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Die Stimmung in Sibirien .

Eine Studienreise des Generals Budjenny.- Es gärt sogar bei den Anhängern

Mostau, im März.( Ost- Expreß.)

Der bekannte Kavallerieführer Budjenny, der populärste General der Roten Armee, hat eine längere Reise durch die sibirte schen Dörfer unternommen, um die Stimmung der dortigen Bauernschaft kennen zu lernen und zugleich die Bauern im Sinne der Kommunistischen Partei und des Sowjetsystems zu beeinflussen. Ueber diese Reise brachte die offiziöse Is we stija" einen Be­richt, demzufolge Budjenny in den von ihm bereisten Bezirken Si­ biriens eine durchaus günstige Stimmung gefunden haben sollte. Dabei wurden besonders die sogenannten Partisanen­Rayons" hervorgehoben. So werden die nördlichen Teile des Bezirks Kanst genannt, weil dort die gesamte Bevölkerung schon 1918 Freischaren zum Kampf für die Sowjetmacht gegen die weiße Armee" des Admirals Koltschaf formierte. Die ehemaligen Barti­janen und heutigen Bauern genießen besondere Bergünsti­gungen. Viele sind Mitglieder der Kommunistischen Partei und sie galten bisher als treue Anhänger des Sowjetsystems. Nunmehr veröffentlicht aber die in Nowosibirsk erscheinende Zeitung Sowjetstaja Sibir" einen Bericht des Vorsitzenden des Nowo- Sibirsker Spmjets Saiz ew, der Budjenny während seiner ,, Stimmungsreise" begleitete.

politit der Sowjetregierung und über die Besteuerung zu hören bekommen. Diese Klagen famen aus allen Schichten der Bauernschaft und sogar von Kommunisten. Sehr beachtenswert ist es auch, daß die Bauern vielfach einen Unter­schied zwischen Kulaken und anderen Bauern nicht machen wollten. Im Dorf Taina z. B. sagten die Bauern: Wir haben mit den Kulafen an einer Front gefämpft, sie gehören zu uns." In Schalomki verteidigte sogar ein alter Partisan die Kulaken und ihre politische Einstellung. Immer wieder wurden Budjenny auch Klagen über unberechtigte Entziehung des Wahl= rechts vorgetragen. Auch unter den Arbeitern erhoben sich Stim­men, die eine sehr unverblümte Kritik der Kommunistischen Partei äußerten. In einer Bersammlung von 6000 Arbeitern in Krasno­iarst wurde Budjenny nach einem Vortrage ein Zettel mit der Frage vorgelegt:

,, Wird die Kommunistische Partei noch lange das russische Volk unterdrücken?"

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Budjenny erwiderte darauf in starter Erregung, daß um pen, die so gemeine Zettel schreiben", mit Recht unterdrückt würden und unterdrückt werden müßten. Saizem schließt seinen Bericht mit der Bemerkung: wenn die Partisanen so viele unan­Saizews Schilderung weicht wesentlich von der der Isweftija" ab. genehme Wahrheiten vorbringen, so fönnte daraus auf die Stim­Nach seiner Darstellung hat Budjenny in jedem Dorf, welches er mung in dem von weniger sowjettreuen Elementen bewohnten besuchte, sehr deutlich vorgebrachte Klagen über die Klassen| Dörfern geschlossen werden.

Falschmünzer an der Arbeit.

Zweis, Dreis und Fünfmarkstücke.

