mit 25 Fr. für den ganzen Kanton angenommen. Zu Nachdem das Blatt noch diverses moralische Gerede über Enthusiasten der von ihnen vertretenen Sache with nicht au au ungleic diesen Kosten zahlt die Staatskasse für jede einzelne die Rücksichtslosigkeit" der Arbeiter, über ihre Vernach wenn sie alles thun, um die Maßregeln der Reich Rapitals beiters." Beerdigung 10 Fr.; ökonomisch bedrängten Gemeinden lässigung sittlicher Verpflichtungen" im Lohnkampf u. dgl. diskreditiren, mag jedem kühler in dieser Materie kann ausnahmsweise auch ein höherer Beitrag bewilligt zum Besten gegeben hat, ruft es schließlich den Arbeiter- Politiker zu eigener Beantwortung anheimgestellt ble werden. Der Staat leistet ferner Beiträge an die Neu- führern zu: Noch giebt es einen Gegner, dem ihr so nicht beiterinnen hat das sächsische Ministerium des nur die, o In Bezug auf die nächtliche Beschäftigung anlage und Erweiterung von Friedhöfen, an die Erstellung Womit denn schließlich sehr bestimmt, wenngleich wider Handels- und Gewerbekammern des Königreiches den Krant von Leichenhäusern und an die Anschaffung von Leichen Willen, zugestanden ist: erstens, daß die Lohnfrage vom zur Gewerbeordnung aufgefordert, zu berichten, biefe Erfe auf die Verhandlungen der Reichstagskommission übe Dem Standpunkt des Unternehmers gleichwohl nur eine Macht Fabritationszweigen die nächtliche Beschäftigung von blättern",

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über niedere Umtriebe.

