nd fid reidt

Die polnischen Progrome.

meinde aber jest rund 31 000 Einwohner. Bei der Reichstagewahl| gierung die Voraussetzung für die dringend notwendige Feftigung 1912 waren rund 29 000 Einwohner vorhanden und die Wähler- der Staatsgewalt ist und diese wiederum Vorbedingung für baldige listen enthielten in 8 Bezirken rund 7200 Wähler, also ziemlich Herbeiführung des Friedens, dessen wir unserer Wirtschaftslage Die polnischen Preffeagenturen fahren fort, die Schulb Ser de genau ein Viertel. Diesen Satz feitgehalten, fämen heute rund wegen und im Interesse ausreichender Ernährung unseres Boltes Polen air den Bogromen in Polen und Galizien ab went 8500 Männer über 25 Jahre als wähler in Frage. Dazu find dringend bedürfen. Wir halten es aber weiter für notwendig, daß zuftreten. Sie leugnen die Planmäßigkeit der Pogrome, die sie ne nun aber als neue Wähler zu rechnen die Frauen und die Ber - bis zum Uebergang der politischen Gewalt auf die Nationalber- als Ausschreitungen von Plünderern und Banditen hinzustellen e ionen zwischen 20 und 25 Jahren. Erfahrungsmäßig ist die Bahl fammlung den Grundsägen der Demokratie dadurch Rechnung suchen. Demgegenüber sei erneut mit allem Nachdruck festgestellt, ruder Frauen größer als die der Männer, doch soll nur mit der getragen wird, daß zu den Arbeiter und Soldaten- daß laut übereinstimmender Darstellung vieler ugengengen und gung gleichen Zahl gerechnet werden. Dann ergibt sich eine Wähler- räten auch andere zu Räten organisierte Berufs. Berichterstatter die Pogrome in den meisten Fällen von den perfettahl von 8500 plus 8500 gleich 17 000 und die Zahl der unter tände zu tätiger Mitarbeit herangezogen wer polnischen Begionären vorbereitet und von den ng de 25 Jahre alten Wahlberechtigten nur mit 3000 gerechnet, eine den. Nach wie vor erklären wir uns gegen jebe Selassenherrschaft Behörden zugelassen wurden. An vielen Orten, so in e die Gesamtzahl von 20 000 Wählern. Schon 1912 hat die Wahlbetei- und wünschen eine Beteiligung des ganzen Wolfes beim Wieder- Przemysl , Brzesko und Tarnow wurden die jüdi. citeren igung 88 Prozent betragen; es ist also nicht zu hoch geariffen, aufbau unseres shivergeprüften Vaterlandes. Soldatenraj Riga. fchen Miligen und Selbstwehren bon polnischen te der venn unter den heutigen Verhältnissen mit einer solchen von Die Revolution beweist die Notwendigkeit, die Solbaten im Regionen auf Befehl der Behörden vor dem Beginn der Bogrome 90 Prozent gerechnet wird, also mit 18 000 Abstimmenden. Auf besetzten Ostgebiete über die politischen Vorgänge in Deutschland entwaffnet. In Lemberg war den Truppen bekanntge. einen Wahlbezirk entfallen alio 2000 Abstimmende, wobei noch und über die Notwendigkeiten der Revolution gründlich zu unter- geben worden, daß fie 48 Stunden lang das jüdische zu berücksichtigen ist, daß in einzelnen Stimmbezirken diese Zahl richten. Ihre Forderung, daß bürgerliche Elemente in die A. und Vierte! plnbern dürften, wie denn auch die Verhängung noch höher sein wird, denn die Verschiebungen in der Einwohner S.- Räte aufzunehmen feien, ist natürlich völlig undiskutabel. des Standrechts erst am tritten Tage der fürchterlichen Ausschrei jahl seit 1910 find natürlich in den einzelnen Bezirken verschie tungen erfolgte. In Bemberg wurde die Wasserleitung während sein den. Aber schon die Bahl von 2000 ist viel zu hoch, wie folgende des Brandes des jüdischen Viertels gesperrt. Ferner wurde in t, und Betrachtung zeigt. Das Wahlgefchäft dauert 11 Stunden. Eine polnischen Zeitungen verboten, irgendwelche Nachrichten über die igung gleichmäßige Verteilung der Wähler auf diese Stunden, die Aus der Dienstag- Nachmittags- Sibung des bayerischen Begrome während der erfien 48 Stunden zu bringen. Aus alle. geblid aber nicht anzunehmen ist vorausgesetzt, müssen stündlich 180 Er hat Bähler, das sind in jeder Minute drei abgefertigt werden. Das Landes- Arbeiterrats in München läßt sich die Tägl. dem wie auch aus der bekannten jubenfeindlichen Haltung der Kort nicht möglich, wie jeder, der als Mitglied eines Wahlverstan- Rundschau" von einem scharfen Konflikt zwischen dem Minister polnischen Bresse geht ungweifelhaft hervor, daß die Pogrome in Breffe des jemals an Wahlen mitgewirkt hat, zugeben und bestätsen Auer und der Linken berichten. Einer der Teilnehmer hatte Galizien , eine Folge der fyftematischen Verhebung der Massen is bird. Wir schlagen darum vor, die untere Grenze aufzuheben behauptet, daß gegen den Ministerpräsidenten Eisner ein Putsch gegen die Juden, im Einzelfall durch die polnischen Legionäre und Behörden geduldet und zum Teil sogar mit veranlagt waren er den der sie doch so zu gestalten, daß ein Stimmbezirk eine Mindeit geplant gewesen sei. Es hätte sich um eine Verschwörung aus chven jahl von Wählern Daß deutsche Umtriebe an den Bogromen schuld sein sollen bielleicht 600- enthalten muß. Schnelle dem Oberland gehandelt. Minister Auer soll erklärt haben. en, die Entscheidung ist aber nötig, weil die Vorarbeiten für die Auf Eisner falle heute oder morgen. Ein Komplott von drei wie polnische Preffeagenturen behaupten, ist eine so unsinnige Giner Klärung bedarf auch noch die Frage, in welcher Weise if, fid die in den Salernen usw. verbleibenden Soldaten also in der deutsche Besasung in Polen bestand, find die auch damals unters nommenen Versuche zu Pogromen jedesmal jojort unterbrüdt eigen bauptsache die Jahrgänge 1896 bis 1899 den die Wählerlisten worden. neuen aufstellenden Behörden mitgeteilt werden sollen. Sierüber ent. ungen hält die Wahlordnung keine Vorschriften. Eine besondere An­nichlag beisung an die militärischen Stellen erscheint darum unerläßlich."

