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Auto in Not!

Der Protest der republikanischen Autofahrer

Der republikanische Deutsche Reichsauto­Plub hatte gestern ins ehemalige Herrenhaus eine start besuchte Bersammlung einberufen, die aller­schärfsten Protest gegen die ungeheure steuerliche Belastung der Automobil= halter erhob. Das Referat des Abends er­stattete Reichstagsabgeordneter Reißner, Vor­standsmitglied im Gesamtverband.

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Reißner erklärte einleitend, daß gegenwärtig von vier steuerpflichtigen Kraftfahrzeugen nur drei fahren können, daß über 250 000 Wagen in Deutsch­fand ftilliegen, weil die Besizer Fahrer, die ihr Auto allein zur Ausübung ihres Berufes ge­brauchen oder gewerbliche Autohalter nicht mehr in der Lage sind, die Steuern, die hohen Benzinkosten und die bisher noch nicht herabge­setzten Versicherungsprämien aufbringen zu fönnen. 200 000 Berufskraftfahrer gehen stempeln, allein in den letzten vier Monaten find 85 000 Berufskraftfahrer arbeitslos geworden. Wer heute neue Steuern zu erfinden hat oder die alten erhöhen will, brummt sie den Autobefizern auf. Das ist ganz besonders beim Benzin und den anderen Treibstoffen der Fall. Ein Personenwagen ist durch die Kraftfahrzeug­steuer und durch die auf dem Treibstoff liegenden Zölle und Abgaben im Durchschnitt gesehen jähr­lich mit 600 m. belastet, von denen über 400 M.

Leichtathletik- Hallenwettkampf

Morgen, Mittwoch, 20 Uhr, treffen sich die Freie Sportvereinigung Fichte und der ASV. Neukölln in der Weisestraße 20 in Neukölln zu einem leichtathletischen Hallenwettkampf. Die Beranstaltung soll einen fleinen Borgeschmad für das im Januar stattfindende große Berliner Hallensportfest geben. Es werden von den be= teiligten Vereinen Stafetten, Rundenverfolgungs­läufe, Mannschaftshochspringen, Hindernislaufen, Medizinballstafetten usw. für Männer, Sport lerinnen und Jugendliche nach Punktwertung und pieles andere mehr ausgetragen. Während der Veranstaltung Konzert. Eintrittsgeld wird nicht erhoben.

auf die Zölle entfallen. Der Ruhrbergbau, die IG.- Farben- Industrie, der Großgrundbesiz( durch den Spritbeimischungszwang) und der Treibstoff­großhandel haben sich auf Kosten des Kraftverkehrs Gewinne gesichert, die jährlich in die Hun= derte von Millionen gehen. Industrie und Landwirtschaft haben sich nicht zuletzt unter der " grundsäglich neuen Staatsführung" einen Einfluß gesichert, der rücksichtslos für ihre eigenen Inter­effen ausgenutzt wird. Der deutsche Kraftverkehr verbraucht jährlich zwei Milliarden Liter Treib­stoff, die sich nach den Abmeldungen auf rund 1,8 Milliarden Liter ermäßigen werden. Im Ham­burger Freihafen kostete anfangs 1930 ein Liter Benzin rund 12 Pfennig, er ist dann auf ungefähr 4 Pfennig gefallen und bis zum Augenblick auf 5% Pfennig gestiegen. Die Zapfstellenpreise sind aber von 32 Pfennig im Sommer auf 39 Pfennig hochgetrieben worden. Zweimal wurde in kurzer Zeit der Treibstoffzoll erhöht, nicht weniger als fünfmal murde der Prozentsaz der Spritbei­mischung hochgetrieben, so daß er jetzt auf 10 Pro3. steht. Es ist nicht wahr, daß mit der Spritbei­mischung der deutschen Landwirtschaft insgesamt geholfen wird, nur sehr wenige Großgrundbesitzer betreiben Brennereien mit einer nennenswerten Produktion, so daß also nur sie profitieren. Heute muß eine Million Kraftfahr zeughalter rund 20 Proz. des ge= samten deutschen 3ollauftommens aufbringen und gleichzeitig wird hinter diesen Schutzzöllen den Benzolerzeugern der Welt ein jährlicher Gewinn von 50 Millionen, der deut schen JG. Farben mit ihrem synthetischen Benzin ein Gewinn von 20 Millionen zu= geschoben. Auf jeden Liter in Deutschland er zeugten Treibstoff liegt eine Zollfubvention von 15,8 Pfennig. Die Regierung, die die Arbeits. lofen die kümmerliche Unterstüßung bis zum Ver­hungern kürzte, verzichtet großzügig auf die Era hebung einer Abgabe, die diese riesigen Gewinne der Privatindustrie fortsteuert.

