Gewerkschaftsbewegung fet es Aufgabe der Mitglieder, fich weit mehr als bisher in die ge- non diefen beiden Körperschaften daß fie fich rüdsichtslos für die
Eine Einigung in der Metallindustrie.
Zwischen AfA- Metallfartell und BBMI.
In überfüllter Bersammlung nahmen gestern abend bie Af Funktionäre des Metallkartells den Bericht Raspers über die Gehaltsverhandlungen mit dem BBM J. entgegen. Für den im Dezember gefällten Schiedsspruch wurde die Verbind lichkeitserklärung beantragt. Die Berhandlungen darüber erhielten thr besonderes Gepräge badurch, daß der BBMI. nicht seine Ber handlungsfommission, sondern drei Syndizi entfandte, die von vorn herein erflärten, zum Berhandeln feine Bollmacht zu haben. Das Metallfartell glaubte einer Renderung des Schiedsspruches nicht zu stimmen zu fönnen, da er nicht einmal den billigen Anforderungen per Angestellten entspräche. Im Gegensatz dazu standen die Ber treter der Arbeitgeber zu ihren Gehaltsanweisungen für Dezember; eine Erhöhung tönne unter feinen Umständen bewilligt werden, da bie finanzielle Lage der Industrie fie nicht tragen fönne. Die Ver. antwortung für eine eventuelle Berbindlichkeitserklärung müffe ba her bem Ministerium über'affen werden.
Nach Sonderverhanldungen des Borfizenden, Regierungsrat Memes, mit den Unternehmervertretern erging an die Kartelldeles gierten die Anfrage, ob fie einem Bergleichsvorschlag ge neigt sein würden. Man erklärte sich bereit, darüber zu beraten. Das Kartell ließ aber auch feinen Zweifer darüber, daß vom Ministe rium ber Mut erwartet werde, feine eigenen Schiedssprüche für nerbindlich zu erflären.
Der nunmehr zur Kenntnis der Barteien gebrachte Bergleichs. borschlag bewegte fich auf folgender Basis: In der niedrigst be zahlten Klaffe werden zu den von den Unternehmern angewiesenen Behältern 5 Mart, in der höchsten laffe 14 Mart zu gelegt, mobet bie Relation des BBMJ. beibehalten wird. Rasper erf'arte, daß die Entscheidung über diesen Borschlag der Versamm luna zustehe. Die Unternehmer haben heute durch Schreiben ihre Ruftimmung befanntgegeben, wobei fie aber noch Bedingungen be
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fommunistischen Rebnern immer betent wirb. Bor allen Dingen| Parteivorfandes und der Reichstagsfraktion, forbert aber nunmehr wertschaftliche Arbeit zu vertiefen. Aufhebung des militärijchen Ausnahmezustandes Die vorgenommenen Bahlen hatten folgendes Ergebnis: einfegen, mit allen zu Gebote stehenden Machtmitteln den AchtZweiter Borsigender bleibt wie bisher Müller. Als Schriftführer stunden tag verteidigen und die wirtschaftliche Notlage des werkfungiert Ja hn. Zu Revisoren wurden Beder. Schell und Klaus und in die Beschwerdekommission Strunz, Geibel und tätigen Volkes zu lindern suchen. Da das Jahr 1924 ein Wahljahr Stott gewählt. ist, forderte der Parteitag tas werftätige Bolt in Stadt und Land auf, gefchloffen hinter der Sozialdemokratie zu stehen, damit die Reichstagswahlen zu einem vollen Sieg unserer Barbei werden, da nur so der Schuß der Republit gewährleistet und diese den Wünschen der werftätigen Masse entsprechend ausgebaut werden tann.
65-78 ftündige Arbeitszeit im Ruhrgebiet .
Der Schiedsspruch für die Uebertagearbeiter.