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Bayerische Konflitte.

Preftellung der Wählerlisten ohne Verzug begonnen werden müssen. ministern sei geschmiedet morden gegen Eisner. Die Unterstellung, daß ihre Widerlegung sich erübrigt. Solange die

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Um die Nationalversammlung.

prünglich in Aussicht genommen war.

Eache sei aber dem Arbeiterrat nicht verborgen geblieben, daher sei in der Nacht zum letzten Freitag der Putsch gegen Minister Auer unternommen und er zur Abdantung gezwungen worden. Minister Auer wurde telephonisch in den Landtag gerufen und ergriff fofort nach seinem Erscheinen bas Wort. Er bezeichnete die gesamte Darstellung des Arbeiterrats Hagemeister als Mär. en und Erfindung.

Infolge weiterer Vorwürfe erklärte Auer zum Schluß: Jch Der A. und S.- Mat Groß- Dresden hat am Dienstag babe schon wiederholt mährend der furgen Revolutionszeit meine nen Antrag angenommen, der dahin geht, die National- Demission angeboten, mich aber immer wieder im Intereffe des erjammlung weit eher einzuberufen, als ur- zandes und der Suche zum Bleiben im Amte betwegen lassen. Jest stelle ich aber die Frage: Entweder ich oder Sie! Ueber den Ausgam der Eizung und den Austrag des Kon lifts liegt noch keine Meldung bor.

Ferner wurde eine Entschließung gegen die Spar. lafus Gruppe angenommen. Die Bevölkerung wird auf­gefordert, von Versammlungen und Putschversuchen dieser Gruppe fernzubieiben. Der Nat sichert der Landes- und Räte- Regierung beim Vorgehen gegen das unverantwortliche und verbrecherische" Treiben der Spartafus- Gruppe tatkräftige Unterstüßung zu. Gegen das Verlangen einer früheren Ginberufung der Nationalversammlung muß entschieden protestiert werden, ebenso gegen die Entfesselung einer Spartafushehe. Der Feind steht techt&.

