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Llm Anhalts Salzwerte. Kamps zwischen Staats- und Privattapital. Seit den ersten Jahren der deutschen Kali-Industrie, also nun- mehr seit sechs Jahrzehnten, ist der Staat Anhalt in der Kali» Industrie als Unternehmer tätig. Sein« Betriebe gehörten zu den Pionierbetrieben dieses blühenden Industriezweiges. Sange Jahre boten ihm diese Werke eine laufende Einnahm«: immer stellten sie einen mesentlichen Teil sein«? Vermögens dar. Die großen technischen Wandlungen, die im Zusamn-xnhang mit der Nationalisierung in der Kali-Industrie nor sich gingen, haben die Rentabilität dieser Kalibetrieb«, die seit Jahren von einer staatlichen <?. m. b. H., den Anhaltischen Salzwerken, verwaltet werden, stark gemindert, ja. in den letzten Jahnen«rsorderten die früher r e n- tablen Betriebe Zuschüsse, die natürlich den anhaltischen Etat stark belasteten. Als im Jahre 1927 die Lage der deutschen Kali-Industrie eine erhebliche Besserung erfuhr, als die Kaliquot«n, d. h. di« Beteili- gungen am Absatz des Deutschen Kalisyndikots, die ja durch Gesetz sestgelegt sind, immer wertvolle�, wurden, mußte«s den anhaltischcn Finanzleuten reizvoll erscheinen, sich von dem Zuschußobjekt zu befreien und einen möglichst hohen Preis dafür zu«rzi«len. Aus naheliegenden Gründen kam es zunächst zu Verhandlungen mit dem einzigen anderen Slaalsuntervehmen. das Kaliwerke betreibt, der Preußischen Bergwerks» und Hütten- ÄG.(Preußog). Für den Fall von teilweisen Still- legungen ermöglichte die eng« Nachbarschaft ihrer eigenen Betriebe die lieber nähme der anhaltischen Arbeiter auf diese. Der Preis, den sie bot, war reichlich. Er hätte wohl ausgereicht, den onhaltischen Etat für Jahre zu sanieren. Die sozialdcrnokra- tisch« Regierung von Anhalt befürwortete daher im Interesse des Freistaates die Annohme des Angebots der Preußag. Eine durch die kommunistischen Stimmen zustandegekommene Mehr- heit drohte jedoch den Vertrag abzulehnen, und die Regierung mußte ihre Vorlage zurückziehen, um der sicheren parlamentarischen Niederlage zu entgehen. Obwohl so vor acht Monaten die Ucbernahme der Anhaltischcn Salzwcrke durch die Preußag an dem agikatorischen Interesse der Kommunisten� vnd der Rechtsparteien gescheitert war, hielt die Regierung an ihrer Auffassung fest und beabsichtigte dem Landtag wiederum eine Vorlage zu machen, die insofern vom anhaltischen Standpunkt gegen- stber der früheren verbessert war, als die Preußag noch günstigere Bedingungen bot. Als diese Absicht der an- haltischen Regierung bekannt wurde, tauchte ein neues Angebot von der Kali-Chemie A G. auf, einem linternehmen, dessen Inter - «Isen auf dem chemischen Gebiet etwas gleichbedeutend sind, wie seine Interessen auf deni Koligebiet. Sowohl die Regierung wie der