Einzelbild herunterladen
 

Protest der Berliner Gewerkschaften.

Gegen die Zollpolitik der Reichsregierung.

auf das Doppelte geffiegene Arbeitsleistung ohne jeden 3weifel eine Reduzierung der Arbeitszeit. Eine Steigerung der Produk­tion wird aber neben der Rationalisierung noch, wie der Redner durch zahlreiche Beispiele erklärt, durch eine Verlänge ung der In der zu gestern abend nach dem Gewerkschaftshaus ein Arbeitszeit, die Einführung des Prämiensystems und der berufenen Jahresplenarversammlung des Ortsausschusses Berlin des Schichtarbeit durchzusehen versucht. Trotz der in hohem Maße ADGB. erstattete zunächst Genosse Sabbath den Geschäfts- durchgeführten Rationalisierung ist in teinem Betriebe eine bericht für das Vorjahr. Er beschränkte sich auf einige Erläute Verkürzung der Arbeitszeit oder eine Lohn rungen des Berichtes, den wir bereits in unserer Mittwochmorgen- erhöhung erfolgt. Die Arbeitszeit für die Textilarbeiter ist in ausgabe eingehend besprochen haben. Eine Diskussion zu dem Ge- Deutschland am höchsten. Wir wollen uns nicht auf die Hoffnung schäftsbericht wurde nicht gewünscht und damit das Einverständstügen, daß in 8 Stunden mehr gearbeitet wird als in 9 oder 10. nis mit der verflossenen Tätigkeit des Ortsausschusses bekundet. Die Aber wir brauchen den Achtstundentag, um die Arbeitslosigkeit zu Bersammlung nahm anknüpfend daran folgende Entschließung ein- vermindern. Die Steigerung der Produktion durch die Rationali­stimmig an: Die freien Gewerkschaften, die im Ortsausschuß zusammen- ferung muß auch der Arbeiterschaft zugte kommen durch eine fürzere

geschlossen sind, haben auch im Vorjahre mit äußerster Kraft­anspannung trog heftigsten Widerstandes des Unternehmertums die Interessen der Arbeitnehmerschaft vertreten. Ohne Rücksicht auf ihre weitergesteckten Aufgaben haben sie in erster Linie ihre ganze Kraft dafür eingesetzt, die Lohn- und Arbeitsbedingungen zu verbessern und mit den immer weiter steigenden, die Lebens­haltung der Arbeiterschaft drückenden Ausgaben, beeinflußt durch die Zoll- und Steuerpolitit der Reichsregierung, in Einklang zu bringen. Die am 23. Juni 1927 tagende Plenarversammlung des Drts ausschusses Berlin des ADGB.

erhebt gegen diese räuberische und ausbeuterische Zoll- und Steuerpolitit heftigsten Protest. Sie richtet an die parlamentarische Vertretung der Arbeitnehmer­schaft das dringende Ersuchen, mit allen parlamentarischen Mitteln folcher Politik entgenzutreten.

Die Plenarversammlung als Vertretung der organisierten Arbeit. nehmerschaft Berlins fordert, daß die Zölle und Steuern auf den Lebensbedarf nicht nur nicht weitergesteigert, sondern abgebaut werden, damit ihr die Lebensmöglichkeit und der Lebensraum nicht noch mehr erschwert wird..

Wird dieser Forderung nicht entsprochen, so versprechen die Delegierten, in ihren Organisationen dahin zu mirten, auch die An­mendung aller außerparlamentarischen Mittel zu erwägen, um diese unerträgliche und wucherische Zoll- und Steuer­politik der Rechtsregierung abzumehren."

Im Anschluß daran erfolgte einstimmig die Wieder. wahl der bisherigen Sekretäre des Drtsausschusses, Bredow, Heßler, Gabbath, Siedom, Sprung und 3ippel. Ebenfalls einstimmig wurden die unbesoldeten Borstandsmitglieder des Ortsausschusses gewählt, entsprechend den Vorschlägen der ein­zelnen Industriegruppen, mit Ausnahme der Industriegruppe Leder, die sich über die Kandidatur nicht einigen konnte. Diese Industrie gruppe wird sich nach nachträglich im Beisein eines Vertreters des Ortsausschusses über den zu entfendenden Vertreter zu entscheiden haben. Damit war die Tagesordnung der Plenarversammlung er­ledigt.

