der AEG. Schlechtes Gewiſſen?
Der„ Krisen" abschluß der AEG.
Wutanfall der Fleischer wegen amtlicher Feststellungen.
Der AEG.- Konzern hat jetzt Bilanz und Geschäftsbericht für das am 30. September abgeschlossene Geschäftsjahr 1929/30 veröffentlicht. Schon die fürzlich mitgeteilten wichtigsten Gewinnziffern der AEG. zeigten, daß die elektrotechnische Industrie oder wenigstens ihre führenden Konzerne nach einem ununterbrochenen fünfjährigen Auffchwung die Abjagtrise 1930 fängst nicht mit der Bucht zu spüren befommen haben wir andere Wirtschaftsgrupen.
Dies bestätigt in erster Linie die Umsagentwidlung. Der Gesamtumsatz ist von 580 auf 520 Millionen, also nur um 10 Pro 3. zurückgegangen, so daß sich der mengenmäßige Umfaß unter Einrechnung der Preisfenfungen für elektrotechnische Fabrikate ziem lich auf der Höhe des vorhergehenden Jahres erhalten hat. Der limfah in dem vergangenen Krisenjahr liegt noch um 20 Millionen Mart über dem guten Konjunkturjahr 1927/28 und sogar um 120 Millionen Mart höher als in dem gleichfalls günstigen Geschäftsjahr 1926/27.
Benn die AEG. Berwaltung bei einem Reingewinn von 14,2 gegen 19,2 Millionen Mart im Vorjahre die Dividende von 9 auf 7 Broz. sentt, also auf den Stand von 1925/26 ermäßigt, jo bedeutet diese Kürzung der Aktionärsgewinne im Grunde nichts weiter als eine Borsichtsmaßnahme, denn mit dem erzielten Reingewinn hätte auch der Dividendensah des Vorjahres in Höhe von 9 Proz. aufrecht erhalten werden fönnen. Bermutlich haben bei der Berwaltung hier: bei auch politische Momente mitgesprochen, da
bei der Lohnabbauaktion gegen die Berliner Metallarbeiter
die großen Berliner Elettrofonzerne die treibende Kraft darstellten. Im Geschäftsbericht führt die Verwaltung aus, daß von der Mitte des Berichtsjahres an, also seit April 1930 der Auftragseingang in verstärktem Maße gesinten sei. Die Grundlage des Geschäftes bilde der Absatz in Deutschland . Da sich ein großer Teil der Kunden aus öffentlichen Betrieben zusammensetze, habe die Berschlechterung der öffentlichen Finanzen zu weitgehender Drosselung der Aufträge geführt. Hier wird es also einmal von einem der größten privatwirtschaftlichen Unternehmungen in Deutschland offen ausgesprochen, daß die öffentliche Hand, gegen die sich seit Jahren der Sturm der Privatwirtschaft richtet, macht nur Einnehmer Don Steuergeldern, sondern auch in großem Umfange Arbeitgeber für die Privatindustrie ist. Ein Teil der Umsagausfälle im Inlande
fonnte
durch Exportsteigerung
ausgeglichen werden. Im ganzen stieg im letzten Geschäftsjahr die Ausfuhr noch um 8 Proz. Auch der vorliegende Auftragsbestand des Auslandes ist in geringerem Maße zurückgeblieben als der des Inlandes.
In der Bilanz fällt die beträchtliche Erhöhung der Beteiligungen von 104 auf 142,2 Millionen Mart auf. Dies ist
auf verschiedene größere Aktionen der AEG. zurückzuführen, so auf den Erwerb eines Attienpakets bei der Sachsenwert Licht und Kraft A.-G. und dem Chemnizer Elektrizitätsunternehmen Poege und ausländische Neugründungen von Tochtergesellschaften. Unter den letzteren ist besonders die Konzession zur Stromversorgung einer rumänischen Provinz zu erwähnen, zu deren Durchführung eine neue Gesellschaft mit einem Kapital von 2,5 Millionen Mart gegründet wurde. Schließlich hat die AEG. noch ihren Einfluß bei der Bank elektrischer Werte, der Berliner Eisengießerei Hartung 2.-G., sowie der Deutschen Werft in Hamburg durch Aktien zufauf vergrößert. In dem Verwaltungsbericht erfährt man auch, daß die Berliner Osram - Gruppe ihr Kapital um 5 auf 43 Millionen Mart heraufgesetzt hat, woran sich die AEG. ent sprechend ihrem 30prozentigen Aktienbesitz beteiligt hat. Osram hat übrigens im letzten Jahr glänzend abgeschnitten. Sein Umsatz hat auch merimäßig feinen Rückgang erfahren, so daß der Mengenumfaß, an der Preisfenfung gemessen, fogar noch 10 bis 15 Broz über dem Vorjahr liegen muß. Die erst türzlich durchgeführten Aktionen bei Borjahr liegen muß. Die erst türzlich durchgeführten Aktionen bei der Sanierung der Nationalen Automobilgesellschaft in Oberschöneweide und besonders das Lokomotivabkommen mit Borsig finden in dem vorliegenden Abschluß noch nicht ihren Niederschlag.
