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Ein Rennfahrer-Roman von Andre Reuze. öbersetzt von F. A. Angermayer

Copyright by Buchergilde'' Gutenberg, Berlik

160 Rennfahrer sind cm Start zur großenTour de France " erschienen. Gleich hinter Paris schlagen die Champions ein mörderisches Tempo ein, um die schwächeren Leute loszuwerden. Einer der besten, Bhnc Mesntl, hat Pech. Zweimal hintereinander erleidet er Reifenschaden, es stellt sich heraus, daß ihm Flachkppf- nd.'el in den Weg gestreut worden sind. Es ist die Fabrikkonkurrenz, die ihn los werden will. (4. Fortsetzung.) �Trachten Sie die Spitze langsam zu Überholen, Baust, damit wir die Usberlebenden der ersten Stunden bequem zählen können.. Die Kopfgruppe schien etwa dreißig Mann stark zu sein... Dort sehe ich schon Le Bozec, ich erkenne chn an seiner typischen Tret. weise! Drüben rechts rollt Demouldcr, die Ellbogen breit ge- buchtet.... und neben ihm wogen die Schultern Laboureurs.. Das Tempo hatte sich etwas verlangsamt, und die Fahrer saßen aufrecht und aßen. Wenn einer aus seiner Aluminiumslosche trank. glitzerte ihr Metall im Scheinwerferlicht. ..Cheoillerd ist dabei/ sagte Baust,und auch Tampier und der Neger/ Na, Kinder, geht's?.* Quatsch'ich lang und hell' dir links!" antwortete eine fckzlep- pende Stimme.Wir hab'n Ostwind, und der Staub schadet meinem Teint!" Aha!" sagte Ravenelle.Der lustige Masottc!" Aus den Reihen der Fahrer scholl Gelächter. Die weißen Zähne hoben sich eigenartig von den dunkeljchinimernden Gesichtern ab. Große Schutzbrillen verliehen ihnen Ehamäleonaugen. Doch als sie der Wagen überholt hatte, wurden sie. im Scheinwerfcrglanz der übrigen Autos, wieder zu seltsamen, zappelnden Teusclchen. Der.,Rioa"-Stall ist vollzählig beisammen!" sagte Raoenelle. Iedensalls sah ich Croussc, Borbist, Le Bozec, Mirroles und Eerardot. Das wurde allerdings für den Verdacht Blonc-Mesnils sprechen, doch es ist ungeheuer schwierig, eine derartige Anklage auf- rechtzu erholten." Baust grinste: Na, trauen Sie etwa Nissin, Herr Raoenelle? Sie wisien doch, was das für ein Strolch ist!... Jedenfalls kann ein Manager feiner Qualität einer Radmark« keinen allzu guten Ruf verschaffen! Wenn sich's darum handelt, seinen Stall nach vorn zu bringen, halte ich ihn zu allem sähig!" Pfeilgeschwind sauste nun der Wagen auf der einsamen Straße weiter und rattsrtc durch verschlafene Dörfer, wo nur nach einzelne Schatten vor erleuchteten Wirtshaustüren zu sehen waren. Bon Zeit zu Zeit tauchten immer wieder Spazierradler auf. Nachtkälto begann einzusetzen. Baust swppte den Wagen. Wir müssen warme S-chen anziehn!" Die große Stille der Felder überraschte. Sweater, Lederwesten, wollen« Halstücher, Decken und Thermo». flaschen wurden aus dem Gepäck genommen. Ein Radfahrer machte neben dem Auto halt. .Kommen se bald?" Ja!" Es mar ein schmächtiger, etwa sechzehnjähriger Arbeiter, in blauer Drillichjacke, barhäuptig und mit qpf die Stirn geschobener Schutzbrill«. Unter seiner Jacke trug er einen fadenscheinigen Daum. wostsweater. Bananen Lugten au» einer seiner Taschen. Ich Hab' ja ganz scheen gestrampelt! Gestern abends um achte bin ich von Paris obgehouen!" Cr biß in eine Banane. Und wie weit willst du penn noch mit. Kleiner?" Am liebsten mächt' ich bis Amians paddeln! Sind denn noch oll« Kanonen in der Sp'tze?" Fast alle!" Juhu!!" Und schon hatte