Verbandstag der Textilarbeiter.

Hamburg , 23. Juni. ( Eigener Drahtbericht.) Am 4. Berhand. lungstage des Tertilarbeiterverbandes sprach das Vorstandsmitglied Rödel über Die technischen und organisatorischen Wandlun gen der Textilindustrie und der Kampf um den Acht st un Dentag".

"

Arbeitszeit. Der Achtstundentag ist fein Fettisch für uns. Wird es bei der Durchführung des Achtstundentages noch Arbeitslose geben, dann muß eine weitere Berkürzung

eintreten. Die Propaganda für den Achtstundentag darf im ganzen Deutschland nicht mehr ruhen. Unsere ganze Kraft gilt es für dieses Ziel einzusehen.( Lebhafter Beifall.)

In der Aussprache führte Thir Krefeld aus, daß der vor Jahren von den Kommunisten angezettelte Generalunsinn im Rheinland die Position der Textilarbeiter sehr verschlechtert habe. Die Ueberschreitung der Arbeitszeit habe danach überhand genommen. Rascher Löbau trägt einen Fall vor, wonach ein Betrieb in Ostfachsen mit einer Arbeitszeit von 105 Stun= den den Reford geschlagen habe. Auf eine Anklage hin ist die Firma freigesprochen worden! Nachdem noch mehrere Redner die Ausführungen des Referenten unterstriden hatten, wurde eine Ent­fchließung angenommen, die die Forderung aufstellt, daß

der reine achtstündige Arbeitstag

unter besonderer Berücksichtigung des freien Sonnabendnachmittags als das mindest maß des Notwendigen auf dem gesetzlichen Wege wieder hergestellt wird. Der Borstand wird beauftragt, unverzüg lich nicht nur jede mögliche Propaganda für die Wiedereinführung des Achtstundentags zu entfalten, sondern alle zur Verfügung stehen­den gewerkschaftlichen Machtmittel einzusetzen, um in möglichst furzer Zeit den Achtstundentag für die Textilarbeiterschaft zu sichern. Darüber hinaus fordert der Verbandstag, daß der nächste Gewerkschaftsfongreß sich mit der Frage einer weiteren Bera türzung der Arbeitszeit beschäftige und die Frage des Sieben­stundentags diskutiere.

Ueber die Einführung einer Invalidenversicherung referierte Gauleiter Scholler- Hannover. Er erklärte, daß, wenn der Tertilarbeiterverband eine Invalidenversicherung aufbauen will, die Beiträge um 50-100 Broz. erhöht werden müffen. Die jeßigen Beitragssäge gestatten den erforderlichen Aufwand nicht. Die ganze Frage müßte bei dem nächsten Gewerkschaftsfongreß grundlegend behandelt und möglichst zu einem einheitlichen Ergebnis geführt werden. Redner schlägt vor, die Angelegenheit dem Hauptvorstand zur zwedentsprechenden Bearbeitung zu überweisen. Von einer Diskussion wurde abgesehen. Die Abstimmung wurde vertagt.

In der Nachmittagssigung wurde

die Beitragsfrage

nach einem einleitenden Referat Schmidt- Gera sehr eingehend erörtert. Die Statutenberatungskommission schlug u. a. folgende Regelung vor: Der wöchentliche Beitrag ohne Ortszuschlag beträgt 30, 50, 60 und 80 Pf., 1, 1,20, 1,40 und 2 m. Die 30- ẞf.- Klasse gilt nur für Lehrlinge und für die im Zeitlohn beschäftigten jugend­20 Jahre und für Hilfsarbeiterinnen über 20 Jahre, die 60- Pf. Klasse für alle Hilfs- und für alle Fach- und Affordarbeiter, die höheren Klassen gelten für alle Mitglieder, die mehr als 70 Pf. Stundenlohn haben. Die weiteren zur Annahme empfohlenen An­träge jehen u. a. vor, daß der Beitrag für Erwerbslose bis zur Dauer von 52 Wochen wöchentlich 10 Bf. beträgt, daß das Eintrittsgeld auf 50 Pf. festgesetzt wird und daß während Streits und Aussper rungen der Beitrag weiterzuzahlen ist.

