Arbeiter- Rasenspiele
Fußball- Handball
Den gestrigen Sonntag wollte der 3. Bezirk dazu benutzen, um| verhinderte. In der 20. Minute fonnte der Osten zum dritten für die im Juni erlittene Niederlage Revanche zu nehmen. Man Tor einsenden. Es schien, als sollte Often sicherer Sieger werden, glaubte auch, daß den Westleuten dieses Vorhaben gelingen würde, die große Hize und das sehr schnelle Tempo machte sich dann aber zumal die fünf Stürmer des Ostbezirks es vorzogen, nicht zu er- bei den eingestellten Ersahleuten bemerkbar. Aber mehr und mehr scheinen. Die Handlungsweise dieser Spieler ist nicht scharf genug gewann der Westen die Oberhand, vier Minuten vor Schluß wurde zu verurteilen; der dafür eingestellte Ersatz zog sich jedoch glänzend das zweite Tor erzielt. Auch der Osten sollte noch einmal vor= aus der Affäre. tommen. Ein Gedränge vor dem Westtor konnte jedoch nicht zum Erfolg führen. Damit hätte eigentlich Schluß des Spiels sein müssen. Der Westen hatte jedoch die Uhr des Schiedsrichter zum Bundesgenoffen, die stehen geblieben war: Schon zwei Minuten über die Spielzeit fiel dann der Ausgleichtreffer.
Mit dem Anstoß durch Westen begann das Spiel. Zuerst ein Abtaften der Stürmer, dann plöglich ein schneller Borstoß von Westen, der jedoch durch Abseits unterbunden wurde. Auch der Often unternahm einige Angriffe, die aber von dem sehr guten Weft. torwart abgewehrt werden konnten. Einen scharfen Schuß des Osthalblinken konnte er nur mit knapper Mühe aus dem Gefahrenbereich bringen. Der Osten war nun trotz des Ersages einige Zeit überlegen. Der Sturm der Westleute spielte zu zerfahren, um an der sehr guten Hintermannschaft des Oftens vorbeikommen zu fönnen. Zehn Minuten vor der Bause war es wieder der Halblinke des Oftens, der einen seiner Bombenschüsse auf das Westtor sandte. Wohl versuchte der Torwart durch schnelles Hinwerfen die Gefahr abzuwehren, der Ball landete jedoch bereits im Netz. Da befannen sich die Westenleute, daß sie doch eigentlich Revanche nehmen wollten, in schnellem Tempo ging es dem gegnerischen Tor zu. Ein langer Schuß des Läufers glitt dem Osttorwart aus den Händen. Schnell entschlossen setzte der Mittelstürmer nach und drei Minuten vor der Pause war der Ausgleich erzielt. Nach dem Seitenwechsel war
Die Freie Turnerschaft Wilmersdorf hatte sich für die 1. Männermannschaft die Freie Sportvereinigung Tegel 1- verpflichtet. Tegel hatte Anwurf, konnte diesen aber nicht ausnützen. Schon in der zweiten Minute mußte ihr Torhüter das Führungster durch den Wilmersdorfer Lintsaußen passieren lassen, ausnüßen. Schon in der zweiten Minute mußte ihr Torhüter das Führungstor durch den Wilmersdorfer Lintsaußen passieren lassen, dem aber Tegel drei Minuten später den Ausgleich folgen lassen fonnte. Allmählich entwickelte sich eine fleine lieberlegenheit von Wilmersdorf , die aber nichts zählbares brachte. Erst nach der Bause war Tegel besser dran und Halbrechts schoß in der 1. Minute das zweite Tor, dem 4 Minuten später durch denselben Spieler das dritte folgte. Trotzdem war aber Wilmersdorf durch das bessere Tegeler Hälfte auf. Aber vor dem Torraum bekamen alle Stürmer und genauere Feldspiel überlegen und hielt sich ständig in der Schußfieber und der Ball ging auf den Mann oder daneben. Tegel dagegen vollführte viel schnelle Durchbrüche, die auch in der 14. Minute das vierte Tor brachten. Das wechselvolle Spiel endete schließlich 6: 5 für Wilmersdorf .
zunächst der Westen im Vorteil, ohne jedoch an der sehr guten Läuferreihe des Ostens vorbeizukommen. Die kleinen Oststürmer ließen aber auch nichts unversucht, um das Resultat zu verbessern. In der achten Minute fonnte Lintsaußen eine sehr gute Flanke zum zweiten Tor einsenden. Der Westen ließ jedoch bedenklich nach. In der Hauptsache waren es die Stürmer, die jegliches Interesse am Spiel verloren hatten. Einesteils lag es an den sehr schlechten Borlagen, die sie von ihrer Läuferreihe befamen, auf der anderen Seite war es der Mittelläufer von Osten, der jedes Zusammenspiel| Groß- Berlin- Wedding 12: 7( 8: 4).
