Einzelbild herunterladen
 

Nr.504 41. Jahrgang Ausgabe A nr. 256

Bezugspreis:

Böchentlich 70 Goldpfennig, monatlich 3,-Goldmark voraus zahlbar. Unter Kreuzband für Deutschland . Danzig Gaar- und Memelgebiet, Desterreich, Litauen , Luxemburg 4,50 Goldmart, für das übrige Ausland 5,50 Goldmar! pro Monat.

Der., Borwärts" mit der Sonntags beilage Bolt und Reit" mit..Gied. lung und Kleingarten". fowie der Unterhaltungsbeilage Heimwelt" und Frauenbeilage Frauenstimme erfcheint wochentäglich zweimal, Sonntags und Montags einmal.

Telegramm- Adresse: " Sozialdemokrat Berlin *

Morgenausgabe

Vorwärts

Berliner Dolksblatt

10 Goldpfennig

Anzeigenpreise:

Die einfpaltige Nonpareille. seile 0.70 Goldmart, Reklamezeile 4.- Goldmark.., Kleine Anzeigen" das fettgedrudte Wort 0,20 Gold. mark( zulässig zwei fettgedruckte Worte), jebes weitere Wort 0.10 Goldmart. Stellengefuche das erite Wort 0,10 Goldmart, fedes weitere Wort 0,05 Goldmart. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Borte. Familienanzeigen für Abonnenten Reile 0.30 Goldmart. Eine Goldmart ein Dollar geteilt durch 4,20.

Anzeigen für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags im Hauptgeschäft, Berlin SW 68. Linden Straße 3. abgegeben werden. Geöffnet von 9 Uhr früb bis 5 Uhr nachm.

Zentralorgan der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

Redaktion und Verlag: SW 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Redaktion: Dönhoff 292–295

Verlag: Dönüoff 2506-2507

Sonnabend, den 25. Oktober 1924

Der Reichsanwalt als Verteidiger.

Rührszenen vor dem Staatsgerichtshof.

Die politische Justiz in Deutschland erlebt immer neue Wunder. Eines der größten ist das Auftreten des Reichs­anwalts als Verteidiger der Organisation C., nicht so sehr der Jubel, der in der Presse der Putschisten darüber ausbricht. Denn dieser ist woh verständlich.

Wir haben im Abendblatt bereits den Anfang der Ver­teidigungsrede des Reichsanwalts veröffentlichen fönnen. Die Fortsetzung des Berichts, die uns erst später zuging, enthält aber noch besondere Perlen, die wir unseren Lesern nicht unter­schlagen wollen. Reichsanwalt Niethammer, der Verfasser der " geheimen" Anklageschrift, hat danach u. a. gesagt:

"

Für das, was 1922 im Wifing" veröffentlicht ist, nachdem durch die Verhaftungen die D. C. gesprengt war, sind die Angeklagten nicht mehr haftbar zu machen. Aber es steht im Wiking" der Satz von der Bekämpfung der antinationalen Weimarer Ber­foffung". Das ist ein böses Wort! Ich habe hier ein Amt, nicht eine Meinung zu vertreten, aber ich meine, daß andere politisch tlügere Menschen gesagt haben, das System einer uneingeschränt­en parlamentarischen Regierung führe infolge der endlosen Regie­rungsfrisen nicht zum Segen des Landes. Ich habe erwartet, daß einer der Angeklagten hier erfiären würde: Wir als alte Offiziere lieben die Republit nicht!" und ich war froh, als der An­geflagte Abendroth den Mut fand zu der Erflärung: Die Revolution erschien uns als ein furchtbares Unglück." Wir haben hier doch Menschen vor uns, denen mit der Revolution ihre Welt usammenbrach, denen ihr Beruf zerschlagen wurde und die ins Leben hinausgestoßen worden sind. Das deutsche Heer und die Offiziere sind von der Revolution befchimpft worden und hoben feinen Schuh gefunden. Das muß gesagt werden. Das Wort im Wifing":" Die Regierung verläßt uns; nun mag von Rechts oder Lints fommen was mag," habe ich dem Angeflag­fen viel mehr verargt, als das Wort von der antinationalen Regie­rung. Aber das ist in Deutschland so gewesen, daß im Augenblid

Der Exkronprinz Reichstagskandidat?

Ein deutschnationaler Fühler.

