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Die Udenffen.

mit dem Soldatentat die Regierung übernehmen. Social- schienene Nummer 47 enthält folgende Beiträge: R. Rauts! y, demokraten, das norwegische Parteiblatt lehnt den Ge- Die ersten Schritte der Revolution. A. Stein, Das deutsche Ste regen sich wieder. Im ersten Schred, als der Or- danten einer Wahireform durch die Volksvertretung ab. Eine Proletariat und die Revolution. R. Kautsky, Expropriation lan der Revolution daherbrauste, hatten sie sich in sämtliche Verfassungsänderung in Norwegen könne nicht anders durd- und Konfistation. E. Graf, Die Besetzung des linken Rhein­Mauslöcher verkrochen. Nun wagen sie sich wieder hervor. geführt werden als in Deutschland . Die Arbeiterklasse müsse auf ufers durch die Entente." Der Sozialist kann bei jeder Post­Schüchtern amar und schämig, und ihre wahnsinnigen An- revolutionärem Wege die Regierung absehen und dann selbst die anstalt zum Preise von 4 M. vierteljährlich abonniert werden. negionspläne hat der Sturm verweht. Aber seien wir nicht güçe: ergreifen. Einzelnummern zum, Bre: ie von 50 Bf. bei den Straßenhändlern bertrauensselig. Die Reaktion sammelt sich vorsichtig. aber und in der Expedition der Freiheit". bereit, im gegebenen Zeitpunkt die Gegenrevolution zu ent­feffeln, um die Macht wieder an sich zu reißen.

allem

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Die Entente in Südrußland .

Die. Börse.

Der Alldeutsche Verband erläßt an seine Mitglieder Moskau , 21. November( Rosta). Die Ententemächte einen Aufruf, in dem er dazu auffordert, unter Ein eguna haben einen Aufruf an die Bevölkerung Süd­der ganzen Persönlichkeit und Aufbietung aller Kratte dafür rußlands veröffentlicht, in dem bekannt gemacht wird, In den letzten Julitagen 1914 war Leidenftimmung einzutreten und daran mitzuarbeiten, daß Ordrung und daß sie ihren Einzug in Südrußland vortaumelten und man betete um ein Moratorium. Der Ru an der Berliner Börie. Schwache und Halbfdwache Sicherheit im Lande erhalten werden. bereiten, um in Südrußland wieder die Konstitutionen Es heißt weiter darin: Auch gilt es vielleicht vor einzuführen und die Usurpationen des Bolichewismus zu stand dauerte nicht lange. Sätte man die Kriegsdimen eine möglichst aroße Rahl bewußte: Deut- nichte zu machen und die Bolschewisten und ihre beteiligten fionen und die Kriegsanforderungen gekannt, so wäre ler zusammenzuhalten, die an die Wiedergeburt Borden bogelfret au erffären. Die Ententemächte erkennen feinen Augenblid Depression aewesen. Bald sab die Börse glauben und unentmutiat für fie arbeiten wollen; ihnen in Rußland nur die gegen die Sowjetregierung fämpfenden die neuen Spekulationsmöglichkeiten. Die Volkswirtschaft, wellen wir Mittelpunkt und Leitung schaffen. Truppen an. Als solche werden freiwillige Regimenter ipeziell die Industrie, stellte sich um, die Nielenaelder Wir wissen, was wir von dieser Arbeit zu halten und die Stoiafenregimenter angesehen. Bon allen anderen strömten, der Kreislauf der Milliarden" beaann. Mit ihm haben. Die Herrschaften mögen fich hiiten. Das revclutio- Draanisationen verlangt die Entente die Herausgabe der eine unerhörte Preistreiberei. unerbörter vielleicht noch als

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näre Proletariat hat jest zwar dringendere Aufgaben. Aber es vergist nicht. Es vergißt nicht, daß die Anstifter des Weltkriegs und die Kriegsheger bei uns im afldeutschen Bager zu suchen find: es wird auch die Verschwörer zu finden wissen. Und der Tag des Gerichts wird fouunen.

Das Satyrspiel der Revolution.

Waffen.

Umnestie.

