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Ein geglückter Versuch des JGB.

Der erste internationale Kursus in Bernau .

Bom 24. bis 31. Auguft iagte in der Bundesschule des ADGB.| lebhaften Fragestellung, die jebem Referat folgte. Die Darbietungen in Bernau die erste vom JGB. veranstaltete Zusammenkunft jün- in Bernau murden durch eine gerer Gewerkschaftsmitglieder, auf die wir bereits hingewiesen haben. Solche Zusammenfünfte sollen alljährlich als Internate in einen anderen Lande durchgeführt werden. Sie haben hauptsächlich den 3wed, den Nachwuchs in der Gewerkschaftsbewegung der verfchie. denen Länder miteinander in Verbindung zu bringen und einen Gebantenaustausch zu ermöglichen. Die Teilnehmer werden von den Landeszentralen bzw. den internationalen Berufsfetretariaten entjanbt, die auch die Kosten tragen. Diese Regelung gibt dem Kursus ein festeres Gefüge, als bei der Zusammensetzung der früheren vom JGB. veranstalteten Sommerschulen, in die oft Teilnehmer kamen, die nur lose mit der Gewerkschaftsbewegung verbunden waren und der Bewegung ihres Landes gegenüber feine Verpflichtung hatten.

Den hauptsächlichsten Zwed, einer engen Fühlungnahme und des persönlichen Berstehens der Teilnehmer dienten alle Veran­staltungen dieser Woche, wobei übrigens die Bundesschule selbst mit ihren Einrichtungen und in ihrer einzigartigen Gestaltung ein guter Helfer war. Das Zusammenleben verlief vollkommen har monisch und es entwidelte fich

eine überaus gute Kameradschaftlichkeit.

Immer wieder haben die ausländischen Kollegen sich in diesem Sinne geäußert, wie sie überhaupt auf das höchste erfreut waren über die Liebe und Aufmerksamkeit, die gleichsam auf jeden Schritt spürbar mar", wie es ein lettischer Genosse in der Abschiedsrede formulierte.

Es bestand nicht die Absicht, theoretische Fragen zu behandeln, die Teilnehmer follten vielmehr die Gewerkschaftsbewegung und ihre Einrichtungen in dem Lande kennen lernen, in dem die Zusammen: funft durchgeführt wird. Es sprachen über ,, Der JGB. und seine Aufgaben Sassenbach; Die deutsche Landeszentrale, ihre Auf­gaben und ihre Gliederung" Graßmann und Schulze; Der Zentralverband, fein Aufbau und seine Aufgaben" Tarnow und über Die Arbeit der Ortsausschüsse" Schlimme. Alle Referenten haben es vorzüglich verstanden, ihre Ausführungen so zu halten, daß auch diejenigen Teilnehmer, die in ihrem Lande einen gänzlich anderen Organisationsapparat haben, mit dem Wesen der deutschen Gewerkschaften vertraut gemacht worden sind. Das große Interesse, das den Ausführungen entgegengebracht wurde, zeigte sich in der

Der Krankenmord"-Schwindel. Die Vorschläge von Lehmann und die Notverordnung. In der Roten Fahne" wird in sensationeller Aufmachung der alte Schwindel, Helmut Lehmann sei eigentlich der Vater der Notverordnung, besonders der Krantenscheingebühr, wiederholt. Das zu schreibt uns Lehmann:

Ich habe eine Reform der Krantenversicherung vorgeschlagen, bie das Durhinitiseinfommen des Rallenarztes Donjährlich 20 000 m. auf einen angemeffenen Betrag& ua rüdschraubt und die der beispiellofen Arzneiperschmen= Dung Einhalt gebietet. Die so ersparten Arbeitergroschen sollten zur Erhöhung des Kranken- und Wochengeldes, zur Berlängerung der Unterstüßungsdauer und zum Ausbau der Familientranten. pflege benutzt werden,

Die Beteiligung der Versicherten an den Arzt und Arzneifosten ist nicht erst durch die Notverordnung, sondern von dem Zentrums. minister Dr. Brauns bereits 1923 und 1924 eingeführt worden, und zmar durch Gefez vom 27. März 1923( Regierung Cuno) eine zehnprozentige Arzneifoftenbeteiligung, durch Notverordnung vom 13. Februar 1924( Regierung Marg) eine Krantenscheingebühr von

