Eine Art Fischereigenossenschaft Die Verteidigung.„ Meine Herren", er bilben die Pelikane, die in Scharen an den eiferte sich der Verteidiger am Ende seiner Fluß oder See ziehen, um hier eine lange, Nede, mein Klient ist der ehrlichste Mensch bogenförmige Linie zu bilden, in der sie etwa der Welt." ,, Leider", sagte der Richter einen Meter voneinander entfernt stehen und lächelnd,„ macht er von seiner Ehrlichkeit keinen nun das Wasser gründlich nach Fischen ab- Gebrauch!"
Goebbels als Propagandaminister... Herr Goebbels , alias nachgedunkelter Schrumpfgermane, ist ber Mann mit dem großen Hutrand und den kleinen Beinen. fuchen. Warum ist er Propagandaminister? Weil Lügen turze Beine haben!!
Goebbels wünscht eine Uniform...
Goebbels ist ein wenig eifersüchtig, so scheint es. Er fann es nicht vertragen, daß Goering so viele Uniformen hat, und da scheint es ihm nicht weniger als angebracht, als daß er auch eine bekomme. Aber wie das machen? Er kommt um eine Audienz bei dem Herrn Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindenburg ein, die ihm natürlich ohne weiteres bewilligt wird. Er lagt Hindenburg sein Leid.
Nach kurzem Bejinnen soll dieser ihm folgendes geantwortet haben:„ Herr Minister, ich ernenne Sie zum Admiral der Rederci!"
Die arische Großmutter... Wir wissen noch die Preisfrage, wer die begehrteste Frau in Deutschland sei, es war die arische Großmutter.
Nun stand dieser Tage in der Zeitung folgendes Inserat( ich selbst habe es nicht gejeben!):" Bu tauschen gesucht Sechszylinder gegen arische Großmutter."
Konzentrationslager.
Psychose.
Zwei Bekannte, die sich lange nicht mehr gesehen haben, treffen sich auf der Straße und es entwickelt sich folgendes Gespräch zwischen
ben beiden:
Ah, guten Tag, Herr Meier, wie geht es Ihnen?"
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Und wie geht es Ihrer Frau Gemahlin?" „ Heil Hitler !"
Und wie geht es Ihren beiden fleinen Kindern, alle woblauf?"
„ Aber mein Bester, nun hören Sie schon auf mit Ihrem Heil Hitler , das ist ja nicht zum Ausstehen, was ist denn in Sie gefahren?" Mich bringen Sie nicht ins Konzentrationslager!!!"
Dies und das.
Ja vielen Ländern ist es Sitte, daß eine Braut den Bräutigam am Hochzeitstage nicht vor der Trauung sehen darf. Auf Korea aber darf die Braut ihren Mann sogar erſt zwei Tage nach der Trauung sehen. Sie treffen bei der Trauung allerdings zuſammen, aber
die Sider der Braut werden mit Gummi ver
Ueb, damit ſie nicht imitande iſt, auch nur ein Schimmer von ihrem Zukünftigen zu eblife.
Auf der Mahé- Insel im Indischen Ozean befjih eine chario ichöne wie mert würdige Kirche. Sie ist ganz aus Korallen erbaut. Die Korallen wurden in Blöde gebauen und wie Mauerſteine verwendet. Man sieht die Kirche Kilometer weit und sie leuchtet in roter Farbe.
In ganz Birma gibt es nur einstöckige Häuser, weil es der birmanischen Religion widerspricht, daß über dem Kopf eines Men fchen die Füße eines anderen geben.
In dem Dorfe Tenganan auf Balt in Holländisch Ostindien dürfen Männer nicht arbeiten, und zwar bei Prügelstrafe, die öffentlich durch Frauen an ihnen vollzogen wird.
_ Heiteres.—
Operation. Fra Meier muß sich einer Operation unterziehen; sie bittet ihre Nachbarin, ihr beizustehen. Ehe nun der Arzt zur Operation schreitet, gibt die hilfsbereite Nachbarin der Frau Meier den zarten Rat:„ Jest beißen Sie nur die Zähne recht zufammen, dann spüren Sie gar nichts." Worauf Frau Meier erwidert:„ Ja, die liegen aber im Nachtfästchen."
Das Telegramm. Der Verehrer von Fräulein Ilse, der bisher nicht erhört wurde, hatte in der Lotterie den Hauptgewinn er wischt. Er telegraphierte:„ Habe Geld stop, wollen Sie mich heiraten stop, zehn Worte für Antwort bezahlt."- Darauf erhält er folgende Antwort: Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, Ilse."
Stimmung. Er:„ Na, hast du wieder mal deine Kopfschmerzen?" Sie:„ Meine Kopfschmerzen? Wessen Kopfschmerzen sollte ich denn sonst haben?"
liebe."
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durchaus die Ilse" beiraten?"" Weil ich sie Der Grund. Warum willst du eigentlich fein Grund, das ist höchstens eine Entschul„ Aber Menschenskind, das ist doch digung."
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Im Dunkeln. Im Autobus war das Licht ausgegangen. Ehe es wieder funktionierte, fonnte man folgendes Gespräch belauschen: „ Halten Sie sich doch bitte mit an meinen Griff fest." Dante, ich habe schon einen." ..Würden Sie dann so gut sein und meinen Schlips loslassen?"
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Reinemachen. Ach, Frau Jansen, tönnten Sie mir nicht mal Ihren Teppichklopfer borgen?"" Tut mir leid, Frau Johansen, aber er tommt erst um fünf Uhr nach Hause!"
