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Arbeiter Sport

Die Turnerinnen werben! Frauen- Turnfest der Freien Turnerschaft Groß- Berlin.

3um fünften Male lud am Sonntag die Freie Turnerschaft Groß- Berlin" zur Teilnahme an einem Werbefest der Zurne rinnen ein. Wenn auch das Urteil über die Absichten und die Leistungen der FTGB. längst feststeht: diese Riesenmenge wohl bisziplinierter, eifrigst übender, turnender, hüpfender, laufender Mädchen und Frauen strahlt immer wieder ihren Frohsinn und thre Freude in die Zuschauer und übt damit die gewollte Werbe­wirtung aus.

So auch am Sonntag! Die Galerien der Riesenhalle in der Prinzenstraße fonnten die schon lange vor Beginn der Ver­anstaltung anströmenden Maffen taum faffen, viele, viele mußten mit einem Stehplatz fürlieb nehmen. Aus der Gesamtgruppe der Aufmarschierten lösen sich die Frauen heraus und zeigen nach dem Taft der Musik Gesundheitsübungen. 2lters- oder Körperunterschied spielt dabei keine Rolle, in den weißhaarigen lebenden ist das Bewußtsein, dem eigenen Körper zu dienen, genau so start vorhanden, wie in den Jüngeren. Es scheint überhaupt teine Altersunterschiede zu geben; wenn sie da waren die Turn­übungen haben sie aufgehoben. In den Anfangsübungen am Gerät, im Spiel, beim Training mit dem Medizin ball wurden die Uebungen dargestellt, die dem jüngeren Körper die Elastizität erhalten, dem schon etwas steif gewordenen, die jugendliche Bieg­famkeit und Gelentigkeit wieder geben sollen. 092

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schließen. In Frage kommen: der Sächsische Anglerbund mit rund 1500 Mitgliedern, der Anhaltische Anglerbund mit 800 Mitgliedern, die Bereinigung Sächsisch- Anhaltischer Sportangler mit 1300 Mit gliedern, der Märkische Anglerbund mit 1100 Mitgliedern, der Mecklenburgische Anglerbund mit rund 1800 Mitgliedern und der Schußverband bayerischer Sportfischer mit 500 Mitgliedern. Es ist damit zu rechnen, daß mindestens bei drei dieser Anglerbünde sich eine starke Mehrheit für den Anschluß an den Arbeiter Anglerbund aus­sprechen wird. Man kann also erwarten, daß in den nächsten Wochen auf dem Gebiete des Angelsports insofern eine Klärung eintritt, als für Deutschland nur noch zwei große Angelsport- Organisationen in Frage kommen.

Hallensportfest in Magdeburg .

Siegreiche Berliner Vereine.

Am legten Sonntag fand in Magdeburg das vierte Hallen­sportfest des Turn- und Sportvereins Fichte" statt. Unter den 600 Wettkämpfern befanden sich zahlreiche auswärtige Teilnehmer; Leipzig , Berlin , Hannover , Brandenburg usw. hatten delegiert. Bon Berliner Vereinen waren vertreten: SB. Moabit, Neukölln­Briz, SV. Nordost. ASC., Fichte Süd, Fichte Südost, Schöneberg und Schwimmverein Vorwärts.