10 Prog.

Ich habe vorgeschlagen, die Arzneitoftenbeteiligung zu be­feifigen, dafür aber ben Rassen, die durch die Mißwirtschaft der Aerzte oder durch die Verschlechterung der Wirtschaftslage in finanzielle Rot geraten sind, das Recht zu geben, die Krankenscheingebühr bis auf 50 Pf. zu erhöhen. Bon dieser Moglichfeit sollte eine Raffe nur dann Gebrauch machen, wenn die Mehrheit ber Arbeitervertreter im Raffenausschuß es beschließen. Dabei habe ich außerdem ge fordert, daß diese Gebühr nicht erhoben werden darf von Er werbslosen, non Arbeitsunfähigen, von Unfall. nerlegten und bei anstedenden Rrantheiten. Es follte also die Staffe por einer auch vom Standpunkt der Arbeiterschaft nicht zu rechtfertigenden, weil nicht notwendigen Inanspruchnahme geschützt werden, gleichzeitig alle Sicherheiten geschaffen werden, Damit der Krante zu jeinem Recht tommt.

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Besichtigungsfahrt in Berlin ergänzt. Zunächst wurde bas Bundeshaus besucht. Hier be­grüßte Genosse Leipart die Teilnehmer, die ihm stürmisch dankten Es folgte eine Besichtigung der Verbandshäuser der Buchdrucker und der Metallarbeiter sowie des Gewerkschaftshauses. Am Nachmittag wurde das Großfraftwerk Klingenberg besichtigt. Nach einem einleitenden Vortrag eines Vertreters der Direktion übernahm zur größten Verwunderung der ausländischen Kollegen der Be triebsrat die Führung. Einen starten und nachhaltigen Eindruc machte die Abendveranstaltung. Nach einer turzen Einführung über Wesen und Bedeutung der gewerkschaftlichen Jugendarbeit zeigte die Freie Gewerkschafts- Jugend Berlin in drei furzen Filmen, wie sie unter Betreuung der Gewerkschaften ihre Freizeit verbringt. Daran schloß sich die Aufführung des Sprech­chorwertes Dividende".

Interessant gestaltete sich die am Freitag durchgeführte Bericht­erstattung der Länderdelegationen, bei der in großen Zügen der Aufbau der Gewerkschaften in den einzelnen Ländern geschildert wurde.

Das harmonische Zusammenleben in der Schule, der ersprieß liche Gedankenaustausch ließen bei allen Teilnehmern den Gedanten auffommen, daß fich solche Beranstaltungen wiederholen mögen, und ber Verlauf rechtfertigt es, daß der IGB. diese Zusammenfünfte fortsetzt. Da das Land jedesmal wechseln soll, so besteht für die an der Teilnahme interessierten Gewertschafter ein nicht unerheblicher Anreiz zur Erlernung fremder Sprachen.

Es wäre auch zu wünschen, wenn an den anderen in Bernau ver­anstalteten Kursen gelegentlich ausländische Kameraden teil­nehmen würden. Das gute Gelingen der ersten Zusammenkunft, gibt die Berechtigung, für einen Austausch jüngerer Gewerkschaftsange­stellter für die Dauer von einigen Monaten lebhafter einzutreten. Besonderer Dant gebührt dem Leiter des Kursus, dem General­fetretär des JGB ,, unserem Genossen Sassenbach, auf deffen Bemühen diese Zusammenfünfte zurückzuführen sind, denn schon seit Jahren tritt er für die Idee ein, führende Persönlichkeiten und jüngere Menschen der verschiedensten Länder zum besseren perfön­lichen Verstehen zusammenzuführen. Der ADGB., sein Bildungs­sekretär, der Kollege Seßler, und die Bundesschulleitung haben wesentlich mitgewirkt, um der Schulungswoche ein erfolgreiches Ge­lingen zu sichern.

Tariflöhne und Lebensteuerung in Deutschland

144-132

147.6 133.199

LE

1913-100

151 152 153 1593

155.s 155.3155.8.155.6

151 151 131 1330

153.8 150.

