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Gewerkschaftsbewegung

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Die gute alte Zeit.

Wie sie sich die Deutfcnationalen vorstellen. In der Bommerschen Tagespost" Nr. 281 wird eine Bauern und Gesindeordnung von 1685 wiedergegeben. Das ist sehr begrüßensmert, weil man auf diese Weise wieder einmal einen Einblick in die Verhältniffe gewinnen fann. unter denen in der damaligen Zeit die Ergebenen der Gutsherrschaft zu arbeiten ge­

zwungen waren.

Ueber die Dienste der Kinder von Bauern oder Rossäthen wird vorgeschrieben:

,, Wenn die Eltern zu ihren selbsteigenen Diensten die Kinder nicht bedürfen, so sollen sie sich anderswo vermieten, sie haben sich dann bei dem Gerichtsjunker und Herrn, darunter fie geboren und erzogen, zu melden und zu dienen, so lange, bis die Söhne eigene Höfe annehmen und die Töchter mit Borbewußt ihrer Herrschaft fich verheiraten."

Einige Absätze meiter heißt es dann:

,, llnterfinge fich aber einer oder mehr, fich feinen Diensten zu entziehen, und unangemeldet an anderen Orten fich zu vermieten und also die Landesreserve zu löchern, dieselben sollen von den Gerichtsobrigkeiten oder durch die Land­reuter, mit Vorwissen und Hilfe eines jeden Ortes Obrigkeit, auf­getrieben und nicht geduldet, sondern dero Untertanen, die sie be dürfen, zum Dienste abgefolget werden, auch da dies Auftreiben, mann es einmal geschehen, nichts fruchten will, end­lich gar in Haft genommen und auf die nächstangelegene Feftung gebracht werden und soll der Kommandant da selbst befehligt sein, solche Verbrecher anzunehmen, auch auf der Herrschaft erfordern, wieder loszulassen."

Aus einem Abschnitt, der von der Gesindedienstzeit spricht, sind diese Bestimmungen erwähnenswert:

Und weil zu vermuten, daß das freche Gesinde sich aller Vorteile und Ränke bedienen, um diese Ordnung zu durchlöchern. riellieber und eher das Vaterland verlassen und in anderer Herren Gebiete laufen, so ist unser ernstlicher Wille, daß forthin die Untertanen von Bürgern und Bauern, wie uuch deren Kinder, ohne Borwissen und Willen ihrer Obrigkeit meder außer Landes wandern, noch in andere Gebiete sich begeben sollen, wenn er nicht er­hebliche und sattsame Ursachen seines Wegziehens sofort beibringen fann, bescheiden und anhalten muß, im Lande zu ver hleiben, zu dienen oder sonst dasselbe anbauen zu helfen und sich darinnen redlich zu nähren." Man muß sich fragen, warum ausgerechnet die Pommersche Tagespost", das Leib- und Magenblatt der pommerschen Großgrund befizer, auf diese geradezu unerhörten Bestimmungen eingeht. Die Frage wird beantwortet, wenn man die wenigen Zeilen lieft, die dem Auffaz in der Pommerschen Tagespost" angehängt werden. Die Zeilen lauten:

Ein Vergleich der Verhältnisse des Gesindes des heutigen ,, fozialen Zeitalters" mit denen aus früherer Zeit fällt sehr zuun­gunsten der heutigen Zeit aus. Es ist ja leider heute oft fo, daß das Gesinde mehr Rechte hat als die Herrschaften."

Dieser Stoßseufzer vollendet erst das Zitat des deutschnationalen Junkerblatts. Bendrin wird sein Buch, in dem er nachwies, daß das Paradies in Mecklenburg gelegen habe, umarbeiten müssen. 11m 1685 herum lag es offenbar in Pommern , wenigstens das Baradies der Junker. Freilich sah es um jene Zeit in Mecklenbura auch nicht anders aus.

Internationale Arbeitskonferenz.

