Gewerkschaftsbewegung
Durchführung des Heimarbeiterlohngefehes.
Die Aufgaben der Gewerkschaften.
In einer überfüllten Versammlung nahmen am 23. Juli die mehr sehen aublin auch die Bauarbeiter im Streit. 67 Banten
an.
Gehaltsbewegung der Speditionsangestellten.[ ba bie Arbefter ben Streit als berfärft erffären. Stun Speditionsangestellten den Bericht ihrer Verhandlungskommission stehen still. In Lublin haben sich zu den streitenden Metallüber die am selben Tage gepflogenen Lohnverhandlungen entgegen. arbeitern gleichfalls die Bauarbeiter gefelt. Ju Palusa Mit Entrüstung lehnte die Versammlung das Angebot der Arbeit( Galizien ) dauert der Streil der Salzbergwertsarbeiter geber ab, die Gehälter um 220 Broz. gegenüber dem Monat Juni Die Streifenden werden weitgehend von den Arbeitern der Am 1. Juli ist das„ Cefez zur Abänderung des Hausarbeits- zu erhöhen. Die Arbeitgeber, die ihre Rollgelder um mehr nahegelegenen Betroleumgebiete unterstüßt. In der Sejmfizung gefezes( Heimarbeiterlohngefet)" vom 27. Juni 1923 in Kraft ge- als das 105 000 fache über den Friedenspreis erhöht haben, er hatten die sozialistischen Abgeordneten den Innentreben. Damit ist vorläufig der Kampf eines Teiles der organifier- flärten sich grundsäglich gegen die Einführung minister wegen des parteiischen Verhaltens des dortigen Starosten ten Arbeiter um gesetzliche Maßnahmen zur Regelung der Löhne wertbeständiger Gehälter. Die Versammlung beschloß interpelliert. In Carom ist der Bauarbeiterstreit ebenfalls für Heimarbeiter zum Abschluß gebracht, der Jahrzehnte hindurch einstimmig den Schiedsspruch am Donnerstag abzuwarten, und ausgebrochen. erfolglos geblieben ist. Erst die Nachkriegszeit mit ihrer Verar falls dieser Schiedsspruch nicht zur Zufriedenheit der Angestellten Das persönliche Eingreifen des Arbeitsministers in voriger mung großer Boltstreife, die früher an Erwerbsarbeit zur Deckung ausfällt, ben Kampf gegen die Spediteure aufzunehmen. Die Woche scheiterte an dem Berhalten der Unternehmer. Die Metallihres Lebensunterhalts nicht zu denken brauchten, und die nun zu gesamte Angestelltenschaft des Speditionsgearbeiter in Warschau sind von ihrer Forderung auf eine Lohneinem erheblichen Teil sich der Heimarbeit zugewendet haben, hat werbes versammelt sich Donnerstagabenb 8 Uhr erhöhung von 79 Proz. ouf 75 Proz. zurückgegangen. Der Minister auch im Bürgertum Berständnis für die Notlage der Heimarbeiter in den Mufiterfälen, Kaiser Wilhelm Str. 31. batte ein Kompromiß mit 60 Proz. vorgeschlagen, das für die Arerstehen lassen. Und so ist dann das„ Heimarbeiterlohngefet" im beiter unannehmbar war. Reichstage einstimmig angenommen worden.
An die Kämpfe um gesetzliche Maßnahmen zum Schuße der Heimarbeit und der Heimarbeiter erinnert u. a. die Begründung, die die Regierung dem Gesezentwurf beigegeben hat. Es macht aber einen eigenartigen Eindruck, daß darin nur der Christliche Gemertverein der Heimarbeiterinnen" als diejenige Organi
Allgemeine Versammlung
fation angeführt wird, bie fich um die Beſſerſtellung der Heimarbeiter für sämtliche Funktionäre der VSPD.
bemüht hat. Ist im Reichsarbeitsministerium wirklich nicht bekannt, daß lange vor der Gründung der genannten Organis fation fich die freien Gemertschaften schon prattisch auf dem Gebiete betätigt hatten? So weit dürften doch Personalunion und Uebereinstimmung in der Weltanschauung nicht gehen, daß sie, wie in diesem Falle, die Objettivität vermissen lassen. Es ist tief bedauerlich, daß von den Vertretern der sozialdemokratischen Fraktion bei der Plenarberatung dies nicht gerügt worden ist.