Tariflöhne Ernährung Agrarstoffe

145.

Monatsdurchschnitt J A J OJA J 1925 26 22, 1928 1 92 9

1.9.3.0

2

fozialdemokratischer Funktionär. Mit dieser Feststellung fallen die aus der falschen Angabe über die Parteistellung Bauers gezogenen aus der falschen Angabe über die Parteistellung Bauers gezogenen Schlußfolgerungen des Mostaublattes in sich zusammen.

Einer von der Roten Opposition.

So sieht er nach seinem Gelbftbildnis aus. Aus dem Siemens Schaltwert wird uns folgendes be­richtet: Bei den engeren Wahlen zur Betriebsvertretung des Schalt. Errichtet: wertes hat es die dort sigende Opposition" verstanden, sich um die Berantwortung vor der Belegschaft zu drüden. Trogdem für die einzelnen Oppofitionsgrößen der Befehl bestand, eine halbe Stunde por der fonftituierenden Sigung Feierabend zu machen, hat es einer dieser Revolutionäre fertiggebracht, das Sigungszimmer nicht zu finden, so daß seine Barteirichtung bei der Wahl des stellvertretenden Borsitzenden nicht berücksichtigt werden konnte.

Die Ausgaben der Krankenkassen sind seit 1924 jedes Jahr um 300 Millionen Mart gestiegen. Diese Gelber muß sich die Arbeiter­schaft von ihrem Lohn abziehen lassen; sie hat also ein Recht dar auf, daß mit ihren fauer verdienten Groschen( parsam um­gegangen wird.

Die Notverordnung der Regierung Brüning hat meine übrigens vom Nürnberger Krantenfassentag abgelehnten Borschläge miß braucht. Sie hat die Arzneitostenbeteiligung nicht abgeschafft, sondern von 10 auf 50 Broz erhöht. Sie hat die Kranten fcheingebühr, die ich fatultativ haben wollte, obligatorisch gemacht; fie hat mit Ausnahme der von den Kassen aber bereits freiwillig eingeführten Familientrantenpflege

feine Berbefferung der Leistungen, wohl aber eine Herabsehung des Krankengeldes

gebracht. Diese Absichten ber Regierung habe ich, sobald sie befannt murben, aufs schärfte befämpft, ebenso wie bie SPD Frattion des Reichstags der Regierungsvorlage schärfsten Wider stand entgegenfegte.

Ein zweiter Schwindel

sei in diesem Zusammenhang erwähnt. Ein sozialdemokratischer Funktionär Bauer soll in der Delegiertenkonferenz der Berliner Ortspermathung bes ADGB . Helmut Lehmann als Vater der Ber­fchlechterungen in ber Strantenversicherung bezeichnet haben.

Der erwähnte Bauer, Betriebsratsvorsitzender des Siemens Elmo- Berts, gehörte früher der KP D. an, trat bei ihr aus und wieder ein und war in den letzten zwei Jahren Mitglied der KPD . Er trat aus der APD. im Frühjahr wieder aus, weil er es ablehnte, zur Betriebsratswahl eine tommunistische Liste aufzustellen.

Bauer if weber Mitglied der Sozialdemokratischen Partel noch

Dieser Oppositionsmann, ein Dachdeckergejelle, brachte es fertig, in der vorlegten Woche 52 Stunden und in der letzten Woche sogar 58% Stunden zu arbeiten, trotzdem in seiner Abteilung vertürzt gearbeitet wird. Nachdem ihm seine Genossen Vorwürfe über fein Berhalten gemacht hatten, reichte er folgende Erklärung beim stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden ein:

Als Arbeiter- und Betriebsrat erkläre ich, daß ich von diejen Funktionen und der Lifte zurücktrete.

Begründung: Nachdem ich falscher Weise Ueber. ftunden gearbeitet habe in einer Zeit, in der viele Kollegen arbeitslos sind und nachdem ich als Lohnarbeiter von mir aus der Firma einen Attord angeboten habe, halte ich mich selbst im Moment nicht als geeigneten Beriretet der Kollegen, weil die wichtigste Forderung heute die Herabsehung der Arbeitszeit bei Lohnausgleich ist, Schustatomiti.

