Gewerkschaftsbewegung
Die Panzerzüge der Reichsbahn.
Gegen den inneren Feind".
Zu der dem Borwärts" unterstellten gröblichen Berzerrung des richtigen Tatbestands" über die Verwendung der zu bauenden Panzerzüge wird uns aus Eisenbahnerfreisen geschrieben: Als nach dem mitteldeutschen Aufstand 1924 das damalige RBM. mit dem Blane herausfam, einen schwer bewaffneten sog." Bahnschus" aufzustellen, versuchte es, hierzu auch die Zustimmung und mit arbeit der Gewerkschaften zu erreichen. Diese lehnten ohne Rücksicht auf die Richtung der einzelnen Organisation jede Mitarbeit an diesem unsinnigen Plane ab, da sie schon damals der Meinung waren, daß dieses Instrument, das noch dazu ohne jede Kontrolle in die Hand der Verwaltung gelegt werden sollte, eines schönen Tages gegen die Eisenbahner selbst verwendet werden würde. Die Lokomotivbeamten, denen die Verwaltung die besondere Gefahr ihres Berufes bei Brückensprengungen, Schienenaufreißen usw. flarmachen wollte, erklärten in Gemeinschaft mit allen anderen Organisationen, daß sie verfassungsgemäß nur einen Schüßer von Leben und Gesundheit sowie Eigentum onerkennen könnten; diese einzige hierzu berufene Stelle sei der Staat und nicht die Eisenbahn.
Nachdem die Verwaltung bei dem organisierten Personal derart abgeblikt war, versuchte sie ihr Glück bei den„ völkischen" Elementen, die im Eisenbahnbetriebe geradezu großgepäppelt werden. Diese Kräfte verkauften für ein paar Würstchen, einige Groschen Zulage und zugesichertem Schutz gegen Abbau, in neuester Zeit auch gegen Rüdüberführung in das Arbeiterverhältnis ihre ganze KolLegenschaft. Korruptionsfonds, Unterſtügungen usw. leisteten 3utreiberdienste für diese famosen Institutionen.
In der Hauptverwaltung der Reichsbahn geht längst der Scharfmachergeist der Arbeiterfeindschaft um. Man sucht Konflifte, man provoziert fie geradezu, nachdem man unter Herrn v. Siemens zum Sturmtrupp des Reichsverbandes der deutschen Industrie befördert worden ist. Man will noch Zehntausende alter eingearbeiteter Kräfte auf die Straße werfen, um Platz für Stahl
helmer, Baltikumer und Konsorten zu machen, die durch eigene
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Arbeitsnachweise angeboten werden. Das ist der wahre Grund für die Bildung des Bahnschutzes". Schon am 5. August 1925 fragte der Vorwärts", was auf einer geheimen Dezernenten besprechung in Karlsruhe , über die bis heute ein Protokoll nicht bekanntgegeben wurde, für den Fall innerer Inruhen, Streifs und dergleichen, welche die Verwaltung in ihren eigenen Verfügungen fommen sieht, beschlossen worden ist? Belasten diese Mittel auch die persönlichen Ausgaben, und wer fontrolliert sie?
Bevor die Hauptverwaltung nicht Aufklärung gibt und die Unterlagen vorlegt, behaupten wir, daß es sich bei den mitgeteilten Tatsachen nicht um eine Ente des Vorwärts", sondern um eine Irreführung der Deffentlichkeit durch die Tägliche Rundschau" handelt, für die jedoch die Reichsbahnvermaltung verantwortlich ist, die es neuerdings vorzieht, im Hintergrunde zu operieren.
Wie lange gedenkt übrigens das Reich, sich einen so schwer bewaffneten Privatbetrieb gefallen zu lassen, der eine Gefahr großen Ausmaßes darstellt? Was sagt der Reichskommissar für die öffentliche Sicherheit dazu?
Die Arbeitszeitkonferenz der Arbeitsminister.
Kein Lohnabkommen in der Holzindustrie. Die Unternehmer stimmten dem Schiedsspruch nicht zu.
