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Gewerkschaftsbewegung

Wie steht's mit den Notstandsarbeiten?

Der Berliner Magiftrat hat versagt!

Zu unseren Feststellungen in der Sonntagsausgabe des Borwärts erfahren wir noch einige Angaben aus den am geftrigen Montag geführten Verhandlungen über die Bor nahme von Rotstandsarbeiten bei dem Herrn Oberpräsi.

denten.

Der Magistrat der Stadt Berlin hat bis heute noch teine prüfungsfähigen Anträge zur Auf­nahme von Rotstandsarbeiten gestellt. Anträge auf Geldbewilligung liegen dem Oberpräsidenten über­haupt noch nicht vor. Der Kämmerer erflärt, er habe tein Geld. Will er auf die 80 Broz. der Zuschüsse zu den Rosten der Notstandsarbeiten verzichten, weil die Ge­meinde Groß- Berlin die restlichen 20 Broz. nicht aufbringen fönne?

Es ist geradezu unglaublich, in welcher Weise der Magiftrat der Notwendigkeit der Borbereitung von Notstandsarbeiten aus dem Wege zu gehen scheint. Dafür ein Beispiel. Unter den projettierten Notstandsarbeiten ist die Zuschüttung des Luisenstädtischen Kanals vorgesehen. Eine Arbeit, die verwaltungstechnisch wohl am leichtesten und deshalb am schneüften in Angriff genommen werden tann. Gerebet ist darüber wiederholt worden. Bis heute aber ift dabei übersehen worden, daß dieser Kanal Staatliches Eigentum ift und zu seiner Zuschüttung die Zu stimmung des Staates notwendig ist. Ein Antrag bes Magistrats auf Genehmigung zu der Zuschüttung des Ranals ist jedenfalls bis heute noch nicht gestellt und fann deshalb auch nicht erledigt werden.

Wir hoffen, daß diese Angaben genügen, um die Frage der Notstandsarbeiten nun endlich in Fluß zu bringen, und zwar in beschleunigtem Tempo. Die Arbeitslosen branchen Arbeit!

An den Reichsarbeitsminister. Ein offener Brief.

Sehr geehrter Herr Minister!

Im Gegensatz zu der heimlichen und schleichenden Methode unferes Tarifgegners, des Reichsverbandes der Bankleitungen, wenden wir uns in voller Deffentlichkeit an Sie mit der Bitte, auf das zu antworten, was in den nächsten Zeilen behauptet wird:

Am 30. November v. J. haben Sie es abgelehnt, einen unter dem Vorfiz eines Dezernenten des Reichsarbeitsministeriums gefällten Schiedsspruch für das Bankgewerbe verbindlich zu erklären. Dieser Schiedsspruch sah eine Gehaltserhöhung von 5 Broz. vor. Bir haben nicht die Absicht, in diesem Zusammen hange gegen die merkwürdige Begründung, die Sie Ihrer ablehnen­den Haltung gaben, zu polemisieren; nämlich daß das Bankgewerbe bei seiner an sich schon schwierigen Lage auch noch durch zahlreiche, ihm im öffentlichen Interesse aufgebürdete Arbeiten, die teinen Gewinn ergäben", belastet sei. Was uns damals bereits in Er­staunen feht, ohne daß wir in der Lage waren, letzte Gründe zu erkennen, war nicht dieje total falsche Behauptung, sondern vielmehr folgender Satz Ihres Schreibens:

" Die Richtigkeit dieser Angaben hat durch die vom Reichs arbeitsministerium eingeleltete eingehende Nachprüfung nicht widerlegt werden können."

Beder die zuständigen Organisationen der Arbeitnehmer noch beren Betriebsräte noch irgend jemand sonst haben damals von dieser Nachprüfung das geringste erfahren.

