verlangen, verwelt man auf bie geringen Rrebtie ber Berhandlungen, die am Mittwoch flattfinden sollten, bekanntgegeben
Gewerkschaftsbewegung Rentenbant; an eine Auffrischung der Reichsfinanzen aus den wurden. Die Versammelten beschlossen, um der Organisationslei
Zum Streik der Kassenärzte.
Quellen, aus denen noch zu schöpfen wäre, dentt man nicht. Uns tung und ihrer Verhandlungsfommission eine Verständigung mit fehlt der rüdsichisiose Finanzdiktator, der Namen den Arbeitgebern zu ermöglichen, nicht an der alten Forderung und Befih nicht schont. Redner schildert die Zusammenarbeit der von 70 Pf. festzuhalten, sondern die Basis auf 65 Pf. zu reduzieren. Die unterzeichneten Spizenverbände sind wegen des Aerate- Schwerindustrie mit den französischen Militär. Bei den dann am Mittwoch nunmehr stattgefundenen erneuten streits mit den Krankenkassen in Verbindung getreten. Dabei behörden im Ruhrrevier, die die Bahn auch frei gemacht habe| Besprechungen verlangten die Arbeitgeber eine grundsägliche Erkläwurde festgestellt, daß Gewerkschaften und Kassen durchaus auf ge- für die Dittatpolitit des Banttapitals gegen ihre An- rung dahin, ob der Holzarbeiterverband bereit sei, die bisher be meiniamem Boden stehen. Beide sind der Auffassung, daß durch gestellten. Wenn wir uns nicht zum Kampf gegen diese stehende Arbeitszeit von 46 Stunden in eine solche von Geld und Gewaltdiftatur unserer innerdeutschen Macht- 54 Stunden umzustellen. Nur unter der Preisgabe der jeweiliben wiederholten Vertragsbruch der Aerzte die haber zusammenschließen, sind die deutschen Arbeiter nicht der Hilfe gen Arbeitszeit tönne über weitere Lohnregelungen gesprochen Krantenlaffen im Interesse der Versicherten gezwungen find, einem der internationalen Arbeiterschaft wert. Alle Anstrengungen, die werden. unhaltbaren Zustand ein Ende zu bereiten und alle für eine aus Rentenmart zu halten, werden auf dem Rücken der Arbeitnehmer- Diese erneute Provokation ist von den Unterhändlern unter reichende Heilversorgung der Kassenmitglieder erforderlichen Maß fchaft gemacht. Protest zurückgewiefen worden. Die Herren sind nicht im unflaren nahmen zu treffen. Auch stimmen Krankenkassen und Gewerk- Der Schiedsspruch, der eine Kürzung des Gehalts darüber gelassen, daß der Angriff auf die Arbeitszeit offener fchaften vollkommen überein sowohl in der Auffassung der Rechts- und eine Verlängerung der Arbeitszeit brachte, follte Kampf heißt Es darf an dieser Stelle wohl hervorgehoben werden, daß die lage, wie bezüglich der weiter zu ergreifenden Maßnahmen; ine- auf Antrag der Unternehmer mit größter Beschleunigung für ver besondere lassen fie feinen Zweifel darüber, daß ein Fortbestand bindlich erklärt werden, um, wie die Unternehmer sagten, die Un- Arbeitnehmer allen Anlaß haben, gerüstet zu sein, um dem brutalen Vorgehen der Arbeitgebersdaft im gegebenen Augenblid Ein des bisherigen Systems unter allen Umständen vermieden werden halt zu bieten. Stärkt Eure Organisation und der Angriff der muß. Die Gewerkschaften haben auch dem Reichsarbeits Scharfmacher wird zerschellen! ministerium feinen Zweifel daran gelassen, daß diefes die Pflicht hat, dafür zu sorgen, daß den Krankenkassen die Möglichkeit
Versammlung
gegeben wird, eine nach den Grundsägen moderner zwedmäßiger aller arbeitslosen Geneffen der BSBD . Groß- Berlins
Heilversorgung notwendige Regelung zu treffen.
