Bericht über die Einnahmen und Ausgaben der Parteikafe
Im Monat:
September
vom 1. September 1895 bis 31. August 1896.
Insgesammt
A. Einnahmen.
Von den gesammten Einnahmen entfielen auf:
1181
05
ginsen
299
Ueberschuß bes Borwärts"
Diverse
Pf.
wt.
Pf.
Mt.
Pf.
847
15
70
180
1010
50
韩 35 一一 】
85
15012
11
=
11813
B
Allgemeine
Einnahmen
Darlehns Konto
mt.
Pf.
Mt.
Pf.
Mr.
Pf.
Mr.
1895
Oktober
6025 45 54737 47
4128
95
750
39294
77
250
November
24624 35
5864
05
17750
-
Dezember..
9510
84
9250
84
150
-
60
1896
Januar
38988
12
16359
57
7525
Februar
März
April
15891 63 14539 15 28576
14830
53
950
14389
15
150
64
11892 84
4650
Mai
9878
9628
250
Juni
9083
60
9083
60
Juli
31787
76
10969 41
1000
4605
75
15042
60
August.
26579
08
270171
59
168441
22750 02 23
8183
25
-
-
120 645
36608 301)
9200
50
52073
60
8847
270 171,59 Mt.
6 702,14 Mt.
276 878,73 Mt.
Dezember
221
25
30
4090
55
11009
70
111
10
88
75
11008
60
991
45
Hierzu Bestand vom 31. August 1895
B. Ausgaben.
-
Von den genannten Ausgaben entfielen auf:
Pf. Mr. Pf. Mt.$ 31.
三三三 三
-
300
849
-
-
[ 11]
211811816
1111
Jm Monat:
Ins gesammt
Unter
Mr. Pf Mr. Pf.
Prozeßund flüßungen Gefängnißtosten Mt. Pf.
AUgemeine Agitation
Wahl= Agitation
Reichstags= Agrar toften Arbeiten
Gehälter und Ver
waltungs
Darlehns Konto
Ausgaben
Mr. Pf. Mr. Pf Mt.
Mt. Pf.
1895
September.
Oftober
November
28593 90 81750 25 17240
12875 19
820 1354 1060 889
-
-
626 25 2742 40 303 6891 45 1068 10 4672 10 546 20 2496 30
650
197
2889 30
-
1658 25 1176 40
10300
250
844 50 700
-
2500
945 30 1684 69
800 1700
1896
22488 10
Februar
2210 14810 50 436
-
205
2794 25
635
-
1181
2870 05
4350 2100
März
13013 40 3395
735
3154 10
450 70 3600
April
19631 03
915
122
4977 98
249 60 2500
Mai
26264 15
567
576 55
Juni. Juli August
18549 35
640
13285 64
895 16621 05 1100
1861 80 108 60 1249 30 342 70 4990 10 168
12 60 2800
2812 50
627 20 3500 1184 500
2600
•
230122 56 14281
Januar..
-
[]
324 60 1773 75
3000
150
111110
778 85 4000
1381 35
11111
PreßUnter
mr. Pf Mr.
11300
18037 10
7850 2359
2111118
Eine sehr charakteristische Erscheinung im lehten Jahrzehnt des Jahrhunderts sind die sich häufenden Berurtheilungen wegen. Majestätsbeleidigung. Wir können feststellen, daß das Gros der Beleidiger der Majestät außerhalb der Reihen der Sozialdemotratie steht. Trotz aller Opfer, steht die Partei unentwegt, geschlossen und bereit, wie bisher, so in Zukunft für die Befreiung der Arbeiterklasse jedes Opfer zu bringen. Hamburg , im September 1896.
Der geschäftsführende Ausschuß.
Partei- Konferenz
Die Delegirten traten am Sonntag Vormittag im großen Saale von Cohn in der Beuthstraße zusammen. Die Räume hatten durch rothe Fahnen mit entsprechenden Inschriften, sowie durch die Büsten von Mary und Lassalle, welche rechts und links vom Bureautische aufgestellt waren, eine wirkungsvolle Dekoration erhalten. Vor Eintritt in die Verhandlungen würden vom Gesang verein„ Norddeutsche Schleife" einige stimmungsvolle] Lieder vorgetragen.
