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~ Sportund Spiel~

Alles um den Sport!

Der Fußballbund rächt die Oesterreicher .

Eine italienische Fußball- Ländermannschaft spielte am Sonntag gegen österreichische Fußballer und verlor 3: 0. Dabei haben sich die Spieler, wie das bei solchen Spielen leider üblich ist, persönlich ataftiert. Die deutschen Fußballer haben nun Blutrache geschworen.

Bekanntlich hat der Deutsche Fußballbund in Amster­ dam mit seiner Ländermannschaft gegen Uruguaŋ zu dem nach Toren verlorenen Spiel noch eine zünftige sportmoralische Nieder­lage erlitten. Spieler Kalb ( Nürnberg ) und Hofmann ( Merane, jetzt Dresden ) wurden in diesem Spiel wegen ihres un sportlichen Betragens vom Schiedsrichter vom Platze gewiesen. Das war feine leberraschung. Die oft nicht einwandfreie Spielweise und der vorlaute Mund des Nürnbergers waren schon vor Amster­ dam in Sportfreisen hinlänglich bekannt. Der Mann von Meerane hatte bereits im Probespiel der Olympiamannschaft gegen eine Schottische Mannschaft in Leipzig seine Unsportlichkeit bewiesen, die zu einem Bogtampf zwischen ihm und einem Schotten führte. Trotz dem fand der DFB. Kalb und Hofmann für würdig, in Amsterdam Repräsentanten der guten Eigenschaften des deutschen bürgerlichen Fußballsporis zu werden. Beide haben dort das deutsche Sport ansehen geschädigt. Sur Strafe sollen fie für ein Jahr in Ländermannschaften nicht mehr aufgestellt werden.

treffen des Abends bringt die Begegnung der Schwergewichtler Dr. Ludwig Ba ch und Hans Schemann. Beide sind zurzeit ganz auf dem Posten und sichern einen flotten, abwechslungsreichen Fight. Den dritten Kampf bringen Jupp Cicho und Erich Thriene. 3wei weitere Kämpfe vervollständigen das brillante Programm.

Haymann gegen Phil Scott.

Um eine Kampfbörse von 70 000 Mark.

Ein überaus ehrenvolles Angbot hat Ludwig Haymann­München, der deutsche Titelhalter im Schwergewichtsboren, er­halten. Er soll am 2. Mai in der Londoner Alberthalle gegen Englands Meister Phil Scott um die außerordentlich hohe Börse von 3500 Pfund( rund 70 000 m.) fämpfen. Die Verhandlungen find fast zum Abschluß gebracht, nur die Frage des Ringrichters ist noch nicht geflärt. Während Scott einen Landsmann verlangt, wünscht Hayman einen Neutralen. Ferner hat Haymann noch eine für Anfang Mai eingegangene Startverpflichtung in einem deutschen Ring zu erfüllen.

Die SASI für Abrüstung.

Hofmann hat sich inzwischen einen besseren Klub gesucht und ist die an zwei Millionen Mitglieder vereinigt, verhandelte über die Die Erefutive der Sozialistischen Arbeiter- Sportinternationale, von Meerane zum Dresdner Sportklub gezogen. Gebessert hat sich Borbereitungen der Völkerbundkommission für Abrüstung und aber nicht seine Auffaffung über Sportlichkeit im Spiel. Eine Woche beschloß, alle ihre Verbände aufzufordern, sich im Namen ihrer vor Ostern hat er in einem Verbandsmeisterschaftsspiel gegen eine Mitgliedschaft den Petitionsaftionen anzuschließen, die die Sozia­Plauener Mannschaft deren Torwart spielunfähig ge= listische Arbeiter- Internationale eingeleitet hat. Dadurch erfüllt die macht. Nach einer Meldung mußte dieser mit der Bahre fort Sozialistische Arbeiter- Sportinternationale eines ihrer hohen Ziele, geschafft werden. die sie auf ihrem ersten Kongreß in Luzern 1920 auf sich ge:

Wieder rüstet der Deutsche Fußballbund zu einem Kampf um die Geltung des deutschen Sports( der Arbeitersport hat damit nichts zu tun). Seine Ländermannschaft wird am 28. April zum erstenmal gegen die Faschisten Italiens antreten, und zwar in Turin . Mit besonderem Nachdruck fordert ein Teil der bürgerlichen Sportpresse die Aufstellung des mustelbepackten Hof mann" in die deutsche Ländermannschaft. Es heißt, daß ihn der DFB. ohne Gewissenbiffe begnadigen könne. Hofmann tönnten die italienischen Spieler nichts anhaben, würde schon mit ihnen fertig werden. Es wird also vom Deutschen Fußballbund verlangt, einen Spieler zur Ausland­vertretung heranzuziehen, dessen sportliches Auftreten schon öfter austlang in der Herabsetzung des deutschen Ansehens im Ausland und der körperlichen Schädigung anderer Spieler. Gerade weil er auf eine Art Kämpfe mit gegnerischen Spielern eingeht, die die Herde der angeführten Schädigungen sind, wird seine Aufstellung gefordert.

Bundestreuer Arbeitersport in Britz .

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Unsere Parteiabteilung Brig hat gestern abend ihren Zahl abend zu einer Werbeveranstaltung für die Freie Turnerschaft Groß- Berlin umgestaltet. An Stelle des Parteireferenten standen Turner auf der Bühne, um aus ihrer Arbeit zu berichten. Unter dem Motto, 48 Stunden Berufsarbeit, zwei Stunden Leibes übungen" sprach Alfred Scholz von der FTGB. zu den Er. schienenen. Niemand sei zu jung oder zu alt, um an seinen Körper zu denken. Jeder Körper braucht eine gewisse Entspannung nach der eintönigen Berufsarbeit, er braucht auch Elastizität. Ist das Muskelsystem geschmeidig, wird es auch leistungsfähig sein. Nach den Worten ihres Sprechers tamen die Turner dann selbst, um ihre Uebungen zu zeigen. Zuerst die Frauen über 25 Jahre, dann die Jungen, Mädchen und Männer. Alle Uebungen waren für jeden leicht auszuführen und doch erfüllten sie ihren Zweck, den Körper zu stählen. Im Rhythmus der Mufit wurden die Gymnastik­übungen flott ausgeführt. Abschließend wurde ein Volkstanz Frosch und Unte" vorgeführt, da gabs auch was zu lachen. Die FTGB. hat zu heute die Parteimitglieder eingeladen, nach der Schule am Teich zu kommen. Dort wird die neugegründete Abteilung Britz der Freien Turnerschaft Groß- Berlin ihren ersten Abend durchführen.

Der Ball in Nachbars Garten.

Eine für Ballspielvereine, die feinen geschlossenen Plaz be­fizen, wichtige Entscheidung fällte fürzlich das Kammergericht. Ein Spieler hatte einen in das benachbarte Kartoffelfeld gefallenen Ball geholt, obzwar das Betreten des benachbarten Grundstücks Dom Bächter verboten war. Der Frevler wurde in erster und zweiter Instanz zu einer Geldstrafe verurteilt und muß diese tragen, da es, wie das Kammergericht in seiner Entscheidung aus. drücklich feststellt, gegen diese Bestrafung tein Rechtsmittel gibt. Das Kammergericht stützte seine Entscheidung auf§ 7 des Preußi schen Feld- und Forstpolizeigesetzes vom 21. Januar 1926, nach dem sich jeder strafbar macht, der von einem Grundstück, auf dem er sich ohne Befugnis befindet, sich auf die Aufforderung des Be­rechtigten nicht entfernt oder dem an ihn ergangenen Berbot des Berechtigten zuwider an demselben oder an dem folgenden Tage das Grundstück unbefugt betritt. Diese Bestimmung gilt natürlich auch für Fußballer, Hockey- und Rugbyspieler usw., und deshalb werft den Ball nicht in Nachbars Garten!

Reichsverband republikanischer Motorradfahrer.