Den Gemertschaften aller Richtungen gebührt das Berdienst, gezeigt zu haben, daß es möglich ist, auch die Arbeitsbedingungen der Heimarbeit, die so unglaublich vielseitig ist, bis zu einem gewiffen Grade tariflich zu regeln. Die Regelung in dem Maße, wie in anderen Gewerbezmeigen, scheitert nur daran, daß die mit Heimarbeit beschäftigten Arbeitsfräfte aus so verschiedenen Gesellschaftsschichten stammen, nicht immer voll erwerbsfähig sind, auch vielfach ihre Arbeit nur zu gelegentlichem Verdienst nerwen den, so schwer zu organisieren sind. Ohne Organisation ist aber befanntlich feine tarifliche Regelung möglich. Daß diese die Grundlage auch für die Regelung der Arbeitsbedingungen der Heimarbeit darstellen soll, will auch das Heimarbeiterlohn geseh, das endlich die Fachausschüsse mit der Befugnis der Lohnfestsehung gebracht hat. Die Fachausschüsse sollen aber nur dann eingreifen, wenn die tatsächlich gezahlten Löhne unzulänglich sind und wenn eine freie Verständigung, insbesondere im Tarifvertrag, nicht zustande kommt. Die Fachausschüsse sollen ferner auch die Aufgabe der gefeglichen Schlichtungsausschüsse bei Arbeitsftreitigkeiten von Heimarbeitern übernehmen.
Es find also wichtige Aufgaben, die den Fachausschüssen zu= fallen. Wieweit sie von den Ausschüssen erfüllt werden, wird in der Hauptsache von ihrer Zusammenfegung abhängen. In Berücksichtigung des Umflandes, daß aus freier Wahl der Heimarbeiter wohl taum ein brauchbarer Fachausschuß hervorgehen wird wenn überhaupt eine Wahl zustande kommt
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am Freitag, den 27. Juli, abends 612 Uhr im Saalbau Friedrichshain:: Am Friedrichshain 16-23 Tagesordnung:
Die polifischen und wirtschaftlichen Gefahren der Republif Referent: Genosse Robert Schmidt, M. d. R. Mitgliedsbuch und Funktionärfarte gelten als Ausweis. Der Bezirksvorstand.
Schiedsspruch in der chemischen Industrie.
Gastwirtsgehilfen. 1. Abteilung. Heute vormittag 10 Uhr bei Dietrich, Linienstraße 122: Bersammlung aller Gastwirtsgehilfen. Buchdruder! Der Fraktionsvorstand trifft sich heute eine halbe Stunde vor Beginn der Generalversammlung im Saal hinter der Bühne. J. A.: Otto Fiedler.
.. 6. Oberschönemeide! Morgen, Donnerstag, 3½ Uhr im Restaurant Rabelwert, Wilhelminenhofstraße, Versammlung aller BSPD.- Genoffen. Wichtige Tagesordnung! Parteiousweis legitimiert. Der Fraktionsvorstand.
