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an sich vorüber zu faffen. Einer ging auch weiter, der zweite, der noch hinter ihr mar, fiel jie plößlich von rüd märts an, und der erste wandte sich auch wieder um. Sie hielten dem Mädchen den Mund zu und entrissen ihr die Tasche mit dem Gelde. Unter Hilferufen lief sie den Flüchtigen nach. Die Räuber rannten nach der Oranienstraße zu und sollen, wie das Mädchen bemerkt haben will, in der Kommandantenstraße ein Motorrad bestiegen haben. Die Ueberfallene fehrte nun zu der Firma zurück und be­richtete, was ihr geschehen war. In ihrer Aufregung hatte sie ganz übersehen, daß dem Hause gegenüber ein Doppelposten der Schutz­ polizei steht. Die Hilferufe hat aber anscheinend niemand gehört.

Nationalsozialisten vor dem Schnellrichter.

Die nationalsozialistischen Rowdys, die am Donnerstag, dem 10. April, die Versammlung der Demokratischen Partei in der Hohenzollern - Oberrealschule in Schöneberg gesprengt haben, er= schienen gestern aus der Polizeihaft vor dem Schnellrichter. Wie erinnerlich, hatte sich schon zu Beginn der Versammlung, in der der von Richthofen zum Thema

Das Ende eines Romans.

ans.

istol Gefängnis für einen Unglücklichen. 1) eised

Eine 30jährige Frau, Mutter zweier Kinder, lebt mit einem| den Gedanken, eben bei diesem Mann einzubrechen. Unvarbestraft, 23jährigen Arbeiter zusammen. Er ist bei den Eltern der Frau gemeldet, schläft und ist bei seiner Freundin. Der Ehemann dieser Frau ist seit Jahren in Amerika . Die erste Zeit hat er seine Frau unterstüßt, dann nicht mehr. Sie hat bereits die Scheidungsklage gegen ihn eingereicht. Da geschieht etwas ganz lnerwartetes.

Die Frau erhält von ihrem Mann einen Brief mit dem Post­stempel Berlin . Darin macht er ihr die heftigsten Vorwürfe wegen ihres unfittlichen" Lebensmandels und droht ihr mit Folgen. Sie glaubt herauslasen zu müssen, daß er die Schuld an der Scheidung thr zuschrieben würde. Das Baar ist bestürzt. Beide glauben den Mann in Berlin und beschließen, unverzüglich auseinanderzugehen, damit die Kinder nicht ihren Bater verlieren. Auf einem Zettel,

ein Neuling in dieser Kunst, erbricht er die Tür mit einem Stemm­eisen und sucht nun in der ganzen Wohnung nach Geld. Er schüttet die Behälter mit Mehl, Zucker und Salz aus, reißt die Pappe von den Bildern ab und findet schließlich im Wäscheschrank etwa 100 m. Mit dem Gelde, einem Paletot, einer Uhr und einem Ring ent­fernt er sich. Den Paletot wirft er ins Wasser, weil er sich fürchtet, ihn zu verkaufen, die Uhr und den Ring schlägt er in der Münz­ftraße für zusammen 5 M. los. Von dem Erlös und dem übrigen Gelde fauft er sich für 50 M. einen Paletot, für den Rest von einem alten Mann ein Paar Stiefel, für die Kinder seiner Freundin Schokolade und einen Teil gibt er einer armen alten Frau. In der Wohnung hat er seine Fingerabdrücke hinterlassen, das verrät richt Berlin- Mitte wegen schweren Einbruchs zu verant morten. Seine Freundin ist mitangeklagt; siz soll den Schlosser abfichtlich aus der Wohnung herausgelodt haben. Das Gericht spricht die Frau frei und verurteilt den unvorbestraften jungen Burschen zu 1 Jahr Gefängnis. Der Staatsanwalt hatte sogar ein Jahr Zuchthaus beantragt. Ein Jahr Gefängnis für efnan nicht vorbestraften 22jährigen Arbeiter. Der Berteidiger Rechtsanwalt Dr. Litton legt Berufung ein.

Abg. Nuschte und Freihert wahrhaft nationaler Politie" den der junge Arbeiter hinterläßt, heißt es: Sei glücklich, ich ihn und er wird verhaftet und hat sich vor dem Schöffenge.

,, Die Nationalsozialisten, Feinde sprechen sollten, eine große Anzahl nationalsozialistischer Jugendlicher eingefunden, die sofort mit ihren Störungsversuchen be­gannen. Das Einschreiten der Polizei blieb ohne Erfolg. Es wurde in einer Weise gelärmt, gejohlt, gepfiffen und gesungen, daß schließlich nichts anderes übrig blieb, als die Versammlung aufzu­heben. Die Nationalsozialisten hatten ihr Ziel erreicht."