PPPP
Zu der 25jährigen Jubiläumsfeier der Freien Turnerschaft Mittenwalde hatten sich aus dem märkischen Bundesgebiet des Arbeiter. Turn und Sportbundes eine große Anzahl Vereine in Mittenwalde eingefunden.
Mit einem imposanten Jadelzug, der am Sonnabend unter Borantritt einer Musikkapelle und eines 50 Mann starten Spielleutechors durch die Straßen der Stadt bewegte, wurde die letzte, aber eindruckvollste Werbung für das am Sonntag folgende große Sportfest unternommen. Auf einem Festkommers wirkten u. a. auch die Frauen der Freien Turnerschaft Groß- Berlin, Bezirk Südost- Teptow, mit. Am Sonntag früh fand ein großes Wecken durch die Spielleute statt. Den drei Handballspielen, die am Vormittag ausgetragen wurden, folgte am frühen Nachmittag ein stattlicher, gut organisierter Feftzug. Allgemeine gymnastische Uebungen eröffneten das Programm auf dem Sportplay, denen leichtathletische Wettkämpfe aller Art folgten. Fast die gesamte Bevölkerung Mittenwaldes war auf den Beinen und folgte mit außerordentlichem Interesse den Darbietungen der Arbeitersportler. Ohne Ueberhebung darf festgestellt werden, daß die kleine märkische Stadt ein Sportfest in solchem Umfange, wie es die Arbeitersportler boten, noch nicht erlebt hat. Die Werbewirkung für den immer noch schwer um seine Existenz ringenden Wittenwalder Verein wird nicht ausbleiben..
Bundesreue Vereine teilen mit:
Kartell Prenzlauer Berg . Mittwoch, 3. Geptember, fällt die Kartelligung wegen Wahlarbeit aus.
Sporttartell Charlottenburg. Rartellsigung 2. Eeptember, 20. Uhr, Adler. Klause, Raiser- Friedrich- Straße.
Freie Kanu- Union, c. B., Abt. Savel. Dienstag, 2. September, 20 Uhr, Abteilungspersammlung bei Reimer, Charlottenburg , Ede Ranalstraße. Freie Ruderer und Ranufahrer im A.-Z. u. Sp.-B., 1. Kreis. Heute, 20 Uhr, Technikersigung im Gewerkschaftshaus( Konferenzzimmer).
Montag, 1. 9. Staats- Oper
Unter d. Linden 1. Abon- Vorst
20 Uhr
Montag, 1. 9. Städt. Oper
Bismarckstr.
20 Uhr
Geschlossene
Trojaner Vorstellung
Ende 23 Uhr
Ende g. 222 Uhr
Staats- Oper Staatl. Schausph.
Am Platz der Republik.( am Gensdarmenmarkt).
Vorst. 125 1912 Uhr
Don Giovanni
R.-S. 1 20 Uhr
Nathan der
Weise
Ende n. 22 Uhr Ende 222 Uhr
Das erste Vorrundenspiel um die Bundesmeisterschaft im Handball gewann ,, Borwärts"-Fermerslehme gegen Free Turnerschaft
1. Bezirk. Dienstag, 2. Geptember, 19% Uhr, erweiterte Bezirksvorstands. figung bei Wegener, Frankfurter Allee 236. Erscheinen aller Borstandsmit glieder und Gruppenleiter notwendig.
Bezirkskartell Pankow . Mittwoch, 3. September, treffen fich alle Rartellmitglieder in Pankow , Marktplag, bei Linder, 19% Uhr, zur Wahltundgebung der Partei. FTGB., Kinderturnen. Nächste Ausschußigung Mittwoch, 3. Geptember, 19½ Uhr, Elsässer Str. 86. Fellman.
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FUNK UND
AM
Montag, 1. September.
ABEND
16.05 Prof. Dr. Adolf Marcuse : Der Sternhimmel im September und Oktober. 16.30 1. Haydn: Sonate D- Dur, Nr. 7( Erwin Johannes Bach , Klavier). 2. Franz( Käthe Wegner- Peiser, Sopran. Flügel: Bürger). 3. Schubert : Moment musical, Cis- Moll, op. 94, Nr. 4( P. J. Bach).-4. Schumann Käthe Wegner- Peiser). 5. Chopin : a) Impromptu Ges- Dur, op. 51;
b) Barcarole , op. 60( E. J, Bach).
17.30 Dr. Wolf Zucker: Von englischen Schulen und Universitäten. 18.00 Herbert Ihering : Saisonbeginn.
18.25 Josef Buchhorn : Wege nach Neu- Deutschland. 18.50 Unterhaltungsmusik.
19.35 Arbeitsmarkt.
19.40 Das Interview der Woche.
20.00 Rückblick auf Platten( August).
20.30 Tanzabend.
22.30 Abendunterhaltung.
16.00 Stud.- Rat Dr. Erwin Sadowski: Als Austauschlehrer in England. 17.30 Dr. Balet und Mitwirkende:: Vom unbekannten Haydn . 18.00 Rechtsanwalt Dr. Baum: Arbeit und Freude. 19.00 Englisch für Anfänger.