In Leipzig ist ein Reichsverband republikanischer Motorradfahrer E. B., Sig Leipzig, gegründet worden, deffen Ehrenvorsiz Oberpräsident Otto Hörsing übernommen hat. Die Leitung liegt in den Händen des Polizeipräsidenten Fleißner Leipzig und des Rechtsanwalts Dr. Hamburger. Berlin . Der neue Reichsverband bezeichnet sich als eine unab. hängige und neutrale Organisation, die die 3 usammenfassung aller Republikaner zu rein sportlicher Betätigung bezwedt.

Großkampftag in den Spichernsälen.

Der nächste Kampftag am Freitag, 12. April, steht im Zeichen des Achtrundenkampfes zwischen dem virtuosen Bogtechniter Sunny Jim Williams und dem Saarbrüdener Karl Dräbing. Dieser hat bisher hauptsächlich in französischen Ringen gebort und seine fämpferische Ausbildung mit internationalen Gegnern erhalten. Der Saarbrüdener wird als ein harter, den Frontalangriff bevorzugender Mann geschildert, dem gegenüber der Reger wohl einen schweren Stand haben wird. Das zweite Haupt­

nommen hat.

Brandenburg - Berliner Eishockeymeister.

Im letzten Spiel um die Eis hoden Meisterschaft von Berlin des Brandenburgischen Eissport- Verbandes begegneten sich am Mittwochabend im Sportpalast Brandenburg und der BFC. Preußen. Brandenburg fiegte ganz überlegen mit 9: 0( 2: 0,

4: 0, 3: 0).

Professoren durften nicht turnen!

Daß 1819 nach der Ermordung Kotzebues durch den Studenten Sand die wortbrüchigen Fürsten und Regierungen das Turnen in Acht taten und Jahn in Untersuchungshaft nahmen, weiß jeder Turner, aber schon vorher hatte hier und da das freie Turnen zu ergötzlichem, aber für die Betroffenen unangenehm verlaufen­dem Streit geführt.

Was der Kritiker sagt:

Undant Unsere Ausgeschloffenen tönnen bekanntlich die ,, Hinden­burg- Republik" auf den Tod nicht leiden, aber thre Gelder nehmen fie gern. Mit einer wahren Inbrunft treiben sie staatliche Jugendpflege" und liegen sich dabei mit den Bürgerlichen holdselig in den Armen. Auf dem Berliner Wedding haben sie mit Pastoren und Betschwestern einen offenbar revolutionären Jugendpflegeausschuß gegründet und sich gleich mit drei Mann ho in den Vorstand wählen lassen. Beim Oberpräsidenten in Char­ lottenburg haben sie hoch und heilig versichert, daß fie reinsten Herzens sind und nie und nimmer der Republik ein haar trümmen würden. Alles dies ist nun umsonst gewesen. Es gibt feine Beihilfen, nicht einmal die deutschnationalen Berliner Stadt­verordneten haben sich erkenntlich gezeigt. Da wollte man in Halle Rache nehmen und die dortigen Beihilfen den verhaßten Bundes­treuen abjagen. Aber auch dieser Streich mißlang, man fiel selbst in die Grube und ging auch dort leer aus. Mittlerweile haben die Zobel und Rau im Breußischen Landtag paufen dürfen, aber aus der Leitung der Sportfraktion ist Zobel bereits hinausgepflogen. Das ist der übliche Dant vom Hause Stalin .

In die Breite? Angeblich yar vie regte Olympiade in Amsterdam alle Welt gelehrt, daß die Zeit des Spitzenfults, d h. die Rekordjägerei im Sport, vorüber sei und die neue Parole ,, In die Breite!" sich über­all burchgerungen habe. Man tonnte jo seine Zweifel über diese neue Wendung im Reiche des bürgerlichen Sports haben, denn die Raze läßt bekanntlich das Mausen nicht. Die Zweifler hatten recht. In allen Ländern ist eine wilde Jagd nach neuen Talenten ent­brannt, um die Rekordschinderei neu zu beleven. Schon erhebt sich im Lager der Deutscher ein Jammergeschrei Schwimmsport hervorgebracht, der bereits in Magdeburg , also in darüber, daß es an Nachwuchs fehle, um den in Amsterdam er­fochtenen Rang zu halten. Frankreich hat einen neuen Stern im unserer deutschen Schwimmerhochburg, erfolgreich debutiert hat. In USA . will man die nächste Olympiade in Los Angelos zu einem umfassenden Siege Ameritas gestalten. Auf allen Gebieten des Sports soll Amerika führen und vor allem Europa , das sich immer noch als der Sportfontingent geriert, ausstechen. Mit der Breite" ist es wieder mal nichts, die bleibt wohl auch in Zukunft das Ziel des Arbeitersports.