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Bei ca. 6500 Todesfällen, die der Kanton Zürich frage ist, und zweitens, daß der heutige Staat lediglich die bisher üblich gewesen ist, und sich gutachtlich darüber Arbeiters pro Jahr hat, beträgt die Ausgabe der Staatskaffe für Organisation der Arbeitgeber, überhaupt der Großen und ob und für welche Zweige Umstände vorliegen, keinen G Beerdigung 65 000 Fr.( für die Gemeinden 97 500 Fr.) Starken zur Ausbeutung und Unterdrückung der Kleinen fernere Zulassung der Nachtarbeit weiblicher Bababen in 16 Jahren erforderlich machen, und von welchen dun politische jährlich, die durch außerordentliche Beiträge noch etwas, und Schwachen ist. vielleicht bis auf 80 000 Fr. gesteigert werden dürfte. Zur Die persönliche Freiheit des Arbeiters ist ein auf Gesundheit und Sittlichkeit gebotenen Bedingung sich mächt Deckung dieser neuen Ausgaben bedarf es keiner neuen fich mit der Reform des Koalitionsrechts" beschäftigenden Archäftigt, die Betheiligten über ihre Ansichten zution und Deckung dieser neuen Ausgaben bedarf es keiner neuen Faktum, das Niemand antasten will," so wird in einem laffung etwa abhängig zu machen sein werde. Dist tranfer Handels- und Gewerbekammern sind gegenwärtig berselbe, Steuern, sondern die erforderliche Summe wird von der titel, der höchst wahrscheinlich aus offiziöser Quelle seinen Weg Jahreszeit wird es aber wohl nicht geber die Quote genommen, die der Kanton Zürich vom eid in die liberale" Presse genommen hat, keck und unverfroren be- daß die Berichte und Gutachten schon binnen Kurzem Bureaukra genössischen Alkohol monopol erhält und die hauptet. Man ann aber doch füglich nur antasten, was wirklich werden können. Die durch den Druck hervorgehoburankheits eristirt. Die pafönliche Freiheit des Arbeiters" ist kein Faktum, für 1889 Fr. würde man bei Einführung des Alkoholmonopols den sie eristirt nur in der Theorie und grade das Koalitionsrecht ist Enqueten ins Treffen geführt wird. Man wird scheint, ib zu ihre Ueberschuß für militärische Zwecke, für Kanonen und Soldschreiberthun der Ordnungspresse" ist natürlich sofort bereit," Sofort" im Puttkamerschen Sinne gefaßt machen kömm ihre Preſſe das eine sozialemokratische Heßlehre" zu nennen. Die Wissen­Repetirgewehre verwenden. Ueber den Verrath des Zentrums" Presse im Das nun ist das Stück praktischer Sozialismus, der schaft macht sich allerdings auch solcher" Heßlehre" schuldig. So Bayerische Vaterland zu lamentiren fort. Es beh durch Gesetz das alte Sprüchwort: Der Tod macht Alles universität Rostek , Dr. Herm. Rößler, in seinem Werke über eine günstige Erledigung der Sperrgeldervorlage und schreibt z. B. dr Professor der Staatswissenschaften an der Zentrum erwarte zum Lohne für seinen Verrath zweinagsab gleich", auch äußerlich wahr macht, was die Hauptsache die Grundlehre der von Adam Smith begründeten Bolts- Entlassung des Herrn v. Goßler. Es sei sehr unwa geordneten Angenoerfprießlic Sabei ist, den armen Voltskreisen in den bitteren Stunden wirthschaftslehre S. 85) Folgendes: Hier nun wo es sich daß das Bentrum dies erreichen werde. optimistif eines Todesfalles doch die drückende Sorge der schicklichen tritt die verhännißvolle Entmenschung der Wirthschaftsver- schöner Gedanke, daß wir Süddeutschen die Koften Verträge Beerdigung abnimmt. Mit dem Gesetze als sehr bezeich- hältnisse, die da unterscheidende Merkmal des Smithianismus haben, wenn die preußischen Zentrumsleute einmal langt wer nende und charakteristische Erscheinung verknüpft war die bildet, in ihrer fuchtbarsten Gestalt hervor. Im Smithianismus und Lebkuchen statt der Peitsche bekommen. Das all rührige Agitation in Wort und Schrift von einer Anzahl ist die menschlich Arbeit nicht mehr eine menschliche Berufs- geschlachtet wird, werden also die gutmüthigen Suddertheilt: reformirter Waffen gegen das Gesez, leistung, sondern sine technische Aktion, die zufällig durch Ver- wesen sein, und das ist der Humor bei der Sache!" mittlung menschliter Gliedmaßen zu Stande kommt und bei das sie dem Volte als fozialistische Gleichmacherei" zu der es lediglich af die daraus entspringende technische Wirkung früher und jetzt. Das eine dieser Blätter ist wieder ein Die Sozialpolitik zweier maßgebender Orden die verleiden versuchten. Auch ein Zeichen von der Liebe der abgesehen ist. Deulrbeiterstand ist nicht mehr eine besondere Klasse dem Titel Norddeutsche Allgemeine Zeitung" bekannte allen Aem Das der Bevölkerung und demzufolge unter bestimmten sozialen Gesetzen Oberreptil." Es gab für diese Zeitung eine Zeit, wo amten po Diener der christlichen Kirche gegen die Armen. Pfaffenthum will eben für das arme Bolk kein Recht, keine stehend, deren Verirklichung die Kulturentwicklung der Geſamm- Bweckmäßigkeitsgründen geboten erachtete, die Arbeiter verden, heit bedingt, sondan nur eine besondere Klasse von technischen gegen die wirthschaftliche Willkürherrschaft des Unternermittle Gerechtigkeit, sondern niederdrückendes und demüthigendes Mitteln, die, weil e nicht von der Natur frei und fertig geliefert zu unterſtüßen. Das war zu Anfang der deutschenbecher is Almosen. Das Pfaffenthum ist das wirksamste Organ der werden, unter den esetben stehen, denen alle Produkte bezüglich wegung, in den sechziger Jahren, als der leitende bie polnis Herrschenden gegenüber den Beherrschten und zugleich ist ihres Zustandekomens und ihres Bertausches unterliegen. Die Bismard noch glaubte, die Arbeiter gegen die mit der Michts ha Nur ihre Arbeit steht hiernh lediglich unter den Gefeßen der Kostver- hadernde liberale Bourgeoisie ausspielen zu können. Den Stam es selbst von maßloser Herrschsucht erfüllt. seelsorgerische Demagogie" war bei dem Züricher Volke fütung und der Kokurrenz von Angebot und Nachfrage, wie alle sie in ihrer Nummer vom 16. geſpielen au found so w übrigen Waaren. araus folgt, daß der Arbeiter feine person in erster Linie auf eine Umgestaltung des Verhältni von keinem Erfolge bekleidet, sein gesunder Sinn siegte liche freie Existenz ehr führt, sondern nur eine