Achtung, Tapezierer! 8u der Bersammlung heute abend um 7 Uhr bei Boeker, Weberstraße 17, haben alle Kolleginnen und Kollegen in Anbetracht der Wichtigkeit der Tagesordnung zu erscheinen. Bericht von den Lohnver. handlungen. Verband der Gattier, Tapezierer und Portefeuiller. Achtung! Mebelltischler ans den Privatbetrieben! Seute nadm. 4 Uhr Bersammlung im Arbeitslosensaal, Rungestraße 30. Bericht von den Lohn. verhandlungen. Ortsverwaltung. Deutscher Solzarbeiterverband. Aga, Lichtenberg ! Heute 6 Uhr Betriebsversammlung bei Schwarz. Lichtenberg , Möllendorfstraße. Bentralverband ber Angestellten. Chemie: Mitgliederversammlung Donnerstag abend 7 Uhr, Neue Philharmonie, Röpenider Straße 96-97. Tertilgroßhandel, Gamt und Geidenwarengroßhandel, Leberwirtschaft, Baumden 27. Juli, nachm. 5 Uhr, Saverlands festfäle, Neue Friedrichstraße 35. moll, Leinen- und Kleiderstoffgroßhandel: Funktionärversammlung Freitag,
Der Schiedsspruch des Bezirksschlichtungsausschusses Berlin bom 20. Juli 1928 über den Stundenlohn des Betriebsarbeiters der Fachgruppe II für die Zeit vom 18. bis einschließlich 24. Juli wird bestätigt. Der Spizenlohn des Betriebsarbeiters der Fach gruppe II Ortstlasse A beträgt für die Zeit vom 25. bis einschl. 81. Juli 25 800 m. Die Berechnung der Löhne für die übrigen Fachgruppen, Ortstlassen, Kategorien und Altersklassen erfolgt in der bisher üblichen Weise. Ueber die übrigen Punkte des BSA. vom 20. Juli 1923( Bunft 2, 3, 4 und 5) haben sich die Parteien 14. Areis Reukölln. Sonntag, den 29. Juli, Baldfeft im Boltspark Sofen. im Bezirk zu einigen.
Fabritarbeiter, Engelufer 24/25, in Empfang genommen werden. Die Lohntabellen können ab Donnerstag beim Verband der
Groß- Berliner Parteinachrichten.
heide am Garnisonkirchhof, Tempelhofer Feld. Einlaß 2 Uhr, Beginn 4 Uhr. Eintritt: Erwachsene 1800 Mt., Rinder 100 Mr. Cintrittskarten find zu haben bei allen Funktionären, im Parteibureau, Redarstraße 3, und in den Borwärts"-Speditionen.
Heute, Mittwoch, den 25. Juli:
bt. 7 Uhe holen fämtliche Bezirksführer beim Genoffen Serrmannn,
Alt- Moabit 73, 2. Eigang, Marten und Material ab. 16. Abt. Die Mitgilederversammlung fällt aus.
59.
st. Spandau : 7½ Uhr Mitgliederversammlung im Surfischen Belt, Bis mard, Ede Moltkestraße. Thema: Die Wertbeständigkeit des Rohus." Ref. Gen. Dr. Cassau.
Lohnabkommen im Lithographie- und Steindruckgewerbe. 11. Die Gehilfen erhalten vom 21. bis 27. Juli eine Zulage im ersten Gehilfenjahre von 252 392 M., im Alter bis zu 21 Jahren 288 450 M., im Alter von 21-24 Jahren 324 506 M., und über Diese Zulagen erhöhen sich ab 28. Juli 97. Abt. Neukölln: fieht das 24 Jahre 360 562 M. um 84 131 bzw. 96 147 53m. 108 168 bzt. 120 187 m. Dieses Abfommen läuft bis zum 3. August.
Gesetz vor, daß die Vertreter für die Fachausschüsse von der obersten Landesbehörde auf Grund von Vorschlags: listen der im Bezirke des Fachausschusses bestehenden mirt. schaftlichen Vereinigungen von Arbeitgebern oder Arbeitnehmern, deren Gewerbetreibende oder Hausarbeiter des Gemerbezweios als Mitglieder angehören, bestellt."
