Mordclique von der Weberwiese
Anschlag auf den Kassenboten aufgeklärt
Der aufsehenerregende Mordanschlag und Raubüberfall in dem Geschäftshaus ,, leganderhof", der am Mittag des 9. Januar auf den 29 Jahre alten Kaffenboten Frih Schnell aus der Frankfurter Straße 10 verübt worden war, ist jetzt von Kriminaltommiffar Fähnrich und den Beamten des Raubdezernates aufgeflärt worden. Es wurden acht Personen verhaftet. Die Täter sind der 35 Jahre alte Johann Saalow aus der Borhagener Str. 14, der Mann, der die Schüsse auf den Kaffenboten abgab, als Mittäter ein 19 Jahre alter Kurt P. aus der Tilsiter Straße, ferner der 36 Jahre alte Chauffeur Alfred Damm aus der Löweftr. 22, der das Auto fuhr, mit dem dié verbrecher flüchteten, der 35 Jahre alte Alfred Rieck aus der Liebigftr. 34, der den„ Spanner" spielte, der 23 Jahre alte Gerhard Hertel aus der Borhagener Str. 128, von dem die Mordwaffe stammte und als sechster ein Zeuge Salo kloher aus der Rüdersdorfer Straße, der durch wiffentlich falsche Ungaben die Polizei von der Fährte ablenken wollte.
Der Mordanschlag auf den Kassenboten Schnell Don der Tabatfirma von der Linden war von den Tätern genau vorbereitet worden. Der Raub der Kassengelder, die der Bote in einer Tasche bei sich hatte, wurde nur durch seine Geistes gegenwart vereitelt, obgleich Schnell schon von den Kugeln der Täter getroffen war. Bekanntlich hatte
Frau als Erpresserin
Das erschwindelte Kind
Die Kriminalinspektion des Polizeiamtes Mitte beschäftigt sich gegenwärtig mit der Aufklärung einer Erpresferaffäre, in deren Mittelpunff ein älterer Angestellter eines Geschäftshauses der Friedrichstadt steht.
Der Mann hatte im Jahre 1924 die Bekanntschaft eines Mädchens gemacht und mit ihm ein Berhältnis angetnüpft. Die Frau erhielt anfangs fleine Geschente, trat dann aber plöglich mit biretten Forderungen an den Mann heran. Da dieser verheiratet war und eine Ent deckung seiner Bekanntschaft mit dem Mädchen befürchten mußte, ging er unglücklicherweise auf das Verlangen des Mädchens ein. Bon da an wurde er ständig er preßt. Teils richtete man ganz offene Geldforderungen an ihn, teils schickte man ihm Briefe ins Geschäft, um ihn zu bestimmen, zu bestimmter Zeit eine entsprechende Summe bereit zu halten. In seiner Angst, vielleicht noch die Stellung zu verlieren, ging der Mann auf alles ein. Bis jetzt hatte er dem Mädchen annähernd 4000 Mart gezahlt.
Die Raffiniertheit der Erpresserin ging sogar so weit, dem Manne vorzutäuschen, daß sie schwan ger sei. Sie verlangte von ihm während der Zeit Pflegegelder und Aerztekosten, als das Kind- angeblich zur Welt tam. Plöglich änderte sich die Situation dahingehend, daß das Kind verstarb und eine Beerdigung notwendig wurde. Der Angestellte mußte die Kosten tragen. Die Erpresserin hatte ihm einen Totenschein vorgelegt. Der Mann ahnte aber nicht, daß der Schein ge= fälscht worden war. Schließlich vertraute sich der Angestellte fürzlich einem Freunde an, der die Sache in die Hand nahm und bei der Polizei Anzeige erstattete.
Die große Kälte der letzten Woche hat auch die Havel in ihrer ganzen Breite zufrieren laffen. Bon der Stößenseebrüde aus oder auch von Bichelsdorf über die Scharfe Lante fann man eine Wanderung den in Eis gebannten Fluß hinunter bis nach Wann fee oder gar nach Potsdam machen. In den ersten Tagen bes
er die Tasche schnell in das Geschäft zurückgeworfen, ehe er zusammenbrach.