Der Unzuständigkeitsantrag der Unternehmer verworfen. Genf , 27. Mai. ( Eigener Drahtbericht.) Der Kompetenzeinspruch der Unternehmer gegen den Konventionsentwurf über die Aufsicht ouf den Auswandererschiffen ist am Donnerstag vormittag in der Internationalen Arbeitskonferenz beraten worden und glatt abge prallt. Es sprachen für ihn Arbeitgebervertreter aus England, Holland , Frankreich , Kanada , Norwegen , Deutschland ( Stadt Tänder, Direktor des Norddeutschen Lloyd ) und Spanien . Ihre Bofition war jedoch von vornherein sehr schwach, meil reglements­gemäß nur die Regierungen das Recht haben, die Streichung

eines Gesetzes von der Tagesordnung der Konferenz zu verlangen| die neuen Abschlüsse eine Kürzung der bisherigen Urlaubszellen ein­und in diesem Falle eine einzige Regierung den helfer treten tönne. Generaldirektor Bögler versicherte, daß Urlaubs­dienst hatte übernehmen wollen. Dazu tam noch, daß früher in fürzungen nicht beabsichtigt seien, jedenfalls werde man hierbei groß­einem Sachverständigenausschuß selbst die Bertreter der Reeder fich zügig verfahren. für die Notwendigkeit einer internationalen Ordnung der Frage ausgesprochen hatten. Dem Hauptargument der Unternehmer, daß die Aufsicht der Auswandernden teine Arbeiterschuhfrage sei, traten der französische Regierungsvertreter Fontaine und Ge­noffe Jouhaug wirtungsvoll entgegen.

Die deutsche Regierung ließ durch Ministerialrat Hering eine Erklärung abgeben, daß sie seinerzeit im Berwal­tungsrat des Arbeitsamtes aus Kompetenzbedenken gegen die Vor­lage gestimmt habe, jetzt aber sich an der Beratung sachlich be­teiligen wolle. Der Schluß der Erklärung lautet: " Wir möchten dabei betonen, in wie hohem Maße wir die außerordentlich wertvolle Arbeit anerkennen und schäzen, die das

Die Wahlkörperversammlungen des DMV. muß jedes Mitglied besuchen!

Internationale Arbeitsamt in mannigfacher Hinsicht namentlich durch die Sammlung und Beröffentlichung wichtiger Nachrichten auf dem Gebiete des Wanderungswesens leistet. Das Internationale Arbeitsamt gibt damit den Regierungen alle Unterlagen für die Be­handlung des Wanderungswesens in der nationalen Gesetzgebung und fördert zugleich den Ausgleich widerstreitender Interessen zwischen verschiedenen Staaten und Staatengruppen. Den An­regungen, die das Internationale Arbeitsamt auf diesem Gebiet gibt, wird deutscherseits stets das größte Gewicht beigemessen, da sie von der Autorität der angefehensten Stelle getragen werden, die sich mit dann geschehen, wenn im einzelnen Falle die Zuständigkeit der internationalen Fragen der Sozialpolitik beschäftigt. Dies wird auch deren weitere Verfolgung unter der Kontrolle der internationalen Internationalen Arbeitskonferenz für den Beschluß von Vorschlägen, Organisation der Arbeit steht, nicht gegeben sein sollte." trages mit 77 gegen 23 Stimmen. Die Abstimmung ergab die Ablehnung des Arbeitgeberan­

Die Verhandlungen mit dem Montantrust. Anerkennung des Tarifvertrags.

Dortmund , 27. Mai( Eigener Drahtbericht). Am Donnerstag fanden zwischen den Vertretern der freigewerkschaftlichen Angestellten und Beamtenorganisationen und dem Vorsitzenden der Vereinig ten Stahlwerte A.-G., Vögler, in Dortmund Besprech­ungen über die Gesamtkündigung der Angestellten bei den etwa 150 der Bereinigten Stahlwerke A.-G. angeschlossenen Firmen statt. Generaldirektor Bögler unterstrich eingangs seiner Ausführungen noch einmal die Feststellung, daß die Kündigungen nur formalen Charakter haben. Er habe mit den in Frage kommenden Instanzen, u. a. mit dem Regierungspräsidenten in Düsseldorf und dem Ge­werberat, wegen der juristischen Seite der Angestelltenverhältnisse bei den Bereinigte Stahlwerke A.-G. bereits Rücksprache genommen. Beide hätten erklärt, daß zum Abschluß eines neuen Dienstver= trages mit den Vereinigte Stahlwerke A.-G. die Lösung der be­stehenden Dienstverträge der Angestellten durch Kündigung erfolgen müffe.

Sachwerte find altes Eisen.