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Das Programm umfaßte neben den leichtathletischen Wettkämpfen und einem and ballspiel auch. turnerische Vor­führungen. Die Turner zeigten Freiübungen, Geräteturnen und Seilspringen; die Turnerinnen und Kinder Freiübungen nach Musit, die bei 4000 Zuschauern, die die Halle Land und Stadt" über­Das abwechslungsreiche Programm brachte für jeden etwas, füllten, großes Interesse fanden. Sehr start war der 3000- meter­wenn auch alles untereinander im Zusammenhang stand. Aus den auf besezt, 22 Läufer hatten dazu gemeldet. Erster wurde der Gesundheitsübungen entwickelten fich die leichten Geräteübungen, Bundesmeister Wagner- Eiche( Leipzig ), der, zuerst in das Rudel aus diesen wiederum die schweren; die Tanzübungen der Mädchen eingeschlossen, weit hinten lag. Nach der vierten Runde machte er fich frei. und siegte find ein gutes Bortraining für die fünftigen Hochspringerinnen, von nachdem er etwa 12 Läufer überrundete benen die Geübteren recht beachtenswerte Leistungen zeigten. Und mit 90 Meter Vorsprung vor Friedrich( Markkleeberg ). Den schließlich beschloß ein frohes Spiel den Nachmittag, wie es im 60- meter- Lauf der A- Klasse gewann Heldt ASC.( Berlin ) Bereinsbetrieb die möchentliche Uebungsstunde schließt. in 7 Sefunden, feinen Vereinsfameraden Wienece um Brustbreite In der Freien Turnerschaft Groß- Berlin wird wirkliche Arzurücklassend. Fünf Mannschaften beteiligten sich an der Schluß­beit zur Förderung der Volksgesundheit geleistet. ftafette 20 mal eine Runde( jede Runde ist 135 Meter lang). Bielleicht ist mancher Zuschauerin beim Anblick der barfüßigen, Fichte Südost führte zunächst, ein Läufer fiel, und Magdeburg trifotbekleideten Körperfulturbringerinnen ein leichter Frost über übernahm die Führung. Bei der legten Runde fam es noch zu den untrainierten Buckel gelaufen; vielleicht glaubt sich auch jetzt einem heftigen Kampf um den zweiten Blag, den ASC. gegen Fichte noch manche Mutter zu alt für die Turnerei". Doch zu spät ist es Südost für sich entschied. Das Hallen Handballspiel zwischen für den Anfang nie, wenn auch im allgemeinen der Dienst am Magdeburg - Fichte( fombinierte Mannschaft) und Berlin - Fichte- Süd Körper eigentlich beim Säugling beginnen follte. endete mit einer fatastrophalen Niederlage der Berliner . Bis Halb­zeit hatten die Magdeburger vier Tore, am Schluß der Spielzeit ( zweimal 20 Minuten) stand das Spiel 7: 0 für Magdeburg . Einen intereffanten Rampf bot auch die Fünfmal- eine- Runde Stafette. ASC.- Berlin fonnte hier in 1: 32: 2 vor Fichte- Magde­burg- Sudenburg den Sieg erringen. Bemerkenswerte Reſultate: 1500- Meter- Lauf: Bahrmann( Eiche- Leipzig ) 5: 04,8. 3000- Meter- Lauf: Wag­ner I( Eiche- Leipzig ) 9: 18,7. 800- Meter- Lauf: Bed ( Röthen) 2: 9,9. Hoch Sprung: Scheibe, Koch( Magdeburg ) und Nehrlich( Berlin - GD.) je 1,67 Meter. 3X1000 Meter: Eiche- Leipzig 8: 44,8. Olympische Stafette: Fichte- Berlin - Süb 4: 07,9. 20X1 Runde( je 135 Meter): Magdeburg - Fichte 6: 7,4. Sportlerinnen, 60 Meter: Schula( Fichte- GO.) 8:01.. Hochsprung: Oliev( Fichte- 60.) 1,42 Meter. 10X1 Runde( e 135 Meter): Fichte- Magdeburg- Alteneustadt 3: 34,8.

Mehr denn Schrift und Wort wirkt die Anschauung. Die zwei­einhalb Stunden Anschauungsunterricht, die die Mädchen und Frauen der Freien Turnerschaft Groß- Berlin am Sonntag ihren Geschlechtsgenossinnen gaben, werden sich zu einem schönen Erfolg für den Verein und damit für die Körperkultur der Arbeiterschaft

auswirken.

Generalversammlung der Wasserfahrer.

Die Wasserfahrsparte im ersten Kreise des Arbeiter- Turn- und Sportbundes hielt am Sonntag im Gewerkschaftshaus ihre Generalversammlung ab. Dem Bericht des Borfizenden Genossen Schreck ist zu entnehmen, daß im vergangenen Geschäfts­jahre acht Vereine dazu gekommen sind und sich jetzt etwa 1600 Mit glieder mit 300 Ruderbooten und 475 Baddelbooten in der Sparte befinden. Zu der Regatta, die im Juli wahrscheinlich in Grünau stattfinden wird, haben von auswärtigen Bereinen die aus Raffel, Hannover , Leipzig und Breslau gemeldet. Der Spartentechnifer Cohn erwähnte in seinem Bericht die Notwendigkeit, in Zukunft auch Jugend- Wettrudern zu peranstalten, sprach dann über den Er­gänzungssport für Wasserfahrer und gab bekannt, daß für den Sportwartlehrgang fein Lehrer aus der bürgerlichen Sportbewegung verpflichtet werden soll.