Der Justizminister hat folgende Verfügung erlassen: Allgemeine Verfügung vom 23. November 1918 über Gewährung von Straffreiheit.

in den Zeiten des Tulpen- Standals und anderer Marft­überhitungen. Alles lief mit; vom Millionär bis zum Troschfenkutscher wollte jeder an dem bequemen Segen teil­nehmen. Die Treiberei jagte die Kurie meit über alles bernünftige Maß hinaus. Der Zusammenhang mit dem Produktionswert aina verloren, kommende Belastungen wurden nicht berüciichtiat, ein Kriegsende jab man nicht oder wollte man nicht sehen. Man atmete auf, wenn nach In der Deutschen Tageszeitung" läßt sich eine christlich­I. Nach Biffer 6 des Reichsgesetzes vom 12. November fruchtlofen Friedensangeboten der olte Rummel wieder an­beutsche Seele über Stieg und Revolution aus. Die Revolution 1918( RGB2. G. 1303) ift für alle politischen Straf- fing. Die Börie hatte sich schließlich derart übernommen, it ihr das Satyrspiel", das der Tragödie des Krieges gefolgt se Ob die Geistesverwandten diefer; frommen Seele dabei viel taten Amnestie gewährt: die wegen solcher Straftaten an der Kopf der Volkswirtschaft" war ie wäffrig geworden. zu lachen haben werden, wird sich erst noch zeigen müssen. Im hängigen Verfahren sind niederzuschlagen. Nähere Aus- daß die Katastrophe gar nicht ausbleiben fonnte. Alle Sin­übrigen jammert der Mitarbeiter des deutschen Agrarierblattes führungsanordnungen der Reichsleitung sind noch zu erweise auf Preisnotwendigkeiten in der Industrie, auf die bor allen Dingen, weil die Revolution in ihren Folgen den warten. Schon iest werden die Strafvollstreckungsbehörden Einwirkungen der Inflation uim. waren nicht stichhaltig. deutschen Geist verderben tönnte. Er mag unbejorgt sein: angewiesen, die Strafvollstreckung wegen Straftaten, deren Nicht nur in Dentichland, auch in den Entente- Ländern den deutschen Geist wird die Reption nicht töten, höchstens politiicher Charakter unbedenklich erscheint, alsbald zu und in den neutralen Ländern wor die Börie überbist. Vielleicht wäre bei alattem Friedensichluß der Kurs. ben echtpreußischen Geist. Um wird es aber auch nicht so unterbrechen und neue, Vollstreckungsmaknahmen wegen fehr schade sein. solcher Taten nicht mehr einzuleiten. Die Strafverfol- abbau rubiger verlaufen. Der militärische Busammen­Gs fann im Augenblic nicht nachgeprüft werden, wie weit gungsbehörden baben Verfahren megen Beschuldigungen der bruch war für die Börie ein ichorier Stoß. Die Kurie diese Meldungen der Wahrheit entsprechen und wieweit sie wirt. in Nede stehenden Art nicht mehr zu betreiben und Anträge purzelten. Aber immer noch aab es Soffnung auf Er. lich ein Spiegelbild von der Meinung der Truppen geben. Ee auf Aufhebung anstehender aerichtlicher Termine au stellen. Goluna, weil die. Soffenden das Wesen des Rusammenbruchs it feineswegs ausgeschlossen, daß, die Gegner der Revolution fich II. Auch wegen nicht politischer Straftaten ist ein nicht erkannten. Von dem Augenblick an, wo dieses Wesen mit aller Macht auf die heimkehrenden Truppen werfen und sie Reichsgesetz über Gewährung von Straffreiheit zu er als foziale Revolution deutlich wurde, schwand die Soff. unter falscher Darstellung der tatsächlichen Verhältnisse für ihre warten. Schon jetzt werden die Strafvollstreckungsbehör- nung. Ceither sind die Kurse von Tag zu Taa aefunten bunflen Pläne zu gewinnen jungen. Die Regierung sollte Wert den angewiefen, die Vollstreckung von Strafen, die nicht Darauf legen, sofort durch Vertreter, die sie entsendet, etwaigen schwerer find als drei Monate Gefänanis. nicht mehr ein­Rachenschaften, bie vom Offisterforps oder von anderer Seite zuleiten und bereits angetretene Strafen von nicht mehr ausgehen mögen, entgegenzungirfen. So erfreulich und not. als drei Monaten alsbald au unterbrechen. wendig es ist, wenn die heimkehrenden Truppen Ordnung und Ruhe halten, so nötig ist es doch auch, daß diese nicht unter dem Borwand, daß die Aufrechterhaltung der Crdnung dies erfordere, burch irgendwelche Treiberein der Sache der Revolution ent­

