Ausklang des Weltkongresses.
186.50
A
hier so gut mie gänzlich fehlt. Gegenmärtig mird nur ein sehr fleiner Teil des turkmenischen Gebietes bebout: im ganzen etma 250 000 Desjatinen( 1915: 425 000 Desjatinen), davon mit Baumwolle nur 60 000 Desjatinen. Zu RussischZentralasien gehört außer Usbekistan und Turkmenistan auch Kara Kargisien, ein autonomes Gebiet im Rahmen des innerrussischen Bundesstaates( etma 190 000 Quadratkilometer und 0,8 Millionen Einwohner). Kara- Kirgisien ist Lüttich , 13. Auguft.( Eigenbericht.) Rosenfeld Deutschland und Modigliani télien die zum nicht zu verwechseln mit Kirgisien . Dieses ist eine autonome Die Beranstaltung, die bie belgische Arbeiterpartei 3nternationalen Rongreß in Brüffel erschienenen Juristen der der Arbeiterinternationale angeschlossenen Barteien. Sowjetrepublif für sich, aber wiederum im Rahmen des zu Ehren der Teilnehmer am Internationalen Sozia fozialistischen innerruffischen Bundesstaates. Es liegt außerhalb des heuti- listentongres in Brüffel organisiert hatte, fand am Sonntag. Dr. Kurt Rosenfeld begrüßte die zahlreich Erschienenen, die gen Ruffisch- Zentralafiens. abend einen würdigen Abschluß in Lüttich . Dort feierte die 22 Ländern angehörten. Er mies auf die Notwendigkeit hin, die Konsumgenossenschaft von Büttich und Umgebung den Juristen aller Länder zu sammeln, um die Arbeit der einzelnen zehnten Jahrestag des Zusammenschlusses mit einem Umzug, sozialdemokratischen Bartelen durch juristische Fachweise zu unterder an Wucht und Bracht in feiner Weise hinter der Brüsseler Kund stützen. gebung zurückblieb. Am Maasufer entlang defilierten stundenlang Vandervelde hielt einen Vortrag über die strafrechtalle Arbeiterorganisationen des schwarzen Landes" vor den auf der lichen Probleme, in melchem er die Notwendigkeit auseinanderFreitreppe eines staatlichen Gebäudes gruppierten Rangreßfeßte, daß das Strafrecht mit sozialem Geifte zu erfüllen ist. An der belegierten. Boran mehr als hundert mit roten Fahnen ge- hand von Beispielen aus der belgischen Strafrechtsreform, die schmückte Kraftfahrzeuge der Konsumgenossenschaft, auf denen Bandervelde zu verdanten ist, zeigte er dann auf, wieviel eine Tausende von Altersveteranen jaßen, die nach zwanzigjähriger Zuge sozialistisch beeinflußte Gesetzgebung zur hebung der Lage der Arhörigkeit zu den Genossenschaften eine fleine Rente beziehen. Da beiterschaft und zur Wiedergewinnung der mit dem Gesez in Konhinter in Achterreihen alle sportlichen, gemerfschaftlichen und poli- flift Geratenen für die menschliche Gesellschaft tun tann. tischen Organisationen der Arbeiterschaft, die zum Teil in Sonder zügen nach Lüttich zusammengeströmt waren. Auffallend start mar in diesem malerischen Zuge die Zahl der Frauen, die durch die in diesem malerischen Zuge die Zahl ber 3 rauen, die hurch mic Konsumgenossenschaft in immer stärkerem Maße der Arbeiterbeme gung zugeführt werden. Als sie an die Kongreßdelegierten vorbei. marschierten, erschollen immer wieder die Rufe:„ Es lebe die Internationale", und besondere Ovationen wurden aus der Menge dem Genoffen Bandervelde dargebracht. 19