In der letzten Zeit wird Berlin famt seinen Vororten von Falschmünzern geradezu heimgesucht. In allen Stadt­gegenden tauchen in großer Anzahl falsche 3 wei-, Drei- und Fünfmartstude auf, Einmarkstüce werden anscheinend, weil nicht lohnend genug, weniger herge­stellt. Nach der verschiedenen Ausführung der Fälschungen scheinen fünf bis fechs Falschmünzer an der Arbeit zu sein, die jeder nach einem bestimmten System vorgehen. Allen Fälschungen gemeinsam find jedoch mehrere Merkmale: Zunächst find die Legierungen, die zur Herstellung benutzt werden, sehr minderwertig und enthalten häufig soviel Blei, daß man mit den Münzen auf Papier mühelos schreiben kann. Durch den starken Bleigehalt ist auch das erhöhte Gewicht allein durch Wägen auf der Hand festzustellen. Weitere untrügliche Kenn­zeichen sind die fehlerhafte Riffelung der Ränder an den 3mei, Drei- und Fünfmarkstücken, die nicht scharf ausgeprägt, sondern ganz verschwommen ist, und die Ausführung der Ver zierungen, die ebenfalls ganz mangelhaft durchgeführt sind. Gegensatz zu dem festen und fühlen Griff der echten Silberstücke haben die Fälschungen einen fettigen und specigen Griff, der auf den Bleigehalt zurückzuführen ist. Erstaunlich bleibt, daß trotz der zahlreich verausgabten Stücke, die hauptsächlich in leinen Geschäften, Seifen- und Konfitürenläden usw. an den Mann gebracht werden, die Geschäftsleute nie Mißtrauen hegen und die Stücke nie nachprüfen. In den meisten Fällen wird die Fäl­schung erst entdeckt, wenn die Falschstücke bei Postanstalten oder auf Fahrkartenschaltern der Bahnhöfe auftauchen. Da wiederholt auch Landleute mit falschen Stücken nach Berlin gekommen sind, so ift zu vermuten, daß die Falschmünzer ihre Fabrikate auch in der Provinz und auf dem platten Lande vertreiben.

Im

Wo die Wertstätten find, hat sich bisher nicht feststellen lassen. Die Staatliche Münze zahlt aber für Hinweise aus dem Bublikum, die zur Feststellung von Falschmünzerwerkstätten führen, in jedem Falle ansehnliche Belohnungen. Mitteilungen nach dieser Richtung, die auf Wunsch vertraulich behandelt werden, nimmt die Falschgeldstelle des Polizeipräsidiums in der Alten Leipziger Str. 16 entgegen.

Das Reichsmilchgesetz.

Der Entwurf an Länder und Sachverständige geleitet. Der von dem Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft aufgestellte Entwurf eines Reichsmilchgesetzes ist den Landes­regierungen und wirtschaftlichen Verbänden zur Stellung­nahme zugeleitet worden. Nach Eingang dieser Aeußerungen wird der Entwurf dem Reichstabinett, das sich bisher noch nicht mit ihm hat beschäftigen fönnen, vorgelegt werden. Der Entwurf umfaßt 50 Paragraphen und enthält sehr eingehende Bestimmungen über den gesamten Verkehr mit Milch. Er erstreckt seinen sach= lichen Geltungsbereich auch auf Milchzubereitungen und Milcherzeugnisse. Dies ist insbesondere deshalb geschehen, um die rechtliche Möglichkeit zu einer Standardisierung zu schaffen.

Städte und Konsumvereine.

Anfrage und Antwort.

Das höchste Rathaus

New York hat zweifellos das höchste Rathaus der Welt. In ihm befinden sich alle Behörden einer Großstadtorganisation. Der gewaltige Bau ist ein Eisenbetonbau. Das Rathaus mußte megen Plazmangel über eine Straße, die Chambers Street, ge­baut werden. Die Straße ist unter dem Gebäude hindurch­geführt.

RUND­FUNK

AM ABEND

Montag, 18. März.

Berlin .

16.00 Dr. G. Kunze: Wie Tiere durch den Winter kommen.

16.30 Konzert. 2 Studien nach Mozart von Busoni( Gisela Binz, Plügel). Lieder von Mozart ( Cäcilie Spieß, Sopran). ( Gisela Binz). Schumann-, Brahms- Lieder.

Etüden, Mazurka.

Chopin : Nocturne,

wathmg ft, bie ber alleinigen und endgüffigen Beschlußfassung des städtischen Körperschaften unterliegt; der Aufsichtsbehörde ist eine Einwirkungsmöglichkeit in dieser Beziehung nicht gegeben,

Fehlt es an Landarbeitern?

