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Nr. 369 48. Jahrgang

3. Beilage des Vorwärts

thad; all

Gewerkschaftsfeinde.

Der Volksentscheid über die KPD .

D

Die allgemeine Entrüstung darüber, daß heute die Kommu-| letzten Jahren die Spefulation im Großen zu wiederholen, mit nisten das Wahlrecht der Jugendlichen mißbrauchen, um dem RGO.- ,, Einheits"-Verbänden. Voltsentscheid der Reaktion zum Erfolg zu verhelfen, ist nur zu sehr berechtigt. Wer jedoch die Rolle vor seinen Augen Dorüberziehen läßt, die die kommunistische Partei gegen die Ge­werkschaften gespielt hat, der wundert sich auch über diese Nieder trächtigkeit nicht mehr.

Jahrzehnte long wurde der deutschen Arbeiterschaft in Wort und Schrift begreiflich gemacht, daß sie sich nur dann Geltung ver­schaffen kann, menn fie einig ist, zusammensteht und zusammenhält und sich zur Erkenntnis der gesellschaftlichen Zusammenhänge aufschwingt.

Einigkeit und Geschlossenheit

hilden die Grundlage jeder gewerkschaftlichen Tätigkeit. Als jedoch nach dem Kriege die von Moskau aus finanziell geförderte und ideell gelenkte bolfchemistische Partei in Erscheinung trat, fuchte fie pon pornherein dem gegenteiligen Prinzip zur Geltung zu ver­helfen, durch Zellenbau in den Gewerkschaften, Intergrabung des Bertrouens der Arbeiter zu ihren Organisationen, burch Berheizung und Zersplitterung der Kräfte der Arbeiterbewegung, zum Nußen des Unternehmertums. Die kommunistische Butsch taftit sollte den Mangel an Organisation und organisatorischer Schulung und Disziplin ausgleichen. Die vergiftende Theorie der KPD. erreichte in der

Berherrlichung der Unorganisierten

als tlaffenbemußte" Arbeiter ihren Höhepunkt. Allein in Deutsch land hatte der gewerkschaftliche Organisationsgedanke zu feste Wurzeln geschlagen, als daß es der KPD. gelungen wäre, Gegen­organisationen zu schaffen wie in einigen anderen Ländern. Sie provozierte den Ausschluß sfrupelloser Bravos aus den Gemert­schaften, feierte diese Ausgeschlossenen als Märtyrer und hoffte, die Gewerkschaftsmitglieder würden diesen Führern im Schimpfen in hellen Scharen nachlaufen.

Obwohl die KPD . mit einigen eigenen Gewerkschaftstäden menig ermunternde Erfahrungen gemacht hatte, versuchte sie in den

80 Millionen für Bonzen." Ein Bersuch der KPD. , ihre Niedertracht zu überbieten. Die KPD. versucht, ihre Anhänger von dem roten" Bolts­betrug und der Unfähigkeit ihrer RGD. dadurch abzulenken, daß sie in ihrer Presse ihre Hege gegen die freien Gewerkschaften verstärft. Welchen gewerkschaftlichen Analphabeten sich die RGD.- Stahlhelmiſten verschrieben haben, zeigt ein Artikel in der Roten Fahne" vom Sonnabend, der sich jetzt mit dem Jahrbuch des ADGB. für 1929 be= schäftigt. Der revolutionäre Gewerkschaftssachverständige" der Roten Fahne" hat sich die Hezarbeit leicht gemacht, denn dazu ge­hört nicht viel. Er hat zusammengerechnet, daß die freien Gerbert schaften im Jahre 1929 rund 80 Millionen für Banzen ausgegeben haben. Die Rechnung des Mostomiters fieht folgendermaßen aus: Ausgegeben wurden im Jahre 1929 rund 58,6 Millionen Mark für persönliche und fächliche Verwaltungstoften. Das ist ,, natürlich alles den ,, Gewertschaftsbonzen" in die Tasche geflossen. Die in den 58,6 Millionen Mart enthaltenen Summen für Mieten, Beleuchtung, Telephon, Hausreinigung Versicherungsgebühren usw. find von den Bonzen" perbraucht worden. Die Reichspost, die Hausreinigerinnen, die Bersicherungsunternehmen usw. find wahr­scheinlich auf das Sowjetreich vertröstet morden, in dem bekanntlich

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Es ist nicht nur die Wut über ihren Mißerfolg, der die Presse der KPD. zu der Schamlosigkeit trieb, über den, Bankrott der ADG B. Gewerkschaften" zu jubeln, weil die schwere not der ungeheuren Arbeitslosigkeit den Aufstieg der Mitgliederzahl der freien Gewerkschaften über 5 Millionen hinaus ver hindert, die Mitgliederzahl etwas verringert hat, mas sich schon bei früheren, weit schwächeren Krisen, nie vermeiden ließ; es liegt System in dieser Lumperci.