Heute aber find wir in der Lage, die positive Behauptung auf stellen zu fönnen, daß das Reichsarbeitsministerium derartige Nach prüfungen überhaupt nicht veranstaltete, weil ja bei den Berhand­lungen über die Verbindlichkeitserklärung des Schiedsspruches eine folche Behauptung seitens des Bankenverbandes überhaupt nicht Gegenstand der Debatte gewesen war. Wir sind im Gegenteil in der Lage, den Beweis zu führen, daß bei den mit der Materie betrauten und vertrauten Stellen des Reichsarbeitsministeriums bis zum 27. November v. J. die Absicht beftanden hat, den 5prozentigen November- Schiedsspruch auch durch Verbindlichkeits­erflärung Wirklichkeit werden zu lassen. Daß trozdem der Att der Berbindlichkeitsertlärung nicht erfolgte, liegt, wie wir heute zuverlässig wissen und einwandfrei nachweisen fönnen, daran, daß in letzter Minute Reichswirtschafts­ministerium und Reichsfinanzministerium auf Ber­anlassung des Reichsverbandes der Bantleitungen sich in die Angelegenheit eingemischt und ihr Beto eingelegt haben. Mit welchem Erfolge diefe Ministerien zugunsten des Bantenverbandes intervenierten, beweist dann Ihr Ablehnungs. schreiben vom 30. November v. J.

Bir richten deshalb heute an den Herrn Reichsarbeitsminister folgende Fragen:

Ist der Herr Reichsarbeitsminister in der Beurteilung von Lohn­und Arbeitsstreitigkeiten noch zuständig oder hat die Behandlung derartiger Differenzen vor ben ihm unterstehenden Schlichtungs­ausschüssen jeden Sinn verloren, weil die leßte Entscheidung ja doch von Reichsfinanzministerium und Reichswirtschaftsministerium gefällt

wird?

Wir fönnen diese Frage auch so ausbrüden: Befißen wir in Deutschland noch ein Ministerium der Arbeit oder haben die in Reichsfinanzminifterium und Reichswirtschaftsministerium fizenden Sachwalter des Banten und Industriekapitals dieses Ministerium

berelts reflios u etner trappe und Stuffe threr Scharfmacher. pläne ausgehöhlt?

Mit voller Abficht beschränten wir uns heute auf die Frage an den Herrn Reichsarbeitsminister , welche eingehenden Rachprüfungen über fog im öffentlichen Interesse dem Bantgewerbe aufgebürdete Arbeiten, die feinen Gewinn abwerfen, durch ihn stattgefunden haben. Darüber hinaus behalten wir uns selbstverständlich vor, neue Schritte des Bantenverbandes, die im Zu­fammenhang mit dem letzten Schiedsspruch vom 22. Dezember 1925 wiederum bei den gleichen Stellen unternommen sind, ebenfalls dem Urteil ber breitesten Deffentlichkeit zu unterbreiten.

Allgemeiner Verband der deutschen Bankangestellten. Marg.

Emonts.

Front noch fo feft wie von Anfang an. Die Rarofferiearbeiterschaft ist geschult genug, um, wenn es sein muß, auch einen Kampf von längerer Dauer durchzuführen. Sie hat es in früheren Rämpfen bewiesen.

Die schönste Warenhandverkäuferin."

Es mutet wie eine Herausforderung der Warenhausangestellten an, wenn man in der bürgerlichen Presse die Ankündigung eines Lotals in der Friedrichstadt findet, daß in diesen Tagen ein Wett­bewerb der Warenhausverkäuferinnen erfolge. In dieser Zeit der wirtschaftlichen Not und Arbeitslosigkeit haben die Warenhausange­stellten den Kopf wahrhaftig mit anderen Dingen voll und werden wohl sehr wenig Interesse dafür aufbringen, wer unter ihnen die Schönste ist. Hinzu kommt, daß die Teilnahme an diesem Wett­bewerb wohl nur für solche Angestellte möglich sein dürfte, die wie der Berliner jagt gut in Schale" find, d. h. die notwendige

