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Nr. 210 44.Jahrgang

1. Beilage des Vorwärts

Fröhliche fahrt?

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Die Idee des Wochenendes der Wochenend- Ausstellung würde gewissermaßen ein Gebilde ohne Kopf sein, ein Phantom, dem nichts, rein gar nichts Tatsächliches anhaftet, wäre nicht das Wandern der Jugend damit verbunden. Ja, sie, die Jungen, die luftigen Wandervögel und fröhlichen Wanderscharen der sozialisti schen Jugend, sie sind die Väter des jetzt so populären Gedankens des Wochenendes, sie waren auch die Wegbereiter und Entdecker der Schönheiten der märkischen Natur. Du lieber Himmel, wie sah es mit der Ausflugsluft unserer Eltern und Großeltern noch aus? Die Kremserfahrten bis nach Potsdam , der Stralauer Fischzug, ja, eine Sonntagswanderung nach dem Tempelhofer Berg zur alten Lehm­fute" oder später nach der Neuen Welt in Rigdorf, sie wurden als Bergnügen schon hoch veranschlagt. Wer sich über dieses historische Wochenende orientieren will, und dieser Stoff ist belustigend genug, der versäume nicht die Spezialabteilung Wochenende und bildende Kunst" in der Wochenend- Ausstellung zu besichtigen. Die spottluftigen Karikaturen D. Chodowiecis haben da den Nagel auf den Kopf getroffen. Wer mußte dazumalen etwas von der Schönheit der Mark? Wenn der alte Pastor Schmidt in Werneuchen in der Boßschen Idyllenmanier die märkische ländliche Schönheit be­singt, so trägt ihm das mur Hohn und Spott von dem Weltmann Goethe ein, der in einem Carmen Musen und Grazien in der Mark" den Ueberheblichen auf den rechten Platz zurückweist. Ach, wäre Goethe nur ein einziges Mal mit den heutigen Berliner Jungen gewandert, der bei seinem fünftägigen Aufenthalt 1778 anscheinend nicht einmal Potsdam gesehen hatte, ja, er wäre gewiß nicht so vor­eingenommen gegen H. v. Kleist und die Mart gewesen.

Märkische Jugendherbergen.

Aber neben den Berliner Künstlern, von dem alten Schadow angefangen, über Blechen, Hosemann bis zu Walter Leistikom und den Schriftstellern, vor allem Theodor Fontane , die alle die Mark in ihrem herben landschaftlichen Reiz, mit ihrem Sagenstoff und reicher geschichtlicher Vergangenheit, entdeckt und uns näher gebracht haben, sind es doch die Berliner Jungen und Mädchen, die Haus und Schule mit ihrem Jubel füllen über ihre Wochenendfahrten und die dabei gemachten Entdeckungen. Da ist im weiten Umkreis der Havel und Spree, in den Dörfern, alten Städten, Wäldern und Niedz rungen tein Stück unerschlossenes Gebiet; ja, es gibt praktische Naturfundige unter ihnen, die genau jagen fönnen, wo die besten Karpfen und Plößen zu angeln find oder wo im Herbst Steinpilz und Pfifferlinge in den Wäldern stehen. Man überlege dabei, welch ein Zuwachs an idealen und sozialhygienischen Gesichtspunkten plöẞ­lich diese steinerne Riesenstadt bekommen hat; wie sich sogar In dustrien und Verdienstquellen damit verbinden und weithergereiste Fremde und Ausländer heute gern Gebrauch davon machen, die

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Gif.

Das Weib, das den Mord beging.

Roman von Frih Red- Malleczewen.

Und da ist an dem Maschinengetriebe der Mongolia" die übliche Indikatoruhr, die die Umdrehungszahl der Schraubenwelle aufzeichnet; und jede Sefunde springt da unten im Raum eine neue Zahl auf, und jede dieser Zahlen bedeutet, daß sie sich wieder einmal um sieben Meter jenem Baragraphen zweihundertundelf und dem Schafott genähert habe. Und die Schrauben wühlen sich durch das braungelbe La Plata Wasser und das fupfervitriolfarbene des alten, ehr­lichen Atlantik und durch die Haifischschwärme bei St. Paul hinweg über die versunkene Insel Atlantis, bis hinauf in oie mürrische Bistanasee, in der nun schon der nordische Winter zu spüren ist.