Schon die Zarenregierung hatte die Notwendigkeit er: fannt, ihre zentralasiatischen Gebiete durch moderne Berfehrsmittel an die Metropole anzuschließen. In der Tat erstreckt sich seit Jahrzehnten durch ganz Russisch- Zentralafien, non Krasnowodit an am Kaspischen Meer im Westen bis Koland und Andischay im Dsten, eine Eisenbahn, die das Reipische Meer mit der afghanischen und chinesischen Grenze verbindet. Eine andere Linie führt den Fluß Syr- Darja entlang, dann über Drenburg am Ural und Samara an der Bolga bis Moskau . Auf der Tagesordnung stehen jetzt amet Bahnprojekte: nach dem einen soll die zentralasiatische Eisen bahn mit der sibirischen, nach dem anderen aber diese fiber Chima und Saratom mit dem Inneren Rußlands verbunden werden. Durch die Verwirklichung des letzteren sollen neue Ländereien in Russisch- Zentralasien der Baumwollkultur er: chloffen werden. Die sibirisch turtestanische Bahn soll demnach die Getreidegegenden des asiatischen Rußland mit den Gebieten der Baumwollkultur verbinden. Vor einigen Monaten find die Bauarbeiten an dieser Linie, Die übrigens ein altes Projekt ist, begonnen worden. Sie soll lso die bestehenden Samara - Turkestane und die fibirischen Bahnlinien miteinander quer verbinden. Die ganze Bahninie von Semipalatinst an der sibirischen Bahn bis Bjerni dem heutigen Verbannungsort Trogkis) in Russisch- Zentralfien wird 1500 Werft lang sein. Boraussichtlich mird die reue fibirisch- turtestanische Bahn in fünf Jahren fertig ein. An den Arbeiten sind 18 000 Arbeiter beschäftigt. Die Bautosten sind auf 180 Millionen Rubel veranschlagt.
Wie stark find die Kommunisten?
Bericht der fommunistischen Geftionen an den 6. Belifongreß
Auf dem Brüffeler Kongreß der Sozialistischen Arbeiterintertationale ist festgestellt worden, daß die sozialistischen Parteien in
Internationale Juristenarbeit.
Eine Kommission der Internationale.
Dr. Kurt Rosenfeld Deutschland referierte über eine internationale Organisation der sozialdemokratischen Juristen. Bei den gesetzgeberischen Arbeiten würde überall ein Kennenlernen ähnlicher Gelege in anderen Ländern von Bedeutung sein. Fortschritte, die in einem Lande erzielt seien, würden durch Bermittlung der parteigenössischen Juristen leichter auch anderen Län
dern zugutekommen fönnen.
F
Rach einer furzen Diskussion, an welcher sich insbesondere Renner Wien, Dr. Diamand, Dr. Poiener- Warschau, Dr. Bohy Brüssel und Modigliani Italien beteiligten, wurde eine Kommission eingesetzt, melche die Aufgabe hat, ein Programm für die Internationale Organisation sozialdemokratischer Juristen vorzulegen. In diese Kommission murden gewählt Renner, Longue, Modigliani , Rosenfeld , Posener, Petresko- Rumänien, Eisler- Desterreich, Jensen- Dänemart.
Im Boltshaus in Brüffel versammelten sich während des Internationalen Sozialistentongresses auf Einladung von Bander Delbe Belgien , Longue Frankreich,
M
=
er Welt über 6 Millionen organisierte Anhänger haben. Der Tätig. Bewaffneter Ueberfall auf ein Gewerkschaftsfest. Gewerkschaftsfest.- Zwei Reichsbannerleute
' eitsbericht der Exekutive der Kommunistis hen Internationale an ben 1. Belitongreß gibt die Möglichkeit eines Bergleichs. An der Hand. icfes Berichts geben wir in folgendem die Zahlen übe: die Stärte er fommunistischen Organisationen wieder
124 729 Mitglieder
150 000
52 376
15 479
12000 9.000
Die stärkste kommunistische Partei außerhalb Rußlands eritiert so nicht in Deutschland , sondern in der um vieles fleineren TschechoTomofei. Ueber die Bergältniffe der Kommunistischen Partei in Deutschland heißt es in diesem Bericht:
th
and sidschwer verletzt.