In der Diskussion nahm das Verhältnis der Arbeiter sportler zu den Wertsportvereinen und den Sportabtei lungen des Reichsbanners einen breiten Raum ein. Der Ber­treter der Zentralfommission Genosse Bud betonte in seinen Aus führungen, daß die Abmachungen mit der Reichsleitung des Reichs­banners offenbar noch nicht bis in die einzelnen Ortsgruppen ge­drungen sind, daß aber weitere Berhandlungen gepflogen werden, innerte Buck an die Beschlüsse des Hamburger Bundestages, mit den Gewerkschaften gemeinsam an der Bekämpfung der Werksportvereine zu arbeiten. Selbstverständlich könnte der Kampf nur geistig geführt werden, wobei die Arbeitersportler in den Fabriken und Bureaus die Hauptarbeit zu leisten haben werden. Das gemert­schaftliche Organisationsverhältnis in den Betrieben wird dabei eine ausschlaggebende Rolle spielen und mur dort, wo die Arbeitersportler auch ihre Pflicht als Gewerkschaftler zu erfüllen wissen, wird eine erfolgreiche Betämpfung der Berfsportvereine möglich sein. Auf jeden Fall zeige die Tatsache, daß überhaupt Bertsportvereine von den Unternehmern gegründet und unterhalten werden können, daß eben die Arbeitersportler mit ihrer Ideologie noch nicht bis zu allen Arbeitern und Angestellten durch­gedrungen find.

Die Kommunisten gaben sich die größte Mühe, die Generalver­fammlung in ihrem Sinne zu beeinflussen. Das Mitglied des Sparten­vorstandes Rubit versuchte unter anderem, gegen unsere Partei­genossen in den Bezirksämtern mit der Behauptung Stimmung zu machen, daß gerade von diesen rote Fahnen auf den städtischen Sport­plägen verboten worden seien. In Wirklichkeit ist diese Angelegenheit in allen zwanzig Bezirken Berlins einheitlich dergestalt geregelt, daß immer die Berliner und die Reichsflagge gefeßt werden müssen. Wenn daneben noch die Vereine bei Sportfesten ihre Ber­einsfahnen hissen wollen, so steht dem nichts im Wege. Kubif übersah geflisfentlich, daß die rote Flagge als Flagge der Sozialisten ebenso Barteifahne ist, wie die schwarzweißrote für die Nationalisten. Barteifahnen sind aber von der Benutzung auf städtischen Einrich fungen ausgeschlossen. Bei der Statutenberatung versuchten die Kommunisten, den Saal leer zu reden, um später ihre Leute um so beffer in den Vorstand wählen zu fönnen. Das gelang ihnen aber nicht. Erster Borsigender wurde wie bisher Genoffe Schred Borwärts", fein Stellvertreter ist Genoffe Schünemann­Schweiffterne", Raffierer Genosse Szumann, Collegia", Schrift. führer blieb der Kommunist Rubit.

Klärung im Angelsport. Der Arbeiter Anglerbund Deutschlands hat an alle Landesvereinigungen von Anglervereinen, die nicht dem bürgerlichen Deutschen Anglerbund" angeschlossen find, das Anfinnen gestellt, sich dem Arbeiter- Anglerbund anzu­