Und im eisigen Nordost fauft durch die Antennen oben der erste Schneesturm, und eisbedeckt sind Bardunen und Stage der ,, Mongolia", und trotz dieses mürrischen Winters streuen fie frohe Nachrichten aus über das ganze Schiff, diefe Antennen: und J. P. Vanderstraaten, in Firma Brayton& Co., Chitago, erfährt, daß seine Tochter in Luror sich mit dem Prinzen Schönfeld- Donnerschlag- Wiesenbaum verlobt habe, und auch die Gebrüder Sutor haben in Zürich vorteilhaft abgeschloffen, und an der Berliner Börse ,, streben die Kurse in der Mehrzahl nach oben".

A

Aber es ist festzustellen, daß sie von dem Kunstmaler Robby Brudner für sein wiederentdecktes Weib nichts daß sie nicht einmal einen bescheidenen Gruß für sie haben, diese Antennen..

Und an einem unmirschen Februarabend, als die Mon golia" im Schneesturm die Brecher der Nordsee übernimmt, da fingt mit freundlichem Baß auf der Back der Ausgudmann Christian Tams Füer verrut" und meint nun schon das Blinkfeuer von Helgoland ; und die Elbschiffe gleiten vorüber, und da die ganze Mannschaft sich auf die Mädel von Sankt Pauli freut und auf das Café Metropol, fo beginnt plöglich die ,, Mongolia" zu zittern und doppelte Fahrt zu machen, und auf der Brücke fragt besorgt so ein alter Klappergreis von Rapitän, ob nicht am Ende die ganze Maschine zum Teufel gehen fönne bei dem Höllentempo..

Und abends um fünf macht man feft am Bier von Cur­haven. Da entleert die Mongolia" angelsächsische Bank­jünglinge in eigelben Ulftern und Generalsuperintendenten

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Schönheit der Mart tennen zu lernen. Berlin sollte eigentlich seinen jungen Propagandisten recht dankbar sein. Im gewissen Sinne ge­schieht das auch. Man muß wissen, daß die nach dem Krieg über das ganze Deutsche Reich mächtig einsehende Bewegung der Jugend­herbergen auch in der Mark und in Berlin ihren Niederschlag ge­funden hat. Im Zweigausschuß Mart Brandenburg 3wa" fir­miert als erster Borsitzender Oberbürgermeister Böß, als zweiter Borfizender Stadtschulrat Dr. Reimann, ebenfalls sind im Vor­stand Mitglieder vom Verein Arbeiterjugend" vertreten. Ganz be= sonders lassen sich die Pflege der Jugendherbergen die Gewerkschaf­ten angelegen fein, sie wissen, daß der erholungsbedürftige Körper ihrer jugendlichen Mitglieder auf seinen Wanderungen einer ordent­lichen Nachtruhe bedarf, damit die ausgedehnten Wanderungen feine Schädigung des Organismus herbeiführen. Auch die Arbeitersport­verbände sind eifrige Förderer der großen Wanderfreude, die in den Jugendherbergen in der Mart gewissermaßen Ziel und Krönung und eine Art gesellschaftlichen Zusammenschlusses erfährt. Aus dem letzten Geschäftsbericht für 1926 liest man, daß es sich fast jeder märkische Kreis hat angelegen sein lassen, irgendwie eine feste Bleibe für die jugendlichen Scharen zu schaffen, die abends einwandern. Meist sind es idyllisch gelegene,

in Wald und Heide

Donnerstag, 5. Mai 1927

Behlefanz, Uetzdorf und Jossen. Viele dieser Unterkunftsstellen liegen in dem Fluß- und Seengebiet so angeordnet, daß sie mit Falt- oder Ruderbooten direkt oder in der Nähe zu erreichen sind mit Anlegestellen und Bootsschuppen. Das ist natürlich ein großer Gewinn für die Wasserwanderer, für Rudervereine und Schülerriegen, die darum selbstverständlich auch Mitglieder des Verbandes sind. An Einzelmitgliedern zählt der Verband zirka 8000, ohne die Tausende, die in den Vereinigungen forporativ angeschlossen sind.