technische Zweck: Rapital und Arbeit gerichtet ist". Dazu bemerkte fie: Meineibp existenz, wie das hier und die Maschine, womit von selbst für zu sorgen, daß die wirthschaftliche Willkürherrschaft die drei 2 gesagt ist, daß beforere Gesetze der Arbeit in der Theorie des Rechtsgrundsägen unterworfen werde, denn wir fönn ließ fich Smithianismus gar icht vorkommen können. Wenn man fgt, wie eine so unmenschliche Theorie, die ungezügelt schalten läßt. Unsere Parole ist daher die h in diesem Zustande verharren, welcher das Einzelunter Rechtsber den Stempel der Nytigkeit an der Stirne trägt, Beifall und des Bestehenden, nicht aber die Spielerei mit ohnm daß das habe in d In recht widerwärtiger Weise kommt die Heuchelei Arbeit fo völlig ogessen werden konnte, so ist hierauf Ver- Bügellosigkeit und Willkürherrschaft des Unternehmen und daß Schärfer kann ah ein hehender" Sozialdemokrat die große fo wird er vom Oberreptil verhöhnt und verlästert. Borsitzend geberische Maßregeln, wie Marimalarbeitstag u. f. wbie Butu des Unternehmerthums zum Ausdruck in einem Leitartikel schiedenes zu antwon." der Nordd.Allg. Ztg." über den Briefträgerstreit in London . unwahrheit von de individuellen Freiheit der Arbeit" nicht such der Arbeiter, selbstständig dem ungezügelten Berhandlu Nachdem darin bedauert worden ist, daß die englischen Ge- abfertigen. Herr Miquel mit der Ausarbeitung einer Stizze feiner Allgemeinen" als Verbrechen; brutal fordert sie die Unternehmer entgegenzutreten, gilt der heutigen faltem 281 werkvereine infolge sozialdemokratischer Heyerei" und unter langjährig Beihilfe eines urtheilslosen bürgerlichen Radikalismus zu Reformpläne beschäft sein, die er dem Kaiser in Form einer des Koalitionsrechtes der Arbeiter. Die Verwand Es hat m " bloßen Werkzeugen der sozialdemokratischen Agitation Dentschrift überreicht wolle. Die Pläne, über die Miquel sich stehenden hat sie aufgegeben als umstürzlerisch" an diesen herabgedrückt" worden seien, wird mit unvergleichlicher mit dem Reichskanzlev. Caprivi verständigt habe, sollen auch in unglaubliches leiftet sie in Gmpfehlung und Berth Söheren Logik fortgefahren: Die bloße Thatsache, daß auch die das Gebiet der Reicheuern hinübergreifen, wo eine Reform der Spielerei mit ohnmächtigen Versuchen. Die ges des Straf Zuckersteuer und Abderungen verschiedener Zolltarif Bestim- beiter- Versicherungsgesetze und die Arbeiterfreund Briefträger einen Gewerkverein gründeten, beweist, daß diese mungen in Aussicht gommen seien. Herr Miquel hat nach der Unternehmerthums gentige nach ihrem jezigen Urtheil den Rahu Berbindung einfach als eine Maschinerie betrachtet wurde, Tägl. Rundschau" di Ehrgeiz, für die nächsten Jahre von jeder Frage zu lösen. Und 1867 war fie genau so mini hinaus. um höheren Lohn zu erpressen." Das Streben nach einer Anleihe abſchen zu önnen. Der Verzicht auf jede Anleihe- offiziös, als sie es heute noch ist! Aber freilich, die schworene mäßigen Verbesserung unauskömmlicher Löhne gilt dem maßnahme schließe Borhaben in fich, mit dem Gegebenen sich nicht födern lassen für den Zweckmäßigkeits- Sui unter tein alten Bismarckblatte für Erpressung, An die wirthschaftlichen auszukommen und nei Bedürfnisse dadurch zu befriedigen, daß Regierung und die liberale Bourgeoisie ist, nachdem sie verwägen, in Bestrebungen der Arbeiter stellt es starke moralische An- durch Steuerreformen zhrerlöſe ſich erzielen lassen. Wir wer- an die Wand gedrückt worden, daß sie quietſchte", artis Grund de forderungen; es nimmt den Arbeitern zum Beispiel übel, den ja ſehen, wie HerMiquel das Kunststück fertig bringt. geworden. Zum Dank dafür nimmt die Norddeutsche gefühl des Gegen die defchen Kolonialschwärmer treten jest jetzt die wirthschaftliche Willkürherrschaft in Schubeide prob daß sie die Lohnfrage einfach als eine Machtfrage be­trachten" und leine Rücksicht auf Gerechtigkeit bei Ver- fogar die" Berl. Bo Nachr." des Herrn Schweinburg auf ihre Einschränkung, auf Verwandlung des Beſteh Sozialister werden. wirthschaftlichen Unter- Berschiedene Kartellbler hatten Lärm geschlagen, daß der fran gründliche Sozialreform dringenden Arbeiter. theilung des Gewinnes zösische Hauptmann nger im Hinterlande des Togogebietes Das zweite Blatt, dem wir aus vergangener Be nehmungen nehmen." Es ist ja gewissermaßen erhebend, die Forschungen vorgenomen habe. Die Berl. Pol. Nachr." weisen merken wollen, ist die Kreuzzeitung ", das fromme, fungen de Arbeiterklasse als den Hort wirthschaftlicher Gerechtigkeit nun darauf hin, daßirch das deutsch - englische Abkommen vom Organ des preußischen Junker- und Muckerthums wälder B ansprechen zu sehen, die bestehende Gesellschaftsorganisation Jahre 1888 ein gros Theil des Hinterlandes von Togo für liegt, fo fchreibt das Hamb. Echo", ihre Wochen a ist also nicht dieser Gerechtigkeitshort. Leider ist einstweilen neutral erklärt wordest, während andererseits schon vor dem 18. September 1852, deren Leitartikel mit folgen funden. das Unternehmerthum mit dem ihm verbündeten Staate Hauptmann Binger deutsche Hauptmann von François mit beginnt: noch der stärkere Theil im wirthschaftlichen Kampfe. So verschiedenen Häuptlin Schutzverträge geschlossen hat, welche die Forde unter allen Umständer sich den Anspruch der Priorität erheben leiden, durch welche die Schlauheit der Demagogie belebtesten " Welches sind die Krankheiten, an denen die Vo gebracht Lange er dies aber noch ist, müßte rung der wirthschaftlichen Gerechtigkeit doch, sofern sie über- dürfen. Die Berl. 1. Nachr." knüpfen hieran nun folgende Beitung" hat hier den Ziberalismus in luce bie spondent haupt von einer Klasse erwartet werden könnte, eher an abtanzelung der Solalſchwärmer: Jedenfalls kann es nicht offenen Empörung aufzustacheln, mußte? das Unternehmerthum gestellt werden. Nichts ist selbst zur Beruhigung des Slifums dienen, wenn man immer wieder irren, wenn wir die Antwort in zwei Worte zufa ist dieselb Nichts ist selbst gelegentlich unternomne wissenschaftliche Rekognoszirungen zum Bureaukratie und Industrialismus, erstere