Haushaltsausschuß des Landtags gaben jedoch dem prsußi- fchen Angebot d e n V n r z u g. In der entscheidenden Landtags- sitzung verbesserte jedoch die Kali-Chemie AG. ihr Angebot, so daß es finanziell etwas günstiger war als das der Preußag, und der Landtag verwies die ganze Frage an den Haushaltsausschuß zurück. Woher erklärt sich das lebhafte Interesse der Kali-Chemie' AG. an den Anhaltifchen Salzwerken? Es. wäre irrig, anzunehmen. daß ihr nur oder auch nur in erster Linie äi,'den Kaliquotcn des «inhaltischen Staates gelegen wäre. Für die Kali-Chemie sieht etwas anderes auf dem Spiel. Wi« dasMagazin der Wirtschaft" in feiner neuesten Ausgah« Nr. ZK ausführt, beherscht dies Unternehmen den Pottasche- markt und hat sich durch ein Abkommen mit dem Chemie- t r u st diese Monopolstellung weitgehend gesichert. In den chemi- schen Beirieben der Anhaltischcn Salzwerke wird schon seit langein an Versahren zur Pottosche-Erzeugung gearbeitet. Wenn ein voller Erfolg dabei bisher noch nicht erzielt wurde, so lag dies an der finanziellen Beengtheit des Uirt«rnehmem- und seines Besitzers, des Freistaates Anhalt. Für den Fall, daß die Preußag die Anhaltischen Solzwerke übernimmt, muß die Kali-Ehemie fürch­ten, daß es mit ihrer Monopolstellung vorbei ist. Sie zieht es begreiflicherweise vor, die drohende Konkurrenz im Keime zu ersticken und selbst die Anhaltischen Salzwcrke, sei es auch zu einem über- mäßig hohen Preise, zu übernehmen. Während es der Preußag zunächst darauf ankommt, aus ihren Betrieben und den anhaltischen Werken«inen größeren Block von höherer Wirtschaftlichkeit aufzubauen, geht dos Interesse der Kali-Chemie dahin, ihre privotwirtschaftliche Monopol­stellung auf dem Pottajchemarkt zu sichern. Das Ergebnis ist der gegenwärtige Kankurrenzkompf, der zwar zun, Vorteil Anhalts, aber schwerlich zum Vorteil der Gesamtwirtschaft geführt wird. Ein Privatuntcrnehmen, das mit Zuschüssen arbeitet, wird von den Kreditgebern zur Liquidation gezwungen, sein Besitz wird dann billig abgestoßen. Die Anhaltischen Salzwcrke, die sich in dieser Lage befinden, erhalten ein« außerordentlich hohe Ent- schädigung, die schließlich der Kaliverbraucher bezahlt. Nur die Tatsache, daß eine Senkung der kalipreise zurzeit kaum erwartet werden kann und daß wenigstens auf dem Wege über den hohen Verkaufspreis ei» Teil der Kaligcwinne der Gemeinwirtschoft, dem Freistaat Anhalt , Zichesührt wird, läßt dies« Ileberzahlung erträglich, ja, vielleicht sogar erfreulich erscheinen. Der Konkurrenzkampf selbst aber muß zugunsten der Preußog entschieden werden. Anhalt därs sich nicht aus rein egoistischen Motiven für di« Kali-Chemie entscheiden und die Ausrechterhaltung ihres Monopols durch seine Haltung ermöglichen.

peter Klöckners Schmerzen. Sozialreattionäre Attacke bei Glanzgewinnen.