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Sozialistische Arbeiterjugend Groß- Berlin ganz hinsichtlich Schußwert und Kleidung entfalten tönnen

17., 24. und 31. Januar, 7. und 14. Februar, abends 7 Uhr, im Jugendheim, Lindenstr. 3, fünf Sonntag- Bortragsabende über das Thema

,, Arbeiterjugend und Kunst" ingelthemen: Arbeiterjugend und Dichtkunst( Genoffe Ströbel). Arbeiterjugend und Theater( Genoffe Reftriepke). and bildende kunft"( Genoffe Behne). Arbeiterjugend und Tanzfunft". Arbeiterjugend und Mufit"( Genoffe Restenberg). Arbeiterjugend Bartelgenoffen und Jungfozialisten find eingeladen. Eintrittskarten für alle fünf Abende für 90 Bf. im Jugendfekretariat, Lindenstr. 3. Karten für die einzelnen Abende à 20 Bf. an den betr. Abenben.

Ueberstunden und Unfälle bei Siemens.

Bon einem Metallarbeiter wird uns geschrieben: Der Bor wärts" somie der Kämpfer" brachten in der letzten Zeit Artikel über das lleberstundenunwesen in den verschiedenen Industrien, speziell aber in der Metallindustrie und im besonderen im Siemens Ronzern. Im Siemens- Konzern ist die Erregung bei der freigewerkschaftlichen Belegschaft über einige traffe Fälle, in denen Ueberffunden bis zu 17 Stunden täglich geleistet wurden, ganz besonders groß. So wurden z. B. im Dynamowert in Brüffeld, in welchem die Belegschaft 120 Mann beträgt,

in einer Woche über 1100 Ueberstunden

geleiftet. Es tommt hier vor, daß einzelne Arbeiter von morgens ihre Tätigkeit ausüben. In einem anderen Falle, und zwar im 6,20 Uhr bis abends 10,20 Uhr ununterbrochen arbeitete die Schmiede von Freitag morgens 7 Uhr Fräsenbau der der Siemens- Schuckert - Werfe, Tempelhof , bis Sonnabend nachmittag 2 Uhr durch. Bei der Siemens­folge der großen leberstundenzahl bei der Arbeit eingeschlafen sind. Bauunion ist es fogar vorgekommen, daß Arbeiter vor Müdigkeit in­Wie in der legten freigewerkschaftlichen Vertrauensmänner. tonferenz des Siemens- Konzerns mitgeteilt wurde, haben die Un. fälle im Ronzern im Jahre 1923 die Zahl von 831, im Jahre 1924 die Zahl von 1297 erreicht. Im Jahre 1925 aber betrug die Zahl der Unfälle 2369.

1923 gestiegen. Es ist hier an der Zeit, daß sich die Gemerbe. Die Zahl der tödlichen Unfälle ist ebenfalls gegenüber dem Jahre auffightsämter, die für die einzelnen Siemens- Betriebe in Frage kommen, mit diesen Dingen ernsthaft beschäftigen und einmal feststellen, wieviel Unfälle auf das Konto ber ueberstunden kommen. Es ist auch weiterhin notwendig, daß diese Behörde dafür Gorge trägt, daß zum mindesten die Arbeitszeitverord. nung, die noch in Kraft ist, auch für den Siemens- Konzern Geltung hat und ihre Bestimmungen im Konzern eingehalten werden. Aufgabe der Betriebsräte sowie der Funktionäre der freien Gewerkschaften muß es sein, die Belegschaften auf das Verwerfliche ihrer Ueber­stundenfchieberei gegen ihre arbeitslojen Kollegen aufmerksam zu machen. fie fich bei einer solchen Ueberstundenzahl ausfeßen. Aber auch welchen gesundheitlichen Schäden

Der Abwehrkampf in der Karosseriebranche. Abgelehnte Verbindlichkeitserklärung.