MAGGI

MAGGISSUPPEN

Reis

2 Teller

MACGI'SUFFEN

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2 Teller

1 Würfel für 2 Teller 13 P

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bie Bage noch nicht geflärt. Sertha 22 gelang es amaz, felnen toatex Oberfpree mit 2: 1 zu schlagen. Das Spiel der ersten Serie muß aber noch ausgetragen werden und ob ihnen dann wieder der Sieg befchieden sein wird, ift sehr fraglich. Dann steht Brandenburg 02 an der Spige, zumal die Brandenburger gegen Johannisthal mit 3: 0 gewinnen tonnten. Lichtenberg I, der Spizenreiter der Abteilung A, vermochte gegen Tasmania nur inapp mit 3: 1 au gewinnen. Auch Vorwärts 20 leistete fich einen netten Scherz. Auf der Ketschendorfer Wüste überließen sie den Gastgebern mit 0: 2 Sieg und Puntte. Alt- Glienice vermochte gegen Luftig- Fidel nur knapp mit 3: 2 zu gewinnen. Die erwartete Ueberraschung in Friedrichshagen blieb aus. Sparta vermochte die Friedrichshagener glatt mit 6: 1 zu schlagen. Lichtenberg III fonnte zwar nur knapp aber doch sicher gegen den Berliner Sportverein 22 mit 2: 0 zu fiegen. Bezirk Norden: Adler 08 tonnte auch feinen legten ernsten Gegner, Tegel 24, ficher mit 5: 1 aus dem Felde schlagen. Einen harten Rampf um die Punkte lieferten fich Nordiska und Adler 12, den Adler mit dem knappesten aller Siege( 1: 0) für sich entscheiben tonnte. Jm Südwesten war das interessanteste Spiel ein Gesellschaftsspiel. Nowawes fonnte hier die sie besuchenden Neuköllner mit 2: 1 niederringen. Der größere Eifer der Nowawefer stegte über die bessere Technik der Neuköllner. Weitere Resultate: Schöneberg gegen Charlottenburg 2: 2. Ruhlsdorf gegen Marien­Alemannia gegen Eowjet 4: 1 Stralau gegen dorfer Sport- Club 1: 1. Briezen 10: 1. Bernau gegen Turnverein Pantow 5: 0. Spandau 25 gegen Elstal 1: 1. Teutonia gegen Wacker 20 4: 2. Amateure gegen Siemens­ftadt 6: 2. Regin gegen Vorwärts- Hennigsdorf 2: 1. Joachimsthal gegen Selvetia 2: 3. Bittoria gegen Union 0: 3. Fichte- Sildoft gegen Adler- Mahls­Dorf 7: 2. Staaten gegen Fichte 24 1: 4. Neuköllner Ballspiel- Club gegen Titania 6: 0. Teltow gegen Fortuna 2: 0. Woltersdorf gegen Ludenwalde III 0: 4. Potsdam gegen Kirchmöser 8: 0. Wader- Lantwig gegen Fußballring 4: 1.

Handballbericht vom 13. Februar.

Auf dem Rartellplay in Friedrichsfelde , Treskowallee, ftanden, sich der Sportverein Sparta und Schöneberg - Sportabteilung gegenüber. Es wurden Spiele, die dem Arbeitersport nicht würdig waren. Die zweiten Mannschaften hatten auf beiden Seiten mehrere Berwarnungen hinzunehmen. Schöneberg war überlegen und tonnte ein Resultat von 3: 0( 2: 0) erzielen. Bei den ersten Mannschaften hatte Schöneberg den Anwurf. Es entwickelt sich sofort ein scharfes und flottes Spiel. Sparta ist von Anfang an überlegen, es gelingt ihnen nach 7 Minuten zum 1. Tore einzusenden. Bald nachdem sieht fich der Schiedsrichter gezwungen, einen Spieler von Schöneberg wegen zu törperlichen Spielens herauszustellen. Nach Aufklärung durch den Schieds. richterobmann versuchten die Schöneberger Genossen, das törperliche Spiel einzubämmen. Troßdem mußten später noch drei Spieler herausgestellt werden. Sparta tonnte in der zweiten Halbzeit noch ein Tor anbringen. Durch die Serausstellungen wurde Schöneberg ( pielunfähig und mußte das Spiel bei diesem Stande 6 Minuten vor Schluß abgebrochen werden.