Kampf den Hosenträgern und Hemdärmeln. Unferen bürger­lichen Schwimmern sind ihre Erfolge zu Kopf geftiegen. Sie wollen nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich eine Elite sein. Da aber hapert es anscheinend gewaltig, das Volk der Mitglieder be= nimmt fich reichlich proletenhaft und spricht die Sprache Pilsudskys in seltsamer Treue. Besonders in München , dem ehemaligen Kapua der Geister, herrscht ein Ton, der offenbar an Miesbach gebildet ist. Das hat nun einen bekannten Führer des Münchener Schwimm­[ port gewaltig gewurmt, und er lieft im ,, Schwimmer" feinen Mit­menschen im Vereine eine geharnischte Epistel über Benehmität und bürgerlichen Anstand. Hier ein fleiner Auszug:

... N. B. Jeder fann in Hemdbluse gehen! Ein alter wahrer Spruch: Was braucht der Mann Hosenträger, der soll seine Hosen felber fragen!" Ber's nicht glauben will, gebe sich 14 Tage die Mühe, es zu versuchen! Er wird keine Hosen­träger mehr anziehen! Und für Dicke gibts Schneider, die arbeiten fönnen! Das nur nebenbei. Und wer nicht will, der trage Bade­mantel oder Trainingsanzug oder Trikot( nicht Badehose) als amtierende Persönlichkeit. Niemals aber in embs­ärmeln"! Wirtschaftlich sind gar viele von uns heute tief unter die ,, Proletarier" gekommen, aber Proletarier der Gesinnung und des Auftretens dürfen wir nicht sein!......."

auf bürgerliche Gesinnung und Etikette halten. Ist man schon Brolet, soll man es wenigstens nicht öffentlich zeigen. Nobel muß die Welt zugrunde gehen!

Hanns Refer, so heißt der Zeitgenosse, hat recht, man muß

Bundesreue Vereine teilen mit:

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So namentlich in Breslau , wo der Leiter des Schullehrer­feminars Wilhelm arnis 1815 das Turnen eingeführt hatte. Da unter den Breslauer Professoren einige Männer waren, die nicht als Stubenhoder sich zeigten, sondern wie der Professor der Altertumswissenschaft Franz Passow auf dem von der Stadt be­reitgestellten Platz sich an den Turnübungen beteiligten, tam es in den Profefforenfreifen zu einer förmilchen Spaltung zwischen Anhängern und Gegnern des Turnens. Ein frisch- frei- fröhlicher Streitschriftentrieg brach aus: Bassow ließ im März 1818 eine Schrift Turnziel- Turnfreunden und Turnfeinden" gewidmet, erscheinen, auf die der bekannte Philosoph Steffens( ein Nor­weger, aber mit dem deutschen Geistesleben eng verbunden) in einer ebenso betitelten Gegenschrift antwortete. Kozebues literari­sches Wochenblatt trug das seinige dazu bei, die Parteien zu ver­hezzen, und als Passow in der fis" 1819 die Gegner des Turnens heftig angriff, wurde er verflagt und mußte für seine Bosheiten mit einer achtwöchigen Haftstrafe quittieren, die er in einem als Gefängnis hergerichteten Zimmer des Universitätsgebäudes vom 16. Januar bis 13. März 1821 abfaß. Passow hatte aber das Be­wußtsein, daß die Mehrzahl seiner Kollegen auf seiner Seite stand; neben Harnisch sind außer dem faft als Profeffional zu betrachten den Maßmann, damals Turnwart in Breslau , Männer wie der Geschichtsforscher Ludwig Wachler , seit 1816 übrigens Passows Schwiegervater, der Mineraloge Karl v. Raumer und Professor Schneider zu nennen. Auf der Gegenseite war Steffens wohl der federführende" Streithahn, aber die Seele dieser Breslauer Turn­fehde" war der Professor Menzel, Prorektor am Elisabethanum. Waffertorstr. 9. Landschaftsmalerei in Del. Der Streit wurde durch die Behörde- ,, natürlich" möchte man sagen zugunsten Menzels entschieden, sie verbot ganz ein fach das Turnen. Für Harnisch und Raumer folgte noch schonende" Entfernung von Breslau ; ersterer wurde 1822 Diret­tor des Schullehrerseminars in Weißenfels , letzterer bereits 1819 nach Halle versezt, von wo er 1823 durch Austritt aus dem preu­Bischen Staatsdienst schied. Der fleine, nach den Freiheitskriegen entstandene freigeistige Kreis um Bassow und Harnisch hatte das von der Regierung gewünschte Ende gefunden.