Gehört ein erheblicher Teil der in Betracht kommenden Gemerbetreibenden oder Hausarbeiter solchen wirtschaftlichen Vereinigungen nicht an, so ist der Bezirkswirtschaftsrat aufzufordern, Bertreter, die auf den Vorschlagslisten nicht enthalten sind, vorzuschla gen.' Solange Bezirkswirtschaftsräte noch nicht bestehen, ernennt die oberste Landesbehörde die Vertreter nach Anhörung Sachfundiger, wobei auch Bertreter von Minderheiten berücksichtigt werden follen.
Den Gemertschaften ermächst nun die Aufgabe, fich um die Bildung und um die Zusammenlegung der Fachausschüsse zu bemühen. Wir haben in der letzten Zeit mehrfach erleben müssen, daß der Regelung der Lohnbedingungen der Heimarbeiter an einigen Orten nicht die genügende Aufmerksamkeit geschenft wird. Diese Einzelerscheinungen berechtigten zwar noch lange nicht zu den Vorwürfen gegen unsere Gewerkschaften, die indirekt in der Begründung des Reichsarbeitsministeriums zum Entmurf des Heimarbeiterlohngefehes und in der Rede der Bericht erstatterin im Reichstage enthalten sind. Die Vorwürfe wären erst dann berechtigt, wenn unsere Gewerkschaften der Bildung von Fachausschüssen und ihrer Zusammensetzung anderen Stellen überlassen würden.
Lohndifferenzen der Kellereiarbeiter.
Das
Die mit dem Arbeitgeberberband der Getränkeindustrien und berwandter Gewerbe von Groß- Berlin E. V. und dem Deutschen Verkehrsbund, Abtlg. Transportarbeiter, gepflogenen Verhandlungen wegen neuer Löhne sind troz Bemühens gescheitert. niedrige Angebot der Arbeitgeber hat eine Funktionärversammlung am 23. Juli einmütig abgelehnt. Der bewilligte Vorschuß von 400 000 M. für Männer und 300 000 M. für Frauen mit zweimaliger Verrechnung ist ungenügend.
7 Uhr im Reichensaal der Schule 5, Mariendorfer Weg 69-70, Mitgliederversammlung. Thema: Die Politit der Reichsregierung und die Partei." Ref. Gen. Briniger. 78. Abt. Schöneberg : 7 Uhr Abteilungsversammlung bet Will, früher Obst, Martin- Luther- Straße 69.
Morgen, Donnerstag, den 26. Jufi: 82. t. Steglts: 8 Uhr beim Gen. Hamburg , Schloßstraße 108, Stgung des engeren Borstandes und der Borsigenden der Wohnungskommission. Wichtige Tagesordnung.
Jugendveranstaltungen.
Heute, Mittwoch, den 25. Juli:
Seute abenb findet im Jugendheim Lindenstraße die Besprechung der Kasino, Dresdener Str. 96, eine Bollversammlung einzuberufen, mäge von 90 000 mt. für die Sinfahrt ist, wenn möglich, heute abend mit Die Funktionäre haben daher beschlossen, heute im Dresdener Nürnbergfahrer statt. Alle Abteilungen, die sich am Jugendtag beteiligen. müssen Bertreter zu dieser Besprechung entfenden. Das Fahrgeld im Bewo über eine etwaige Arbeitseinstellung Beschluß zu fassen ist. zubringen. Das Geld für das Essen im Betrage von 10 000 r. ist unbedingt mitgliedsausweis erforderlich.
Achtung, Zimmerer!
heute abend mitzubringen.
Frankfurter Biertel. Jugendheim, Große Frankfurter Straße 16, Bortrag: Arbeiterjugend und feruelle Frage. Rofenthaler Vorstadt. Jugendheim Landsgemeindehaus, Gophienstraße 23, Disfuffionsabend: Stie wieder Krieg." Schönhauser Borstadt, Jugendheim Gemeindeschule, Sonnenburger
Heute nachmittag sind neue Verhandlungen. Straße 20, Diskussionsabend:„ Schulreform." Die Bezirksführer müssen zur Konferenz am Freitag abend 7 Uhr im Saal 3 des Gewerkschaftshauses erscheinen. Schlichtungstommission und Vorstand treffen sich eine Stunde vorher im Bureau.