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Politische Ueberlicht. Bestand gewinnen,& menſchliche, d. h. filtliche Tharatter der fuchen."- und heute? G3 foll, nur Giner was vor dem

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Pflicht des Unternehmerthums durchaus nicht anerkennt. und Muthmaßungen ählt. Ob solche übereifrige Kolonialständigen Lebens und jeder unabhängigen Attion; die golde Wer soll denn die Hohenstein nach Haus Dann w

Mit einer heroischen Anstrengung sprach sie den ganzen Erguß, mühsam und doch frei, zu Tode gequält und doch

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und ord

gekleidet

uns liebten, daß ich auch blutarm war, wie meine Grille es Koulissen, während ihren Kleidern Blut niederfloß, das heute ist, und daß Ihr, Jean Barbeaud, darauf fluchtet. den Weg zeigte, de fie getragen wurde. Brenner und erwiderte Alfred vorwurfsvoll. Hahaha! Der Collas war gut, aber ein Schwachkopf, der Alfred folgten in ler Trauer. Der Vorhang wurde" Das ist mir egal", fuhr er wüthend heraus zu wasch Bater todt, er ganz in Euern Händen, so gern er mich schnell heruntergelas, und der Knäuel der erschreckten fo Schaden genug von dem Unglück. hatte, der arme Junge, er that Euch den Willen und ver- Menschen löste sichngfam. Jeder begab fich still auf ließ mich." seinen Platz, sie hart ängstlich der Vorgänge, die folgen nicht weiterspielen. Was soll denn das Bublikum schmerzli ,, Aber Vater, Du kannst doch nach so ein den Wu würden, nur einige ießen entsegt sofort das Theater. Na meinetwegen, annonzive, annonzire, ha des Win Leidenschaftlich hervor. Bei jedem Worte fühlte sie einen Alfred mußte seine ge Autorität aufbieten, um Sildegard treten lassen, das wäre besser gewesen. Aber wo Leichenha Hinter der Sz war die Verwirrung allgemein. doch gleich gedacht hätt' ich sie doch gar nicht statt der Stich in der Brust. Sie wollte Säße überschlagen, aber und Angelika zu beigen, die, ohne zu helfen, hin- und man sich immer beschwaben." sie hatte nicht mehr Gewalt über ihre Sinne und gewohnheits- herrannten. Der Arzt sitzt n in der zweiten Reihe," rief Alfred, ein wilder Born bliste ihm aus den Augen, gelten Friz war eifrig um die Kranke beschäftig gemäß entwand sich jede Silbe ihrem Mund. Niemand bemerkte ihre Qualen, ihre leidenschaftlichen Bewegungen Lauf, Angelika, schmhole ihn!" Der Vorgang aber Bühne hatte kaum eine Minute Todes seine Sabgier nicht vergaß. Er hätte mit mög herzlosen Worte des Mannes hörte, der im hielten alle für Spiel. Aber sie wurde zusehends schwächer, gedauert. Brenner i sofort zwei Stühle nebeneinander, Schuft erregt autworten mögen, wenn nicht Ich nahm- -war", hauchte sie noch." Euer Bruder aber die er zum Kissen zusuenballte und auf einen der Stühle zu ihm. und legte. Fritz ließ die tee Last auf den Stuhl nieder. Klara ergab sich dem Trunk so ging er eben zu Grunde - ihr streicht sein Erbe ein." schlug die Augen auf

