zeitig mit der Apperzeption� vom Gefühle verurtheilt wurde� Zum Beweise hierfür erinnere ich an den Reichthum der Volkssprache an Wörtern� welche die ver schiedenen Nüanzirungen des üblen Geruches, des enb stellenden Weinens oder Lachens u. f. w. bezeichnen während für das gegentheilige Schöne oder Wo Hb gefällige, z. B. den guten Geruch, nur ein einziger und zwar zusammengesetzter Ausdruck vorhanden ist ldasschmeckt schön"). Der österreichische Volksgeist ist mehr negativ, ironisch, sarkastisch, alles zersetzend; auch diese Eigenschaft des Oesterreichers ist in der Volkssprache durch die zahlreichen stereotyp gewordenen Ironien hinlänglich markirt. Seidem aber unser Land Volk das Joch des Maniersystems auf den Nacken trägt. seitdem so viele innere Anlagen unverwerthet, und äußere Gelegenheiten zur Hebung der geistigen und materiellen Verhältniffe unbenützt bleiben, seit dieser Zeit findet der Bauer in Folge solcher Versäumnisse in.sich und außer sich noch viel mehr Unangenehmes, Mißfälliges, das sich ihm aufdrängt. Dadurch wurde jener Widerwille an der eigenen Natur und an der Welt erzeugt und genährt, der zur alten Klosterdisziplin sich so wohl schickt. Der Bauer mußte, bei steigendem Verdruß an allem Irdischen, Natürlichen, desto begieriger nach dem ihm gebotenen Ueber natürlichen greifen. Leider hat sich diese Idee vom Uebernatürlichen, vom überweltlichen Guten im Gegensatz zur verderbten Natur, bei dem Landvolke zu dem Eingangs charakterisirten Maniersystem verbreitert Im Wein liegt Wahrheit" sagt ein altes Sprich wort. Wenn der Bauer mit einem leichten Räuschchen aus demStadtel" heimwärts wandert, ganz allein auf dem schattigen Waldpfad, vorüber au den schweigenden Wegkreuzen, wenn er sich von Niemandem beobachtet fühlt, dann redet er mit sich selbst und giebt sich, wie ihm ist, natürlich und ohne Manier, dennim Wein liegt Wahrheit". Ich bin schon so Manchem in gewisser Entfernung unbemerkt nachgegangen, habe so Manchen belauscht aber nie habe ich eine Aeußerung des Wohlgefallens der Freude vorbringen gehört, etwa:Wie schön diese Amsel singt!"Wie angenehm kühl es in diesen: schattigen Holze ist!"Wie ich mich schon freue, meinen: Weiberl das Heutige erzählen zu können!" Nichts Derartiges Immer hörte ich solche einsame Wanderer nur räson niren, brummen über dies und jenes, einem Nachbar, einem Gerichtsbeamten, einem Kaufmann wünschen,daß es ihm heimgeht", oder ähnliche Eruptionen eines übel affizirten Gefühles lauter Ausdrücke des natür- lichen Mißfallens. Das Mißfallen gelangt also viel leichter, viel reich- licher zum Ausdruck als wir dies oben vom Wohlgefallen konstatiren konnten. Bezieht sich das Mißfallen auf Sachen oder Thiere, dann kann man sogar direkt be- Haupte::: es wird unfehlbar und jedesmal ausgesprochen außer es bezieht sich etwa auf etwasHeiliges" (einen religiösen Gegenstand). Weiß doch mancher Bauer den ganzen Tag nichts anderes zu reden, als zuraun- zen", d. i. zu lamentiren und zu ächzen. Und selbst an wohlgefälligen Dingen wird zuerst immer das etwa doch anklebende Mißfällige hervorgesucht und zum Ausdrucke gebracht; das Lob kann hernach unter- bleiben.Ich weiß nicht, wie's heut wieder ist Vieh- sutter ist noch keines daheim regnen will's auch schon wieder der Stall schaut