Zunahme der Arbeitsuchenden.

Bom Deutschen Landarbeiterverband wird uns geschrieben: Das Statistische Reichsamt hat Erhebungen über die bei der Arbeitsnachweisen verfügbaren Arbeitsuchenden für die Landwirtschaft angestellt. Es kommt für die einzelnen Monate zu folgenden Ergebnissen:

1927: Dezember 71 209 Pers. 1928: Januar.. 82 555 Februar 76540 März. 56 700

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. 23 597

"

21 295

19

B

April... 31 700 Mai Juni

1928: Juli.... 20 062 Perf.

August.. 19 501 September 20 914 Ottober.. 27 353

November 66 628

Dezember 122 916

Die Aufstellung zeigt, daß Ende 1928 eine weit größere Arbeitslosigkeit in der Landwirtschaft als zur gleichen Zeit des Jahres 1927 zu verzeichnen war. Der Unterschied beläuft sich auf über 70 Proz. Da sollte bei der Behandlung der Wünsche der Landwirte auf Erhöhung des Ausländertontingents nicht unbeachtet bleiben.

Die Gewerkschaften in Ungarn .

trefflich ausgestattete Broschüre in deutscher Sprache herausgegeben, Der ungarische Gemertschaftsrat hat eine 88 Geiten ſtarfe, die intereffante Einblide in die Gewerkschafts- und Genossenschafts­bewegung dieses Landes der schwärzesten Reaktion vermittelt. Der Sefretär des ungarischen Gewerkschaftsrates, Karl Peyer, der diese Schrift redigiert hat, betont einleitend, daß die ausländischen Partei- und Gewerkschaftsgenossen über die schwierige Lage der ungarischen freien Gewerkschaften taum informiert sind, weil fast alle ungarischen Gewerkschaftszeitungen in der Sprache des Landes erscheinen und daher im Ausland nicht verstanden werden. Schon die vorsichtige Abfassung der Broschüre zeigt jedem, der zwischen den Zeilen zu lesen vermag, unter welchem Ausnahmerecht die ungarischen Gewerkschaften stehen.

In Ungarn gibt es fein gesetzliches Bereins- und Versammlungsrecht. Alle Versammlungen, selbst Werkstatts tonferenzen, müssen polizeilich gemeldet merden und fönnen nur unter Polizeilicher Aufsicht abgehalten werden. Der Bertreter der Behörde tann dem Redner nach Belieben das Wort entziehen und die Versammlung jederzeit auflösen, welche Zustände unseren alten Genossen ja auch nicht unbekannt sind. Verschiedenen Berufsgruppen, wie z. B. den öffentlichen Be= amten, den Eisenbahnern und Lehrern, ist es ver boten, sich gemertschaftlich zu organisieren. Die Organisationsfreiheit der Landarbeiter ist ebenfalls start ein­geschränkt. Fachblätter dürfen nur mit Zustimmung der Regierung herausgegeben werden, die diese Genehmigung, wenn es ihr beliebt, rüdgängig machen fann. So sind schon vor längerer Zeit die Fachblätter der Landarbeiter und Eisenbahner verboten und bis heute noch nicht wieder freigegeben worden. In den Satzungen der Gemertschaften muß aus drücklich vermerki sein, daß Streits verboten sind; auch dürfen für Kampfzwede feine Beiträge erhoben und auch keine Kampfunterstützungen gezahlt werden. Die Arbeiterschaft ist deshalb gezwungen, sich sogenannte Freie Organisationen" zu schaffen, die fie bei wirtschaftlichen Kämpfen unterstützt. Diese Kämpfe find be sonders schwer, da der Streifbruch gefeßlich geschützt ist. Betriebs­ausschüsse, Arbeiterkammern oder ähnliche gesetzliche Institutionen hält die ungarische Regierung für ebenso überflüssig wie die Unter­stützung der Erwerbslosen.