Die Bolfsentscheidungsknechte der Reaktion verschweigen, was die ADGB. - Gewerkschaften auch in der Krise

geleistet haben, unterlegungsgeber, bie die Gemert­Nachläufern die 120 mil.

Sonntag, 9. August 1931

überschritten wird. Hätte der Mann feine Kinder, würde der Abzug von 106,42 M. nicht erfolgt sein.

Für dauernd Erwerbsunfähige feine Zufahrente. Der Rat der Stadt Pirna eröffnete einem Kriegsbeschädigten folgendes:

Nach der 2. Notverordnung, Erlaß 31 zu§ 88/3 RBB1. 31, fann an Leichtbeschädigte, die infolge förperlicher Gebrechen dauernd erwerbsunfähig find, feine Zufahrente mehr gezahlt werden.

Wir sehen uns deshalb veranlaßt, die Zufahrente Ende Juni 1931 einzustellen."

Nach dem Gesetz, verschlechtert durch die Notverordnung, ist in diesen Fällen alles in Ordnung. Kriegsbeschädigte mit neun Kindern sowie Leichtbeschädigte", die dauernd erwerbsunfähig sind, müssen Opfer bringen. Ohne Rücksicht!

Maffenfundgebungen der KPD .

Die Arbeiter und der Boltsentscheid.

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Die Rote Fahne " berichtet über eine Riesenfundgebung für den Volksentscheid der Belegschaft von Daimler- Benz , Marien­schaften ihren erwerbslosen Mitgliedern gezahlt haben und verfelde. Das Hafensternblatt hat nur vergessen hinzuzufügen, daß an schweigen erst recht, daß sie selber trog ihrem ständigen der Versammlung 13( dreizehn) Bersonen teilnahmen, worunter fich Klingelbeutelschwingen zur Linderung der Not der Er- fogar einige Belegschaftsmitglieder befanden. Front Heil! werbslosen positiv nichts geleistet haben. Bon revolutionären Phrasen, großspurigen Anträgen und ellenlangen Resolutionen mögen die Moskauer Angestellten satt werden, die Arbeitslosen nicht. Jeder Arbeiterin, jedem Arbeiter muß tlar gemacht werden, daß die Kommunisten samt ihrer RGO. die übelsten Feinde der Gewerk­fchaftsbewegung sind und damit Feinde der Arbeiterschaft, deren einzige Aufgabe es ist, die Arbeiterschaft für die politischen Zwecke der Moskauer Machthaber zu mißbrauchen. Einen Tag nach dem Münchener Gewerkschaftstongreß fielen die folgenschweren Schüffe in Sarajewo , die den Weltkrieg einleiteten, am letzten Tage des Leipziger Gewerkschaftsfongreffes

die Schüffe auf Walther Rathenau ,

als ein Signal der Konterrevolution. Der Versuch im Jahre 1922, die KPD. zu einer einheitlichen Massendemonstration gegen diesen Mord und seine heimlichen Urheber zu veranlassen, mar vergeblich. Nach allem können wir die KPD . dem wirklichen Volksentscheid überlassen.

schaftliche Fragen behandelt, sondern auch vielerlei andere An­regungen gegeben wurden. Der Erfolg dieser Kurse war, daß die Zahl der Jugendfartelle im Bezirt pon 18 auf 27 stieg.