größer wurden die Pausen zwischen den einzelnen Worten:

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den Bruder Fadet, dem ich nicht zu ließ sich dann von Hgard mehrere Frauenkleider geben, auf die Kranke ihn zurückgehalten hätte. Jeht t

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Immer schwerer wurden die Worte, sie stützte sich mit aller Kraft auf den Krückstock, da Krückstock, da sie um Frit sah mit Erschrecken

Als fie Fritz gente, machte fie eine heftig abwehrende Bewegung, dann abeils sie auf Brenner blickte, der in

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können beffer sprechen als ich."

" Ja, was soll ich denn sagen?"

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" Daß wir die Vorstellung unterbrechen Arzt ric auf tiefem, thränenlofemt mterze auf sie niederstarrte, reichte Gehen Sie. Es sind schon zehn Minuten verflo seine Partnerin, er ahnte, daß hinter der Maste Wirklich sie ihm ihre Hände egen. Aber sie konnte das Gewollte Grille geben wir nochmals. Bitte, ich werde beohut

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Schmerz

nicht ausführen, die ide fielen schwer zur Seite nieder. aufziehen." teit verborgen sei. Mit übermenschlicher Anstrengung versuchte Klara noch Dann schlossen sich dlugen. Sie fühlte alles, was um Alfred, der ebenfalls durch den Vorfall fehr Umgebun einmal in fast wahnsinniger Aufregung zu sprechen. Das sie her vorging, aber hatte nicht die Kraft, eine Be- that, wie er gesagt. erschütternden Schrei aus und im Bogen sprigte ein dicker Tuches, der Jacke öffnete Strahl dunkelrothen Bluts aus ihrem Munde hervor-

find bald..." sagte sie noch, da stieß sie einen mark wegung zu machen Sildegard entkleidete sie ihres auf, tiefes Schweigen trat ein, als Frit etwas un

der Krückstock entfiel ihrer Hand und in wuchtigem Fall

Das Summen des Publ lockigen der Jacke öffnete ihr Hemd; fraßenhaft die Rampe trat und sprach: kontrastirte das rothguinkte Gesicht mit der schneeweißen Bruſt. Rasch deckte Egard Brenners Ueberrock über sie. falls Jetzt kam der Dir bestürzt nach hinten, seine Hände wühlten in feinen Ha umher:

" O du mein Gött, mein Göttchen", lief er umher, was soll ich beginner

Annonzire doch'ef Alfred. Wie?"

schlug sie aufs Podium. Der Fall lockte ein schmerzliches Echo aus dem Zuschauerraum hervor. Aus hundert Kehlen erdröhnte ein wilder Aufschrei. Ein großer Theil der Zu­schauer erhob sich von den Plätzen und eilte zur Bühne hin. Vor der Bühne stand eine vielköpfige Menge, die nach vorn drängte und stieß. Auf der Bühne sprang Fritz sofort zu " Du mußt doch aziren, daß wir nicht weiter spielen Klara und richtete sie auf. Mit wilden Geberden eilten Alfred und Brenner herbei. Klara's Augen waren wie leblos ge- fönnen." Warum denn niveiterspielen?" fragte er wüthend, schlossen. Als Friß erkannte, daß es der Kranken unmöglich war zu gehen, hob er sie empor und trug sie hinter die" bie Hohenstein tritt nicht mehr auf.

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muß beendet werden.

Meine Damen und Herren, infolge eines f Die Direktion wird bald wiederholen. Ich bitte um gütige Nachficht Er verneigte sich. Der Vorhang fiel. Wie licher Stille aus dem Theatersaal. Langfam fich die einzelnen Bänke. Bald war der weite

Grabgewölbe gingen die Zuschauer

und leer.

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die Garderobe. Er war ein kleiner, älterer

Unterdessen kam der Arzt aus dem Zuschau

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