Gewerkschaftsbewegung geschlossen. Er verlangte die Annahme der folgenden Resolution, berücksichtigt werden. Was wir in einem großen Tarifbezirk feines
Die Arbeiter sind schuld!
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wurde:
zufcheiden. Eine Zusammenarbeit sei ohne diese Voraussetzung aus- fchaftliche Struktur des großen Tartfbezirks fann und muß dabei die von der Versammlung mit absoluter Mehrheit angenommen falls zugestehen können, ist die Rücksichtnahme auf die Wirts chaftlichkeit des einzelnen Betriebes. Eine solche RücksichtDie wirtschaftliche und politische Bage erfordert eine gut diszi- nahme würde den Tarifgedanken glatt unmöglich machen und zur plinierte Gewerkschaftsbewegung. Daraus ergibt sich, daß jeder, Folge haben, daß schlecht bewirtschaftete Betriebe zum Schaden der Der ein Amt innerhalb der Gewerkschaft übernimmt, ein hohes Maß Volkswirtschaft mit durchgeschleppt werden müßten. Die Betriebsvon Berantwortlichkeitsgefühl aufzubringen hat. Die Ausübung räte in folchen Betrieben haben in Berbindung mit der Organisation eines Amtes hat baher zur Voraussetzung, die Unterordnung die Aufgabe, die Deffentlichkeit von solchen Zuständen zu unterunter die gefaßten Befchlüsse. Die Mitglieder der Orts- richten. Besiz verpflichtet der Allgemeinheit gegenverwaltung, der Branchenleitungen und der Generalversammlung über. Befih verpflichtet aber auch, den Trägern des Produktionshaben sich den gefaßten Beschlüssen zu fügen. Unvereinbar mit prozesses, der Arbeiterschaft soviel zu geben, daß sie nicht nur le ben der Mitgliedschaft innerhalb einer Körperschaft des Verbandes ist tönnen, sondern auch es deshalb, menn Mitglieder außerhalb dieser Körperschaft eine
Der Produktenmarkt", eine Zeitschrift für alle Zweige des probuften- und Abfallhandels wie der Kunstspinnstoffindustrie" seröffentlicht in seiner Nummer vom 5. September einen Artikel von einem Dr. Mar Wittenberg, in der allen Ernstes" bie Frage aufgeworfen wird, ob die herrschenden Parteien in Deutsch land einen bolschewiftischen Staat aufrichten" wollen. Nachdem der Berfasser unser Währungselend fritisiert hat, besteigt er sein eigentliches Steckenpferd. Bir zitieren: Am schlimmsten leiden wir unter der offiziellen Lohnpolitif. Richt soziale Notwendigkeit entscheidet mehr, sondern nur noch die Tendenz, unter allen Umständen sei es auch auf Kosten der Gesamtwirtschaft den Arbeiter und den Beamten zufrieden zustellen, ihm ein Dasein zu ermöglichen, das ihn die Not eines gefchlagenen und verarmten Volles nicht spüren läßt. Wahn. wikige Löhne und Gehälter werden bewilligt und vorgeschrieben, zum Teil im flaren Bewußtsein, daß das Unternehmertum fie nicht zu tragen vermag; in diesem Falle im Bunde mit dem freundlichen