Oer Konrekior auf der„Eselswiese". Oeffentlicher Krieg mit einer Elfjährigen. „Eselswiese"' nennt man im Lande jenen Teil gewisser Zei» tungen, in dem jeder der geschätzten Leser ohne Verantwortung der Redaktion seine jeweilige Meinung über dies und das zum Ausdruck bringen kann. Auf solcher Wiese wachsen natürlich„Kraut und Rüben" im wirren Durcheinander. Zuweilen findet sich aber auch ein besonders duftendes Blümlein. In Hugenbergs Lokalblatt für die geistig Armen fanden wir auf solcher grünen Wiese diese Blüte: Ein Herr R. F e l d m ü l l e r, der sich selbst als Konrektor an der 63. Volksschule. Gipsstratze 23a, bezeichnet, beginnt einen Zeitungskrieg mit einer seiner Schülerinnen in der 4. Klasse, also etwa einer elf» bis zwölfjährigen Berlinerin, die er selbst als eine der besten Schülerinnen der Klasse bezeichnet. Cr sührt den vollen Namen und die volle Adresse dieses Mädchens den Lesern des„Lokal-Anzeigers" vor, um seinen Zorn über sie und die„janze Richtung" zu ergießen, der sie zu entstammen scheint. Man traut seinen Augen kaum, wenn man die Mitteilungen des Herrn Konrektors liest. Nämlich: er hat nach seinen Angaben in der E r d k u n d« st u n d e(!) den Schülerinnen von Hildesheim erzählt und dabei auch von Ludwig dem Frommen und dem tausend- jährigen Rosenstock. Dann ließ er diese fromme Sage zu einem Aufsatz verarbeiten und von einigen der Mädchen das Geschriebene vorlesen. Dabei kam auch das jetzt öffentlich angeprangerte Schul- kind an die Reihe. Und zum Entsetzen des Herrn Konrektors mußte er folgendes hören: „Früher hatte es bei uns Kaiser gegeben. Einer von denen war Ludwig der Fromme . Ludwig der Fromme war wie viele andere Fromme etwas beschränkt. Bei einer Jagd bildete er sich ein, er habe einen weißen Hirsch mit einem Kreuz in der Mitte des Geweihes gesehen, der zu ihm sprach: Laste an dieser Stelle eine Kirche bauen. Ludwig ließ die Kirche bauen. Seftdein gehen alle Leute, die an diesen Schwindel glauben, in die Kirche." Herr Feldmüller knüpft daran folgende Bemerkungen:„Natür- lich habe ich dem Mädchen, das zu den besten Schülerinnen der Klasse gehört, vor allen Kindern gehörig meine Meinung gesagt und mir solche Unverschämtheft für alle Zukunft energisch verbeten. Zufällig besuchte mich am Dienstag die Mutter des Kindes. Ich nahm ihr gegenüber kein Blatt vor den Mund und fragte sie, was sie wohl dazu sagen würde, wenn ich oder«ine der Schülerinnen in gleicher Weise über die Revolution, die Republik oder die Sowjetunion ge- urteilt hätte." Sie antwortete:„Das würde ich mir auf keinen Fall gefallen lasten."" Auch sonst regt sich der Konrektor erheblich auf. Er verlangt, daß„solche Schädlinge zwangsweise in die weit- lichen Schulen" versetzt werden. Er betrachtet also die weit- liche Schule als eine Korrektionsanft alt, wie man früher sagte, oder will er andeuten, daß in der weltlichen Schule ein ver- nünftigeres Unterrichtssystem herrsche? Nur auf einen Gedanken scheint Herr Feldmüller nicht gekom- men zu sein, nämlich auf den nächstliegenden, daß die ganz« fromme Legendenwelt der Vorzeit einem Arbeiterkind aus den Mietskasernen der Großstadt vollkommen inhaltlos geworden ist, daß die Wunder der technischen Gegen- wart diesen Großstadtkindern unendlich viel näher liegen, als die Rosenstöcke von HUdesheim. Aber weil ihn eine Welt trennt von der inneren Weft der Miets- kasernen, darum vergißtersichsoweit.die Elfjährige, die sich gegen ihn nicht wehren kann, mit vollem Namen und voller Adresse auf der Cselswiese des Hugenbergblaftcs der Entrüstung der Luisen- bündler preiszugeben. Diese' öffentliche Anprangerung eines Schulmädchens dürfte ober sicher auch noch andere Kreis« interessieren, als die patriotisch-christlichen Durchschnittsdeutschen vom Lager Hugenbergs.