Touristenverein Die Naturfreunde", Zentrale Wien , Ortsgruppe Berlin . Sonntag, 14. April, Ortsgruppentreffahrt Spandauer Stadtpart. Treffpunkt Raturwissenschaft. 14 Uhr Restaurant Stadtpark, Schönwalder Allee 5-8. liche Abteilung. Conntag, 14. April, Wanderung durch Spandau von der Feftung zur Industriestadt. Besichtigung der Stadt von oben und unten.

P. D.

Stadtpart. Abt. Charlottenburg . Freitag, 12. April, 20 Uhr, Spreeftr. 30.

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Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Spandau Weft. Anschließend Banberung zum Streifzüge durch den Alltag. Abt. Süboft. Freitag, 12. April, 20 Uhr, Brißer Str. 27, Vortrag. Abt. Treptow . Feitag, 12. April, 20 Uhr, Elfen. straße 3. Luftiger Abend. Abt. Neukölln. Freitag, 12. April, 20 Uhr, Flug­hafenstr. 68. Portrag: Eagen ber Mart". Referent: Dr. Mag Schütte. Jugendgruppe Diten. Freitag, 12. April, 20 Uhr, Scharnweberstr. 29. Brett­Spielabend. Photogemeinschaft. Montag, 15. April, 19% Uhr, Große Frant. furter Ctr. 16, großer Eaal. Vortrag: Die Technit der Entwicklung". Abt. Brig. Montag, 15. April, 20 Uhr, Chauffeeftr. 48. Bortrag: Religion und Cozialismus". Malkunstgemeinschaft. Montag, 15. April, 20 Uhr,

FTGB., Bezirk Tempelhof - Marienborf. Freitag, 12. April, 20 Uhr, Mit. gliederversammlung bei Pommerening, Berliner Str. 100. Vortrag über: Gymnastik".

Tennis- Ret, Boden. Sigung aller Spielerinnen und Spieler Donners tag, 11. April, 20 Uhr, im alten Pagenhofer, Landsberger Allee 156. Freie Arbeiter- Saachvereinigung Groß- Berlin, Abt. Webbing. Freitag, 12. April, im Lokal Herms, Müllerstr. 26. Vortrag über: Probleme". Ant schließend Simultanspiel. Gäste willkommen.

Touristenverein Die Naturfreunde". Zu der am kommenden Sonntag statt­findenden Treffahrt der Ortsgruppe Berlin nach Spandau fährt die Abteilung Mitte ab Stettiner Bahnhof 8,02 Uhr und ab Bahnhof Gesundbrunnen 8,06 Uhr nach Frohnau , um von dort über Hennigsdorf , Niederneuendorf, Papen­berge nach Spandau zu gelangen,

Ein Uebungsabend beim Athletik­Sportclub", der dem Arbeiter­Turn- und Sport­bund ange schlossen ist.