In Nummer 59 des Vorwärts" berichteten wir über die am 2. Februar in Leipzig geführten Verhandlungen der Zentralvorstände zur Erneuerung des Lohnabkommens, das die Bezirksverbände des Arbeitgeberverbandes gekündigt hatten. Da diese Ber. handlungen nicht zum Ziele führten, weil die Unternehmer die Löhne abbauen wollten, erfolgte am 3. Februar ein Schiedsspruch, monach alle Lohnabkommen bis zum 31. Juli unverändert verlängert werden. Die Erklärungsfrist war am 12. Februar abge laufen. Die Unternehmergruppen, deren Haltung nicht einheitlich ist, machten allerlei Winkelzüge, forderten teilweise eine Verlänge rung der Erklärungsfrist, während die meisten den Schiedsspruch ablehnten.
Der Reichsarbeitsminister hat nunmehr in die schwebendén Differenzen eingegriffen und eine unverbindliche Aussprache zwischen den Parteien zum geftrigen Tage anberaumt.
Fingestellte und Erwerbslosigkeit.
gestellten hatte zum 23. Februar eine Versailung der erwerbsDie Ortsgruppe Groß- Berlin des Zentralverbandes der Anfofen Mitglieder einberufen, die gut bejucht war. Das Referat hatte das Mitglied des Verbandsvorstandes Kollege Fritz Schröder übernommen. Einleitend wies Schröder auf die vollständige Veränderung in der Klassenlage der An= Angestellten zu den höchsten Stellungen ist in den letzten zwei Jahrgestellten hin. Die Idylle des möglichen Aufstiegs eines jeden zehnten gründlich zerstört worden. Der Angestellte ist heute geein Faktor in der Produktion, dem keine grundsätzlich anderen Funktionen, wie etwa den Rohstoffen, zukommen. Das Referat beschäftigte sich sodann mit den Uebergängen von der Kriegs- zur Friedenswirtschaft, der gewaltigen direkten und indirekten Arbeitslosigkeit und vor allen Dingen mit den Gedankengängen der deutschen Unternehmer, die im Abbau sozialer Rechte, nicht in ihrem notwendigen Aufbau, die Grundlagen für eine günstige Entwicklung der Wirtschaft und damit verbundene Behebung der Arbeitslosigkeit fehen.
nau wie der Arbeiter
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Die besondere Steigerung der Arbeitslosigkeit der Angestellten liegt einerseits an der Aufblähung der Verwaltungsapparate in der Inflationszeit, andererseits an der Verdrängung der menschlichen Arbeitskraft durch die Maschine
Die vom Zd. und AfA- Bund erwirkten und geforderten Maßnehmen kommen in einer umfangreichen Entschließung
zum Ausdruck, die gegen wenige Stimmen nach längerer Aussprache cngenommen wurde.
In der Entschließung wird die sofortige Einbringung des Gefehentwurfes über die Arbeitslosenversicherung und die beschleunigte Verabschiedung durch den Reichstag gefordert. Bis dahin foll die Verordnung über Erwerbslosenfürsorge mindestens in folgenden Punkten geändert werden:
1. Beseitigung der Vorschriften über Bedürftigkeit; 2. Beseitigung der Begrenzung in der Bezugsdauer; 3. Beseitigung der Pflichtarbeit.
terfürsorge auf den 1. Mai ist aufzuheben und die UnterDie Befristung der Unterstützungssätze und der Kurzarbeistügungsläge sind so zu erhöhen, daß der Erwerbslose den notwendigen Unterhalt bestreiten fann( Artikel 163 der Reichsverfaffung).
Da es den erwerbslosen Angestellten nicht möglich ist, zur Aufrechterhaltung der Anmartfchaft in der Angestelltenwartet, daß der Reichsarbeitsminister den Borschlägen des AfABundes entsprechend bestimmt, daß für die Zeit der Stellenlosigkeit eine Anrechnung von Beitragsmonaten zur Erhaltung der Anwartschaft stattfindet, ohne daß Beiträge entrichtet zu werden brauchen. Weiter wird die Einführung des gefeßlichen Anmelde und Benugungszwanges und die Zentralisierung der Angestelltenvermittlung auf öffentlich- rechtlicher Grundlage gefordert jomie ein erhöhter Kündigungsschuß und die obligatorische Einführung von Abkehrgeldern.