Pacz

an Seenrändern versteckte Wohnbauten, teilweise neu aufgeführt, teilweise aus alten Bauernstätten ausgebaut. Freilich besitzen wir in der Mark nicht die köstlichen, von Romantit umwitterten Schlösser und Ritterburgen, die sonstwo in Deutschland , besonders am Rhein und in Süddeutschland , zu Jugendherbergen umgewandelt worden sind, nachdem man sie der Hand der Fürsten entzogen hat. Aber wieder zwei große Herbergsweihen vollzogen, das Brunoldshaus in wir haben Gleichwertiges entgegenzusetzen. Erst fürzlich wurden wieder zwei große Herbergsweihen vollzogen, das Brunoldshaus in Schwimmende Jugendherberge ,, Oberbürgermeister Böß. Altenhof und die hier bereits geschilderte Provinzialherberge Schloß Löwenberg. Das Brunoldhaus am Werbellinsee ist ein Neubau, das in mehr als 20 Räumen für 200 Jugend und Altwanderer Unterkunft bietet. Seinen Namen führt es zu Ehren des märkischen Dichters Brunold. Schloß Löwenberg, inmitten herrlicher Um gebung, vermittelt nun für die jungen städtischen Wanderer den gleichen Reiz, wie er märkischen Edelfizen sonst nur für eine" ge wählte Gesellschaft" zu eigen war. Ferner besitzt der märkische

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Fritz- Reuter- Jugendherberge in Tannenkrug.

Zweigverband schöne Eigenheime in folgenden Orten: Bertenbrüd, Boblig, Lindenhof" in Briefelang, Buckow , Chorin , Faltenberg, Frankendorf, Freienwalde , Klein- Köris, Lagom, Ließen, Loßschte, Nowawes , Degeln, Senftenberg , Spremberg , Stechlin , Tannenkrug, Tiefensee und Bechliner Hütte. Nicht zu vergessen in diesem Kranz von Wald und Wiesenherbergen die

zwei schwimmenden Jugendherbergen Oberbürgermeister Böß" und Dr. Reimann", letztere liegt im Kalfsee verankert. Dem Landesjugendamt Berlin gehören die Jugendherbergen Erlkönig" in Ali- Jauche, Krämer" in Neu­

und berühmte Finanziers und namenlose Herren im Cut und ehemalige deutsche Bonnen und Damen in schönen Zobelpelzen, und da ist als Symbol von Deutschland am Pier auch ein Schußmann erschienen mit einem Bart, auf den ein ganzes Spaßenvolt sich setzen könnte.

,, Alles zurücktreten," schreit der Schutzmann.

Und alle treten zurück, und als letzte tommt das Fallreep herunter esfortiert von ihren beiden Bäch tern, die kleine Sif und späht auf die, die hier auf ihre Angehörigen gewartet haben, späht nach einem lieben Geficht, das auf sie warten könnte. Aber es ist zu bemerken, daß kein liebes Gesicht auf sie wartet, und daß sie in den Berliner Zug geladen und davongefahren wird von Rädern, in denen die Hölle zu stampfen scheint.

