Einzelbild herunterladen
 
  

Gewerkschaftsbewegung

Die Arbeitgeber melden sich.

Bon der Vereinigung der deutschen Arbeit geberverbände wird durch die Telegraphen- Union folgende Erklärung veröffentlicht:

4

Die deutsche Arbeitgeberschaft hat von dem Briefwechsel zwischen Reichsfinanzministerium und Reichsarbeitsministerium mit größtem Interesse Kenntnis genommen. Sie steht durchaus auf dem Standpunkt, daß ein staatliches Eingreifen in die Lohn politik der Wirtschaft unerwünscht ist. In dem Kampf der deutschen Arbeitgeberverbände gegen den ftaatlichen Tarifzwang ist dieser Standpunkt ja immer wieder betont worden. Sollte mit dem Schreiben des Reichs­finanzministeriums ein neuer Eingriff in die Lohnpolitik der Privatwirtschaft bezwedt gewesen sein, so würden sich die Arbeit. geberverbände hiergegen zu wenden haben.

Die Arbeitgeberschaft hat aber das Schreiben des Reichs. finanzminifteriums nicht in diesem Sinne aufgefaßt Das Schwergewicht des Schreibens dürfte vielmehr darin zu er bliden sein, daß der Peichsfinanzminister in feinen pflichtgemäßen Maßnahmen zur Stabilisierung des Reichshaushaltes und zum Schuß der Währungsreform von der Privatwirtschaft mit Recht verlangen muß, daß sie nicht durch falsche, die Finanzlage des Reiches völlig außer acht laffende lohnpolitische Maßnahmen die Politik des Reichsfine nzministeriums durchtreuzt. Hier sind Ge fahren zweifellos vorhanden, denn jeder Lohnabschluß der Privat wirtschaft hat, wie die Bergangenheit gezeigt hat. immer feine Rückwirkung auf die Tarifpolitik des Reiches ausgeübt und um­getchrt. Dies gilt namentlich für die Betriebstarife des Reiches und der Eisenbahn. Wenn die Privatwirtschaft auf diese Rüd wirtung feine Rüdficht nimmt, und wenn fie namentlich durch einen Tarifzwang in staatlichen Schlichtungs. organen gegen ihre beffere wirtschaftliche Einsicht noch zur allgemeinen Erhöhung des Lohnniveaus ge brängt wird, so wird die Unzufriedenheit der Beamten, An. gestellten und Arbeiter des Reiches naturgemäß von Tag zu Tag größer werben.

Es muß auf feiten der Privatwirtschaft alles vermieden wer. den, um die ohnehin schon schwere Lage der Staatsbeamten und Angestellten nicht auch stimmungsmäßig noch mehr zu verschärfen. Die Brivatwirtschaft ist sich auch in ihrer eigenen Lohn. politik darüber flar, bak das gesamte deutsche Bolt noch in einem Uebergangsstadium fich befindet, und daß vor endgül­tigem und dauerndem Abschluß unserer Währungsreform, wie sie zurzeit auch von den Pariser Verhandlungen gefördert werden fann, das letzte Wort in der Gestaltung der Arbeitsbedingungen für Staat und Brivatwirtschaft nicht gesprochen ist.

Dieser Meinung sind auch wir. Denn zur Gestaltung der Ar. beitsbedingungen" haben schließlich außer den Syndizi der Unter nehmerverbände, die da bescheiden als die deutsche Arbeitgeber schaft" ihre Privatmeinung in die Welt lancieren, auch noch die Arbeitnehmer ein Wörtlein mitzureden. Schlimm genug, wenn ein großer Teil der Arbeitgeber den Kampfparolen dieser Herren Folge leistet. Sie werden zu ihrem eigenen Schaden und in steigendem Maße erfahren, daß die Arbeiterschaft nicht gewillt ist, ihre Rechte, ihre Gesundheit und Eristenzmöglichkeit ab bauen zu laffen. Wir sind jetzt erst am Anfang des Abwehrkampfes...