Erbieben, die Uebersummen auf die Reichstasse zu Vor einer Lösung des Konflikts im Bankgewerbe. übernehmen. So handelt nur ein Bankrotteur. Der Beamte und der Arbeiter der Reichs-, Staats- und Kommunalverwaltungen Die Verhandlungen, die gestern im Reichsarbeitsministerium wird weit, weit über seine Leistungsfähigkeit hinaus bezahlt, jo zur Beilegung des Konflikts im Bantgewerbe stattfanden, führten daß er faum weiß, wie er das Geld scheffeln foil war noch zu feinem Abschluß, jedoch kann jetzt schon gesagt werden, Der Ueberfluß erzeugt Trägheit; jegliches Streben daß von einer Verbindlichkeitserklärung des Schiedsspruches, der von wird ertötet, und er schafft immer weniger.. Bricht das Unterten Angestelltenorganisationen abgelehnt werden ist, nicht mehr die nehmen zusammen, dem Stundenlöhne von% bis 1 Million auf- Rede fein tann. Im Laufe des heutigen Tages wird vom Reichs gebürdet werden, o tritt die Arbeitslosenfürforge, arbeitsminister ein Vermittlungsvorschlag gemacht werden, der vor unter deren Herrschaft viele herrlich leben, in aussichtlich der Forderung der Angestellten auf wöchentliche Funktion, beraubt die Algemeinheit um neue Billionen, sorgt Bezahlung in Festmart Rechnung tragen wird. aber nicht etwa auch dafür, daß die Not der Hausfrau dadurch gemildert werde, daß ihr ein 3m Chemigraphie-, Kupfer-, Cicht- und Tiefdrudgewerbe find arbeitswilliges Dienstmädchen zugeführt wird. in freier Vereinbarung die Löhne vom 15. bis 21. September folgen. Nun gäbe es ja eine Art Arbeiterfürsorge, die Deutschland vor dermaßen festgelegt: Im 1. Gehilfenjahr 210 Millionen Mart, im wärts brächte, nämlich die Beseitigung des Acht- 2. Gehilfenjahr bis 21 Jahre 240 Millionen Mart, vom 21. bis zum stundentages. 24. Jahr 270 Millionen Mart, über 24 Jahre 300 millionen Mark. Bom 8. bis 14. September: Im 1. Gehilfenjahr 77 Millionen Mart, im 2. Gehilfenjahr bis 21 Jahre 88 Millionen Mart, vom 21. bis 24. Jahr 99 millionen Mart, über 24 Jahre 110 Millionen Mart. Chemische Industrie, AfA- Funktionäre. Versammlung, Donnerstag, den 20. Geptember, abends 7%, Uhr, im Bureau des 8d., Belle- Alliance- Str. 7/10.
Wir können die Biderlegung dieses Blödsinns dem„ Produkten. martt" selbst überlassen. Wir zitieren aus den Marktberichten der
gleichen Nummer:
An Waren ist in allen Rohproduften tein Mangel; Angebote liegen in Hülle und Fülle vor; die Verkaufsneigung hat sich in letzter Beit gebessert, aber die Neigung, auf Dollarbasis zu verkaufen; Umrechnung in Papiermart. Und dafür fehlen die Käufer.
Der Dollar nahm auch in der Berichtswoche seinen Lauf weiter aufwärts, in dem gleichen Tempo fiel die Mart weiter, und in dem gleichen Tempo stiegen auch die Waren. preise, mit ihnen natürlich auch die Sä utepreise....