Die Leistungssteigerung der AEG.- Belegschaft hat auch im letzten Jahre angehalten. Während in den vorhergehenden Jahren 1927 bis 1929 der Umsaß von 400 bis 580 millionen, aljo um nahezu 50 Proz. gestiegen war, woraus sich bei gleichzeitiger Berringerung der Belegschaft von 65 000 auf 60 400 Mann eine ganz gewaltige Steigerung der Leistungen je Stopf und Schicht ergibt, ist im Berichtsjahr
die AEG.- Belegschaft bis auf 50 000 Mann zusammengeschmolzen,
hat sich also um 17 Broz verringert. Demgegenüber steht aber ein wertmäßiger Umfaßtüdgang von nur 10 Broz. und mengenmäßig vermutlich überhaupt fein Umfagrüdgang. Die Fortsetzung der Rationalisierung hat also, das beweisen diese Ziffern, den Unternehmungen weitere erhebliche Einsparungen den Unternehmungen weitere erhebliche Einsparungen durch höhere Leistungen ihrer Arbeiter ermöglicht, Um so unberechtigter war daher der von keiner wirtschaftlichen Notwendig feit diftierte a chtprozentige Lohnabbau bei den Berliner Metallarbeitern, deren Lohnerhöhungen in den vorhergehenden Jahren nicht entfernt mit der Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit Schritt gehalten haben. Mögen die Herren vom BBMI. es auch noch so oft bestreiten, die Abschlüsse ihrer Unternehmungen werden es beweisen, daß sie bei ihrem Angriff auf die Berliner Metallarbeiterlöhne wirtschaftliche Gründe nur vorgeschoben haben, um rein machtpolitische 3iele zur Schwächung der Arbeiterrein machtpolitische Ziele zur Schwächung der Arbeiter: klasse durchzusetzen.
Die Wirtschaftskrise in Frankreich .
Zwei Millionen ausländische Arbeiter erwerbslos.
Bir haben am Sonntag überraschende Ziffern über den Rückyang der Beschäftigung in der französischen Industrie aus einer amtlichen Bekanntmachung des französischen Landwirtschaftsrates veröffentlicht, die erfennen ließen, daß in Frankreich die Wirt schaftsfrise schon sehr weit fortgeschritten ist. Wir wiesen darauf hin, daß das Ausmaß der statistischen Arbeitslosigkeit für die Wirtschaftslage in Frankreich nichts bedeuten tonnte, weil Frankreich nur die arbeitslosen Franzosen, nicht aber die massenhaft arbeitslojen ausländischen Arbeiter registriert. Jetzt ergibt sich aus demselben Bericht, daß die Zahl der ausländischen Arbeitsträfte im Laufe des Jahres 1930 Don 3.3 auf 1,3 Millionen gesunten ist, das Jahr 1930 also allein für 2 Millionen Menschen in Frant reich Arbeitslosigteit gebracht hat. Es scheint, daß das Tempo, in dem die Wirtschaftskrise in Frankreich fortschreitet, ein sehr lebendiges ist.
Französische Aktivität in Osteuropa . Kapitalanlagen in Polen , Rumänien und Jugoslawien . Die Tatsache, daß Frankreich in seinem Zentralnoteninstitut jezt etwa 55 Milliarden Franken Gold( 9,16 Milliarden Goldmark) aufgestapelt hat und die dauernde Zunahme der Kapitalbildung in Frankreich und andere Merkmale des französischen Kapitalreichtums verursachen in Paris wachsendes Kopfzerbrechen. Obwohl Frankreich in der Lage wäre, jährlich mindestens 1%, vielleicht aber auch zwei und mehr Milliarden Mark Kapital auszuführen, gelangt in Wirklichkeit doch nur ein Bruchteil dieser gewaltigen Summe über die Grenzen.
Wir haben schon mehrmals auf den inneren 3wang hin gewiesen, unter diesen Umständen trotz der politischen Spannungen
im Ausland Kapitalanlagen zu suchen. Man kann dabei feststellen, daß die französische Finanz und die französische Industrie solche Anlagemärtte bevorzugen, die ihnen politisch wichtig find. Man will nicht nur Kapital anlegen um der Zinsen willen, sendern man will fich wichtige wirtschaftliche und politische Stützpunkte schaffen, insbesondere in einigen osteuropäischen Ländern. Neben Polen und Rumänien sind dies vor allem Jugo slawien und die Tschechoslowakei .