Von verschiedenen Seiten wird die Meldung verbreitet, daß die deutschnationale Parteileitung sich an den früheren Kronprinzen gewandt habe, um ihm ein Reichstags­mandat anzutragen. Der Tag" erklärt, daß diese Nach richt vollständig aus der Luft gegriffen sei. Ferner behauptet das Scherlblatt, daß die Reise des ehemaligen Kronprinzen nach München aus ,, rein familiären Gründen" erfolgt sei. Ist auch der Besuch beim früheren bayerischen Kronprinzen Rupprecht ein Teil dieser rein familiären Angelegenheiten"? Der frühere Kronprinz hat sich bei seiner Rückkehr ehren wörtlich verpflichtet, sich jeder aktiven Teilnahme an der Politik zu enthalten. In der Vergangenheit hat allerdings der Wortbruch zu den geheiligten Traditionen des Hohen­zollernhauses gehört. Will der frühere Kronprinz auch für die lebende Generation den Nachweis liefern, daß sie sich an diese Tradition zu halten gedenkt? Weder er noch seine Berater sollten sich nicht im unklaren darüber sein, welche Folgen ein solcher Wortbruch haben müßte.

Das Reichsbanner in Potsdam ! Und warum Potsdam ?

Der Aufmarsch des Reichsbanners in Potsdam soll der gesamten zivilisierten Welt den Beweis erbringen, daß der Geist von Weimar Besitz ergriffen hat vom deutschen Bolt, und daß er auch nicht zerstört werden kann durch die jenigen Kreise, die heute noch den Gedankengängen des neuen Staates und der Verfassung fernstehen und sie ablehnen. Nicht, daß beabsichtigt ist, diejenigen, die den Potsdamer Geist glauben in sich zu verkörpern, zu dem neuen Geist zu befehren. Es dürfte das ein vergebliches und hoffnungsloses Beginnen sein. Denn der Geist von Potsdam ist der Geist des Absolutismus, ist der Geist, der nicht zuläßt, daß das arbeitende, schaffende Volk Rechte für sich in Anspruch nimmt, die hergeleitet werden aus den Pflichten, welche sie dem Staat gegenüber haben. Es wäre ein vergebliches Beginnen, auch nur den Bersuch wagen zu wollen, wenigstens bei der im Potsdamer Ungeist aufgewachsenen Generation den Gedanken der Demokratie und soziales Verständnis zu predigen. Denn Potsdam ist die Zentrale des absoluten Königtums und des fonservativen Geistes, der in dem Bolt die Kanaille" sieht und im übrigen so lange fönigstreu ist, solange der König das tut, was in ihrem Interesse gelegen ist. Sie predigen Hingabe an den Staat. Fordert man von ihnen jetzt die Hingabe an den Staat, die sie uns gepredigt haben, so sagen sie: nicht an den Staat, die sie uns gepredigt haben, so jagen sie: nicht an den jezigen Staat, sondern an den, wie wir ihn ver­stehen. Und das ist der Staat, der ihnen Nugen bringt, der es ihnen ermöglicht, ein Leben zu führen standesge­mäß", wie sie es Generationen hindurch gewohnt waren-

der Gefahr ein Teil des Voltes gleichgültig beiseite stand. Das sollte kein deutscher Mann tun, daß er Gewehr bei Fuß dabeisteht. Der Angeflagte Ehrentraut hat das wieder gutgemacht, als er sagte: Wir haben uns zwar geärgert, aber dann doch wieder mit gemacht." Das hat feine 3eitung von den Ehrhardt- Offi­zieren gesagt, wohl aber viel Verlegendes und Verhetzendes. Das mußte ich sagen, um die innere Einstellung der Angeklagten flar­zumachen.. Kommt das nicht einer Verherrlichung der Geheimbündelei gleich? Was gibt dem Reichsanwalt das Recht, als eherne Wahrheit zu verkünden, daß die Revolution die Ange­flagten aus ihrem Beruf gestoßen habe? Weiß er nicht, daß der verlorene Krieg und der Friedensvertrag die Auflösung des alten Heeres gebracht haben?

Vorwärts- Verlag G.m.b.H., SW 68, Lindenstr. 3 Posticheckkonto: Berlin 375 36-

Bankkonto: Direktion der Diskonto- Gesellschaft, Depositenkasse Lindenstraße 3.

Um jeden Preis Schutzölle.