Kurzum, die Arbeiterschaft Ungarns muß dafür, daß fie in den bewegten politischen Zeiten nach dem Kriege nicht auf ihre erprobten Führer hörte, sondern den kommunistischen Rattenfängern folgte, schmer leiden. Die Tätigkeit der ungarischen Gewerkschaften war schon in der Borkriegszeit infolge der schlechten Berdienste der Industriearbeiter sehr erschwert. Berdienten diese doch im Jahre 1914 nur durchschnittlich 76,3 Proz. des Existenzmininuums, und im Jahre 1917 jogar nur noch 50 Broz. Nach dem Kriege war es den Gewerkschaften gelungen, die Löhne fast an das Existenzminimum heranzubringen. Den Folgen der Gegenrevolution und der Inflation ist es zuzuschreiben, daß der ungarische Industriearbeiter heute nur wieder ungefähr 61 Proz. des Eristenzminimums verdient. Erfreu­lich ist es aber, daß die ungarische Gewerkschaftsbewegung trotz der Unterdrückungsmaßnahmen wieder an Boden gewinnt und jogar heute schon verhältnismäßig stärker ist als vor dem Kriege.

3m Ungarn der Borfriegszeit waren bei einer Bevölkerung von rund 21 Millionen 107 486 Arbeiter und Arbeiterinnen frei­gewerkschaftlich organisiert. Ende 1927 waren es bereits 127 422 Gewertschaftsmitglieder, wobei zu berücksichtigen ist, daß Ungarn über zwei Drittel seines früheren Gebietes abtreten mußte und heute nur noch knapp 8 Millionen Einwohner zählt. Wenn man dem jezigen Mitgliederstand den Höchststand vom Jahre 1918 gegenüberstellt, der sich auf 721 437 belief, so fann man ohne Ueber­treibung fagen, daß sich heute in den ungarischen freien Gewert schaften die Elite der dortigen Arbeiterschaft befindet.

Es ist den so standhaften ungarischen Gemertschaftsgenossen nur zu wünschen, daß es ihnen in nicht zu ferner Zeit vergönnt sein möge, wieder in einer politisch reineren Luft zu atmen und die Scharen derer um ihre Fahne zu sammeln, denen es am gleichen Betennermut fehlt und die heute nur über das bestehende Regime die Fäuste in der Tasche ballen.

Schlichter als Lohndrücker.

Vor dem stellvertretenden nordbayerischen Landesschlichter fanden Mendelssohn : Scherzo dieser Tage in Nürnberg Schlichtungsverhandlungen zur Neurege­lung der Löhne in der fein keramischen Industrie statt. Šie brachten einen Schiedsspruch, der eine Erhöhung von 1 bis 3 Pf. und für die Neuregelung eine Laufdauer bis Ende Mai 1930 vorfieht. Nur für die ersten drei leberstunden soll der Zuschlag von 15 auf 20 Broz. erhöht werden. Der Schiedsspruch ist völlig ungenügend. Er bringt für faum 15 Proz. der Belegschaften eine Lohnverbesserung.

Der Magistrat der Stadt Harburg- Wilhelmsburg hat seinerzeit in Ausführung eines Beschlusses des Bürgervorsteherkollegiums den Beitritt der Stadt zudem Konjumverein ,, Produktion" vollzogen. In einer Kleinen Anfrage an die preußische Regierung wurde behauptet, daß dies eine wirtschaftspolitische Verlegung der Neutralität bedeute, die Staat und Kommune den Wirtschaftszweigen gegenüber einnehmen sollen". Das Staatsministerium wurde gefragt, was es zu tun gedenke, um den Beitritt von Kommunen zu Konsum- Nach den Abendmeldungen bis 0.30 Tanzmusik( Kapelle Dajos Béla ). vereinen ein für allemal zu verbieten.

17.30 Novellen von Balder Olden. ( Gelesen vom Autor.) 18.10 Architekt und Hausfrau. Zwiegespräch zwischen Architekt Dr.- Ing. Paul Zucker und Polly Tieck .

Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, weist der preußische Minister des Innern in seiner Antwort darauf hin, daß der Beitritt der Stadt Harburg- Wilhelmsburg zum Konsum­verein Produktion" eine Angelegenheit der städtischen Selbstver­

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Wie man Männer feffelt.

19.00 Grzesinski : Organisation und Aufgaben der heutigen Polizei.( T.) 19.30 Uebertragung von Wien . Aus der Staatsoper: Die Zauberflöte , von W. A. Mozart. Dirigent: Dr. Richard Strauß .

Königswusterhausen.

16.00 Englisch ( kulturkundlich- literarische Stunde). 17.30 Walther Howard: Franz Liszt .

18.00 Dr. Arnold Hahn: Wie steigere ich die Leistungsfähigkeit meines Geistes? 18.30 Englisch für Anfänger.

18.55 Oberforstmeister Kochs: Waldbilder aus der Rheinprovinz .

Der Kampf bei den Schuhfabrifen Siegle u. Co. in Kornwest­ heim bei Stuttgart , an dem 4500 Arbeiter beteiligt waren, ist für die Arbeiterschaft erfolgreich beendet. Die Arbeit wird jojort wieder aufgenommen. Maßregelungen dürfen nicht stattfinden. Der Kampf ist von der Arbeiterschaft, die zu 100 Pro3. im 3entral. verband der Schuhmacher organisiert ist, in jeder Hin ficht must er gültig geführt worden.

Mit welchen Augen betrachtet der Mann die Eine farbenzarte wohlige Gesichtsschönheit wird( notariell beglaubigt), sprechen von der durchgreifen­Frauen, denen er begegnet? Wir alle wissen es! Ihnen durch die auf wissenschaftlicher Bafis zu ben, anhaltenden Wirkung der Marylan- Creme. Und wodurch gewinnt die Frau in den Augen des sammengefügte Marylan- Creme verliehen und bleibt Auch Sie fennen wohl das Sprichwort: Treue, Mannes? Durch ein anmutiges, feffelndes Aeußere! ständig erhalten! Legen Sie untenstehenden Gratisbezugsschein in ein Kuvert und senden Sie es uns offen als Druck­die ein seidener Faden nicht hält, hält auch keine Dies Aeußere veranlaßt die meisten Männer, mit eiferne Rette!" Selbst Damen, aus deren Gesicht die Jugend fache. Porto fostet dann nur 5 Pf. für ganz Damen anzufnüpfen. Aber wie oft, wenn das Dies Wort, angewandt auf Liebesdinge, be- Aeußere nachläßt, reißt der Faden? Glücklicher- gewichen war, schreiben lobend, daß Falten mit Deutschland . Auf die Rückseite des Kuverts schreiben sagt also, daß sich nichts gewaltsam zusammenhalten weise aber hat es jede Dame, jede Frau in der milder Hand weggewischt wurden und dem Antlitz Sie bitte Ihre genaue Adresse. läßt. Aber zum Glück bejagt das Sprichwort auch, Hand, den Faden nicht reißen zu lassen Sie fann beglückende Jugendblüte wiedergeschenkt sei, durch daß Treue mit einem Faden zusammengehalten bem Geficht neue, anmutige Seiten abgewinnen und Marylan- Creme.

werden fann. durch einschmeichelndes Aeußeres stets neue Fäden Ueberzeugen Sie sich von der ausgezeichneten Gratisbezugsschein: An den Marylan- Bertrieb, Dafür zu sorgen, daß dieser Faden niemals reißt, spinnen. Wirkung, ohne Geld auszugeben. Ob Dame oder Berlin 132, Friedrichstr. 24. Erwarte vollkommen gehört zur Lebenskunst, die jeder Mensch, besonders Diese fesselnde, beglückende Anmut bekommen Herr, jedem steht eine kostenlose Probe Marylan- tostenlos und portofrei eine Probe Marylan- Creme die liebe Damenwelt, von Grund auf beherrschen soll. Sie durch das einzigartige Mittel: Marylan- Creme. Creme zur Verfügung. Ueber 15 000 Dankbriefe und das Büchlein über kluge Schönheitspflege.