Bei den Recherchen des Raubdezernates stießen die Beamten nun auf einen Mann namens Kloger, ber bei dem Ueberfall in der Nähe des Hauses Alexanderstr. 22 gewesen war. Klozer wurde vernommen. Man forschte jetzt den Freundeskreis des Klotzer aus
Nach und nach stellte sich heraus, daß die Burschen eine ganze Clique bildeten, die im Sommer häufig auf der Weberwiese" an der Großen Frankfurter Straße anzutreffen war. Saalow und Ried hatten bei ihren Spaziergängen eines Tages in der Alexanderstraße den Boten Schnell in Begleitung einer Kassiererin das Haus Alexanderstr. 22 perlaffen und die Bank, die zwei Häuser weiter liegt, betreten sehen. Schnell fam wieder zurück. Das Mädchen blieb in der Bant. Jezt stieg in den Burschen der Plan auf, hier einen Ueberfall zu inszenieren. Acht Wochen hindurch beobachteten sie vor der Tat das Geschäft und informierten sich ganz genau. Hertel besorgte die Waffe. Sie war mit sieben Schuß geladen. Sie wurde später am Petersburger Blah nach der Tat fortgeworfen. Saalow war es, der sagte:„ Ich werde den Boten totschießen, sonst kommen wir nicht zu dem Gelde". Nach dem Verbrechen äußerte er:„ Schade, daß ich nicht zwei Pistolen bei mir hatte!"
gewaltigen Frostes versuchte man noch, eine Schiffahrtsrinne freizuhalten. Eisbrecher durchstießen immer wieder die Eisdede. Aber dann wurden die Kältegrade so groß, daß es zuviel Mühe machte, zumal die meisten Dampfer schon früher auf ihrem Weg eingefroren waren und der Berkehr immer geringer wurde.
Leiber schauen sich nur wenige Berliner das großartige Winterbild der in Schnee und Eis erstarrten Havel an, die dafür allerdings desto mehr auf ihre Rechnung tommen. Einige Schlittschuh- und selbst Skiläufer gleiten über die ebene Fläche, die an den Ufern des Grunewaldes und der Havelberge den Eindruck eines großen Sees macht. Das Eis ist bei windstillem Wetter wunderbar glatt gefroren, lediglich die leichte Schneedede hindert etwas bei der Ausübung des Schlittschuhsportes.
In der ehemaligen Fahrrinne dagegen find hohe Schollen übereinandergetürmt. Dunkel zieht sich der Streifen durch das meiße Feld, und wer nicht Bescheid weiß, fürchtet wohl, daß hier immer noch heimtückisches Wasser lauert.
erfolgen. Trogdem ist es ihr möglich, mit einem Ueberschuß die Arbeit des neuen Jahres zu be ginnen.
Verkäufe
Tapeten
Saillat. Rolonie
So beweist auch dieser Zweig der Arbeiterbewegung, daß ihn die Krise nicht bezwingen strake 9 tann, sondern daß er, innerlich und äußerlich start, feinen Kampf führt und in Zukunft führen wird.
Schule mit Freuden
Kinder spielen das Leben
Der Heitere Abend, den die weltliche Schule in Charlottenburg , Pestalozzistraße, unter der Leitung ihres Rektors, des Genossen Schmücker. den Eltern und Angehörigen der Kinder bot, war etwas grundsäglich anderes, als man es sonst von solchen Schüleraufführungen gewohnt ist. Was gezeigt wurde, war das Produkt des con jedem Kinde selbständig geistig verarbeiteten Lehr stoffes. Nicht ellenlange, eingedrillte, mit den entsprechenden Betonungen aufgefagte Gedichte hörte man, auch nichteinstudierte Theaterstücke. Wirk liches Leben war es, was auf der Bühne in der Auta dargestellt wurde.