Zu dem Schreiben selbst, das Herrn Luther zu Hilfe kommt und Herrn Brauns den wohlverdienten Dant vom Hause Habsburg" ausspricht, wäre verschiedenes zu bemerken. Zunächst ist es von der

"

91

abbängen, ob man ben deutschen Arbeitern Dumping18bnelber Kampfanfage ber Unternehmer nur mit Erfolg begegnet werden zahlen wird, die das Defizit des Reichsbudgets stabilisieren", die fann durch Bervollständigung der Organisation, deutsche Exportindustrie in die Lage verfeßen würden, Schmuß- ftrengste Befolgung der von den Berbandsorganen tonfurrenz zu treiben und den deutschen Innenmarkt dem Auslande getroffenen Anordnungen und durch einen aus­der organisierten deutschen Arbeitgeber. Unter diesen Umständen verschließen würden. Das ist der Weisheit letzter Schluß der Führer reichenden Kampffonds." darf man sich freilich über nichts mehr wundern.

Postabonnenten

welche die Erneuerung des Abonne­ments für Februar noch nicht vor­genommen haben, müssen noch heute das Versäumte nachholen, wenn keine Unterbrechung in der Zustellung der Zeitung erfolgen soll

H.

Vorwärts- Verlag G. m. b. H,

Die Mißstände beim Personalabbau.

Der Kampf in Rheinland- Westfalen .

Effen, 23. Januar. ( Eigener Drahtbericht.) In dem augen blicklichen Kampf um den Achtstundentag in der Metallindustrie Rheinland- Westfalens ist mit einem Rückschlag für die Streifenden zu rechnen, weil denjenigen, die nicht bereit sind, die Arbeit nach den Berliner Bestimmungen aufzunehmen, feinerlei Unterstützung gewährt wird. In Witten ist auf den Mannesmann- Werken die Arbeit wieder aufgenommen; auf den Kruppschen Werken in Annen hat die Belegschaft den Arbeitswilligen ebenfalls feine Schwierigkeiten gemacht. Auch von Düsseldorf wird berichtet, daß dort in einigen Großbetrieben die Arbeit zum Teil wieder aufge. nommen ist. Dasselbe trifft für Krupp in Rheinhausen zu. Da gegen gewinnt der Streif in Krefeld , München- Gladbach, Solin­ gen , Remscheid und im unbesetzten Gebiet in Hagen , Elberfeld und Barmen an Ausdehnung. Mit ernsten Konflikten ist im Ruhrgebiet selbst zu rechnen weil in einer Reihe lebenswichti ger Betriebe die Belegschaft die längere Arbeitszeit nicht annehmen will. Reichs- und Staatskommissar Mehlich hat für Donnerstag, den 24. Januar, nochmals Berhandlungen über die Durchführung des Berliner Verhandlungsergebnisses angesetzt. Auch die Schriftgießereibefizer wollen den Kampf. Der Allgemeine Deutsche Beamtenbund hat am 18. Januar eine längere Eingabe an den Reichstanzler Die Vereinsverfammlung aller in Schriftgießereien beichäftigten gerichtet, in der über die Art und Weise, wie der Berfonal- Arbeiter und Arbeiterinnen, die am 23. Januar stattfand, nahm abbau erfolgt, lebhafte Beschwerde geführt und insbesondere dar- Stellung zu den Anträgen der Unternehmer über weiteren 2ohn­auf aufmerksam gemacht wird, daß das zur Anwendung gelangende a 55au und Arbeitszeitverlängerung. Verfahren nicht nur der Beamtenschaft Nachteil bringen, sondern nehmer glauben die Mode mitmachen zu müssen, felbit auf die auch Gefahren für das Reich und die Länder zur Folge haben muß. Befahr hin, durch die unvermeidlichen Kämpfe damit um das Nach einmütiger schbärister Zu einer näheren Begründung der Befürchtungen und Beschwerden Geschäft und den Profit au fommen. der Beamten würde sich eine Gelegenheit bieten, wenn die Möglich- Mißbilligung in der Distuifion fand folgende Refolution eins feit zu einer persönlichen Aussprache mit dem Reichstanzler gegeben timmige Annahme: Die am 23. Januar stattfindende Versamms würde. In der Eingabe werden a cht Punkte aufgestellt, die die lung aller in Schriftgießereien beschäftigten Arbeiter und Arbeite wesentliche Verhandlungsgrundlage bilden könnten. Vor allem müsse rinnen legt schärfften Protest ein gegen die icharfmacherische Will. Die Arbeiterichaft ist nicht gewillt mit den Beamtenspikenorganisationen umgehend über die im Ar- fürpolitit der Unternehmer. tifel 23 der Personalabbauverordnung vorgesehenen Aus- und nicht in der Lage, weitere Verschlechterungen auf sich zu führungsbestimmungen verhandelt werden, und eine un- nehmen; sie wird sich dieien Herausforderungen zu erwehren aufschiebbare Notwendigkeit fei die von allen Beamtenorganisationen wiffen, wenn es feir muk. auch durch den Kampf." geforderte Schaffung eines unabhängigen und neutralen Schieds. gerichts angesichts der sich häufenden Beschwerdefälle von Ver­ftößen einzelner Verwaltungsstellen und Dienstoorgefekten gegen die elementarsten Rechtsbegriffe der Verordnung. Entfernt werden müsse der Paragraph 2 der trok aller gegebenen Zusicherungen die Handhabe zu Willküraften biete. Weiterhin wird die Erhöhung der Abfindungssumme verlangt. Außerdem soll den Beamtenvertretungen eine bessere Mitwirtung als bisher zugestanden werden, und schließlich werden beschleunigte Maßnahmen gefordert, um den Abgebauten den Uebertritt in andere Berufszweige zu ermöglichen. Am Schluffe der Eingabe heißt es, daß die Begründung der unterbreiteten und einiger weiterer wichtiger Forderungen bei der erbetenen Besprechung er­diese Möglichkeit möglichst bald. folgen foll. Hoffentlich aibt der Reichskanzler den Organisationen

