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Nazi- Ueberfall abgewehrt Opel entlast 8000 Arbelter

Die Volksstimme" berichtet:

Der Massenselbstschutz funktioniert

Die Gegend an der ehemaligen Siebzigertaferne im Stadt­teil Alt- Saarbrücken ist in den letzten Wochen zu einem immer schlimmer werdenden nationalsozialistischen Unruhe­herd geworden. Die Bevölkerung dieses zu Notwohnungen umgebauten Kasernenblocks setzt sich durchweg aus Arbeiter­freisen zusammen und unter nationalsozialistischem Druck, vielfach auch durch Versprechungen und fleine Zuwendungen aus der leßten Winternothilfe, hatten sich eine Reihe der dort wohnenden Familien der sogenannten deutschen Front" angliedern lassen. Die Ernüchterung aus dem Nazi­taumel greift aber auch hier immer mehr um sich, weshalb die Zahl der Deutschfrontler unter den Kasernenbewohnern mit rasender Geschwindigkeit abnimmt. Dieses bereitet der Leitung der deutschen Front" natürlich großen Kummer und die verkappte nationalsozialistische SA. aerät darüber in höchste Raserei. Die Abtrünnigen" werden deshalb auf alle nur mögliche Weise schifaniert und allabendlich werden heim­fehrende Bewohner des Kasernenblocks durch Streifen des " Ordnungsdienstes" der deutschen Front" auf der Straße angehalten.

Besonders schlimm war es in den beiden Nächten zum lezten Wochenwechsel, weshalb die dort wohnenden anti­faschistischen Arbeiter in ihrer Bedrängnis zum Selbstschutz griffen. Schon in der Nacht von Samstag zum Sonntag war es in der oberen Moltkestraße zu einem großen Menschen­auflauf gekommen, als einer der Nationalsozialisten gegen 2 Uhr nachts vor der Kaserne einen Schuß abfeuerte. Das polizeiliche Ueberfallfommando war jedoch bald zur Stelle und nahm den schießwütigen Revolverheld, der zudem start

Greuelmeldung

,, Am meisten zu leiden"...

Saarbrücken , 19. September 1934. In ihrer Dienstagnummer vom 18. September 1934 be= richtet die Landes- Zeitung" aus der Pfalz , und zwar aus St. Ingbert , folgendes:

Die Jugendgruppe Neudeutschland veranstaltet in näch fter Zeit einen Elternabend im Beckerbräu. Zu dieser Ber: anstaltung wird auch der bekannte Jugendführer Pater Esch S. J. kommen und die Ansprache halten. Neudeutsch­land zählt in St. Ingbert etwa 60 Mitglieder, die fest und treu zusammenhalten. Gerade Neudeutschland hat im Reich unter allen katholischen Jugendorganisationen am meisten zu leiden wegen seiner aktiven religiösen Einstellung. Wer einmal einen Eltern= abend dieser strengen katholischen Jungen miterlebt hat, der wird auch am nächsten Elternabend am 30, September wieder erscheinen.

Was soll das heißen, daß die katholischen Jugendorganisa­tion am meisten zu leiden hat"? Hitler ist doch für positives Christentum. Die Frage der Jugendorganisationen ist durch

angetrunken war, fest. Schlimmer wurde es aber noch wäh­rend der Nacht von Sonntag zu Montag, wo die National­sozialisten anscheinend einen regelrechten Ueberfall auf die antifaschistischen Bewohner der Kaserne geplant hatten. Schon am Abend und hauptsächlich bald nach Eintritt der Dunkelheit wurden auf Fahrrädern und Motorrädern Meldefahrer der SA. beobachtet und ebenso zeigten sich nach und nach immer größere Trupps fremder National­sozialisten. Der antifaschistische Selbstschuß verhielt sich ruhig, stand auf treuer Wacht zum Schuße ihrer Frauen und Kinder. Als aber furz nach zwei Uhr nachts die immer noch patrouillierenden Nationalsozialisten Mine zum endgültigen Angriff machten, war der Selbstschutz urplößlich zur Stelle. In wenigen Augenblicken war nicht nur die Moltkestraße, sondern die ganze Umgebung der Kaserne von National­sozialisten gesäubert.

Diese geschlossene Selbsthilfe der dortigen Arbeiterschaft fann als erste Attacke zur Abwehr des immer schlimmer werdenden Naziterrors angesehen werden. Hoffentlich er= halten die Hitlergegner nunmehr hier wie anderwärts in 3ufunft genügenden Polizeischuß, damit sie sich nicht mehr

Stuttgart , 17. Sept.( Inpreß.) Die Opel - Werke in Rüssel­ heim haben in der vergangenen Woche 2000 ihrer Arbeiter entlassen und gleichzeitig durch Anschlag bekanntgegeben, daß in nächster Zukunft weitere 6000 Entlassungen folgen werden.