auch schon wieder aus der Stiefel drückt mich auch, finde keine anderen Fuß- fetzen die Drescher werden uns auch wieder zu lange warten lassen" in dieser Weise wird den ganzen Tag fortgeleiert und dabei verräth die Stimme eine solche Verzagtheit, ein solches Unterliegen unter dem Eindruck des Unangenehmen, daß man sich beim Anhören peinlichst berührt fühlt, so lange man mit ihnen sympathisirt. Auch Scheltworte werden oft genug ausgesprochen, aber immer in verglimpfter Form:Jeckers, das auch noch!" Saperlot, auch das Strohhackcn habe ich schon wieder vergessen", aber gerade in den Scheltwvrten zeigt sich wenigstens eine gewisse S elbsterhebung über das Miß- siehe und Unliebsame, also kein völliges Aufgehen im Mißfallen, keine gänzliche Desperation. Aus der Geschichte der englischen Steuern. I. s. Der Kampf der wirthschaftlichen Interessen findet immer sein treues Spiegelbild in der Gestaltung der ver- schiedensten Zweige der staatlichen Ordnung. Dieser Satz hat insbesondere auch Anwendung auf das Steuerwesen. In Anknüpfung an einen eingehenden Aufsatz von Bocke: ..Tie Idee der' Steuer in der Geschichte"(Zeitschrift für das gesummte Finanzwesen. VII. Jahrg., Bd. I.) heben wir in Folgendem einige Hauptpunkte aus der Geschichte des englische:: Steuerwesens hervor, die eben so viel Belegstücke für die Abhängigkeit der politischen Bewegung vom ökonomischen Jnteressenkampfe sind. Als Wilhelm der Eroberer am Ende des 11. Jahr- Hunderts England eroberte, räumte er mit der bestehenden Ordnung der Dinge so gründlich auf. daß gewissermaßen erst in diese Zeit der Anfang der Geschichte des heut:gen England zu setzen ist. Wie es, bei unentwickelten gesell- schaftlichen Zuständen, seit jeher bei Eroberern der Brauch war, führte auch Wilhelm der Eroberer in England eine Lehnsverfassung ein. Das heißt, er theilte seine Macht, nämlich das eroberte Land nebst den darin wohnenden Leuten. wie er wohl nicht anders konnte mit denen, durch dereu Hilfe er es gewonnen hatte. Damit waren sofort drei Klassen gegeben, deren Interessen keineswegs zusammenfielen: das Königthum, das Vasallen-

thum und die Leibeigenen, von denen sich ein eigentliches Bürgerthum entsprechend den unentwickelten wirth schaftlichen Verhältnissen noch nicht abgesondert hatte. Vorerst waren es jedoch nur die ersten beiden Klassen, deren Interessengegensatz zum Ausdruck kam. Nur sie besaßen anerkannte Rechte. Die Vasallen waren gewisser- maßen selbst Könige, die in ihren Besitzthümern und mit ihren Leuten nach Belieben schalten konnten woran sie es denn auch nicht fehlen ließen. Ihre Verpflichtun gen den Königen gegenüber bestanden lediglich in Kriegs und Hofdiensten. Bald erschien es den Vasallen be quemer, sich wegen dieser Dienste sowohl im Frieden als auch im Falle eines nöthig werdenden Kriegszuges insbesondere bei Einfällen der Dänen durch Geld abzufinden: Schildgeld und Dänengelder. Mit den letz teren war den Königen eine willkommene Gelegenheit gegeben, auch sich selbst nebenbei zu bereichern. Es ver- steht sich aber von selbst, daß sich die Vasallen gegen solche Uebergriffe der Könige energisch vertheidigten und es durchsetzten, daß die Höhe derDänengelder" von einer von ihnen gewählten Vertretung,; einem Parlament, festgesetzt werden mußte. Mit