19.30 Dr. Friebe: Die Ueberwinterung und Vorkeimung der Frühkartoffel. 21.00 Leipzig : Humperdinck - Gedächtnisstunde.
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Bolfsfeft der Jugend.
Unsere Jungen und Mädel in der Königsheide.
Unter strahlend blauem Himmel fonnte das vor vierzehn Tagen wegen des Regens verlegte Fest der Jugend in der Königsheide stattfinden. Die Ferienspielplähe waren Bühne und Zuschauerraum für ein wahres Volksfest der Jugend.
Am frühen Nachmittag marschierte die Sozialistische Arbeiterjugend Neuköllns vom Herzbergplay hinaus zur Königsheide. Dort draußen waren schon Buden und Zelte aufgebaut. Da fonnte man neben Kabarettvorführungen und allerlei Lustigem auch eine gut zusamemngestellte Schau über die Arbeit der Sozialistischen Arbeiterjugend sehen. Die Kinderfreunde hatten ihr Beltlager errichtet und zeigten ihr Können in lustigen Spielen, Reigen und Tänzen. Auch die Arbeiterjugend unterhielt ihre Gäste mit Volks tänzen und luftigen Spielen. Die politische Revue ,, Teufel Realtion" wurde auf der improvisierten Freilichtbühne aufgeführt. Die Darsteller der einzelnen Rollen, insbesondere der Ansager und der Teufel Reaktion hatten den politischen Sinn der Revue gut aufgefaßt und zeigten ein lebendiges Spiel. In der Schlußkundgebung sprach nach einem Geigenkonzert Reichstagsabgeordneter Kurt Löwenstein , der darauf hinwies, daß die Gemeinschaft, die sich zwischen Alt und Jung bei dem Volksfest gezeigt habe, auch im ernsten Kampf bestehen müsse. Wenn die Wähler am 14. Septem ber ihren Stimmzettel erhalten, sollen sie daran denken, daß nur die Sozialdemokratie im Reich und in den Gemeinden sich ihrer Verantwortung der Jugend gegenüber bewußt war. Was in Deutschland an Jugendheimen und Kinderfürsorge geschaffen wurde, marschierten alle nach Neukölln zurück. entstand durch sozialdemokratische Initiative. Gemeinsam
New Borf, 1. September.
Der Leiter des amerikanischen statistischen Umts, Stewart, bezifferte in einer Rundfunkrede die Zahl der Arbeitslosen in den Bereinigten Staaten einschließlich derjenigen, die nur vorübergehend arbeitslos sind, auf 7 bis 9 millionen. Die Gesamtarbeiterzahl in USA . beträgt etwa 49 Millionen.
Die Arbeitslosigkeit in Amerika . Zur Abwehr gewerkschaftlicher Zusammenschluß.
New York , 1. September..( Eigenbericht.)
Der Gewerkschaftsbund betonte in einem Aufruf an die amerika nischen Arbeiter, daß angesichts der Wirtschaftskrise und der von Tag zu Tag wachsenden Arbeitslosigkeit eine verstärkte Organisation der Arbeitnehmerschaft unbedingt erforderlich sei. Nur durch den gewerkschaftlichen Zusammenschluß aller Hand und Kopfarbeiter fönne die Wirtschaftskrise wirtjam befämpft und das gegenwärtige Lohnniveau erhalten werden.
Durch die gewerkschaftliche Organisation allein kann die Ursache der Wirtschaftsfrise, die privatfapitalistische Produktionsweise, nicht beseitigt werden. Deshalb treten die deutschen Gewerkschaften bei der Reichstagswahl für die fozialdemokratische Liste, die Liste 1, ein.
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Wetter für Berlin : Teils heiter, teils moltig, meist trođen, Tagestemperatur nur wenig höher. Für Deutschland : Im Nordoften veränderlich und fühl, auch im Alpenvorlande nur langjame Befferung, im größten Teile des Reiches meist trocken und zeitweise heiter.
Groß- Berliner Parteinachrichten.
51. Abt. Charlottenburg . 19% Uhr bei Echellbach, Rönigin- Elifabeth- Str. 6. Die Auswirkung der Bürgerblodpolitit auf den Arbeiterhaushalt." Referent Paul Bernstein,
Berantwortl. für die Redaktion: Wolfgang Schwarz, Berlin ; Anzeigen: Th. Glode, Berlin . Berlag: Borwärts Berlag G, m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts Buch bruckerei und Verlagsanstalt Paul Singer& Co., Berlin GW 68, Lindenstraße 3. Sierzu 1 Beilage.
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