Und da ist spät am Abend der alte, ehrliche Lehrter Bahn­ hof mit seinem Anstrich von wollüftigem Rot, und da staut fich hinter den Perronschranken dieses ganze Deutschland der Millionen und Milliardenscheine: vergrämte Offiziere, die hier ihren Stiefelwichskaften aufgeschlagen haben, und Inflationsjünglinge mit trachneuen Ledermänteln und aus. gemergelte Arbeiterfrauen, die der ganzen Welt an die Kehle pringen fönnten vor Berbitterung und Ueberreiztheit. Und hier, wo tausend hämische Blicke und die feindseligen und schadenfrohen Bemerkungen der Frauenzimmer die anzüg­lichen der Mannsbilder fie treffen... hier, wo der Wacht meister Poffefel sie schützen muß vor Infulten, und meine ffeine, troßige Sif sich ganz ängstlich hinter seinen breiten Rücken duct: hier geschieht es, daß sie stehenbleibt und in die Menge starrt und einen jämmerlichen Versuch macht, die gefesselten Hände zu heben....

,, Robby," schreit die kleine Sif und hat nun wirklich dort jemand entdeckt.. ,, Robby lieber Robby

Und siehe, wie dieser Schrei zu hören ist und wie sie alle grinsend aufhorchen, diese Weiber und neugebackenen Börsenkavaliere, da ist das vertraute Gesicht auch schon wieder fort, und da duckt sich da hinten ein scheuer, dummer Junge hinter die Streichholzverkäufer und Tragbänderhändler und verschmäht es durchaus, fein gefeffeltes Weib zu begrüßen. Und da geschieht es denn hier, daß sie mitten in dieser fchwazenden, schreienden, zotenden Menge in Weinen aus bricht. Kein Weinen des Jammers und feines der Ent­täuschung, wenn ich bitten darf... nein, nein: auch dies find nur Tränen der Wut und Erbitterung, und es ist zu bemerken, daß, als ihre beiden gutmütigen Wächter ihr zu reden, sie, obwohl im Interesse der öffentlichen Gesundheit derlei verboten ist, ausspuckt auf die kalten, glatten Fliesen des Lehrter Bahnhofs.

Das Untersuchungsgefängnis des Strafgerichts Moabit

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In den Herbergen fann nicht jeder Xbeliebige übernachten, es gehört dazu ein Fahrtenausweis und Legitimationen, auch wird die Beaufsichtigung streng gehandhabt; meist ist für jede Wandergruppe deren Führer verantwortlich. In den Heimen ist Gelegenheit zum Selbstkochen, zum Reinigen des Geschirrs usw., ebenfalls ist reichlich Badegelegenheit vorhanden. Meist ist auch eine fleine Bibliothet zur ausgiebigen Benutzung da. Die Gesamtübernachtungszahl be­trug im Jahre 1926 169 824 Besucher, davon zählen zirka 54 000 Boltsschüler, zirka 44 000 Schüler der mittleren und höheren Schulen und 71 000 sonstige Besucher. Aus diesen Zahlen liest man, daß sich die Arbeiterjugend noch viel mehr als bisher an dieser praktischen Einrichtung betätigen sollte, die letzten Endes ja als Hauptzwed für sie gedacht ist; denn bekanntlich haben Arbeiterwandervögel nicht die Mittel, großartig bei ihren Ausflügen in Gasthöfen zu übernachten

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Der Tropfen vom alten Nomadenblut, der sich immer im Volks wesen zeigt, das aus vielen Gegenden sich zusammenmischt und von dem der Berliner einen großen Teil in sich trägt, wird zu einer natürlichen Waffe zur Abwehr gegen die Berstlavung der Städte. Hinaus in die Natur! heißt die neue Losung der Jugend. Diese Wanderfahrten in die märkische Landschaft erziehen, wie sonst fein Mittel, zur Selbständigkeit des einzelnen und zur Solidarität gegen­über den Mitwanderern. Darum sollte die Arbeiterjugend zunächst neben ihren eigenen auch diese schönen Wanderheime ganz als ihr eigen betrachten und recht fleißig Gebrauch von ihnen machen. Es ist ja an sich schon ein erfreuliches Zeichen für den Wandel und die Entwicklung der letzten Jahrzehnte, daß heute das wandernde Jungs volt draußen auf dem flachen Lande nicht mehr als anrüchige und lästige Plage angesehen wird, im Gegenteil, die jungen Menschen werden freudig begrüßt, wenn sie in ihrer frischen Art etwas Freude und Lachen in die ländliche Eintönigkeit bringen. So schmelzen Gegenfäße ineinander, das Beispiel der freien und doch disziplinierten Wandergenossen wirte in mehr als einer Beziehung aufklärend Wandergenossen wirts in mehr als einer Beziehung aufklärend. Fröhliche Fahrt!

