betrug also nur mehr 53 Proz. des Friedensreal| Reihe nach um das 33,7, 33,8, 33,5, 34,2-, 35,2-, 36,2, 36,8, Am lohnes. Der Lohn der gelernten Bauarbeiter stieg 37,6, 38,4, 37,8, 37,6-, 36,6, 33,6fache erhöht worden. Don 37,69 m. auf 54 018,- m. oder um das 1433fache. Er betrug schlechtesten meggekommen ist also beide Male die also nur mehr 32,5 Proz. des Friedensreallohnes. III. Gruppe mit einem Steigerungsfah von 33,3 und 33,5, die Der Lohn der Bauhilfsarbeiter war gestiegen von 29,34 M. größte Befferung hat bei den Anfangsgehältern die Gruppe XI Nach Herrn Dr. Meisinger zahlt die deutsche Industrie auf 51 347, M. oder um das 1750 fa che; er betrug also nur mit 40,6 und bei Endgehältern die Gruppe IX mit 38,4 erfahren. ziemlich Goldlöhne. Wir wollen einmal dieses Ziemlich des mehr 50 Proz. des Friedensreallohnes. Der Lohn Die Spanne zwischen dem niedrigsten Sazz 33,6 und dem höchſten Arbeitgeberfyndikus nach amtlichem Material geziemend ins rechte der Holzarbeiter war von 31,54 M. im Jahre 1913 auf 40,6 beträgt fast 25 Broz. Das bedeutet: Haben die jetzigen BeLicht rücken. Wir beziehen uns dabei auf Veröffentlichungen, die 50 338,-. gestiegen, oder um das 1596fache er betrug also nur mühungen der Gewerkschaften um den wertbeständigen Lohn Erim Heft 5 der vom Internationalen Arbeitsamt herausgegebenen mehr 36 Broz. des Friedensreallohnes. Der Lohn folg und wird den Beamten der Klasse III ein von jetzt ab gleichInternationalen Rundschau der Arteit" erschienen sind. Zur Er- der Handseter schließlich war von 34,38 m. auf 42 791, m. bleibendes Realgehalt zugebilligt, so erhalten die Beamten der mittlung der Meßziffern benutzten wir das Heft 4 der gleichen Zeit- gestiegen, oder um das 1258fache, er betrug also nur mehr 28,5 Klaffe XI über die wertbeständigen Bezüge hinaus noch 25 Proz ertra. Soll damit für die Beamten der Klasse III der Anreiz" zum, schrift. Wir greifen aus den dort veröffentlichten Zahlen nur die Prozent des Friedensreallohnes. Aufstieg in Klaffe XI erhöht werden?" typischen Berufe und Länder heraus.
-
#
POSTABONNENTEN
Der Vorwärts ist jetzt monatlich zu bestellen und zu bezahlen. Wer auch im nächsten Monat Wert auf eine regelmäßige Zustellung des Vorwärts legt und eine Unterbrechung der Zustellung vermeiden möchte, muß die Erneuerung des Postbezuges so fort bei seinem zuständigen Postamt vornehmen
Vorwärts- Verlag G.m.b.H
Lohnbewegung der Mühlen -, Sprit- und Brauereiarbeiter.
Durch Vergleich vor dem Schlichtungsausschuß wurden folgende Wochenlöhne für die Mühlenarbeiter für die Zeit ab 14. Juni bis einschließlich 20. Juni vereinbart: Gelernte 265 000, Ungelernte 262 000, Frauen 180 000 m. Die Lohnerhöhung beträgt 110 Proz
Die Spritarbeiter der Reichsmonopolarbeiter für Brannt. mein erhalten für die Zeit ab 15. Juni bis 21. Juni: Gelernte 280 300, Kutscher 280 100, Ungelernte 280 000, Frauen 224 000 m. wöchentlich. Die Lohnerhöhung beträgt 100 Proz.
