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gehen wir. Immer nur Blut... Haß... Doch plötzlich richtete er sich wieder auf warten, denn erst das Morgen wird uns Wlord! Die Menschheit war auch damals und legte seine Hand auf meine Schulter. In damit beglüden. Komm, wühlen wir nicht nicht besser. Judes ich mir einbildete, erha- seinen Augen, die von einem seltsamen den Staub vermoderter Dynastien auf und bene Töne aus dem Stein zu weden, ist nur Glanz erfüllt waren, leuchtete ein Strahl stören wir nicht die Ruhe der Toten, die noch das Echo des Todes zu uns gedrungen! Im der Hoffnung. Er sprach, aber diesmal ganz nicht wußten. Der Zukunft muß die Wissen übrigen was fonnte ich vom Stein er- ruhig: schaft entgegenschreiten. Die fruchtbaren, warten? Der Stein ist verbrecherisch. Als Mein Freund, ich habe mich geirrt. Schöpferischen Schwingungen, aus aus denen erster bot er sich dem Menschen zum Formen Das, was ich suche, ist nicht in der Seele eine neue und verbesserte Welt entstehen der vorhistorischen Aerte und Pfeile, er des Alteriums zu finden; die zukünftigen wird, es können nicht jene sein, die in alten diente als Wurfgeschoß bei der Schlender, und Generationen werden der Menschheit es Gemauern schlafen; es sind, du kannst es jetzt, jetzt baut man Unterstände und Festungeben. Nicht von dem Gestern sollen wir die mir glauben. die unserer Jugend, der Jugen mit ihm! Der Stein, das ist das Felfen- Berwirklichung unserer Ideale. die Befrie- gend, die liebt und ihre Menschheitsmission riff... die Kaffemaite... der Sarkophag!" digung unseres Durstes nach Harmonic er- lim Herzen trägt."
Mein Gott der Liebe. Baut eurem Serrgott weiter Feldaltäre and strekt ihm Euer Mörderzeug entgegen und sieht mit Menschenblut befleckten Händen, und Mord im Herzen um des Herrgotis Segen; Hier auf dem blutgetränkten Leichenfelde ist Eure Bestie scheußlich wach geworden und Ihr erdreiftet Euch und ringt die Hände und fleht um Segen für das Brüdermorden. Beklaget nicht des Tigers Beutegier, ber Schlange Gift mit eurer falschen Milde hr selber seid das elendste Gezüch: und nennt ench Mensch nach Gottes Ebenbilde. Ich fann nicht beten, wie's die Andern tun und schleiche mich aus aus ihren dichten Maffen tief in des Walbes stiller Einsamkeit hab ich mich weinend in die Knie gelaffen. Dort hab ich still zu meinem Gott gebetet, zum Gott der Liebe, der im Busen lebt; zum wahren Gott, der leine Waffen segnet, ber Wunden heilt und feine neuen schlägt. Und weinend hebe ich mein Angesicht und jeh, tie wenn im Tal die Rebel gehen, ben Herrgott felbst, wie er mit blassen Händen die Tränen scheucht, die ihm im Auge stehn.
Und wie ein Nebelschleier löst sichs wieder nur in den Kronen rauscht es feierlich, Du Gott der Liebe haft mit mir geweint, Du bist die Liebe, ich erkenne Dich. Uno unten jegne: wohl zu gleicher Zeit ein Stellvertreter Gottes Mörderwaffen, mein Gott der Liebe hat mit mir geweint, Mit eurem Herrgott hab ich nichts zu schaffen.
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Außerhalb der Gesellschaft hat der isolierte| den Preis seiner Unterhaltung; es gib: davon Mensch, da er niemals etwas schuldet, das Rech: leine Ausnahme. Arbeiten ist daher für den zu leben, wie es ihm gefällt, in der Gesellschaft Menschen in der Gesellschaft eine unerlägliche jedoch, wo er nötigerweise auf Kosten der an Pflicht. Reich oder arm, mächtig oder drach. deren lebt, schuldet er ihnen in Form der Arbeit jeder müßige Bürger, ist ein Schurke.
Die Wochenendhütte.
Manche Menschen hegen eine Leidenschaft für Jagd, feltene Bücher oder persische Minia turen. Meine entflammte sich an etwas ganz Gewöhnlichem, einem kleinen Häuschen auf dem Lande. Als ich die Hütte zuerst sah, sagte ich: ,, Nein, nein, ich bin zu arm." Aber ihre Stimme flüsterte in mir:„ Ich werde dir Geld sparen! Ich werde für dich ein Kattunkleidchen tragen! Ich werde sparsam sein... Du billigst das nicht? Gut, ich werde nicht gerade sparen, aber du wirst niemals Ursache haben, zu bedauern, daß du mich nahmst."
Ich sah, wie bescheiden sie ein Stückchen von der Straße abstand, ich war entzüdt von ihrer Einfachheit, ihrem schwermütigen Aeußern und der Lichtflut in ihr. Ich erlag ihr und fie sah es. Du wirst mich lieb haben," beteuerte sie. Ich bin tugenhaft, ich werde nur wenig Forderungen an dich stellen. Es ist flug bon dir, wenn du mich nimmst." O, diese Fähigkeit zum Betrug, diese Schwindlerin!
