Die Berliner Wahl.

bloßen materiellen Gründen mit allen Mitteln hindränge. Die Ueber­

Charaktereigenschaften, die allgemein verurtheilt würden, aber das Wenn die Zahlen, die wir an der Spitze unseres nothwendige Produkt der Verhältnisse seien.

fratische Reden es fonnten.

Mehrheit; au

11 Sozialdem

13

Bur wei

Die vorjährige Katastrophe im österreichischen Raiferba zahl der Frauen im Vergleich zu jener der Männer insbesondere in mehr Licht über die entsetzlichen Zustände in den intimite Deutschland verschärfe die Konfurrenz der Frauen und zeitige ziehungen unserer Gesellschaft gebracht, als tausend fojial Bolen, 19 Und wie oben, so sieht es unten aus. In Tausende von Proletare Zusamme Blattes veröffentlichen, auch in Einzelheiten kleine Ab- einestheils die Ehe nicht ermöglichten, andererseits daß die Ver- Manne muß die Frau für das bischen elende Griftens schade, bei: soviel ist sicher, die heiratheten in der Ehe nur gar zu bittere Enttäuschungen er- und schuften, muß sie früh vom Haus und kommt spät amonfervative 2 Sozialdemokratie der Reichshauptstadt hatte gestern ihren die zu solchen Resultaten in der heutigen Gesellschaft für Mann Abend, spätestens Montag früh nach der entfernten Stadt Mehrheit; di lebten und so für viele die Ehe zur Hölle werde. Die Ursachen, heim. Tausende und Abertausende von Arbeitern gehen Goeren Kartells glänzendsten Siegestag Mit Stolz können alle diejenigen, welche zu der der und kommt zu den Schluß, daß neue Gesellschaftsformen haben diese eine Ehe, ein Familienleben? gesucht werden müßten, die beiden Geschlechtern die natur­ihr Liebes- und Eheleben führten. allen Rücksichten auf soziale und materielle Interessen die Sozialdemokratie zerstören soll?

änderungen erfahren können

tofraten 2

ilbe 4.

Wahl in Wort und That mitgewirkt hatten, auf ihre lichen Bedingungen verschafften, unter welchen sie frei von die Lobhudler dieser Gesellschaft heuchlerisch behaupten und Mandat), Wer spannt Taufende und Abertausende schulpflichu ber jeben gefunden Menschen, ob Mann oder Frau, die Befriedigung Rinder in die Fabriken? Wer zwingt andere Taufende, benten ber

Thätigkeit zurückblicken, und mit eben so freudigem Stolz kann die Partei ihren unerschrockenen Anhängern danken, daß sie keine Mühe gescheut haben, ihrem Willen, ihrem politischen Bewußtsein und ihrer politischen Ueberzeugung in unzweifelhafter Weise Ausdruck zu geben. Gestern hat die Sozialdemokratie vor allen Dingen

chesterthums haben ihre Quittung erhalten müthig die Sozialdemokratie auch gewesen ist: gestern

Bebel befürwortet also einen gesellschaftlichen Zustand, in dem

dingungen ermöglicht werde, die einzig das eheliche Zusammen­

Leiborgan

mm Oberbür inite Stelle Oberpräsid en Berwaltu angetrag

Da lefen wir di

mie

leben zu einem wirklich sittlichen machen, d. h. auf der beider die eigene Preffe unserer Gegner sprechen. Und wie sieht es auf dem Lande aus? Ei! Lassen wit feitigen Zuneigung beruhen. Ein solcher Zustand ist aber wieder Tage in einem sächsischen Provinzialblatt folgende Notiz nur möglich in einer Gesellschaft, die auf der Solidarität aller

das Wohl seiner Nachkommen ihn drückt.

Grimma.

waltungsta

e gerade u

mungen,

die ntfurt, die Crnite me mtfurter fic centenftell Ridicht quel tein G ifterftelle m fellschaft ab hoch, um fi