Der Referent fonnte an Hand weiteren unbe­streitbaren Zahlenmaterials die ganze Besteue­rung und die damit verbundene Erdrosselung der deutschen Kraftverkehrswirtschaft beweisen. Er zeigte ferner, wie die sozialdemokratische Reichstagsfraktion leicht durchführbare Vorschläge für eine steuerliche Entlastung des Kraftverkehrs einbrachte, wie aber privattapitalistische Kreise diese Vorschläge zunichte machten. Reißner er­tlärte, daß die freien Gemertschaften übereinstimmend mit ernsten Wirtschaftspolitikern die Uebernahme des Mineralölhandels in ein

Staatsmonopol fordern. Eine sofortige Herabsetzung der Kraftfahrzeugsteuer ist dringend geboten. Eine Entschließung, die im Sinne der Ausführungen Reißners gehalten war, fand einstimmige Annahme.

Der Allgemeine Deutsche Auto­mobilclub hat fich, nachdem alle bisherigen Proteste und Borstellungen bei den amtlichen Stellen nichts genugt haben, bieser Tage mit einem Schreiben an den Reich spräsidenten v. Hindenburg direkt gewandt, in dem die ganze Rot der deutschen Kraftverkehrswirtschaft durch

die ungeheure steuerliche Belastung, die nicht ab reißen will, dargelegt wird. Durch Erlasse und Berordnungen mannigfachster Art, so wird in dem Schreiben gesagt, sei innerhalb von Jahren die Belastung der Kraftverkehrswirtschaft um über 100 Prozent erhöht worden. Hun­derttausende von Arbeitnehmern aller Kategorien wären hierdurch arbeitslos geworden. Um einen vollständigen Zusammenbruch der deutschen Kraft­verkehrswirtschaft zu verhindern, wird die sofortige steuerliche Entlastung der Automobilbefizer ge= fordert.

Schwerathletik

Luckenwalde siegt in Tegel

Die erste Ringermannschaft des bundestreuen Schwerathletikklubs Luckenwalde konnte am Sonntag im Tegler Reichsbannerbootshaus den fälligen Serienringkampf um die Kreismeisterschaft gegen die erste Teglerringerstaffel mit 15:13 Punkten gewinnen. Die erste Runde stand 8: 6 für die Gäste, und die Rückrunde blieb mit 7: 7 Punkten offen. Die Berliner traten mit einigen recht guten Ersahleuten an und hätten ein Unent­schieden verdient. Den zahlreichen Zuschauern wurde ein ausgezeichneter Ringtampfsport gezeigt.

Der Fliegengewichtler Tezel- Luckenwalde holte sich bereits auf der Waage die Punkte, und im Rampf gegen 3oschte- Tegel tonnte er 3oschte in 3,40 und 6,40 Minuten entscheidend besiegen. Im Bantamgewicht mußte Kraste- Tegel von Pfüffer­Luckenwalde zuerst eine Niederlage hinnehmen, in der Rückrunde brach sich K. den rechten Ober­arm und mußte die bis dahin recht offen gehaltene

zweite Begegnung aufgeben. Der überaus ge­wandte Hartmann- Tegel warf den Luckenwalder E. Tezel in der 4. Minute, zur Rückrunde trat Tegel nicht mehr an. Scheible- Tegel und Große= Luckenwalde rangen in beiden Gängen ohne Re­sultat. Babbel- Tegel und Kamaret- Luckenwalde trennten sich im ersten Kampf unentschieden, im zweiten Kampf siegte Babbel durch Armfallgriff. Im Schlußringen konnte Höhne- Tegel Rohdes­Luckenwalde in beiden Gängen durch Ausheber auf die Schultern zwingen, erstmalig in 45 Se= kunden und dann nochmals in 1.30 Minuten.