Bon den 15 zwangsgestellten Nationalsozialisten hatten sich elf wegen Landfriedensbruches und außerdem je einer wegen Beamtenbeleidigung und unbefugter Mit­führung von Wassen zu verantworten. Sämtliche Ange­flagten erklärten sich für nichtschuldig. Sie hätten feinen Haus friedensbruch begangen, da die Aufforderung, den Saal zu ver­lassen an sie nicht gelangt sei. Den tapferen Nationalsozialisten fehlte also der Mut, für ihr. Tun die Verantwortung zu tragen. Als Zeugen maren nur die Referenten des Abends anwesend. Der Borfigende der Versammlung, Oberturnschulwart Sobel, fehlte. Ohne ihn konnte jedoch nicht verhandelt werden. Also mußte vertagt werden. Die Nationalsozialisten wurden aus der Polizeihaft entlaffen.

bisbineras

Direktor Sartorius als Leiche gefunden.

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Wie mir gestern im Abend" berichteten, wurde in der Nähe der Nonnendamm Schleuse dicht am Bahnhof Jungfern­heide die Leiche eines Mannes aus dem Wasser gelandet, Wie jetzt von der Polizei ermittelt merden fonnte, handelt es sich um den etwa 50jährigen früheren Direktor der Cunard- Linie, Otto Sar­torius, der seit dem 25. März spurios verschwunden mar, Er entfernte fich heimlich aus seiner Berliner Wohnung und Juchte freiwillig den Tod im Wasser. Der Lebensmüde hatte erst vor furzem zum zweiten Male geheiratet.

Ausländische Studenten im Lessinghaus.

Das Deutsche Institut für Ausländer an der Universität Berlin eröffnete in dem den Nachkommen des Dichters Lessing gehörenden Haus, Dorotheenstraße 13, seine neuen Räume, die den Mittelpunkt feiner fünftigen geselligen Veranstaltungen bilden werden. In seiner Begrüßungsansprache wies Professor Dr, Remme darauf hin, daß das von ihm im Jahre 1922 gegründete Snftitut bisher annähernd 8000 Auständer in die deutsche Sprache und Kultur eingeführt habe. Man wolle sich jetzt aber auch der Aus­länder annehmen, damit sie im geselligen Verkehr mit deutschen Kreisen auch deutsche Menschen kennen lernen tönnen. Der Reftor der Universität, Professor S drmidt, nahm das Haus fodann in einer kurzen Rede in seine Obhut. Für die ausländischen Studenten sprach ein früherer Schüler des Instituts, der indische Professor Abdullah, der Leiter der Berliner Moschee, Dankes- und Be­grüßungsworte.

Der Jakubowski- Nogens- Prozeß fann immer noch nicht zu Ende gehen. Der gestrige Tag brachte statt der erwarteten Urteilsverkün­dung neue Anträge des Verteidigers des Angeklagten August Nogens, Rechtsanwalt Müller. Er wünschte neue Leu­mundszeugen für seinen Klienten und den Kriminalrat Gennat über das Zustandekommen der Geständnisse zu hören. Kriminalrat Gen nat war zur Stelle und wurde stundenlang vernommen. Die Leu­mundszeugen sollen am Montag gehört werden. Am Montag soll dann endlich das Urteil verkündet werden. Hoffentlich kommt es auch dazu.

Gegen die Vivisektion und zum Schuße der Tiere sprach in der Gesellschaft der Freunde " die Leiterin des internationalen Tierschutz büros in Genf , Sie schilderte, wie eng die Beziehungen feien, die Mensch und Tier tagtäglich verknüpften, wie schlecht der Mensch die Dienste der Tiere durch Ausbeutung und durch Grausamteiten lohne. Sie warnte davor, daß unser in Borbereitung befindliches Straf­gesetzbuch, someit es sich mit Tierschutz befasse, den gleichen Fehler begehe wie das englische. Hier würde zwar die Erlaubnis zur Bornahme wissenschaftlicher Tierversuche von einer Lizenz abhängig gemacht, die aber fo großzügig" fei, daß der Bivifeftor in jeber Be ziehung geschüßt würde. Man hörte von Tierquälereien, die in der ganzen Welt verübt würden, 3. B. von der Opferung von Heta tomben von Tieven bei Giftgasversuchen. Bei einer großen Pro­

will dir nicht im Wege stehen." Arbeitslos, teinen Pfennig in der Tasche, ist er mun gezwungen, sich ein Zimmer zu mieten und für feinen Unterhalt zu sorgen. Wo das Geld hernehmen? Die Frau sucht in ihrer ungewissen Lage Rat. Ein Schlosser, der in der Familie ihrer Eltern verkehrt, lebt gleichfalls getrennt von seiner Frau und mit einer anderen zusammen. Er soll ihr beistehen. Der Mann, ein Ausschneider, liebt es, mit seinen Reichtümern zu proten. Der junge Bursche tommt in seiner Verzweiflung auf