Literarischer Hochverrat. Strafantrag gegen den kommunistischen Reichstags« abgeordneten Remmele. Leipzig . 26. Mai. In dem Hochverratsprozeß gegen den kommunistischen Reichs- togsabgeordneten und Parteisekretär R e m m« l e beantragt« der Reichsönwoft, den Angeklagten wegen Vorbereftung eines hoch- verräterischen Unternehmens und wegen Unterstützung einer staats- feindlichen Verbindung zu zwei Iahren und neun Mo- naten Festungshaft zu verurteilen. Die Urteilsverkündung wird am Donnerstag mittag erfolgen. Der Antrag ist wohl das höchste Strafmaß, das in den literarischen Hochverratsprozessen bisher beantragt worden ist. Nach der Anklage hat Remmele in de? Zeft vom Januar lk>29 bis August 1930 fortgesetzt Hochverrot vorbereftet, denn er ist veront- wortlich für«ine ganze Anzahl in dieser Zeit erschienener Zer- (etzungsschriften und einzelner Artikel.
Arbeitslose irregeführt. Wie Sowjeifilme produziert werden. Warschau , 20. Mai. (Eigenbericht.) Das Lemberger fowjetru ssisch« Konsulat hat «inen Zwischenfall hervorgerufen, der die sowjetistischen Propagandamethoden grell beleuchtet. Einige kommu- mstijche Agitatoren hatten unter den Arbeitslosen Lembergs das Gerücht verbreitet, daß dos Sowjetkonsulot Arbeiter für Rußland anwerbe und auch gleich Anzahlung leiste. In den Rachmittagsstunden versammelte sich am Dienstag daher ein« große Menge von Arbeitslosen vor dem Konsulatsgebäude. Tatsächlich erschien bald ein Sowjetbeamter, der einig« Dollarnoten und die Cinfuhrerlaubnis nach Sowjetrußland verteilte. Als aber die Polizei eingriff und die Msnge zu zerstreuen begann, erschien plötz- lich ein zweiter Konsulotsbeamter. der di«se Szene zu filmen begann. Die ganz« Sache ist also nur inszeniert worden, um propagadistischen Zwecken zu dienen. Di« Sz«ne soll entsprechend frisiert in Sowsttrußland gezeigt werden. Oer Staaisbahndirekior„unlauter". Berufungsgericht verurteilt Strafella. Wien . 20. Mai.(Eigenbericht.) Nach dreitägiger Verhandlung bestätigte das Berufungs- gericht da» Urteil der Klag« des jetzigen Generaldirektors Dr. Strafella gegen die„Arbeiter-Zeitung ". das den Wahr- he'it-beweis für den Vorwurf, daß Strafslla unkorrekt und unlauter vorgegangen fei, für erbracht erklärte. Die Unfauberkeit und Unkorrekthcu wurde namentlich in dem gesetzlich verbotenen Verkaus von Wohnungen und in seinen Häuser- spekulationen. die«r in der Inflationszeit auch in Berlin und München , betrieb, erblickt.. i.
ist jehi an der Zeit, die verhetzten Massen wieder an die monarchische Tradition heranzuführen.� „Konflikt" in der Volksbühne. Eine Erklärung des Vereinsvorstandes.
