Strauß, Mehnerstr. 6, pt.; für den Often Fau Marie Schneider, Blumenstr. 29; für den Süd Often Frau Emma Schneider, Naunynftr. 60, gewählt worden. Der Kassirer Herr Schießl wohnt Wafferthorstr. 69, III,

Im Verein für die Reform der Schule und Er­siehung spricht Donnerstag, den 14. Januar, Abends 8 Uhr, Andreasstraße 21, in Keller's Salon, Herr Dr. Schläger über die schul- und firchenpolitischen Verhältnisse Belgiens mit Hin­blid auf Deutschland . Hierauf Korreferat, Fragebeantwortung und Distuffton. Butritt haben nur Herren.

Arbeiter- Bezi tsverein Südost. Mittwoch, den 13. Ja nuar, Abends 8 Uhr, in der ,, Urania ", Wrangelstr. 9 u. 10, General Versammlung. Tagesordnung: 1. Rüdblicke auf die Thätigkeit des Vereins. 2. Kaffenbericht. 3. Wahl des Vor­standes. 4. Verschiedenes und Fragetaften. Die Mitglieder werden ersucht, in dieser Versammlung recht zahlreich zu er­scheinen, der Wichtigkeit ber Tagesordnung wegen. Legitimation erforderlich.

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Verein für Technik und Gewerbe, Mittelstraße 65 heute Abend 81%, Uhr Vortrag. Gäste find willkommen.

appellirte an alle Steinträger Berlins , rege zu agitiren für das Gedeihen des Fachvereins der Steinträger. An der Diskussion betheiligten fich mehrere Redner, die sich im Sinne des Referenten aussprachen. Herr Baumgarten ( Bauanschläger): Der Fachverein der Steinträger bafire auf einer guten Grundlage und wenn derselbe so weiter fortfahre, fet die Befferung der Verhältniffe in der Korporation nicht unmöglich. Herr Michelsen fonstatirte, daß die Drganisation Der Steinträger als eine junge Vereinigung verhältnismäßig viel erzielt habe. Wenn der Bauhandwerker" der Meinung ift, daß die Steinträger planlos gearbeitet haben, so hätte er dieselben aufklären müssen, damit fte nicht planlos arbeiten. Die Steinträger sollen nur darnach ftreben, eine geregelte Ar beitszeit einzuführen und sie werden nicht planlos arbeiten. Die Kinder würden dann eine vernünftige Erziehung erhalten fönnen und es wird richt so viel Arbeitslose geben. Vor den Hebemaschinen solle man sich nicht fürchten, dieselben seien bis jezt noch nicht so lonstruirt, daß man sie überall anwenden Lann. Folgende Resolution wurde von der Versammlung an genommen: Die heutige Mitgliederversammlung des Fach­vereins der Steinträger Berlins erklärt sich mit den Ausfüh rungen der Redner einverstanden und verpflichtet, fich mit allen Kräften im Sinne derselben zu wirken." Zu Verschie benes wurde beschloffen, für ein frantes Mitglied eine Teller. sammlung zu veranstalten. Ferner wurde der neue von der Fachkommission ausgearbeitete Lohntarif vorgelesen. Heir Rennthaler theilte mit, daß zur Berathung desselben früher einmal nicht nur gefeßlich erlaubt, sondern wurde sogar von der Obrigkeit gewünscht. Es geschah dies furz nach dem eine außerordentliche Generalversammlung einberufen wer Den foll. Ein auf den Tarif bezüglicher Antrag westfälischen Frieden, nachdem der entfeßliche dreißigjährige Krieg Deutschland verarmat und entvöllert hatte. Gewerbe und soll dieser Versammlung ebenfalls überwiesen werden. Handwerk lagen darnieder aus Mangel an Menschen. Ferner wurde bekannt gemacht, daß die noch ausstehenden Man tonnte meilenweit reisen, ohne in den niedergebrannten Sammellisten vom vorigen Jahre in fürzester Beit bei Herrn Ortschaften eine menschliche Seele anzutreffen, und so war der Rennthaler, Püdlerstraße 10, abzuliefern seien und daß eine Beschluß, welchen der fränkische Kreistag zu Nürnberg am allgemeine Arbeiterversammlung am 31. b. Mts. ftatifinden 14. Februar 1650 faßte und veröffentlichte, war seltsam, aber soll. Weiter wurde mitgetheilt, daß die Versammlung der begreiflich. Dieser in Schorer's Familienblatt" mitgetheilte Kranken- und Begräbnißlaffe der Bau- und Fabritarbeiter, merkwürdige Beschluß, der die Bigamie santtionirte, lautet nach E. H., am Sonntag, den 17. b. Mts., bei Renz, Naunyn den Alten wörtlich: Es soll hierfüro jedem Mannspersonen straße 27, stattfindet. Zum Schluß forderte der Vorfizende 2 Weyber zu heyrathen erlaubt sein: dabei doch alle und Jede au recht zahlreichem Abonnement auf das Berliner Voltsblatt" auf, da dasselbe die Intereffen der Arbeiter auf das Sorgermanth werden sollen, Sich dergestalten hierinnen zu verhalten Mannsperson ernstlich erinnert, auch auf den Kanzeln öfters fältigfte vertrete. und vorzusehen, daß er fich völlig und gebürender Discretion und versorg befleiße, damit Er als ein Ehrlicher Mann, der ihm 2 Weyber zu nemmen getraut, beede Ehefrauen nicht allein nothwendig versorge, sondern auch under Shnen allen Unwillen verhüette." Wie lange dieser Beschluß gefeßliche Kraft hatte, ist leider nicht mehr zu ermitteln.