bewundernswerther Aus- dauer waren von da an die Könige bemüht, möglichst viel zu fordern, und das Parlament, möglichst wenig zu bewilligen. Allmählich entwickelten sich aber die wirthschaftlichen Verhältnisse in einer Weise, daß den Wünschen beider Parteien gleichzeitig ganz gut entsprochen werden konnte: Ein in Städten wohnender ansehnlicher Bürger- stand kam auf, dem man noch ein ziemliches Maaß von Schätzung bieten konnte. Und die Könige verfehlten nicht, diesen günstigen Umstand nach Möglichkeit auszunutzen. Kopfsteuern undRauchheller"(wahrscheinlich nach Feuerstellen umgelegt) wurden eingeführt; und die Kauf- leute mußten die nicht gering bemessenen Bedürfnisse des Hofes an ausländischen Erzeugnissen decken angeblich wegen des Schutzes, den der König dem Handel ange- deihen ließ. Auf diesem Wege ließ sich zwar viel er reichen aber doch nicht genug für die Bedürfnisse des königlichen Hofes; zum Theil wohl auch, weil die Ver- waltung der Steuern nicht die beste war. Man trat deshalb mit den Städten wegen Uebernahme von Pausch- summen in Unterhandlung neben welchen die vorhin genannten Steuern natürlich bestehen blieben. Aber die Städte waren klug genug, sich die Leistungen, die sie als Kommune übernahmen, je länger je mehr durch Erthei lung vou politischen Rechten bezahlen zu lasse». Damit hatte sich der Bürgerstand von der Masse des politisch rechtlosen Volkes abgesondert. Und je größer die materielle Macht wurde, welche ihm die Ent- Wicklung der wirthschaftlichen Verhältnisse in die Hände gab, um so mehr wuchs auch der politische Einfluß, den er sich dadurch erkämpfte. So finden wir späterhin Geburtsaristokratie und Geldaristokratie immer als wür- dige Bundesgenossen neben einander, wenn es galt die Lasten des Staates aus die Schultern der besitzlosen Masse abzuwälzen und die Vortheile sich selbst zuzu- wenden. Gegen die fortdauernd wachsenden Anforderungen der Könige machte sich ein immer größer werdender Widerstand bemerkbar. Und als der durch seine Gewalt- samkeit ohnehin verhaßte Johann 1204 neben den früheren Handelsabgaben auf die Ein- und Ausfuhr einer Reihe von Artikeln einen Zoll von Vis des Werthes legte, war die Grenze der Opferwilligkeit überschritten. Er sah sich genöthigt in eine Beschränkung seiner Machtbefugnisse zu willigen: diemagna cliarta"(die erste englische Ver- fassungsurkunde) setzte fest, daß er ohne Zustimmung des Parlaments keinerlei Geldhilfen erheben solle: auch der Zoll sollte aufgehoben werden. Die letztere Bestimmung kam allerdings' nicht zur Ausführung; derFünfzehnte" wurde vielmehr forterhoben, bis Eduard I. eine neue Regelung vereinbarte. Neben dem dergestalt festgesetzten Pfundgeld" trat aber auch späterhin immer wieder der geliebteFünfzehnte". Schon in dieser frühen Zeit war man wegen der Unzulänglichkeit des jeweiligen Steuerertrages genöthigt, auf die Ermittelung immer neuer Steuerquelleu zu sinnen. Eine Erhöhung bestehender Steuern war nämlich, ohne auf allgemeinen Widerstand zu stoßen, meist nicht mög- sich. So verfiel man am Ende des 12. Jahrhunderts auf die Einführung der Besteuerung des beweglichen Vermögens und der Grundrente, bei der die Armen steuerfrei blieben. Damit hatte man schon verhältniß- mäßig früh eine Steuer gefunden, welche dem Grundsatze