Ueber gewisse Vorgänge innerhalb der Berliner Volksbühne sind in der letzten Zeit zahlreiche Prestemitteilungen erschienen. Da- bei ist soviel Unrichtiges verbreitet worden, daß es der Vorstand der Volksbühne für notwendig hält, aus seiner mit Vorbedacht gewählten Zurückhallung herauszutreten und eine Sachdarstellung zu geben. Bei den Beratungen über den nächstjährigen Etat der Volks- bühne machte sich bei einem Teil der Verwaltungsmitglieder eine starke Verstimmung gegen den lanjährigen Geschäftsleiter des Theaters am Bülowplatz , Heinrich Neft, bemerkbar, die ihren Grund ausschließlich in Meinungsverschiedenheiten über die wirtschaftliche Führung des Theaters hatte. Sie verdichtete sich auch zu einem An- trag gegen den Geschäftsführer. In spätere Verhandlungen des Vorstandes über diesen Antrag griff der künsllerische Leiter des Theaters, K. H. Martin, mit der Erklärung ein, daß er sich unbedingt hinter Nest stelle. Etwa gleich- zeitig damit versandte er ohne vorherige Benachrichtigung des Vor- standes eine Erklärung an die Presse, die sich gegen gewisse, von einigen Tageszeftungen wiedergegebene Sätze der Vereinszeftschrift über den Eharatter des nächstjährigen Spielplans der Volksbühne wandte. Es ist unrichtig, daß diese Ankündigung der Vereinszeftschrift für das kommende Jahr einen lediglich der Unterhaltung dienenden Spielplan angekündigt hätte. Es hieß dort vielmehr ausdrücklich. daß nach wie vor„im Spielplan der Volksbühne olles Minder- wertige, Kitschige und Verlogene ausgeschaltet bleiben" solle und daß „das Leicht«, Unterhaltsame ernst«, erschütternd« Werk« nicht ver» drängen" werde. Wenn daneben freilich auch erklärt wurde, der Spielplan des kommenden Jahres werde mehr als bisher auf eine hcftere, unterhaltsame Not« abgestimmt sein, so entsprach das den Wünschen, die immer wieder im Verwaltungskörper des Vereins geäußert worden waren und denen auch ein damals von A. H. Martin vorgelegter Spieplan weftgchend Rechnung trug. Enthielt dieser Spielplan doch u. a. Nestroy,„Freiheft in Krähwinkel", und Karlweis, „Das grobe Hemd". Die Presseerklärung K. H. Martins mußte den Eindruck erwecken, daß zwischen der Vereins- und der Theaterleftung wesentliche Differenzen bestünden. Sie war außerdem geeignet, von den Funktionen der einzelnen Stellen innerhalb der Volksbühne ein schiefes Bild zu geben. Die Pressekommentare zogen denn auch fast durchweg daraus falsche Schlüsse. Deshalb sah sich der Vorstand veranlaßt, in einem Schreiben an K. H. Martin gegen die Tendenz seiner Erklärung Stellung zu nehmen. Wenig später hiell K. H. Martin in einer Verwaltungssitzung (die schon lange vorher vom Vorstand einberufen war), ohne vor- herige Unterrichtung des Vorstandes, aber nach ausdrücklicher An- kündigung in einigen Tageszeitungen eine programmatische Rede, die für ihn selbst größere Mackitbefugnisse, vor ollem völlig frei« Entscheidung bei der Auswahl der Stücke forderte. Sowcft er«inen Künstlerischen Ausschuß des Vereins Volksbühne noch anerkennen wollte, verlangte er die Berufung neuer Persönlichkeiten. In der Aussprache fanden manche der von Martin gegebenen Anregungen ohne weiteres Zustimmung. Andere wurde wenigstens als diskutabel erklärt. Allerdings wurde von mehreren Rednern auch sehr ein- deutig betont, daß der demokratische Charakter der Volksbühne nicht angetastet werden dürfe, und