ihn die Rocht wisder verschbmzen. Run erwarteten Ravenelle, Mamguy und Baust schweizend die Fahrer. Die scheinen ja zu kriechen," sagte Baust nach einer Weile, sonst wär'p sie doch schon da!" Endlich kam das langsamrollende Feld näher. Ehevillard, der die Spitze hotte, kam an den Wagen. Gott sei Dank, min haben Borbist, Le Bozec und TOirra&a auch R«ifenschaden! Selbstverständlich hat dieRiva"-Wannschoft sofort abgebremst! Wir natürlich auch, wegen Blanc-Mesnil, der ja nun bald anschließen wird. Also fahren jetzt beide Lager spazieren!" Die Gruppe vergrößert« sich zusehend», und selbst abgelzängi« Mannschaften vermochten wieder auszuschließen. Das Auto rollt« gegen Montdidier . Rosa Schimmer begann am Horizont das Graugewölk zu über» glänzen, und aus dem Halbdunkel der Dämmerung wuchsen Bäume und jubilierten Vogelstimmen. Der Wagen sauste durch schneidend kalte Morgenluft. Im raschorbluhten Frühlicht lagen friedlich schlummernde Bauernhäuser. Gottes Harmonie durchklang die erste Tagesstunde. Drei Fahrern war es gelungen, deni Feld zu entwischen. Nun rasten sie dahin wi'.' Tiere vor dem Wüstensturm. Ein kirschrotes,«in wsißgeldes und sin dunkelblaues Trikot mit weißem Stern. Eine schlanke, eine stämmige und«ine wuchrig.ge'chmeiizig« Silhouette. Beim Durchfahren des kleinen Städtchens Sottenille,sur.Mer bot sich der rasenden Meute das Gcsomtfeldes unerwartet ein aus gefärbten Sägespänen und halb verwelkten Blumen bestehender Teppich dar.' Ein« fromme Prozession war eben hier vorüber� gezogen, und noch standen, in aufgelösten Gruppen, viel» Menschen umher und wurden vom Wirbelwind der Rennfahrer überrascht. Di« nur etwa zwanzig Sekunden dauernd« Verwirrung benützten einig« Fahrer, um die heißersehnte Sprengung des Feldes herbst. zuführen. Allerdings fielen die meisten wieder zurück, da die drei Führenden ein mölder-sci)«» Tempo anschlugen. Aus dies« Weise verschwanden alle Schauspieler, die im Augenblick nichts zu sagen wußten, hinter die Kulissen. Drei aber waren an der Spitz« und flohen in toller Jagd durch brennende Sonnenglut. Der Kirschrote ist Grimpart." erklärte Raoenelle,ein Panser Kind, der trotz sein«, schwächlichen Aussehens oft erstaunliche Energie aufbringt, ohne daß man weiß, woher er si» nimmt! Er Ist.«in ungleicher, eigentlich drsttklassiger Rann. Der Tiejdlaue mit w--ln

Stern ist der unvergleichliche Loboureur, jenes Vorbild kämpferischen Mutes, das ich Ihnen gestern abend zeigte. Der dritte, im weiß- gelben Trikot, ist der frühere Matrose Le Bozoc und Hot das Zeug zu ganz großer Klosic in sich. Wenn d'e drei ihren Bvrsprung aus. dehnen, kann es nun sehr interessant werden!" Wie ist es möglich," fragte Mamguy.daß ein drittllassiger Fahrer wie Grimpart stärker als Tampier. Blanc-Mesnil, Argen» tero und die wirklichen Helden der legten Nacht sein kann?" .La. mein Lieber, das ist eines der Gei)eiinnisse menschlicher Spannkrast! Vermutlich hatte Grimpart keinen Defekt, fühlte sich frisch und halte einen vesondsr? guten Tag! Uebcrmorgen gibt er vielleicht schon aus! Dieses ganze Rennen besteht ja letzten Endes aus solchen Formschwankungen, die sich allerdings innerhalb eines ganzen Monats wieder ausgleichen!" Kommt es Ihnen nicht auch vor, als ob die drei jetzt etwas untcrelnandcr ausmachten?" fragte Malnguy