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Zu einem dreitägigen Kursus mit dem Thema Fest kultur", der gemeinsam mit der Wolfsbühne, der SAJ, den Ar­beitersportlern und der 3d. Jugend durchgeführt wurde, stellte das Bezirkssekretariat mehr als die Hälfte der Teil­nehmer. Durch den Landesausschuß der deutschen Jugendverbände murden vier Lehrgänge durchgeführt, und zwar ein Schneeschuh­lehrgang im Riefengebirge mit 100 Teilnehmern, ein Lehrgang für alfoholfreie Jugenderziehung mit 40 Teilnehmern, sowie zwei Lehr­gänge über Jugend und Beruf mit 90 Teilnehmern Außerdem fand für die Ditmort ein Jugendführertreffen ſtatt

Die heutige Konferenz wird sich bemühen, nach anderen Wegen der Werbung und Schulung der jugendlichen Arbeiter und Arbeite­rinnen im Bezirk Berlin- Brandenburg- Grenzmart, zu suchen.

Internationale Tagungen.

3n Berlin .

Am kommenden Dienstag treten in Berlin die drei Internatio­für Wohnung, Beleuchtung und dergleichen nichts mehr bezahlt nalen des graphischen Gewerbes mit Vertretern graphischer Orga merden braucht. Für die Gemertschaftspreise, das Budungs- nisationen Englands zusammen, um einen festeren Zusammenschluß und ein engeres 3usammenarbeiten aller graphi mefen, die Agitation usw. sind auch rund 44 Millionen Mart aus. gegeben worden, movon nach der Rechnung der Roten Fahne" auch ichen Organisationen auf internationaler Grund­mindestens wieder 22 Millionen Marf in die Taschen der Bongen" lage zu ermöglichen. gefloffen sind. Der Artikelschreiber verschweigt die Wahrheit, daß von diesen 44 Millionen Marf allein für den Drud der Ber­bandszeitungen und anderer Verbandsorgane fomie Bro schüren 11,43 Millionen Mark ausgegeben wurden, für Kurse, Bibliotheken usw. 3,82 Millionen Mart, für Agitation fast Millionen Marf, für Konferenzen und Verbands= tage 3,17 millionen Mart, also zusammen rund 28 Millionen Mart, so daß für die Bonzen" bestenfalls nur 16 Millionen Mart übrig bleiben fonnten. Aber auch diese 16 Millionen Mart sind nach­weislich für Verbandszwerte ausgegeben worden.

Die Rote Fahne " verlangt anscheinend, daß das Personal in den Arbeiterdrudereien nicht nur zum Teil, wie das in den fommu­nistischen Parteibetrieben geschieht, sondern gänzlich umsonst arbeitet, und die Lieferanten des Drudmaterials alles gratis zur Verfügung stellen. Auf diese Art und Weise bekommt der Artikelschreiber aber feine 80 Millionen zusammen, die im Jahre 1929 für Gehälter, Autos, Berbandshäuser und dergleichen ausgegeben wurden".

Es ist zwedlos, sich mit solchen ,, revolutionären" Rechenkünstlern herumzuschlagen, die die Lüge als erlaubtes Kampfmittel für sich beanspruchen. Möge ihnen der organisatorische und finanzielle Bankrott" der Gewerkschaften ein schwacher Trost sein in ihrer Brofperität".

Die Stunde der Abrechnung" tommt! Jawohl! Sie hat mit dem Bolfsentscheidsverrat der Kommunisten bereits be gonnen. Da helfen nicht Lügen noch Schimpfereien und Schlägereien.

Freigewerkschaftliche Jugendleiter Konferenz. Tagt heute im Gewerkschaftshaus.

Heute wird im Berliner Gemertschaftshaus eine Bezirks Jugendleiter- Konferenz des ADGB. - Bezirks Berlin - Brandenburg­Grenzmart abgehalten. Die Konferenz beschäftigt sich mit den Jugendproblemen der Gegenwart und der organisatorischen Jugend­arbeit im Bezirk. Es ist dies die erste Konferenz dieser Art. Das Bezirkssekretariat des ADG B. nimmt sich der Gewerks fchaftsjugend in der Propinz besonders an, weil das den einzelnen Organisationen, besonders in den fleineren Orten, nicht so gut mög­lich ist, wie den großen Berliner Gewerkschaften.

Aus dem Jahresbericht des Bezirkssetretariats für 1930 geht hervor, daß im vorigen Jahr in den verschiedensten Teilen des Bezirks sechs Jugendleiter Wochenendturse mit 260 Teilnehmern abgehalten wurden, auf denen nicht nur rein gewert

In der Liste der Teilnehmer find sechs Bertreter verschiedener englischer graphischer Organisationen und 21 Vertreter der drei in­ternationalen Verbindungen der Buchdruder, Lithographen und Buchbinder sowie ein Bertreter des Internationalen Journalisten­bundes verzeichnet.