Arbeiter werden wie altes Eisen behandelt. Hörde, 27. Mäi. ( Eigener Drahtbericht.) Im Berwaltungs­gebäude des Hörder Vereins( Phönig A. G.) fanden am Donnerstag Verhandlungen über die Stillegung des Blodwalzwerks und des Thomas- Werkes des Hörder Vereins statt. Blodwalzwerk und Thomas- Wert werden zum 5. Juni stillgelegt. Die zur Entlassung gelangende Belegschaft von 59 Mann wird bis zum Ablauf der Sperrfrist am 15. Juni anderweitig beschäftigt.

Keine Kohle nach England!

Konferenz der Berg- und Transportarbeiter- Infernationale. Effen, 27. Mai. ( TU.) Der britische Bergarbeiterverband hat an die Bergarbeiterinternationale sowie an die Internationale Trans­portarbeiterföderation telegraphisch das dringende Ersuchen gerichtet, die schärfften Maßnahmen zur Unterbindung der Kohlenfransporte nach England zu treffen, da die bisherige Aktion zur Durchführung der Kohlensperre gegen England fast erfolglos(?) geblieben fei. In den nächsten Tagen sollen in Duisburg Verhandlungen zwischen Ver­tretern der Bergarbeiter- Internationale und der Internationalen Transportarbeiterföderation über die zu treffenden verschärften Maß­nahmen zur Durchführung der Kohlensperre gegen England statt­finden.

Kohlenzwangswirtschaft in England.

London , 27. Mai. ( TU.) ( TU.) Das Bergbauamt hat die Aus­Kohlenvorräte erlassen. Die neuen Maßnahmen sind schärfer als führungsbestimmungen für die Rationierung der abnehmenden streifs im Jahre 1921 ergriffen hat. Von morgen ab wird jede man sie während des Krieges oder während des Kohlenarbeiter­Familie nur noch 28 Pfund Kohlen die Woche erhalten. Die Kohlen müssen auch von dem bezugsberechtigten Käufer felbft abgeholt werden. Für den Bezug größerer Quantitäten ist die Zustimmung der Behörden von Fall zu Fall nötig. Den Fabrifbetrieben wird jeweils die Hälfte ihres bisherigen Durchschnittsverbrauchs zuge­standen. Die Straßenbeleuchtung wird nur noch in einem fogenann­ten Sicherheitsminimum erhalten. Ferner sind alle Lichtreklamen untersagt. Das nächtliche London , das in den letzten Jahren an Helligkeit und an Lichtglanz mit Berlin und Paris wetteiferte, gewährt jetzt den bekannten Eindruck einer nächtlichen Stadt, die in Erwartung eines Luftangriffes steht. Gegen Nichtbeachtung der erlassenen Borschriften sind scharfe Strafen angedroht. Die Fischerei­flotte von Yarmouth hat ein letztes Quantum von Kohlen zugeteilt erhalten, um die Schiffe in die Lage zu versehen, sich zum Bezug von Bunkerkohle in den Hafen von muiden zu begeben. Die staatliche Railway hat den Bootsdienst zwischen Folkestone und Boulogne und umgekehrt bis auf weiteres eingestellt.

SPD. - Metallarbeiter. Seute, Freitag, abend 7 Uhr Fraktionsver fammlung in den Refidenz- Feftfälen, Landsberger Str. 31. Das Er. fcheinen aller Genossen ist Pflicht. Bartei- und Verbandsbuch legi. timieren. Der Fraktionsvorstand.

Freie Gewerkschaftsjugend. Sente, Freitag, abend 7% Uhr tagen die Gruppen: Hermannplak( Neukölln 2): Jugendheim Ganderstr. 11, Ede Sobreditstraße. Vortrag: Broletarierleben und Lebensreform". Wedding 1: Jugendbeim Stadtbad Weddina, Gerichtftr. 65-69. Bortrag: Wie bout fich unfere FG3, auf?" Oberschöneweide : Gruppenheim Laufenerstr. 2( Roter Gaal. Liederabend.