Antrick Berlin eröffnete die Sigung um 10 Uhr, indem er namens der Agitationskommission der Provinz Brandenburg die Delegirten begrüßte, welche zusammengekommen seien, um Rechenschaft über die Thätigkeit der Kommission entgegen zu nehmen. Noch nie sei diese mit so leeren Händen vor die Konferenz getreten, wie in diesem Jahre, da ihre Arbeit durch den Köller- Koup zeitweise lahm gelegt war. Die Absichten des 962) Ministers, durch Auflösung der Organisation die Partei zu zerstören, war jedoch nicht erreicht worden und werde auch niemals erreichen. Auch die Genossen der Proving Brandenburg würden in der Agitation nicht erlahmen und rüstig fortschreiten zu den hohen Zielen der Sozialdemokratie.
[||]
1111
6774 25
3440
200
1536 45 8170 746 20 10000 1124 25
1100
60
9560
140
5000
1800
1443 84 809 20 5500
1830
5581 35
-
-
5982 40 41512 38 8742 90 24147-2) 1623 60 15058 533) 48720 69331 70
230 122,56 Mt.
Ausgabe für Kapitalanlage Rassenbestand am 31. August 1896
29 432,60 mt.
17 318,57 Mt.
276 878,78 Mt.
man
=
Jus Bureau wurden hierauf gewählt: Koblenzer. Berlin und Me zel- Finsterwalde als Vorsitzende, SalomonWrießen und Güntherberg- Schwedt als Schriftführer. Nach Annahme der vorgelegten Geschäftsordnung erfolgte die Wahl einer Mandatsprüfungs- Kommission. Die aufgestellte Vermischte Tagesordnung wurde angenommen, worauf Antrick- Berlin zu ftügungen Ausgaben dem Geschäftsbericht der Agitationskommission das Wort erhielt. Die politische Situation, so bemerft Redner, war sehr geeignet, Pf. unsere Agitation in der Provinz Brandenburg zu unterstützen. Wie im vorigen Jahre das Schiffergeses, so sollte uns in diesem Jahre namentlich die Vorlage des bürgerlichen Gesetzbuches und vor allem die durch dasselbe nicht berührte reaktionäre GefindeOrdnung als Ausgangspunkt für die ländliche Agitation dienen. Auch der Kalender Märkischer Landbote" sollte reichhaltiger geftaltet und in ausgiebigster Weise verbreitet werden. Diese unsere Absichten wurden aber, wie schon bemerkt, Da das bei 421 25 durch die Köller'schen Polizeimaßregeln vereitelt. 4 60 dieser Gelegenheit beschlagnahmte Schriftenmaterial uns noch 97 25 nicht zurückgeliefert ist, so sind wir leider nicht einmal in der Lage, den Delegirten eine Rechnungslegung zu geben. Die uns unmöglich gemachte Herausgabe des Kalenders übernahm die Buchhandlung Vorwärts und mehrere Parteigenossen gaben in anerkennenswerther Weise die Geldmittel dazu her. So wurde nicht nur das Erscheinen des Kalenders ermöglicht, sondern seine Verbreitung war eine ausgedehntere, und hat gegen 723 10 das Vorjahr um 10 000 Exemplare zugenommen. Im Gegensatz zu diefen erfreulichen Thatsachen dürfen aber auch die Schattenfeiten unserer Bewegung nicht unerwähnt bleiben. Dem zeitweisen Aufblühen der Agitationsthätigkeit folgte in vielen Streisen bald eine bedauernswerthe Erschlaffung und Nachlässigkeit, die hauptsächlich den persönlichen Zwistig feiten einzelner Genossen zugeschrieben werden muß. Ein weiterer Uebelstand ist die Interesselosigkeit, welche die Arbeiter mancher Berufe der politischen Bewegung gegenüber zeigen. Namentlich muß den Bauarbeitern