vis Sohläucba werden gewechselt Klar!" erwiderte Baust..Letzt wird's richtig! Nun wird das Ding gedreht! Es sind noch fünfzig Kilometer' bis ans Ziel, und nur, wenn si« sich einig sind, werden sie's schaffen!" Ravenelle ergänzte: Unsere Ausreißer besprechen jetzt untereinander die drei ersten Plätze der Etappe, denn so kommt wenigsten» jeder zu seinem sicheren Anteil. Immerhin gibt's für die drei ersten Plätze LOGO , 1DOO und 500 Fronken, also nach Adam Riese ZtzOO Franken, und das macht, geteilt durch drei. 1166,50 Franken pro Kopf, und. vor ollem aus Nmnmer Sicher!" Und dafür quälen sich die armen Teufel ja ab?"

..Das ist doch besser als gar nichts, lieber Freund? Wenn auch im Radsport die Kanonen auf die Dauer wohlhabende Leute werden. darf man doch nicht vergessen, daß die große Mass« der Fahrer für Cpottgelder startet!" Ravenelle zeigte mit dem Daumen nach hinten: Die wirklichen Großverdiener sitzen»icht auf Rädern, sondern hübsch warm in den Begleitaulos' Ein g et neues Abbild des Lebens!" Mainguy hatte seit Paris alle Phasen des Rennens genau ver» folgt und war sehr überrascht, daß die ganze Sache nun plötzlich«in anderes Gesicht bekam und sich, jeder Voraussage zuwider, auf drei Fahrer, die man bisher kaum beachtet hatte, reduzierte. Die raiende Schnelligkeit der drei elektrisiert« ihr« ganze Um» gebung. Menschen, die auf Bahndämmen standen, winkten unter Beifallsrufen herüber. Meerwind bauschte die hellen Kleider der Frauen und zaust« dos Haar der Männer. Ganz vorn sauste ein Motorradfahrer dicht an der Straßenkam«, und zwanzig Meter hinter den drei Ausreißern rauchten die Begleitautos wi« rasende Sturmwagen aus Staubwolken aust Sie fuhren so dicht neben« einander, daß sie sich fast stmsten. Durch dies« Taktik sperrten si« die eroberle Streck« ab. Auf einem der Wagen stand, drohend wie ein Maschinengewehr, der Kurbelkasten einer Filmfirma. Unablässig heulten di« Hupen durch Wirbelwolken von Staub, wie Schifsesirenen im Nebel. I Rovenelle hielt ein Heft auf schwankenden Knien. Seine Rechte führte einen widerspenstigen Bleistist, und es sah aus, als lerne er schreiben. Die Schristzüge waren durch die Stöße des Auws kind» Haft verzerrt. Darf man lesen?" fragt« Mainguy. Gern!" Und der Moler entzifferte mühsam die Stichworte des ersten Berichts: Montdidier . Kapfsteinpstqfter. Sanntagsspozierganger. die in der Morgenlust frösteln. Auf der Kontrolle dos gewohnte Treiben. Dampfende Schusseln. Die Spitzengruppe trifft ein,«s herrscht wildes Durcheinander. Amiens passiert, 7 Uhr 55 Minuten. Dreißig Fahrer beisammen. In den Bergen bei Flixccmm versuchen Argentero und Trousse einen Vorstoß. Sie gewinnen 50 Meter, werden aber wieder eingeholt. Passieren Abbevill« um ä Uhr 45. Kirchenglocke». Alt« Häuser. Enge Gassen. Tampier führt. Frenstifcher Verfall. Durch«ine Bahnschranke wird das Feld auseinand«rgenss«n. Gruppenweise überklettern die Fahrer das Hindernis und sausen, dicht vorm heran- stürmenden Zug, weiter. Das Feld schließt sich wieder. Endlich taucht auch Blanc-Mesml. abgehetzt und wütend, wieder iu der Spitzen» gruppe auf. Er hatte vier Reiienschäden. Passieren Le Träport. Entzückendes Seebad. Sonn«. Bisle Menschen. Durch Dieppe wird gemütlich gestrampelt. Bor Saint-Aubin versucht Ehevillard eine .Sprengung der Spitz«, gibt aber auf, als Loboureur die Meute heranführt. Zur Rechten atmet filberglitzernd das Meer. Möweu. Die Fahrer essen und scherzen.(Fortsetzung folgt.)