Agrarische Interessenpolitik und Wissenschaft, An sich wäre es fein großes Ereignis, das gestern sich im schaftlichen und politischen Einstellung bekannte Gruppe, die Landwirtschaftsratt abspielte. Eine große und in ihrer wirt­im Deutschen Landwirtschaftsrat zusammengeschlossenen Ver­treter der Landwirtschaft, haben ein handelspolitisches und ein steuerliches Programm entworfen, dessen Inhalt man ohnehin fannte. Daß die Landwirtschaft Not leidet, wird von diesen Kreisen so oft versichert, daß man es ohnehin kaum mehr glaubte, auch wenn es einmal richtig ist. Daß die Landwirt­fchaft teine Steuern zahlen will, ist auch bekannt. Nun gibt es keine Erwerbsgruppe, die das so oft, so eindringlich und so unverblümt hinausschreit, wie diese Leute, die auch manchmal vor der offenen Drohung eines Steuerstreits nicht zurück­schrecken. Alle diese Dinge sind, da bis zum Ueberdruß wieder­holt, faum mehr von öffentlichem Interesse. Man registriert sie wie einen fleinen Straßenbahnunfall, der noch einmal gut Aber alle diese sentimentalen und unwahren abgelaufen ist. Was der Tagung des Landwirtschaftsrats Redensarten werden nur vorgebracht, um die Angeflaten im diesmal jedoch seinen besonderen Anstrich gab, das war die Glorienschein der Vaterlandsliebe erscheinen zu lassen. Daß fachliche Auseinandersetzung der Großagrarier mit den Fragen der Vertreter des Reichs in dieser Weise für einen Lands- der Handelspolitik, ihre Form, ihr Inhalt und die tnechtsbund eintritt, der erst wieder im Herbst vorigen Jahres außerordentlich interessante und fachlich bedeutsame Beweis­in Bayern die Kahrschen Sturmtrupps gegen Thüführung, mit der der alte fonservative Berater der Landwirt­ringen organisierte, der mit Betäubungsmitteln schaft, Professor Sering- ein weißer Rabe in dieser Schar­Leipziger Gefängnisbeamte überfallen und kaltstellen wollte, für den Freihandel eintrat. Der Gelehrte ist in den letzten um seinen Consul" zu befreien; der mit Hilfe von Dietrichen Monaten wiederholt mit der Meinung hervorgetreten, daß und Nachschlüsseln die Festung der Justiz eroberte daß der Schutzölle heute für das ganze Bolt und damit auch für die Anwalt des Reichs für diese Gesellschaft eintritt, ist ein Skandal, Landwirtschaft das größte Uebel feien. Das Schicksal, seine der zum Himmel schreit! Meinung in voller Ausführlichkeit auch den breiten Massen zugänglich gemacht zu sehen, ist ihm bisher erspart geblieben. Damit sich die Drucklegung des Vertrages nicht weiter ver­zögert, bringen wir ihn vollinhaltlich unferen Lesern zur Kenntnis.

Das Urteil soll heute gesprochen werden. Mag es ausfallen, wie immer: die ganze Prozeßführung gegen die Organisation der Erzberger, Rathenau- und Scheidemann Mörder ist von solcher Art, daß jeder ehrliche Republikaner ihretwegen tiefe Scham empfinden muß. Sie war nur möglich im Zeichen des Bürgerblocks. Sie wird in Zukunft unmöglich sein, wenn die Wahlen wieder eine arbeitsfähige republikanische Mehrheit im Reichstag schaffen!

ohne selbst den materiellen Bedürfnissen des Staates Opfer zu bringen. Diese Schichten des deutschen Boltes, die in Pots­ dam ihren geistigen Wohnfig erblicken und vom Potsdamer Geist das Heil für die Zukunft erhoffen, sind nicht mehr auf nahmefähig für die großen Gedanken, welche der Weimarer Verfassung zugrunde liegen. Sie find degeneriert da­durch, daß sie sich selbst beweihräucherten und dadurch verhin derten, daß irgendwelche neuen Gedanken sich durchsetzen fonnten. Und deshalb wäre es ein müßiges Beginnen, be­fehren zu wollen, wo die Möglichkeit einer geistigen Fort entwicklung nicht mehr gegeben ist. Selbst der vergewaltigte Geist von Sanssouci dürfte nicht genügen, auch wenn er in seiner wirklichen Form zum Ausdrud kommen würde, dem Fortschritt die Wege zu ebnen.

Das Reichsbanner zieht nach Potsdam , um dem ganzen deutschen Volk, und auch der ganzen Welt, zu zeigen, daß der Geist von Weimar nicht haltmacht und halt­machen fann vor Potsdam ; daß Potsdam das Signal sein muß für die gesamte deutsche Welt, daß der republika­nische Gedanke seinen Siegeszug fortsetzt auch über die Gräber einer großen Vergangenheit.

-

Aber noch etwas anderes bedeutet Potsdam . Der Wahl­tampf hat eingesetzt. Für die republikanischen Parteien soll Potsdam den Auftakt bilden, mit den Gegnern von rechts und links abzurechnen. Es handelt sich bei diesem Wahlkampf um nichts Geringeres als um die Frage: Re= publik oder Monarchie. Das heißt zugleich: Ab­wälzung der Lasten auf die Schultern der Besitzenden oder der Besizlosen. Es darf kein Zweifel darüber bestehen, daß die drei großen republikanischen Parteien, welche gemein am in Potsdam bei der Veranstaltung des Reichsbanners durch ihre Redner vertreten sein werden, den Gedanken ver­treten: Erhaltung der Republik bedeutet Heranziehung des Besizes zu den auf uns ruhenden Lasten; Ausbau der sozialen Gesetzgebung. Diese programmatische Forderung, welche Ge­meingut des gesamten arbeitenden Volkes sein müßte, auf Potsdams historischen Boden formuliert, wird das Echo in der ganzen deutschen Republik erwecken und wird alle Republi­faner in die Schranken rufen, um bei diesem Wahlkampf alles daran zu setzen, den republikanischen Parteien zum Siege zu verhelfen. Der Aufmarsch in Potsdam soll uns ein gün stiges Symbol sein, soll das Siegesbewußtsein und den Siegeswillen der schaffenden Stände auf republi­tanischem Boden stärken.