Die ausgesperrte Belegschaft der Karosseriewerte Schebera, Tempelhof , nahm am Montag vormittag den Bericht des Be­triebsrats Holzrichter über die erneuten Verhandlungen zur erbindlichkeitserklärung des Schiedsspruches

Dom

16. Dezember entgegen. Die Unternehmer wollten den Tariflohn von 1,05 M. auf 95 Pf. und die Attord basis von 1 Mt. auf 80 Bf. herabbrüden. Der Schiedsspruch sah dagegen eine Berlängerung des Lohnabtommens mit vierwöchiger Kündigungsfrist vor. Die Arbeiter erklärten sich für diejen Schiedsspruch, die Unternehmer aber dagegen. Bei den ersten Verhandlungen über eine Berbindlichkeitserklärung vom 28 Dezember wollten die Unternehmer fich mit einer zehnprozentigen Herabsetzung der Attordbasis begnügen, anstatt deren Kürzung um 20 Broz. Eine Bollversammlung der Rarosseriearbeiter am 30. De zember lehnte auch den Lohndrud von 10 Broz. ab und forderte er. neut die Berbindlichteitserflärung des Schiedsspruches. Die abermaligen Verbindlichkeitsverhandlungen am Mittwoch voriger Boche haben ebenfalls zu feinem Resultat geführt, da der Schlichter die Borauslegungen der Berbindlichkeitserklärung( Lebenswichtigteit) nicht für gegeben erachtet. Die Situation ist nun nach wie vor diefelbe. In der regen Diskussion brachten die Bersammelten zum Ausdruck, daß fie fest entschlossen sind, den ihnen auf­gezwungenen Kampf bis zum fiegreichen Ende durchzuführen. Troßdem der Kampf schon über vier Wochen anhält, steht die

Welche Verhöhnung der Angestellten in dieser still schweigenden Boraussetzung liegt, geht am besten aus dem Tarif. vertrag felbft hervor: Mit Monatsgehältern zwifchen 70 und 150 mart dürfte man auch ohne arbeitslose Angehörige, die fast heute in allen Familien mitzuerhalten find, feine großen Sprünge machen können. Und so gilt die Aufforderung an die Barenhausverfäuferinnen, fich an diesem Wettbewerb zu beteiligen, legten Endes nur denjenigen, die es auf irgendeine Weise verstehen, Ein Rommentar erscheint uns fich Rebeneinkünfte zu verschaffen. überflüffig.

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Die organisierten Warenhausangestellten haben mit der. artigen Wettbewerben nichts zu schaffen. Der Sentralver. band der Angestellten, die freigemertschaftliche Interessen­vertretung der Warenhausangestellten, hält es fogar für ſeine Mut Auf­gabe, mit aller Deutlichkeit von dieser Veranstaltung abzurücken. Hier heißt die Parole: Niedriger hängen!

Die Aussperrung der Bremer Stuhlrohrfabrikanten." Zu unserer Drahtmeldung vom 8. Januar aus Bremen , die mit vorstehender Ueberschrift in Nr. 12 des Borwärts" erschien, erhalten wir von dem Geschäftsführer der Vereinigung von Arbeitgeberver. bänden im Untermeiergebiet eine Berichtigung gemäß§ 11 des Breffegesetzes". Obwohl die Legitimität dieser Bereinigung als Berichtigende im vorliegenden Falle nicht ausreicht, nehmen wir im Interesse der Sache von der Berichtigung Rotiz

Die einstweilige Verfügung fei durch das Urteil des Landgerichts Bremen vom 7. Januar insoweit aufrecht erhalten worden, als es der Bremer Ortsverwaltung des Deutschen Holzarbeiter­bandes und ihrem Geschäftsführer

bei Meidung einer für jeden Fall der Ueberschreitung vom Gericht festzusetzenden Geldstrafe oder Strafe der Haft verboten ist, fernerhin in Flugblättern oder Zeitungen und Zeitschriften die Namen der Arbeitswilligen, die bei den Stuhlrohr­fabriken in Bremen und Burg arbeiten, mit oder ohne Anschrift zu veröffentlichen. Nachdem die bisherige Streifleitung vor dem Termin am 7. d. M. zurüdgetreten war, fonnte die einstweilige Verfügung gegen ihre Mitglieder naturgemäß nicht aufrechterhalten werden.