Arbeiter- Wasserball

Kreismeister Hellas Berlin hatte am Sonn­abend unerwartet schwere Mühe, sich gegen die erst kürzlich zur A- Klasse aufgestiegene Mann­schaft der Freien Schwimmer Potsdam durch­zusehen. 5: 1( Halbzeit 4: 1) lautete das Er­gebnis. Potsdam imponierte vom Anpfiff an durch sein unbekümmert frisches Angreifen und machte dem Gegner trotz augenscheinlicher tech­nischer Unterlegenheit schwere Arbeit. Nicht weniger als vier Spielminuten verstrichen, ehe es Hellas gelang, den Führungstreffer anzu bringen. Damit war dann allerdings auch der Bann gebrochen. In kurzer Aufeinanderfolge er­reichte Hellas eine 4: 0- Führung, der die Pots­damer erst knapp vor dem Seitenwechsel ein ver­dientes Ehrentor entgegenseiten. Im zweiten Spielabschnitt fegte Potsdam sein scharfes Deckungsspiel verstärkt fort und hielt dank guten chwimmerischen Könnens das von Hellas diftierte Tempo leicht mit. Leider trug Potsdam oft zu unerwünschter Härte bei. Hellas kam erst gegen Schluß des Spieles zu einem weiteren Erfolg. Am Sonntag gelang es der Mannschaft von Union , der von Lichtenberg eine 8: 5- Niederlage zu bereiten. Eigenartigerweise ver­lief der Kampf im umgekehrten Verhältnis zum Endresultat. Lichtenberg war zu Anfang die ein­

Sportplätze als Viehweide

Die Landwirtschaftsausstellung findet auf den Funkturmsportplätzen statt

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eigentlich

Es gab eine Zeit in Deutschland eigentlich sind wir noch mitten drin! da hat man aus Biehweideplägen Sportpläge gemacht. In Berlin macht man es jetzt umgekehrt. Der Magistrat hat den Sportvereinen, die um den Funkturm herum in Wigleben Sportpläge befizen, die zu den besten gehören in bezug auf Anlage, Sichtmöglich­feit für Zuschauer und Nebenräume, angekündigt, daß im nächsten Jahre vom 20. bis 28. Mai a uf diesen Plägen die 39. Wander= ausstellung der Deutschen Land= wirtschaftsgesellschaft stattfinden wird. Die Vereine hätten die Pläze dafür zur Verfügung zu stellen, ein Verlangen, zu dem der Magistrat formell auf Grund der Pachtverträge berechtigt ist.

Es bleibt einem fast der Verstand stehen ob soviel Mangel an Sachkenntnis. Es dürfte auch im Rathause nicht unbekannt sein, wie schwer es ist, einen Sportplag nicht nur anzulegen, sondern auch zu unterhalten. Schon vor dem Kriege war zum Beispiel die große Spielwiese in Treptow an einigen Tagen in der Woche für jegliche Be= nuzung gesperrt, weil dem Rasen Zeit zur Er­holung gegeben werden mußte. Inzwischen ist das Klima in Deutschland, das dem Wachstum des Rasens absolut nicht zuträglich ist, nicht besser geworden und so haben auch alle Sportplay­inhaber, ob sie nun Privatvereine oder städtische Körperschaften sind, auch heute noch mit der Schwierigkeit zu kämpfen, Spielfelder, die mit Rasen belegt sind, in Ordnung zu halten. So ist es auch selbstverständlich auf den Sportplägen am Funkturm. Das geniert aber offenbar den Magistrat so wenig wie die Deutsche Landwirt­ schaftsgesellschaft; man geht also nicht fehl in der Voraussicht, daß auf den Rasensport

Staats

Theater

Dienstag, den 29. November Staatsoper Unter den Linden

19 Uhr Die Meistersinger von

Nürnberg Staatliches Schauspielhaus

20 Uhr

Nathan der Weise

VOLKSBUHNE

Theater am Bülowplatz

D 1, Norden 2944.

plägen im Mai des nächsten Jahres Ochsen, Kühe und Schafe weiden wer= den! Man kann sich auch unschwer vorstellen, wie eine anständige Aschenlaufbahn aussieht, wenn neun Tage lang landwirtschaftliche Maschinen und Traktoren darauf spazierengefahren sind. Sogar die Umkleide- und Erfrischungsräume und die Büros will die Landwirtschaftsgesellschaft mit Beschlag belegen. Es ist ein so unglaubliches Unterfangen, daß man an dem Ernst der Meldung faft zweifeln könnte. Dennoch wird sie von vielen Seiten bestätigt und die von der Ermittierung auch betroffene Studentenschaft der Berliner Universität hat dazu eine Resolution gefaßt, die den Kultusminister, den Rektor der Universität und den Oberbürgermeister von Berlin bitten, alles zu tun, die Sportanlagen zu erhalten. Es ist ja nicht nur mit dem neuntägigen Entzug der Sportanlagen getan, man braucht vielmehr längere Zeit, um sie wieder benutzungsfähig zu machen.