Siemensstadt , den 2. 9. 30.

So sieht die revolutionäre Gewerkschaftsopposition" aus, dis fich anmaßt, in der Berliner Metallindustrie führend zu sein, und fich herausnimmt, den freien Gewerkschaften das Handeln vor­fdyreiben zu mollen. Soviel Dummheit, wie fie diese Größen tag­täglich an den Mann bringen, hat man jonft noch nicht tennen ge­lernt. Im Moulaufreißen tum fie fich in letzter Zeit gerade im Siemens Ronzern wieder besonders hervor, aber trotzdem wird es ihnen nicht gelingen, auf die Siemens- Belegschaft irgend welchen Einfluß zu gewinnen.

Arbeiter! Gebt diesen revolutionären Maulhelden die richtige Antwort, weist einmütig die Liste von Kohlmann zurück, den sog. Arbeitertandidaten der KPD., der während des Kriegs als tapferer Unteroffizier feine Arbeitsfameraden schilanierte. Bor drei Jahren entbedte er fein revolutionäres Herz, indem er dem RFB, als Unter

führer beitrat, um dann später zur APD. zu kommen und gegen die freien Gemertschaften zu arbeiten.

Die Siemens- Belegschaft wählt teine Schlafffubenreferenten, fondern die Liffe I der Sozialdemokratie.

Lohnschiedsspruch im Ruhrbergbau.

Bis Jahresschluß folls beim alten bleiben.

Essen, 4. September. ( Eigenbericht)

Am Donnerstag wurde durch Schiedsspruch die für den Ruhr­bergbau bestehende Lohnordnung bis zum 31. Dezember 1930 verlängert. Die Kündigung ist erstmalig am 30. No­vember zum 31. Dezember möglich. Wird die Lohnordnung nicht gekündigt, jo bleibt sie je ein weiteres Bierteljahr in Kraft mit einer Kündigungsfrist von einem Monat. Die Erklärungsfrist läuft bis zum 8. September, 10 Uhr vmittags.

Im Berlauf der Schiedsverhandlung trugen beide Parteien Zahlenmaterial zur Selbsttoftenfrage im Ruhrbergbau vor. Während die Gewerkschaften einen erheblichen Gewinn nachzuweisen in der Lage waren, gipfelte die Entgegnung des Zechenverbandes der Errechnung eines Berluftes, insbesondere durch Minderbeschäftigung Differenz von 6,30 m. war in den Verhandlungen nicht zu über­und Lagerungsverluffe. Die zwischen beiden Rechnungen liegende

brüden,

Der Zechenverband hat den Schiedsspruch be­reits abgelehnt. In seiner Verlaufbarung erklärt er, daß die dringend notwendige Befferung der Selbsttoftenlage der Zechen, von der ein Preisabbau abhängig sei, durch den Spruch in verhängnis­voller Weise hinausgezögert werde. Die Hinausschiebung des Cohnabbanes fönne auf dem Gebiet der Feierschichten und Entlaffungen von weitreichender Folge sein, weil die durch den Preisabbau erwartete Steigerung des Abfakes unmöglich gemacht würde.

Die Herrschaften drohen also ganz unverblümt mit noch mehr Feierschichten und noch zahlreicheren Entlassungen, weil der von ihnen geforderte Lohnabbau aufgeschoben wor­den sei. Sie fürchten offenbar, daß ein Lohnabbau im Dezember noch weniger zu erwarten ist, als jetzt. Nun, die Bergarbeiter laffen sich durch die ihnen längst vertrauten Drohungen der Zechen­herren nicht schrecken. Uebrigens sind die Herren unter sich feines wegs einig. Ein nicht geringer Teil von ihnen, der allerdings von den Scharfmachern überstimmt wurde, wollte die Lohnabbaufrage vor den Reichstagswahlen nicht aufgerollt missen. Sie dürften dess halb mit dem Schiedsspruch einverstanden sein.

Für den Sieg der Liste 1. Einstimmiger Beschluß der Textilarbeiter.