Allgemeiner Deuscher Gewerkschaftsbund. Allgemeiner Freier Angestelltenbund.
Produktive Erwerbslosenfürsorge.
am Dienstag, den 15. Januar, nachmittags 11 Uhr, in den Mufiferjälen, Kaiser- Wilhelm- Str. 31, gr. Saal. Bortrag des Gen. Dr. Moses, MdR., über Menschenökonomie Mitgliedsbuch der Partei legitimiert. Der Bezirksvorstand.
Der Kampf in Rheinland- Westfalen .
Die Streifbewegung im rheinischen Industriegebiet dehnt sich jetzt auch auf das Ruhrrevier aus. Der Vorstand der Verwaltungs stelle Gelsenkirchen des Deutschen Metallarbeiterverbandes hat am
Donnerstag den Streit beschlossen, der bereits am Freitag früh einsetzte. Die Arbeiter der Gelsenkirchener Hochöfen verließen bereits am Donnerstag nach achtstündiger Arbeit die Werke. Die Direktion der Hochöfen beabsichtigt, die Arbeit wieder einstellen zu lassen. Die Christlichen und Hirsch- Dunckerschen Metallarbeiterorganisationen
Unter dieser Ueberschrift wurde in Nr. 582 vom 13. Dezember 1923 auf Vorgänge bei den Bauten der Baufirma Lerche ruhe aus den Betrieben zu bringen. Ja, glauben denn fordern ihre Mitglieder auf, fich nicht an dem Streit zu betei. die Bankgewaltigen, fagte Emonts, daß diefe Unruhe mit Ber- ligen. Da infolge der verschiedenen Barolen ein Teil der Arbeiter u. Nippert für die Gemeinnützige Kriegerheimstättensiedlungs- bindlichkeitserklärungen aus der Welt zu schaffen ist? zur Arbeit erschienen war, kam es vor einigen Werken zu Zugesellschaft in Zeefen bei Königswusterhausen hingewiesen. Insbe- Die Unruhe wird sich steigern, wofür die Verantwortung die- fammenstößen. Bisher griff die Polizei nicht ein. fondere führte die von uns wiedergegebene Zuschrift aus, die dort jenigen trifft, die allein die Schuld daran tragen. Der Wille zur Eine Geschäftsführerfonferenz des Zentralverbandes der Maschibeschäftigten Maurer, Zimmerer, Hilfsarbeiter usw. seien bisher Befreiung von der Lohnfklaverei muß uns alle beherrschen.( An- nisten und Heizer von Rheinland und Westfalen nahm am Donners. nach Tarif entlohnt worden, vom 5. Dezember ab aber habe die haltender Beifall.) tag in Duisburg Stellung zur Arbeitszeitfrage. In einer EntFirma die Beschäftigten in das Arbeitslosenverhältnis Der nächste Redner, Marg, beleuchtete die Bestrebungen, den schließung werden die Mitglieder aufgefordert, den Abwehr. überführen und nur noch Erwerbslosenunterstüßung Achtstundentag abzubauen. Die wirtschaftliche Erfahrung fampf auf der ganzen Linie aufzunehmen und mit zahlen wollen. Das Reichsarbeitsministerium teilt uns nunmehr lehrt, daß niedrige Löhne und lange Arbeitszeit immer zusammen- allen zu Gebote stehenden Mitein tatkräftig zu unterstüßen. Wenn auf Grund der durch die Reichsarbeitsverwaltung veranlaßten Nach gehören. Das Unternehmertum hat seinerzeit freiwillig, ohne Ein- der Ruf zur allgemeinen Arbeitsniederlegung ergehe, müsse diesem prüfung folgendes mit: fchränkung, den Achtstundentag anerkannt. Aber bald begann der Folge geleistet werden. Die in Frage stehenden Hochbauten sind bisher nicht Rampf dagegen. Der Thyssen- Brief an Reichskanzler Wirth, Die in Frage stehenden Hochbauten sind bisher nicht Stiines zwei unbezahlte Ueberstunden und Dern Achtung, Angestellte des Einzelhandels! Die Entscheidung der