Bis in die Neuzeit hinein hat der Magistrat durch das Berliner Messe- und Ausstellungsamt das Ausstellungsgelände am Funkturm ständig vergrößert, weil es den gesteigerten Ansprüchen nicht mehr genügte, weil aber auch noch genug Gelände zur Verfügung stand. Ausgerechnet für die Landwirtschaftsausstellung sollen nunmehr die Sportpläge hergegeben werden. Uns dünft, daß auf dem Berliner Ausstellungsgelände schon größere Schauen arrangiert wurden als eine Landwirtschaftsausstellung. Wir wollen nicht ver­fennen, daß gerade eine solche Ausstellung sehr viel Freigelände benötigt. Das ist aber in Wizz­leben bestimmt noch auf andere Art zu finden, als daß man mit vieler Mühe hergestellte und erhaltene Sportpläge dazu verwendet.

Winter Garten

8 Uhr 15. Flora 3434. Rauchen erlaubt. Birkmeyer und sein Wiener Ballett 3 Arconas, 2 Burley's Hans Kolischer, 10 Brox, Yra& Ottare usw.

Städt. Oper

Charlottenburg Fraunhofer 0231 Dienstag, 29. Nov.

20 Uhr Turnus III

,, Martha"

Ivogün, Zador, Pataky, Andrésén, Hezel

Dirigent: Ladwig

Schiller Bismarckstr.( Knie) Steinpl.( C1) 6715 84 Zum 48. Male Robert und Bertram Alfred Braun, Paul Heidemann, Senta Söneland Stg. 4. Dez. 11% Literarisches Matinee

deutig bessere Mannschaft und nur die aufmerk­jame Abwehrarbeit der Union- Hintermannschaft ließ eine 2: 0- Führung des Gegners zu. Ueber­rachende Kombinationen von Unions Stürmer­reihe brachten aber dennoch den Gleichstand zur Pause; 2: 2 wurden die Seiten gewechselt. Mit zunehmender Spielzeit gab dann der überlegtere Spielaufbau von Unions Hintermannschaft dem Spiel die entscheidende Wendung. Unsicheres Ar­beiten des Lichtenberger Tormannes tat ein übriges, so daß am Ende der Sieg von Union nie mehr in Frage stand.

Die Große Berliner Wassersport- und Wochen­end- Ausstellung findet in der Zeit vom 30. März bis 9. April 1933, vom Wassersport, Industrie­und Handelsverband, gemeinschaftlich mit dem Ausstellungs-, Messe- und Fremdenverkehrsamt der Stadt Berlin veranstaltet, in der Ausstelluns­halle II( neue Autohalle) am Raiserdamm statt.

Flieger ,, Giesicke"

Handelshochschüler als Segelflieger

Die Fliegergruppe der Studenten an der Handelshochschule hatte einen großen Kreis von Freunden, Gönnern und Ehrengästen nach Staafen zur Taufe eines selbstgebauten Se gel­flugzeuges eingeladen. Der Vorsitzende der Gruppe, Wormstedt, der Rektor der Hochschule, Professor Bonn, und Professor Giesecke, der dem Flugzeug seinen Namen lieh, hielten dabei An­sprachen. Das Flugzeug wurde dann sofort in Be­nugung genommen. Der glatte Platz in Staaten ließ einen Start mit dem Gummiseil nicht zu, so daß ein Auto vorgespannt werden mußte. Der Autoschleppstart gelang vorzüglich, Flieger Gliente von der Fliegergruppe der Universität, führte den Jungfernflug aus und landete aus größerer Höhe wohlbehalten sich und den Apparat in unmittel­barer Nähe der Abflugstelle.

Vorher wurden auf dem Uebungsplay in Gatow gelungene Segelflugvorführungen gezeigt. Es steckt ein erheblicher Idealismus in diesen jungen Leuten, die es sich nicht verdrießen lassen, zwanzigmal die im Tal gelandeten Segelflugzeuge wieder auf den Berg zu schleppen, ehe der einzelne selbst zum Fliegen herankommt. Wenn es dann glücklich so weit ist, hält er sich vielleicht zwanzig, dreißig Se-­funden in der Luft, um dann wieder zwanzigmal Helferdienste leisten zu dürfen. Unverdrossen wurde in Gatom gestartet und geflogen; es wurde alles gezeigt, was an Uebungssegelflügen möglich ist und der Führer eines Flugzeuges, das den bezeich nenden Namen Bums" trug, leistete sich sogar einen fleinen Absturz, der aber für den Mann glimpflich verlief, für das Flugzeug jedoch eine größere Reparatur notwendig machte.