Das andere Extrem stellt eine Entschließung einer Dele. giertenversammlung der A.- und S.- Räte der Kreishauptmann­schaft Leipzig dar. Sie spricht aus, daß sich die Versammlung, jolange nicht die wirtschaftliche Gleichstellung aller Bolfsgenossen erreicht ist, gegen die Wahlen aur Natio= halberfamm I una aussprechen. Die verlangen, daß bis dahin alle Gewalt in den Händen der A.- und S.- Räte gelassen wird. Ob die Delegierten sich darüber flar gewesen und, baß bei erörterter Befragung ihrer Revolution der Welt um mindestens ein Jahrzehnt verschoben werden müßte. Bei der Stimmung der A.­mb..Rate im Reich ist wenig Aussicht vorhanden, daß der Forde mung der Versammlung, felbst wenn man sie vernünftiger als nach

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strengen Wort aut auslegt. erfüllt wird.

Unt arbeit im Soldatencat Riga .

Eine Beltsvertretung für Sachsen .

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Wie die Dresdener Volkszeitung" mitteilt hat ein sosial­demokratischer Bezirtstag für Oftfachsen, der am Sonntag tagte, gegen nur eine Stimme gefordert, eine Boltsvertretung für Sachsen zu berufen und sie gleichzeitig mit den Wahlen für die Nationalversammlung wählen zu lassen.

Die französische Militärbehörde gegen den Utundentag.

Die deutsche Regierung berurteilt die fürchter lichen Bogrome auf 3 schärfte und weiß sich darin eins mit der öffentlichen Meinung der gesamten Welt.

Plünderungen in Auffig.

In Auffig kam es am Dienstag nachmittag und abends gu Blünderungen. Große Menichenmengen umfangreichen brangen in die Staufläden ein, zerstörten und plünderten sie. Die

Polizei und die Volkswehr waren völlig ohnmächtig gegen die tobenden Massen. Gegen 8 Uhr abends zog der Soldatenrat Berstärkungen heran, doch vermochten sie den Blünderungen fernen Ginhalt zu tun. Es wurden Gewehre und Maschinens gewehre in Tätigkeit gesetzt und bis in die späten Abend­stunden stark geschossen, wobei bisher drei Tote und fünf Schwer. verlegte zu verzeichnen sind. Die Zahl der Leichtverletzten ist fehr groß. Bis 11 Uhr nachts dauerten die Plünderungen noch an. Auch in dem benachbarten Schönwiefen tam es bereits nach mittags zu Ausschreitungen, wobei das Militär von der Waffe Gebrauch machen mußte. Mehrere Personen wurden da bei berlebt.

Leitmerig von den Zschechen belegt.

Die Tschechen besetzten nunmehr auch Leitmerit Gs wurde eine aus 6 Deutschen und 6 Tschechen bestehende Verwaltungs sommiffion mit einem Tschechen als Vorsitzenden eingesetzt.

Franzöfifche Stimmen für den Böllerbund.

Aus einem verspätet in Köln eingelaufenen Bericht aus Saarbrüden über die Verhandlungen der Berg arbeiterorganisation des Saargebiets mit dem fran­zöfifchen Befehlshaber entnehmen wir folgende noch unbefannte Bern , 10. Dezember. Der Generalrat des franzöft. Tatsachen Betanntlich entsprach der franzöfifche Befehlshaber in chen Beriandes der Böllerliga hat der französischen Saarbrüden dem Ersuchen der Bergarbeiter um Bewilligung Regierung eine Vorlage zugehen lassen, wonach die allierten der Achtstundenschicht nicht, er begründete die Ablehnung mit der Regierungen nach und vec dem Zusammentritt der Friedens Roklennot, die sowohl in Frankreich wie Deutschland herrsche, tonferenz feierlich bekunden sollen, daß sie die Grundsäge und namentlich aber auch mit der Tatsache, daß in Frankreich die Bedingungen für den Wölferbund resti gen und sich verpflichten, Die gestrige Vertrauensmännerverfammlung des Gouverne- Bergarbeiter 10 Stunben arbeiten müßten. Auf den Einwurf, diese Abmachungen immerdar einzufalten. Bor allem müsse ber ments Rina bat einstimmig folgende Entschließung gefaßt: Die daß in der Pfalz die Achtstundenschicht bereits eingeführt sei, Friedensvertrag bas obligatorische Schieds. bersemmeiten Vertrauensmänner aller Truppen aus dem Bereich erwiderte er, daß fie abreich afft würde, sobald die Fran- gerichtsverfahren und die Beschränkung der bra Gouvernements Riga begrüßen freudig den Entschluß der gojen in der Biala eingerüdt seien. Er fönne die Achtſtunden- Rüstungen enthalten. Die Alliterten sollen sich ferner ber Boiteregierung, die abien sur Nationalversamm­luna auszufchreiben, halten es aber für bringend erforderlich, schicht nicht einmal in Aussicht stellen, wenn jedoch die Bergleute daß diese nach dem Vorbild mehrerer Bundesstaaten schon im Rohlen lieferten, würde auch die Versorgung mit Lebensmitteln Januar stattfinden. Wir halten dies für geboten, weil die für die Beegleute gut werden, die unter der Bebensmittelnot sehr Bildung einer vom Vertrauen des ganzen Boltes getragenen Re- litten..