Dieser aufsehenerregende Schritt eines der größten deut schen Industriebetriebe hat nicht wirtschaftliche, sondern poli­tische Gründe. Die überwiegende Mehrzahl der Entlassenen find Jugendliche, die als politisch unzuverlässig" berüchtigt sind. In der Tat wurde am 19. August in Rüsselsheim eine besonders hohe Anzahl von Nein- Stimmen festgestellt. Am Tage nach der Wahl bildeten SA.- und SS. - Leute vor dem Fabriktor ein Spalier, durch das die Arbeiter passieren mußten. Sie wurden von den Uniformierten mit den Rufen: Hier kommen die Neinsager hier sind die Vaterlands­verräter" empfangen, angespuckt und mißhandelt. Kurz darauf drangen SS - Leute in den Betrieb ein und verhaf= teten 170 Arbeiter, die auf Lastautos abtransportiert wur­den. Bei dieser Gelegenheit wurden auch illegale Flugblätter des kommunistischen Jugendverbandes gefunden.

1800 von den Jugendlichen wurden sofort der freiwilligen Landhilfe" zugewiesen. Ueber das Schicksal der verhafteten Arbeiter ist nichts bekannt.

ſelbſt zur Abwehr des Naziterrors zuſammenſchließen Kampf um Margarine

müssen. Dadurch können dann auch unausbleibliche Zu­sammenstöße mit allzueifrigen Polizeiorganen vermieden werden.

Wir brachten gestern eine der Volksstimme" entnommene Notiz, wonach das Naturfreunde- Haus in Kirkel überfallen und teilweise zerstört worden sei. Wir hören, daß die Nach­richt unrichtig sei.

das Konkordat zufriedenstellend gelöst. Pfarrer Wilhelm be hauptet, daß es den Katholiken im dritten Reich" gut ginge. Wie kommt die Landes- Zeitung" dazu, solche Greuelmär­chen zu verbreiten?

Französischer Konsul

Saarbrücken , den 18. September 1984.

Der Präsident der französischen Republik hat die Einrich­tung eines französischen Konsulats für das Saargebiet ge­nehmiat und damit einem Wunsche der französischen Oeffent lichkeit und der vielen im Saargebiet wohnenden franzö­fischen Staatsangehörigen Rechnung getragen.

Frankreich folgt damit einem Beispiel Italiens , das vor längerer Zeit bereits ein Konsulat in Saarbrücken einrich­tete. Infolge der Errichtuna des französischen Konsulats wird sich der Geschäftsverfehr mit Frankreich , insbesondere auch der personelle Befehr viel leichter gestalten als in der Ver= gangenheit Es werden für viele Saarländer langwierige und fostspielige Reifen unnötig gemacht.

Ueber die Besetzung des Konsulatspostens ist bisher offi­ziell noch nichts mitgeteilt worden. Wir erfahren aber von gut unterrichteter Seite, daß das neue französische Konsulat von Saarbrücken mit dem französischen Konsul von München besetzt werden soll.

Die Toten und die Lebenden

Die gleichgeschaltete Presse berichtet:

Ein Separatistenblatt behauptet, daß der katholische Pfar ter Schuler, der kürzlich von Hornbach bei Zweibrücken an eine andere Pfarrstelle versetzt worden sei, an seinem neuen Wirkungsort noch nicht eingetroffen ist". Das Blatt knüpft daran die weitere Heblüge in Kreisen der SA. erzähle man sich, Pfarrer Schuler sei erschossen werden". Das Bischöf­liche Ordinariat in Speyer teilt uns auf Anfrage mit, daß Herrn Pfarrer Schuler auf sein Ansuchen die Pfarrei Esch­ bach bei Landau ( Pfalz ) verliehen wurde, und daß er dort schon seit Monaten ungestört sein Seelsorgeramt versieht.

Das Separatistenblatt" waren wir nicht. Immerhin dark man die Frage stellen, ob es nicht ein sehr einfaches Mittel gäbe, um festzustellen, wer seit dem 30. Juni tot ist oder noch lebt. Dieses Mittel wäre eine authentische und glaubhafte Veröffentlichung der Totenlift c. Eine Forderung, die kein braunes oder gleichgeschaltetes Blatt aufzustellen wagt. Um so besser können sie bei irrigen Nachrichten phärisäisch tun.