ein solcher Vorwurf gemacht werden. Es giebt Städte, wo hunderte von Bauarbeitern wohnen, die in Berlin arbeiten, und sich ohne Gefahr an den Agitationsarbeiten in ihrem Heimathsort betheiligen könnten, was den ansässigen Arbeitern, die deswegen Maßregelungen erfahren, nicht möglich ist. Namentlich in Müncheberg und in Küstrin machte sich dieser Uebelstand bemerkbar, und ist dadurch unsere Bewegung in den genannten Orten zurückgegangen. Redner bespricht die Schifanirungen, welche untergeordnete Polizei- Organe, wie Gendarme, bei Verbreitung von Flugblättern und Kalendern entfalten. Die Agitation unter den in der Provinz sehr zahlreich vor handenen Polen ist bisher von den betreffenden Genossen nicht in planmäßiger Weise betrieben worden; daher hat die Kommission diese Angelegenheit jetzt selbst in die Hand genommen, so daß die Genossen, welche Agitationsmaterial unter den polnischen Arbeitern verbreiten wollen, sich an die Kommission wenden müssen. Während der Zeit, wo wir uns wieder der Freiheit erfreuen, in den Monaten Juli bis September haben Breslau zu erfreuen. In Erfurt brachte der Pflichteifer des wir 1125 Mark eingenommen, und zwar wurden aufgebracht Staatsanwalts diesen selbst auf die Auklagebant. Eine von ihm durch Schneider 200 Mart, Hoffmann 300 Mart, Dimmick Antrick 100 Mart, Hennig 75 Mart und in öffentlicher Gerichtssigung dem Genossen Hülle zugefügte Be- 200 Mart, leidigung mußte er mit 50 M. büßen. Viele Strafen wurden Schuster 50 M. Ausgegeben haben wir 294,25 m., womit fiber Genossen verhängt, die aus Anlaß der zahlreichen Ausstände namentlich Referenten für die Provinz honorirt wurden. Bei angeblich gegen das Gesetz verstoßen haben sollten. Der geringste der Kommission gingen ein: 176 Briefe, 31 Postkarten, 4 Des peschen. Abgesandt wurden: 217 Briefe, 8 Postkarten, 8 De Verstoß gegen die Freiheit der Arbeit" blieb nicht ungeahnt. Das Schicksal unserer am 17. August 1895 in Essen ver- peschen. Ferner wurden 48 Referenten von der Kommission urtheilten Genoffen beschäftigt unausgefeßt, weit über die partei - besorgt. Was unsere Aussichten für die Zukunft betrifft, so müssen genössischen Kreise hinaus, die öffentliche Diskussion. Von der Ethischen Gesellschaft ausgehend ist eine Bewegung im Fluß, die wir unser Augenmerk hauptsächlich darauf richten, daß die fich die au erlangende Begnadigung als Ziel gesteckt hat. Die Provinzpresse eine größere Verbreitung erlangt. Den Kalender Bewegung ist zwecklos. Boraussetzung der Begnadigung ist die werden wir für die nächste Herausgabe inhaltlich wesentlich und ausgestalten, Bewerbung um dieselbe durch die Verurtheilten. Ein Anrufen der vermehren und hoffen wir, daß
Im Auftrage des Partei- Ausschusses revidirt und H. Meister. Clara Zetkin .
Bemerkungen zu A. Einnahmen: 1) Die Einnahmen und Ausgaben aus dem Darlehns- Konto pflegen sich in der Regel die Wage zu halten. In diesem Jahre übersteigen die Ausgaben die Einnahmen um 12 122 m., doch sind in der letzteren Summe 11 000 m. Rautionen enthalten, die in furzer Zeit in die Parteikasse zurückfließen dürften.
mit den Belägen richtig befunden. Erd. Dubber.