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Der Gatte.„ Aber Lisa, du bestellst schon wieder ein neues Keild weißt du denn nicht, daß wir bis über die Ohren in Schulden steden?" Ich weiß es schon, Liebster; aber die Schneiderin weiß es nicht!"
Schach- Ede.
Alle Sufchriften und Anfragen an Gen. Wenzel Scharod 3mettnik Nr. 65 bei Teplitz Schönau Allen Anfragen ist Retourmarle beizulegen.
Schachaufgabe Nr. 164.
Von Josef Schöpka, Eldlitz bel Komotau . Schwarz: Kg6: Be6; 24, 25, 16, 17( 6).
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Weiß: Kg8: T15; Ld3; Bd4, e3, 12, 3( 7). Mattin zwei Zügen! Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinea der Aufgabe an den Leiter dieser Spalte einzasenden. Lösungszug zu Nr. 161: Dh5- e2!
Zur Schachaufgabe 163 teilen wir mit, daß der Autor derselben Genosse Rudolf Goudelle, Neusatti, ist.
Richtige Lösungen sandten nachfolgende Genossen eln: Dohnert Max. Mildori Adolf, Pachmann Reinhold sämtlich in Tischau: Hyna Josef, Hostomitz: Dinnebier Emil, Tetschen ; Ulbert Rudolf, Prosseditz; Rudek Peter, Brix: Wenzel Adolf, Arnsdorf b. Haida: Habl Erwin, Nestersitz: Olbert Ernst. Domina ; Beutel Wilhelm, Markersdorf; Böhm Heinrich, Jonsbach: Seidel Karl. Tarmitz; Halbig Johann, Bergesgrün: Walter Ludwig. Robek Franz, Michel Rudolf, Schmied Ferdinand, simtlich la Kwitkau: Trillisch Qustav. Wisterschan; Stehno Wenzel, Sobrusas.
Ein herzensguter Junge. Mutter: Unb den mal, Bubi, die armen Kinder im Nach- Arnsdorf bel Tetschen ; fleke Josef und Fritsch Anton barhaus haben feinen Vati und keine Mutti und leine gute Tante Emma. Und du haft alles, was du dir wünscheft willst du ihnen nicht etwas bavon abgeben?" Junge:„ Doch. Wie wär's denn, wenn wir ihnen die Tante Emma abgeben?"
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Jubiläums- Einzelturnier In Zuckmantel .
Dieses Turnier, welches last 6 Monate im Gango war, stellte an die Teilnehmer große Anforderungen. da Spieler aus Hostomitz, Sobrusan, Wisterschan, Zuk
welche vorzeitig zurückgetreten sind. Als Sieger ging
Die Falschen. Meier braucht Grammophon- mantel. Teplitz und Elchwald beteiligt waren. Dennock nadeln.„ Aber nicht die leisen, Fräulein, sondern die Tautesten, die Sie haben!"-Diese hier, mein Herr, sind Starktonnadeln, find so laut, daß, wenn Sie in der Dachlammer einen Tango spielen, Sie im Keller danach tanzen fönnen!"
„ Schade," sagt Meier traurig, das find nicht die richtigen; in der Dachlammer schläft das Mädchen, eller haben wir keinen unb außerdem tanze ich nicht Tango!"
Umgefehrte Wirkung. Die Lehrerin hatte sich alle Mühe gegeben, den Kleinen larzumachen, daß es Gefahren birgt, wenn man sich von Tieren leden läßt oder sie gar selbst tüßt. Zum Schluß fragt sie:„ hat eine von euch schon mal so etwas erlebt, woran man fiebt, wie gefährlich es ist, Tiere zu füssen ? Ja, ich. Meine Tante hat ihren fleinen Schoßhund immer gelüßt:"-„ Na, unb was ist da vassiert?"„ Das arme Tier ist gestorben.
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außer dem Leistungsblatt das schöne Kotrč- Buch..Die
hielten fast alle Spieler durch bis auf drei Genossen. Genosse Scharoch. Wisterschan, mit 12% Punkten( von 14 möglichen) hervor, welcher auch Schachpartie" zur Erinnerung erhielt. Genosse Hya un.. Hostomitz, weicher mit 12 Punkten dem mung die kürzlich in Oesterreich erschienene Broschüre von Kotre und Gerschenkton. In weiterer Reihenfolge tel. 9: 5. Böhm. Sobrusan, 5: 6. Rockl, Teplitz , 5; ist 3. Gen Gahler mit 11, 4. Tausik, DTI. Zukman7.- 8. Müller und Hilgarth, Zukmantel, 4: 9.- 10. KPIE und Hejkal, DTJ., 3: 11.- 12. Hacker und Denk mit 3: 13-14. Patz and Nick! mit 2 und Kára mit 1 Punkt als letzter.
zweiten Platz besetzte, erhielt als besondere Auszeich
Gen. Hyna gab anlaßlich des Schachkurses In Berzesgrün ein Simultanspiel an 9 Brettern mit dem Er
rebnis 445-. Ein zweites Reihenspiel gab Gen. Hyna am 3. Dezember in Zukmantel gegen 16 starke Sateler 6 verloren. mit dem sehr guten Ergebnis: 9 gewonnen, 1 remis,
Das Retourspiel Türmits gegen Wisterschan in Tarmits endete wieder mit einem Sieg der Hausmannschaft, welche mit zwei Verstärkungen angetretes waren. Ergebnis nach 3astandiger Spielzeit 6: 3% Punkto far Tarmitz, Wisterschan bestritt auch diesca Kamat ohne Walter, Robek, Schmied und Schramm, daß die hohe Niederlage leicht erklärlich ist.