Der Klöckner- Konzern, dessen Betriebsjahre von Juli bis Juni laufen, pflegt olljährlich als erstes westdeutsches Montan- unternehmen seine Abschlußziffern zu veröffentlichen Wir hoben 'gestern bereits den Beschluß des Aussichtsrates, die Dividend« von kauf 7Proz. herauf, zu i«tz«n, mitgeteilt. Aus dem jetzt veröffentlichten Geschäftsbericht und der Bilanz geht hervor, daß das abgeschlossene Betriebsjahr 1928/29 noch weitaus günstiger gewesen ist als dos vorhergehende Johr, obwohl dieses zum größten Teil noch im Zeichen der Montankonjunktur van 1927 stand. Peter Klöckner , der leitend« Mann des Konzerns, kann es auch diesmal nicht unterlassen, einen scharfen Acldzug gegen die Sozialpolitik der Regierung zu unternehmen, obwohl ihm doch bekannt sein müßte, daß sein« Parteifreunde vom Zentrum schon mit Rücksicht auf ihre Arbeiterwählermassen an dem Ausbau der sozialen Gesetzg«bung weitgehend mitgewirkt hoben. Herr Klöckner spricht von den unerträglich gewordenen Steuern und sozialen Lasten und von öffentlichen Ausgaben, die tatsächlich nicht mehr verantwortet werden können. Stellen wir die Gewinnzifsern der letzten Jahre beim Klöckner-Konzern der Entwicklung der Sozialabgaben und Steuern gegenüber, so steht dos Bild allerdings erheblich anders aus, alz es Herr Klöckner zeichnet. So stellten sich die wichtigsten Posten der Gewinn- und Berlustrcchnung in den letzten Jahren wie folgt: 1926/27 1927/28 1928"29 in Millionen Mark Betriebsgewinn.»»». 32,8 33,5 37,1 Sozialabgaben..»,, 7,5 7,9 7,8 Steuern.»...». 7,2 8,9 8,9 Abschreibungen.»»», 8.9 8,Z 19,1 Reingewinn...... 7,2 6,4 8,9 Während sich also der Detrrebsgewinn in den letzten 3 Jahren um rund 13 Proz. erhöht hat, sind die Sozialabgaben um 4 Proz. gestiegen. Im letzten Jahr ist sogar ein Rück- gang festzustellen. Auch die Steuern sind im letzten Bctriebsjahr stabil geblieben. Der Reingewinn des Konzerns ist im letzten Jahr sogar um 23 Proz. gestiegen,, obwohl zu gleicher Zeit die Abschreibungen auf die Werksanlagen auch van 8,3 auf über 10 Millionen, also gleichfalls um 25 Proz. herauf- geschraubt wurden. Zieht man die Abschreibungen, die gewöhn- lich zur Finanzierung der Anlageausbauten dienen, mit dem Rein- gewinn zusammen, so ergibt sich für dos letzte Beirjebsjahr eine Steigerung um annähernd 39 Proz. Im Geschäftsbericht muß die Verwaltung auch zugestehen, daß nach dem Rückgang der Eisen- und Kohlenkonjunktur im zweiten Halbjahr 1928 das Blättchen sich im Lauf« dieses Jahres gewendet hat. Die Zechen, die schon von dem sehr kalten Winter erheblich profitiert hotten, erhielten gegen Ende des Geschäftsjahres, also im Mai Juni, einen sehr starken Ausschwung vom Ausland her. Auch in der Eisenindustrie hat sich ein« so kräftige Belebung durch-

gesetzt, daß bei ständig steigender Produttion die BeteMginigszisi«« der deutschen Stahlwerke an der internationalen Rohstahlgemein. schoft mehr als 199 Proz. ausgenutzt wurden. Wenn bei den aus» gewiesenen Produktionsziffern für Kohle und Roheisen ein« Sen- kung eingetreten ist, so ist nicht zu vergessen, daß Klöckner, den sein Geschäftsjahr am 39. Juni abschließt, im»ergangenen Jahre 1927/28 voll und ganz die Alontankoniunkkur ausnutzen konnte, da der Rückgang der Beschäftigung erst im Hochsommer 1928 einsetzte. Die Kohlenförderung ist von 4.2 auf 4 Millionen Tonnen zurückgegangen, dagegen die Koksproduktion von 1.38 auf 1,43 Millionen Tonnen