Darum: Auf nach Potsdam !

Einbruch in ein franzöfifches konfulat. In das fran öfische Konsulat in Breslau wurde am Freitag ein nächtlicher Ein­bruch verübt, wobei eine große franfartige Staffette mit einigen tausend Mark und Geheimpapieren gestohlen wurde. Die Rajjette wurde am Morgen nach dem Einbruch, anscheinend un geöffnet, in einem nahen Teich gefunden. Die Zäter find bisher nicht ermittelt.

für die Landwirtschaft, umzulernen. Aus dem Schutzöllner Sering hatte den Mut, nach einem Menschenalter Dienst von früher ist heute ein überzeugter Vertreter des Frei­handelsgedankens geworden. Warum? Weil er flar erkannte, daß die Agrarfrise eine internationale Erscheinung ist, daß der berühmte Schutz der nationalen Arbeit" mit seinen hohen Lebensmittelpreisen heute die schwerste Belastung eines verelendeten Proletariats und damit nicht einmal eine Hilfe für diejenigen ist, die geschützt" wer­den sollen. Wenn Sering glaubte, damit irgend jemand von den einigen Dußend Leuten überzeugen zu können, so irrte er sich. Was ein richtiger Großagrarier ist, der kommt mit gottgewollter Beschränktheit zur Welt, der lernt auch nie zu. Wie oft hat man in diesen Kreisen über das Diktat von Versailles gezetert, wie oft die erdrückende Reparationslast mit lautem Protest abgelehnt. Jetzt waren es u. a. Vertreter des Reichslandbundes, deren Ja- Zettel die Annahme des Londoner Bertrags ermöglicht haben und man tritt auf, als ob nichts gewesen wäre. Diese Vertreter der Volks­gemeinschaft unter Ausschluß des Volkes haben vergessen, daß mit der Reparationsregelung eine gänzlich neue Lage für Deutschlands Wirtschaftskraft entstanden ist. Nicht ein Wort hörte man gestern von dem unglaublichen Elend, das In­flation und Stabilisierungskrise über Millionen von Arbeitern und Rentnern gebracht hat. Es gibt keine anderen Interessen als die der Landwirtschaft- das altbewährte Rezept galt gestern.

Es mußte daher doppelt peinlich sein, als die greife und den Agrariern wohlbekannte Hünengestalt Professor Serings die Rednertribüne des Landwirtschaftsrats bestieg, um gegen die vorgefaßte, ererbte und verkalkte Meinung von dem Nutzen des Schutzzolls zu reden, eine Meinung, die durch die Zustimmung des Reichslandbundministers Kanitz einen Schein höherer Macht erhalten hat. Es ist immer un­angenehm, eine Wahrheit zu hören, die sich mit dem eigenen Fassungsvermögen nicht verträgt. Die Aufnahme, die man dem einft gefeierten Gelehrten jetzt gewährte, war anfangs frostig, später ablehnend, und bald gab es ein Hohngelächter über die theoretische Spintisiererei", durch das sich der Alte nicht beirren läßt. Immer überzeugender werden seine Aus= führungen. Der Präsident greift nervös zur Glocke. Redner wird von ihm wiederholt unterbrochen, er soll doch ja zum Schluß kommen- wer weiß, ob nicht doch jemand im Saale ist, der ihm glaube. Sering hat für diese Leute ausgedient. Aber die Deffentlichkeit und alle die Einsichtigen in Stadt und Land, die es ernst mit dem Schicksal der Land­wirtschaft meinen, werden ihm sein mannhaftes Eintreten danken.

Der

Gelehrte, die wider den Strom der Interessentenmeinung zu schwimmen wagen, haben öfters Bech. Als der alte Kathedersozialist, Exzellenz, Mitglied des Kronrais und der Konservativen Partei Professor Adolf Wagner es im Jahre 1909 wagie, vor der reaktionären Bereinigung der Steuer­und Wirtschaftsreformer" für die Erbschaftssteuer des Reiches einzutreten, wurde er mit Hohngelächter, Zischen und stören­den Demonftrationen unterbrochen auch er ein Mann, der feine wiffenschaftliche Arbeit oftmals in den Dienst der ihm

-