fremdet werden.

Eine unflace Angelegenheit.

Berlin , den 23. November 1918.

Der Justisminister: Dr. Spahn.

* Bekanntmachung.

Die Beamten und Angestellten, welche sich in Ge­mäßheit unserer Bekanntmachung vom 12. b. M. bereit erklärt Bu unserer gestrigen Notiz über die Verhaftung des Ge haben, ibre amtliche Tätigkeit auch unter den veränderten politi­en Döhring im Marstall teilt uns der Boltsmarine- fchen Verhältnissen fortzusehen, sind darauf hinzuweisen, daß sie tatt, daß es fich hier um ein Mißverständnis handle. Ge- unbeschadet ihrer persönlichen und politischen Gesinnung den An Roffe Doering sei zuerst bon der Wache des Schlosses wegen ordnungen der Regierung und der nachgeordneten Behörden Berteilung von Flugblättern der Gerichtsabteilung Folge zu leisten verpflichtet sind.

jen

Berlin , den 28. November 1918.

Die preußische Regierung. gez. Hirsch. Ströbel.

Die Gemeindeawhlen.

borgeführt worden. In ber Hauptgeschäftsstelle wurde nach ein­gehender Nüd prache wegen des Flugblattes zwischen Deering und dem Volksmarinera fein Gegensatz festgestellt. Genosse Doering begab sich auf eine Einladung des Ausschusses zu einer im Marstall tagenden Bollversammlung. Bei dieser Gelegenheit wurde er von der.bcm dem vorhergehenden Vorgang nichts hnenden Wache des maritalls wiederum zur Wache geführt. Ter Die preußische Regierung hat angeordnet, daß Er­Rommandant Me'teratch, der von dem ganzen Vorgang ebenfalls gänzungs- und Erfahwahlen zu den Gemeindevertretungen bis nicha ahnte, verfügte, daß Doering bis zur Klarstellung der An- zu der bevorstehenden gejeklichen Regelung des kommunalen gelegenheit auf der Bache feitgehalten werde. Diese Klarstellung Wahlrechts nicht stattfinden. Dagegen ordnet das sächsische erfolgte nach einer Stunde und man schied vom Genossen Doering Ministerium bereits Neuwahlen für die Gemeinden an. Die Wahlen erfolgen nach dem allgemeinen, gleichen Weiter erklärt der Boltsmarinerat, daß der Kommandant ahlrecht für Männer und Frauen, die Deutsche sind Metternich längst auf fein Absprädikat verzichtet und sich vom und das 20. Lebensjahr vollendet haben. Der Wahltag muß em ersten Tag der Revolution der Sache der neuen Republik gewidmet Sonntag sein. Die neuen Wahlen müssen in sämtlichen babe. Er sei vorgestern einstimmig aus den Reihen der Volks fächsischen Gemeinden spätestens bis zum 31. Dezember 1918 marinedivision gura Führer gewählt worden, nachoem er vorher durchgeführt sein. bem Ausschuß angehört hatte. Wir hoffen, daß auch im übrigen Reich möglichst bald zur Erneuerung der Gemeindevertretungen geschritten werden kann.

im

guten Einbernehmen.

Eine Kundgebung der franzöfifchen Partei.

Die Humanite" vom 13. November beröffentlicht folgende Mundgebung der französischen Parteileitung:

Der Waffenstilstand ist unterzeichnet. Die Sozialistische Bartei freut sich über das Ende der Feindseligkeiten, das Vor­piel des formenden Friedens.