Der Arbeiter- Bezirksverein der Rosenthaler. Bor­stadt wollte am Montag Abend in Funte's Salon eine General Bersammlung abhalten. Als jedoch der Vorfigende vor Eintritt in die Tagesordnung dem verstorbenen Hof baurath Demmler einen furzen Nachruf widmete und die Ver­fammelten zu Ehren des Verstorbenen fich von ihren Sigen erhoben, erklärte der überwachende Polizei- Lieutenant die Versammlung auf Grund des§ 9 des Sozialistengesetzes für aufgelöft.

Große öffentliche Versammlung der Drechsler und verwandten Berufsgenoffen am Mittwoch, den 13. Januar, Abends 8 Uhr, in Gratweil's Bierhallen, Kommandanten Straße 77-79( unterer Saal). Tagesordnung: 1. Unsere Lohnbewegung im vorigen Jahre und die Nothwendigkeit der Wiederaufnahme derselben in diesem Jahre. 2. Verschiedenes. Ausgabe der Quittungskarten zum Generalfonds. Sämmt liche Branchen des Gewerks sind zu dieser Versammlung einge laden. Alle diejenigen, welche Sammelliften in Händen haben, werden ersucht, dieselben in der Versammlung abzu­

Hiefern.

In der Zentral- Kranken- und Begräbniß- Kaffe der Frauen und Mädchen Deutschlands ( E. H. Offenbach a. M.) haben in der hiefigen Verwaltungsstelle durch die Neuwahlen große Veränderungen stattgefunden. Der neue Vorfizer.de Herr Bielefeld wohnt Gitschinerfir. 94, ebenso find die Bahl fiellen zum größten Theil geändert; für den Norden ist Frau Grothmann, Wolgasteiftr. 8, III.; für den Nord- Osten Frau

Theater.

Mittwoch, den 13. Januar.

Opernhaus. Toni's Schat. Zum Schluß: Militaria. Schauspielhaus. Egmont, Trauerspiel in 5 Aften von Goethe. Mufit von L. van Beethoven . Deutsches Theater . Emilia Galotti.( Gräfin Difina: Frau Julia Behre v. tgl. Hoftheater in Raffel als Gaft.) Refidenz- Theater Clara Soleil. Vorher: Die Schulreiterin.

Friedrich Wilhelmstädtisches Theater. Rafaela, Operette in 3 Atten von Mar Wolf.

Walhalla - Operetten Theater. Mamsell Angot.

Wallner- Theater. Frau Direktor Striese. Belle Alliance- Theater. B

Theater.

Lucinde

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Central Theater. Der Stabs- Trompeter. Louisenstädtisches Theater. Lucrezia Borgia . Viktoria Theater. Messalina .

Dftende heater Wir Berliner .

Königstädtisches Theater. Die Marionetten des Teufels.

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American Theater. Große Spezialitäten Borstellung.

Theater der Reichshallen. Große Speziali täten Vorstellung.

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Die Vielweiberei im christlichen Deutschland war

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Diogenes über die Ehe befragt, antwortete: Deine Frau reich, so wird fie Dich beherrschen; ist fie arm, so wird fte Dich ruiniren; ist sie häßlich, so wird fie Dir miß fallen; ist fte hübsch, so wird fte Dich täuschen." Um indeß Niemand zu entmuthigen, modifizirle er diese pessimistische An­ficht und fügte hinzu: Was schadet es aber, ob fie reich, arm, häßlich oder hübsch sei! Liebt fie Dich, und Du liebst ste, so ist eine Ehe der einzige Weg zum wahren Glück."

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Kleine Mittheilungen.

Aachen , 10. Januar. Ein so schreckliches Unglück wie der Brand der Spinnerei von Kayser und Biefing batte Aachen seit Menschengedenken nicht zu verzeichnen. Bis heute konnte der Verlust an Menschenleben noch nicht festgestellt werden, weil das Aufräumen der Trümmer mehrere Tage in An spruch nehmen wird, doch ist es taum zweifelhaft, daß die bis heute Vermißten, siebzehn an der Bahl, darunter 4 weibliche Personen und 5 jugendliche Arbeiter, als un tenntliche Refte unter dem wirren, grauenvollen Durchein­ander von verbogenen Maschinen und verkohlten Ballen

Verspätete Danksagung.

