge= nauen Feststellungen hat die kleine Zahl von Arbeitswilligen auf sämtlichen Gruben des Saargebiets seit Erlaß der Verordnung ab- genommen, so daß der Streit eine weitere Berschär= fung erfahren hat. Dieses Ergebnis hat sich in zahlreichen Revier­

Die streifenden Maßschuhmacher hielten am Sonnabend eine start besuchte Versammlung im Gewerkschaftshause ab, in der von ör über den Stand der Lohnbewegung und das Ergebnis der Verhandlungen vor dem Demobilmachungskommiffar berichtet wurde. Nach dem Spruch des Schlichtungsausschusses vom 20. April sollte versammlungen gezeigt. es bezüglich der Regelung des Ferienurlaubs und der Entschädigung für die Furnituren bei den bisherigen Tarifbestimmungen ver­bleiben. Als neue Tarifbestimmung setzte der Spruch fest, daß den dienstes für die Selbsthaltung des Werkzeuges zu zahlen ist. Ferner wird im Spruch für die Zeit vom 1. bis 21. April der Stundenlohn für männliche Zeitlohnarbeiter von 1380 auf 1520 mt, erhöht. Eine finden und die anderen Löhne sollten eine entsprechende Erhöhung weitere Erhöhung auf 1600 Mt. sollte vom 23. bis 28. April statt erfahren. Dieser Spruch ist von den Arbeitgebern abgelehnt worden.

Arbeitspolitik.

Dienstag abend 6 Uhr beginnt im Leibniz- Gymnasium, Mariannenplag, Rampfesweise der Unternehmer auf dem Gebiete der Arbeits- und Werkspolitik vertraut machen foll und die Möglichkeiten unterſuchen wird, einer der Arbeiter. fchaft schädlichen Politik entgegenzuwirken. Hörerkarten zum Preise von 500 M. ( für Kurzarbeiter zu 250 M., für Arbeitslose unentgeltlich) werden im Bureau der Betriebsräteschule( Engelufer 24-25, 20 wellschaftlige Betriebstätiäule.

gegeben.

Freigewerkschaftliche

Betriebsräte!

etma 1800 M. Das ist für einen Arbeiter mit Familie völlig frbeitern eine Entschädigung von 1 Prozent des jeweiligen Ber- Zimmer 18, ein Rurfus des Genossen Fride, der unsere Kollegen mit der unzureichend, um ein nur einigermaßen ausfömmliches Dasein zu fristen. Neben diesen Spitzenlöhnen gibt es aber noch eine Mehrzahl Arbeiter durch das Spekulantentum einer unerträglichen Verelen­von Berufen mit weit niedrigeren Löhnen. Während die dung ausgeliefert werden, sehen sie gleichzeitig, mie ihre mühsam erkämpften Löhne von heute auf morgen durch irgendwelche Börsen­foups entwertet werden. Sie fonstatieren gleichzeitig, daß die Gewinne der Warenbesitzer durch dieselben Machenschaften ins Ungemessene steigen. Daß es die Lohn- und Gehaltsempfänger find, die zu 90 Proz. die Einkommensteuer aufbringen. Diese Tat­fachen müssen eine um so größere Verbitterung erzeugen, weil sich Regierung und Parlament ihnen gegenüber pöllig paffio verhalten, ja durch diese passive Haltung die Verelendung der Massen und die Bereicherung der Reichen noch begünstigen.

Am Freitag fand eine Verhandlung vor dem Demobilmachungs­fommissar statt. Die Vertreter der Arbeiterschaft erklärten, daß sie in einen Abbau der Ferienzeit nicht einwilligen und auch die Entschädi­aung für Haltung des Werkzeuges nicht fallen laffen könnten. Die Vertreter der Arbeitgeber nahmen wieder einen ablehnenden Standpunkt ein. Der Demo" machte den Parteien schließlich folgenden Bergleichsvorschlag:

-

an=

Die§§ 4 und 6 des bisherigen Tarifs, melche die Ferien fest sezen, bleiben bestehen. Die Forderung der Werkzeugentschädigung In Regierungsfreisen hat man seinerzeit die Parole ausgegeben, wird gestrichen. Der Stundenlohn wird für die Zeit vom 1 bis feine Lohnerhöhungen mehr vorzunehmen. Der 3med diefer eigen. 23. April auf 1460 Mt., vom 23. bis 28. auf 1600 m. festgesetzt. Für artigen Lohnpolitit, die zur Verschärfung der Wirtschafts- später follen neue Lohnregelungen erfolgen. Den Parteien murde trise führen mußte, war die Stabilisierung der Mart und ein anheimgegeben, sich über Annahme oder Ablehnung dieses Vor­entsprechender Preisabbau. Beides ist ausgeblieben. Die schlages binnen einer bestimmten Frist zu erklären. In der schließenden Aussprache fam einmütig der Wille zum Ausdruck, den Arbeiter müssen angesichts dieser Tatsachen das Gefühl haben, die Vorschlag abzulehnen. Bei der Abstimmung wurde dieser auch fast Betrogenen zu sein. Man scheint sich in den Kreisen der Re- einstimmig verworfen. Nur 13 Stimmen waren für den gierung und der bürgerlichen Parteien wie auch in den Kreisen der Borschlag. Hörg erflärte hierauf, daß er von diesem Ergebnis Industriellen keine Rechenschaft darüber abzulegen, mit melch dem Demo", aber auch den Arbeitgebern Mitteilung machen und schweren Gefahren die gegenwärtige Situation geladen ist. Man gleichzeitig bei diesen beantragen werde, für die Zeit der eventuellen scheint die Widerstandskraft der Arbeiterschaft zu überschätzen und Arbeitsaufnahme eine neue Lohnregelung herbeizuführen, die den die Intelligenz der französischen Machthaber zu unterschätzen. Bir dann eingetretenen Bergältnissen zu entsprechen hätte. wollen die Situation, die ohnehin gefährlich genug ist, nicht noch unnötigerweise dramatisieren. Wir nehmen an, daß man endlich entschloffen ist, alles zu tim, um einen Zusammenbruch an der Ruhr und in Deutschland zu verhindern.

Drohender Streik im Einzelhandel.

Bom Zentralverband der Angestellten wird uns geschrieben: Nachdem die Arbeitgeber für April jedes Zugeständnis für die Angestellten des Einzelhandels abgelehnt hatten, fällte der Schlich tungsausichuß Groß- Berlin einen Schiedsspruch, der eine Erhöhung von 15 Broz. vorsieht. Bei dem außerordentlich niedrigen Gehalts­niveau im Einzelhandel ist eine Zulage in diefer Höhe gänzlich unzureichend. Der Schiedsspruch wurde demzufolge auch von den Angestellten in geheimer Abstimmung mit ganz überwiegender Mehrheit abgelehnt. Befinnen sich die Arbeitgeber nicht noch in legter Stunde eines besseren, so wird der Streit im Berliner Einzelhandel nicht mehr zu vermeiden sein. Die Unternehmer des Einzelhandels haben eine gewisse Bescheidenheit und Zurüdhaltung der Angestellten, die Jahre hindurch geübt wurde, immer wieder nur dazu benugt, um diese weiter in den Gehältern zu drüden. Angestellte des Einzelhandels, achtet auf unsere Bekannt, machungen in diesen Tagen und haltet Euch bereit, der Barole des Verbandes zu folgen, sobald diese ergeht!

Die Gruppenvollversammlung finden statt: IV Chemische Industrie am Mon­tag abend 7 Uhr im Gewerkschaftshaus, Saal 5; VI Graphisches Gewerbe ant Dienstag nachmittag 5 Uhr im Gewerkschaftshaus, Gaal 1; V Freie Berufe am VII Holzindustrie am Mittwoch abend 7 Uhr im Gewerkschaftshaus, Gaal 4; Mittwoch nachmittag 2 Uhr im Foyer des Großen Schauspielhauses, Karlstraße; IX Lebens- und Genußmittelindustrie am Freitag abend 7 Uhr im Geweri­fchaftshaus, Gaal 5. Tagesordnung: 1. Jahresbericht der Gruppenleitung; Es ift Pflicht 2 Neuwahl der Gruppenleitung; 3. Gruppenangelegenheiten. sämtlicher Betriebsräte, in ihren Gruppenvollversammlungen zu erscheinen. Als Legitimation dient die Betriebsrätekarte und das Berbondsbuch. Freigewerkschaftliche Betriebsrätezentrale für den Wirtschaftsbezirk Groß- Berlin.

Achtung, Maler, Ladierer, Anstreicher! Montag abend 7 Uhr im Freischüß, Fruchtstr. 36a, Bezirksversammlung Often. Ale Parteigenoffen find dringend verpflichtet, an dieser Versammlung teilzunehmen. Achtung, BSPD.- Betriebsräte des graphischen Gewerbes. Versamm Tung am Montag abend 5 Uhr bei Hennig, Alexandrinenstr. 44. Toges­prdnung wird in der Gigung bekanntgegeben. Erscheinen unbedingt er­forderlich. Rarte und Parteibuch legitimiert. Die Fraktionsvorstände des graphischen Gewerbes. Baugewerkschaft. Silfsarbeiter Flachglasgruppe: Montag 7 Uhr bei Leh­mann Mitgliederversammlung. Bericht der Lohntommission. Alle Rollegen müssen erscheinen.