Zunächst England: Die in der Folge zitierten Zahlen beziehen sich auf Juli 1914 bzw. September 1922. Nach den amtlichen Inderzahlen, die wesentlich genauer sind, als die deutschen und nicht mie diese nur einen Lebenshaltungs erfaz ermitteln, betrug die Preissteigerung von 1914 bis September 1922 84 Proz. Der Lohm der Maurer war im gleichen Zeitraum gestiegen von 40 Schilling 7 Bence auf 71 Schilling 4 Pence= 76 Proz. Der der Bauhilfsarbeiter von 27 Schilling auf 53 Schilling 6 Pence 77,4 Proz. Der der Schiffsbauer von 41 Schilling 4 Pence auf 58 Schilling 7 Bence= 41,7 Proz. Der der Hilfsarbeiter im Schiffstau von 22 Schilling 10 Pence auf 40 Schilling 1 Bence = 75,5 Proz. Der Lohn der Handsezer stieg von 35 Schilling 8 Pence auf 80 Schilling 6 Pence 125,7 Proz. Der der Ma schinenmeister und Buchbinder stieg von 33 Schilling 11 Pence auf 80 Schilling 11 Pence= 138,5 Proz. Der der Tischler von 39 Schilling 9 Pence auf 77 Schilling 11 Bence So sehen also die ziemlichen" Goldlöhne aus, die die deutschen 98 Proz. Der Lohndurchschnitt in der Webstoff, Schuh- Arbeiter bekommen, und so sieht die Gefahr aus, in die sich die und Töpferei industrie stieg von 1914 bis Februar 1923 von deutsche Industrie begeben würde, wenn sie ihre Arbeiter nicht jeden 19 Schilling 4 Pence auf 39 Schilling 4 Bence= 103,4 Proz. Die Tag und jede Woche um einen wesentlichen Teil des ausbedungenen Lebenshaltungskosten waren bis Februar 1923 um 76 Proz. ges Wir haben nur einen Vergleich gezogen nach der inneren Kauf- bandes der Lebensmittel- und Getränkearbeiter, Muladstr. 10, gegen stiegen. In Dänemar? tetrug der Durchschnittsverdienst der ge- fraft der Löhne in den verschiedenen Ländern. Will man aber die lernten, ungelernten und weiblichen Arbeiter im Jahre 1914 27,11 Ronkurrenzfähigkeit der deutschen Industrie auf Grund Kronen. Im dritten Vierteljahre 1922 war der Durchschnittsverber gezahlten Löhne vergleichen, dann muß man den Bergleich auf dienst gestiegen auf 68,16 Kronen 172 Proz. Die Teuerung war Grund der Valuta machen. Und hier ergibt sich ein ganz ungeum 99 Proz. im gleichen Zeitraum gestiegen.
-
In Frankreich betrug der Lohn eines Baumwoll. spinners in Raubaig- Torcoing im Jahre 1914 5,50 Frant, im Februar 1922 22,48 Frant. Das macht eine Steigerung von 409 Proz. Im gleichen Zeitraum stieg der Lohn eines Webers in Troyes von 4 auf 18 Frant oder um 450 Proz. Die Teuerung stieg im gleichen Zeitraum um 291 Proz. Wir haben nur diese beiden Gruppen herausgegriffen, einmal, weil sie typisch sind für die Berschiebungen in den Lohnverhältnissen in Frankreich und andererseits, weil die übrigen Zahlen einen Bergleich schwie riger machen. Seitdem sind die Löhne in Frankreich im Jahre 1922 absolut wohl etwas zurüdgegangen, aber auch die Teuerung. Seit Fetruar 1923 hat in Frankreich die Teuerung weitere Fortschritte gemacht, doch hat auch eine allgemeine Erhöhung der Löhne statt. gefunden. Im allgemeinen dürften sich die Löhne heute nicht wesentlich anders gestalten, als die beiden oben angeführten Gruppen es erkennen lassen.