Die Rol tische Zeitung" melbet aus Effen: Nachdem über das Abkommen über die Arbeitszeit für die Uebertagearbeiter vom 19. Dezember 1923 eine Einigung nicht erzielt worden war, fällte heute der Schlichtungsausfuß unter dem Borfik des Reichs- und Staats tommiffars Mehlich folgenden Schiedsspruch:
1. Die Arbeitszeit für die an den Rotsofen beschäftigten Ar. beiter beträgt insgesamt im Wochendurchschnitt 65 Stunden bei einer Höchstschichtzeit von 74 Stunden einschließlich Sonntag. So fern in der Sonntagsschicht eine Baufe eingelegt wird, liegt fie außerhalb der Schichtzeit, wird aber besonders bezahlt.
2. Die Arbeitszeit in den übrigen durchgehenden Betrieben beträgt im Wochendurchschnitt 65 Stunden bei einer Höchstschicht bauer von 78 Stunden die Woche einschließlich Sonntag.
3. Erflärungsfrist bis Dienstag, ben 8. Januar 1924. Der Schiedsspruch wurde gea en bie Stimmen der Ar. beitnehmervertreter gefällt. Die Gewertschaften werden voraussichtlich gegen bie verlängerte Arbeits.
zeit Stellung nehmen.
In ber Lohnfrage für diefelbe Arbeiteraruppe murde eben falls unter bem Borsiz des Reichskommissars Mehlich ein Schieds. foruch gefällt, der bis auf weiteres vom 1. Januar d. 3. an einen Gesamtburchschnittslohn von 4,20 Goldmark vor fieht.
Die Tätigkeit der Schlichter.
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Wirtschaft
Anziehende Preise in München . Ebenso wie in Berlin , ist auch in München zum ersten Male seit mehreren Wochen wieder eine Berteuerung der Lebenshaltungstoften eingetreten. Nach den Berechnungen des statistischen Landesamtes ist der Münche ner Lebenshaltungsindeg gegenüber der Borwoche um 0,6 Proz. ge stiegen.
Ein deutscher Seidenhandelskonzern in der Schweiz . Jn 8ürich wurde laut Stonfettionär" ein neues Unternehmen der Tertil namentlich Seidenwarenbrande unter der Firma Setina Att engefelsaft mit 2415 000 Franken Rapital gegründet. Die neue Firma befigt gemeiniame Verwaltungeräte mit ter ebenfalls erst fürzlich gebildeten A.-G. für Eeidenstoffbandel in Zürio, die in direkter Berbindung mit der bekannten Berliner Seiderwaren großbandlung Schmidt u. Lorenzen steht.
Berpachtung der ftaatlichen Landwirtschaftsbetriebe in Ruß land . Die Zahl der Sowjetwirtschaften( landwirtschaftliche Betriebe, die bei der Revolution von der Somfciregierung übernommen wurden und nicht zur Aufteilung unter die Bauernschaft gelangten) beträgt Nach der Verordnung über bas Schlichtungswesen vom züalich der Nachzahlungsmodalitäten stellten. Die Ausführungen 30. Oftober 1923, die mit dem 1. Januar 1924 wirtfam geworden gegenwärtig, dem Ofterpreß zufolge, 8871 mit 2 200 000 Değjatinen. staatlichen Be Rafpers, die Alontozahlungen betreffend, deden fich mit den Bekannt ist, find fortab für die Schlichtung von Gesamtstreitig hörden, Trusts und Wirtschaftsorganisationen bearbeitet, doch find machungen des Metallfartells im Borwärts". feiten die von den Ländern an Stelle der bisherigen Schlich ihre Erträge so gering, daß nur 75 Broz. der Wirtschaften den tungsausschüsse errichteten neuen Schlichtungsausschüsse 2 Goldrubel pro Deßjatine betragenden Bachtains zu entrichten vers und die vom Reichsarbeitsminister bestellten Schlichter zu mochten. Das Landwirtschaftskommissariat beabsichtigt daher, dieſe ständig. Die Entscheidung der bisher den Schlichtungsausschüssen Somjetwirtschaften fonzeffionsweise zu vergeben. Am Schluffe der Berfamlung wies Günther auf den Rampf zugewiesenen Einzelstreitigkeiten haben vom 1. Januar an die Ge in ber Metallindustrie hin. Die ideelle und materielle werbegerichte und Raufmannsgerichte ober, wo folche fehlen, die Unterstügung der um ihre elementarsten Rechte tämpfenden arbeits erichlichen Rammern ber Schlichtungsausschüsse überMetellarbeiter durch die Angestellten sei bringendste Berpflichtung nommen. eines jeden einzelnen.