Jugendgruppe des RDA. Seute, Freitag, abend 7% Uhr verfammeln fich folgende Abteilungen: Often: Jugendheim Große Frankfurter Str. 16 ( Rimmer 6). Dichterabend. Gübost: Jugendheim Reichenberger Str. 66. Bon frohen Wanderfahrten." Südwest: Jugendheim Belle- Alliance- Str. 7-10. Lieder abend. Spandau : Jugendheim Lindenufer 1. Vortrag über Körperkultur". Bangewerksbund, Fachgruppe der Buker. Sonntag vormittag 10 Uhr im Gaal 4 bes Gewerkschaftshauses Mitgliederversammlung. Tagesordnung: 1. Situationsbericht. 2. Fachgruppenangelegenheiten. Mitgliedsbuch Legiti Die Fachgruppenleitung.

Gewerkschaftssekretär Süß vom AfA- Bund stellte die Frage, ob die Absicht bestehe, die Bestimmungen des Tarifvertrages, fomeit sie Inhalt des Einzeldienstvertrages geworden sind, etwa abzuändern und außer Kraft zu sehen. Er fragte meiter, ob die Vereinigten Stahlwerke A.-G. an Stelle der bisherigen Firmen Mitglied der nord­westlichen Gruppe des Verbandes der Eisen- und Stahlindustriellen und des Zechenverbandes werde und damit den Tarifvertrag anertenne. Die letzte Frage bejahte Generaldirektor Bögler; er erwiderte ferner, es werde nicht daran gedacht, die tarifvertrag, lichen Bestimmungen abzuändern. Es fönne allerdings an einzelnen Werken die Notwendigkeit vorhanden sein, auch Entlassungen vorzu­nehmen. Gegenwärtig bestünden Verträge mit einzelnen Angestellten, miett, ohne basielbe fein Zutritt. die mit einer Gültigkeitsdauer von 5 bis 10 Jahren abgeschloffen feien und Bestimmungen enthalten, die weit über die in den Tarif­perträgen festgelegten Regelungen hinausgehen. Es müßten einheit­liche Dienstverträge mit den Angestellten abgeschlossen werden. Genoffe Gramm- Essen vom Butab schnitt die Urlaubs. frage an, weil durch die Kündigung der alten Verträge und durch

Boa- Lie

Verantwortlich für Bolitik: Ernft Reuter; Wirtschaft: Artur Saternus: Gemertschaftsbewegung: Friebr. Ekkorn; Feuilleton: R. 8. Discher; Lokales und Conftiges: Frik Raritädt: Anzeigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlaa 6. m. b. S., Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruckerei und Berlagsanftalt Baul Ginger u. Co.. Berlin SW 68. Lindenstraße 3. Sierau 2 Beilagen und Unterhaltung und Biffen.

A.WERTHEIM B- Le Cebensmittel

Leipziger Platz Königstraße

Rosenthaler Straße

Wurstwaren

Landleber- u. Rotwurst 1.10 Polnische Wurst Pfund 1.35 Grobe Mettwurst Pfund 1.35 Speck tett a mager, Pfd. 1.45 Jagdwurst... Pfund 1.50

Braunschweiger ... Pfund

Mettwurst Art 1.50 Filetwurst... ..... Pfund 1.65 Feine Leberwurst Pfund 1.65 Zervelat u. Salami Pfund 1.80 Schinkenspeck Pfund 1.90 Rosenthaler Str. Königstr. Moritzplatz :

Dampfwurst.... Pfund 1.05 Speckwurst... Pfund 1.05

Käse u.

6 Portionen

Camembert voll. Schachtel 0.65 Romatour... Stück 0.20 Tilsiter Pfd. 0.65 0.90 1.25 Gouda dänischer Pfund 0.68 Edamer ... Pfund 0.85

Schinkenwurst.. Pfund 1.35 Gefüllter Schinken Ptd. 1.35

Butter

dän.

Steinbuscher vollfett, Pfd, 1.10 Schweizer pr. 1.05 Pt. 1.65 bayr. 1/2 Molkereibutter Pund- 0.84 Paket Tafelbutter .... Pfund 1.78 Dänische Butter. Pfund 1.95

Holländer..... Pfund 0.88 Margarine.... Pfund 0.56

Räucherwaren

Lachsheringe große, Stck. 0.10

Flundern pomm., Pfd. 0.38 0.45 Aale

·

Bund 0,58 Seelachs in Stücken, Pfund 0.42 Schleibücklinge Pfund 0.65

.