aus Mitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge gefördert, noch burgs Reichsarbeitsstunde sind nur Etappen auf diesem Einzelhandelsgemeinschaft ist uns Freitag abend nicht zugegangen. feien Erwerbslofe durch den Verwaltungsausschuß des Arbeitsnachweises gemäß§ 9 Abs. 2 der Verordnung vom 15. Oftober 1923 ege. Nachdem das Unternehmertum so alle Borbereitungen ge. Es ist somit entsprechend dem Beschlusse in der Funkdorthin überwiesen worden Falls daher die Firma Lerche troffen hatte, fiel der Entwurf des Arbeitszeitgesetzes dementsprechend tionärversammlung zu verfahren. Meldungen nicht Zentralverband der Angestellten. u. Nippert von den betreffenden Arbeitern tatsächlich verlangt Gewerkschaften, die an dem Achtstundentag festhielten, die gegnerischen In den parlamentarischen Verhandlungen sind den freien vergessen. habe, gegen Erwerbslosenunterstüßung zu arbeiten, fehlt daOrganisationen in den Rücken gefallen. Wenn die Unternehmer es für die Rechtsgrundlage. Anders liegt es natürlich bei denjenigen Arbeiten, die jetzt so hinstellen, als ob der Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft bisher aus Mitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge ge- von der Berlängerung der Arbeitszeit abhängt, muß doch gesagt fördert worden find( Urbarmachung von Dedland); hier haben die werden, daß man es unterlassen hat, an eine technische Arbeitnehmer gegen die bestimmungsgemäße Aenderung der Ent- Ausgestaltung der Betriebe heranzugehen. Jetzt stockt lohnung auch feinen Widerstand geleistet. Von der Reichs. der Absatz und nun sollen Arbeitszeit und Löhne herhalten. arbeitsverwaltung sind sofort Schritte eingeleitet worden, um durch Die heutige Rundgebung habe ihre Wirkung nicht verfehlt, wenn Berhandlungen mit der Firma und den Vertretern der in Frage die Banfangestellten entschloffen feien, in den kommenden besseren kommenden Organisaionen den Streitfall baldmöglichst beizulegen. Beiten das verlorene Terrain wieder zurückzuerobern. Nicht Har
aus.
Angestellte der Berliner Metallindustrie. Die Metallgewaltigen haben nach Abbruch des HungerabwehrDurch diese lampfes der Arbeiterschaft Hunderte von Gewerkschaftsfunktionären und Mitgliedern aufs Straßenpflaster geworfen. brutale Maßnahme soll die Gewerkschaftsbewegung geschwächt und die Arbeitnehmerschaft rüdüchtslos niedergezwungen werden. Das foll nicht gelingen! An der Solidarität von Stopf und Handarbeitern werden diese Absichten wirkungslos zericellen! Wir fordern daher alle Angestellten auf, die Opfer des Kampfes Sammellift en herausgegeben worden, die in den Drtsbureaus der einzelnen Afa- Verbände, Butab, DWV. und 3dA. in Empfang genommen werden können. Die Listen find nach Umlauf mit den gesammelten Beträgen schnellstens wieder an das betreffende Drtebureau abzuliefern, von wo aus dann das Geld dem Deutschen Metallarbeiterverband übermittelt wird.
Somit wäre der eine Fall aufgeklärt. Es liegt hier zweifelsfidh im Kampf die Klassen der Unternehmer und der Arbeiter ent finanziell weitgehendst zu unterstüßen. Zu diefem gwed find los ein betrügerisches
firma vor, das insofern symptomatisch ist, als es zeigt, was die Unternehmer fich heute herauszunehmen glauben dürfen.
gegenstehen.