testversammlung in London wäre über diesen Gegenstand eine ener­gische Abwehrresolution gefaßt worden, die der Regierung zuge­stellt wurde. Vivisektion in jeglicher Form wurde von der Rednerin abgelehnt, die zum Schluß die" Laien" aufforderte, ihre Abscheu gegen die Tierfolter überall zu befunden und die eine engere Zu­jammenarbeit der internationalen Tierschußorganisation vorschlug. Weiter wurde die wichtige Frage des Schlachtens behandelt. Die Tiere müßten ohne Ausnahme zuerst betäubt werden. Deutsch­ land gehöre zu den menigen Ländern, die sich der Schlachthausreform schon in bedeutendem Maße angeschlossen hätten. Eine in München gebräuchliche elektrische Betäubungsart erscheine als die sicherste erfcheine als die 1 und praktischste.

Lehrer mit 14 Schülern ertrunten. Schweres Bootsunglück auf Korea , W 21 Iotio, 12. April.

Auf dem Jalufluß in kore a stürzte im Sturm ein Aus­flüglerboot um, auf dem fich 20 Schüler und ein Lehrer befanden. 14 Binder und der Lehrer ertranten, die übrigen fonnten gerettet werden.

Abschied von Jakubowicz.

Genosse Jatubomicz, der frühere Gefdäftsführer im Bücherkreis, von dem wir am Sonnabend im Krematorium Wil­ mersdorf letzten Abschied nahmen, war weiten Kreisen der Partei bekannt. Und wer ihm weniger nahegestanden hatte, dem sagten befannt. Und wer ihm weniger nahegestanden hatte, dem sagten die Abschiedsworte Löbes, wer Jakubowicz gewesen war, was die Bartei, was die Sache an diesem Menschen verloren hat. 21s Freund, der den Verstorbenen aus dreißigjähriger Zusammenarbeit fannte, und im Namen des Parteivorstandes sprach genosse Löbe. Satubowicz gehörte zu den früher so seltenen Menschen, die schon in jugendlichem Alter den Weg zum Sozialismus fanden und ihm ihr ganzes Leben lang dienten. Schon als Gymnasiaft sammelte er um fidh einen 3irfel junger Menschen, die sich zum Sozialismus bekannten. Als junger Buchhandlungsgehilfe hat er dann in Breslau der Partei und den Genossen: Er war einer der Partei gedient der seltenen Menschen, die den Sozialismus in jeder Stunde ihres Lebens verwirklichen. Sein Herz und seine Hand waren immer offen für Genossen immer suchte und fand er Rat für die, die sich in Not und Elend an ihn wandten. Keine Enttäuschung fonnte jein Herz verhärten er gab mehr als mur materielle Hilfe, er gab sich selbst. Er litt unter der Not anderer, menn er sie nicht lindern fonnte. Und als der Krieg fam, retiete ihn nur eine Erkenntnis vor der Schwermut, die ihn so leicht überschattete: daß er auch hier die Möglichkeit hatte, der Menschheit zu helfen und zu dienen. So nahm er sich der Berlassenften von allen an, der Kriegsgefangenen; wüßten alle die Gefangenen des Lagers Briesen , alle die Bewohner des Dorses, deren Angehörige im Felde standen, alle die Genoffen, denen er damals mit dem Brot half, mit dem ihm Dorfbewohner und Soldaten seine Hilfsbereitschaft dankten, von seinem tragischen Tote, hätten sie die Möglichkeit, heute mit uns von ihm Abschied zu nehmen, so reichte der Raum des Krema toriums nicht hin für die Schar der Menschen...

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Nach Löbe sprach für den Büderfreis" Genoffe Schröder. Er, der aufs engste mit Genossen Jakubowicz in den letzten Jahren zusammenarbeitete, mußte am besten, wie dem Verstorbenen diese Arbeit ans Herz gewachsen war.

Der Sarg fant in die Tiefe...

Eine Ausschußfihung der Betriebstrantentasse der Stadt Berlin findet am Wittwoch, dem 28. April, 14 Uhr, im Berliner Rathause statt. Siche Inserat.

SAJ

Sozialistische Arbeiterjugend Gr.- Berlin

Cinfendungen für biefe Rubrif nur an bas Jugendfefretariat Berlin SB68, Linbenftraße 3

'], as it is,

Jungbuchbrucer! Morgen, Montag, 17 Uhr, wichtige Rufammenkunft im Seim Linden itr.- 4.