Die Delegierten von 32 Ortsgruppen des Gaues 9 Berlin des Deutschen Tertilarbeiterverbandes nahmen auf der in Halberstadt abgehaltenen 17. ordentlichen Gautagung folgende Entschließung einstimmig an:

Die 17. ordentliche Gautonferenz des Gaues 9 Berlin des Deutschen Tertilarbeiterverbandes protestiert gegen die reaktionären Maßnahmen der Reichsregierung, insbesondere gegen die Anwen­bung des Artikels 48 der Reichsverfassung zur Verschlechterung der fozialen Gesetzgebung. Dieser Angriff auf die Verfassung und die Sozialversicherung muß durch vereinte Abwehr der arbeitenden Klaffe zufchanden gemacht merden. Eine wirtliche Abwehr ist nur durch die Stimmabgabe für die Sozialdemokras tilhe Partei Deutschlands gegeben, bie in steter Zusammens arbeit mit den freien Bewertschaften gezeigt hat, daß sie die Gründ rechte der deutschen Arbeiterschaft zu wahren und zu erweitern ge­mußt hat. Die versammelten Delegierten fordern deshalb alle Mit­glieder in den Ortsgruppen auf, ihre Werbetraft einzusetzen für den Sieg der Ciffe 1.

Angestellte und Wahlkampf.

Am 14. September soll darüber entschieden werden, ob die Ge­schicke des deutschen Volkes von den Intereffen der arbeitenden Be pölferung oder nach den Grundsägen der Geldfackpolitik der Bürger­blodparteien geregelt werden sollen. Die Angestellten haben in den letzten Monaten Anschauungsunterricht bekommen, wie rücksichts­los die Unternehmer gegen sie vorgehen. Der Massenabbau in der Metallindustrie ist ein Musterbeispiel hierfür.

Die Benschlechterung der fozialpolitischen Geseze trifft die An­gestellten besonders hart. Der Raub der Rechte in der Kranten. Dersicherung und Arbeitslosenversicherung ist für die Angestellten von weitgehender Bedeutung. In immer deutlicherem Maße wird erkennbar, daß die Angestellten ihre soziale Lage verbeffern fönnen, indem sie der politischen Partei, die für sie eintritt, mit dem Stimm zettel in der Hand die größtmögliche Macht erkämpfen. Dies

wollen mir befunden in einer

Wahlverfammlung aller Angestellten

am Dienstag, dem 9. September, 20 Uhr, in den Kammersälen, Teltower Straße 1/4. Zahlreiches Erscheinen wird erwartet.

Freie Gewerkschafts- Jugend Berlin

Seute, Freitag, 19% Uhr, tagen die Gruppen: Nordring: Jugend­ heim , Schule Sonnenburger Str. 20. Bortrag: Amerikanische Dichter". Sermannplag: Gruppenheim Sanderstr. 11, Ede Sobrechtstraße. Seimbesprechung. Bortrag: Bedeutung und Aufgabe der Bundesschule". Güden, Südwesten: Gruppenheim Waffertorstr. 9, n. pt. Seimbesprechung. An­fließend Rampflieder. Charlottenburg : Jugendheim Spreeftr. 30. Vor­trag: Geruelle Fragen". Zeppelinplag: Jugendheim Turiner Ede Gee­ftraße( Cingang Suviner Straße). Seimbesprechung. Anschließend Lieberabend. Webbing: Gruppenheim, Schule Pant- Ede Wiesenstraße. Seimbesprechung. seimausweis und Verbandsbuchtontrolle. Danach Leseabend. Schönhauser Zor: Gruppenheim Tiedste, 18. Borttag: Sozialismus Kommunismus".

Jugendaruppe des Zentralverbandes der Angestellten

Seute, Freitag, finden folgende Beranstaltungen statt: Köpenick : Jugendheim Dahlwiger Str. 15( Gasanstalt am Bahnhof Röpenid). Arbeitsgemeinschaft: Wie arbeite ich ein Referat aus?" Leiter: Otto Samm. Gabweft: Jugendheim Bordstr. 11( 2. Sof. Quergebäude 1 Treppe, 8. 5). Abend eigener Ausgestaltung: Dichter unserer Mart Brandenburg ".

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