Unter lebhaftem Beifall nahm die Versammlung eine im Sinne der Referenten gehaltene Entschließung an.
Trohender Kampf in der Musikinstrumentenindustrie.
Seit mehr denn 7 Wochen versucht der Deutsche Holzarbeiterverband mit dem Arbeitgeberverband der Berliner Musikinstrumentenindustrie das bisher bestandene Tarifverhältnis zu erneuern. Trozz Inanspruchnahme der Schlichtungsinstanzen ist bisher eine Berständigung infolge des brutalen Auftretens der Arbeitgeber nicht erzielt worden.
Hoch die Solidarität!
Achtung, Verbandsmitglieder des Metallfartells! Mitglieder einer dem Metallfartell angehörenden Organisation, welche durch die Aussperrung in den VBMJ- Betrieben nicht wieder eingestellt worden sind, haben sich bei ihrer Organisation zu melden. Die Funktionäre der VBMJ.- Betriebe haben dem Deutichen Metallarbeiterverband Listen einzureichen derjenigen, welche durch die Aussperrung nicht wieder eingestellt sind. Hierbei ist die Organi fationszugehörigkeit au bermerfen.
Darüber hinaus bedarf jedoch die gesamte Politif des Reichsarbeitsministeriums in der Frage der produttiven Erwerbslofenfürsorge dingend der Klarstellung. Gerade die in ein eigenartiges Halbbunkel gehüllte Politik des Reichsarbeitsministeriums hat erst das betrügerische Manöver der Firma Lerche u. Nippert entstehen laffen können. Notwendig ist, daß das Reichsarbeitsministerium mitteilt, 1. welche Art Arbeiten bisher aus den Mitteln der produftiven Erwerbslosenfürsorge finanziert wurden und 2. ob beabfichtigt ist, noch andere Arbeiten, insbesondere Bauarbeiten, Diese Gruppe der Schwerverdiener hält gleichfalls die auf die produttive Erwerbslosenfürsorge zu übernehmen. Ange- Zeit für gefommen, ihren Machtwillen unter allen Umständen durch fichts der Entlohnungsfäge, die für Arbeiten, die aus den zusetzen und scheut sich nicht, fünstliche Stillegungen, Mitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge bestritten werden, Kurzarbeit und Entlassungen in der unverantwortlichsten Dom Reichsarbeitsminister angeordnet wurden, haben die Arbeiter Weise vorzunehmen, um den Boden für die vorzunehmende Handlung reif zu machen. Rücksichtslos gingen die Scharfmacher zum alle Ursache, darüber Klarheit zu bekommen, ob nicht auf dem Lohnabbau vor. Der Tariflohn von 857 Milliarden wurde diktatoWege der produktiven Erwerbslosenfürsorge für die aus Lohn- risch auf 50 Pf. festgesetzt und die auf der Grundlage des Mantelfämpfen entstehende Erwerbslosigkeit gesorgt wird. vertrages aufgebauten Affordtarife unter Vertragsbruch reduziert, so daß die Mehrheit der in der Branche beschäftigten Facharbeiter in der Weihnachtswoche 4 bis 6 M. erhielten, ja in eininen Betrieben sich die Herrschaften nicht scheuten, wohl aus den Ges fühlen der nächstenliebe, die Arbeitnehmer zum Weihnachtsfeft mit 7 bis 8 Pf. nach einwöchentlicher Arbeitsleistung 6½ Uhr im Dresdener, Rafino, Dresdener Str. 96, Mitgliederver
Kundgebung der Bankangestellten.