Männer: Nowawes gegen Fichte 8 4: 5( 2: 3). Adlershof II gegen Biesdorf II 5: 0( 2: 0). Kaulsdorf gegen Alt- Glienice 0: 3( 0: 1). Reu­tölln 1. Vereinsmannschaft gegen Tegel 3: 1( 1: 0). Neukölln 2. Bereins­mannschaft gegen Tegel II 1: 1( 0: 1). Fichte 13 1 gegen Treptow I 3: 0 ( 2: 0). Fichte 13 II gegen Treptow II 2: 0( 1: 0). Moabit gegen Fichte- Süd 6: 1( 4: 0). Lichtenberg 3 gegen Fichte 1 0: 0. Fichte 21 gegen Stralau 0: 3( 0: 3). Schmargendorf gegen Berlin 12 3: 2( 2: 0), Niederschöneweide gegen Fichte 22, Fichte 22 nicht angetreten. Fichte 2 gegen Biesdorf 1 2: 0 ( 2: 0). Fichte 12 T gegen Fichte 5 10: 3( 0: 1). Fichte 12 II gegen Fichte 5 II 3: 0( 2: 0). Belten I gegen Fichte- Nord I 1: 2( 0: 2). Belten II gegen Fichte- Nord II 2: 3( 1: 3). Fichte 3 1 gegen Schönow I 1: 3( 1: 3). Fichte 3 II gegen Fichte 19 I 1: 2( 1: 1). Neukölln 2 gegen Oberfpree II 1: 1( 1: 0). Frauen: Pankow gegen Fichte 10: 4( 0: 3). Moabit II gegen Fichte­Nord 0: 2( 0: 1). Fichte 20 gegen Tegel 0: 0. Neukölln Vereinsmannschaft Luckenwalde gegen Fichte 3 1 0: 6( 0: 3). Jugend: Adlershof I gegen Sparta 15: 1( 1: 1). Adlershof II gegen Sparta II 3: 1( 3: 0). Groß­Berlin- Norben 2 gegen Fichte 5 0: 0. Fichte 3 I gegen Groß- Berlin- Süden I 1: 0( 1: 0). Fichte 3 m gegen Fichte 22, Fichte 22 nicht angetreten. Fichte 2 gegen Fichte 1, Fichte 2 nicht spielstart. Belten gegen Fichte- Nord 0: 2( 0: 1). Groß- Berlin- Friedenau gegen Bildau 19: 1( 6: 1). Fichte- Sild I gegen Teget 1 4: 2( 4: 1). Fichte 20B gegen Oberfpree 3: 0( 1: 0). Pankow I gegen Schüler: Groß- Berlin- Friedenau gegen Fichte 19 1: 0 Ereptow 10: 0. ( 1: 0). Fichte 13 gegen Fichte 7 2: 2

gegen Fichte 5 4: 1( 2: 0). Neutöln 2. Abt. gegen Lichtenberg 11: 0( 0: 0).

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Rampfberichte. Eine tombinierte Ringermannschaft des SC. Lurich 02 meilte in Halberstadt und schlug ben Ring- und Sportverein 1911 mit 15:13 Punkten. Dieselbe Mannschaft fonnte ben Verein Siegfried- Wernigerode mit 19: 9 Punkten die Niederlage beibringen. Im Gerienkampf der A- Klasse des AABD. tonnte die Mannschaft des SC. Lurich die des Bereins Siegfried 09 Am Freitag, 18. Februar, 8 Uhr, Hohen­mit 23: 5 Buntten abfertigen. Staufen - Säle, Rottbusser Damm 76. erster Mannschaftstampf im Jiu- Jitsu zwischen den Vereinen Wedding und Zurich . Ebenfalls wird ein Herausforde rungstampf im Mannschaftsheben zwischen der Sportvereinigung Nordwest und Lurich ausgetragen.

Bor start besuchtem Sause ergab der Rampf Adler 05 gegen Libertas 96 folgendes Resultat: 16: 12 für Adler. Uebungsstunden im Ringen, Seben, Jiu­ Jitsu jeden Montag und Donnerstag 8-10 Uhr Turnhalle Manteuffelftr. 7.

Schwimmfest des SB. Vorwärts, Gruppe Lichtenberg . Die Gruppe Lichtenberg des SV. Vorwärts veranstaltet am Sonntag, den 20. Februar, nachmittags 3 Uhr, ihr diesjähriges Schwimm­feft. Gezeigt werden Reigen, Wasserballspiele, Springen, Rettungs- fenben haben, ftatt. Wir bringen nochmals in Erinnerung, daß folgende Ber­übungen und Schwimmwettkämpfe. Bei einem Eintrittspreis von 50 Pf. fann jedem Freunde des Arbeitersports der Besuch des Festes nur empfohlen werden, zumal guter Sport geboten wird.