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Ich ging still davon. Aber jedesmal, wenn ich durch die Diele ging folgte mir ein Blid, der alles enthielt, was ein Frauenblid vom Sohnlächeln bis zum Naserümpfen sagen kann. Da ich kein hartherziger Mann bin, hielt ich diesen Blid nicht lange aus und sagte eines Tages im Herbst zu ihr:„ Ich gehe jetzt für sechs Monate fort. Ich habe dafür gesorgt, daß du alles bekommst, was du brauchst. Gegenwärtig behält man den Türgriff in der Hand, wenn man öffnen will. Das wird geändert. Nene Gardinen kommen an die Fenster. Die Fußböden werden gestrichen. Wenn ich zurücklomme wirst du so gut wie neu sein und wir werden zu sammen glüdlich leben!"
Beabsichtigst du, die Dielendede neu an ftreichen zu lassen?"
,, Genau wie du wünschest, elfenbeinfarbig, in der besten Ausführung. Du wirst dich selber nicht wieder erkennen."
„ Und ein Waschbecken mit fließendem Wasser?"
,, Seibstverständlich!"
,, Und ein neuer Teppich?" „ Auch das."
Es begann ganz harmlos. Sie wartete die Unterzeichnung des Mietfontrattes mit gesentten Augen und zusammengefalteten Sänden ab. Erst als er unterzeichnet war, blickte sie auf: ,, Du wirst bod) nicht ein fleines Häuschen be ziehen, ohne das geringste zu seiner Verschö- fie nerung zu tun? Du hast guten Geschmad, Ich lam wieder und erwartete einen herz. ficheres Urteil und reiche Erfahrung oder ich lichen Empfang. Er war herzlich, aber mein habe mich sehr in dir getäuscht. Du siehst ja Herz zog sich zusammen angesichts der Diffe
Sie warf mir ein Lächeln zu. Dann wurde wieder zurückhaltend.
Arbeiten unerläßliche Pflicht.erbst, wie vernachläffigt ich bin. Du haßt alles renz zwischen der traurigen Wirklichkeit und
Bon Jean Jaques Rouffeau.
Urschöne. Sieh doch nur diesen braunen An Der Lehrer: Der Mensch und Bürger, wer strich in der Diele! Großer Gott!" er auch sei, hat fein anderes Gut in die GesellDie Dede der Diele war mit einem häß fchaft einzusehen als sich selber; alle seine ande- lichen Braun gestrichen.„ Aber der Anstrich ist ren Güter jind schon darin ohne sein Zutun. nen," sagte ich.
Seine soziale Schuld ist alio feineswegs getilgt,
lolange er nur mit seiner Habe bezahlt.
meinen Träumen von der Bollkommenheit dieser Hütte. Andererseits bemerkte ich mit Neberraschung eine getvisse Reserve in ihrem Verhalten. Als ich nach den Gründen forschte, er fuhr ich die sehr unerfreuliche Neuigkeit, daß. farben und ich weiß nicht, warum es geändert sie vernarrt haite und daß er fic mir möglicher,, Er ist abscheulich. Er war immer creme unbekannt mit ihren Fehlern, sich jemand in farben gestrichen werden?" wurde, Mönnte die Tede nicht wieder creme- weise über den Kopf weglaufen würde, da ich nur einen furzen Mietvertrag hatte.
Diese bescheidene Bitte gab mir einen Stich ins Herz.„ Man müßte bann auch die Tapezen ändern" wandte id) ein.
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Der Schüler: Aber mein Vater hat daburch, daß er die Habe erwarb, der Gesellschaft genützt. Der Lehrer: Schon recht Er hat seine Schuld abgetragen, aber nicht die deinige. Eu schuldest den andern meh, ale wenn bu ohne ,, Die Tapete ist gräßlich. Du hast einen Bermögen geboren wärst, denn du bist als ein guten Geschmad. Sudy mir eine hübschere aus." Günstling des Glüds geboren. Es ist nicht recht. Das war ein anderer Ton, als ich erwartet daß das, was ein Mensch für die Gesellschaft hatte. Er enthielt eine Spur von Arroganz, die getan hat, einen anderen von dem befreit, was mir nicht gefiel. Id) anaportete deshalb sehr er ihr schuldet; denn da ein jeder sich ganz halfühl: dh bin nicht Henry Ford ," sagte ich, det, fann er nur für sich bezahlen, und fein Bater fann seinem Sohn des Recht vererben, seinen Mitmenschen unnütz zu sein; und doch tut er das noch deiner Auffassung, indem er dem Sohne seinen Reichtum vererbt, welcher der Be weis und der Lohn der Arbeit ist.
und du fein berühmter Landfip. Du bist ein armes, fleines Häuschen, abjeits vom Wege, und wenn der braune Anstrich in der Diele widerwärtig ist, wie id) selbst zugebe, so ist er doch nicht abscheulicher als bie braune Farbe in zahllojen anderen Hütten."
„ Ich bin sicher, daß du bei all den Verbesserungen, die du beabsichtigst, niemals mit einem so furzen Mietvertrag zufrieden bliebst. Für mich selbst ist es ja gleich. Die Leute sagen, der Ausländer stürbe vor Verlangen, mid) zu besitzen. Er spricht von nichts anderem und er spaziert dauernd den Weg vor mir auf und ab, um mix feurige Blide zuzuwerfen. Du weißt wie die Ausländer sind. Er steh: zwar nod) außerhalb des Tores, aber er jagt, ic mand auf der Welt fönne ihn fernhalten. Run sind die Leute so närrisch zu behaupten, du inürdest es zulassen, daß er mich nimmt. Aber ich weiß, daß du ein entschlossener Charafter bist, und ich höre nicht auf das Geschwät der