mit dem Freisinn abgerechnet. Die Anhänger des Man- ihrer Glieder beruht, in der jeder durch ein verhältnißmäßig be- Röcknit hat fürzlich in einer Diözesanversammlung, welche ichen und Der Rittergutsbesitzer Dr. v. Wächter fcheidenes Maß gesellschaftlicher Thätigkeit auch an allen Kultur- selbst stattfand, einen Vortrag gehalten über die gefchlech wie lang- errungenschaften der Gesellschaft theilnimmt und feine Sorge um unsittlichkeit in unseren Landgemeinden und dabei die hie Verhältnisse nicht gerade rosig geschildert. Mit großer Dit die Aashi endlich ist das Maß übergelaufen, und die Phrase von man nicht gewaltsam herbeiführen kann, sondern die werden auch die Arbeitgeber, selbst die verheiratheten, mit ihrem well Es handelt sich also hier um gesellschaftliche Verhältniffe, die erkannte der Vortragende bei dieser Gelegenheit an, daß vi der Hochburg des Fortschritts" hat nunmehr ihren Klana müffen, die auch kein einzelner und keine Partei einer Gesellschaft Gejinde in sehr intimen Beziehungen stehen, deren Folgen bann Das Stribententhum und seine Sintermänner lügen und Verbrechen dem Auge der Welt entzogen würden. weder durch Zahlung von Geld beglichen oder dur Aber wie sehr auch die Kartellparteien versucht hatten, bie nur ein Tollhäusler in solcher Gestalt verlangen oder befür Landgemeinden nicht allein durch Mädchen, die als Ammen fälschen also ganz unverschämt, wenn sie Bebel Dinge imputiren, dürfe man es sich nicht verhehlen, daß die Unfittlichkeit in der Stadt das Gift in sich aufgenommen haben, und durch B scheiterten diese Bemühungen hauptsächlich an der zielbe- Auflagen erschienen, fie ist in dieser Zeit in sechs fremden Sprachen werde, sondern daß leider auch durch die gebildeten Kreife, du wußten Haltung der Arbeiter. Die Arbeiterschaft hat un- übersetzt worden. Zweimal ins Englische ( in England und in den Ver- Verwalter auf den Rittergütern und durch Offiziere bei Gele zweifelhaft gezeigt, daß sie von den Männern der Reaktion Schwedische und Holländische. Das allein beweist schon, daß sie hinausgetragen werde. Wie Herr Dr. von Wächter mit geben. nicht das ist, als was reaktionäre Strohköpfe und liberale foll es thatsächlich hier auf dem Lande nur wenig Mädchen ge Die bis jetzt aus der Umgegend Berlins eingelaufenen Schwindler sie hinstellen. Außerdem sind dem Verfasser von den bie 17 Jahre alt werden, ohne gefallen zu sein. gebildetsten Frauen aus den verschiedensten Ländern die wärmsten Nachrichten lassen erkennen, daß auch die Arbeiter in den Anerkennungsschreiben für seine Schrift zugegangen,

verloren.

die Massen der Wähler auf ihre Seite zu bringen, so

und Volksbedrückung nichts wissen will.

worten kann.

"

was

umliegenden Ortschaften ebenso denken, wie in Berlin wiederum beweist, daß sie genau das Gegentheil dessen ist, was Land in ganz Deutschland . Wie auf dem Land, so i

selbst.

Elende Berleumdung ist es ferner, wenn gesagt wird, auch in unsern Städten und unsern Induſtriebezirken. Und die Lobhudler einer Gesellschaft, die solche Bu Jett gilt es, bei den Stichwahlen die ganze Kraft daß er fich Frauen und Mädchen gegenüber nicht einmal ans die Sozialdemokratie zu beschuldigen, sie wolle die he daß der Inhalt der Webel'schen Schrift theilweise solcher Art sei, biert und täglich schlimmer gestaltet, die haben die fre

einzusetzen! Wir müssen überall siegen!

Politische

tebersicht.

deuten laffe. Die Bebel'sche Schrist ist vom höchsten sittlichen und idealen Standpunkt aus, den man in der Frauenfrage nur einnehmen kann, geschrieben, wer das Gegentheil fagt, lügt.

Familienleben zerstören.

O! Ihr Pharisäer und Heuchler!

Ein halboffiziöser Artikel, der sich im ,, Sambu männer, die so schrecklich über die Bebel'sche Schrift herfallen und Korrespondenten" und gleichlautend in der Schlesischen

Dieses Soloschreiberthum und seine kartellbrüderlichen Hinter­

ber

2

quel, daß e en Dienste inifter erach

Chall

Die Stichwahlen. Wie verlautet, werden die Stich- jammern, fommen uns vor wie Reinecke Fuchs, der aus Heuchelei dringende Bitte des Fürsten Bismarck um Erleichterung wahlen, welche bei der bevorstehenden Reichstagswahl zum Pfaffen wird. schäftslaft ein Wechsel im Präsidium des preußischen nöthig werden sollten, bereits am 28. d. M. stattfinden. Arbeiter! seht Euch doch einmal die Bourgeois- Organe an. minifteriums eintritt und damit ein Zustand wiederkehrt Der Bundesrath ertheilte dem Beschlusse des Ausschusses, sittlicher Entrüftung überschäumenden Blätter in der schamlosesten vember 1873 bestanden hat. Der Artikel giebt eine Gefchi

betr. den Beschluß des Reichstages wegen der Einführung von

Weise den Eheschacher und die Prostitution befördern.