Gegen die Entrechtung der Arbeiterschaft.

Der Berbandsbeirat des Verbandes der Lebensmittel Bereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, die den Acht Leipzig am 18. und 19. Januar mit den notwendigen Maßnahmen und Getränke arbeiter beschäftigte sich in seiner Tagung in stundentag als Tarifvertrag festgelegt und bis heute im Organisationsinteresse und besonders mit der Verordnung noch nicht gekündigt hat, eine Unverfrorenheit, vom Tarifzwang über die Arbeitszeit und der hieraus resultierenden Ein­in staatlichen Schlichtungsorganen" zu sprechen. Dieselben Herren stellung der Unternehmer zur Arbeitszeit und ihr Borstoß gegen alte fordern fortgefeßt pon der Regierung alle nur erdenklichen tarifiche Rechte der Arbeiter. Einstimmig brachte der Ver­3wangsmaßnahmen gegen die Arbeiter; sie sind es bandsbeirat feinen Standpunkt in folgender Entschließung zum auch, die die Verbindlichkeitserklärung von standalösen, Ausdrud:

mit den Stimmen der Arbeitgeber allein zustande gekommenen Der Beirat des Verbandes der Lebensmittel- und Getränke­angeblichen Schiedssprüchen fordern. Doch das nur so nebenbei. arbeiter erhebt Proteft gegen die Verordnung über die Arbeitszeit, Also im Grunde habe der Reichsfinanzminister mit seinem die die Befeitirung von Rechter der Arbeiter zum Ziel hat, welche Schreiben nur die Finanzen des Reiches wahrnehmen wollen! icse in jahrelangen Kämpfen auf dem Wege gegenseitiger Berständi­gung erreicht haben. Wenn also die Arbeitnehmer durch allgemeinen Lohnabbau als Steuerzahler und als Verbraucher für den Staat ausscheiden, dann liegt das im Interesse der Reichsfinanzen! Das ist wirklich eine zwingende Logit. Wenn die Wirtschaftskrise durch den Lohnabbau verewigt wird, dann wollen wir einmal sehen, wie die Bährung und das Gleichgewicht im Reichshaushalt stabilisiert" werden. Oder Sehnen sich etwa die Herren von der VDAV. nach einer neuen Entwertungsperiode, die unsere Industrie rettungslos fonfurrenzunfähig machen würde?