Einen Bitbildervortrag Quer durchs britische Inselreich veranstalten die Freunde für internationale Kleinarbeit" morgen, 20 Uhr, in der Aula des seinischen Gnmnafiums. Inselstrake. Intereffierte Genoffinnen und Genoffen find eingeladen,

Heute, Sonntag. Inspel3

Treffpunkte zur Werbefeier in der Lichtburg.

Röllnischer Bark: 10 2hr vor dem Heim Waisenstr. 18.. Ballesches For: # 1 Uhr Rote Ede". Reukölln II: 10 Uhr Bhf. Neukölln. Neutälln IX: 10% 1hr Bhf. Sermannstraße. Bentow III, S..: 10% Uhr Markt, Roter Areis"( Die Harnisten treffen fich unt 15 Uhr ebenfalls dort zum lehen. Fahrgelb 50 Bf. Interessierte Genalien milfammen.) Morgen, Agi- Genoffen, Instrumente aur Feier mitbringen, Arnimplak und Schönboufer Borstaht: Südwesten: Uhr vor dem Vorwärts. Seim 914 Uhr Cozialisten- Ede". abend.

Werbebezirk Brenzlauer Berg : 10 Uhr Echönhaufer Allee Ede Danaigre Straße. Fabnen mitbringen.

Werbebezirk Lichtenhera: 10% Uhr Bhf. Frankfurter Wieni.

*

Werbebeair! Teltowlanal: Treffpunkt 10 Minuten nach Schluß der Lit. bura" Beranstaltung Bhf. Gesundbrunnen aur Fahrt nach Nowawes . 14 Uhr Antreten Rowawes, Priesterstraße, zur Demonstration. Reitungsobleytc­fitung fällt morgen aus.

Werbebezirt Schöneberg: Gründungsfeier der Abt. Lindenhof, Alle Gruppen treffen fich 15 Uhr Kaifer- Wilhelm- Blak. Gruppen anderer Beairte find ein­geladen, Morgen, Seim Hauptstr. 15, Wanderleiterfonferenz. Lichtbildervor. traa: Braftifches Wandern", Rartenlefen". Scde Abteilung muß vertreten fein. Schönhauser Borftabt: 19 Uhr Heimabend Schönflicßer Str. 7. Turnschuhe Südwesten: Seim Lindenstr. 4: Seimabend. Wilmersdorf : Seim Friebrichshagen: Seim Friedrichstr. 87: Bolkstanzabend. Wilhelmsaue 123: 17 Uhr Sprechcorprobe. 19 Uhr Lichtbilder: 10 Jahre GAJ." Lichtenberg Rorb: Heim- Gunterstr. 44: 19% Uhr Werbe- und Elternabend.

mitbringen. Untoften 15 Vf.

Morgen, Montag, 191 Uhr.

Abt. Charlottenburg- Nord: Städt. Wertheim , Raisetin- Augusta­Allee 97a, Werbe- und Einführungsabend, Lichtbilder ufm. Beginn 19 Uhr.

Abt. Bantom III, Rote Falten: Seim Riffingenftr. 48. 19½ Uhr Werbeabend mit befonderem Programm.

Werbebezir! Neukölln: Heim Ranner Straße, großer Eaal. 19% Uhr Politifmer Informationsabend. Alle

Interefferte Genoffen sind eingelaben. tionäre müſſen erscheinen.

Arns­Moabit II: Heim Lehrter Str. 18-19: Besprechung der Osterfahrt. walder Blak II: Seim Raftenburger Ede Weblayer Straße: Einführungs­abend. Wallplez 1: Schule Connenburger Str. 20, Rimmer 3: Fahrten. erlchniffe", Faltplak 11: Schule Sonnenburger Str. 20: Stele und Aufaaori der G. Rorbost II: Seim Danziger Str. 62: ut Ruchthaus verurteilt". Hallesches Tor: Heim Nordstr. 11: Mitgliederversammlung. Borstadt: Schule Sonnenburger Str. 20: Einführungsabend. weg: Seim 16; Erste Hilfe bei

Schönhauser Baumschulen Treptow : Schule Neu­

Bilbenbruchitrake( Cinaana Stindarhort): Religion, und Gozialismo

fölla I: Treffpuntt 19% br Reuterplat Rentölln XI; Das Fahrgeld fülr die Ofterfahrt muß beim Genoffen Kubsch oder beim Genofen Alfons bezahlt werbeft.

Wetter für Berlin : llebergang zu etwas fühlerem und veränder­Für Deutschland: Weft­Hichem Better mit Neigung zu Schauern. ostmärts fortschreitender llebergang zu unbeständigem und etmas tühlerem Wetter; im Osten jedoch noch ziemlich warm und trocken."

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