Allen Freunden, Bekannten, Kollegen und Gefinnungsgenoffen fagen wir unsern tausend­fachen Dank für die aufopfernde und zahlreiche

Begleitung, für die prachtvollen Blumen, Kränze

und Schleifen, mit welchen fie meinem lieben Mann, unserm Bruder und Schwager, den Tischler Richard Hirsch, zu seiner letzten Ruhe beehrt haben. Welcher Troft und welche schöne Erinnerung wird in unserm Gedächtniß ewig bleiben, bei allem Gram und Kummer, den ich mit durchgefämpft habe als Frau Wittwe Anna Hirsch nebst Geschwister und Schwager.

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begraben liegen. Eine Reihe von Särgen steht bereit, Nr.

einzelnen Ueberbleibiel aufzunehmen.

erscheint t

Wie es tam, b so viele Menschen Elend zu Grunde gingen, wird wo es niemals aufgeklärt werden, läßt fich nur muthen, daß die Verunglüdten zumeist unter dem Dat arbeiteten und ihnen durch das mit tasender Schnell feit um fich greifende Feuer der Rettungsweg nach unten ab schnitten wurde. Einem Epinnmeister gelang die Rettung ein Fadenlindes dadurch, daß er das Dach bestieg und sich an t zur Entfernung des Abdampfes dienenden Rohre herun ließ. Zwei Umstände bei dem Brande weisen dringend eine Aenderung der bestehenden sicherheits- und baupoli lichen Vorschriften hin. Bunächst steht es fest, daß die gebrachten eisernen Rothleitern von dem Personal der E neret zur Rettung nicht benugt worden find, und ferner, es den Flüchtenden unmöglich gewesen wäre, fich durch irg eines der 15 großen Fenster des nicht hohen ersten S wetts vermittelst eines Sprungs in den Hofu re Sämmtliche Fensteröffnungen find nämlich durch zolldicke ei Stäbe, die feft in die Mauer eingelassen sind und fleine Gev bilden, vergittert, die einzelnen Bevierte aber find so daß selbst tie in der Mitte befindlichen, etwas höhe einem erwachsenen Menschen keinen Du chlaß gewähren. diese Weise ist, da sich die Fenster auch flügelartig öffnen laffen, hier der Ausweg versperrt. Solche Fein's Haus fann man in vielen hiesigen Fabriken finden. Bedenit nun, daß Spinnereien mit ihrem öl- und fettgetränkten wert, mit ihren die Flamme schnell verbreitenden und d erstidenden Qualm erzeugenden Garnmaffen außerorden feuergefährlich sind und bei einem ausbrechenden Brande in den oberen Stockwerken Arbeitenden in höchster Leb gefahr schweben und nur Minuten für ihre Rettung baben, so dürfte fich gerade mit Bezug auf eifenvergi Fenfier eine Henderung der baupolizeilichen Bestimmungen unumgänglich nothwendig erweisen. Im Reichslande i Belgien wird die Anlage von Spinnereien, im Hin auf ihre Feuergefährlichkeit, nur zu ebener Erde geftattet; wo diese Vorschrift nicht besteht, müßten wenigftens n nungen getroffen und auf's Strengste durchgeführt weichneten, welche den in den oberen Räumen von Spinnereien Benimmt fein tigten im Falle der Feuersgefahr möglichst viele Ausgaus weifung selbstverständlich aber solche aus allen Fenstern zur Rewind ein 1 bieten. Es ist faft mit Sicherheit anzunehmen, daß von De Anzahl von älteren Spinnereien in Aachen gegenwerechnet, bo bei e'ner Feuersbrunst erhebliche Verluste an Menschen betroffen m zu bellagen haben würde; deshalb wollen wir hoffen, troffenen b der Brand der noch verhältnismäßig neuen Spinnereie nach d Kayser u. Biefing mit seinen Opfern an maßgebender nach d den Anlaß zu einer durchgreifenden Revision der für Betroffener Gebäude geltenden bau- und sicherheitspolizeilichen Vorscht wird noch geben wird.

4 Mart.

Was

Die fich längere beiter und

Briefkasten der Redaktion. verlassen

Die Leute,

N. Weber. Annonze lam für die gestrige Numwiederzuger zu spät. E. 3. Stralauerstraße. Wenn sich der Arbeitgebentblößt w gewiffen Bwischenräumen davon überzeugt, ob die bei band ebeften fchäftigten Mitglieder eingefchriebener Hilfslaffen ihre Be Es da regelmäßig bezahlen, so können wir darin duraus nichts suffische Bu fonderliches finden. Es geschieht dies ja nicht allein Intereffe des Arbeitgebers, sondern die genannten Kaffen den dadurch vor säumigen Bahlern bewahrt, deren sie ja rad, weiß noch allzuviele haben. chen Polize Abonnent Bernau. Ihre Frage, betreffend den raditionelle ordneten v. B, ist mit ja zu beantworten. Weiteres in" affen und Der nächsten Nummern.

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