So etwa eine Dichtung Der Schneiderjunge von Krippstadt". Nur gelesen und gelernt, schwän den die bedichteten Begebenheiten in der mittelalter lichen Stadt bald aus dem findlichen Gedächtnis. In der weltlichen Schule aber wird der tecke Schneiderjunge und der Brand der Kirche von den Kindern erlebt. Eie haben nur die blanten Tatsachen im Kopf, das Geschehen um diese Tat sachen herum formen sie jedoch nach eigener Auffassung und mit eigener Intelligenz frei nach. Sie machten eine Bolksszene daraus, in der jeder Akteur frei sprach, wie der Schnabel ihm ge= wachsen war gestern mit diesen Worten, morgen bei der Wiederholung mit ganz anderen. So gelernt", empfinden, erleben die Kinder Volk und Sitte der alten Stadt. Gedichte, Gloffen von Wilhelm Busch , Erzählungen, Märchen wur den auf die gleiche Weise lebendig. Selbst Kasperle schrie feinen Schmerz über den hohlen Zahn in freiester Natürlichkeit heraus.
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Zeichnungen, Malereien, Handarbeiten aller Arten, selbstgefertigte Webstühle, Modellier arbeiten, Giraffen und Elefanten aus Tischen und Stühlen mit buntem Papier bekleidet, all das demonstrierte den schöpferischen Geist, der in der Schule an Stelle jeden Drills herrscht.
das Wetter?
Wie wird das Wetter?
In Berlin : Meist trübe, mit Neigung zu Nieber.. schlägen, Milderung, mäßige bis frische, nach Süd In Deutschbis Südwesten drehende Winde. land: Im Osten vorwiegend noch trübes Frost
shindol haragwetter, in Mittel- und Süddeutschland Milderung
DAAB. trotz Krise stabil
Die Ortsgruppe Berlin des Deutschen Ar= beiter Abstinenten Bundes berichtete auf ihrer Jahresgeneralversammlung im Berliner Gewerkschaftshaus über die im Jahre 1932 geleistete Arbeit. Wenn auch wegen der bis zur Siedehize gesteigerten politischen Atmosphäre öffentliche Versammlungen und Rundgebungen nicht veranstaltet wurden, war dafür die Arbeit in der eigenen Organisation und in befreundeten Verbänden um so intensiver. Als neues Arbeitsgebiet wurde die gärungslose Früchte verwertung aufgenommen. Besonders kann über zahlreiche in ben Kleingartenvereinen veranstaltete Vorträge mit praktischen Vorführungen und dem Ausschant von Kostproben berichtet werden. Innerorganifatorisch hat sich der Bund während des letzten Jahres wesentlich gefestigt. Weber die Zahl der Bezirksgruppen noch die Zahl der Mitglieder ist im letzten Jahre zurückgegangen. Und das will für eine Organisation, die sich ausschließlich mit Kulturfragen befaßt, sehr viel bedeuten. Finanziell hatte die Organisation infolge der Arbeitslosigkelt ihrer Mitglieder sehr zu kämpfen und es mußten auf zahlreichen Arbeitsgebieten Einschränkungen
mit Niederschlägen, im Weffen später Uebergang zu etwas fühlerem, veränderlichem Wetter mit einzelnen Regenfällen.
Gymnaffifabend der weltl'chen Schule, Heute abend, 20 Uhr, veranstaltet die 9. weltliche Bolksschule zu Reinickendorf einen Volkstanz- und Gymnastikabend im Strandschloß zu Tegel . Die Veranstaltung soll für den Gedanken der welt: lichen Schule werben. Arbeitereltern, besucht diese Vorführung und bringt Sympathisierende mit. Eintritt 0,30 M.,
Die Weltliche Schule Charlottenburg , Pestalozzistraße, stellt Schülerarbeiten aus von Mon tag, 30. Januar, bis Mittwoch, 1. Februar. Die freie Schulgemeinde Charlottenburg veranstaltet am Montag, 30. Januar, 19 Uhr, einen heiteren Abend in der Schulaula Pestalozziftraße.