Bezirkstegeln des FABD., Bezirk Osten". Am Sonn­tag, den 27. Februar, fommen im Reglerheim Schneider, Briz, Wilhelmstraße 9, die Bezirtsfämpfe des Bezirks Often im Freien Reglerbund zum Austrag. Einen recht harten und spannenden Kampf werden sich hier 16 Klubs um die Klub- und Einzelmeisterschaft innerhalb des Bezirts, bei 100 Rugeln die Kämpfe um die Figurenmeisterschaft zum Austrag. in die Bollen, liefern. Außerdem tommen noch in zwei Gängen

8um großen Kreis- Turn- und Sportfest erläßt der Kreisrat folgenden Aufruf: 8um Kreisfest am 25. und 26. Juni b. 3. find die Vorarbeiten vom Kreisrat in Angriff genommen worden. Die Groß- Berliner Vereine haben die zu der Veranstaltung notwendigen Ausschuß- und Kommissionsmitglieder au ftellen. Am Sonnabend, 12. März, 6 Uhr, findet in der Geschäfts­ftelle, Berlin , Landsberger Str. 82, Sof 1 r., die notwendige 8u fammentun ft aller Mitglieder, bie bie aufgeforderten Bereine zu ent­eine die Ausschüsse zu besehen haben: a) Technischer Ausschuß, b) Finanzaus­schuß, e) Arbeitsausschuß, d) Wirtschaftsausschuß, e) Wohnungsausschuß, 1) Ordnerausschuß, g) Presseausschuß: Fichte- Berlin zu jedem Ausschuß 5 Mit­glieber, Freie Schwimmer Neukölln zu jebem Ausschuß je 2 Mitglieder, Freie Schwimmer Norden je 2 Mitglieder, Schwimmverein Welle je 2 Mitglieder, parte) je 2 Mitglieder, Bantower Sportklub Abler je 1 Mitglied, Sportverein SB. Borwärts- Berlin je 3 Mitglieder, Ruderverein Borwärts( gesamte Ruder­Stralau je 1 Mitglied. Außerdem ist es Pflicht der nicht aufgeführten Ber­eine, tunlichst nach Verfügung Kräfte für die einzelnen Ausschüsse zur Ber­fügung zu stellen. Jeder Bertreter ist mit dem Ausweis feines Vereins zu des Kreisrates mit Startverbot belegt. Wir erwarten nunmehr im Intereffe versehen, Vereine, welche sich ihrer Pflicht entziehen, werden laut Beschluß bes Areisfeftes alles daran zu fegen, um die Vorarbeiten so schnell wie möglich zum Abschluß zu bringen, damit das Kreisfeft in Berlin gesichert wird. Der Kreisrat. J. A.: Mag Reichert, Spandau , Rurftr. 2. Kartell für Sport und Körperpflege, Prenzlauer Berg . Mittwoch, 16. Fe. Kreisoffener Waldlauf der Sportabteilung Lichtenberg am 6. März in

veranstaltete der Seglerverein Stoßensee" fein Winter- bruar, 8 Uhr, Kartelligung bei Berner , Senefelder Be Gesellige Veranstaltungen im Wassersport. Bor acht Tagen feft, zugleich die 17. Geburtstagsfeier. Der große Saal im Lehrer vereinshaus samt seinen umfangreichen Nebenräumen erwies fich als zu flein, um die Freunde und Mitglieder des Vereins aufzunehmen. Schluß ein frohes, geselliges Leben, das ein verheizungsvoller Unter dem Vereinswimpel und dem Verbandsstander wogte bis zum Auftakt für den Sommerbetrieb der Stößenseer mar. Der Ruder­Rezitationsabend ein, den Theo Maret unter dem Titel Schellen verein Collegia" lud am vergangenen Sonnabend zu einem geläut aus dem Karneval des Lebens" bestritt. Der Verein hat damit feiner Winterveranstaltung einen Rahmen gegeben, dessen Inhalt von den üblichen Masten- und Kostümfesten vorteilhaft abstach.