Die Unters

Achtung, BSPD.- Solzarbeiter, Bezirk Beißensee! Heute abend 7 Uhr im Prälaten. Weißenfee, Lehderstraße, Versammlung der BSPD.. Solzarbeiter aller Branchen. Parteiausweis legitimiert. Der Werbeausschuß.

Deutscher Holzarbeiterverband. Rahmen- und Goldleistenbranche: Funk­Arbeitslosensaal, Rungestr. 30.

tionärversammlung am Donnerstag, den 24. Januar, nachmittags 5 Uhr, im

Berband der Gemeinde- und Staatsarbeiter, Filiale Groß- Berlin. Freitag abend 6 Uhr im Saal 4 des Gewerkschaftshauses, Berlin . Engelufer 24-25, ordentliche Generalversammlung. Tag- sordnung: 1. Geschäftsbericht, a) Ver. waltungsbericht, b) Raffenbericht, Bericht der Revisoren. 2. Neuwahlen, a) ber Ortsverwaltung, b) der Revisoren, c) ber Bibliothekskommission. 3. Berbandsangelegenheiten. Bollzähliges und pünktliches Erscheinen ist Pflicht. Eintritt nur gegen Vorzeinung der Delegiertenkarte für das Jahr 1924 und des Mitgliedsansweises. Die Mitglieder der Ortsverwaltung, die Revisoren und die Bibliothekskommission haben Zutritt gegen Vorweifung der Karte für das Jahr 1923. Die Ortsverwaltung.

Berantwortlich für Bol: Ernst Reuter ; Wirtschaft: Artur Saternus; Berlag: Borwärts- Berlag 6. m. b. S., Berlin . Drud: Vorwärts. Buchdruckeret Gewerkschaftsbewegung: Ektorn: Feuilleton: R. S. Täscher: Lokales und Berlagsanstalt Baul Ginger u. Co., Berlin GB. 68.. Lindenstraße 3.

und Sonstiges: Fris Karstadt ; Anzeigen: Th. Glode; sämtlich in Berlin .

Sierzu eine Beilage und Frauenwelt".

"

Gegen rauhe aufgesprungene Haut

CREME MOUSON

vollkommenstes Hautpflegemittel

Der Beirat erhebt ferner Protest gegen die Anschläge der Unter­nehmer auf die in den Tarifverträgen verankerten Rechte der Ar­beiter, noch über die Grenzen der Berordnung hinaus und gegen die Anschläge auf die tariflich vereinbarten Einrichtungen, die in gerechter Bürdigung der Verhältnisse entstanden sind und den be. Creme Mouson Seife* Creme Mouson Rasierseife rechtigten Intereffen der Arbeiter entsprechen, ohne daß ihnen die Verordnung hierzu ein Recht gibt. Die Arbeiter in der Lebensmittel­und Getränkeindustrie, soweit sie dem Berband der Lebensmittel­und Getränkearbeiter angehören lehnen jede Berantwortung dafür ab, wenn durch diese Anschläge der Unternehmer eine Periode Der Hinweis auf die Pariser Berhandlungen aber ist dauernder Rämpfe ausgelöst wird. wirklich der Gipfel. Also die Neigung der Sachverständigen, Der Berbandsbeirat des Verbandes der Lebensmittel- und Ge­Deutschland zu einer stabilen Währung zu verhelfen, wird davon tranfearbeiter bringt dabei feinen Mitgliedern in Erinnerung, daß

Koch& Leeland

bürgt für Güte und Leistungsfähigkelt

in Herren- und Damen- Stoffen Tuche, Kammgarne, Cabardine Mtr. 12.- 14.- 18.­

Gertraudtenstr 20/21 Sear 1893

Außergewöhnliches Angebot

Südfrüchte

Apfelsinen.... Dtz. 60 Pl. Zitronen Dtz. 35 Pf. Mandarinen.... Pid. 52 Pf Kranzfeigen... Pfd 45 Pf Almeria- Weintrauben