Berlin , 25. Februar. ( WTB.) Die Einladung der eng- persicherung. die erforderlichen Beiträge zu leisten, wird erfischen Regierung zu der voraussichtlich am 15. März in London beginnenden Konferenz über eine internationale Regelung der Arbeitszeit ist hier eingegangen. Zu der Konferenz sind die Regierungen von Deutschland , Frankreich , Belgien und Italien geladen. Die englische Regierung wird sich auf der Konferenz durch den Arbeitsminister Sir Steel- Maitland, den parlamentarischen Staatssekretär Betterton und dem Staatssekretär des Arbeitsministers Sir Horace Wilson vertreten laffen. Der Reichsarbeitsminister Dr. Brauns beabsichtigt, persönlich an der Konferenz teilzu nehmen. Er wird von mehreren Beamten des Reichsarbeitsministeriums begleitet werden.
Berufsausbildung und Berufsumschulung zur Ber fügung stellen. Zur Entlastung des Arbeitsmarttes der Angestellten wird der Erlaß von Vorschriften über die Höchstzahl der zu haltenden Lehrlinge als unentbehrlich bezeichnet. Die baldige Herausbringung des Berufsausbildungsgesetzes wird zur Sicherung der Berufsausbildung und Regulierung des Zuftromes als notwendig erklärt.
Da die Arbeitslosigkeit unter den Angestellten unnötig verschärft wird durch überlange Arbeitszeit, wird die baldige gesetzliche Wiedereinführung des Achtstundentages gefordert.
Mit der Annahme dieser Entschließung gaben die erwarbs lofen Angestellten allen denen eine Absage, die statt tatkräftiger Arbeit die Bildung von„ Erwerbslosenausschüssen" und ähnlichen Dingen fordern. Die Stimmung der Versaminlung bewies, daß sich der 3d A. auch in der Tätigkeit für die erwerbslosen Angestellten gestützt auf deren Vertrauen auf dem rechten Wege befindet.
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Kleinbahner: Proteststreit in Oftoberschlesien. Kattowih, 25. Februar. Der von den Straßenbahnern ange fündigte zweistündige Proteststreit ist heute zur Durch führung gefommen. Bunft 10 Uhr find fämtliche Wagen der Straßenbahn auf offener Straße zum Stillstand gekommen. Um dieselbe Zeit begab sich eine Deputation der Straßenbahner zum Demobilmachungskommissar, um bei dieſem wegen Lohnforderungen vorſtellig zu werden. Auch soll der Arbeitsminister um Vermittlung angerufen werden. Die Direktion der Kleinbahn teilt mit, daß der Streif vollständig überraschend eingelegt habe. Irgendbreitet worden. Auch über die Dauer des Ausstandes ſei fie nicht welche Wünsche oder Forderungen seien der Direttion nicht unterunterrichtet.
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Die Arbeiter, Angestellten und Beamten der Kleinbahn hatten der Direktion die Forderung unterbreitet, die Löhne um 30 Proz. zu erhöhen. Die Direktion hat diese Forderung abgelehnt. Der Schlichtungsausschuß wies die Forderung der Kleinbahner ebenfalls zurück. Daraufhin wurde der Proteſtſtreik beſchloſſen. Und die ber bauernswerte Kleinbahndirektion weiß von nichts. Sie hat offenbar ihren Beruf verfehlt, diese Direktion. Dafür müßte sie von der Reichs
bahn übernommen werden.
Jahrbuch 1926 des JGB.
Auch in diesem Jahr wird ein mit deutschem, französischem und englischem Tert verfehenes Jahrbuch des JGB. über den Stand der internationalen Gewerkschaftsbewegung erscheinen. Die Publikation enthält u. a. die Namen, Adressen und Mitgliederzahlen aller dem JGB. und den Internationalen Berufssetretariaten angeschlossenen Organisationen, eine Liste der von ihnen herausgegebenen Zeitungen, eine Uebersicht der Gewertschaftsbewegung der ganzen Welt, eine Liste aller bestehenden Arbeiterbildungseinrichtungen, der Sektionen der Sozialistischen Arbeiter- Internationale usw., endlich ausführliche Berichte über die dem JCB. angeschloffenen Organisationen, die Wirksamkeit der internationalen Berufssekretariate, eine Uebersicht über die Hauptbestimmungen der Statuten der Landeszentralen und der Berufsfefretariate usm. Der Preis des etwa 150 Seiten zählenden Jahrbuches beträgt 10 deutsche Reichsmart oder den Gegenwert in anderen Währungen. Es tann bei der Verlagsabteilung des JGB., Tesselschadestraat 31, Amsterdam , bei jeder Buchhandlung oder direkt in Deutschland bei der Berlagsgesellschaft des ADGB. m. b. H., Berlin S. 14, bezogen werden. Da nur eine fleine Auflage dieses Buches hergestellt wird, ist sofortige Bestellung zu empfehlen.