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die bis an die Schwellen eurer Peit führte da das Schaffende fich in euch bejann.

Dies Namenlose, was zu euch ruft-

brunjt

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es wat die Feuers­an alten Dingen. Darum sind wir allem Neuen Neues chuldig. Große Aschen brennen auch auf unsern berzen." Daraus muß nicht ein Buch werden, nicht ein Taraus multe ter si in einer neuen sozialen Art, die nicht Menschen erzeugt, sondern Welten gestaltet, Wesen wie fie selbst, und nicht nur dichtent.

Bild.

ciner Stunit.

Das Lafter der gemeinen Gefchidlichkeit befriegen. Aus ber Ruhlosigkeit des Dentens Antwort auf Fragen des Tages machen, Macht!

Keinen Tyrannen und wär er der abligste, will deine Beit- jo bleibt dir dein eigner innrer Weg der Macht. Und stille Gaffen bat deine Zeit, darin so Mächtige wohnen können.

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it so wenig eigentlich, was das Neue will. Es sind so viele neue Fragen über euch geworfen und es

Das Dajein des einzelnen vernünftig berechnen und statt dem einzigen ein Denkmal planen, den lebten Schwachen wohlhabend

machen.

Echaut auf die frühen Geschwister im Geist fie waren mehr Programme einer Zeit, denn zuerst Dichter oder Maler Fritidi die Eitelkeit des Menschen und Weibchens in euch. Duidét fein verfchimmelndes Getreide mehr und teine einsam Im Born des Intelletts& r will euch reiner und überlegener thronenden Götter werden mehr sein. Denn irgendeiner

denn ihr sollt alle tunden erproben, um

derwillen Menschen soviel weinten und lärmten.

Unser Leben wäret viele dunkle Nächte und einige junge Jabre. Und wenn es föstlich gewesen, jo ist aller Irrtum starf und heiß geweien.

Denft daran, wenn eure Kinder das Leben vor euch wieder holen und wie einsam jeder wird, der das Leben von sich aus

anretet.

Was fönntet ihr als Mütter mehr tun, als an manchem Begende auf das Kind warten und ihm jeinen Jrrtum aus den bänden nehmen. Andere Elösungen gibt es nicht und andre wird feine Religion erfinden.

geift:

Gründet jegliche neue Seiligkeit auf den wissenden Mutter­

Rraft.

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Bereit sein, ist alles."

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Danach und zwischen allem ein wenig rüdsichtsloses Ge richt eine sonderliche Klugheit über euch selbst.

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Das erste ist aller Beitwert. Das andre des einzelnen Stundenwert.

Mit hjarter Feinheit auf sich achten, das Leben tropfen hören. Das wägt die Kräfte ab, die wir haben, und lehrt den Ueberfluß vergeben. Denn nun ist jeder reich und eure Geselligkeit tann Ent­güden sein. Bis an die Zähne bewaffnet mit Güte aber nicht die, die nicht hart aussehen könnte den Hochmut reinsten Geistes, den feiner noch richten durfte, sollen wir haben. Seid brutal ehrlich. Erbt nicht Eitelkeiten, die scheinen wollen, sie sind die Feinde aller tiefen Kulgheit. Seid brutal ehrlich. Es ist die Zeit, daß die namenlose Genialität des Daseins verraten werde, denn die neue Zeit braucht sie.