Eine beschlagnahmte Zeitung.

Wie das ugbabener Tageblatt" mitteilt, ist das Blatt durch Beschlagnahme in die Hände des Arbeiter. und Soldatentates übergegangen. Das Blatt erscheint von Montag, den 25. November ab, unter dem Titel Die Neue

Beit".

Ein roter Soldatenrat.

Sie begrüßt die deutsche Republik und den Uebergang der Macht auf die Arbeiterfiasse in Breußen und den Bundesstaaten. Wie in dem Rußland der Sowjets, so erscheint der Sozialis­mus in ganz Mitteleuropa und überall sonst als der berufene Liquidator der durch den Krieg geschaffenen politischen und wandte sich der neugebildete rote Soldatenrat an die beim­fozialen Page.

und felbit fleine Angebote haben fie um 10. 20 und mehr Brozent gedrückt. Die Börie ist äußerst nervös geworden. Eie ist in heftiger Kriefen- und Anafiftimmuma. Sie liegt

fett die sozialen Möglichkeiten und Notwendigkeiten. Das fürzlich noch gestellte Verlangen nach freitbirtschaftlichem Musleben berührte geradezu fomiich. Seute wird wohl fein Börsenvertreter mehr an die Erfüllung dieser Forderung alauben. Die Reit der unaehemmten Aftie, dieser demo­fratischen Institution" mit plutofratischen Auswirkungen, ist vorüber. Ob man die Börie ichliekt oder offen hält, an diefer Tatfache wird nichts neändert. Wie die Sozialisierung auch geschehen maa, sie wird unter allen Umständen das duſtrie bedeuten. Damit ichmindet das meien der modernen a Ende der unkontrollierten Sabitalsberrichaft über die In­Börse die jedem diente, der Kapitalsmacht botte und fie er­weitern wollte. und jeden vernichtete, der fapitalsichwach

war oder es nicht verstand, fich aus seiner Kapitalsid päche durch Spekulationsmehtoden zur Kapitalsberrschaft aufzut­machien. Die Börie muß abbauen, nicht nur ihre Sturie, sondern ihren Charofter. Es wird in Bufunft keine deut­ichen Börsen alten Stils mehr geben. So bedeutet der iebige Kursfall nicht nur eine Bereinigung zum Rwecke des Ausgleichs von Kurien und Rentabilität, sondern auch den Beginn einer nenen Ilmstelluna, nämlich der Umstellung auf die foziale Birtichait. Die soziale Wirtschaft will ja neiten Wirtschaftsmachtverteilung, Beranferung einer irierung der Preise. Ausschaltung der Koniunktur­Die Börie könnte höchstens den Schwankungen usw. Charakter einer Rentenvermittlung annehmen, soweit man sie überhaupt noch bestehen läkt. Wenn beute Riefenber mögen an der Börse verloren werden, so ist das der Speku­Intionswut zuzuschreiben. Verloren worden wäre an der örfe unter allen Umständen, aber fatastrophale Verluite wären bielleicht zu vermeiden aemeien, wenn nift die Krieasaier über alle Preis- und Kursvernunft hinaus­galoppiert wäre.

Leyte Nad richten.

Berhaffung eines Generals.

Ronstans, 23. November..( T. U.) Wie die Konstanzer Beitung" meldet, wurde der bekannte bayerische General Krafft von Delmenfingen vom Soldatenrat in einem Hotel nabe nlm verhaftet und nach Neu- Ulm gebracht.