Sirschgarten. Ergänzung: Frauen und Jungmädchen sowie Jugendliche Jahrgang 09/10 und 11/12 werden selbstverständlich gesondert gewertet. Falls Die geplante Neueinteilung der Vereine in fünf Alaffen bis zum Tage der

Hockey.

SB. Moabit- Fichte- Magdeburg 4: 2( 2: 0).

Die Moabiter Sodenspieler standen am Sonntag der Magdeburger Fichte. Mannschaft im Freundschaftspiel gegenüber. Gleich zu Beginn des Spieles fann ber Moabiter Sturm die nervos spielende Hintermannschaft von Magde burg umspielen und zum 1. Tor einsenden. 10 Minuten später erzielt Moabit das 2. Tor. Nach der Pause dreht die Magdeburger Mannschaft Dampf auf und versucht zu retten. Der Lintsaußen kann nach glüdlichem Umfpielen ber Moabiter Berteidigung das 1. Tor für Magdeburg aufholen. Magdeburg erhält Mut und nach verteiltem offenen Spiel tönnen sie den Ausgleich herbet­führen. Der Kampf bleibt weiter offen, jedoch scheitern alle Bemühungen der Magdeburger an der Hintermannschaft Moabits . Die legte Biertelstunde ez. lahmt die Magdeburger Mannschaft und Moabit wird überlegen. Durch eine gute Flante des Lintsaußen Moabits wird das 3. Tor und turz vor Schluß bas 4. Tor erzielt. Am 27. Februar findet das Rückspiel auf dem Sportplag Tiergarten statt.

Sonstige Sodeyrefultate som Sonntag. Die Freie Turnerschaft Schönholz I empfing den Arbeiter- Turnverein Pankow I und mußte fich 3: 6 fchlagen laffen. Die Freie Turnerschaft Groß- Berlin- Norden II 1 fiegte über die Charlottenburger Freie Turnerschaft I4: 1. Die Charlottenburger enttäuschten start und traten auch mit reichlich Ersatz an. Bei Groß- Berlin war der schwächste Teil die linke Eturmhälfte. Die zweite Mannschaft der Charlottenburger unterlag gegen Sportverein Fichte 10 I 2: 3 Die dritte Charlottenburger Mannschaft fiegte mit sehr viel Glüd gegen die zweite Mannschaft der Freien Turnerschaft Groß­Berlin- Norben II 2: 1 Sportliche Vereinigung Roland I fiegte wie fie wollte 7: 1 über die Schönholzer zweite Mannschaft. Schönholz III fiegte gegen B. Pankow I 3: 1 Sportverein Fichte 1 II gegen Fichte 10 II 2: 2. Lich­tenberg Sportler flegten über Sportverein Moabit 2: 1

Fußballrefultate vom 13. Februar.

Während es im Osten einige Ueberraschungen gab, nahmen die Spiele im Südwesten und Storben ben erwarteten Ausgang. Die größte Ueberraschung leisteten sich die Adlershofer, die sich von Frisch- Frei mit 1: 8 fchlagen ließen. Daburch ist Ablershof aus der Spigengruppe verdrängt. In Abteilung B

Was koche ich morgen?

Beranstaltung vor sich gegangen fein sollte, erfolgt die Wertung der Männer ( 6 Rilometer) dementsprechend; alfo A, B, C, D- und E- Bereine gesondert. Achtung, Hallensportfest! Dienstag, 15. Februar, 7% Uhr, tagen in der Geschäftsstelle des Kartellverbandes, Landsberger Str. 82, die Techniker der am Sallensportfest am 27. März beteiligten Organisationen.

läufer treffen sich bei Frost täglich auf der Südeisbahn am Urban. Donners tag, 17. Februar, Uhr, auf dem Fichteplak in Treptow Zusammenkunft aller Gonntag, 20. Februar, Fahrt nach Buch. Gäfte federzeit herzlich willkommen. Genossen. Bortrag und Diskussion über Die Frau und der Wintersport".

AMS.( Arbeiter- Wintersport- Intereffengemeinschaft) Groß- Berlin. Die Eis.