2) Die Reichstagskosten hielten sich, infolge der ungewöhn lich langen Tagung des Reichstages, auf der bereits im Vorjahr erreichten Höhe. Die im September 1895 gebuchten 197 M. gehören noch zu den Ausgaben für die vorjährige Session. Das Mitglied der Fraktion, welches für diese die Rassengeschäfte beforgt, hat erst nach dem Abschluß des vorjährigen Raffenberichts mit dem Kassirer abgerechnet.
2) Unter diesen Eingängen befinden sich 775 M., die zurück gezahlt wurden für Broschüren, die in der Provinz Brandenburg 3) Unter dieser Rubrik befinden sich die Ausgaben für Gezur Bertheilung gelangt sind; ferner 1000 m., die als Abzahlungshälter, Miethe für Bureauräume, Porto und Telegrammgebühren rate für den Verkauf einer Druckerei eingingen, und 977,26 M. Druckfosten für Zirkuläre u. s. w., Reisekosten u. f. w. Durch Abonnements- Restbeträge vom„ Sozialdemokrat". die infolge der Köllerei nothwendig gewordene Verlegung der Parteileitung von Berlin nach Hamburg sind eine Reihe von Meerausgaben entstanden. Die Gesammtausgaben sind deshalb etwas höher als im Vorjahr.
Bemerkungen zu B. Ausgaben.
1) Unterstützungen wurden, wie üblich, nur gezahlt an Genoffen oder Angehörige von Genossen, die wegen ihrer Parteithätigkeit gemaßregelt oder sonstwie geschädigt wurden.
"
"
C. Ausgaben für die Parteipreffe, im Einzelnen nachgewiesen.
907.
2 700,- 1000, 5 200,- 17 700,-
1 000,- 100,- 1000,- 400,-
Augsburger Volkszeitung"
,, Agramer Parteizeitung"
.
Bremer Bürgerzeitung.
.
" Breslauer Volkswacht"
Bukarester Parteizeitung"
" Niederrheinische Boltstribüne"
" Gothaisches Boltsblatt"
Neue Wurzener Beitung"
" Oberfränkische Bolkszeitung"
10 620,-2)
" Saalfelder Volksblatt",
500,-
" Sozialdemokrat"
" Teltower Volksblatt"
" Thüringer Tribüne"
" Unterfränkische Voltstribüne"
21
Volksblatt für Anhalt"
"
Wiener Arbeiter- Beitung"
" Beißer Volksbote"
1 858,70
6 252,033) landesherrlichen Gnade ist für Sozialdemokraten ausgeschlossen, auch in Zukunft unsere Arbeiten von Erfolg gekrönt sein dazu kommt, daß unsere Essener Verurtheilten felsenfest von ihrer werden. Unschuld überzeugt sind und niemals sich dazu verstehen werden, das wider sie ergangene Urtheil durch ein Gnadengesuch anzuerkennen.
2 800,- 675,- 600,- 243,-
5 792,95 10 000,- 500,- 69 331,70
Bemerkungen zu C. Ausgaben für die Parteipresse. 1) Außer dem hier angeführten Betrage wurde noch dem inhaftirten Redakteur der D. B." 6 Monate Gehalt gezahlt.
2) Mit den Kölner Parteigenossen ist ein Abkommen getroffen worden, nach welchem vom 1. Oftober 1896 bezw. vom 1. Ja nuar 1897 ab der Rheinischen Zeitung " nur noch ein Zuschuß von 1000 M. pro Quartal gezahlt wird.
"
3) Von dieser Summe müssen die unter den diversen Einnahmen befindlichen 977,26 M. Abonnementsgelder, die nach dem Eingehen des Sozialdemokrat" noch eingezogen wurden, in Abrechnung gebracht werden.
-
Ein Nachspiel hat der Prozeß des Essener Schwurgerichts in dem am 19. Juni d. J. vor dem Kölner Landgericht wegen Münterbeleidigung gegen den Genossen Hofrichter verhandelten Prozeß gefunden. Die vernommenen Entlastungszeugen machten dieselben Aussagen, wegen der die Essener Berurtheilten im Zuchthause büßen müssen. Die Glaubwürdigkeit der in Köln vernommenen Beugen wurde von dem Gerichtshof in dem Urtheil ausdrücklich anerkannt, die Effener Beugen galten den GeSowohl die Geld wie die Gefängnißstrafen erreichten im Berichtsjahr fast die gleiche Höhe wie im Vorjahr. Berurtheilungen erfolgten im:
schworenen als Meineidige.