In der folgenden Woche beginnt der 13. Internationale Tegtil­arbeiterfongreß, der zur Feier des 40jährigen Bestehens des Deut schen Tertilarbeiterverbandes in Berlin tagt.

Für die mehr als 3000 Mann Belegschaft von Bergmann­Rosenthal hatte der kommunistische Betriebsrat nach langem Saudern eine Bersammlung einberufen. In Erwartung des großen Andranges hatte man sich mit der Mietung eines Vereinszimmers begnügt. Der Referent und seine Schußtruppe Betriebsfremder einbegriffen, waren auch 76 Personen erschienen. Als ein Arbeiter nach dem Referat die Frage stellte, warum die KPD. gegen das Boltsbegehren war, aber für den Boltsentscheid sei, wurde ihm erwideri: Ja, damals war die preußische Regierung noch nicht fo reaktionär."

Amtliches Lohnabbaudiktat? Scharfmachermethoden in der Porzellanmanufaftur.

Die Staatliche Porzellanmanufaktur in Berlin scheint gegen ihre Arbeiter jetzt Methoden anwenden zu wollen, die man sonst nur von den ärgsten Scharfmachern in der Privatindustrie gewohnt ist. Obwohl auch in diesem Betriebe Anfang dieses Jahres ein Abbau der Löhne um 6 Proz. durchgeführt worden ist, will die Betriebsleitung jetzt mit diftatorischen Mitteln einen a ber= maligen Abbau der Löhne um 10 Pro 3. erzwingen.

Damit

Ohne sich an die laufenden Tarifverträge zu halten, hat die Be­triebsleitung einfach sämtlichen 300 Arbeitern die Einzel­arbeitsverträge gekündigt, den Gefündigten aber die Weiter­Abbau ihrer Löhne um 10 Broz. einverstanden erklären. beschäftigung zugesagt, wenn sie fich ab 3. September mit einem jedoch noch nicht genug, will sie die in der Arbeitsordnung feft­gelegte Kündigungsfrist von vier Wochen auf eine Woche herabsetzen und auch die Sonn- und Feiertagsbezahlung abschaffen. Daß die mit dem Betriebsrat vereinbarte Arbeits­ordnung der Herabsetzung der Kündigungsfristen entgegensteht, Bümunert die Betriebsleitung der Staatlichen Borzellanmanufaktur dem Scheitern von Verhandlungen mit dem Betriebsrat über eine offenbar herzlich wenig. Die zwingende Gesegesvorschrift, daß nach Neufestsetzung der Arbeitsordnung das Arbeitsgericht ange rufen werden muß, beachtet man einfach nicht, sondern versucht die beabsichtigten Berschlechterungen diktatorisch durchzusetzen.

Die Gewerkschaften existieren anscheinend für die Betriebs­leitung der Staatlichen Porzellanmanufaftur auch nicht mehr. Vom preußischen Handelsministerium, dem dieses Unternehmen unter­drang der verantwortlichen Leiter dieses Unternehmens schnellstens stellt ist, muß verlangt werden, daß es den sozialreaktionären Taten­eindämmt, zumal es sich hier um Maßnahmen geçen Arbeiter handelt, die teilweise schon bis zu 40 Jahre bei der Staatlichen Borzellanmanufaktur in Arbeit stehen.

Revolutionäre Solidarität.

Ein Beispiel aus diesen Tagen.

Seit dem 21. Juli streifen die Hüttenarbeiter in Dillingen . Die legte Streifversammlung beschloß die Fortführung des Streits mit verschärften Mitteln, nachdem durch Berweigerung der Notstands­arbeiten bereits ein Hochofen stillgelegt wurde.

Die Bertsleitung behauptet, daß sich zur gestrigen Früh schicht bereits etwa 2000 Arbeiter zur Arbeit gemeldet hätten, der

Notverordnung gegen Kriegsbeschädigte Betrieb jedoch nur allmählich, voraussichtlich am Freitag aber wieder

106,42 Abzug von 166,15 M. Rente. 14 Der Reichsverband Deutscher Kriegsbeschädigter und Krieger hinterbliebener e. B., Siz Berlin, Charlottenstr. 85, hat uns den nachfolgenden Bescheid zur Veröffentlichung zugestellt: Bersorgungsamt Hannover. Hannoper- Linden, den 6. Juli 1931. II./8. Grbl.-Nr. J. 45 916.