DER TAG BRINGT. in»nniiBiuHaiiuiMnuinisiiaumwwimiiiuiimiuiiuHHaniiiiuiMaiBii!iniiiiii:miiii!!iiiiiiimiiiinuuiiiiiiniiininiuni«iii!aimiiinwiiuiBiiiiiiiiiiBiw»uwiiiiiaiiinnB» Geschäftsmann, Jude, des Ritualmordes an dem Kassier««in« völkischen Organisation beschuldigt Nach der Wahl stellte sich dann heraus, daß der Kassierer durchgebrannt war. Da» Wahl», sinnige der Behauptung des Ritualmordes durch Juden geht daraus hervor, daß den Juden durch ihre Religionsgesetz« jeglicher Blut» genuh, selbst der des Tierblutes, streng verbot«» ist. Das hindert selbstverständlich die verantwortungslose völlische und antisemitisch« Journaille nicht, dieses aus dem dunkelsten Mittelalter stammende Märchen immer wisder aufzuwärmen und unbesoiwen«,««P junge Menschen zu Gewalttaten aufzuhetzen.

V. F." V. 5t'? Das heißt stichtBereinigung Republik" oderVer­band der Roßkastanienhändler", sondern heißt schlicht und deutlich Vormals regierender König", eins Floskel, mit der sich das Schrcckenskind der dynastischen Mystik, der sächsisch«Geenij" in dasEhrendenkmal der deurschcn Armee und Marine" eingetragen hat. Einem Leser desFockelrelter" bat der reisende Oberleutnant. der den Schmöker vertreibt, diasen Schandfleck in seinem Empfehlungsschreiben zur Kenntnis gebrachtBormals regierend"? Zwar kein« glyskr.l. die sich bis jetzt ollgemein bei unseren an- gestammten Fürstlichkeiten durchgesetzt hätte, aber trotzdem: der Geenij voran! Im Hungerturm. SchillersRäuber" auf einer bayerischen Dorfbühne. 2. Akt Der Hungerturm. Ist nicht vorhanden. Direktor weih sich zu helfen. Läßt vom Hof kleine» Häuschen holen(mit dem cingefchnitzten Herzen In der Tür) und auf die Bühne stellen. Da Mangel an Schauspielern, ragen verschiedene Paar Schachtsticsel aus den Kulissen, die von der Frau Direktor gelegentlich bewegt werden. Der Direktor spielt den oltcn Mohr. Cr sitzt im Hungerturm. Die Räuber draußen singen:Ein freie» Leben führen wir." Direktor hat die Tür des Häukchens mit einem Bindfaden zu- gebunden und sich dnmien, weil es finster ist, eine Kerze an- gezündet. Die Kerze brennt den Bindfaden durch, die Tür stiegt auf, der Direktor sitzt aus dem Brett mit dem großen Loch und singt aus voller Kehle:Ein freies Leben führen wir!" aus dem Reelamband. Di« Vorstellung soll ein Heiterkeitserfolg gewesen sein. Die Fitunlmord'Legende. In der jugoslawischen Gemeinde Petrowoselo kam c» kürzlich zu schweren antisemilischen Ausschreitungen, well angeblich ein bei einem jüdischen Kaufmann dienendes Mädchen einem Ritual- mord zum Opfer gefallen fei. Das Blut des Mädchens sei bei dem Bau eines jüdischen Gebäudes verwendet worden. Drei Tags später wurde da» Mädchen