Dose

Dose 1/1

a. Rind- u.Schweine­

Konserven Dose 1/1 Preiselbeeren 3.75 0.82 Oelsardinen portug, Klubd.0.50 Corned- Beef D. 1.650.83 Gulasch fleisch, 1 Pfd.- Dose 0.63 Rindfleisch Pfund- Dose 1.20 Sterelisierte Vollmilch 71% Fett, 1 Pfund- Dose 0.52 Konfitüre Pid Eimer Pflaumen 0.90 Aprikosen 1.00 Erdbeeren

Stangenschnittbohnen 0.68 Junge Brechbohnen I 0.68 Lunge Erbsen mittelfein 0.74 Junge Erbsen fein.... 1.10 Gemischtes Gemüse fein 1.30 Prefferlinge... 0.90 Rote Rüben 0.50 Apfelmús ..0.65 1.10

Mirabellen

Jobannis beeren

2

a. frisch. Fleisch

1.25

Moritzplatz

Zitronen­Gärungsgetränk

Verkauf: Drogen- Abteilung Ausschank: Erfrischungsraum

Frisches Fleisch

Suppenfleisch

Soweit Vorrat. Leicht verderbl. Artikel können nicht zugesandt werden

.Pfand 75 PL Schmorfleisch mit Knochen.... Pfand 95 Pt. Kalbskamm u. Brust Kalbsnierenbraten

.... Pfund 85 PL. ..... Pfund 95 Pt. Schweinebauch m. Bellage... Pfund 1 M Schweinerücken u. Blatt Pland 105 Liesen Pfd. 85 P. Gehacktes Pid. 80 PL

Geflügel

Pt.

Junge Tauben ... Stück 85 PL Suppenhähne frisch geschlachtet, Pfund 115 an Jg. Brathühner frlich geschlachtet 145 165

moldangal Fische

ohne

Stück

...

Frischer Kabeljauhe Kopf, ganze 22 PL. Frische Makrelen Pfund 22 Pf. Frische Hechte Hechte Pfand 50 Pt. 75 Pt. Lebende Karpfen Pland 125 Lebende Schleie Pland 155 Lebende Aale Pfund 170

Tafelrels.... Prand 22 Pt. Weizengrieß Pland 28 M. Spaghetti ... Pfund 44 PI. Makkaronl.. Pland 44 P.

an

·

Gemüse u. Obst

Frischer Spargel Pfand 0.15, 0.35, 0.50 0.75

Salat....... 4 Kopf 0.10

Neue Kartoffeln 3 Pfund 0.25 Grüne Gurken Stak, v. 0.25 an

Stachelbeeren unreff, Pid. 0.25 Tomaten Algier .. Pfund 0.30 Zitronen Dutzend 0.35 0.45 Grüne Bohnen... Pfund 0.50 Bananen Junger Kohlrabi Mandel 0.55 Kirschen

·

.Pfund 0.50 .Pfand 0.55

Gebrannter Kaffee gene

Konsum- Mischung Pfund 2.30

Haushalt- Misch.. Pfund 2.60 Sonder- Mischung Pfund 3.00 Olympia- Mischung Ptd. 3.40

Rosteret

Globus- Mischung Pfund 3.80 Residenz- Misch.. Pfund 4.20 Elite- Mischung Pfund 4.60

.

Konfitüren

Sandgebäck.. Pfund 1.00 Teegebäck..... Pfund 1,40 Zwieback- Schokolade Pfund 1.12

Wein

Preise für Flasche einschließlich Berliner Getränkestener, ohne Glas 1924 Obermosel

kerniger Bowlenmosel 0.65 1924 Siefersheimer Vogel­gesang lieblich..... 0.75 1923 Mesenicher Brünnchen milder Mosel 0.75 1924 Edigerer Sonnenseit blumiger Mosel 1.10

1921 ReconderFriedberg lieblicher Mosel 1.50 1921 Niersteiner rassig, 1.80 1922 Iphöfer Kalb

voll

1918 Beaujolais kern. Frankenw., Boxbeutel 1.40 1918 Beaujolais voller 1.50 Burgund .

Tarragona Tawny

1.20

sub, portweinähnlich Sherry nandez& Co., Jerez feiner, Manuel Per- 1.65

Feiner Fruchtwein Johannisbeer-, Stachelbeer, Kirsch- und 0.90

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