Um zu dem Resultat der Verhandlungen Stellung zu nehmen, finden am Sonnabend in allen Bezirken Versammlungen statt. Die Funktionäre und Betriebsräte baben für den Besuch der VersammDer Vorstand. lungen die größte Propaganda zu entfalten.
Briefkasten der Redaktion.
.. 9. Anonyme Anfragen werden nicht beantwortet; audem fehlt die Beitungsquittung.
Wetter bis Donnerstag mittag. Mäßig warm, zeitweise aufs Narend, jedoch überwiegend beinölft und zunächst im öftlichen Küstengebiet,
Gegen Doppelbeschäftigung von Staatsbediensteten. Beim fächfifchen Wirtschaftsministerium ist nach dar Eco- Korrespondenz eine Reihe von Klagen eingegangen, daß in Reichs-, Staats- oder Gemeindebetrieben voll beschäftigte hand- Die Löhne in der Geschäftsbuch- und Briefumschlagbranche später auch in Westen wiederholte leichte Regenfälle. merter nach ihrer Arbeitszeit noch in Privat b'etrieben mit- find mit Wirfung ab 19. Juli erhöht worden. Die Epißenlöhne helfen. Mit Rücksicht auf die Erwerbslosigkeit weist das für Arbeiter sind auf 19 500 M., ab 26. Juli bis 1. August auf Berantwortlich für Politif: Bietor Schiff, Berlin : Wirtschaft: Artur Saternus, Wirtschaftsministerium sämtliche Staatsbediensteten er 22 200 M. und für Arbeiterinnen in der ersten Rate auf 12 190 M. Dr. John Schilomsti, Charlottenburg ; Lokales und Sonstiges: Willy Möbus, Friedrichshagen ; Gewerkschaftsbewegung: J. Steiner, Berlin ; Feuilleton: neut nagdrücklich darauf hin, daß sie bei Vermeidung und in der zweiten Rate auf 18 880 M. erhöht. Formulare sind Berlin - Bankow; Anzeigen: Th. Glocke, Berlin . dienstlicher Bestrafung in feinem Falle eine Reben ab heute bis abends 6 Uhr beim Verband der Buchbinder, Engel- Berlag: Borwärts- Verlag G. m. b. H., Berlin . Drud: Vorwärts- BuchbruZeret beschäftigung oder gewerbliche Tätigkeit ohne behördliche ufer 24/25, Zimmer 39/40, erhältlich. Genehmigung annehmen dürfen. Diese wird der bisherigen
=
Bei
Korpulenz
Fettleibigkeit
lebung entsprechend auch dann, wenn eine Schädigung frei erwerbs. Die Arbeiter der Firma„ Hunsa", Berlin , Bergstr. 34, befinden tätiger Personen nicht zu befürchten ist, nur bei Borliegen besonderer sich im Streit Zuzug ist fernzuhalten! Gründe erteilt. Hinsichtlich der sächsischen Staatsarbeiter wird daran erinnert, daß den vollbeschäftigten Berwaltungsarbeitern die Die Streitbewegung in Polen , in deren Verlauf es besonders Dr.Hoffbauers ges. gesch. Entfettungs- Tabletten Ausübung einer Nebenbeschäftigung gegen Entgelt laut Tarifvertrag in Lodz zu blutigen Zusammenstößen mit Polizei und Militär ge- ein vollkommen unschädliches und erfolgreiches Mittel ohne Einhalten einer verboten ist. Dies gilt auch für die Gemeindearbeiter fommen ist, nimmt an Ausdehnung zu. Seit Montag stehen Diät. Keine Schilddrüse. Kein Abführmittel. Ausführliche Broschüre gratis. jämtliche Fabriken der Marichauer Metallindustrie stiII . Elefanten- Apotheke, Berlin SW., Leipziger Str.74( Dönhoffplatz)
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