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Touristenverein" Die Naturfreunde", 8entrale Wien . Ortsgruppe Berlin : Mittwoch, 16. Februar, 8 Uhr, in der Aula des Sophien- Enzeums, Weinmeister­ftraße 16-17, Lichtbildervortrag: Franz Mafereel". Referent Genosse M. Schröder. Abt. Friebri hain: Dienstag, 15. Februar, 8 Uhr, im Heim Ebertnftr. 12, Lichtbilderportrag. Abt. Friebenan: Dienstag, 15. Februar, 8 Uhr, im Heim Offenbacher Str. 5a, Distuffionsabend. Abt. Norben: Diens. tag, 15. Februar, 8 Uhr, im Heim Sonnenburger Str. 20. Nur die Jugend­gruppe tagt. Abt. Tiergarten: Dienstag, 15. Februar, 8 Uhr, im Heim Wiclef . Straße 5, Singfang. Abt. Webbing: Dienstag, 15. Februar, 8 Uhr, im Heim Luxemburger Str. 7, Bortrag:" Erste Hilfe bei Unglüdsfällen. Abt. Treptow : Dienstag, 15. Februar, 8 Uhr, im Seim Elsenstr. 3, Gesangsgruppe. Abt. Friebrichshagen: Donnerstag, 17. Februar, 8 Uhr, im Geglerheim, Gee, Ede Bellevuestraße, Lieberabend. Abt. Prenzlauer Berg : Donnerstag, 17. Februar, 8 Uhr, im Heim Danziger Str. 23, Seiterer Abend. Abt. Reintdendorf: Donnerstag, 17. Februar, 8 Uhr, im Jugendheim Reinidendorf.West, Geibel­straße, Brettspielabend. Abt. Lichtenberg : Donnerstag, 17. Februar, 8 Uhr, im Heim Partaue 10, Wer war es." Abt. Neukölln: Donnerstag, 17 Fe bruar, 8 Uhr, im. Seim Steinmegstr. 114, Bortrag. Gan Brandenburg. Bildungsausschuß des Gauvorstandes: Sigung Donnerstag, 17. Februar, 8 Uhr, im Jugendheim Ebertyftr. 12, Gartenhaus.

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Um bie Kreismeisterschaft des AABD. 4. Kreis findet Mittwoch, 16. Fe­bruar, 7% Uhr, der fällige Wettkampf im Gewichtheben zwischen der Arbeiter­Sportvereinigung Südwest 07, 1. Mannschaft, und der Sportlichen Bereinigung Lichtenberg - Friedrichsfelde 2. Mannschaft statt. Turnhalle Bergmannstr. 60-65. Am Dienstag, 15. Februar, 8 Uhr, finbet in Charlottenburg , Turnhalle Bestalozziftr. 40, der fällige Serienringtampf der Jugendmannschaften des Sportklubs Tegel und Foter Stern Charlottenburg ftatt.

Eintritt frei.

Sport- Club Lurich 02. Sonntag, 20. Februar, 8 Uhr, Treffpunkt Haumtein­ gang Schlesischer Bahnhof zur Fahrt nach Fürstenwalde, Nachzügler nachmittags 3 Uhr Neue Welt zu Retschendorf.

Sport- Club Jung- Birke Vantow 99( Mitgl. b. AAB.), Der Verein hält ab 15. Februar feine Uebungsftunden im Sportlotal Chnla", Pankow, Berliner Straße 118, Ede Hadlichstraße, jeden Donnerstag von 8-10 Uhr, Sonntags vorm. von 10-12 Uhr ab( Ringen und Heben). Dienstag und Freitag von 8-10 Uhr Bogen. Aufnahme neuer Mitglieder,

Bezirt Wilmersdorf. Das Arbeiter- Sportfartell Tabet gemeinsam mit dem Vorstand des Arbeiter Schützenbundes alle Interessenten bes Schießfportes zu der am 16. Februar, 8 Uhr, im Turnerheim Württembergische Str. 54 ftatt­findenden Bersammlung ein.

Das Zusammenstellen des Küchenzettels macht Ihnen, verehrte Hausfrau, mitunter Kopfzerbrechen. Deshalb wird Jhnen ein guter Rat für die Einleitung der Mahlzeit willkommen sein. Wählen Sie unter den vielen Sorten von MAGGIS Suppenwürfeln

Conceda zunächst eine gute MAGGI- Suppe.