Bei den Brauereiarbeitern beträgt die Lohnerhöhung 106 Proz. An Wochenlöhnen werden bezahlt für die Zeit ab 21. Juni bis einschließlich 27. Juni an Gelernte 330 000 m., Fahrpersonal 327 500 M., Ungelernte 325 000 M. Frauen erhalten zwei Drittel der Löhne der Ungelernten. Rückwirkend für die Zeit ab 14. bis 20. Juni erhalten alle Arbeiter eine Nachzahlung von 125 000 m., Frauen 84 000 m. Tarifverträge für alle Gruppen find im Bureau des VerBorzeigung des Funktionärausweifes zu erhalten.)
der Marinewerft in Wilhelmshaven haben gestern mittag die Arbeit heuerlicher Unterschied. Dieser abgrundtiefe Unterschied zeigt aber niedergelegt. Sie veranstalteten vor der Werft eine große Kundouch die abgrundtiefe Lüge, die man dem deutschen Publikum und gebung. Es sind Verhandlungen zur Beilegung des Streits im den deutschen Arbeitern einreden will, wonach die deutsche Industrie Gange. nicht mehr fonkurrenzfähig sein würde, wenn den Arbeitern wert- Der Lohnausgleich im Bergbau. Amtlich wird uns mitgeteilt: beständige Löhne, d. h. die Löhne gezahlt würden, die vertraglich Im Anschluß an die für den Bergbau der besezten Gebiete verzwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ausbedungen worden sind. einbarte Lohnerhöhung von durchschnittlich 57 Broz, die der dort Streik in der Verbandmittelbranche? entstandenen besonderen Teuerung Rechnung trägt, sind die Am 21. Juni beschäftigten sich die Arbeitnehmer obiger Branchen Lohnerhöhungen für die übrigen Roblenreviere durch einen vom in einer Bersammlung, welche von Deutschen Verkehrsbund ein- Reichsarbeitsminister eingefesten Schlichtungsausschuß am Sonn berufen war, mit dem Angebot der Arbeitgeber für die zweite Junt- abend ebenfalls geregelt worden. Der gefällte Schiedsspruch ſieht hälfte. Den Bericht gab der Kollege Buhlmann und teilte mit, bom 26. Juni 1923 ab Zulagen im Betrage von etwa 55 Proz. daß die Arbeitgeber bereit feien, für die dritte Juniwoche 65 Proz. vor, die zum Beispiel für den mitteldeutschen Braunkohlenbergbau und für die 4. Woche 80 Proz. auf die bestehenden Löhne zuzulegen, eine Erhöhung um durchschnittlich 20 000 M., für den oberschlejidaß die Arbeitgeber es weiter ablehnten, auf Grund des vorher: fchen Steinkohlenbergbau um durchschnittlich 22 250 M. einschließlich gehenden schlechten Abschlusses für die 2. Woche irgendwelche Zu- des Hausstands- und Kindergeldes je Schicht ergeben. geständnisse zu machen. In der Diskution wandten sich sämtliche Zentralverband der Schuhmacher. Montag nachmittag 5 Uhr Bersammlung Redner gegen das Angebot der Arbeitgeber und beantragten die der Betriebsräte aller Betriebe links der Spree im Gaal 3 des Gewerkschafts. hauses. Vortrag des Kollegen Huth. Dienstag nachmittag 5 Uhr BerIn Belgien betrug der Lohn eines Bergarbeiters im sofortige Einstellung der Arbeit. Die Organisationsleitung bemühte fammlung der Betriebsräte aller Betriebe rechts der Spree nom Norden bis füdlichen Bezirk 5,30 Frank im Jahre 1913 und 19,46 Frant im fich, die Kollegen davon zu überzeugen, in eine dreitägige Karenz- leganderplas im Rosenthaler Hof, Rofenthaler Str. 11-12. Bortrag des September 1922. Das ist eine Steigerung von 367, Proz. Bom zeit einzuwilligen, damit den Arbeitgebern nochmals Gelegenheit ge- ter Ctr. 47, flattgefundenen Vorträge des Kollegen Huth finden in 8u Kollegen Huth. Die bisher in der Frankfurter Rlaufe", Große Frank. Juli 1914 bis September 1922 betrug die Steigerung der Lebens- boten wird, Stellung zu nehmen, um dann erneut den Beschluß, der funft bei Boeker, Beberstr. 