daß der Künsllerische Ausschuß als Der- tretung der Mitgliedschaft der Volksbühne, d. h. der Unternehmer und Besitzer des Theaters, bei den Entscheidungen über den Spielplan nicht ausgeschaltet werden könne. Die Debatten endeten mit der allgemeinen Zustimmung zu einer für die Presse bestimmten, von Martin mitverfaßten Erklärung, in der lediglich gesagt wurde, daß die Martinschen Vorschläge Gegenstand weiterer Verhandlungen sein sollten. Merkwürdigerweise brachten jedoch am nächsten Tage mehrer« Blätter, die schon vorher die Volksbühne angegriffen hatten, statt oder neben dieser Erklärung allerlei andere Mitteilungen über den Verlauf der Verwaltungssitzung. Dabei handelte es sich teilweise um Angaben, die nur unter Bruch der Vertraulichkeit der Sitzung gemacht werden konnten. Die Tendenz der Berichte war aber überall falsch. Wahrhettswidrig wurde beispielsweise behauptet, daß die Debatten einem„Putsch der Funktionäre" gegen die künslle- rische Leitung entsprungen wären, der nun von Martin und Nest erfolgreich niedergekämpft worden sei. Vielfach waren die Aus- führungen der Presse auch mit völlig irrigen, dabei höchst verletzen- den Behauptungen über die Rolle des Generalsekretärs der Volks- bühne, Dr. S. Nestriepke. und gänzlich unberechtigten Schmähungen der Ordnerschast des Vereins verbunden. Der Vorstand der Volksbühne beschränkte sich trotzdem darauf. eine Sitzung des Künstlerischen Ausschusses zu berufen, in der die Anregungen Martins aus der Verwaftungssstzung w-iterbehandett werden sollten. Dieser Sitzung unterbreitete K. H. Martin fünf spater von ihm veröffentlichte Leftsätze sowie einen neuen, von der ersten Lorlage in mancher Hinsicht abweichenden Sxielxlanentwurf.
In durchaus sachlicher Beratung wurden die Vorschläge des Spiel- Planentwurfs zum größten Teil gebilligt. Bei einzelnen noch nicht vorliegenden Werken wurde allerdings erklärt, daß der Künsllerische Ausschuß oder wenigstens eine kleinere Kommission des Ausschuffes Gelegenheit haben müsse, sie noch kennenzulernen, um zu ihnen Stellung zu nehmen. Ebenso wurden die ersten beiden der von Martin unterbreiteten Leitsätze einmütig angenommen und zugleich auch schon die Notwendigkeit anerkannt, gemäß den Wünschen Mar- tins aus dem Künstlerischen Ausschuß ein kleineres Gremium zur ständigen engeren Zusammenarbeit mit dem Bühnenleiter zu be- stimmen. Die weitere Beratung, bei der vereinzelte Meinungsver- lchiedenheiten zu Tage traten, wurde unterbrochen durch eine scharfe Auseinandersetzung, die an die vorangegangenen Presseveröffent- lichungen anknüpfte. Mftglieder der Verwaltung und des Künstle» tischen Ausschusses wandten sich dagegen, daß ossenbor von Martin oder ihm nahestehenden Persönlichkeiten entgegen der getroffenen Vereinbarung einseitige und abwegige Informationen an die Zei- tungen gegeben worden seien. Martin wurde dadurch zu der Er- klärung veranlaßt, er sehe nun doch, daß zwischen chm und der Vereinsleitung schroff« Gegensätze bestünden, und er lehne es ab. daß sie„Lberkleistert" würden. Der Vorsitzende der Versammlung bat demgegenüber, doch die weiteren sachlichen Beratungen abzuwarten. und vertagt« mft der Bitte, nicht wieder Pressepolemiken zu entsesseln. die Sitzung. Wöhrend sich die Veremsleftung auch diesmal zurückhielt, beeilt». sich K. H. Martin, die dem Künstlerischen Ausschuß vorgelegten und noch