Nach eingehender Aussprache, in der ein Teil der Redner dafür eintrat, den Bergleichsvorschlag abzulehnen, erfolgte in der Abftimmung die Annahme des Borichlages.
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Theater der Woche. Bom 6. bis 14. Januar 1921. Die Berbinblightetiserflärung von SchiedsBoltsbühne: 6. und 12. Figates Sochzeit. 7. Cine bredung Der sprüchen der Schlichtungsausschüffe obliegt nach ber Schichtungs- Seiratsanttag. 8. bis 10. und 13. Don Carlos.. und 14. Die Fahrt nach Generalversammlung der Maschiniften und Heizer. Derordnung ben Shlightern, in deren Bezirk der Geltungs- Orplid. Opernhaus: 6. Carmen. 7. Der fliegenbe Solländer. 8. Zauber Die Zahlstelle Berlin des Zentralverbandes der Maschinisten bereich ber vorrefchlorenen Gesamtvereinbarung liegt. im übrigen flöte. 8. Der Schaggräber. 10. Tiefland. 11. Don Giovanni , 12 Soffmanns Erzählungen. 13. Troubadour. 14. Baltüre. Oper am Rönigsplag: 6., 7., imb Heizer hielt gestern abend im Gewertschaftshause die erste dem Reichsarbeitsminister. Um ben neubeftellten Gelichtern bie 8. und 9. Hänsel und Gretel; vorher: Die Buppenfee. 10., 11., 12., 3. und 14. Generalversammlung im neuen Jahre ab. Müller führte aus, Mönlichkeit einer rutigen Einarbei'una in ihre Tätigkeit zu oeben, Fledermaus. Echauspielhaus: 6., 11. unb 13. Biel Lärm um nichts. 7., 10., Schiller - Th: ater: 7., 10. und 14. daß man dem Jahr 1923 teine Träne nachweinen brauche, weil es hat der Reichsarbeitsminister als Schlichter für die Berbindlichkeits- und 14. Beer Gynt. 8. und 12. Candida. 12. Die Räuber. Deutsches Theater: Scherz, Satire, 3ronie und tiefere eine ungeheure wirtschaftliche Depression mit sich erklärung von Schiebssprüchen der Schlich ungsausschüsse für die Maria Magdalena . 8., 11. und 13. Das Stiftungsfeft. 9. Lumpasivagabundus. Schiller- Theater: 6., 7., 10. und 14. gebracht habe. Durch die imperialistische französische Politik und Zeit bis zum 31. Januar 1924 noch hie bisher als Demound 14. Teer Gynt. 8 und 12. Condida. Deutsches durch das Verhalten der Realtion in Deutschland sei die Mehrheit bilmachungstommiffare mit der Berbindlichkeitserklärung 12., 18. und 14. Was ihr wollt. 8. und 11. Michael Kramer.- Theater in ber Königgräger Straße: Die Dame mit bem Scheidungsgrund. der deutschen Bevölkerung, vor allen Dingen die Arbeilerschaft, in betrauten Stellen beftellt, so daß bie Schlichter biefen 3meig Opernhaus : 6. Die Meistersinger von Nürnberg . 7. Hoffmanns Erzählungen. bitterste Not geraten. Die Mase iniften und Heizer find im Ruhr ihrer Tätigkeit erst oom 1 Februar an übernehmen werden. 8. Rigoletto. 9. Tannhäuser . 10. Tieflanb. 1. Carmen. 12. Die Rauberflöte. 13. Der Günstling der Barin. 14. Aiba. Großes Starspielhaus: gebiet die erften gewefer, die es abgelehnt haben, unter Große Bolfs frarzöfifchen Bajonetten zu arbeiten. Obwohl die Berufskollegen An alle Arbeitslofenausschüsse und fommiffionen wandte fich Der Zigeunerbaron. Neues Bolts- Theater: Die luftige Witwe oper im Theater bes Westens: 6. unb 13. Die Fledermaus. 7. Schneeflädchen. fehr unter Arbeitslosigkeit zu leiden hatten, muß jezt doch allen eine Arbeitslosenkommiffion der Sattler . Tapezierer und Portefeuiller 8. und 11. Carmen. 