Bescheid

voll aufgenommen werde.

Ob das richtig ist, wird sich bald herausstellen. Wir glauben jedoch nicht, daß der Streif deshalb noch lange weitergeführt werden kann, weil der Borstand des Einheitsverbandes der Metallarbeiter" in Berlin den Streifenden ein Telegramm geschickt hat, morin er den Kampf begrüßt, die Streifenden vertröstet: Bleibt fest unter Führung der RGD., dann Sieg sicher. Solidaritätsbeitrag 200 Mart folgt." edica Whim.

"

über das Ruhen der Versorgungsgebührniffe für Herrn Motthias Fünftaufend Arbeiter streifen seit nahezu drei Wochen, find qua­Troffen in Hannover , Bodbielfliftr. 115, II. Einschreiben!

Im Anschluß an den Rentenbescheid vom 30. Auguft 1928. wie üblich.

Berechnung.

Ihre Versorgungsgebührnisse betragen nach der amtlichen Rententafel 2 3um RBG.( Beilage zum Reichsversorgungsblatt

1931 Nr. 6)

vom 1. Juli 1931 ab monatlich Ihr Einkommen qus öffentlichen Mitteln beträgt monatlich:

Grundgehalt

Bohnungsgeldzuschuß Kinderzuschlag

166,15 m.

148,34 m. 44,50

230,-

zufammen.. 422,84 m.

Die Freigrenze nach§ 62 RVG. beträgt. 210,- . Unterschied.. 212,84 m. In Höhe der Hälfte dieses Betrages ruhen Ihre Versorgungsgebührniffe

so daß bleiben abgerundet.. wie üblich.

3. 2. gez Unterschrift.

106,42. 59, 5 m.

Der Kriegsbeschädigte hat neun Kinder, daher der hohe Kinderzuschlag, durch den die Einkommensgrenze um 212,84 m.

gesperrt, schlecht organisiert. Und da fommen nun Leute, die nicht mehr als für 200 Mart Solidarität aufbringen können, und fordern zum Weiterstreifen auf! Man muß sich schon in die Zeit zurüdverseßen, als die Gewerkschaftsbewegung noch in den Kinder­schuhen stach, um eine ähnliche Geste der Solidarität mit der Auf­forderung zum Durchhalten zu finden. Derartiges ist heute nur noch unter Führung der RGD." möglich.

Butab Ortsverwaltung Berlin . Die Geschäftsstelle der Ortsverwaltung Bera Tin des Bundes und der Bezirksstelle Berlin der Berufskrantentasse Deutscher Techniker bleiben am Dienstag, dem 11. August, aus Anlaß des Verfassungs­tages geschloffen,

Die Geschäftsstelle des Drtstartells Berlin und des Bezirkslartells Branden. burg des Af- Bundes bleibt am Berfassungstag geschlossen.

Deutscher Bekleidungsarbeiter Verband, Filiale Berlin . Achtung, Herren. maßschneider! Lohndiktat der Unternehmer oder Schiedsspruch." Su diesem Thema nimmt die Mitgliederversammlung der Herrenmaßschneider Stellung am Montag um 19 Uhr im großen Saal des Gewerkschaftshauses, Engel. ufer 24-25. Mitgliedsbuch oder Mitgliedstarte legitimiert: ohne dies oder mit mehr als vier restierenden Wochenbeiträgen fein 8utritt. Die Branchenkommission. 3. A.: N. Faustmann. Jugendgruppe des Zentralverbandes der Angestellten Morgen, Montag, finden folgende Veranstaltungen statt: Webbing: Jugendheim Turiner Ede Seeftraße. Liederabend. Brig : Städtisches Jugendheim( Rathaus). Abendspaziergang. Weißensee: Gruppenabend fällt aus. Wir befinden uns auf unserem Reichsjugendtag in Lilbed Urban: Gruppenabend fällt aus. Wir find in Sibed. Spiele im Freien ab 19 Uhr auf dem Dominitus- Spielplas in Schöneberg .