Der Redner schilderte zunächst die rücklaufende Bewegung in der Arbeitszeitfrage nach den ersten Erfolgen der Revision. Auch die neue Arbeitszeitverordnung legt zwar im Prinzip den Achtstundentag fest, läßt aber eine ander tarifliche Vereinbarung zu. Für Mehrlichen Mitglieder, die 50- Pf.- Klasse für alle Mitglieder von 17 bis arbeit soll jetzt ein Zuschlag von 25 Broz. gezahlt werden. Diese Bestimmung wird oft diskutiert. Sie ist aber auch ein zweifelhaftes Geschenk an die Arbeiterschaft. Bei den niedrigen Löhnen in der Tertilindustrie ist die Gefahr groß, daß die Arbeiter sich um des Mehrverdienstes megen auf eine Arbeitszeitverlängerung einlassen. Die Erhebungen, die wir im Borjahre vorgenommen haben, ergaben, daß von 413 000 Arbeitern in der Textilindustrie

nur 50 000 bis zu 48 Stunden arbeiten.

Das Gros arbeitet 53-54 Stunden, teilweise wird bis zu 70 Stunden gearbeitet.

Die Zahl der Textilarbeiter und arbeiterinnen ist seit 1907 um 218 000 gestiegen. Für diese Arbeiter und Arbeiterinnen müsse Arbeit beschafft werden. Das geht nur durch eme Verkürzung der Arbeitszeit und durch eine Steigerung des Kon­jums. Wenn heute infolge der Rationalisierung auf einen Spin­ner 750 Spindeln kommen gegen früher 360, so rechtfertigt diese

In der Abstimmung wurde beschlossen, die 70- Pf.- Klasse beizubehalten. Mit dieser Erweiterung wurden die Kom­missionsanträge angenommen. Für die Streit und Bemaß­regeltenunterstützung wurde ein Antrag der Kommission, der eine neue Staffelung nach den geleisteten Beiträgen festsetzt, angenommen. Die Umzugsunterstützung wurde nach einem Antrag des Beitrats festgesetzt. 3ur Sterbeunter­stüßung wurde den Anträgen der Vorbereitungskommission zu. gestimmt.

WERTHEIM

Leipziger Str. Königstraße

Rosenthaler Str.

Moritzplatz

Lou- Lin

Zitronen­Gärungsgetränk

Verkauf: Drogen- Abteilung

Ausschank: Erfrischungsraum

Die Arbeitszeit im Baugewerbe.

Die Wünsche der Unternehmer.

Die baugewerblichen Unternehmer haben es mit ihren Bestre­bungen zur Verschlechterung der Arbeitszeit im Baugewerbe furcht­bar eilig. Sie beantragten sofort nach dem ergebnislosen Ber­lauf der Beratungen zwischen den Vertretern der Reichstarifvertrags parteien beim Reichsarbeitsminister Schlichtungsverhandlungen zur herbeiführung eines Schiedsspruches.

Der Reichsarbeitsminister hat jedoch die Bauunternehmer zu­nächst an das Haupttarifa mi verwiesen. Für den Fall, daß vom Haupttarifamt entschieden wird, daß die Voraussetzungen für

Berhandlungen über die Arbeitszeit vorliegen, täme, wie der Reichs­

arbeitsminister erklärt, zweckmäßig vielleicht auch die Erledigung der strittigen Arbeitszeitfrage selbst durch das Haupttarifamt als vereinbarte Schlichtungsstelle in Betracht. Es bleibt nunmehr ab­zuwarten, ob die Unternehmerverbände an das Haupttarifamt heran­treten.

Zum Streik bei der Bamag.