Hannover , 13. Auguft.( Eigenbericht.)
Am Sonntag abend fam es bei dem Boitsfest der Gemertschaften und der Sozialdemokratischen Partei in Lehrte bei Hannover zu wüsten Ausschreitungen der Rational fozialisten. Dieje hatten ihre Leute aus der Umgebung und auch aus Hannover dort zu einer Demonstration zusammengezogen. Die Demonstration war noch ani Tage vorher non der Polizei ge nehmigt morden, obwohl das Bolfsfest der Gemertschaften bereits seit Wochen festgelegt worden war. 40 bis 50 Nationalsozialisten rückten um 9 11hr gegen das Gemerffchaftshaus, mo die Feier abgehalten wurde, heran. Einige ließen sich im Lotal Bier gebent, belästigten das Bublifum und fangen das Hitlerlied. As
In der Periode zwischen dem 5. und 6. Weftfongres hat sich ihnen von einigen Reichsbannerfameraben sehr ruhig gefagt murbe, er Mitgliederbeftand der RPD. wie folgt verändert:
"
1926: 134 248 Ritglieber m 1927: 124 729
1924: 121 324 Mitglieder 1925: 122 755 3um Parteitag 1926 hatte die KPD . 145 000 Mitgliede:. Die Siffern für 1926/27 find um 20 Broz. niedriger angegeben, als das er Wirklichkeit des Mitgliederbestandes der KPD. entspricht, da nur ie zahlenden Mitglieder angeführt wurden. Aber auch mit diesem 3orbehalt zeigen die angeführten Ziffern, daß das zahlen. näßige Wachstum der KBD. 3m Stillstand gelangt ft. Die Auflage der Parteipresse ist mehr als doppelt so hoch ais er Mitgliederbestand der Partei. Das 3. der KPD. rechnet mit 80 000 regelmäßigen Lejern der Parteipresse."
Ueber die Zusammensetzung der kommunistischen Mitgliedschaft eigt es im Bericht:
So ergab die Reichstone: offe, daß bis zur Mitte des Jahres So ergab die Reichstonicolle, daß bis zur Mitte des Jahres 927 mur 61,67 Proz. der Parteimitgliedschaft gewerkschaftlich organiiert maren. 1.13 Bro3. maren aus den Gewerkschaften ausgeschlossen
imb 21,60 Pro3. der Mitglieder maren ermerbsins. Der größte Teil der KPD . Mitgliedschaft befindet sich in Klein- und Mittelbetrieben. Die Reichskontrolle ergab, daß 70% Proz. aller Berteimitglieder in Betrieben bis 500 Mann Belegschaftsstärte a: reiten, 22 Broz. in Betrieben mit 500 bis 3000 Arbeitern und nur 16 Broz. in Betrieben mit Belegschaftsstärke von mehr als 3000. In einigen Großbet: ieben hat die KPD . gar feinen Einfluß."
Außer den angeführten Sektionen haben die Kommumisten noch Parteien in folgenden Ländern: Belgien 1500 Mitglieder, Holland 1400, Dänemart 1400, Norwegen 8000, Defterreih 10 000, Schweiz 3500, Jugoflamien 3000, Griechenland 2000, Stanada 5000, 1000, Australien 500, Portugal 70 Mitglieder.
egito
Neben de: Kommunistischen Partei Rußlands , die jetzt eima 1 300 000 Mitglieder hat, verfügen die kommunistischen Parteien n der Welt über ungefähr 375 000 organisierte mit glieder gegenüber den 6 Millionen der Sozialistischen Arbeiter
internationale.
Der amerikanische Friede. Ratifitationeurfunden in Washington.- Gowjetbeitritt erst nach 3ntrafftreten.