gestiegen. Auch die Rohstahl» produktiv» hält sich mit 876 999 Tonnen auf der Höhe des Vorjahres, wahrend bei einer Hochnfcnleistüng von 732 999 Roheisen etwa 45 999 Tannen Roheisen weniger erzeugt wurden als ün Vorjahre. Jedenfalls läßt das Gewinnergebnis erkennen, daß di« Erlös« sich ganz bedeutend erhöht haben, was infolge der Rationalisierung zum nicht geringen Teil auf gesunkene Gestehungs- kosten zurückzuführen sein dürste. Herr Klöckner hat dagegen erst auf der letzten Generalversammlung im November vorigen Jahres die Behauptung aufgestellt, daß er lediglich zugunsten der Arbeiter und Angestellten rationalisiert habe, nicht aber für die Aktionäre und die Verwaltung. Wir wissen ferner, daß dieser möchtige Zentrumsmann ein rücksichtsloser Derfechter der Z«hnstundenschicht in den Stahl- unk» Walzwerken gewesen ist und sich mit ollen Mitteln gegen di« Ein­führung des Drcischichtenlystcms gewehrt hat. Wi« sehr Herrn Klöckner die sozialen Errungenschaften in der rheinisch-westfälischen Montanindustrie noch heute schmerzen, läßt der Geschäftsbericht deutlich genug erkennen. Es wird darin unter anderem behauptet, daß sich das Ende 1927 durchgeführte Drcischichtensystem sehr ungünstig auswirke. Das neu«ingestellte Personal verursache Störungen und Produktions- Hemmungen mit Ausfällen in der Erzeugung der Walzenstraßen. Zunächst wäre es einmal interessant zu hören, wieviel neues Personal denn Herr Klöckner infolge der dreigeieill«n Arbeitsschicht hat einstellen müssen. Wir können auf Grund der Beleg» s cha st s ziffe rn d«s gesamten Konzerns nur feststellen, daß pg von 40 914 auf 39 220 Mann zurückgegangen sind, und daß in den reinen Montanbetrieben der Rückgang mm 28849 auf 27 924 Mann verhältnismäßig noch stärker ist. Im übrigen haben verschiedene westdeutsche Montonb«tri«be nach den Erklärungen ihrer Berwaltungen mit der Umstellung der Betriebe auf di« dreigeteilt« Schicht so gut wie gar kein« Schwierigkeiten gehabt, so daß damit Herr Klöckner der Betriebsorganisation in seinen Stahl- und Walzwerken nicht das beste Z« u g n i s ausstellt.

Börsenpech.

Attacke auf Kunstseidenwerte. Haag-Hausse ins Wasser gefallen. Seit Monaten klebt Pech an den Händen der Börsianer. Kaum haben sie sich nach der unheimlich langen Flaute an den deutschen Börsen nach dem Abschluß im Haag auf ein« anständige Hausse vor- bereitet, da macht ihnen der Zusammenbruch der Kunst- seidcaktien einen dicken Strich durch die Rechnung. Seit Jahren schon waren Kunstscideaktien die ver- hätschelten Lieblinge sämtlicher deutsche» und ausländischen Börsen. Ihre Kurse erreichten eine phantastische Höhe, die auch trotz sehr hoher Dividenden der Großkonzernc und trotz der Sonder- geschenke an die Aktionäre bei Erhöhung des Aktienkapitals keine Berechtigung mehr hatten. So stieg Glanz st off von 331 Proz. Ansang 1927 auf über 729 Proz. im Frühjahr 1928, also eine 1999-Mark-Aktie von Glanzstoff , die man Airfang 1927 noch für 3319 Mk. erwerben tonnte, kostete im April 1928 bereits 7299 Mk. Nicht viel anders war es mit Bemberg, dos in der gleichen Zeit seinen Kurs von 342 Proz. auf 622 Proz. hcraufschraubcn konnte. In dies« schwüle Treibhausluft spekulativer Machen- schasten ist jetzt ein kalter Wind hineingefahren. Trotz der sehr hohen Gewinnabschlüsse bei Glanzstoff und Bemberg bröckelten die Kurse seit dem Herbst vorigen Jahres bei der allgemeinen Börsen- flaute in Deutschland