Das größte tschechoslowakische Rüstungs-, Maschinenbau- und Bergbauunternehmen, die Skoda Werte, sind schon seit eima mehr als 10 Jahren in französischen Händen: sie werden von der „ Union Européenne" kontrolliert, die selbst eine Tochtergesellschaft des französischen Montan und Rüstungskonzerns Schneider
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werden auch Graphiken und Modelle gezeigt, aus denen hervor. geht, was der Landwirt für seine Produktion erhält, was auf den Handel und die Verarbeitung entfällt und was schließlich der Konfument bezahlt. Solche Darstellungen sind sehr lobenswert, unb jeder Beruf, der es ehrlich mit seiner Standespolitik meint, sollte fie begrüßen, weil die Aufklärung der Deffentlichkeit über Tatsachen immer die beste Grundlage für eine vernünftige Politit sind. Dieser Meinung ist aber die Allgemeine Fleischerzeitung" offenbar nicht. Sie hat über diese Modelle einen Wutanfall bekommen, hat beim Reichsernährungsministerium dagegen protestiert und schimpft nun mit allen Registern auf den Leiter der Reichsa forschungsstelle für landwirtschaftliches Marktwesen, Genossen Dr. Baade. Dieser habe auf eigene Faust die Aufstellung veranlaßt, es müsse dem Nebenministerium des Herrn Baade em Riegel vorgeschoben werden; Herr Schiele wird gegen den Leiter der Forschungsstelle scharf gemacht.
Dieser Wutanfall ist angesichts der getroffenen reinen Tatfachenfeststellungen sehr wenig am Blaze. Er zeigt aber, wie unbequem der Allgemeinen Fleischerzeitung" diese Feststellungen sind und daß man mindestens in der Redaktion dieses Berufsorgans ein sehr schlechtes Gewissen haben muß. Daß es sich um sachliche Feststellungen handelt, zeigt die sehr viel ruhigere Haltung der Fleischer Verbandszeitung", die übrigens mit Genugtuung feststellt, daß der Anteil, den Handel und Transport bei der Berarbeitung erhalten, beim Fleisch verhältnismäßig am geringsten ist. Die Fleischer- Verbandszeitung" sagt nur, daß es tein glücklicher Gedante gewesen sei, die Preisspannendebatte durch auffällige plastische Darstellungen in die Grüne Woche " hinein. zutragen. Eine solche Kritik fan man aber schließlich einem Inter effenorgan nicht verübeln.
Wir hören übrigens, daß das Reichsernährungs ministerium zu diesen Angriffen sehr eindeutige Ertlärun. gen abgeben wird. Die Aufstellung erfolgte selbstverständlich mit Wiffen und im Auftrage des Reichsernährungsministeriums.
Elektrifizierung der Geislinger Steige.
und Bergmann einen 50- Millionen Auftrag zur Elektria Die Reichsbahn hat fürzlich Siemens, AEG., Brown Boveri fizierung der 160- Kilometer- Linie von Stuttgart über die Geislinger zahlung für diesen Kredit übernommen. Bei dem von den vier Steige erteilt. Das Reich hat bekanntlich zunächst die Zins Firmen vermittelten Kredit handelt es sich um Auslandsi gelber, bei deren Beschaffung die amerikanischen Verbindungen Don Siemens und der AEG., sowie die schweizerischen Berbindungen formell für diesen Kredit 7 Proz. Zinjen, so daß das Reich, das ja der Brown Boveri die Vermittler waren. Die Reichsbahn zahlt proftisch für die Zinsen aufkommt, der Reichsbahn falls zwei Jahre lang zunächst die Zinszahlung erfolgt eine Subvention von 7 Millionen Mark leistet. Daß 10 000 Arbeiter eineinhalb Sahre lang durch diesen Auftrag Beschäftigung finden sollen, erscheint uns etwas optimistisch. Man dürfte aber fo gerechnet haben, daß man sämtliche Arbeiten, die im Inland hergestellt werden, als Löhne in Anschlag gebracht hat und nur das pom Ausland tommende Material in Abzug brachte.
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Kupferpreis fällt wieder.
Das amerikanische Kupferkartell steht der weiteren EntCreusot ist. Im vergangenen Jahre sind die Versuche der Skoda - gänzliche Unfähigkeit des Kartells, die Kupfermärkte wieder zu reguwidlung auf den Wefttupfermärkten völlig hilflos gegenüber. Die Werke, andere große tschechische Montan- und Maschinenbau- Unter- fieren, kommt darin zum Ausdruck, daß seit dem November 1930 nehmungen unter ihren Einfluß zu bringen, mißlungen. Nunmehr das Preispendel am Kupfermartt nicht weniger als hört man von Versuchen des Schneider- Konzerns, ſelbſt in awei neunmal nach oben und nach unten ausgeschlagen hat. Die fortgroßen tchechischen Unternehmungen Fuß zu fassen. zu fallen in gesetzten Preiserhöhungen des Kartells, denen dann durch den Zwang der Verhältnisse die entsprechenden Preissenkungen wieder folgen mußten, haben den internationalen Kupfermarkt in eine Un ruhe versetzt, die irgendwelche größeren Dispositionen der Räufer und Weiterverarbeiter fast unmöglich macht.