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an
Freude am Leben und an der Arbeit
Tätigkeit entfalten, die einer Bekämpfung des Verbandes gleichkommt. haben. Es mehren sich die Bestrebungen auf Abschaffung des Die Generalversammlung vom 17. September 1923 bestätigt naturallohne s. Diesem Wunsch kann auf keinen Fall das deshalb ausdrücklich die Beschlüsse vom 23. Februar 1923, monacort geredet werden. Der Naturallohn ist bis zu einem gewissen die Sigungen streng vertraulich sind und auf feinen Fall die Disfuffion innerhalb der Verwaltung dazu benutzt werden darf, die Grade der Grundstod für die kleine Eigenwirtschaft des Land Mitglieder der Verwaltung gegeneinander auszufpielen. Diejenigen arbeiters. Eine Streitfrage ist die Bewertung des Des Mitglieder irgendwelcher Körperschaften des Verbandes, die den putats. Wir haben in dieser Frage daran zu denken, Tarife zu obigen Beschlüssen entgegen handeln, scheiden ohne weiteres aus schaffen, in denen der Naturallohn in seiner Menge und seinem Breis genau umrissen und die Barlöhne möglichst als Stundenlöhne den betreffenden Körperschaften aus. feftgelegt werden. Die Wertung der Naturallöhne hat nach dem Erzeugerpreis zu erfolgen. Bevor die Arbeiterschaft auf den Gedanken fam, den 2ohn wertbeständig zu machen, wurde von den Arbeitgebern besonders in Pommern die Idee vorgetragen, die auszuzahlende Lohnfumme an ein bestimmtes Quantum Naturalien mit einem dafür festzusehenden Preis zu binden. Wir haben hiergegen entschieden Front gemacht. Die Erfahrung hat gelehrt, daß wir recht hatten. Der Roggenlohn ist genau so eine Utopie wie die Roggenwährung. Ein Landprodukt, das der Speku lation an der Börse unterliegt und dessen Preisbewertung Landwirt schaft und Handel jederzeit in der Hand haben, kann nicht als Wertmesser für die Abgeltung der Arbeitskraft herangezogen werden. Die Wertbeständigkeit der Löhne muß durch Anpassung derselben an die Pläne des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes zur Aufrechterhaltung der Kauffraft der Löhne erzielt werden. Es darf auch auf diesem Gebiete feine engstirnige Berufspolitit geben, wollen wir verhindern, daß die Bandarbeiterschaft zum Spielball in den Händen der Arbeitgeber herabgewürdigt wird.( Lebhafter Beifall.) Die dem Referat folgende Disfuffion war furz und fachlich. Einmütig wurde zum Ausdruck gebracht, daß keine Veranlaffung vorliegt, dem Verbandsvorstand für die Führung der bisherigen Lohnpolitik das Vertrauen zu entziehen. Man verschloß sich nicht der Ansicht, daß in feinem Berufe die Betätigung auf lohnpolitischem Gebiet so erheblichen Schwierigkeiten ausgesetzt ist, wie in der Landwirtschaft. Wenn man auch lange nicht mit dem Erreichten zufrieden fein fann, ist doch zu sagen, daß das Landproletariat vor dem fchlimmsten bewahrt worden ist.
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Die Mandatsprüfungstommission berichtet, daß der Verbandstag von 120 Delegierten besucht ist. Alsdann wurde eine Reihe von Anträgen zum 1. Bunft der Infolge der immer höher steigenden Fleisch- Tagesordnung meistens durch leberweisung an den Verbandsvor preise hat der Konsum erheblich nachgelassen. Dafür stand erledigt. Die von der tommunistischen Zentrale macht sich aber eben aus diesem Grunde erhöhtes Inter - stammenden Anträge, die den Austritt aus der Arbeitsgemeinschaft, effe von feiten der Händler und Verbraucher die Wiederaufnahme aller ausgeschlossenen oppofitionellen Mitglieder, ( d. h. der Fleischer und Wurstfabrikanten) bemerkbar... die Propagierung der Arbeiter und Bauernregierung und die uns Der Lumpenimportmartt schreitet jetzt stetig vorwärts. Die eingeschränkte Machterteilung an die Betriebsräte fordern, verfielen Breise haben für alle Sorten teilweise nicht unerheblich fämtlich ber einstimmigen Ablehnung. Dasselbe Schicksal gezogen. Die Importeure fönnen ohne Schwierigkeit Dunkel- erfitt ein Antrag, der dem Verbandsvorstand