zur Beratung stehenden Leitsätze der Press« zu übergeben. Zu» gleich«rhicll diese offenbar wiederum Mitteilungen über den Verlauf der Sitzung, die den Tatsachen in keiner Weise entsprachen. Damit steht auf gleicher Linie die Tatsache, daß ein von Wartin nach der Sitzung an den Geschäftsführer Neft als Mitglied des Bor- standes der Volksbühne gerichtetes Schreiben in der Press« veroffent- licht wurde, ehe es auch nur die Vorstandsmitglieder zur Kenntnis erhallen hatten. Ferner, daß st, einem Millagsblatt unter der lieber- schrift„Martins Kunstprogramm gegen Unterhallungsprogramm" eine Aufzählung von zehn Werken erschien, die angeblich von Martin im Verein mll Nest als Spielplan der Volksbuhne für das nächste Jahr vorgesehen waren, während fünf Unterhaltimgsstücke genannt wurden, die der Künsllerische Ausschuß der Volksbühne„geben möchte". Tatsächlich wurden von den als Programm Martins aus» gegebenen zehn Stücken dem Künstlerischen Ausschuß in seiner Sitzung wenige Tage vorher nur sechs mitgeteilt, von denen fünf ohne weiteres die Billigung des Ausschusses fanden. Andererseits wurde von den fünf Stücken, die angeblich das Programm des Kunst» lerischcn Ausschusses darstellten, das«ine oder ander« zwar gelegent- lich in der Diskussion genannt(das eine auch nur deshalb, well Hans Albers es in Vorschlag gebracht halle), niemals aber wurde auch nur eines dieser Stücke vom Künstlerischen Ausschuß angenommen oder vorgeschlagen. Nur über eines wurde von den Mitglieder des Künstlerischen Ausschusses abgestimmt, und dieses fand mit großer Mehrheit Ablehnung. Der Vorstand der Volksbühne stellt angesichts dieser Sachlage fest: Die lellenden Stellen des Vereins Volksbühne haben immer Wert darauf gelegt, mit dem künstlerischen Leiter des Theaters im Einvernehmen zu arbeiten. Sie haben oft seine Leistungen anerkannt und sind bereit gewesen, auch seinen Vorschlägen für«ine Aus- gestaltung seiner Stellung nach Möglichkeit entgegenzukommen. So» well K. H. Martin Vorwürfe gemacht wurden, bezogen sie sich auf seine Art, interne Auseinandersetzungen zum Nachteil der Volksbühne vor das Forum der großen Ocffentlichkeit zu ziehen. Darüber hinaus muß freilich auch festgestellt werden: Der Verein Volksbühne ist Träger des Theaters oin Bülowplatz . Er muß die Kosten für den Betrieb ausbringen und sein Risiko tragen. Er kann das Theater nur hallen, wenn seine Darbietungen die Zustimmung der Vereins- Mitglieder finden. Infolgedessen kann er sich nicht seines Rechte« und seiner Verpflichtung entziehen, bei der Gestaltung des künstlerischen Programms Einfluß zu nehmen, d. h. die Interessen und Wünsche der Mitgliedschaft zur Geltung zu bringen.
Ein schlesijcher Kriminalbeamter in Polen verHaftel. Kriminal- sekretär Preitz von der Grenzdienststelle Namslau ist von einem Dienstgang an die polnische Grenze nicht zurückgekehrt. Anscheinend hat der Beamte, der sich erst seit kurzer Zeit in Namslau befindet und den dortigen Verlauf der Grenzlinie daher nur wenig kennt. irrtümlich polnisches Gebiet betreten. Vei dieser Gelegenheit dürft« er von polnischen Grenzbeamten festgenommen worden sein. Nach Notizen in polnischen Zeitungen ist gegen Preiß ein Verfahren eingeleitet worden. Graoma bleibt völkerbulchskammissar. Der Völkerbundsrat Hot die Amtsdauer des Völkerbundskommissars in Danziz. Gravina, um drei Jahre verlängert.