der Billigkeit wenigstens von ferne entsprach. Allein den Reichen behagte es durchaus nicht, ihrem Vermögen ent- sprechend zu den Staatslasten beizutragen. Und obwohl der Adel nicht vergessen hatte, seine Macht zu gebrauchen, so daß auf ihn nur'Vs des Steuersatzes kamen, der auf die Bürgerlichen Anwendung fand, so war er doch mit den Bürgern um die Wette nach Kräften bemüht, durch niedrige Einschätzung die Lasten von sich abzuwälzen. Die Folge davon war natürlich ein gänzlicher Verfall der Steuer. Nach längerem Hin- und Herschwanken. nachdem man auch 1338 41 zu einer Naturalsteuer in Wolle gegriffen, glaubten die Reichen 1377 ihr Interesse nicht besser als durch Einführung einer allgemeinen Kopfsteuer wahren zu können. Jede Person ohne Unterschied des Vermögens sollte 4 d. bezahlen; nur von Pfründenbesitzern sollten 12 d. erhoben werden. Das hieß aber doch den Bogen zu straff spannen. Und nach zwei Jahren erzwqpg ein allgemeiner, an Aufruhr grenzender Unwille die Einführung einer abgestuften Klassensteuer. Allein so rasch ergaben sich die Macht-

haber nicht. Und schon im nächsten Jahre versuchten sie es wieder mit einer Kopfsteuer von 12 d. Die natürliche Folge blieb nicht aus. Es kam zu einem förmlichen Bauernkrieg, der zwar mit Waffengewalt niedergeschlagen wurde, aber doch die Abschaffung der Kopfsteuer zur Folge hatte. Die herrschenden Klassen mußten also schon zusehen, wie sie sich auf anderem Wege behalfen. Und da erschien derFünfzehnte" und sonstige Zölle noch immer als das Vortheilhafteste. Im Jahre 1435 hatte das Andrängen der Massen zum ersten Male einen bedeutenden aber vorübergehenden Erfolg. Es wurde eine progressive Besteuerung des Einkommens eingeführt, nach welcher bei 5 100 Pfd. Einkommen 6 d., bei 100 400 Pfd. 8 d. und bei mehr als 400 Pfd. Einkommen 2 sh. Steuer vom Pfund Ein- kommen bezahlt werden sollten. Bald jedoch griff man wieder zu den alten Steuermitteln, demFünfzehnten" u. s. w., bis im Anfange des 17. Jahrhupderts eii:e neue etwas dauerhaftere Regelung durchgeführt wurde. Diese,Beihülfe" genannt, setzte eine Abgabe von 4 sh vom Pfd. St. Bodenertrag und 2 sh. 8 d. vom Pfd. des beweglichen Vermögens fest. In der Zeit der Revolution endlich, nach dem Sturze Karl I. , wurde diejenige Steuer eingeführt, die sich späterhin einer ganz besonderen Beliebtheit, nicht nur bei den englischen Finanzkünstlern zu erfreuen ge- habt hat. DieAkzise" stand damals schon in Frank­ reich in Blüthe, als sie in England auf Gegenstände wie Bier, Fleisch, Salz, Wein, Zucker, Tabak u. s. w. eingeführt wurde. Zwar war die Folge ein allgemeiner Aufstand, der jedoch von den aus Geburts- und Geld- aristokratie bestehenden Parlamenten niedergeschlagen wurde, ohne das Fortbestehen der Akzise zu beeinträch- tigen. Vocke demerkt dazu: Es ist höchst bemerkenSwerth, daß die Verbrauchs- aufläge ihre Entstehung einer Zeit der äußersten Gewalt- berrschast im Bürgerkrieg und der Uebermacht der reichen Klassen über die Masse des Volkes verdankt, ebenso wie die Grundlasten von den Eroberern den vorher freien Bauern gewaltsam aufgebürdet worden waren. In: letzteren Falle erpreßten die Grundbesitzer von den Unter- thanen außer ihrem eigenen Bedarf auch die Mittel für Bestreitung des Gemeinwesens, im ersteren Falle erpreßten überhaupt die Neichen den Bedarf für das Gemeinwesen von den Minderbemittelten und sogar von den Armen". Die Akzise entwickelte sich schnell und verbreitete sich allmählich über alle Verbrauchsgegenstände, deren die Verwaltung habhaft werden konnte. In welchem Maße diese Steuer gerade das Volk belastete, ersieht man daraus, daß von einem Ertrage von 448 550 Pfd.