beauftragen sollte, fattun zu 1,55 bis 1,60 c ex dock unterbringen, sie haben aber Schritte wegen der Herstellung der Einheitsfront" mit der roten gar fein Interesse, große Orders dafür aufzunehmen, weil Gewerkschaftsinternationale zu unternehmen. Zur Frage der Le ch die Nachfrage so start ist, daß sie noch auf höhere Preise nischen Nothilfe gelanate eine Entschließung zur Annahme, in der gegen den Einsatz der Technischen Nothilfe bei Arbeitsstreitigteiten in der Landwirtschaft protestiert und bei allen RegierungsDiese wenigen Zitate, denen wir noch andere anreiben tönnten, stellen die Einsetzung einer aus drei Arbeitgebern und drei Arbeit dürften vollauf genügen, um zu zeigen, wodurch die wahnsinnige nehmern besetzten Rommission verlangt wird, die entscheiben Breissteigerung verursacht wird und warum die in Hülle und soll, welche Arbeiten als Notstandsarbeiten in Frage kommen. Fülle vorhandenen Waren feine Abnehmer finden. Damit Der Verbandstag hörte hierauf ein großzügiges Referat des erledigt sich von selbst der Blödsim von den Arbeitern und Be Berbandsporftandsmitgliedes 25hrte über Lohnbem egun amten, die nicht mehr wissen, wie sie das Geld scheffeln" sollen und gen und Tarifperträge. Der Redner fagbe u. a., bie Arbie als Arbeitslose herrlich leben". Der Artttel ist aber bezeichnend beitgeber der Landwirtschaft gehören zu dem Kreis derjenigen, die für die Geistesverfassung der Schieber und Zwischenhändler. dem Tarifvertragssystem am ablehnendsten gegenüberstehen. Es steht deshalb fest, daß der Tarifvertrag in der Landwirtschaft mit dem Bestand des Deutschen Landarbeiterverbandes als der stärksten Landarbeiterorganisation Deutschlands steht und fällt. Unser erster Er. fahrungssah muß deshalb sein:
rechnen und warten tönnen.
Gegen die Zerstörer der Gewerkschaftsdisziplin. Die Generalversammlung des Zentralverbandes ber Hotel, Restaurant und Café- Angestellten, die am Montag tagte, tam zur eigentlichen Erledigung der Tagesordnung nicht, weil die Verwal tung ihren Rücktritt anfündigte, wenn ihr nicht Mittel in die Hand gegeben würden, um dem von der sogenannten Oppofition inszeniers ten. Durcheinander innerhalb des Verbandes ein Ende zu machen. Veranlassung zu diesem Borgehen gab das Verhalten eines Dele gierten zur Plenarversammlung der Berliner Gewerkschaftstommission, der im Gegensatz zu der Mehrheit der Generalversamm lung und der Verwaltung für den Generalstreit eintrat und gegen die Haltung der Gewertschaftskommission stimmte. Der Delegierte, 3wanzig, erflärte, daß er sich ben gefaßten Beschlüssen nicht füge, daß er, wenn er nicht frant gewesen wäre, feine Unterschrift unter den Aufruf zum Generalstreit gegeben hätte. Anbere fogenannte Führer der Oppofition, wie Fritscher, glaubten feit Monaten mit den Beiträgen rückständig bleiben zu können oder aber, wie der Branchenleiter der Röche, Weber, systematisch die Organisation auseinandertreiben zu dürfen. Der Vorsitzende der Berwaltung ertlärte fategorisch, daß ein derartiger Zustand nicht weiter geduldet werden könne; die Opposition habe sich den gefaßten Beschlüssen zu fügen, oder aber aus der Verwaltung aus
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Tariffrage ist Machifrage.
Nach Schluß der Erörterungen über die Frage der Tarifverträge und Lohnbewegungen wurde eine Entschließung zur Arbeitsgemeinschaft
angenommen, die in ihrem wesentlichen Teile unter gewissen Voraussetzungen das Verbleiben in der Arbeitsgemeinschaft ausspricht. Der einstimmigen Ablehnung verfielen alle tommunisti schen Anträge, die die Proklamation des Generalstreits, die Befragung der Ortsgruppen vor dem Tarifabschluß und die Aussprechung des Mißtrauens für den Verbandsvorstand forderten. Angenommen wurde ein Antrag, der den Verbandsvorstand beauftragt, für die Abschaffung des Hofgängerwesens tätig zu sein, und ein solcher, der verlangt, daß darauf hingearbeitet werden soll, den Barlohn dem Goldwert anzupassen.