Großes Reichswehr - Konzert im Zirkus Busch. Am 5. Februar, vorm. um 11.15 Uhr, findet wieder ein großes Militärfonzert, ausgeführt von 8 Kapellen der in und um Berlin liegenden Truppenteile, ſtatt. Dirigent: Heeresmusikinspizient Schmidt. Erstmalig Erstmalig wird ein Soldatenchor von 140 Gängern, gestellt vom III. Inf. Reg. 9, mitwirken.
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Unser Geschäft bleibt wegen Trauerfeier am Mittwoch, dem 1. Februar 1933, bis nachmittags 3 Uhr geschlossen.
Joseph.Co
Aeukolln Berlinerstr.51-55
Gustav Schmalfuß
Fleischermeister
Deutscher Metallarbeiter- Berband
Achtung!
Achtung! Alle Bauschlosser- und Bautlempner. Lehrlinge, die einen Lehrvertrag haben, Bauschlosser- und Bau- ber von der Innung herausgegeben ist,
klempner- Lehrlinge! Freisiag. den 3. Februar 1933. abends 7 Uhr. im Patterreiaal des Berbandshauses Gingang Cifaffer. Straße 86/88, Gingang B
müssen, auch wenn sie dem DMB. noch
nicht angehören, in der Versammlung
anwesend fein. Die Eltern der Lehr linge find herzlichst eingeladen. Lehrlinge! Wer schüßt und verteidigt eure Rechte?
Der Deutsche Metalfarbeiter Berband! Werbet Mitglich!
In der Versammlung werben Auf
Branchen- Versammlungnahmen bolagen.
Tagesordnung.
1. Berichterstattung über bie Uctetle
bes Reichsarbeitsgerichts wegen Nachzahlung ber
rüd tändigen Achtung!
Die Jugendkommiffion Die Ortsverwaltung.
Achtung!
stoftgelbfäge durch die Snnung Büromaschinen- Medianiker,
2. Aussprache.
Jugendkolleger! Im Januar 1932
Reparateure und Reiniger!
haben die annungen der Bauschlosser Donnerstag, den 2. Februar 1933. und der Bauklempner die Roftgelbfäße nachmittags 5 Uhr im Cofal von herabgefeßt.
Der Deutsche Metallarbeitet.Berband
hat gegen blefe Befchliffe Alage beim Arbeitsgericht geführt. Bon der legten Instanz, dem Reichsarbeitsgericht, find
alement, Sophienst asje 5/6 Gruppen- Versammlung
Tagesordnung: Bericht pen pen Ber
jegt zwei Urteile gefällt, burch bie die handlungen mit dem Reichsverband ber Unternehmer verurteilt wurden, die Büromaschinen- Industrie über Aende alten Roftgelbfäße weiter zu zahlen In rung des Rahmenvertrages( Urlaub). der oben Versammlung Da wichtige Entscheidungen getroffen
Lindenhalle: Stand 3-5 fall Bericht erstattet werden, wie und werden müffen, iſt es Bilicht jebes
en gros
Prima Fleisch- und Wurstwaren.
zu den billigsten Tagespreisen en detall
für welche Zeit die Nachzahlung zu Kollegen, bestimmt und pünktlich zu fordern ist. lerscheinen.. Die Ortsverwaltung.
Der König unter den Tabaken
ist immer noch der Havana. Mit diesem Begriff wird leider viel Mißbrauch getrieben. Havana und Havana ist nämlich zweierlei. Da gibt es ganz gewaltige Qualitäts- Unterschiede. Grundsätzlich verarbeiten wir nur HavanaTabake der oberen und obersten Klassen. Aus der prachtvollen 1930 er Ernte haben wir davon viele Waggonladungen gekauft.
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