langsam, aber stetig ab. Nach einer kurzen Er- holung Anfang August bis auf 421 Proz. rutschte der Glanzstoffkurs bis zum 29. Zlugust wieder auf 397 Proz, um dann vom 29. August bis zum 3. September von 395 Proz. auf 344 Proz. jäh herab- zu saufen. Durch diese unangenehme Ueiierraschung sind den Börsianern natürlich all« Felle weggeschwommen und die schönen Hoffnungen auf eine fett« Haag-Hausse in ein Nichts zerronnen. Natürlich fehlt es nicht an widersprechenden Gerüchten. So munkelt man, daß hinter diesem Kurscinbruch holländisch« Finanz­kapitäne stehen, die den jetzt mit Glanzstoff verschmolzenen hol- ländischen Enka- Konzern dem deutschen Chemicirust, der I. G. Farberiindustri« in Frankfurt , hatten in die Hände spielen wollen und sich für ihre finanziell« Enttäuschung jetzt an diesen Speku- lationen schadlos halten wollen. An anderen Stellen wieder be- houptet man, daß der Farbentrust, der große Gegenspieler von Glanzstoff im deutschen Kunstseiden kartell, bei dieser Aktion seine

Hand fin Spiele Hab«, um Glanz sto ff für einen V«rstä»q digungsfricden weich zu bekommen. Sehr merkwürdig mußt« es erscheinen, daß die mit Glanzstoff zusammenarbeitenden Groß-! danken dieser Attacke aus den Glairzstosf- und Bembergkurs toten- los zusehen und weder/ die Glanzstosf- noch di« Benchergverwaltung sich zu einer Erklärung über diese überraschenden Vorgänge be> quemen wollen. Die Arbeiterschaft erhält durch diese Vorgänge wieder einmal, einen sehr instruktiven Anschauungsunterricht, wie hinter den Kulissen des Börsen- und Finanzkapitals gearbeitet wird und wie durch spekulative Machenschaften Millionenwertegsmacht" werden, die bei dem ersten scharfen Anstoß von der Gegenseitö wieder in sich zusammenfallen. Die gegenwärtige Kohlenkonjunttur. Die soeben für Preußen veröffentlichten-Förderziffern zeigest. wie kräftig sich die Kohlenkonjunttur im lausenden Jahre entwickelt hat. Dw S t e i n k o h l c n f o r d e r u n g des 1. Halbjahres 1929 übertraf mit 76,3 Mill. Tonnen die des Vorjahres(73,9 Mill. t) um 2,4 Mill. t-, stärker noch stieg der Absatz, was deutlich di« stärkere Aufnahmefähigkeit des Marktes beweist, nämlich um 4,2 Mill. t 6 Proz. auf 77,46 Mill. t. Die trotz erhöhter Förde- rnng gesunkene Zahl der Beschäftigten 455 998 gegen 468 249 ist ein Zeiche» für die weiter gestiegen« Leistung je Mann und Schicht. Die B r a u n k o h l e n r d e r u n g war im 1. Halbjahr 1929 sogar um 4 Mill. t höherz sie be­trug 72,3 Mill. t gegen 68,3 Mill. t im Vorjahr. Mit diesen Zahlen decken sich die für den Absatz. Auch hier drückt sich die Leistungs- stcigerung pro Arbeiter in einer verminderten Zahl der im Tagebau Beschäftigten 27 722 gegen 28 923 aus, während die Arbeiterzahl in den Nebenbetrieben von 24 858 auf 26 368 stieg.

Aktiver Schuhaußenhandel im 3uli. Im Juli 1929 betrug die gesamte Einfuhr von Lederschuhwerk nach Deutschland 72999 Paar, die Ausfuhr 179 945 Paar. Die?lussuhr übertraf somit die Einfuhr um 98 936 Paar. Einem Aussuhrwert für Lederschuh- werk von 1 914 999 Mark im Juli 1929 steht ein Einfuhrwert von 789 999 Mark gegenüber. Die E i n s u h r von Lederjchuhwerk in Paar ist im Juli 1929 gegenüber Juli 1928 um 71,8 Proz.. aeenüber Juni 1929 um 53,8 Proz. zurückgegangen. Die Aussuhr von Lederschuhwerk in Paar im Juli 1929 weist gegenüber Juli 1928 eine Zunahme von 44,6 Proz., gegenüber Juni 1929 eine Abnahme von 2,4 Proz. aus.