aus:

brige, bis

lich unbet

Dert ist. S

daß die Ronfervati gen Stel Den Ro

er einma

reie Bei ig ift, fi

gund ü ug und i rch die 23

genheit geb

da da

Februar erden? 201

fo sie

Malen im

Kein Tag vergeht, an dem nicht diese gegen Webel von tiefster schon einmal vor 17 Jahren vom 21. Dezember 1872 bis 98 Rein Tag, an dem nicht viele Duhend Eheschacher- Annonzen das Interregnum so kurzen Bestand hatte, lag vielleicht ni Goguer wider uns zu Felde ziehen, ist das bekannte: Die So- werden, durch welche Männlein und Fräulein gegen Geld- Roon, der als alter Soldat für die politischen Geschäfte Zur Abwehr! Eins der Hauptschlagworte, womit unfere in dem Inseratentheil der anständigen" Blätter veröffentlicht sehr in der Einrichtung, als in der Persönlichkeit des Gnur die zialdemokratie will die Ehe und die Familie zerstören." Wir angebote sich suchen, um in den Stand der heiligen Ehe" zu große Beweglichkeit besaß und zudem leidend war. Würden haben bereits früher schon die uns gemachten Vorwürze zurück- treten. gewiefen und widerlegt, müssen aber heute nochmals darauf die Hilfe gut fituirter Herren in Anspruch nehmen, und was das daß der gegenwärtige Vicepräsident, Minister von Boetticher eingehen, da dieselben immer und immer wieder erhoben heißt, weiß jeder. Und in jeder Nummer prangen die Annonzen einem Jahrzent der intimste Mitarbeiter des Reichstanle Seine Nummer, in der nicht liebenswürdige, dankbare ,, Damen " Fürsten Bismarck bestätigen, so wäre wohl sicher anzuneh Rebels Buch Tie Frau" ist es hauptsächlich, das dazu der Heirathsburaus, die Männer und Frauen, alte und junge, zu der inneren Politif, zum Präsidenten des Staatsminister. Det

werden.

dienen muß, das Agitationsmaterial herzugeben.

Bufam

aufrückte. Ein Wechsel der Politik würde dann ebenso wenig

Daneben stehen schamhast die Annonzen, in welchen Damen noch weniger zu gewärtigen sein, als 1879, und die

ber

wenn sie van Leuten ausgeht, welchen der literarische Anstand in intereffanten Umständen diskrete Pflege" angeboten wird, gehörigkeit der Aufgaben im Reiche und in Preußen würbe fe

und die politische Ehrlichkeit fehlen.

Bebels Buch Die Frau" ist sozialistengesetzlich verboten, e ist also unmöglich, dieselbe der Deffentlichkeit zugänglich zu machen, und darauf geübt lügen und fälschen die Gegner, daß es eine Schande ist.

Die Bevel'sche Schrift enthält eine kulturhistorische Darlegung der Stellung der Frau in den verschiedenen Entwickelurgsperio der Familie, in der Gesellschaft und im Staat allmälig eine

um in der Stille dieser Anstalten einem Kinde der Sünde", wie die Heuchler fich ausdrücken, unbeobachtet von der bösen sitten strengen christlichen Welt das Leben zu geben.

Schaden leiden. Der maßgebende Mann bliebe doch kanzler."

exi

mit

Gab es je eine Gesellschaft, in welcher die Prostitution zu wir an die bisherige Stärke der Reichstagsfraktionen

Zustände gezwungen, sich der Prostitution in die Arme werfen.