Washington , 13. Auguft. Staatsjetzetär Kellogg gab bekannt, daß die Rationen, bie an der Bariser Unterzeichnung des Kriegsächtungspaties teilnehmen merden, übereingekommen sind, den Bertrag und alle Ratififations, Ratifizierungs- und Beitrittsu: funten bei der Washingtoner Regierung zu hinterlegen. Der Vertrag tritt erst nach hinterlegung der 11: funden in Kraft. Nach dem der Bertrag in Kraft getreten ist, steht automatisch auch allen anderen Weltmächten der Beitritt zum Batt offen
Glückwunsch zu Giresemanns Jubiläum. Reichstanzler Müller überfandte im Ramen der Reichsregierung dem Reichsaußenminister Dr. Stresemann anläßlich seiner fünf jährigen Tätigteit ols Leiter der deutschen auswärtigen Politit ein Glückwunschtelegramm,
fie sollten ihre aufreizenden Reden unterlassen, gingen fie mit Tifchen, Stühlen und Biergläsern gegen die Reichsbannerfameraben vor.
Das Nettuno Abkommen ratifiziert. Sämtliche Kroaten ftreifen.
In der Stupschfina wurde heute abend um 9% Uhr zur Abftimmung über das Retfuno- 2bfommen mit 3talien geschriften, das einen der wesentlichsten Streitpunkte zwischen den froatischen und den ferbifchen Politikern bildet. Die kroatischen 2bgeordneten nahmen nicht an der Abstimmung teil, nicht einmal diejenigen, die fonft der Regierung Unterstützung leihen. Diese entfchuldigten fich unmittelbar vor der Abftimmung und verließen das Haus. Für das Abkommen ftimmten schließlich 158 von insgesamt 311 Abgeordneten, also nur knapp die Hälfte sämtlicher Mitglieder
des Parlaments.
Der neue Kroatenführer.
Treuegelöbnis für Raditsch.
Agram, 13. Auguft.
In der Sigung des Abgeordnetentlubs ber Stroatischen Bauern partei ist Dr. Matschet einstimmig zum Präsidenten des Klubs an Stelle des verstorbenen Raditsch gewählt worden. Im Berlauf der Gigung murde festgestellt, daß Raditsch kein politisches Testament hinterlassen und auch der Partei für die zukünftige organisatorische Tätigkeit teine Beisungen erteilt habe. Dagegen habe er noch furz vor seinem Ableben der Parteileitung Weisungen über die weitere politische Orientierung nach innen und außen gegeben. Es wurde festgestellt, daß alle Abgeordneten in den poli: tischen Fragen einheitlich vorgehen und im Sinne Raditschs weiter arbeiten werden. Die Abgeordneten leifteten dem verstorbenen Führer den Treue id. In einer einstimmig gefaßten Entschließung heißt es: Raditsch hat nicht aufgehört unser Boltsführer zu sein. Es ift selbstverständlich, daß er auch nach seinem Tode Präsident der Bartei bleiben wird.
Das englische Außenamt veröffentlichte den Rotenwechsel zwischen der Ranting- Regierung und dem britischen Generalkonsul in Schanghai über die Beilegung des Rantinger Zwischenfalls. Danach erklärte Außenminister Wang in seinem vom 9. August datierten Schreiben, daß die Nanting- Regierung den Zwischenfall aufrichtig bedauere und bereit sei, die volle Berant wortung dafür zu übernehmen, obwohl er ausschließlich durch Kommunisten hervorgerufen morden sei. Die an dem Zwischenfall beteiligte Division sei inzwischen bereits aufgelöst worden. Schritte für die Bestrafung der Beteiligten feien eingefeitet. Für alle Schöden merde Ersas geleistet werden. Wang schlägt schließlich die Einfegung eines gemischten Ausschusses zur Festsetzung der Höhe des Schadenersages vor.