Pfund

90PE

Graue Reinetten Pfd 32 Pf

Weißwein

einschl. Steuer. ohne Flasche

1922 Thüngersheimer Wagenwand, FL 1.10

1922 Randesackerer Gersberg... Frankenwein

Donnerstag und Freitag, soweit Vorrat

Wild u. Geflügel

Pfund

Hasen restreift u. ausgeworfen 1.­Krammetsvögel Stück 18 Pf. Masthühner holländ. Pfd 180 Hirschragout.. Pfund 0.60 Hirschblatt... Pfund 1.­Rotwein

einsch. Steuer, ohne Flasche

1922 Neckarsulmer FI 1.60

1922 Dürkheimer Portu­gieser

1922 Oberingelheimer

Portugieser.

1.80

2.­

1.40

1922 San Anton, Spanien 2.10 192) Delimonta, Spanien . 2.40

1920 Dürkheimer Riesling 1.40

1920 Dürkheimer Nonnen­garten.

2.50 3.80 plad Wachst Winzer Verein

1920 Königsbacher Reiter­

1921 Neumag, Engelgrube 4.50

Wachstum Th. Lammermeyer

Vorzüglich entwickelter Moselwein

1920 Walporzheimer Dom­

berg 3.40 1919 Chât. Latour, Bordeaux 3.90 1918 Chât. de Puisseguin ,, 4.80 3.80 Burgunder 1918 Beaujolais Burgunder 5.20

1918 Cote de Beaune Jamaika

- Rum Verschnitt/ FL 2.80 ( einschließlich Flasche) FL. 1.50 Tafel- Apfelwein incl Blich Steuer, 50Pf

einschli

ohn: Fiasche

Frisches Fleisch

Hammel- Vorderfleisch

Pfund.....

70 Pt.

Hammelrücken.... Pfund 70 Pf. Gehacktes Fleisch Pfund 70 Pf. Schweine- Bauch u. Blait

mit Beilage

Pfund

90 Pf. Schweine- Schinken Pfund 90 Pf.

Pa.fettes Ochsenfleich 55 Pf.

Gefroren, Kamm und Brust, Pfd.

Wurstwaren

Zwiebelleberwurst.. Pfd. 54Pf. Landleberwurst..... Pfd 96 Pf. Fleischwurst Thüringer Art, Pfd. 1.10 Feine Leberwurst... Pfd. 1.40

Corned Beef 85 285

Dose 6 Pfd., engl. Gewicht....

Konserven

Spinat.. 2 Pfund- Dose 90 Pi. Stang- Schnittbohnen

2 Prund- Dose

1.15

Stang.- Brechbohnen 1.15

2 Pfund- Dose

Schoten mittelfein, 2 Pfund- Dose 1.45 Stangenspargel

sehr stark, 2 Pfund- Dose

****

2.75

Rindsgulasch 1.10

2 Pfund- Dose

52 P

Dänische Milch 7-8% Fettgehalt, große Oxford - Sausage

( Würstchen in Kalbsfett)

Dose 2 Pfund netto Inhalt 1.95

Spezialmischung

mit 40% Bohnenkaffee 95 A.Wertheim

Pfund

Kolonialwaren

Amerikanisches

Auszugmehl Pfund 18 Pf. Gelbe Erbsen Pfund 22 PE Backobst, gemischt, Pfd. 40 Pf. Schnittnudela Pfund 26 Pt. Makkaroni Pfund 40 Pf. Gebrannter Kaffee Pid 185 stark entölt, 1.20 Pfund

Kakao

Käse

Quadra käse.. Pfund 48 Pf. Tilsiterkäse... Pfund 74 Pt. Romatourkäse Pfund 55 Pf. Edamerkäse.. Pfund 1.05 Speise- Magarine Pd: 52 Pf.

Grüne Heringe 20

Pfund

Große

1 Pid­Paket

35PF

Makrelen- Bücklinge... Pfund 48 Pt.