Bur Vergleichung mit den Wahlergebnissen Jahre 1887 wurden gewählt( unter zurechnung der betreffenden Fraktionen gewöhnlich stimmenden

Wilbe

Elfap­

bas Ge

gang nati

ben.

gere merd

der allg

Donaten

propo

heute

welche

wird

diefer

it weit

Pialbemot

einem so großen sozialen Uebel geworden ist, als in der gegen wärtigen? Hier in Berlin giebt es nach geringster Schäßung 80 000 101 Nationalliberale, 79 Konservative, 41 Freitonfer den der Geschichte. Bebel zeigt, wie die Stellung der Frau in Mädchen und Frauen, die, meist durch die traurigen sozialen so daß diese drei Kartellparteien zusammen 221 Gi trotz aller Fortschritte die Stellung der Frau in der heutigen Zeit verwendet werden, gehen allein in Deutschland in die vielen dem waren gewählt: 101 Centrum, 32 Deutschfrettung ge andere, aber stets höhere geworden ist. Er zeigt aber auch, wie Die Summen, die für Luftzwecke in dieser besten aller Welten von 397 hatten, d. h. 22 über die absolute Mehrheit. feineswegs eine befriedigende ist, und wie erst auf einer höheren Hunderte von Millionen. In allen unteren Groß- und 11 Sozialdemokraten, 13 Polen , 15 antideutsche Kulturstue, wie sie die sozialistische Gesellschaft repräsentiet, die Mittelstädten giebt es neben den eigentlichen Prostituirten ringer, 4 partitularistische Wilde". Frau als freie Gleiche dem Manne gegenübersteht und ihre zahlreiche Mädchen und Frauen, die als Maitressen von An­Menschenwürde voll und ganz erlangt. In der Kritik des heutigen sozialen Zustandes der Frau führt werden. Bebel aus, daß, wie der Proletarier, so auch die Frau in einem

"

Durch Nachwahlen hatte sich diese Zusammenfehung

Rate

bem bro berlichen

mem jo po

nöthige

Sahabe

gehörigen der besigenden und gebildeten Klaffen aus gehalten Reichstags von 1887 bis zum Schluß der Legislatur Die Geldehe und die Standesehe ist in jenen Kreisen nahezu fo gestaltet, daß nunmehr unter Zurechnung der gefin schwer leide. Unter den heutigen sozialen Verhältnissen sei die hervorgehenden Cheskandale, an welchen die chronique scanda- liberale, 78 Konservative, 39 Freikonservative, alben der sozialen Abhängigkeitsverhältniß sich besinde, unter dem sie häufig Regel und daher die zahlreichen unglücklichen Ehen und die daraus verwandten Wilden" vorhanden waren: 96 Nat

Ehe für die Frau eine ,, Versorgungsanstalt", zu der sie schon aus

leuse größerer Städte so reich ist.

Sie sagte sich das selbst, und trotzdem stand sie unter einem Dort befanden sich unter großen Bäumen versteckte Banne, der sie zu ihm führte und sie in seine Arme stürzen Häuser, stille Ruhesize, Weingärten, eine Tränke, worin man

Parteien zusammen 213 oder 14 Stimmen über die

Die Hunde stürzten aufeinander zu, der Kampf be Das Bublifum verlor seine bisherige Ruhe und a

nahm. Die Zuschauer folgten den Bewegungen

ber,

ließ. Dann gab sie ihm Recht und erkannte ihm wahre Pferde badete, ein Springbrunnen im antifen Geschmack, auf in dem Maße erregter, als der Kampf an Heftigkeit

Bröße zu. Am nächsten Tage lenkte sie irgend eine reizende dessen Einfassung Frauen saßen und plauderten. Abwechselung von solchen Gedanken ab.

Als sie an dem schönen Julimorgen jener Dekade den

AP

fchlagen eiß, wie n Breade

hatte viele landschaftliche Reize. Die mit Gebüschen be- nach hinten, sodaß Lärm und zornige Rufe in dem Die Abdachung nach der Ebene von Saint Duen zu dadurch entstand ein Drängen und Schieben nach vorn Wenn Du willst, wollen wir heute ein wenig in den pflanzten Fußwege, viereckige, Damenbrett ähnliche Felder, Raume ertönten. Die Besizer der Bulldoggen schlugen Feldern spazieren. Ich möchte gern die Natur und andere eine Heihe in bläulichen Dunst gehüllte Hügel mit der Basilika dazu gegen die hölzerne Einfassung, um ihre Thier

-

Drauf Brutus! -Fass' an Cäsar!

Menschen sehen, die sich amüsiren. Wir wollen irgendwohin von St. Denis im Hintergrunde, boten dem Auge ein farben- Siege anzufeuern. gehen, nach Montmartre oder St. Quen.

Der junge Mann lächelte; wenn sie es wünschte, ja, aber richt so früh-so spät als möglich.

reiches Bild.

Wenn man sich nach der anderen Seite umdrehte, sah man Paris mit seinen Tausenden von Dächern, über denen reiche Gesellschaft angesammelt.