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Am Dienstag

Deutscher Holzarbeiterverbaub. Musikinstrumentenarbeiter. nachmittag 5 Uhr Mitgliederversammlung aller in der Mechanikbranche be­schäftigten Kollegen und Kolleginnen in den Andreas- Feitsälen, Andreasstr. 21. Tagesordnung: 1. Bortrag des Kollegen Barth über Gewerkschaftstheorie und Praris im Deutschen Holzarbeiterverband und den Lokalorganisationen. 2. Dis. Beendeter Angestelltenstreik. tuffion. 3. Branchenangelegenheiten. Ohne Mitgliedsbuch kein Zutritt. Mit­glieder der anderen Zentralverbände, welche im Berufe tätig sind, erhalten nur Am Montag nachmittag Nachdem die Arbeitgeber der Damenwäsche, Schürzen und gegen Borlegung ihres Mitgliedsbuches Eintritt. 5 Uhr Versammlung aller Raften und Umbaumacher im Reichenberger Sof Weißwarenbranche einen ergangenen Schiedsspruch über die Regemittelzimmer. Am Dienstag nachmittag 5 Uhr Bersammlung aller Zusammen. Ant lung der Aprilgehälter zu akzeptieren abgelehnt hatten, waren die feger, Stimmer und ausarbeiter im Reichenberger Hof, oberer Gaal. Angestellten einer Reibe von Firmen gestern, Sonnabend, in den Freitag nachmittag 5 Uhr Bersammlung aller Bodenmacher und Bezieher im Die Branchen­Ausstand getreten. Anschließende Verhandlungen hatten das Er- Reichenberger Hof, Reichenberger Str. 147, Mittelzimmer. leitung. gebnis, daß für den Monat April eine Zulage bon 20 roz. Deutscher Wertmeisternerband, Ortsverein Berlin 7( Moabit ). Dienstag bewilligt wurde und für den Monat Mai eine Erabend 7 Uhr Mitgliederversammlung im Pagenhofer, Turm, Ede Stromstraße. höhung der Maragebälter um 70 Bro3. erfolgte mit der Maßgabe, daß, wenn im Laufe dieses Monats eine woefentlige weitere Berteuerung eintritt, erneute Verhandlungen für die zweite Hälfte des Monat Mai zu erfolgen haben. Die Angestellten haben auf Empfehlung des Zentralverbandes der Angestellten die Arbeit sofort wieder aufgenommen. Die glänzende Stimmung der Angestellten bürgt uns dafür, daß die Auswirkung dieser Bewegung fich auch fernerhin zeigen wird.

Bortrag des Reichstagsabg. Kuhnt über Mieterschutz und Wohnungsbau". Zentralverband der Schuhmacher. Dienstag abend 6 Uhr, Röpenider Straße 127a, Bersammlung der Schäftemacher. Gängerfaal ber Sophien- Gale, Sophienstr. 17-18, wichtige Versammlung. Er­AFA- Mitglieder der Gesundheitsindustrie. Dienstag abend 7% Uhr im scheinen dringend notwendig. Funktionärkarte und Mitgliedsbuch legitimieren.

Riftenmacher. Mittwoch abend 7 Uhr öffentliche Ristenmacherversammlung in den Andreas- Festsälen( fleiner Gaal). Tagesordnung: 1. Bortrag über die Echlichtungsordnung und Arbeitslosenversicherungsgefeß. 2. Branchenangelegen.

heiten. Die Kollegen beider Richtungen haben zu erscheinen.

Betriebsräte der Holzindustrie. Mittwoch 7 Uhr Gruppenverfammlung im Gewerkschaftshaus. Die BSPD.- Betriebsräte treffen sich um% 6 Uhr im Gaal 5 zur Borbesprechung. Der Werbeausschuß.

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Achtung, Betriebs- und Gewerkschaftsfraktionen! Die Vorstände der Fraktionen reip. Werbeausschüsse der Ge- Berantwortlich für den rebatt. Teil: Bictor Schiff, Berlin ; für Anzeigen: wertschaften und Betriebe tönnen sofort Werbematerial( Broschüren). Glade, Berlin . Berlag zmätalt Baul Ginger H. Co., Berlin , Sinbentu fostenlos im Betriebsfekretariat in der Bureauzeit von 9-5 1hr Borwärts- Buchdruckerei u. Berlaasanstalt Baul Singer u. Co., Berlin , Lindenfit, 3 in Empfang nehmen. Die politischen Vertrauensleute in den Klein­betrieben find ebenfalls verpflichtet, das Material abzuholen. Parteiausweis legitimiert.

Ziegelsteine als Wertmeffer.

Der Konflikt im Buchdruckgewerbe. Nachdem die Unternehmer den Schiedsspruch des Zentral- Die Generalversammlung der Neuen Münchener. Attienztegelei schlichtungsausschusses der Deutschen Buchdruder abgelehnt hatten, hat die fefte Bergütung ihres Aufsichtsratsvorsitzenden auf den Wert der den Spizensohn um 15 Broz. erhöhte, für Kreis 2( besetztes Ge- von 2000 Ziegelsteinen und die Bergütung für die übrigen Mit­biet) eine Sonderzulage von 12 Broz. vorsah, für Mannheim , Lud- glieder des Aufsichtsrates auf den Wert von 1000 Ziegeffteinen feft­wigshafen, Offenburg , Appenweier , Worms , Kehl , Mainz , Bies- l gefeßt. Diefe Art der Sachwertberechnung bürgert sich im Wirt.

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