In einer start besuchten Versammlung in den Sophiensälen Ende der englischen Koalitiousregierung. fehrenden Frontsoldaten. Genosse Liebknecht spracht über die proletarische Mission der Soldaten. Sie sollten mißtranisch. Rotterdam , 23. November. Der Nieuwe Rotter­So sieht die Partei ihre Hoffnung, die sie während des sein gegen nichtproletarische Soldaten, die vor und während des damsche Courant" meldet aus London , daß dem Ricktritt Böllerfriege nie aufgegeben hat, sich erfüllen. Krieges die Feinde der Arbeiterklasse gewesen wären. Sie sollten von Clynes die Demission von mindestens drei anderen teine Nang, Verpflegungs- und Lohnunterschiede dulden und die Kommandogewalt in Händen behalten. Die Aufgabe der Arbeiterministern folgen wird. Das bedeutet das Ende der Revolution sei noch nicht erfüllt; sie müsse bis zum Endatel, der Roalitionsregierung, soweit die Arbeiterpartei darin ver­Sozialisierung der Gesellschaft, weitergetrieben werden. Borher treten wäre. Die Stellung von Bernes, der sich von der dürften die Arbeiter- und Soldatenräte ihre Macht nicht aus den Arbeiterpartei getrennt hat, wird in Zukunft sehr schwie­Bänden geben. Die meisten Diskussionsredner sprachen im Sinne Lieb. rig sein. nechts. Staßenstein, der den Standpunkt der Mehrbeits­sozialisten zu rechtfertigen suchte, fonnte bei dem einjeßenden Lärm seine Rede nicht beenden. Die angenommene Resolution forderte einen Soldatenrat für die heimfehrenden Krieger und Krakau , 22. November. Die Polnische Telearaphen Die Partei fordert aufs dringendste die französischen Arbeiter bie Säuberung des bestehenden Soldatenrats von allen Offi- agentur meldet: Divifionsgeneral Rozwadowski erhielt die auf, sich ihren Syndikaten, ihren sozialistischen Gruppen zu verzieren. Ferner wurde gegen die Einberufung der National Meldung, daß die polnischen Truppen hente fru bünden, die Zeitungen ihrer Klasse zu unterstützen und sich be- versammlung Protest erhoben. Mit Socirufen auf die Revo- die ganze Stadt Lemberg und Umgebung eina enom­reit zu halten, um dem Sozialismus in Frankreich und in den lution und auf die Vereinigung der Proletarier aller Länder wurde die Versammlung geschlossen. deren Ländern. Europas zum Triumph zu verhelfen.

In Erwägung, daß gewiffe Bedingungen des Waffenstill tands befürchten lassen, sie würden den verbündeten Regierungen Beranlassung geben, die verbrecherische militärische Intervention gegen, das revolutionäre Rußland weiter auszudehnen, erklärt die Bartei, daß sie an alle Kräfte des französischen Proletariats appellieren wird, um zu verhindern, daß der werdende Sozialis­mus, jowohl in Rußland , wie in Deutschland und in Oesterreich burch Bündnisse fremder Stapitalisten ausgerottet werde.

Revolutionäre Gärung in Norwegen .

Barteipreffe.

Die deutsche Rebolution erfüllt auch die nor Die bisher als Korrespondenz herausgenebene Soziali begische Arbeiterbewegung mit neuer Stoßfraft. In stische Auslandspolitik, die vielen unserer Leser be einer Massenversammlung, die fürzlich in Kristiania stattfand, tannt sein dürfte, erscheint jetzt als Wochenschrift in neuem lündete der Sekretär der Arbeiterpartei den Tag der Revolution Gewande und in vergrößertem Umfange unter dem Titel: Der auch für Norwegen an. Auf diesen Tag müsse man sich vor Sozialist". Als Herausgeber zeichnet Rud. Breitscheid, bereiten. Tas militärische Befehlsrecht müsse auf Soldatenräte als ständige Mitarbeiter E. Bernstein, S Blod, S. Gaafe, bergehen, und ein Arbeiterrat müsse im gegebenen Zeitpunkt R. Rauisty,& Stein, S. Ströbel Die foeben er.

men baben.

Der Farp um Cemberg.

Noch ein Thronurtzicht.

Großherzog Friedrich von Baden hat in einer Rundgebung an bas badische Bolt seinen Thronverzicht erflärt. Die Vorläufige offeregierung beröffentlichte gleichzeitig eine Erflärung, in der ausgesprochen wird, daß der Großherzog von nun an den Schutz der Republik genieße.

Berantwortlicher Redakteur: Dr. S. Neſtriepke, Berlin - Wilmersdo.f,

Druck der Lindendruckerei und Verlagsgesellschaft m. b. 0. Schiffbauerdamm 19.