Die, welche gemettet hatten, schrien auch noch dazw

att

Er gab nach und machte Konzessionen. Thun das nicht purpurne Wolken hingen. Da oben hatte sich eine zahl- und zum Ueberfluß fingen die sich bei dem Publit

alle Liebenden?

Um zwölf Uhr war sie bereit; um zwei Uhr kam die Ganze Familien saßen im Grase und warteten die er Kleine Jenny in ihrem hübschen Schleppkleide. Sie sprachen frischende Kühle des Abends ab. An dem Eingang zur Um­in heiterster Laune zusammen. Dann schlugen sie den Weg zäumung der ersten Mühle mußte man sich in der Reihe durch die Straße La Roquette und Pincourt ein um die aufstellen, um hineinzukommen. Bannmeile zu erreichen.

findenden Hunde zu heulen an und bemühten sich, Kampfe in der Arena theilzunehmen.

Slimmiten

Das

berdien

at Schulo

Paittiren m

dicht

um, c etätigt fic

Baut

Statur gut

Bewijie

olgungen,

Bozialisten

auchbare

Ang Als

Canotage

Jahr

Angriffen

Die Mehrzahl der Zuschauer hielt zu Brutus für

Namens wegen.

Die Bulldoggen drängten sich von einem

Fled

Aber wie

Plofti Wa

Name

gebracht.

Frivo

Die fleine Jenny wollte sich informiren und kam bald andern, überſtürzten sich dann und sprangen von neue ichttreu Jenny glaubte, daß die Mühlen von Montmartre der mit der Nachricht zurlich, daß ein Hundekampf stattfinden einander los; ihr Blut röthete bereits den Sand. Drt wären, wo der meiste Verkehr sei, weil man dort das würde. Bei den schnellen Bewegungen der kämpfenden beste Gefrorene und ausgezeichneten Weißwein bekäme. Sie traten in die Arena, die auf einer Terrasse vor dem traten bald eine erhobene Pfote, eine blutende Weiche Auch würde dort des Abends getanzt und bisweilen fänden, wie im Cirque Pantin Hundekämpfe statt. In derselben wurden zwei die Zähne eines geöffneten Rachens besonders auff

Gehen wir zu den Mühlen hin! rief Jane, indem fie sich an Henri's Arm hing

Wir werden gehen, wohin Du willst. Die fleine Jenny ging voran wie eine echte Pariserin, ber kein Kreuzwveg, fein Durchgang, keine Sadgasse un bekannt ist.

Bald hatten sie die Vorstädte mit ihren Läden, Werk stätten und Bostwagen hinter sich.

Schauklokal errichtet war.

hervor.

GA

Mrt hatte

behalt bis

Shulden,

in der ge

Endlich feuchte Cäsar, vollständig besiegt, f feine Flanken schlugen und sein Auge war gebrochen Aber Brutus hatte ihn nicht richtig geworfen. Bater Poitevin troch auf den Knieen zu ihm eine Bo

wüthend kläffende Bulldoggen von ihren Besitzern an einem Stricte festgehalten; der eine Hund war röthlich- gelb, der andere weiß. Den gelben kenne ich, sagte Jenny, er ist aus der Borstadt, er heißt Brutus" und gehört dem Schlächter Poitevin. Der Weiße heißt Bäsar, bemerkte ein Stammgast Maul zu stecken. Brutus fnurrte, sprang weg der Arena.

-

griff den Schwanz des Besiegten, um ihn dem Sieg

und

Deren ftar

Truchtete,

Bezwungen

fatlaffen,

leine Bab

bin und

evolveri

Lichen un

Mas

Die Hunde waren mager, aber nervig; ihre Augen Gewalt auseinanderriß. Dann erst nahm Brutus richtig

glühten vor Rampfluft und die Schnauzen schienen sich zu

Es wurde eine Jury von zehn Personen gewählt, die

Jenny führte sie auf den verschlungenen Pfaden des alten Montmartre, zwischen kleinen Pachtgütern, Ruhställen verlängern. und Gärten, herum.

-

Eins, zwet, brei! Laßt sie los! rief biefer.

Dann stiegen sie die Treppe hinauf und gingen längs einen Präsidenten ernannte. des alten Kirchhofes hin.

stimmte sein Siegesgeheul an.

Das Publikum schrie, flatschte mit den Händen

trampelte mit den Füßen. Brutus war größer als Cäfar. ( Fortsetzung folgt.)