Bogelkundliche Wanderung der Arfo. Die 36. Arfo- Wanderung findet am Sonnabend, dem 7. Mai, unter der Führung von Prof. Steinbacher statt. Treffpunkt nachmittags 4 Uhr am Bahnhof Friedrichshager. Die Wanderung führt über Heidemühle nach Dahlwiß und zurück. Gäste find herzlich willkommen.

aber hat mit Institutionen ähnlicher Bestimmung das gemein, daß es unbeschadet der königlich- preußischen Sauberkeit ungeheure Verlassenheit legt um seine Infassen. Da sitt in dieser ersten Berliner Nacht die kleine Gif und rigt mit dem Nägeln unzählige Male die Worte ,, Schwindel", Robby" und Fatalada" in die Wand.-

Ja, kleine Sif, man muß wohl auf derlei gefaßt sein, wenn man in eine Familie heiratet, in der es einen Schwager Staatsanwalt und einen Onkel Ministerialrat gibt mit dem Hausorden zum Halse heraus"!

Es ist nachträglich zu bemerken, daß man in dieser Familie, bis zum Eintreffen eines gewissen, am Weihnachts­abend in Buenos Aires aufgenommenen Brotokolls, nicht im entferntesten daran gedacht hat, das Verschwinden der eigenen Berwandten in Zusammenhang zu bringen mit einem faum beachteten an der Witwe Grandjean verübten Verbrechen.

Zuerst, während die Sekretärin des Oberst Miramon über den Ozean fuhr, hat man feine Pflicht getan, indem man zwei Detektivinstitute und zehn Inserate in Bewegung setzte. Und es ist durchaus anzua erkennen, daß in diesem Stadium die Familie noch ehrlich getrauert hat um die totgeglaubte fleine Sif, daß Ontel Marzell als Chef des Hauses angefangen hat, Kondolenz­befuche zu empfangen, daß der Schwager Ler mit männlichert Worten seinen vermitmeten Bruder zu Haltung und Fassung ermahnt, und daß der aus München heimgekehrte Robby begonnen hat, seiner Madonna in Blau und Gold vorher nicht geplante schmerzliche Züge einzuverleiben.

Und wenn auch noch immer in dem ganzen großen Berlin feine Menschenseele daran gedacht hat, die Namen Grandjean und Sif Bruckner in unliebsame Zusammenhänge zu bringen, so hat sich doch die Haltung der Familie von der Stunde an geändert, als die Polizei ihre Anwesenheit im Hotel Erzelfior und das Tanzen mit einem zweifelhaften argentinischen Mili­tär festgestellt hat. Und nun erst hat man wieder daran gedacht, daß die kleine Sif ja doch nur die Tochter eines her­gelaufenen schwedischen Lithographen gewesen ist, und Tante Klothilde hat sich erinnert, daß die kleine Gif fein Korsett getragen habe, und daß sie- Tante Klothilde- immer schon gewarnt habe, und daß schon die Ohnmacht bei der Hochzeit so ein übles Borzeichen gewesen sei. Und der Schwager Lex hat. wenn man ihn nach seiner Schwägerin fragte, zu schnarren begonnen wie ein Abteilungsdirektor von Wertheim , und schon in diesem Stadium ist es geschehen, daß der Kunstmaler Robby Bruckner seine Arbeit an der Madonna mit den schmerzlichen Bügen unterbrochen und genannte Madonna mit dem Gesicht gegen die Wand gestellt hat.

( Fortsetzung folgt