Die Hitlerblätter des Saargebiets geben noch einen weite­zen Beweis ihrer Objektivität. Sie veröffentlichen spalten­lange Berichte mit Bildern über eine saarländische Polizei­aktion, wobei der Bergmann Schulz schwer mißhandelt worden sein soll. Die Regierungskommission hatte bereits

erflären lassen, daß der Mann seiner Verhaftung Wider­stand geleistet habe.

Wir lassen dahin gestellt, ob dem Mann unrecht geschehen ist oder nicht. Interessanter ist uns die Presse, die von dem Fall solch ein gewaltiges Aufheben macht. Seit dem März

1933 find Tausende von unschuldigen Menschen

in Hitler Deutschland mißhandelt, gefol­tert, gemordet worden. Unzählige Bilder zeigten ihre geschändeten und zertrampelten Körper. Nach der Säuberungsaktion" vom 30. Juni wurde es üblich, sie den Angehörigen vorzuenthalten und heimlich zu verbrennen. Dafür gibt es bergehohen dokumentarischen Beweis.

Die Zeitungen, die die angebliche Mißhandlung des Berg­manns Schulz zu einer hochpolitischen Haupt- und Staats­aktion gegen Polizei und Regierungsfommission aufbauschen, kennen die Wahrheit in Hitler- Deutschland genau. Niemals haben sie gewagt, gegen den Mordterror im dritten Reich" Einspruch zu erheben. Sie haben den Schweige­geboten des Herrn Goebbels folgsam pariert. Hier aber, wo sie vermeinen, einen Mißhandlungsfall zu. politischen Zweden gegen die Regierungsfommission aus­beuten zu können, genießen sie mit Wollust die Angriffs= möglichkeit und die Pressefreiheit im unterdrückten" Saar­gebiet.

Das ist das, was wir unter verlumptem Journalismus" verstehen.

Straßenkundgebung für Bischof Melser

In München : Ein feste Burg ist unser Gott!"

München , 19. Sept. Der bayrische evangelische Bischof Meiser hat legten Sonntag während des Gottesdienstes, an dem über 3000 Personen teilnahmen, eine Predigt gehalten. Der Bischof zitierte eine Stelle aus den Corinthischen Brie fen des Apostels Paulus über die Macht der Wahrheit. Nach der Predigt wurde eine Kundgebung der Münchener pro= testantischen Geistlichen vorgelesen, die gegen das ungesetz­liche Vorgehen des Reichsbischofs Müller schärfsten Einspruch erheben.

aus zuverlässiger Quelle erfahren, ist es im Anschluß an die Demonstrationen für Dr. Meiser zu einer Anzahl von Ver­haftungen in München und in der bayrischen Pro­vinz gekommen. Die Namen der Verhafteten wurden nicht veröffentlicht. Bisher steht nur ein Name fest: der des Pastors& äßlers, der einer der engsten Mitarbeiter Weisers ist und der im Laufe des gestrigen Tages verhaftet worden ist.

Die Anwesenden erhoben sich spontan von ihren Blägen Der beurlaubte Bischof Wurm

und sangen das berühmte Kirchenlied Ein feste Burg ist unser Gott ". Dann zogen die Gläubigen gefchloffen durch die nächstliegenden Straßen und begaben sich zum bischöflichen Palais. Vom Balkon des Palais hielt Bischof Meiser eine ermutigende Ansprache.

Seit der Reformation ist es das erste Mal, dak in den Straßen von München , dieser alten katholischen Stadt, die evangelischen Kirchenlieder ertönten.

Verhaltungen

München , 19. September. Die Kundgebungen für den Bay­rischen Bischof Meiser, der sich mit außerordentlicher Energie gegen Müllers Gleichschaltungskurs zur Wehr setzt, dauern weiter an. Dr. Meiser begab sich gestern nach Augsburg , wo er zwei Messen zelebrierte. Vor dem Ausgang der Kirche, sowie auf der Fahrt durch die Straßen wurden ihm von der Bevölkerung wahrhafte Ovationen bereitet. Wie wir

Das billige Speisefett fehlt

In den amtlichen Veröffentlichungen des Reichsnährstan des wird ein Appell an die Bauern gerichtet, feine Margarine zu kaufen. Ein Bauer, der Margarine kaufe, durchkreuze die Bemühungen seiner Staatsführung, die ihm für seine Erzeugnisse Preise gewährleisten wolle, die ihm endlich wieder eine geordnete Wirtschaft ermöglichten. Er versündige sich aber auch an seinen ärmeren Volksge­nossen, denen er die Möglichkeit nehme, genügend billige Speisefette zu faufen.