Die Sparkasse der Bank der Arbeiter, Angestellten und Beamten 2.-G., Berlin , Wallstr. 65, ist täglich mit Ausnahme von Sonnabend von 9-3 Uhr und 5-7 Uhr, Sonnabends von 9-1 Uhr geöffnet
Achtung, Zimmerer! Verbandskameraben! Sonntag, 28. Februar, por mittags 9% Uhr, in den Sophiensälen, Sophienftr. 17/18, ZahlstellenversammTung. Alle Delegierten müssen mit Rüdsicht auf die reichhaltige Tagesordnung pünktlich erscheinen. Die Mitglieder der Schlichtungskommission und des Vorstandes treffen sich bereits um 9 Uhr im Versammlungsraum. Der Borstand. ( Gewerkschaftliches siehe auch 2. Beilage.)
Berantwortlich für Bolitik: Ernst Renter: Wirtschaft: Artur Gaternus: und Sonstiges: Frik Raritädt: Anzeigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruderet und Verlagsanstalt Baul Ginger u. Co. Berlin SW 68 Lindenstraße 3. Hierzu 3 Beilagen und Unterhaltung und Wissen".
Gegen die Einstellung von Wartegeldempfängern und Pensions- Gewerkschaftsbewegung: 3. Steiner; Feuilleton : Dr. John Schilowski; Lotales beziehern in Angestelltenberufe wird protestiert und gefordert, diese Stellungen restlos mit erwerbslosen Angestellten zu besetzen. Die Gemeinden sollen Mittel und Einrichtungen zur ergänzenden
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Landleber
4
115
u. Rotwurst, Plund Fleischwurst. Plund 145 Jagdwurst.... Bierwurst
Filetwurst.
. Pfund 145
Pfund 160
( Braunschweiger
Mettwurst Arb... Pfund les Feine Leberwurst. Plund 165 Zervelat u. Salami Pfund 180 Schinkenspeck in 190
Königstrahe Rosenthaler Straße Moritzplatz
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Margarine 56Pf. Hasen gestrel 80 Pt.
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Pfund 95 PL
1/2 Plund- Paket 95 PL. 104 Tatelbutter.... Pfund 206
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Hirschkeulen.... Plund[ 40
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Borkenschokolade Kon 30 p. 55 Pl.
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Camembert Schachtel 23 PL Harzerkäse 1 Pfund- Kiste 65 Pf. 68 Pf. Ptd. Pfund 160 Tilsiter u. Gouda dan. Limburger Allgäuer, Pfd. 75 PL Edamer u. HolländerPid. 90 Pt. Schweizerkäse dän., Pid.[ 20 Tilsiter volltett, I.Staniol, Plc. 120 Pfund 95 Pl. Berliner Mettwurst. Landleberwurst und Speckwurst... Pfund| M Teewurst.... Pfund 180
holst.
Stck., Pfd.
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Lavendelseife Kart& St 65 PL Molaseife Karton 3 Stck. 70 PL Rokokoseife Kart. 3 St 85 PL
Lilienmilchseife Kart 85 pr. 4 St Lavendelseifo Kart. 5 St. 75 PL Blütentauseife Kart.5St 95 PL
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Blockschokolade IM Sandgebäckpta IM m.Schok.| 30
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Preise für 1 Flasche einschließlich Steuer ohne Glas milder
1924 Wöllsteiner Tisch 80 PL 1921 Liebfraumilch II 1924 Wöllsteiner1923 Alsheimer Goldberg sehr mild 90PL 1922 Remicher Goldberg
rote Kapsel, lieblick, mild 2M 1922 Grandes Côtes französischer Rotwein! 05 1918 Margaux gepflegter Tarragona Vermouth Cordelio
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