allerdings auf der Landstraße aus- gegriffen: es hatte sich nur einige Zest umherg, trieben. Solche klein«« Mißgeschicke passieren de« Neben Antisemiten bei ihrer Judenhetz« häufiger. In Mariampol (Litauen ) war z. B. ein zwölfjähriges christliches Mädchen einige Zeit oerschwund««. E» erzählte, daß ein Jude es in ssiner Wohnung«ingesperrt gehalten habe, um ihr Blut zu Ritualzwecken abzuzapfen. Die genchtttch» Untersuchung ergab, daß das Mädchen die Schule geschwänzt und weil es Strafe fürchtete dieses Märchen erfunden hatte. Da» Schönste hat sich i-dach zweifellos mährend der Reichstagswohl im Mai 1924 ereignet. In dtsser Zest wurd,«in bekannter Bremer

Ein schreibgewandter Artist. De? staatliche Zirkus in Moskau hat auf Empsehstmg Maxi» Gortis den staliemsHen Artisten Dalli engagiert der«in« tu staunlich« Sensation ausführt An jedem seiner zehn Finger ist eine Schreibfeder befestigt, während auf einem vor ihm aufge» stellten Pult eine Schiefertafel liegt, auf der zehn verschieden« Sätze geschrieben sind. Dalli schreibt nun, nachdem er all« seine Federn in das Tintenfaß getaucht hat, aus Papier gleichzeitig die zehn Sätze, die ihm als Vorlag« dienen, nieder., Soldatenleben in Amerika . Wie in allenSiegerländem". fo herrschte auch in den Ben» einigten Staaten nach dem Weltkrieg»«ine gewaltige militärische Begeisterung. Die Jugend drängte sich zur Ausbildung bei den frei- willigen' Truppen, vornehmlich wurde das Leben in den Sommer- lagern, in denCamps", geschätzt Im Lauf« der Jahr» ist der Zustrom der Freiwilligen aber erheblich abgeebbt, und jetzt müssen die militärischen Verband« schon recht verlockende Angebote machen, um überhaupt Rekruten zu bekommen. Di« größte Anziehungskraft übt noch immer der Sport aus, wie«in Aufruf zum Einttstt in eine Maschinengewehrabtellung erkennen läßtDen Angehörigen ist eine auhergswühnljch große Gelegenhest zur Ausübung de» Sports gegeben," heißt es da Exerziert wird in der Woche nur einmal qnderihalb Stunden lang. Schießübungen finden Sonntags statt. Hierzu braucht nur zu erscheinen, wer Lust hat. Jeder kann kommen. wann er will. Geboten wird außer guter Löhnung selbstverständlich freie Verpflegung und Ausrüstung. Auf das Ergebnis dieser Aus- bilirnng ionn man gespannt sein. Ein edles Vermächtnis. Herr Müller, Damenmäntel cn groe, machte ein Testament. -Und dann. Herr Nolar. setzen Sie bitte hinzu, daß ich jedem mcmer Angestellten, der länger als 20 Jahre in meinem Geschäft tätig war. fünftausend Mark vermache!" Das ist sehr edel von Ihnen, Herr Müller, sehr edel und vornehm!" Gott , wissen Sie, länger als drei Jahr« besteht bei mir doch kein Geschäft I'(«us dem.Wahren Jacob".)