Ebenso soll in Polen , wo die llnion Européenne" ebenfalls Ebenso soll in Polen , wo die Union Européenne" ebenfalls eine Montanjirma tontrolliert, Expansionsabsichten bestehen, die auf die Schaffung eines großen bergbaulichen Unterneh mens in Polnisch - Oberschlesien gerichtet sind. Daneben sind dem Schneider- Creusot- Konzern größere polnische Aufträge für Eisen bahnbauten erteilt worden. Ferner hat sich Schneider- Creusot an den zweiten Abschnitt der großen rumänischen Stabili. fierungsanleihe in größerem Umfange beteiligt. Die Gegen leistung für diese Beteiligung liegt auch hier in Eisenbahnaufträgen. Ob auch Rüftungsaufträge hiermit verbunden sind, ist nicht bekannt. Uebrigens wollen auch die Stoda- Werke in Rumänien eine stärkere Tätigkeit entfalten; hier ist offenbar die Schaffung mehrerer Fabrikationsunternehmungen beabsichtigt. Der Generaldirektor der Skoda - Werke hat hierüber kürzlich Unterhandlungen mit verschiedenen Regierungsstellen in Bukarest geführt.
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In Jugoslawien hat vor 1½ Jahren der große französische Chemiekonzern Phosphates Tunisiens" Fuß gefaßt, indem er der italienischen Termin- Gesellschaft eine Karbid und Stickstoffirma abfaufte. Dies Unternehmen wird augenblicklich stark ausgebaut. Die zur Herstellung der chemischen Erzeugnisse erforderliche Elektri3itätsanlage soll 1935 eine Stromerzeugung von rund einer Milliarde Kilowattstunden aufweisen.
Ein anderer französischer Konzern, die Chemie- und Glasgesell schaft St. Gobain, die auch in der deutschen Glasindustrie umfangreiche Interessen hat, gründete vor kurzem in Jugoslawien eine neue Glas gesellschaft. Eine französische Schiffbaufirma, die
Da sich die im vergangenen Herbst von den amerikanischen Kupfertönigen beschlossenen Maßnahmen zu einer 20prozentigen Drosselung der Produktion angesichts der vorhandenen Riefenbestände als völlig wirkungslos erwiesen haben, versuchte es das Kartell vor einigen Wochen, die Kupferpreise hinten herum aufzuftoden. So jezte es fest, daß die sogenannten Termin. Preise für Kupferkäufe Ende März und Ende der folgenden Monate um je ein Achtel Cent für ein englisches Pfund erhöht wurden. Das Startell spekulierte darauf, daß durch diese vom März an geltende und sich dann fortsegende Preiserhöhung der Kupfermarkt im Augenblick eine fräftige Belebung erfahren würde. Aber auch dieser Dreh is mißlungen, denn die Angebote auf dem Londoner Markt waren in der ganzen letzten Woche derart start, daß weit unter den offiziellen Kartellpreijen gehandelt wurde.
Unter diesen Umständen hat sich jetzt das Kupferfartell wieder. gezwungen gesehen, die Preise für Elektrolytfupfer von 10,30 auf 10,05 Cent je englisches Pfund( 453 Gramm) zu ermäßigen. Damit hat der Kupferpreis wieder einen Tiefstand erreicht, der den Breisen um die Jahrhundertwende entspricht.
Ateliers et Chantiers de la Loire, übernahm diefer Die Lebenshaltungskosten im Januar. Tage die jugoslawische Schiffswerft von Marijan in Spoleto und verdoppelte gleichzeitig deren Aktienkapital.
Aufträge durch kabellegung. Der führende deutsche Kabeltonzern, die Felten u. Guilleaume Attiengesellschaft in Köln , ist jetzt mit der Legung eines neuen Seefernfprechkabels beauftragt worden. Auftraggeber find das Reichspoftministerium und die dänische Telegraphenverwaltung. Das neue Kabel wird eine Länge von 89 kilometern haben, wovon 47 Kilometer auf die Kabel werden gleichzeitig zunächst 22 und später 44 Gespräche geführt Seeftrede Warnemünde- Gjedser entfallen Ueber das neue werden können. Die Verlegung des Kabels wird bereits im Sommer dieses Jahres erfolgen.
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Die Reichsinderziffer für die Lebenshaltungskosten beläuft sich nach den Feststellungen des Statistischen Reichsamts für den Durch schnitt des Monats Januar auf 140,4 gegenüber 141,6 im Vormonat. Sie ist also weiter gesunken.
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