-St. nicht weniger als 376 456 Pfd.-St. auf Bier entfielen. Der Revolution folgten bald unruhige Zeiten. In der Unklarheit, in der Bedrängniß von Seiten des äußeren Feindes, in dem Kampf der Parteien im Innern(S. 63) bei der tief eingewurzelten Gewöhnung der herrschenden Klassen, sich für die allein Berechtigten im Staate zu halten, die Arbeitenden aber nur als misvra conti-ibuens plebs(elende Steuerkanaille) zu beträchten, welcher man nur nicht mehr aufbürden darf, als sie tragen kann und als ohne Erweckung eines gewaltsamen Widerstands thunlich ist... fing die Abwälzung der immer steigenden Lasten auf das Volk erst recht an, und nur in einzelnen Maßregeln trat die Absicht der Herr- schenden, einen entsprechenden Theil der Last auf die stärkereu Schultern zu legen, mehr zum Schein, als mit einem wirklichen Ernst und mit Erfolg zu Tage." Man wandte sich mit bewundernswerthem Eifer der Ausbildung der Akzise und der Zölle zu. In wie hohem Grade dabei die Absicht, die Staatslasten auf die Armen abzuwälzen, wirklich erreicht wurde, muß dahin gestellt bleiben; denn zum Theil wird die Erhöhung der Preise wohl eine Erhöhung der Löhne bewirkt haben. An dem guten Willen von Seiten der Reichen, sich durch eine derartige Steuergesetzgebung nach Möglichkeit zu entlasten, und an Widerstreben gegen diese Absicht von Seiten der Massen hat es jedenfalls nicht gefehlt. Nur das äußerste Widerstreben der Massen und der Druck der Verhältnisse konnten dieses System brechen. Als daher Pitt 1784 an die Spitze der Verwaltung trat, mußte auch er sich auf bescheidene Reformen innerhalb des Systems beschränken. Der heftigste Widerstand der hzrrschenden Klassen ließ nur in sehr geringen: Grade zu, daß die Zollsätze auf die verschiedenen Gcbrauchsgegen- stünde so geändert wurden, daß eine gerechtere Belastung erzielt wäre. Im Jahre 1797 machte Pitt, unter dem Druck der äußeren Nothlage, einen energischen Versuch, die Vertheilung der Steuern mit dem Grundsatz� der Leistungsfähigkeit in Uebereinstimmung zu bringen, ohne allerdings das bisherige System der Gebrauchsabgaben aufzugeben. Es handelte sich dabei gewissermaßen um eine Luxussteuer auf Kutschen, Diener u. s. w. Das Resultat war einunerhörter" Mißerfolg, und Pitt be- zeichnete nachher das Verhalten der steuerpflichtigen Klasse alsschamlose Umgehung oder vielmehr abscheulichen Betrug". Jedoch schon im nächsten Jahre trat Pitt mit einem neuen Plane hervor, bei dem das Einkommen direkt als Maßstab genommen wurde. Und in der That be- quemte sich jetzt die Aristokratie mit und ohnevon", der Roth gehorchend, wenigstens die kleine ihr von Pitt zugedachte Last auf sich zu nehmen; es galt ja auch die Ausgabeu ihrer Kriege gegen Frankreich und Napoleon zu bestreiten, an denen das Volk nicht das mindeste Interesse hatte. Mit Beendigung des großen Krieges hatte aber die Opferbereitschaft ihr Ende erreicht, und