In dem Streif der Dreher und Maschinenarbeiter der Berlin­Anhaltischen Maschinenfabrit A.-G.( Bamag) ist bisher keine Ver­änderung eingetreten. Die Firma versucht, durch den Berliner Ar­beitsnachweis Streifbrecher zu erhalten, um dadurch die Front der Streifenden ins Wanken zu bringen. Die arbeitslosen Metallarbeiter Berufskollegen in den Rücken zu fallen. lehnen es jedoch ab, bei der Bamag Arbeit anzunehmen und ihren

Die Streifenden sind nach wie vor fest entschlossen, die Arbeit nicht aufzunehmen, bevor die Firma ihrer Forderung nach einer 15prozentigen Erhöhung der Affordpreise nachgekommen ist. Die Streifenden erwarten auch, daß sich ebenfalls feine auswärtigen Arbeiter finden, die eventuellen Werbungen der Firma folgen werden.

Ausstand in der Lambrechter Zegtilindustrie. Lambrecht ( Pfalz ), 23. Juni. ( Mtb.) Heute morgen sind jämt­liche Weber in den Ausstand getreten, da ihre Lohnforderungen von den Arbeitgebern abgelehnt worden sind. Heute mittag wollen auch die Belegschaften der anderen Tertilbetriebe fündigen. In Betracht tommen insgesamt 850 Arbeiter.

Kongreß des spanischen Gewerkschaftsbundes. Die Frage der Einberufung des ordentlichen Kongresses des Ge werkschaftsbundes Spaniens hat fürzlich sämtlichen angeschlossenen Verbänden zur Begutachtung vorgelegen. Die Umfrage ergab eine beträchtliche Mehrheit zugunsten der Abhaltung des Kongresses, so daß der Vorstand beauftragt worden ist, die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Voraussichtlich wird der Kongreß sich u. a. mit der Frage der gewerkschaftlichen Organisierung nach Industrien befassen. Der legte Gewerkschaftstongreß fand im Jahre 1922 statt.

Achtung, Zimmerer! Wir geben hiermit folgende Bezirksversammlungen bekannt: Heute tagen die Bezirke 3, 21, 26, 34 und 39. Am Sonnabend, 25. Juni, die Bezirte 1, 2, 4 bis 8, 10 bis 19, 23 bis 25, 27 bis 33, 35 bis 38, 40, 43 bis 45. Am Montag, 27. Juni, die Bezirke 9 und 22. Am Dienstag, 28. Juni, der Bezirk 20. Die Bersammlungen beginnen um 19 Uhr und finden in den bekannten Verkehrslokalen statt. Kameraden, beteiligt euch alle an diesen Versammlungen; feiner darf fehlen.

Zentralverband der 8immerer, Zahlstelle Berlin u. Umg.

Freie Gewerkschaftsjugend Groß- Berlin. Heute, Freitag, 19% Uhr, tagen bie Gruppen: Schöneweide: Gruppenheim Jugendheim Laufener Str. 2( Poter Saal). Vortrag: Wie lesen wir ein Buch?" Wedding I: Gruppenheim Gruppenheim Jugendheim Eberswalder Str. 10, Zimmer 12. Diskussion: Unsere Stadtbad Wedding, Gerichtstr. 65-69. ,, Es lebe der Humor." Nordring: Freizeit." Reppelinplay( Wedding 3): Gruppenheim Städt. Jugendheim Turiner, Ede Geestraße. Bortrag: Roalitionsrecht und Gewerkschaften," Weißensee : Spielen auf dem Sportplatz am Faulen See.

Jugendgruppe des 80. Seute, Freitag, 19% Uhr, finden folgende Ber­anstaltungen statt: Südwest: Jugendheim Belle- Alliance- Ste. 7-10. Vortrag: heim eindenufer 1- Lichtenberg : Gesangsraum des Stealgymnasiums attove. Die neue Verordnung über die Arbeitszeit"( Machate). Spandau : Jugend­Bortrag: Moderne Rörperkultur"( Seigelt). Nordwest: Empfangsraum des Butab, Werftstr. 7 II. Glaßbrenner - Abend( Derkow)..