17, statt. Der nächste Vortrag am 28. Juni, nach haltungstoften 371 Proz. In der Metallindustrie in Brüssel hier gefaßt werden sollte, in der nächsten Versammlung zu faffen. mittags 5 Uhr. ftieg der Lohn eines Grobschmiedes von 6 auf 20 Frant im Die Arbeitnehmerschaft ist entschlossen, sich nicht mehr länger mit Festfälen, Alte Satobftr. 32, Bersammlung der Buchbrudfunktionäre. Bericht Graphische Hilfsarbeiter. Dienstag nachmittag 15 Uhr in den ZentralOktober 1922= 333 Broz, der der Blechschmiede von 5,50 dem abfpeifen zu laffen, was die Arbeitgeber in der Verbandsstoff- son den Lohnverhandlungen im Buchbrud. Der Ortsvorstand. D. Gloth. auf 22 Frant= 400 Proz. Der Lohn der Maurer stieg von branche ihnen belieben zu bieten, um jo mehr, da die Arbeitgeber Bekleidungsarbeiter- Berband. Damen -, Rindermäntel- und Rostüm- Ron. 5,30 auf 26 Frank= 490 Proz es verstanden haben, ihre Berkaufspreise jett offiziell dem Gold- fektion. Mitgliederversammlung Mittwoch abend 6 Uhr Sophienstr. 17-18. In den Bereinigten Staaten waren die Lebenswert anzupassen. Sollten die Arbeitgeber weiterhin auf ihrem Sagesordnung: Bericht von der Lohnverhandlung. Verschiedenes. Mitglieds. haltungskosten von 1914 bis Dezember 1922 um 69 Proz. Standpunft beharren, fo ist ein Streit innerhalb dieser Branche gestiegen. Die Lohnsteigerung in der Schuhindustrie unvermeiblich. betrug 204 Proz., in der Tuchindustrie 219 Proz., im Ba genbau 215 Proz. In Dollar ausgedrückt, schwanken die Neue Löhne im Gastwirtsgewerbe. Löhne zwischen 17 Dollar pro Woche in der Tuchindustrie und Die Verhandlungen zwischen dem Arbeitgeberverband im Gast29 Dollar in der New Yorker Metallindustrie. Seitdem find be- wirtsgewerbe und dem Zentralverband der Hotels, Restaurant und kanntlich die Löhne noch wesentlich erhöht worden. Caféangestellten über die Löhne für die zweite Hälfte Juni find zum bewegung: 3. Steiner, Berlin ; Feuilleton:&. S. Döscher, Berlin- Wilmersdorf; Und nun zum Schluß einige Bergleichszahlen über Deutsch - Abschluß gelangt. Ab 15. bis 21. Juni tritt eine Lohnerhöhung von Lokales unb Sonstiges: Fris Karstädt, Berlin- Wilmersdorf; Anzeigen: land. Der Bergleich geht von Juli 1914 bis Februar 1923. Wäh- 60 Proz., für die Woche vom 22. bis 28. Juni eine Erhöhung von 80 Bro. Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruderei rend dieser Periode stiegen nach den amtlichen Veröffentlichungen auf die bisherigen Löhne ein. Für die Saal- und Gartengeschäfte und Berlagsanftalt Baul Ginger u. Co., Berlin G. 68, Lindenstraße 3. die Lebenshaltungskosten nach den Kleinhandelspreifen um das ist in Anbetracht der Witterungsverhältnisse für die erste Woche ein 2643fache, der Großhandelsinder stieg um das 5585fache., Der Großhandelsinder der Frankfurter Zeitung " verzeichnet jedoch eine Steigerung um das 6770fache im Februar 1923. Um die wirkliche Teuerung zu ermitteln, haben wir zunächst einen Durchschnitt zwis schen dem amtlichen Großhandelsinder und dem der Frankfurter Zeitung " gezogen, und dann aus diesem so ermittelten Großhandels. inder und dem amtlichen Kleinhandelsinder den Durchschnitt. Der art dürfte die wirkliche Teuerung am genauesten ausgedrückt sein. Sie betrug demnach das 4410fache. Und nun die Löhne: In der Metallindustrie stieg der Lohn im gleichen Zeitraum für fache. Der Lohn eines gelernten Metallarbeiters betrug also im Februar 1923 nunmehr 37 Proz. des Friedensreal lohnes. Der Lohn der ungelernten Metallarbeiter war von 23,57 M. auf 54 834,- m. oder um das 2346fache gestiegen,
Gelernte von 36,37 M. auf 59 108,- M., oder um das 1629
niedrigerer Prozentsaz festgesezt und zwar 40 Broz. Die Nebenbezüge, Soft, Logis, Kleiderzulage, Bußgeld erhöhen sich in dem. selben Ausmaße.