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Wo die Macht" der Frau beginnt, da lächeln die Männer. o sle endet, weinen die Kinder. Ich rede zu den Schaffenden, den Müttern benn nicht die Eine Macht ist erprobt es gilt eine andere: benn begreift te benden tragen die Welt, sondern die Swaffenden daß Joch endlich, daß ihr die Bakunft in eu tragt, die die Kinder starter Herzen die Klugheit gebären. Bis dahin nüşi tuch bie bantenlofigfeit so vergilt wie die es nichts, von Rechthinjein und ielige Freiheit" au fingen. Die alte Welt liegt in Erümmern doch wir sind sb Wir geben dahin, wo die Frühlings und Winter geben in eine neue unfazbare Reife, die niemand aussprechen fann und memand gerugt hat, die gekommen ist, weil wir wandern und

Einen Rausch von Kraft, von Müller- und Wurzel- Dasein dachiss und haben zu bauen.

lagt ench vergelten.

Sehntet, tcäumtet ihr nie von Macht?!

Macht.

Der Herzschlag von Engeln und Teufeln surrt in dem Klang. wachien. Tem Name ein Edild Dein Wort ein Weg.

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a trängendes Eein umieten in Ta

Ueberlegen

Wir wandern b wachier furchtlos.

pflichten, fofort nach Friedensschluß eine Konferenz abzuhalten, in der alle den Völkerbund betreffenden Fragen von allen Staaten gemeinsam besprochen werden sollen, die in den Böller­sund eintreten. Diese Konferenz soll dann auch beschließen, welche Nationen in den Böllerbund aufgenommen werden sollen. Amerikanische

Konturrenz.

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Jn New York gibt es eine Apotheke, die der Firma Nider& Hegemann gehört. Sie hat in der Slabt eine Menge Filialen und verkauft nicht nur Arzneien; denn in Amerika bekommt man in der Apotheke alles, was es zwischen Himmel und Erde gibt: Jobtinktur, Banilleeis, Barfürms und Schokoladenpläßchen, Wis mut unb 8igaretten. Diese legte Ware ist die Ursache der er. bitterten Konkurrenz zwischen Rider& Hegemann und der Tabakfirma United Cigar Etores. Die Apotheke mit ihren Zweiggeschäften hotte sich ein schönes Vermögen durch den Ver­tauf von Konfett und Schotolabe erworben, aber nicht zufrieden bamit, legten sich die Chefs eines Tages darauf, in ihren Gee schäften auch Tabak und. Rauchutensilien zu verkaufen, um das gewöhnliche Bublitum in größeren Mengen anguloden. Biga­retten guter Marten werden in New Yorf zu 16 Cents im Klein verkauf und wir im großen verkauft, aber 3 werden fie zu im Einzelverkauf Cents liefern," Rider 1& Hegemann. Gewiß feben mir jagten zvei Cents an der Schachtel zu aber alle Staucher in New York werden ihre Zigareten bei uns faufen, und wir halten uns an Kan­fett und Schoolade schablos." Tags darauf las man in allen Beitungen, daß Rider u. Hegemann zu außerordentlich niedrigem Breise 8igaretten verkauften. Das Ergebnis ließ nicht lange auf fich warten. Die Apotheker verkauften soviel Sigaretten, daß fie 2000 Dollars täglich an den Rauchern verloren, aber 3000 Dollars am Konfekt verdienten. Inzwischen verlor die große Tabaffirma ansehnliche Beträge durch den verminderten Absah. Ihre Inhaber begannen, den allzu unternehmungslustigen Apothefern freund. schaftliche Vorstellungen zu machen, aber diese antworteten: Der Handel ist frei, und wir sind in vellem Recht, wenn wir Geld am Zigarettenverlauf verlieren. Ihr Efel habt damit verdient." Die Direktoren der United Cigar Stares wurden wütend und erklärten, wenn die Apothefer nicht sofort mit ihrem Zigarettenverkauf auf­börten, würde die Tabatgesellschaft augenbildlich anfangen, in ihren Geschäften Konfeft unb Schokolade zu verkaufen. Die Apotheker lachten. Aber jest lachen sie nicht mehr. In allen ihren Tabakläden hat die United Cigar Stores einen Stonfeft, verlauf eröffnet, und das New Yorker Busfitum, das diesem Konkurrensfrieg, in dem die streitenden Varteten die Szlega fosten bezahlen müssen, mit Rube aufiebt, fügt sich in die ab normen Verhältnisse. Gs faut eben sein Stonielt im Taballaben und seinen Tabaf in der potbete.

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