Die Sparkasse der Bank der Arbeiter, Angestellten und Beamten A.-G., Berlin , Wallstr. 65. ist täglich mit Ausnahme von Sonnabend von 9-3 Uhr und 4-6 Uhr. Sonnabends von 9-1 Uhr geöffnet. Berantwortlich für Politit: Bictor Schiff; Wirtschaft: G. Klingelhöfer; Gewerkschaftsbewegung: 3. Steiner; Feuilleton : K. H. Döscher; Lokales und Conftiges: Friz Rarstädt; Anzeigen: Th. Glode; sämtlich in Berlin . Berlag: Vorwärts- Berlag 6. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruderet und Berlagsanstalt Vaul Ginger u Co.. Berlin SW 68. Lindenstraße 3. Sierzu 2 Beilagen und..Unterhaltuna und Wiffen".

Einkochgläser ,, Globus "

2

3/

1 Ltr.

1/2 3/4 1 112 2 Ltr. eng 32 34 36 Pl. weit 36 38 40 42 48 PL 10 Gummiringe 30. 50 PL. Einkochapparat m. Thermo- 495

meter

Obst, Gemüse, Fleisch und Fische werden nicht zugesandt. Werdersche Erdbeeren Pid. 48 Pl. Landleber- u. Dampfwurst Pfd. 110

Frisches Fleisch

Pjund

Kalbskamm und Brust. Plund 76 P. Kalbsnierenbraten ..... Pfund 85 P. Schweinebauch Rücken, mit Bellage 80 PJ. Schweinekamm u. Blatt Pfund 85 Pf. Kaßler, Speer u. Kamm Plund Schmorfleisch m. Knochen... Pfund Liesen Pid. 70 P. Gehacktes P 75Pf. Prima Gefrierfleisch

115

110

Suppenfleisch ... Pfund 48 Pt. Rinderkamm u. Brust... Pland 55 Pl. Schmorfleisch mit Knochen... Plund 60 Pt. Hammelfleisch dicke Rippe Rücken 76 PJ.

Pfund

Fische

Hornaale

Pfund 10 Pt.

Kabeljau ohne Kopf, ganze Fische... Prund 18 Pr

Pf.

an

Schellfische....

Plund 20. 28 Pt.

Makrelen 24. Fischfilet Pd. 28 Pt.

an

Salat...... 3 Köpfe 10 Pf. Kohlrabi.... Mandel 15 Pf. Grüne Gurken Stck. v. 20 Pf. Grüne Bohnen Pfund 24 Pf. Junge Schoten Pfund 18 Pf. Junge Möhren 3 Bund 25 Pf.

Pfefferlinge... Pfund 40 Pr. Neue Kartoffeln Pfund 15 Pf. Tomaten ital., Pfd. 25, 35 Pf. Zitronen neue, Dugend 45 Pt. Bananen.... Pfund 55 Pf. Pfirsiche italien. , Pfund 55 Pf.

Konserven

Schnitt- u. Brech­

Dose

bohnen felne, junge 65 Pf. Junge Erbsen.... 68 PL Junge Erbsen sehr fein 1.32 Leipziger Allerlei..85 Pt. Pfefferlinge extra Qualität 1 M Apfelmus...... 75 Pf. Birnen Williams Christ 1.10

1 Dose Hawall Ananas Dose 90 PL. 1.55 Senfgurken/ Pfund- 3.30 Bienenhonig 2 Pfd.­1 Pfund- Glas 1.20 Glas 2.25

Dose

Mettwurst gekocht, Pfd. 1.25 Mortadella.... Pfund 1.25 Jagdwurst.... Pfund 1.45 Mettwurst Braunschweig . 1.45 Art). Pfund Schinkenpolnische Pfd. 1.50 Filetwurst. Pfund 1.50 Bierwurst.... Pfund 1.60

und

Camembert Limburger Pfd. 32 Allg. 42 Pf. Holländer u. Edamer 65 Pf. Tilsiter1.05 ohne 78PL Steinbuscher vollfett 98 Pf.