Ehre statt Renic

Der Dank des braunen Vaterlandes

Berlin , 18. Sept.( Jupreß.) Vor der Machtergreifung hatte Hitler den ehemaligen Frontkämpfern im allgemeinen den Himmel auf Erden, und im besonderen eine Erhöhung ihrer Rentenbezüge versprochen. Wie nun in der Praxis der Dank des braunen Vaterlandes aussteht, lehren die folgenden Bitate aus einem Aufruf des Leiters der Kriegsopfer­versorgung bei der Reichsleitung der NSDAP. , H. Ober­lindober, im Völkischen Beobachter":" Nichts war nun natürlicher, als daß die durch Jahre enttäuschten deutschen Soldaten und Soldatenfrauen nunmehr glaubten, es würde das nationalsozialistische Deutschland mit einem Male all das wieder gutmachen können, was in all den Jahren an ihnen gesündigt worden ist. Sie haben dabei aber vergessen, daß vor jeder Leistung der Gemeinschaft an den Einzelnen, die Leistungen des Einzelnen für die Gemeinschaft zu kommen haben. Und so habe ich ihnen zunächst nur Pflichten auf die Schultern gelegt... Wir haben in den nunmehr hinter uns liegenden Jahren mit vollem Bewußtsein nie von Rente und Rentenerhöhung oder sonst materiellen Wünschen der Kriegs­opfer gesprochen, sondern immer nur von der Wieder­herstellung der deutschen Soldatenehre und des Stolzes auf die große Soldatenleistung..."

Des Führers" Freund

Erpresserische antisemitische Propaganda

Vor uns liegt folgendes Rundschreiben, das auch an Obleute der NSBO. im Saargebiet gegangen ist:

Werter Parteigenosse!

Nürnberg - A, 5. Juli 1984. Pfannenschmiedegasse 19

Als Führer einer Belegschaft sind Sie verpflichtet, sich stets auf dem Laufenden zu halten, was unsere Erz feinde, die Weltjuden an Schandtaten verüben. Woche für Woche geschehen auf den jüdischen Spezialgebieten die haarsträubendsten Dinge, wie Wucher, Schiebung, Serual­verbrechen, Volksbetrug im Großen, Stiftung von Unsrie­den innerhalb der Völfergemeinschaften, Heßereien, Boy­tott gegen friedfertige Menschen. Sie fischen im Trüben, die Juden, wann und wo es nur geht.

Sie als Führer einer Angestellien- und Arbeiterschaft müssen den revolutionären Geist innerhalb Jhrer Beleg schaft erhalten und immer wieder von Neuem anfachen, Sie müssen aufklärend wirken, müssen Ihren Leuten flar machen, daß uns der Jude alles nehmen wollte, das Volks­vermögen, den Glauben an uns selbst, unsere fulturellen Errungenschaften, unseren Bauern den Grund und Boden, den sie jahrhundertelang bearbeiteten.

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Der württembergische Landesbischof Wurm hat weder die Einsegung des Sonderkommissars für die Landes­firche noch seine eigene Beurlaubung anerkannt. Selbstver­ständlich ist der durch die Veröffentlichungen der Reichs­firchenregierung gelegentlich hervorgerufene Verdacht, daß in transaktionen vorgekommen seien, unberechtigt. In Württem­der Kirchenverwaltung Württembergs unrechtmäßige Finanz­berg glaubt man in der protestantischen Bevölkerung an den Bischof Wurm. Die Leituna der Landeskirche bestreitet dies energisch und gibt insbesondere über die Verwendung der Summe von 200 000 art an die Basler Missionsagentur in Stuttgart erschöpfende Auskünfte, aus denen man er­sehen kann, daß nach den Behauptungen Wurms von einer unrechtmäßigen Verschiebung dieser Gelder gar feine Rede Landesitelle der Basler Mission erhalten hat, so sei ebenfalls sein kann. Was das Geld anbetrifft, das die Stuttgarter alles forreft vor sich gegangen. Es sei feinerlei Geld ins Ausland gegangen und die Landeskirche habe jederzeit das Ohne Lösung der Judenfrage feine Erlösung des Deutschen Verfügungsrecht über die Gelder erhalten. Volkes!

Der Bezugspreis ist billig! Er beträgt monatlich pro Exemplar RM.-, 84 zuzüglich RM.- 06 Zustellgebühr, zu­sammen also NM.-90. Ermüden Sie nie in der Aufklä­rungsarbeit, sie hat unsere Bewegung groß gemacht. Der Kampf gegen Alljuda geht weiter, helft alle mit, denn Die Juden sind unser Unglüd". Anbei: 1 Bestellkarte

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