Zu den neuen Beamtengehältern.
ausweis legitimiert.
Verband der Buchbinder und Papierverarbeiter. Mittwoch nachmittag 5 Uhr im Röllnischen Gymnasium, Sufelstr. 2-5, Bertrauensmännerfizung aller in den reinen Buchbindereien, Buchdrudereien und Geschäftsbuchfabriken Be. fchäftigten. Tagesordnung: Bericht von den Berhandlungen. Pünktliches und zahlreiches Erscheinen wird erwartet.
Hierzu 2 Beilagen.
BRI Kopfschmerz itrovanille
Erhältlich in Pulver
und
Oblaten.
für Herren- u. Damen- Bekleidung beste Fabrikate, große Auswahl, Verkauf meterweise Koch& Seeland f
Gertraudtenstraße 20-21.
G.m. b. H.
Zu der fritischen Betrachtung aus den Kreisen der Unterbeamten, die mir in Nr. 287 des„ Borwärts" unter vorstehender Ueberschrift brachten, ging uns nun folgende Begründung zu: „ Es ist lehrreich, die Steigerung der Grundgehälter in den ver fchiedenen Klassen von unten bis oben miteinander zu vergleichen. Teil noch hinter der Wirklichkeit zurüc. Die Anfangsgehälter find der Reihe nach von Gruppe I bis Gruppe XIII erhöht worden folgreich mit Logal. Es stillt die Samerzen und scheidet die Harnum das 33,4, 33,7, 33,3, 34,1, 35,0, 36,1, 36,7, 37,2-, 39,0-, fäure aus. Klinisch erprobt. In aden Apotheken. Beft. 64,3% Acid. 39,4-, 40,6-, 40,1- und 37,2fache. Die Endgehälter sind der acet. salic., 0406% Chinin, 12,6% Lithium ad 100 Amylum.
Die angegebenen Zahlen waren nicht ganz genau und blieben zur Ischias , Rheuma, Gicht und Nervenfchmerzen beat th
bertreibt man er
BREITESTRASSE
C.22
BRÜDERSTRASSE
Kostüme, Mäntel, Blusen, Kleiderröcke| Große Auswahl in Damen- Sporthűten
in den verschiedensten Stoffarten u. Ausführungen
Rucksäcke
Sportkleidung für Herren
Bozener Mäntel, Loden- Pelerinen
Für die Reise
Reisedecken/ Plaiddecken
Regen- und Sonnen- Schirme
Wanderstöcke, Spazierstöcke
Herren- Krawatten in großer Auswahl
aus Filz, Gummi und Leder
in Haar- u. Wollfilz Stoffe
Herren- Hüte für die Reise, Herren- Stepphűte neuesten Reisemützen für Herren, in vielen Touren- Gebirgsstiefel
modernen Stoffen
für Damen u. Herren, wetterfest, alle Ausführ., beste Qualitäten
U.
und Herren
Strandschuhe, Tennis- Seglerschuhe für Damen Prima Rindleder- Sandalen für Damen, Herren Straßenschuhe und Herren
und Kinder
für Damen Hohe und niedrige, in schwarz und braun
in allen Formen und Ausführungen Kinderschuhe aller Art
Entstanbung, Aufbewahrung u. Instandsetzung von Teppichen in eigenen Betriebsanlagen