9. Die Entführung aus dem Gerail. 10. Ein Mastenball. - Die Tribüne: Die Rafette. Deutsches Romödienhaus: 6. bis 11. Merike- Gold. Ab benen der Dant ausgesprochen werden, die sich mit ihrer ganzen in der gestrigen Abenbausgabe des„ Borwärts" mit der Einladung 12. Culius Cafar. 14. Rigo.etto. Berliner Theater: Dolln. Trianon Theater: Ueberzeugung für die Organisation und damit für die gesamte Arzu einer gemeinsamen Sigung. Demoegenüber fei betont, daß auch Rünler- heater: Senora. Joujou. Resibenz- Theater: Ein idealer Catte. Rentral- Theater: Annabeiterbewegung eingefegt haben. Weil es den Schlag der Unter bie Intereffenvertretung der Arbeitslosen Sache der Gewert. 12. Die Kleine vom Barieté. Theater in der Kommandantenstraße: Die Boftmeisterin. Romishe Bustspielhars: 6. Binzena. 7. Gefchloffen. nehmer abzuwehren gilt, muß das Jahr 1924 die unbedingt not. Ichaften und der Berliner Gewerkschaftstom- diefe. Ab 8. Raifer Jones. Metropol- Theater: Marietta. Neues Operetten wendige Einigfeit der Arbeiterschaft bringen. Es darf miffion ift. Den Arbeitslofen ist daher dringend zu empfehlen, Oper: Die Bel! ohne Schleier. Thalia Theater: Bit! BR! Theater a nicht angehen, daß wir wirtschaftlich und politisch noch mehr zurüd. fich mit ihren Wünschen und Beschwerben an ihre Ortsver Theater: Der teusde Lebemann. Sofern fich eine allgemeine Rus fürftenbaum: Das Tängden. Neues Theater am Res: Die Zurusfrau. gebrängt werden, how maltungen zu menden. Fallner Theater: Der Spring in bie Che. Walhalla Theater Barieie- Borstellung. Rafe Theater: 6 7 8 Aus dem von Reinefeld gegebenen Geschäftsbericht Stellungnahme der Berliner Gewerffchaften notwendig macht, ift leines Theater: Cine galante Racht.ift zu entnehmen: Durch die rapide Gelbentwertung wurde die es Sache der Dr'sperwaltungen, fie durch Bermittlung der Berfiner 12., 18. unb 14. Die verfchwundenen Smilinge.. bis 11. Die Räuber. Bon trendwelchen Refine Thales: Dienftmann T. 7. Jatimes Theater: Dez Sindupring Arbeiterschaft in ihrer Lebenshaltung fehr zurückgeworfen. Die Ber Gemertschaftsfommiffionherbetzuführen. Echlekpark Theater Steglig: 6., 8., 10., 12. unb 18. Robert unb Bertram. 7. 8wangseinquartierung. 8. Der Salbanit. 11. Sebba Gabler. bandsvertreter waren redlich bemüht, bie Gelden'wertung für die Sonderattionen ist im eigenen Intereffe ber erwerbslofen Folies Caprice: Molln im Beit. Theater im Admiralspalast : Drunter unb Rollegen einigermaßen erträglich zu reftalten. Leider mußte fich die Gewerkschaftsmitglieder bringend abzuraten. Drüber. Apollo- Theater: Bismard. Bolt und Arone. Organisation neben notwendig gewordenen Ründigungen von Ber Deutscher Belsarbeiterverband. Aring, Einzelhoubel- Facharbeiter! Mon Rachmittagssteilungen. Beltsbihue: 6, und 18. Die Fahrt bandsangestellten auch andere Einschränkungen auferlegen. Nach tag ebenb 8 Uhr Rungeftr. 30, Solzarbeiterverbandshaus, Perfammlung aller Die Branchenleitung. nach Orplib. 12. Das tapfere Schneiderlein.. Oper am Köniesvlag: 13. Maria Bertrauensleute des Einzelhandels. Stuart. einer Unterbrechung werben das ungern entbehrte Verbands. Echauspielhars: 6. Lumpazivagabunbus. 18. Defter Alaus. Metalfarbeiter. Morgen, Conntag, ben 8. Jannar , normittags 10 Uhr, Schiller- Theater: 6. Die Räuber. 