Schwarzes Brett

Freie Turnerschaft Groß- Berlin. Vereinsbelegiertenver jammlung Mittwoch, 30. November, 1912 Uhr, im Haufe ber Arbeiter- Samariter, Jostystr. 4. Legitimation nicht vergessen.

ASB. Neukölln, Sportabteilung. Mittwoch, 30. November, 19% Uhr, in der Halle. Trainingstage jeden Mittwoch, 20 Uhr( Sallentraining), Weisestr. 20. Jeden Sonntag Waldlauf im Sportpart Neukölln. Treffpunkt 10 Uhr Um­fleidelokal Krüger, Emser Str. 86. Uebungsläufe für An­fänger und Fortgeschrittene. Zur Vervollständigung der 1. Hockenmannschaft sowie Zusammenstellung weiterer Hand­ballmannschaften für Männer, Sportlerinnen und Jugend­liche, tönnen sich Interessenten melden. Auskunft durch Helmut Hauser, Neukölln, Kaiser- Friedrich- Str. 78. Touristenverein Die Naturfreunde". Dienstag, 29. No­vember. Abt. Wedding: Willdenowstr. 5. Humboldthain: Willdenowstr. 5. Gesundbrunnen: Pant- Ede Wiesen­straße. Friedrichs Norden: Sonnenburger Str. 20. hain: Frankfurter Allee 307. Osten: Ebertnstr. 12. Friedenau: Offenbacher Str. 5a. Oberschöneweide: Laufener Str. 2.- Mittwoch, 30. November. Often, Ju­gendabteilung: Frankfurter Allee 307. Donnersteg,

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1. Dezember. Photoarbeitsgemeinschaft Nowad: Johannis­straße 15.- Naturkundliche Abteilung: Johannisstr. 15. Rosenthaler Vorstadt: Weinmeisterstr. 16-17. Tier­garten: Lehrter Str. 18-19. Humboldthain: Bank. Ede Wiesenstraße. Prenzlauer Berg: Danziger Str. 63, Ba­rade II. Güdwest: Yordstr. 11. Lichtenrade: Bei Leng, Kaiser- Wilhelm- Str. 73. Neukölln: Bergstr. 29. Lichtenberg: Gunterstr. 44. Binetaplaz- Schönhauser Borstadt: Rofe Schule, Putbusser Str. 22. Boltssport Wedding. Die Filmvorführung: Die Frau im Arbeitersport", Mittwoch, 30. November, tann nicht stattfinden. Der Vorführungstag wird in den Abtei lungen bekanntgegeben.

Arbeiter- Foto- Gilde Often. Mittwoch, 30. November, 20 Uhr, Dunkeltammer Frankfurter Ailee 307 Arbeitsabend.

Deutsches Komödienhaus Rose- Theater

Theater Weidend. 5201. Heute geschloss Donnerstag, 8 Uhr

Premiere

Harmonie

von Franz Molnar Inszen. Max Reinhardt

B.B.B. Zeitungsnotizen Kammerspiele

Bendows Bunte Bühne

8 Uhr CASINO- THEATER 8, Uh Kottbusser Straße 6

Lothringer Straße 37.

Auch Sonntag 4 Uhr

Nur noch wenige Aufführungen

Oberbaum 3500

von E. Kalkowska Di. 6. Dez. 4 Uhr Alfred Braun

früher Elite- Sänger" Dr. Dolittles Abenteuer Hier können Familien

Kaffee kochen Tgl.84 U. Sonnt. nachm. 3/2

Täglich 8 Uhr Die Liebe blüht in Werder Preise von 50 Pf. an

FANNY Deutsch von Bruno

von Marcel Pagnol Volksstück mit Gesang und Tanz Frank Regie: Heinz Hilpert Für die Leser Gutschein 1-4 Personen, Dorsch, Tiedtke, Valetti, Siedel, Ver- Parkett 0.50, Fauteuil 0.75, Sessel 1.25 M hoeven, Stein, Almas

Stettiner Sänger

Reichshallen- Theater

Täglich

GROSSES

SCHAUSPIELHAUS

8 Uh

8.15

Studentenprinz

Sonnt. nachm. 3 Uhr bill. Preise

Sonntag 3.30 zu ermäßigten Preisen. Melodie

des Glücks

und das November- Programm

Kleine Preise

Theater

HAUS VATERLAND KURFURST 4460

Das

ergnügungs Restaurant Berlins

BETRIEB

KEMPINSKI

Täglich 8 Uhr Letzte 3Vorstellungen

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von Gerhart Hauptmann Klöpfer, Melzer, Triesch, v. Platen,

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