Monat
September Verfolgungen und Bestrafungen. Mit der Buspißung Ottober. der Klaffengegensäge nimmt der Klaffenkampf schärfere Formen November. an. Die Bourgeoisie ist auf der ganzen Linie in die Defensive Dezember gebrängt. Sie muß ihren Befitstand vertheidigen. Daß dabei Januar. die auf den Leib der bürgerlichen Gesellschaft zugeschnittene Februar. Gesetzgebung bis an die äußerste Grenze gegen den angreifenden März. Theil zur Anwendung kommt, ist selbstverständlich. Doch damit April Strebsame Staatsanwälte und in der Inter - Mai nicht genug. pretationskunft erfahrene Richter suchen den vom preußischen Juni Justizminister proflamirten Grundsay:" Wenn zwei dasselbe Juli Auguft thun, ist es nicht dasselbe", nach Kräften zu Ehren zu bringen. Einer besonderen Aufmerksamkeit seitens der Staatsanwalt schaft hatten sich im Berichtsjahr unsere Organe in Erfurt und
Buf.
Zuchthausstrafen
Jahre Mon. Jahre Mon.| Woch. Tage Mart
Gefängnißstrafen
Geldbuße
|
-
8
3
2195
1
-
2941
9
1
8
3195
3
7
2
4
4
1822 2381
2
3017
10
2
4098
9
3539
10
4
2318
1
2
3019
10
-
1624
8
1 81778
201B9DD666458
TARTARDIOLO
-
BB6I44B624
1624
Auf Antrag der Mandatsprüfungs- Kommission werden die Mandate für giltig erklärt.
Es sind 62 Delegitte anwesend, welche 17 Kreise der Provinz und 6 Berliner Kreise vertreten.
Ferner sind die Agitations und die Lokalkommission, das Volksblatt für Teltow ", die" Brandenburger Zeitung" und die Märkische Volksstimme" vertreten.
In der Diskussion über den Rechenschaftsbericht stimmten Morawsky- Berlin als Vertreter der polnischen Arbeiter und Fischer Frankfurt der von der Kommission getroffenen Neu regelung der Agitation unter den Polen im allgemeinen zu.
Frau Palm- Bauch- Belzig schildert ausführlich die elenden Verhältnisse der polnischen Arbeiter, die infolge ihrer Anspruchs. losigkeit oft als Lohndrücker auftreten, weshalb eine Agitation in unserem Sinne unter den Polen nothwendig sei. Die Rednerin wünscht, daß der Kalender schon anfangs November in die Hände der Kreis- Vertrauensleute fommt. Behrendt- Wittenberge bespricht die Schwierigkeit der Agitation in seinem Kreise und die Lässigkeit, sowie den Indiffes rentismus der dortigen Arbeiter.
Metzner Berlin hält eine einheitliche Regelung der Agitation durch die Kommission für erforderlich und bezeichnet es als unzweckmäßig, daß neben der Brandenburger Kommission noch eine polnische Kommission bestehe.
Barth Niederbarnim begründet den von seinem Kreise gestellten Antrag bezüglich der Ausgestaltung und Verbreitung des Kalenders. Die Genossen von Niederbarnim wären bereit, außer den Roften für ihren eigenen Kreis noch einige hundert Mark für die anderen Kreise behufs Herstellung und Verbreitung des Kalenders beizutragen.
Lehmann Rottbus tritt für möglichst frühzeitige Verbreitung des Kalenders ein.
Metzel Kalau- Luckau richtet an die Berliner Genossen die Bitte, den Berlin zunächst gelegenen Theil des sehr großen Kreises zu bearbeiten. Die Genossen des zumeist in Frage