Die Berichtigung gibt zu, daß die einstweilige Berfügung auf ist. Die Namen der Streitbrecher find ohnehin bekannt und werden, Verbot der Streitpostenaufstellung aufgehoben falls erforderlich, von den Ausgesperrten auch weiterhin hinreichend für sich das Recht der Aussperrung in Anspruch nehmen, alle bekanntgegeben werden. Bezeichnend ist, daß die Herrschaften, die Hebel in Bewegung setzen, uin die Ausgesperrten zu verhindern, sich dagegen zu wehren. Wenn der Syndikus der Unternehmer ſtatt dessen mit gleichem Eifer sich um die Beilegung des Konflikts bemüht hätte, wäre der Streit wahrscheinlich längst beigelegt. Doch troy aller Scharfmacherei der Arbeitgebervereinigung werden die Ausgesperrten den Kampf weiterführen.

Achtung, erwerbslofe Buchdrucker! Bon kommunistischer Seite wird durch ein borbereiten des Komitee" durch Handzettel für eine Versammlung der Arbeitslosen zum Mittwoch, den 18. Januar, in den Sophiensälen" Propaganda gemacht. Da es fich um eine von unverantwortlicher Seite einberufene Versammlung handelt, machen wir unsere Mitglieder darauf aufmerksam, daß Beschlüsse, die eine solche Versammlung fassen würde, von der Drganisation nicht an erkannt werden, auch mit eventuell dort gewählten Delegationen nicht verhandelt wird. Der Gauborstand.

Die Spartaffe der Bank der Arbeiter, Angestellten und Beamten .- G., Berlin , Wallstr. 65, ist täglich mit Ausnahme von Sonnabend Don 9-3 Uhr und 5-7 Uhr, Sonnabends von 9-1 Uhr geöffnet.

Deutscher Baugewerksbund, Fachgruppe ber Buger. Am Donnerstag, den 14. Sanuar, abends 7 Uhr, in den Residens- feftfälen, Mitgliederversammlung. Boricag bes Rollegen Schäbe. Fachangelegenheiten. Die Rollegen werden er fucht, ihre Frauen zu dieser Bersammlung mitzubringen. Mitgliedsbuch legi timiert, ohne dasselbe fein Autritt. Die Fachgruppenleitung.

Berantwortlich für Bolitik: Ernst Reuter ; Wirtschaft: Artur Saternus: Gewerkschaftsbewegung: Friedr. Ekkorn: Feuilleton: Dr. John Schikowski; Lotales und Sonstiges: Frik Raritäbt: Anzeigen: Th. Glode: fämtlich in Berlin . und Berlaasanftalt Baul Ginger u. Co., Berlin S 68, Lindenstraße 3. Berlag: Borwärts- Berlag 6. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruckerei Bierzu 2 Beilagen und Unterhaltung und Wiffen".

Die XXII. Segion, die ihr Standquartier bei den Emser Thermen hatte, gebrauchte schon das Emser Wasser, berühmt als Vorbeugungs und Heilmittel bei Katarrhen, Asthma, Husten, Heiserteit, Verschlei mung, Grippe und Grippefolgen, Magensäure( Sodbrennen), Harn säure usw. Die letzten Generationen haben außerdem noch das na türliche Emser Quellsals und die echten Emser Pastillen zur Ver fügung. Die echten Emser Heilmittel find überall erhältlich, in ein schläg. Geschäften auch das hervorragende Zahnpflegemittel Emsolith, das 3ahnsteinansah verhindert. Aber achten Sie stets auf die be­tannte Schuhmarle Emst

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