13. Rora. Deutsches Theater: 13. Sugenb. organ und auch die technische Beilage bald wieder erscheinen. mittlere Berwaltungsfigung im Sigungsfaal bes DMV. Kammerspiele: 13. Die Büchle der Fandora. Bessing- Thenter: Bürger Die Maßnahmen der Unternehmer find durch unsere Uneinigkeit Deutsches Künstler- Theater: Der Biberpela. Berliner Theater: Baugewerksbund, Silfsarbeiter ber Fladglasgruppe. In der Berhandlung Schippel. immer diftatorischer geworden. Zrienon- Theater: 9. his 12. Dornröscent. Ueber die Lohnverhand am 2. Januar verlangten die Unternehmer einen 2ohnabbau, ohne ben 6. und 18. Der Freischük. Reibenz- Theater: 9. bis 12, Aschenbröbel. 18. Ge Ingen liegt ein endrültiges Ergebnis noch nicht vor. Nach der Brosentfas des Abbaues anzugeben. Bir lehnten jebe Lohnrebuftion ab. Die 13. Johannisfeuer. - Seres Operetten- Theater: 13. Die eine Günderin. Note- Theater: Ründigung des Manteltarifs verlangten die Unter- Rollegen milffen unbedingt in ber Berfammlung am Monta a bei fpeniler. Lehmann( 6 Uhr) erscheinen, um zu den Maßnahmen her Unternehmer Stellung 6. Frißchen und Lieschen. Ch- istnachtsglid. 12. Frau Holle. 18. Der Biber nehmer die schriftliche Zustimmung der Organisation zu neun- bzw. zu nehmen. Die Fachgruppenleitung. pel. Gelograrl- Theater Steglig: 6. Frau Holle. Theater im Admirals palaft: 6. und 13. Ein Balzertraum. zehnstündiger Arbeitszeit. Wie im vergangenen, so werden auch in biefem Jahre wieder Heizerturie abgehalten. Durch die Stärte der Organisation müssen wir die Unternehmer zwingen, von der Brofitrate etwas abzugeben. Das ist nur möglich, wenn wir geloben, jeht mehr denn je zusammenzustehen.
Aus der Partei.
Bezirkspar'eifaq für Offpreußen,
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Der Schrei
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Berantwortlich für Bolitik: Ernf Renter: Wirtschaft: Artur Sateruns; Gewerkschaftsbewegung: Forn: Feuilleton: Dr. John Chilewski: totales und Sonstiges: Fris Rarftabt: Anzeigen: Th. Glode; femtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S. Berlin , Drud: Borwärts- Buchdruderel Berlin S. 68. Zinbenftrage 3.
Hautjucken, Flechten, offene Füße( Krampfadern)
In der fehr ausgedehnten Diskussion waren es besonders Der Bezirksparteitag für Ostpreußen hat eine Entschließung und Berlaasanstalt Taul Singer u. Co. lebe und Schlichting vom Hauptvorstand, die gerenüber ben angenommen, in ber zunächst zum Ausbrud gebracht wird, daß rabitalen Borthelden die umfangreiche Tätigkeit der Organisation unsere Genossen in Ostpreußen in der gegenwärtigen politischen in bezug auf Berbefferung der Lohn- und Arbeitsbedingungen Situation eine schwere Befahr für die politische Freiheit und die fajilberten. Man mache heute die Gemerffchaften für manches ver. antwortlich, was in den traurigen wirtschaftlichen und poli'ifchen wirtschaftliche Lage der Arbeiterschaft erblicken; fie perurteilen daher Berhältnissen begründet liege. Der Wunsch der Mitglieder nach aufs schärffte ten militärischen Ausnahme zu ft and. Industrieverbänden sei nicht so groß, als dies von den Andererseits würdigte der Parteitag bie bisherige Tätigkeit des
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