Zwei Tische, mehrere Stühle sowie die Fensterscheiben murden zer. trümmert. Runt griffen die Nationalsozialisten zu den Waffen. Sie führten Gummifmüppel, Stahlschläger und Schlagringe bei sich 3 mei Repolperschüsse fielen aus den Reihen der National sozialisten. Sieben natürlich unbewaffnete Reichsbannerfameraden erlitten schmere Berlegungen am Kopf und brachen blutüberströmt zusammen. 3mei Bolizisten erschienen erst, als die Nationalsozialisten sich zurüdzogen. Die Namen der Hauptanführer fonnten festgestellt werden. Die Bevölkerung ist in heller Entrüstung über diese feige Unbat. Die Entrüftung wird noch dadurch gesteigert, daß amtliche Dienststellen der Reihsbahn die Rationalfozialisten fördern. Ein Eisenbahnobersetzetör ist Borfizender der Rationalsozialistischen Ortsgruppe in Lehrte und in der Dienststelle des Personenbahnhofs werden nationalsozialistische 3eitungen vertrieben.
Die Antwort des britis hen Generaltonfuls gibt der Hoffnung Ausdrud, daß die Rantingregierung die angefündigten Maßnahmen mit vollem Nachdruck durchführen werde. Ein weiteres Echreiben des Außenministers Wang, das die Aufmerksamkeit der englischen Regierung auf die Beschießung von Teilen des Hajens von Ranting durch einen britischen Kreuzer lenft, murde von dem britischen Generalkonsul dahingehend beantwortet, daß die Beschießung ledig. lich zum Schuße der in Gefahr befindlichen britischen Staatsangehörigen erfolgt sei.
In einem dritten Schreiben drückte Außenminister Wang die Hoffnung aus, daß nunmehr ein neuer Abschnitt in den Be ziehungen zwischen England und China beginnen werde und schlug vor, daß Schritte zur Revision der bestehenden Verträge auf der Grundlage der Gleichberechtigung und gegenseitigen Achtung geten merden. Der britische Generalfonsul erwiderte darauf, daß seine Regierung die Berechtigung des chinesischen Verlangens auf Abände rung der Verträge a nerfen ne und bereit sei, demnächst mit der Nationalregierung in Berhandlungen darüber einzutreten.
Japans Kapitalisten drohen mit Gewalt Die Regierung foll nicht nachgeben.
Der Präsident der Handelskammer von Djala, dem bedeutenden wirtschaftlichen Zentrum Japons , dessen Handel zu 60 Prozent in Chinageschäften besteht, erklärte dem Bertreter der Agentur Havas unter anderem: Wir japanischen Geschäftsleute sind bereit, unsere unmittelbaren Vorteile zu opfern, um die dauernden Interessen Japans durch die Aufrechterhaltung unserer vertraglichen Rechte in China zu wahren. Wir nehmen die Kündigung des Handelsvertrags durch die Rationalisten nicht an, und wir werden die Regierung Japans in jeder politischen und militärischen Aktion zur Geitendmachung unserer Rechte unterstühen. Dem Bontott, den die Chinesen uns androhen, sehen wir mit Ruhe entgegen. Bir glauben, daß für die Großmächte die Zeit gekommen ist, ihre diplo matische Einheitsfront wiederherzustellen und in gegenseitigem EinDernehmen für die Achtung ihrer bedrohten gemeinsamen Intereffen berzugehen.
3bn Saud verspricht Frieden.
Kairo , 10. Auguft.( Reuter.) Rach einem Telegramm aus dem Hedschas wird das Fehlschlagen der Berhandlungen in Dschiddah zwischen den Bertretern Groß britanniens und des Hedschas dem Umstand zugeschrieben, daß man sich über die Frage der 3urüdziehung der Grenzpoften durch die Irat Regierung nicht einigen fonnte; die Hedſchasregierung bezeichnete die Aufstellung dieser Grenzposten als im Biberspruch zu dem Atir- Protokoll stehend. In der Meldung beißt es weiter, die Regierung Ibn Sauds merde troß des Fehlschlagens der Berhandlungen weiter die freundschaftlichen Be. ziehungen zu ihren Rachbarn aufrechterhalten.