Das Metallfartell. Wchtung, Metalfarten! Die gesammelten Gelder find umgehend laufend an den Deutschen Metallarbeiterverband , Linienftr. 83-85, 3. S. des Kollegen Das Metallfartell. Paul Sirnis zu überweisen. BSPD.- Buchdruder. Bezirk 2: Heute, Sonnabend, 7% Uhr, bei Bierbaum, Bastianftr. 2, wichtige Rusammenkunft. Fabritarbeiterverband, Chemiekartell. Montag abend 7 Uhr im Dres dener Kafino, Dresdener Str. 96, allgemeine Funktionärtonferens. Ohne Mitgliedsbuch und Legitimationstarte fein Zutritt. AfA- Funktionärversammlung der chemischen Industrie am Montag abend 7 uhr in Saverlands Festfälen( Gartensaal), Neue Friedrichstr. 35. Deutscher Baugewerksbund, Fachgruppe Stud- und Gipsbau. Am Diens fammlung, welche fich mit dem Lohnabbau und der Kündigung des Tarifver trages feitens der Arbeitgeber beschäftigen wird. Ohne Mitgliedsbuch kein Die Gruppenleitung. Bufritt. Berantwortlich für Politit: Ernst Reuter ; Wirtschaft: Artur Saternus; Gewerkschaftsbewegung: F. Chforn; Feuilleton: K. S. Doscher: Lotales und Sonstiges: Frip Rarstäbt; Anzeigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruderei Berlag: Borwärts.Verlag G. m. b. S., Berlin .
Bor einer Riefenversammlung der Beamten und Angestellten der Groß- Berliner Banken referierten Emonts und Marg vom Allgemeinen Verband der deutschen Bantbeamten über den Ab- abzuspeisen! bau der Gehälter und des Achtstundentages. Daß infolge dieses Auftretens der Arbeitgeber. die zwar nicht Emonts führte aus: In feinem Gewerbe sind so wie bei den aus eigenem so handeln, sondern auf Anweisung eines Banken die Gehälter schon vom September ab abgebaut worden. Scharfmacherfleeblatts, fich die Erbitterung der Arbeit Aber auch zur besten Zeit, als die Banten das Geld nur so scheffelten, nehmer herausgebildet hat, ist verständlich und hat bei der Firma haben sie nur bescheidene Existenzgehälter gezahlt. Woran lag, Bechstein dahin geführt, daß die 600 im Betriebe Beschäftigten die es, daß mit November eine Gehaltsminderung einsetzte, die bis zu Arbeit restlos eingestellt haben. Daß gerade in diesem Be40 Goldmark für über 20jährige Angestellte herabging? Die Intriebe, der im großen Teil Arbeitnehmer beherbergt, die ihr 25jähriflationsperiode ist, selbst vom fapitalistischen Gesichtspunkt ges Jubiläum gefeiert haben und durch deren Hände Arbeit aus gesehen, vom Bankfapital nicht geschäftsmäßig einwandfrei die Firma ihren Weltruf erworben hat, die Arbeiter wahrgenommen worden. Die Leiter und Direttoren machten die zum äußersten griffen, zeugt von der Unverantwortlichkeit des Aufbesten Geschäfte auf eigene Rechnung; die faulen Trans- tretens der Scharfmacher. attionen verblieben den Gesellschaften. So ergibt sich, daß die stolzen Eine ungeheure Erregung löften die Schilderungen der einzelBantinstitute trog glänzender Fassaden innen hohl nen Betriebsvertreter in der am Dienstag in Kliems Festfälen auch veraltete Wunden heilt die milde und wohltuende, seit Jahrzehnten bewährte San. Rat Dr. Strahl's Haussalbe Original- Dosen find. Die Folgen dieser Politik spüren jetzt die Angestellten an ihren tagenden Bersammlung aus. und weitere Arbeitseinstellungen fonn à Gmk. 2- u. 3.80 franko. Blefanten Apotheke, Berlin SW. Leipziger Straße 74, am Dönhoffplatz. Gehältern, und wenn sie bescheidene Bezahlung ihrer Arbeitsleistung ten nur dadurch verhindert werden, daß den Bersammelten erneute
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