Zu dem Anwurf der Kommunisten gegen den Berbandstag, daß die oppofitionellen Landarbeiter auf der Generalversammlung mundtot gemacht würden, stellte der Borsigende unter braufendem Gelächter feft, daß eine Oppofition nicht vertreten ist. Die Meinung des Verbandstages über die Politik der Verbandsleitung wird am wirkungsvollsten durch die einstimmige Annahme des Bertrauens. votums charakterisiert.
Die Berhandlungen wandten sich hierauf der Beratung der Berbandsfagungen zu. Die Borlage der Statutentommif flon fand einstimmige Annahme. Die kommunistischen Anträge verfielen der Ablehnung.
Dann wurde eine Anzahl verschiedener Anträge behandelt. Beschlossen wurde u. a.: Die Regierung foll ersucht werden, daß das in Borbereitung befindliche Arbeitsgerichtsgeset entsprechend den Beschlüffen des Allgemeinen Deutschen GewerkschaftsKraft gesezt wird.
bundes bis zum 1. April 1924 im Reichstage angenommen und in
Je stärker und einiger die Organisation ist, um so größer und gün ftiger die in dem Tarifvertrag festgelegten Lohn- und Arbeitsbedin Dem zurückgetretenen bisherigen zweiten Borsigenden Fa aß, gungen. Wird unter biefem Gesichtspunkte die bisherige Tarifpolitik der im Reichsernährungsministerium tätig ist, wurde der Dant des des Verbandsvorstandes betrachtet, muß über manche Fälle anders Verbandstages ausgesprochen. Die sonstigen bisherigen Borstandsgeurteilt werden, als es bei mancher oberflächlichen Betrachtungsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt. Danach bilden den meise teilweise geschehen ist. Eine vielumstrittene Frage ist die Borstand: 1. Borsitzender Georg Schmidt, 2. Borsigender Lohrke, Größe der Tarifbezirke. Wenn heute in der Industrie be- Borstand: 1. Borsitzender Georg Schmidt, 2. Borsigender Lohrke, reits Reichstarife abgeschlossen sind und wenn wir für die Forst- Sekretäre: Bernier, Schmaus, Schüler, Kreuzer. 1. Raffierer Woldt, 2. Kassierer Hartung, Schrifileiter Kwasnit, arbeiter in den preußischen Staatsforsten und in den Forsten der anderen Länder bereits Landestarife haben, ist für die Bandarbeiter derartiges noch nicht zu erzielen gewefen. Die Möglichkeit eines großen oder fleinen Tarifbezirks hängt nicht so sehr von dem Willen der Bertragskontrahenten als vielmehr von einer ganzen Reihe von Einzelfragen ab. Ginige der bedeutendsten sind die wirtschaftliche Struktur des Tarifbezirts und auch die althergebrachten Gewohnheiten in der Entlohnungsmethode. Wir find Anhänger des Ge bantens großer Tarifbezirke. Sie sind für die Organisation piel fparfamer als die heutigen Tarifbezirke. Die unterschiedliche wirt
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Der Borsitzende Brandenburg schloß den Verbandstag mit der Feststellung, daß sein Berlauf in feltener Einmütigkeit vor sich ging und damit deutlich bekundet wurde, daß die Landarbeiter gegen alle Bestrebungen der Kommunisten, sie vor ihren Karren zu spannen,
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Berantwortlich für Politik: Richard Bernstein; Wirtschaft: Artur Saternus; Gemertfdjaftsbewegung: J. Steiner: Feuilleton : R. S. Döscher; Lokales und Sonstiges: Frih Karstädt; Anzeigen: Th. Glode; sämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruckeret und Verlagsanstalt Baul Ginger u. Co., Berlin SW. 68, Lindenstraße 3.
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