Pfund

Rinde Pfund

Leberwurst feine, Pfund 1.60 Schinkenspeck. Pfund 1.60 Zervelatu. Salami Pfund 1,65 Nußschinken ca. 2 Pfund, 1.85

Pfund Königstraße, Rosenthaler Straße, Moritzplatz : Speck fett, Pid. 1.10 mager 1.20 Mettwurst welche oder 1.20

Berliner , Pfund

Romadur Si: 18 Pt.

Pfd.

Stck.

Pfd.

Schweizer 98Pf, bay. 1.45 Margarine Pfund 58 Pt. Pfund 1.80 Tafelbutter Dänische Butter Pfd. 1.90

...

Corned- Beef 2 Pfd. engl. 1.70 Matjes- Heringe Stück von 10 Pl. an

78 Pf.

Oelsardinen halbe Frucht Klubdose 50 Pf. Konfitüren, 2 Pfund- Elmer Johannisbeeren, Orangen 1.15 Pflaumen 1.10 Erdbeeren, Himbeeren, Aprikosen, Kirschen 1.45

Wein

Preise für Flasche ohne Glas. Frühjahrsliste auf Wunsch. Renetten- Apfelwein naturreiner, badischer.

Seelachs geräuchert, Pfd. 42 Pf. Rotbarse geräuch., Pid. 42 Pf. Fettbücklinge. Pfund 45 Pf.

Kieler

Makrelen geräuch., Pfd. 55 Pf. Sprottbücklinge Ptd. 65 Pf. Lachs geräuchert, in

Stücken.. Pfund 1.50 an

Auszugmehl... 5 Plund- Beutel 135

Weiße Bohnen Pfund 13 Pf. Linsen... Pfund 24 Pf. Schnitt- Nudeln Pund 40 Pt. Eler, Bruch Makkaroni

Pfund 45 Pt.

Tafelreis poliert, Pfund 24 Pf. Italienisch . Reis Pfund 28 Pf. Amerikan. Reis Pfund 36 Pf.

Java- Reis. Pfund 38 Pf.

mit Vanille­

Schokoladen- Pudding, Rote Grütze Pulver, Saucenpulver Geschm, Pta . 72 pt.

Lebende Aale..

Plund 110 an

Lebende Schlele

Pfund 115 an

Feiner Fruchtwein Johannisbeer-( weiß und rof), Stachelbeer- und Heidelbeerwein Erdbeerwein bestechendes Aroma.

57 PL 95 Pt.

1.25

Wild u. Geflügel

Rehragout.

... Pfund 30 Pt.

Hirschblätter

Rehblätter.....

Junge Gänse

Suppenhähne frisch geschladitet, Plund

Hühner frisch geschlachtet

Pfund 125 Plund 115

. Prand 95 Pt. Pfund 115 105

1922 Pündericher Riesling suffiger Mosel 1923 Bockenheimer Fahneberg feinblumiger Pfälzer 1922 Graacher Abtsberg vollblumig, bestechend. 1921 Berncasteler pikante Moselart.

1.25

1925 Liebfraumilch rote Kapsel) liebliche Art bestechender Damenwein 1922 Château Raba ansprechender Bordeaux Tarragona Rot sup

1.30 1.60 1.85 2.10

Pfd.

an

Fruchtschaumwein vorzügl. Qualität, m. Steuer u. Flasche Deutscher Weinbrand A. Descieux*** aus feinem Charentewein gebrannt 4.50

1.15 1.30

1.75 Gebrannt. Kaffee eigene Rösterel

Holl. Kakao Marke Kamphuys" Blechdose ca. 1 Pfund Residenz- Borke Karton ca. 75 Gramm 35 Pf. ca. 150 Gr. 65 PL. Milch- Schokolade mit ganzen Haselnüssen, 100 Gr.- Tafel 38 Pf. Sandgebäck 25 Pf. p 95 P. Dessert- Brezeln 38 Pr. 2.20

160

1/4

Pfd.

Haushalt- Misch. Pfund 2.60 Sonder- Misch..Plund 3 M Olympia- Misch. Pfund 3.40

Konsum- Misch., Pfd. Globus- Misch.. Piund 3.80 Residenz- Misch. Pid. 4.20 Elite- Mischung Pfund 4.60